Donnerstag, August 31, 2006

VW Passat 3BG Kombi Tuning: LSD-Flügeltüren

Mittlerweile wagen sich Tuner auch an Familienfahrzeuge wie den VW Passat 3BG und zeigen, dass sich auch diese Fahrzeuge in attraktive Showcars verwandeln lassen. LSD bietet nun für den VW Passat 3BG Kombi auch die bekannten Flügeltürbeschläge an:




Die LSD-Beschläge "made in Germany" überzeugen im Gegensatz zu anderen Nachrüst-Sets für Flügeltüren durch die absolut ausgereifte Technik und den höchstmöglichen Qualitätsstandard. Außerdem bestätigte ein vom Kraftfahrtbundesamt akkreditiertes Prüflabor durch einen Seiten-Crashtest, dass die in Deutschland patentierte LSD-Lösung genauso sicher wie eine serienmäßig verbaute Tür ist. Das heißt, dass der Insassenschutz bei einem Seitenaufprall durch das LSD Scharniersystem gewährleistet ist. [Tuningblogger]

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Opel Vectra für die USA

Die GM-Tochter Saturn will Medienberichten zufolge den Vectra Caravan auf dem US-Markt vertreiben. Wie die Online-Ausgabe von "Auto, Motor und Sport" meldet, sollen voraussichtlich ab 2008 bis zu 50.000 Vectra jährlich in die USA exportiert werden. Bereits im Mai hatte GM angekündigt, ab 2007 rund 40.000 Astra pro Jahr in die Staaten zu verschiffen und dort unter dem Saturn-Label zu verkaufen.




Bei Opel in Rüsselsheim ist auch das weltweite Entwicklungszentrum für kleine und mittlere Baureihen, deshalb kommt die Ankündigung nicht überraschend. Opel erhält dafür von der Schwestermarke Saturn unter anderem den neuen GT, der Anfang 2007 nach Deutschland kommt. In den USA rollt der Roadster als Saturn Sky bereits erfolgreich auf den Straßen.

Saturn wurde 1985 in den USA am Markt eingeführt und ist innerhalb der großen GM-Familie eine eher unbedeutende Tochter mit 213.000 verkauften Einheiten im vergangenen Jahr. Das Angebot wird in diesem Jahr jedoch von drei auf sechs Modelle aufgestockt. [Tuningblogger]

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Mittwoch, August 30, 2006

Tiguan: Volkswagen-SUV auf Golf-Basis

Der Volkswagen-SUV auf Golf-Basis, der im Frühjahr 2008 zu den Händlern rollen soll, wird Tiguan heißen. Über den Namen hatte bereits die Zeitschrift "Auto Bild" berichtet, deren Leser unter fünf Namensvorschlägen abstimmen konnten. Der Fantasiename ist demnach zusammengesetzt aus den Worten Tiger und Leguan. Ursprünglich war der Name Marrakesch für den Wagen gehandelt worden. Die Preise sollen sich an der Konkurrenz aus Japan orientieren - das würde etwa 26.000 Euro bedeuten. Premiere feiert er vorraussichtlich auf der IAA 2007.




Rund 1000 junge, gerade ausgelernte Arbeiter sollen den Tiguan unter dem Dach der VW-Tochter Auto 5000 bauen. Zuvor hatte das Management damit gedroht, den Tiguan in Portugal zu bauen, wenn er in Wolfsburg nicht kostendeckend gefertigt werden kann. Bis zu 130.000 Einheiten jährlich sind geplant. [Tuningblogger]

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Rover-Wiedergeburt in den USA

Der chinesische Autobauer Nanjing will Medienberichten zufolge die Marke MG Rover in den USA wieder auferstehen lassen. Wie die "Detroit News" meldete, wollen die Chinesen eine überarbeitete Version des MG TF in Oklahama vom Band laufen lassen. Die Leitung soll Duke T. Hale übernehmen, der unter anderem für Mazda und Lotus tätig war.




Die Ankündigung kommt überraschend, denn bisher waren als Produktionsorte nur China und das ehemalige Rover-Werk im britischen Longbridge im Gespräch. Die Briten werden den Plänen zufolge ebenfalls den TF und zusätzlich eine Limousine auf Basis des Rover 75 bauen, der sowohl in China als auch weltweit vermarktet werden soll. Zwei weitere Modelle sind im Gespräch. Der britische Markt ist für den Start der Neuauflage vorgesehen.

In den USA soll der Roadster zwischen 20.000 und 25.000 Dollar kosten und bereits 2008 in den Handel kommen. Ob und wann die Neuauflage des Kultfahrzeuges nach Europa kommt, ist ungewiss. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 29, 2006

Der neue Audi S3

Audi hat dem kompakten A3 eine neue Top-Version gegönnt: Der S3 zielt mit 195 kW (265 PS) Leistung exakt auf den gleichstarken BMW Z4 oder den Porsche Cayman (245 PS), bietet aber vier vollwertige Sitzplätze und den permanenten Allradantrieb Quattro. Der Spurt auf 100 km/h ist in 5,7 Sekunden erledigt, erst bei 250 km/h wird der Vortrieb abgeregelt. Der Verkauf in Deutschland startet am 31. August 2006 mit einem Basispreis von 35.150 Euro.




Befeuert wird der S3 von dem aus dem Golf GTI bekannten 2.0-Liter-Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung TFSI und Turboaufladung, der zwischen 2500 und 5000 Touren satte 350 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle stemmt. Der neue Turbo mit vergrößertem Turbinen- und Verdichterrad baut hohe 1,2 bar Ladedruck auf. Ein geänderter Ladeluftkühler senkt die Temperatur der verdichteten Luft signifikant ab und erhöht so die zur Verbrennung notwendige Luftmasse.




Die Kraft leiten das Sechsganggetriebe und der permanente Allradantrieb Quattro auf große Aluminiumräder mit 18 Zoll Durchmesser. Federn und Stoßdämpfer sind straffer abgestimmt, die Karosserie liegt 25 Millimeter tiefer als beim A3 mit Serienfahrwerk.

Auch optisch trägt der S3 dick auf: Der Singleframe-Kühlergrill trägt eine Chromauflage, die Frontschürze einen Spoiler mit großen Lufteinlässen und die Seitenschweller sind neu gezeichnet. In die Heckschürze integriert sind ein in Platinumgrau abgesetzter Diffusor und links zwei S-typisch verchromte, ovale Endrohre. Außenspiegel in Aluminiumoptik und ein Dachkantenspoiler in Wagenfarbe akzentuieren zusätzlich die Optik.




Innen sind Sportsitze mit kräftigen Wangen, der schwarze oder wahlweise silberne Dachhimmel und das Kombiinstrument mit seinen speziellen Zifferblättern und Zeigern an Bord. Pedale, Schaltknauf und Luftausströmer sind in Aluminiumoptik gehalten. Die Sitze sind mit einer Stoff-/Leder-Kombination, auf Wunsch auch mit Alcantara/Leder oder komplett mit Leder überzogen. Die zweifarbigen Ledersitze schmücken Nähte in der Farbe ihrer Mittelbahn.

Zur Serienausstattung zählen unter anderem eine Klimaautomatik, ein Fahrerinformationssystem mit neuer Laptimer-Funktion und eine Diebstahlwarnanlage, Nebelscheinwerfer und Xenon plus-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht. Unter den Extras finden sich auch ein Lederlenkrad mit unten abgeflachtem Kranz und - im Programm der Quattro GmbH - klappbare Schalensitze. Im Bereich Infotainment präsentiert Audi eine neue Generation von Audioanlagen. Universelle Schnittstellen für Handy und iPod sowie eine Soundanlage von Bose runden das Angebot ab. [Tuningblogger]

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Montag, August 28, 2006

Mercedes-Benz CLS: Mattes Interieurtechnik

Neu von Mattes Interieurtechnik für alle Mercedes CLS: Das erste High-End Multimedia-InCar-System der Welt mit dem revolutionären Apple iMac G5 Computer.




Bisher basierten alle Multimedia- und Business-Systeme im Auto auf PC-Technologie. Reinald Mattes Interieurtechnik erfüllt nun den Wunsch vieler Autofans, die privat oder beruflich Apple Computer bevorzugen: Die schwäbischen Spezialisten entwickelten ein High-End InCar-System rund um den neuen iMac G5, dessen komplette Hardware im 17 Zoll großen und nur 5 Zentimeter dicken Bildschirm installiert ist.




Dabei legte das Team von Reinald Mattes nicht nur Wert auf eine große funktionelle Bandbreite der Multimedia-Ausstattung, sondern vor allem auch auf eine harmonische Integration des Apple iMac G5 in den Innenraum.




Exklusive Interieurs sind die Domäne von Reinald Mattes Interieurtechnik. In penibler Handarbeit fertigten die Sattler und Polsterer eine Volllederausstattung für das viersitzige Coupé an. Das neue Interieur besticht nicht nur durch seine geschmackvolle zweifarbige Kombination aus magnolia- und tabakfarbenem Alcantara und Leder: Durch das rautenförmige Steppmuster auf den Sitzen und Türverkleidungen wird ein noch edleres Ambiente erzeugt. Die Verarbeitung besticht durch höchste Präzision bis in den letzten Winkel.




Mit feinstem magnoliafarbenem Leder ist auch der Apple iMac G5 Computer bezogen, der hinter den Vordersitzen auf dem Kardantunnel fixiert wird und als Besonderheit durch Lösen einer Steckverbindung und einer Verriegelung innerhalb einer Minute ausgebaut und mit nach Hause oder ins Büro genommen werden kann.




Der integrierte DVD-Player bringt die aktuellen Spielfilme auf das große 16:10 Display. Mit Hilfe von drahtloser Tastatur und Maus können alle Funktionen des Mac OS X Betriebssystem für Office- und Multimedia-Anwendungen genutzt werden. Die Überspielung von Fotos von einer Digitalkamera ist genauso möglich wie das Einloggen ins Internet via UMTS oder GPRS Verbindung.




Selbstverständlich kann das Mattes Interieurtechnik Multimedia-System mit Apple iMac G5 Computer auch in alle anderen Autos integriert werden. Exklusive Lederpolsterungen für den Mercedes CLS werden ab 4.500 Euro angeboten, maßgeschneiderte Multimedia-Systeme sind ab 3.500 Euro erhältlich. [Tuningblogger]

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Sonntag, August 27, 2006

MTV Pimp My Ride International | Blaupunkt als Partner

Blaupunkt ist Partner der neuen Staffel der MTV-Sendung "Pimp My Ride International". Bisher hat die Bosch-Tochter als Partner des deutschen Ablegers "Pimp my Fahrrad" fungiert. In den aktuellen Folgen nehmen sich die Tuner der holländischen Werkstatt "All Stoff" schrottreife Autowracks aus ganz Europa zur Brust und verwandeln sie in extravagante Luxuskarossen mit exquisiter Ausstattung. Dazu liefert Blaupunkt hochwertige Autoradios, Navigation und In Car Entertainment sowie Soundkomponenten.

"Pimp My Ride International" wird über das gesamte MTV-Netzwerk in 50 Ländern weltweit ausgestrahlt. Gleichzeitig sind vom 1. September bis 30. November weiterhin mehr als 15.000 Blaupunkt-Werbespots in diesen Ländern zu sehen. Damit werden Blaupunkt zufolge europaweit mehr als 150 Millionen Haushalte erreicht. Zudem weisen Buttons und Banner auf den MTV NetworksEurope Websites und der Website Pimpmyrideint.com auf die Kooperation mit Blaupunkt hin. Das Unternehmen will mit der Zusammenarbeit besonders junge Autofahrer im Alter von 16 bis 25 Jahren ansprechen. [Tuningblogger]

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Samstag, August 26, 2006

Mercedes SLR "722 Edition"

Mercedes-Benz legt mit dem SLR "722 Edition" eine besonders sportliche Variante des Edelboliden auf. Mit dem auf 150 Exemplare limitietren Modell erinnern die Stuttgarter an den unvergessenen Sieg bei der Mille Miglia, den 1955 die britische Rennfahrer-Legende Stirling Moss auf einem Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 722 (für die Startzeit 7 Uhr 22) errang. Der neue Supersportwagen, dessen Verkaufsfreigabe am 11. Juli erfolgt, leistet 478 kW/ 650 PS. Der Preis liegt noch einmal 20.000 Euro über der Serienversion.




Die Fahrleistungen sind über jeden Zweifel erhaben: Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der "722 Edition" in 3,6 Sekunden, Tempo 200 km/h ist nach 10,2 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 337 km/h. Zu den besonders sportlichen Fahreigenschaften tragen auch das aufwändige Fahrwerk mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, die betont straffe Stoßdämpferkennung sowie die Absenkung der Karosserie um zehn Millimeter bei. Nochmals vergrößerte Bremsscheiben mit 390 mm Durchmesser garantieren brachiale Verzögerungswerte.

Optisch akzentuieren der modifizierte Frontspoiler mit einem Airsplitter sowie der Heckdiffusor aus Carbon den Auftritt und optimieren die Aerodynamik sowie den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten. Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug, das griffgünstige Rennsportlenkrad mit Hunting Leder-Bezug und Schaltpaddeln sowie schwarze Carbon-Applikationen verleihen dem Interieur Motorsport-Flair.

Mercedes stellt den Boliden ausgewählten Gästen auf der Rennstrecke im südfranzösischen Le Castellet vor. Anlass ist die Gründung des weltweiten "SLR-Clubs", der betuchten Kunden zahlreiche Events und spezielle Fahrertrainings und -lehrgänge anbietet. David Coulthard, Jochen Mass, Klaus Ludwig, Chris Goodwin und Christina Surer konnten dafür als Instruktoren gewonnen werden. [Tuningblogger]

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Freitag, August 25, 2006

Abt Tuning | VW Eos

Vier Sitze und absolut wintertauglich: das ist der Eos von Volkswagen. Schick und sportlich ist das hübsche i-Tüpfelchen der VW-Modellpalette überdies. Aber es geht noch sportiver, eleganter und kräftiger: Der von Abt Sportsline veredelte Eos überrascht mit einer Reihe von Design-Elementen, die das Cabrio in einen Frischluftsportler mit unverwechselbarem Charakter verwandeln.




Die tief heruntergezogene Frontschürze verleiht dem Eos einen zusätzlichen Schuss Aggressivität, die perfekt dazu passenden Seitenleisten sorgen dafür, dass die dynamische Optik der Front an den Flanken ihre Fortsetzung findet. Besonders gelungen ist das Heck des Abt Eos, wo Heckschürze und Heckspoiler eine Einheit bilden. Der 4-Rohr-Endschalldämpfer sorgt dafür, dass die Open-Air-Fahrt auch zu einem einzigartigen Sound-Erlebnis wird. Als ideale Ergänzung für das Body-Kit des Eos bietet Abt Sportsline die Felgen SP und AR in den Größen 18 und 19 Zoll an. Der Innenraum des Cabrios lässt sich außerdem mit Abt-Aluschaltknauf und Fußmatten veredeln.




Auch für das Volkswagen Cabrio haben die Allgäuer diverse Power-Pakete im Programm. Egal, ob mit dem 2,0-Liter-Turbodiesel oder dem gleich großen TFSI-Motor - eine Abt-Leistungskur verwandelt den Eos in einen echten Sportler. Speziell für die Turbo-Benzin Variante dieses Triebwerks sind einige Tuning-Varianten möglich. Maximal holen die Techniker von Abt statt der serienmäßigen 200 PS (147 kW) gewaltige 270 PS (200 kW) aus diesem Motor heraus. Dem Diesel entlockt Abt statt der serienmäßigen 140 PS (103 kW) kräftige 170 PS (125 kW). [Tuningblogger]

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Donnerstag, August 24, 2006

Brabus SV12 S Biturbo Roadster | Mercedes SL 600 Facelift Tuning

Die Mercedes SL-Klasse setzt ihre Erfolgsstory in überarbeiteter Form fort. Selbstverständlich haben auch die Ingenieure und Designer von Brabus alle Register gezogen, um den Roadster noch exklusiver und sportlicher zu machen. Mit dem 730 PS / 537 kW starken Brabus SV12 S Biturbo Zwölfzylindermotor wird der SL 600 zum stärksten Roadster der Welt. 0 - 100 km/h in 4,0 Sekunden und Tempo 200 nach 10,9 Sekunden sprechen genauso für sich wie die elektronisch auf 350 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit.




Form und Funktion in höchster Perfektion: Die Brabus Aerodynamikteile, die für alle aktuellen SL Modelle erhältlich sind, bieten nicht nur einen sportlich-eleganten Auftritt, sondern auch aerodynamische Vorzüge. Bei hohen Geschwindigkeiten wird die Fahrstabilität durch eine Reduktion des Auftriebs an der Vorderachse weiter verbessert.




Für die aktualisierte SL Generation wurde eine markant geformte Frontschürze entwickelt, die durch ihre ausgefeilte Formgebung den Auftrieb an der Vorderachse reduziert. Der große zentrale Lufteinlass optimiert zusätzlich die Kühlung von Motor und vorderen Bremsen. Die aus hochwertigem Pur-R-Rim produzierte Brabus Frontschürze mit vier Zusatzscheinwerfern wurde so konzipiert, dass sie an den Originalbefestigungspunkten montiert wird und so problemlos gegen den Serienstoßfänger ausgetauscht werden kann.




Die Brabus Seitenschweller formen nicht nur einen besonders windschlüpfrigen Übergang zwischen den Radhäusern, sie besitzen auch ein ebenso nützliches wie aufregendes Feature: Bei Betätigung der Fernbedienung oder Ziehen des Türgriffs im Innenraum werden auf jeder Seite vier LED-Leuchten an der Unterseite der Schwellerleisten aktiviert, die den Boden seitlich des Fahrzeugs ausleuchten.

Der Brabus Designeranzug für den neuen SL wird durch die Brabus Heckschürze mit integriertem Diffusor abgerundet. Auch dieses Aerodynamikteil wurde als Austauschteil konzipiert und ersetzt so passgenau das Serienteil.




Ebenso wichtig für den individuellen Look sind die ein- und mehrteiligen Brabus Monoblock Leichtmetallfelgen, die auf dem Zweisitzer in vier verschiedenen Designs in 17, 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser montiert werden können. Als größte Variante für den SL der R 230 Baureihe stehen Brabus Monoblock VI, S oder E Räder in den Dimensionen 9Jx20 vorne mit 255/30 ZR 20 Pneus und 10.5Jx20 mit 305/25 ZR 20 Bereifung von Pirelli oder Yokohama auf der Hinterachse zur Verfügung.




Um die hohe Fahrdynamik des aktuellen SL Roadsters noch weiter steigern zu können, entwickelte Brabus ein Elektronik-Modul für das ABC Fahrwerk, das die Karosserie um ca. 15 Millimeter tieferlegt.

Die Brabus Hochleistungsbremsanlage mit innenbelüfteten und gelochten Bremsscheiben im Mega-Format 375 x 36 mm und 12-Kolben-Festsätteln vorne sowie innenbelüfteten und gelochten 355 x 28 mm Scheiben und 6-Kolben-Festsätteln an der Hinterachse ist selbst höchsten Belastungen problemlos gewachsen.[Tuningblogger]

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Mittwoch, August 23, 2006

Porsche Cayman: jetzt auch ohne S

Porsche hat ein neues Einsteigermodell - den Porsche Cayman. Das Vergnügen, einen Wagen des erfolgreichsten Sportwagenherstellers zu fahren, beginnt jetzt bei 47.647 Euro und nicht erst bei rund 10.000 Euro mehr für den Cayman S. Die Zuffenhausener wollen im kommenden Geschäftsjahr rund 20.000 Caymans beider Modelle verkaufen und zum Beispiel dem Audi TT, Nissan 350 Z oder BMW Z4 das Leben am Markt erschweren.




Das Porsche-Gefühl beginnt jetzt mit 180 kW / 245 PS aus einem 2,7-Liter-Sechszylinder, der sein maximalen Drehmoment von 273 Newtonmeter zwischen 4500 Umdrehungen pro Minuten (U/min) und 6000 U/min abgibt. Das reicht für das Leichtgewicht von 1300 Kilogramm für eine Beschleunigung von 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit mit dem serienmäßigen Fünf-Gang-Getriebe von 258 km/h. Die Pflicht hat der Cayman also geschafft. Er kann die Fahrzeuge recht zügig überholen, die bei 250 km/h abregeln. Auch das gehört zum Porsche-Gefühl.




Aber Ausritte mit Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn sind nicht der Lebenszweck eines Porsche. Das kann er zwar auch, aber schon nach den ersten Kilometern auf kurvenreichen Landstraßen drängt sich die Frage auf, wofür man die langweiligen Autobahnen eigentlich braucht. Nun gut, man kommt auf ihnen schnell voran. Aber das echte Vergnügen im Porsche braucht Kurven. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 22, 2006

Golf GTI Racing-Turnier | Games Convention Leipzig

Volkswagen präsentiert sich vom 23. August 2006 bis 27. August 2006 auf der internationalen Entertainment-Messe "Games Convention" in Leipzig. Auf einem 120 Quadratmeter großen Stand können die Besucher das GTI Racing-Spiel testen und beim gleichnamigen Turnier eine Reise für zwei Personen in einen Universal-Themenpark gewinnen.




Die Besucher des VW-Messestands erwartet ein sportliches Rahmenprogramm, unter anderem mit dem "Space" Golf aus der Speed-Serie. Weitere Modelle, wie den Golf "GreenSpeed", zeigt Volkswagen bei seinem Kooperationspartner Electronic Arts EA. Der Golf "OrangeSpeed" ist bei Atari zu sehen. Für die jüngere Generation gibt es neben einer Volkswagen Carrera-Bahn zudem Informationen zum Programm "Junge Fahrer" und zu "Volkswagen startklar". [Tuningblogger]

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JE Design Audi Q7 Wide Body-Kit

Nach der Devise "ganz oder gar nicht" baut der Leingartener Autoveredler den Q7 zu einem eindrucksvollen Fahrzeug um. Neben dem muskulösen Wide Body-Kit, der den Audi noch mächtiger auftreten lässt, bietet JE Design unter anderem noch eine Leistungssteigerung, neue Felgen und eine elektronische Tieferlegung an.




Für den 3 Liter großen V6-TDI bietet JE Design eine Leistungssteigerung über ein modifiziertes Motormanagement an. Die Seriendaten von 171 kW/233 PS und 500 Nm pushen die Audispezialisten auf 210 kW/285 PS und 550 Nm, womit sie dem schweren Dickschiff mehr Souveränität verleihen. So steigt denn auch die Höchstgeschwindigkeit von 210 auf 219 km/h. Die Beschleunigung von 0-100 km/h verbessert sich von 9,1 auf 8,4 Sekunden.




Bereits beim Seat Leon zeigte JE Design sein Know-how in der Gestaltung von Wide Body-Kits. Auch dem Audi Q7 verhilft der Tuner zu mehr Breite und einem brachialeren Auftritt. Zu dem Bausatz gehören Scheinwerferblenden, die zunächst einmal für einen ernsten Blick sorgen. Mit Hilfe des imposanten Fronspoilers lässt sich der Auftrieb verringern. Gleichzeitig verhilft er dem Q7 zu mehr Überholprestige. Weiterhin kann man das Audi-SUV noch mit einem JE Design Doppelscheinwerfereinsatz versehen lassen, der deutlich besser als das originale Scheinwerfer-Design aussieht. Hinten verpasst JE Design dem Q7 durch einen neuen Heckschürzenansatz, der rechts und links rautenförmige Öffnungen aufweist, ein attraktiveres Hinterteil. In die Öffnungen gehört dann jeweils ein JE Design Doppelauspuffendrohr aus stets glänzendem und der Korrosion trotzendem Edelstahl.




Spektakulär ist auch das obere hintere Ende. Denn dort verbaut JE Design ein Heckflügel-Leitwerk inklusive C-Säulen-Blende, womit stets neugierige Blicke garantiert wären. Diese provoziert auch der JE Design Radlaufverbreiterungssatz "Wide Body", zu dem auch passende Türaufsätze gehören. Vor den hinteren Kotflügeln sorgen Lufteinlässe dafür, dass die Optik sportlich, und nicht "vollschlank" wirkt. JE Design bietet den muskulösen Look als Komplettbausatz zum Preis von 5.699 Euro an.




Auch in Sachen Felgen lässt JE Design nichts anbrennen. Zum einen bietet der Tuning-Spezialist einen Komplettradsatz JE Design "361" der Größe 10 x 22 ET 20 (vorne) sowie ET 10 (hinten) mit Bereifung 295 / 30 R 22 Y an. Er ist speziell auf den Wide Body-Kit abgestimmt. Zum anderen offeriert JE Design einen Komplettradsatz Azev "R-Rad" der Größe 10 x 22 ET 50 mit Bereifung 295 / 30 R 22 Y, wobei die Felgen auch einzeln erhältlich sind. Bei Felgen mit Einpresstiefe 50 empfiehlt JE Design die Verwendung seiner Spurverbreiterungen aus Aluminium, die an der Vorderachse 60 mm, an der Hinterachse sogar 80 mm zusätzlicher Breite bringen.




Abgerundet wird der starke Auftritt des JE Design Q7 von einer elektronischen Tieferlegung, die der Autoveredeler aus Leingarten für Fahrzeuge mit Luftfederung anbietet und durch die der JE Design Q7 endgültig zum Renn-SUV mutiert. [Tuningblogger]

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Montag, August 21, 2006

Ford Focus Cabrio Coupé mit Bioantrieb

Ford hat auf der British International Motor Show in London (20. bis 30. Juli) ein Focus Cabrio Coupé mit Bioethanol-Antrieb vorgestellt. Die Studie demonstriere die technischen Möglichkeiten, hieß es aus Konzernkreisen. Das Fahrzeug hat einen 1,8-Liter-Motor, der sowohl Benzin als auch Ethanol in nahezu jedem beliebigen Mischungsverhältnis verbrennen kann. Der offene Focus mit herkömmlichem Antrieb kommt im Herbst zu den Händlern.




Bioethanol als nachwachsender Rohstoff wird von Ford massiv gefördert. Die Sache hat allerdings einen Haken: Ein Tankstellennetz ist in Deutschland faktisch nicht vorhanden. Ford versucht derzeit, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Die Mineralölindustrie ist an der Etablierung von Ethanol-Zapfsäulen nicht interessiert, weil sie nicht mit diesem Brennstoff handelt. Eine mögliche Lösung sieht Ford in einer Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Kooperativen. Einen saubereren Kraftstoff (neben Wasserstoff) gibt es derzeit nicht.

In Schweden hat Ford bisher mehr als 15.000 Flexi Fuel Vehicles verkauft - weil ein Kooperationspartner für die Tankstellen gefunden wurde. In Deutschland wird das aber noch drei bis Jahre dauern - optimistisch geschätzt. Hier bietet Ford den Focus als Hybriden an. Auch das Cabriolet könnte ohne große Probleme für den Endkunden angeboten werden. "Weil die Technik in anderen Focus-Modellen bereits etabliert ist, kann dieses Konzept sehr schnell umgesetzt werden. Sobald wir eine entsprechende Nachfrage spüren, werden wir deshalb schnell reagieren können", sagte ein Ford-Sprecher. [Tuningblogger]

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Samstag, August 19, 2006

Mercedes CL Coupé | AMG-Paket

Obwohl das neue Mercedes-Benz CL-Coupé erst im September in den Handel kommt, hat die Tuningschmiede AMG bereits ein Optik-Paket entwickelt, das ab sofort bestellt werden kann. Zusätzlich können 19-Zoll-Leichtmetallräder im typischen Styling für die Achtzylinder-Motorisierung CL 500 als auch mit dem V12-Topmodell CL 600 kombiniert werden.




Zum Paket gehören Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellerverkleidungen, der neu gestaltete Stoßfänger mit vergrößerten Lufteinlässen und runden, chromumrandeten Nebelscheinwerfern. Die kraftvolle Formgebung im typischen AMG Stil mit zwei schräg gestellten Streben und harmonischem Übergang zu den beiden markant geformten Kotflügeln garantiert einen selbstbewussten Auftritt und sorgt für optische Breitenwirkung. Der hintere Stoßfänger mit schwarzen Einsatz und der Chrom-Zierleiste zwischen den Endrohren rundet das sportliche Bild ab.




Zusätzlich bietet AMG 19 Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit eingeprägtem AMG Schriftzug an. Auf den 8,5 bzw. 9,5 Zoll breiten Felgen sind Reifen der Dimension 255/40 (vorn) sowie 275/40 (hinten) montiert. [Tuningblogger]

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Freitag, August 18, 2006

Abt Audi A6 Allroad Quattro

Der Audi A6 Allroad Quattro vereint gleich mehrere Fahrzeuge in einem - besonders, wenn er von Abt Sportsline veredelt wurde. Dank der jahrzehntelangen Motorsport-Erfahrung der Allgäuer wird der elegante Allrad-Kombi zu einem echten Sportler und das "S" in SUV tatsächlich groß geschrieben:




Aus den Dieselmotoren holen die Abt-Ingenieure deutlich mehr Power. Statt der serienmäßigen 180 PS (132 kW) leistet der 2,7-Liter-Turbodiesel nun 230 PS (169 kW). Der 3,0-Liter-TDI bringt nun 272 PS (200 kW) auf die Straße. Standard sind 233 PS (171 kW). Die Leistungskur macht sich besonders im gewaltigen Drehmoment bemerkbar: Beim "kleinen" Diesel liegen 450 Nm an, beim 3.0 TDI mächtige 550. Im Vergleich zur Serie sind das 70 beziehungsweise 100 Nm mehr.




Die Extraportion Sportlichkeit für den Allroad harmoniert perfekt mit dem Räderprogramm von Abt Sportsline. Erhältlich sind die Abt-Felgen SP1 und AR19, jeweils in der Größe 8,5x19 Zoll ET 50 und mit Reifen in der Dimension 255/40 R19. Für einen kraftvollen Auftritt sorgt die Spurverbreiterung um 15 Millimeter pro Seite.




Außerdem für den allroad verfügbar: Die 20-Zoll-Felge AR20 (9x20 Zoll ET 40). Dieses Rad steht dem SUV ausnehmend gut, besonders mit Pneus in der Dimension 265/30 ZR20. Damit der Allrad-Sportler so kräftig aussieht, wie er wirklich ist, hat Abt Sportsline einen sehr dynamischen Heckspoiler entwickelt. Räder, Spoiler und Motortuning sorgen dafür, dass das vielseitige Auto noch mehr Fahrspaß bietet. [Tuningblogger]

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Donnerstag, August 17, 2006

Hamann Range Rover Sport

Bei Hamann gibt es keine Tabus. Wer meint, ein Geländewagen könne nicht zum Flanieren taugen und müsse zwingend für den Offroad-Einsatz unangetastet bleiben, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen. Zum Glück sehen es aber Hamann und die meisten Fahrer eines Range Rover Sport anders, denn sie bewegen sich weniger in Wald und Flur, sondern zumeist auf Asphalt.




Damit die Asphalt-Performance bei einem solchen Klotz wie dem Range nicht enttäuschend ausfällt, nimmt Hamann zunächst ein Motorentuning vor. Sowohl beim 2,7 Liter V6-Diesel als auch beim 4,4l-V8 optimiert der Laupheimer Tuner die Kennfelder. Durch die Umprogrammierung der Serien-Motronic leistet der Diesel 165 kW/225 PS bei 4000 U/min, das Drehmoment beträgt stämmige 510 Nm (bei 1900 U/min). Der 4,4 Liter-Saugmotor bringt es nach der Modifikation auf satte 238 kW/323 PS bei 5500 U/min und 450 Nm bei 4000 U/min.




Hamann offeriert einen 4-Rohr Sportendschalldämpfer mit runden Edelstahlendrohren (Durchmesser je 90 mm) auch unabhängig von der Leistungssteigerung für alle V8-Motorisierungen. Für den 4,4i V8 sind zusätzlich noch ein Sportfächerkrümmer und Sportmetallkatalysatoren (beide nur für Export) erhältlich.




Sonst ganz britischer Zurückhaltung verpflichtet, spricht der Hamann Range Rover Sport mit seinen neuen Aerodynamikbauteilen eine andere Sprache. So verbaut Hamann eine weitaus sportlichere Frontschürze inklusive zweier Fernscheinwerfer sowie einem Paar Nebelscheinwerfer. Die Flanken versieht Hamann mit Seitenbeplankungen, hinten schafft ein Heckschürzenabschluss den Gegenpol zum Frontspoiler. Ein Dachspoiler lässt den Range Rover Sport bei höheren Geschwindigkeiten etwas ruhiger auf der Straße liegen. Abschließend montiert Hamann noch Lufteinlassblenden aus Carbon.




Damit der dicke Brummer schneller zum Stehen kommt, baut Hamann eine Sportbremsanlage an der Vorderachse ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Die Anlage besteht aus zwei geschlitzten und innenbelüfteten Bremsscheiben der Dimension 380x34mm, zwei Hamann Achtkolben-Festsätteln in rot (andere Farben gegen Aufpreis erhältlich) sowie Spezial-Bremsbelägen und Stahlflex-Bremsleitungen.




Da große Autos nur mit großen Rädern gut aussehen, bietet Hamann die beiden Designs PG3 und Anniversary I in 22 Zoll an. Das Rad PG3, eine mehrteilige Felge, montiert der Laupheimer Autoveredeler in der Ausführung Silber mit einem hochglanzpolierten Felgenhorn. Die mit einem sportlichen Fünfspeichendesign gesegnete, 10,5*22-Zoll große Felge bietet Hamann auch als Komplettradsatz an und kombiniert sie mit Reifen der Dimension 295/30 ZR22 oder 315/30 ZR22. [Tuningblogger]

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Mittwoch, August 16, 2006

"Weltmeister-Smarts" bei eBay versteigert

Elf komplett mit der Nationalflagge beklebte und von Nationalspielern unterschriebene Smart "Fortwo", darunter auch der Fußballweltmeister 2006, werden bei eBay versteigert. Ein Teil des Erlöses werde einer karitativen Einrichtung gespendet, erklärte ein Sprecher Im Smart Center Hannover-Garbsen.




Am 27. Juli 2006 begann die Auktion des "Weltmeister-Smart" Italien. Im Abstand von 2-3 Tagen folgen weitere Autos. Am 26. August 2006 endet die Auktion mit der portugiesischen Variante.

Zur WM hat das Smart Center Hannover-Garbsen 11 Fahrzeuge mit der jeweiligen Landesflagge beklebt und den entsprechenden 11 Mannschaftshotels zur Verfügung gestellt. Die kleinen Flitzer wurden dann von Spielern der jeweiligen Nationalmannschaften unterschrieben. [Tuningblogger]

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BMW X3-Produktion in Deutschland?

Bei BMW gibt es offenbar Pläne, den kompakten Geländewagen X3 künftig statt in Österreich in Deutschland zu bauen. Derzeit wird der X3 bei Magna Steyr in Graz gefertigt. Die Österreicher bauen außerdem Autos für Chrysler und Mercedes. Den Auftrag für den BMW könnte Magna jetzt einer Meldung der "Automotive News Europe" zufolge verlieren. Ein klares Dementi gab es von BMW ebenso wenig wie eine Bestätigung.




Laut dem Fachblatt sollen rund 100.000 Fahrzeuge des erfolgreichen X3 in Regensburg entstehen, die restlichen rund 50.000 Autos sollen im US-Werk in Spartanburg vom Band rollen. Nach einem Facelift gehen die Münchener von einer Jahreskapazität von 160.000 Fahrzeugen aus. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 15, 2006

Seat Leon Cupra: Debüt in London

Seat hat auf der London Motor Show (18. - 30.07.2006) den neuen Seat Leon Cupra präsentiert. Optisch und technisch nimmt er Anleihen beim Rennfahrzeug aus der WTTC. Das 2.0 TFSI Triebwerk leistet 177 kW/240 PS. Bereits bei 2200 U/min steht das maximale Drehmoment von 300 Nm zur Verfügung. In 6,4 Sekunden beschleunigt der 2,0-l-Vierzylinder-Turbo schnellsten Serien-Seat von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 247 km/h. Die Preise verschweigen die Spanier noch.




Auch optisch zeigt der Cupra Biss: Der Frontstoßfänger grinst mit größeren Lufteinlässen, der untere Teil des Hecks mit einem ovalen Endrohr aus poliertem Stahl ist schwarz abgesetzt. 18 Zoll große Leichtmetallräder sowie die gut sichtbaren, in rot lackierten Bremssättel unterstreichen den dynamischen Auftritt. Innen dominiert Schwarz, unterbrochen von Elementen in Rot, Weiß und Silber. Für optimalen Seitenhalt sorgen Schalensitze mit integriertem Kopfteil. [Tuningblogger]

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VW Jetta | 170 PS-TDI und TSI

Volkswagen bietet den Jetta jetzt auch mit dem TSI-Motor sowie dem besonders starken Piezo-Pumpe-Düse-TDI-Motor an. Damit steigt das Motorenangebot auf sechs Benzin- und drei Dieselaggregate. Der so genannte Twincharger mit Doppelaufladung kostet mit 103 kW/140 PS 22.550 Euro, die stärkere Variante mit 125 kW/170 PS mindestens 23.950 Euro. Der gleichstarke TDI ist ab 26.325 Euro zu haben.




Der TSI- Motor arbeitet nach dem Twincharger-Prinzip und wird mittels Kompressor und Turbolader doppelt aufgeladen und erreicht so bis zu 125 kW / 170 PS und ein maximales Drehmoment von 240 Newtonmetern. Der Verbrauch soll im Durchschnitt 7,1 Liter SuperPlus (7,3 Liter in der stärkeren Variante) betragen.

Neu im Jetta ist auch der 2.0 TDI mit Piezo-Pumpe-Düse-Einspritzung. Diese arbeitet nicht nur genauer und laufruhiger, mit 125 kW/170 PS und einem Drehmoment von 350 Nm stellt diese Version auch das stärkste Angebot unter den Vierzylinder-TDI-Motoren dar. Während für diesen Motor mit Sechs-Gang-Schaltung der Dieselpartikelfilter serienmäßig angeboten wird, können jetzt alle anderen Dieselmotoren des Jetta optional mit Dieselpartikelfilter geordert werden. Für diese steht optional auch das Doppelkupplungsgetriebe DSG zur Verfügung.

Bei den Benzinern ist für die beiden Saugmotoren im Jetta 1.6 und 2.0 FSI eine Sechs-Stufen-Tiptronic mit Drehmomentwandler erhältlich, für den stärkeren TSI und 2.0 TFSI wird wie bei den TDI ebenfalls das Doppelkupplungsgetriebe DSG als interessante Option angeboten. [Tuningblogger]

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Montag, August 14, 2006

Loder1899 präsentiert "Kahn Design"

Der britische Felgen-Designer Afzal Kahn kooperiert mit Tuning-Schmiede Loder1899:




Loder1899 selbst bekannt als Tuner und Veredler für die Marken der Ford Motor Company und "Kahn Design Ltd" haben ihre Synergien gebündelt, um die Marke "Kahn" auf dem deutschen Markt zu präsentieren.




Die süddeutsche Tuning-Schmiede startet exklusiv mit der Felgenbaureihe RS-V von "Kahn Design" in 9x20 und 11x20 für Aston Martin DB9, Aston Martin Vantage V8, Bentley Continental GT, Mercedes SLR, Mercedes SL, VW Phaethon und Audi A8.




Als ein 10-Speichenrad konstruiert, ist das Aluminiumrad "Kahn RS-V" für eine zeitlose Klasse geschaffen. Die weich gezeichneten Speichen verstärken die Dimension des Rades dadurch, dass sie sich von dem konkaven Zentrum der Felge bis zur äußersten Kante des Rades erstrecken. [Tuningblogger]

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Sonntag, August 13, 2006

AC Schnitzer Typ IV "BiColor" Leichtmetallfelgen für BMW

Es ist soweit: Im Sommer 2006 werden die neuen AC Schnitzer Leichtmetallfelgen Typ IV "BiColor" ihre Weltpremiere feiern. Damit geht die Erfolgsgeschichte der AC Schnitzer Typ IV Felgen in die nächste Evolutionsstufe.




Die hohe Aufmerksamkeit, die das gesamte AC Schnitzer-Team der Entwicklung aller Felgen widmet, liegt in der Natur der Sache. Schließlich sind es die Räder, welche die Kraft des Fahrzeugs auf die Straße übertragen. Sie sind permanent höchsten Belastungen ausgesetzt und ganz nebenbei sind sie zu DEM stilistischen Designobjekt avanciert, was sie zum Eyecatcher bei fast jedem Fahrzeug werden läßt.




Entsprechend top-modern mit höchsten Ansprüchen an Material, Verarbeitungsverfahren und Fahrdynamik präsentieren sich die neuen AC Schnitzer Typ IV Leichtmetallfelgen "BiColor", welche als einteilige Variante ab Sommer 2006 zur Verfügung stehen werden.




Die sportlich eleganten 5-Speichen Felgen wurden besonders filigran gearbeitet. Die einzelnen Speichen, welche sternförmig aus dem Felgencenter in Pentagon-Form verlaufen, wirken fast schon grazil. Zum Felgenhorn hin wurde in jede Speiche eine dreieckige Mulde eingelassen, welche einen optischen Glanzpunkt setzen.




Das zweifarbige Design, hochglanz-poliert in Kombination mit glänzend schwarz, verleiht der Typ IV Felge eine unverwechselbare Optik, die hervorragend zur aktuellen BMW Designlinie paßt. Gerade für die neueren Modelle, wie z.B. BMW 1er (E87) und 3er (E90/E91), ist die "BiColor" Felge wie gemacht. Aber auch den anderen aktuellen BMW Modellen steht die Typ IV "BiColor" Felge sehr gut zu Gesicht. [Tuningblogger]

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