Samstag, September 30, 2006

Mercedes-AMG eröffnet neues Performance Studio

Die Mercedes-AMG GmbH hat ein so genanntes AMG Performance Studio eröffnet, das neben AMG-Fahrzeugen die individuellen Wünsche der Kunden umsetzt. Untergliedert in Signature Series, Black Series und Editions, sollen die einzigartigen Sondermodelle je nach Typ durch ausgeprägte Fahrdynamik, Rennstreckentauglichkeit, technische und optische Differenzierung sowie exklusive Ausstattungsdetails beeindrucken.




Neben der Fokussierung auf besonders schnelle AMG Fahrzeuge werden im Performance Studio auch individuelle Kundenwünsche bedient. So werden gezielte technische Modifikationen wie Sportfahrwerke, Hochleistungsbremsanlagen, Rad-Reifen-Kombinationen, Sperrdifferenziale, oder individuelle Innenausstattungen ebenso realisiert, wie spezielle automobile Einzelstücke. Mercedes geht dabei eigenen Angaben zufolge auf die zunehmende Nachfrage durch die betuchte Kundschaft ein.




Das neueste Produkt aus dem AMG Performance Studio ist der SLK 55 AMG Black Series, eine puristische Leichtbau-Variante mit 294 kW/400 PS starkem AMG 5,5- Liter-V8-Motor und zahlreichen Komponenten aus dem Motorsport. 520 Newtonmeter Drehmoment sorgen für brachialen Vortrieb. Zur Ausstattung zählen ein Carbondach, 19 Zoll AMG Schmiederäder, AMG Gewinde-Sportfahrwerk und AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage. Soviel Exklusivität hat seinen Preis: Der Bolide ist ab sofort ab 107 300 Euro erhältlich.




Noch exklusiver ist das CLK DTM AMG Cabriolet, das unter dem Label Signature Series angeboten wird. Der 428 kW/582 PS starke AMG Hochleistungs-Sportwagen beschleunigt in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt). Damit ist das Fahrzeug der schnellste offene Viersitzer der Welt. Der Preis in Deutschland beträgt 277 820 Euro.

Für die Erfüllung des ganz persönlichen Kunden-Geschmacks bietet das Performance Studio maßgeschneiderte Lösungen. Sportpakte in jeder denkbaren Form sind kein Problem. Weitergehende Wünsche wie besondere Außenlacke, Leder-Komplettausstattungen in Wunschfarbe, Zierteile aus Carbon oder mit Lederbezug sowie aufwändige HiFi-, Office- und Multimediaausstattungen setzen die Experten des Performance Studios routiniert um. Auch Karosserieumbauten werden auf Wunsch umgesetzt.
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Mazda Modelle: iPod-Anschluss

Mazda bietet künftig schrittweise seine Modelle für den europäischen Markt auch mit einer Apple iPod-kompatiblen Installation an. Das System bestehe aus einer Steckvorrichtung im Handschuhfach, an die der iPod angeschlossen wird, erklärte der Autobauer. Der Preis für den iPod-Adapter beträgt 174 Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer zuzüglich Einbaukosten.




Musikstücke werden anschließend auf dem Audiosystem des Fahrzeugs wiedergegeben. Über die Lenkradfernbedienung oder die gewohnten Regler an der Mittelkonsole wird das Gerät dann mit allen üblichen Funktionen gesteuert. Zudem kann der iPod im Handschuhfach diebstahlsicher verschlossen werden und die Akkus laden sich automatisch wieder auf.

Das neue Zubehör ist zunächst für das neue MX-5 Roadster Coupe und für weitere aktuelle Modelle wie für den Mazda2 (ab Produktion März 2005), den Mazda3, den Mazda5 (für Fahrzeuge ohne HDD-Music-Box) und den Mazda6 (Facelift-Modelle) sowie für die dritte Generation des Mazda MX-5 mit Soft-Top erhältlich. [Tuningblogger]

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Freitag, September 29, 2006

Mercedes CL-Klasse: Pre-Safe serienmäßig

Das präventive Insassenschutz-System Pre-Safe gehört zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung der neuen Mercedes CL-Klasse, die im Herbst 2006 auf den Markt kommt. Es ist das dritte Modell nach der S-Klasse und (optional) der E-Klasse, das mit der mehrfach ausgezeichneten Technologie zum Kunden rollt. Das System tritt bereits vor einem drohenden Unfall in Aktion und bereitet die Insassen des neuen Luxuscoupés auf eine mögliche Kollision vor.




Mit der Pre-Safe-Bremse bietet das System auf Wunsch eine neuartige Zusatzfunktion: Die CL-Klasse bremst bei erkannter Unfallgefahr automatisch ab. Weltweit bietet dem Unternehmen zufolge kein anderes Automobil dieser Klasse eine solche Sicherheitstechnik. [Tuningblogger]

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BMW präsentiert Weltpremieren in Paris

BMW präsentiert neue Modelle sowie zahlreiche Innovationen aus der Motorenentwicklung auf dem Mondial de l'Automobil 2006 in Paris. Erstmals wird dem Publikum das neue Sports Activity Vehicle (SAV) X3 präsentiert. Außerdem sind das 3er Coupé und das M6 Cabrio zu sehen.




Zudem stellt der Autobauer die neuen Reihensechszylinder-Benzin- und Dieselmotoren für die 3er Reihe vor. Als weitere Innovation aus der Antriebsentwicklung wird die Intelligente Generatorregelung gezeigt, die sowohl die Dynamik als auch die Effizienz moderner Fahrzeuge fördert, indem sie die Erzeugung von Strom für das Bordnetz auf die Schub- und Bremsphasen konzentriert.




Der X3 verfügt über ein verfeinertes Design, ein exklusives Innenraum-Ambiente und neue Motoren. Die Neuauflage im Segment der SAV soll außerdem mit höchster Agilität auf der Straße und kraftvollen Vorwärtsdrang auch abseits fester Fahrbahnen überzeugen. Die Rolle der Topversion übernimmt der neue X3 3.0sd, der von einem 210 kW/286 PS starken Reihensechszylinder-Dieselmotor mit Variable Twin Turbo (VTT) angetrieben wird.




Das 3er Coupé hat ein sportlich-elegantes Design mit fließender Silhouette. Erstmals wird es mit dem intelligenten Allradsystem xDrive angeboten. Spitzenmodell ist das 335i Coupé. Sein Reihensechszylinder-Motor mit Twin Turbo-Technik und der Benzin-Direkteinspritzung High Precision Injection leistet 225 kW/306 PS.

Das M6 Cabrio ist ein offener Viersitzer. Angetrieben wird es von einem 5,0 Liter-Zehnzylinder-Motor mit 373 kW/507 PS.

Zugleich werden in Paris die neuen Reihensechszylinder-Benzin- und Dieselantriebe für die 3er Reihe und die intelligente Generatorregelung vorgestellt. Sie ermöglicht es, die Stromerzeugung für das Bordnetz auf die Schub- und Bremsphasen des Motorbetriebs zu konzentrieren. Im Zugbetrieb bleibt der Generator dagegen passiv. Damit steht beispielsweise beim Beschleunigen mehr Energie zur Umsetzung in Fahrdynamik zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 28, 2006

Honda FR-V Modelljahr 2007

Der Honda FR-V wurde 2005 in den Markt eingeführt. Zum Modelljahr 2007 erfährt das Fahrzeug einige Änderungen, sowohl beim Design als auch bei Ausstattung und Motorenpalette. Der neue 1.8 i-VTEC-Motor mit 140 PS (103 kW) löst die Benzinmotoren mit 1,7 und 2,0 Liter Hubraum ab.




Erstmalig wird im FR-V auch eine 5-Gang-Automatik für den neuen Benzinmotor verfügbar sein, die den komfortablen Reisecharakter des FR-V unterstreicht und für Vielfahrer sicher eine Alternative zum knackigen 6-Gang-Schaltgetriebe darstellt.

Mit dem Modelljahr 2007 verfügen alle Varianten des FR-V serienmäßig über das Fahrzeugstabilisierungsprogramm VSA. Der hoch gelobte und 2005 mit dem "Engine of the Year" Award in seiner Klasse ausgezeichnete 2,2 Liter i-CTDi Dieselmotor mit 103 kW/ 140 PS wird ab 2007 mit einem serienmäßigen Rußpartikelfilter ausgerüstet sein.

Äußerlich sind die 2007 FR-V Modelle an den im dunklen Chrom gefassten Kühlergrill und Türgriffen erkennbar und auch die Zierleiste am Fahrzeugheck erhielt ein neues Design. Die Reflektoren der Scheinwerfer und die Heckleuchten sind leicht abgedunkelt und führen so das sportliche Design fort. [Tuningblogger]

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Subaru Impreza: neuer Basismotor

Subaru hat jetzt einen neuen Motor für den Impreza 1.5R im Angebot. Mit dem neuen 1.5-Liter-DOHC-Aggregat handele es sich um einen verlockenden Einstieg in die Weltmeister-Klasse, erklärte der Hersteller. Der Vierzylinder-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen leistet 77 kW/ 105 PS bei 6400/min. Sein maximales Drehmoment von 142 Nm liegt bereits bei 3.200/min an.




Verbesserungen an Schaltung und Getriebe sollen das Topmodell Impreza WRX STI im Modelljahr 2007 noch dynamischer machen. Zusammen mit einer neuen Radaufhängung wurden Fahrzeugbalance und Lenkstabilität weiter verbessert. An der Hinterachse verfügt der Straßen-Renner statt des mechanischen LSD jetzt über ein Torsen-Differential. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 27, 2006

AC Schnitzer Tension Street Version

Auf der IAA 2005 feierte das Concept Car AC Schnitzer Tension auf Basis BMW M6 eine viel beachtete Weltpremiere. Die positive Resonanz, verbunden mit einer immensen Nachfrage nach diesem einzigartigen Fahrzeug hat AC Schnitzer überzeugt, eine auf 50 Stück limitierte Straßenversion zum Nachrüsten für die Modelle BMW 6er Modelle (630i, 650i, M6 - sowohl Coupé als auch Cabrio) in sein Programm aufzunehmen, welche Ihnen nun nach knapp 11 Monaten Entwicklungs- und Testphase präsentiert wird: der AC Schnitzer Tension Street Version.




Die im Vergleich zum Serien-6er neu gestaltete Motorhaube des AC Schnitzer Tension kommt auch beim Street Version zum Einsatz. Sie läßt schon auf den ersten Blick, durch den großen mit Chromrahmen umrandeten Luftauslaß , erahnen, daß sie aktiv die Abluftsituation des Triebwerks durch ausreichend Kühlluftdurchfluß unterstützt.




Auch die Frontschürze des Technologieträgers Tension wurde vollständig adaptiert. Sie läßt den Tension Street Version deutlich tiefer erscheinen und erhöht gleichzeitig die Abtriebswerte an der Vorderachse bei hohen Tempi. Ihr Lufteinlaß sorgt für zusätzliche Kühlung des Motors sowie der vorderen Bremsen und sie verleiht dem Tension Street Version darüber hinaus seinen unverwechselbaren Gesichtsausdruck .




Um der Entlüftung des Triebwerks weitergehend Rechnung zu tragen wurden auch in die neuen, vorderen Kotflügel Luftauslaß-Öffnungen eingearbeitet, die mit ihren drei Chromrippen und den Blinkern an die Kiemen eines Hais erinnern. Nicht nur im vorderen Fahrzeugbereich muß für ausreichend Luftaustausch gesorgt werden, um das volle Potential entfalten zu können. Dieses Prinzip gilt ebenfalls für das Heck.




Entsprechend wurden auch beim Tension Street Version in die markanten Seitenschweller Luftschächte zu den hinteren Bremsen eingearbeitet. Die Seitenschweller, die das Fahrzeug gleichzeitig gestreckter erscheinen lassen, bilden den homogenen Übergang zum Heck, das beim Tension Street Version im Vergleich zum Concept Car zwar immer noch sehr sportlich, jedoch etwas weniger üppig ausgefallen ist.




Die Heckschürze beheimatet, neben der vollständig aus Edelstahl gefertigten Doppel-Auspuffanlage mit den verchromten Sports Trim Endblenden gleichzeitig auch einen Carbon-Diffusor. [Tuningblogger]

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neuer Audi TT: Tuning von Abt Sportsline

Der neue Audi TT ist ein Modell, welches schon serienmäßig Klarheit und Form mit fortschrittlicher Technik verbindet und dabei maximalen Fahrspaß bietet. "Man kann sich keine bessere Veredelungs-Grundlage wünschen", meint Hans-Jürgen Abt, Geschäftsführer von Abt Sportsline, und lässt Zahlen sprechen:




Glanzstück unter der neuen Abt TT Modellpalette ist der Abt TT-R, bestückt mit einem VR6 3.2 k Motor und einer Leistung von 355 PS (262kW). Dieses Modell bereitet Rennsporterlebnis für die Strasse. Damit beschleunigt der Abt TT-R in 5,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h im Vergleich zum Serienmodell mit 5,9 Sekunden




Natürlich verhelfen die Allgäuer mit den neuen Abt TT-Sport Modellen auch dem VR6 3.2 und dem 2.0 T-FSI zu deutlich mehr Leistung unter der Haube: der Abt-Kompressorkit und Änderungen im Motormanagement sorgen dafür, dass der 3.2 Liter Sechszylinder statt serienmäßigen 250 PS (184 kW) nun 310 PS (228 kW) auf die Strasse bringt. Aus dem 2.0 TFSI-Motor, der serienmäßig 200 PS (147 kW) leistet, entwickeln die Abt-Ingenieure 270 PS (199 kW). Dessen Drehmomentspitze liegt bei 350 Nm (Serie: 280 Nm). [Tuningblogger]

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Volkswagen Individual-Modelle: eigenes Logo

Die Automobile der Volkswagen Individual GmbH werden ab dem vierten Quartal 2006 teilweise mit einem eigenen Logo versehen. Das "i" für die Produktmarke "Individual" wird in ein Emblem eingearbeitet, dessen Form eine Reminiszenz an das VW-Wappen der 50er Jahre darstellen soll. Das eigene Emblem erhalten aber nur Fahrzeuge ab einem gewissen "Veredlungsgrad".

Die 2003 gegründete Veredlungstochter von VW bietet außerdem sportliche Fahrzeuge unter dem Label "r" wie den Golf R32 und Autos als Sondereditionen wie den Cross Polo unter dem Geschäftsfeld "Produktimpulse" an. Auch Sonderfahrzeuge entstehen bei Volkswagen Individual.

Die Veredlungsmöglichkeiten reichen von designorientierten Sonderausstattungen bis hin zum kompletten Unikat. Die Möglichkeit einer Individualisierung werden bislang für den Golf, Golf Plus, Jetta, Touran, Eos, Sharan, Passat, Passat Variant, den Touareg und den Phaeton angeboten. Ab einem bestimmten Grad der Veredelung ziert diese Individual-Modelle künftig das neue "i"-Logo an verschiedenen Stellen am Fahrzeug. [Tuningblogger]

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Audi A4 2.0 TFSI

Audi hat das Angebot der Baureihe A4 um eine Version des 2.0 TFSI-Vierzylinders die 162 kW/ 220 PS leistet erweitert. Wahlweise ist das Fahrzeug, das auch als Avant erhältlich ist, mit permanentem Allradantrieb Quattro oder als Fronttriebler, jeweils in Kombination mit 6-Gang-Handschaltung, zu haben. Der Preis der Audi A4 Limousine beträgt 32.000 Euro.




Der Motor war bisher nur in Verbindung mit der "DTM Edition" (Limousine) bzw. als Sondermodell S line plus (Avant) zu haben. Die neue Variante bietet nun die Möglichkeit, das Aggregat mit einem dezenten Auftritt zu kombinieren. Zu erkennen sind die neuen Varianten von A4 und A4 Avant nur an den gelochten vorderen Bremsscheiben und an den mattschwarzen Abgasendrohren.

Angetrieben wird das Fahrzeug von der aktuell stärksten Version des 2.0 TFSI mit 162 kW/ 220 PS und einem Drehmoment von 300 Nm. Die Limousine mit Frontantrieb beschleunigt in 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 247 km/h. Der Verbrauch beträgt 8,0 Liter auf 100 Kilometer. Weiter im Angebot bleibt die DTM Edition, die zusätzlich über S line-Sportfahrwerk, zahlreiche optische Innen- und Außendifferenzierungen sowie eine umfangreiche Serienausstattung verfügt. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 26, 2006

Dodge Caliber | Verkaufs-Erwartungen übertroffen

Die Wiedergeburt der Marke Dodge in Deutschland entwickelt sich besser als erwartet. Wie ein Sprecher des Unternehmens in einem Interview bestätigte, wurden seit der Markteinführung in Deutschland am 10. Juni bereits 500 Exemplare verkauft, weitere 1.400 Exemplare sind bestellt. Wegen der enormen Nachfrage in den USA, wo bereits rund 160.000 Einheiten verkauft wurden, sind derzeit für Deutschland nur die Diesel-Versionen problemlos verfügbar. Allerdings ist der Selbstzünder (103 kW/140 PS, ab 17.590 Euro) teurer als die Basis (ab 14.990 Euro).




Überraschend für die Marktstrategen ist die hohe "Frauenquote" unter den Caliber-Käufern. Und das, obwohl Dodge bei der Werbekampagne bewusst aufs "Maskuline" setzte. Zwar nannte das Unternehmen keine konkreten Zahlen, aber den Grund für den Schlag des Golf-Konkurrenten bei den Damen: Sie schätzen die hohe, van-ähnliche Sitzposition im Caliber und die gute Übersichtlichkeit. Außerdem signalisiere das Auto mit seiner markanten Linie eine gewisse "Beschützerfunktion". Und nicht zuletzt kaufen Frauen den Dodge, um sich bewusst von der Masse abzuheben. Angesichts der guten Zahlen werden die Verantwortlichen den vermeintlichen "Fehlgriff" in der Werbekampagne gern verzeihen. [Tuningblogger]

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Bentley-Produktion wieder nur in Crewe

Volkswagens Luxus-Tochter Bentley wird alle Typen von Ende Dezember an nur noch im britischen Crewe, dem Stammwerke der Marke, produzieren. Das hat Bentley-Chef Franz-Josef Päffgen jetzt bekanntgegeben.




Seit rund 18 Monaten war die Endmontage einer kleineren Stückzahl des Continental Flying Spur in die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden verlagert worden. Begründet hatte Bentley das mit der starken Nachfrage nach diesem Modell in der Einführungsphase. Crewe, so Päffgen, sei nun wieder die Heimat aller Bentley-Modelle. [Tuningblogger]

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Audi A8 Rückruf-Aktion

Audi ruft in Deutschland 12.000 A8 wegen eines fehlerhaften Fahrer-Airbags in die Werkstätten. Weltweit sind es 36.000 Fahrzeuge. Betroffen sind die A8 die zwischen dem Marktstart 2002 und März 2004 produziert worden sind. Hierbei könne sich der Fahrer-Airbag nicht optimal entfalten, erklärte Stephan Grühsem, Sprecher des Unternehmens.




Bei internen Qualitätskontrollen sei dieser Mangel bei einem Modell aufgetreten. Der Airbag behalte seine Schutzwirkung, es könne aber sein, dass nicht 100 Prozent zur Verfügung stehen. Die Halter der betroffen Fahrzeuge werden derzeit in einer offiziellen Rückrufaktion über das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg mit ihren Autos in die Werkstätten gebeten. Dort wird der Fahrerairbag komplett ausgetauscht, die Aktion dauert nach Unternehmensangaben rund 30 Minuten und ist für die Fahrzeughalter kostenlos.

Nach März 2004 wurde ein verändertes Airbagssystem in den Fahrzeugen verbaut, bei dem dieser Defekt nicht mehr auftritt. Das fehlerhafte System wurde nach Audi-Angaben ausschließlich im Audi A8 verbaut. [Tuningblogger]

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Montag, September 25, 2006

Mercedes-Benz SL 55 AMG Performance Package

Mercedes-AMG bietet für den SL 55 ein maßgeschneidertes Performance Packages für besonders sportlich orientierte Kunden. Es soll bietet ein deutliches Plus an Fahrdynamik und garantiert eine noch bessere Auslegung für die Rennstrecken. Die Performance Packages wurden im AMG Performance Studio entwickelt, die Fertigung der Fahrzeuge erfolgt in den jeweiligen DaimlerChrysler Produktionswerken.




Beim Performance Package stehen vor allem Fahrwerk und Bremsanlage im Fokus: So kommen beim SL 55 AMG noch leistungsfähigere und standfestere Komponenten zum Einsatz. Das Resultat sind faszinierende Fahrerlebnisse für den ambitionierten Sportwagen-Enthusiasten, der sein AMG Modell auch auf abgesperrten Rennstrecken bewegen will. Damit profitiert jeder Kunde vom umfassenden Motorsport-Know-how, das die Mercedes-AMG GmbH in fast vier Jahrzehnten gewonnen hat.

Das Performance Package des SL 55 AMG umfasst Innen belüftete Verbundbremsscheiben der Größe 390*36 mm an der Vorderachse, ein Hinterachs-Sperrdifferenzial nach dem Lamellenprinzip mit 30 Prozent Sperrwirkung für noch bessere Traktion, mehrteilige 19 Zoll AMG Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design in der Dimension 8,5*19-Zoll mit Reifen der Größe 255/35 R 19 vorne und 9,5*19-Zoll große Felgen mit Bereifung im Format 285/30 R 19 hinten, ein AMG Performance Fahrwerk auf der Basis der Active Body Control (ABC), einen zusätzlichen Ölkühler, eine AMG Frontschürze mit vergrößerten Kühlluftöffnungen und ein AMG Ergonomie-Sportlenkrad in Leder/Alcantara schwarz mit silberfarbenen Aluminium-Schaltpaddles. [Tuningblogger]

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Mazda RX-8 Hydrogen: Europa-Premiere

Seit März 2006 sind mehrere Exemplare des Mazda RX-8 mit wasserstoff- und ottokraftstofffähigen Kreiskolben-Motoren als Firmenleasing-Fahrzeuge in Japan unterwegs. Jetzt kommt das Fahrzeug auch nach Europa und präsentiert sich auf der Energiemesse ONS2006 im norwegischen Stavanger ab dem 22. August 2006 der Öffentlichkeit. Hierbei soll der RX-8 Hydrogen RE zum ersten Mal auch seine Straßentauglichkeit außerhalb von Japan unter Beweis stellen, erklärte der Autobauer.




Der japanische Hersteller hatte schon 1991 die Konzept-Studie HR-X anlässlich der Tokyo Motor Show vorgestellt. Der Kreiskolbenmotor liefert die Basis für die Entwicklung eines umweltfreundlichen Antriebs der Zukunft. Eine Entwicklung und die Erforschung neuer Energien zur Sicherung der Mobilität künftiger Generationen stehen für Mazda weit oben auf der Agenda.




Der Mazda RX-8 Hydrogen RE ist die Folge einer ganzen Reihe Wasserstoffgetriebener Prototypen seit den frühen neunziger Jahren. Die Konzeptstudie der Tokyo Motor Show 2003 lieferte die Basis eines Homologationsmodells im Jahr 2004. Die RX-8 Hydrogen RE Fahrzeuge, die jetzt über Japans Straßen rollen, stammen in direkter Linie von diesem Prototypen ab. Das neue "Dual-Fuel-System" ermöglicht somit wechselweise den Gebrauch von Wasserstoff oder Benzin in einem Motor und erhöht dadurch die Alltagstauglichkeit des Wasserstoffantriebs.




Sieht man von der individuellen Beschriftung ab, unterscheidet sich der RX-8 Hydrogen RE äußerlich nicht von seinem Serienpendant. Trotzdem wurde eine Reihe entscheidender Modifikationen vorgenommen. Die Reifen sind auf besonders geringen Rollwiderstand optimiert. Der Motor wurde um eine Abgasrückführung ergänzt, die die Leistung erhöht und gleichzeitig NOx-Emissionen im Wasserstoffbetrieb reduziert. Gegenüber dem Straßentest-Prototypen des Jahres 2004 sorgt bei den aktuellen Modelle eine Viergang-Automatik für mehr Komfort im Stadtverkehr.

Um die Reichweite im Wasserstoffbetrieb zu erweitern wurden größere Wasserstofftanks mit einer Kapazität von 110 Litern eingebaut. Diese ermöglichen eine Reichweite von rund 100 Kilometern im Wasserstoff-Modus. Die Tanks sitzen im Heck des Wagens und halten den Treibstoff unter einem Druck von 350 bar. Der 61-Liter-Benzintank sitzt unter der Rückbank. Er vergrößert die Reichweite auf insgesamt 650 Kilometer. Derzeit existiert keine Infrastruktur für eine umfassende Versorgung mit dem Treibstoff Wasserstoff für den Alltagseinsatz. [Tuningblogger]

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Sonntag, September 24, 2006

Jaguar XK Cabrio Coupe | Arden Tuning

Der neue Jaguar XK: kaum ist er auf dem Markt zu haben, schon widmen sich Arden seiner Veredelung. In Kürze bietet Arden Ihnen für den neuen Jaguar XK (Coupé und Cabriolet):
  • Karosseriemodifikationen
  • Leistungssteigerungen
  • Fahrwerk
  • Felgenprogramm
und vieles mehr. [Tuningblogger]

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Hummer World Run 2006: Bald gehts los!

Hummer World Run 2006 - unter diesem Titel veranstaltet GeigerCars.de, größter Hummer Händler Europas, am 7. und 8. Oktober in Zorneding bei München das erste Welttreffen für die Besitzer des amerikanischen Geländewagens.




Das Programm des Festivals, zu dem mehr als 150 Hummer und HMMWV Fahrzeuge aus aller Welt erwartet werden, ist weit gefächert. Auf dem anspruchsvollen Off Road Parcours können Hummer Besitzer und auch die Besucher die überragende Geländetauglichkeit des amerikanischen Off Road Autos im wahrsten Sinne des Wortes selbst "erfahren". Außerdem gibt es die Hummer World Run Trophy, bei der die Teilnehmer verschiedene Prüfungen mit und ohne Fahrzeug absolvieren müssen.




Selbstverständlich ist auch sonst einiges für die Besucher des Festivals geboten: Kostenlose Probefahrten mit den diversen Hummer Modellen sind genauso möglich wie eine Mitfahrt in der 10 Meter langen Hummer H2 Stretch-Limousine von GeigerCars.de. Zusätzlich gibt es am Samstag im Festzelt ein Live-Entertainment Abendprogramm und einen Corso der Teilnehmer unter dem Motto "Hummer erobert München" am Sonntag.




Die Erlebniswelt von Jochen-Schweizer.de bietet an beiden Tagen genauso Action pur wie der Gelände-Parcours von KTM und Polaris, auf dem die Besucher selbst einmal ein Quad oder ATV fahren können. Auch für Familien, die das Hummer Treffen besuchen, gibt es ein reichhaltiges Programm: Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt und können das Hummer Kids Angebot mit Hüpfburg, Kinder-Quadfahren usw. nutzen.




Für alle erwachsenen Besucher des Festivals gibt es eine einmalige Gewinnchance, die im Eintrittspreis von nur 5 Euro enthalten ist: Ein Jahr Hummer fahren inklusive Kfz-Steuer und Versicherung. Weitere Informationen gibt es auf der ständig aktualisierten Festival-Website. [Tuningblogger]

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Samstag, September 23, 2006

Audi A4: neue Ausstattungspakete

Audi bündelt die beliebtesten Ausstattungsoptionen für den A4 und den A4-Avant in fünf Ausstattungspaketen. Jeweils um mehr als ein Drittel günstiger gegenüber der Einzelbestellung der hier enthaltenen Ausstattungen sind "Business Comfort", "Business Plus" sowie die neuen Pakete "Design Plus", "S line pro" und "S line advanced". Zusätzlich lassen sich die Angebote auch miteinander kombinieren, erklärte der Ingolstädter Autobauer.




Die Radioanlage "chorus", Sitzheizung sowie Mittelarmlehne für die Vordersitze, Geschwindigkeitsregelanlage und das Audi parking system (hinten) enthält "Business Comfort". Der Preis liegt bei 1.100 Euro und beinhaltet einen Vorteil von 565 Euro oder 34 Prozent.

Das Paket "Business Plus" umfasst das neue Navigationssystem mit MMI-Bedienlogik, das Fahrerinformationssystem mit Farbdisplay, eine Handyvorbereitung an der Mittelkonsole sowie das 4-Speichen-Multifunktions-Lederlenkad. Der Paketpreis beträgt 1.850 Euro und die Ersparnis liegt bei rund 35 Prozent oder 985 Euro.

Der Preis für das "Design Plus" Paket variiert je nach Motorvariante und beginnt bei 1.200 Euro. Bei den beiden V6-Motorisierungen 3.2 FSI und 3.0 TDI sind Kühlergrill und Diffusorblende in schwarz hochglanz ausgeführt. Für alle A4 gibt es weiße Blinkleuchten vorne, die neuen und diesem Paket vorbehaltenen 17-Zoll-Aluminium-Gussräder im 9-Y-Speichen-Design, eine Metallic- oder Perleffekt-Lackierung sowie Glanz- und Lichtpaket sind um bis zu 895 Euro günstiger als bei der Einzelbestellung.

Das Sportpaket S line umfasst für 1.100 Euro einen in die Gepäckraumklappe integrierten Heckspoiler (für die Limousine), weiße Blinkleuchten vorne, 17-Zoll-Aluminium-Gussräder im 9-Speichen-Design, Sportfahrwerk, Sportsitze vorne mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze und S-Line Sportlederlenkrad im 3-Speichendesign. S line-Schriftzüge sind im Interieur und Exterieur zu finden.

Mit dem Paket S line advanced spart der Kunde bis zu 1.700 Euro. Darin enthalten sind zusätzlich zu den Optionen des S line Paketes unter anderem das S line Exterieurpaket mit spezifischem Kühlergrill und in Wagenfarbe lackierter Diffusorblende, Sportsitze mit Leder-/Stoffbezug und das Fahrerinformationssystem. Bei der Wahl von S line advanced rollen A4 oder A4 Avant auf 17-Zoll-Aluminium-Gussrädern im 5-Speichen-Design. Der Preis hierfür liegt bei 2.650 Euro. [Tuningblogger]

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Suzuki Swift Sport: Frauen-GTI

53 Prozent aller Suzuki Swift-Käufer sind Frauen. Der Kleinwagen mit sanften Rundungen erinnert an den Mini kommt an bei der weiblichen Kundschaft. Jetzt schiebt Suzuki den Swift Sport nach, der mit Komplettausstattung und Rundumbespoilerung sicher eher junge Männer anspricht. Die können sich ab Januar 2007 für einen Preis zwischen 17.000 und 18.000 den kleinen Flitzer kaufen. Der Spaßfaktor ist durchaus vorhanden, auch wenn der "Sport"-Fahrer dafür auf Komfort verzichten muss.




92 kW/125 aus 1,6-Liter Hubraum sorgen bei dem 1,1-Tonner für sportliche Fahrleistungen, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Wabengitter im Frontgrill oder ein Dachspoiler, modifizierte Heckleuchten und zwei in den Stoßfänger integrierte Auspuffrohre hinten untermalen den Auftritt auch optisch.




Als Zubehör können noch ein größerer Spoiler vorn und eine modifizierte Heckschürze hinten geordert werden. Dann erinnert der Grill vorn verdächtig an den so genannten Plakettengrill von VW. Macht nichts, das Design des kleinen Flitzers ist stimmig.




Der Spurt auf Tempo 100 soll in 8,9 Sekunden gelingen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei exakt 200 km/h. Das Fahrwerk wurde entsprechend hart ausgelegt. Die breiten Schlappen in Verbindung mit den Monroe-Stoßdämpfern lassen den Swift über kurze Bodenwellen hoppeln wie ein junges Häschen.




Das ist nicht jedermanns Sache, dafür macht der Japan-GTI in engen Kurven sehr viel Spaß, neigt sich kaum und verwöhnt mit einer knackigen Lenkung, die punktgenau arbeitet. Das ESP - in den schwächeren Motorisierungen nicht lieferbar und schmerzlich vermisst - fährt hier in Serie mit und fängt übermütige Manöver ab. Für zusätzliche Sicherheit sorgen eine Traktionskontrolle und sechs Airbags.




Innen sind gut geformte Sportsitze in rot-schwarz und gelochte Edelstahl-Pedale ebenso Serie wie ein Bordcomputer, eine Klimaautomatik, das Navigationssystem inklusive CD-Radio, ein höhenverstellbares Lederlenkrad inklusive Bedienknöpfen oder abgedunkeltes Glas hinten.

Dazu kommen reichlich elektrische Helfer und ein Keyless-Go-System. Das übersichtliche Cockpit ist ansehnlich wirkt nicht billig. Angesichts des Preises und der wirklich üppigen Ausstattung geht der sportliche Swift also als echtes Schnäppchen durch. [Tuningblogger]

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Kia Cee'd

Cee'd wird der neue Kompaktwagen von Kia heißen, der seine Premiere am 28. September auf dem Pariser Automobilsalon feiert und bereits im Dezember zu den Händlern kommt. Der Cee'd (gesprochen wie das englische Wort seed = Saat) ist das erste Modell der koreanischen Marke, das in Europa produziert wird. Das Fahrzeug entsteht im neuen Werk in slowakischen Zilina.




Entsprechend ist die neue Saat der Koreaner auch optisch dem europäischen Geschmack angepasst. Der Fünftürer ist schwungvoll gezeichnet, eine durchgehende Sicke setzt sich vom Kühler nach hinten fort. In den Außenspiegeln sitzen zusätzliche Blinker. Die nach hinten gezogenen Scheinwerfer sind in einer mächtigen Frontschürze platziert. Hinten wurden zwei trapezförmige Auspuffrohre in die Heckschürze integriert.

Die Studie rollt auf 19-Zoll-Rädern, Chrom um die schmal gezeichnete Fensterlinie mutet edel an. Innen setzt Kia auf eine Kombination aus Leder, Aluminium und farblich abgesetzten Kunststoff. Drei Rundinstrumente sollen für Durchblick sorgen, die Mittelkonsole beherbergt einen großen Monitor mit Drehreglern für die Klimaanlage darunter. [Tuningblogger]

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Freitag, September 22, 2006

Volkswagen Polo BlueMotion

Volkswagen hat den Polo BlueMotion in seiner niedersächsischen Heimat vorgestellt. Er soll der sparsamste Kleinwagen in Europa sein, was bei langen Touren durch die niedersächsische Tiefebene nicht von Nachteil ist. Der Durchschnittsverbrauch des Wolfsburgers liegt bei 3,9 Litern. Außerorts sollen es 3,2 Liter sein. Bei 45 Litern Tankinhalt und 3,9 Litern Verbrauch auf 100 Kilometern ergibt sich eine theoretische Reichweite von mehr als 1150 Kilometern.




Der fünfsitzige Langstreckler wird angetrieben von einem 59 kW / 80 PS starken Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Partikelfilter. Wird das Dynamikpotential des Dreizylinder-TDI voll abgefordert, beschleunigt der 1084 Kilogramm leichte Wolfsburger innerhalb von 12,8 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 176 km/h. Erreicht wurde das Verhältnis von Agilität und Sparsamkeit durch eine modifizierte Aerodynamik sowie eine hocheffizient arbeitende Antriebseinheit.




Gegenüber der vergleichbaren Trendline-Version verfügt der schnelle Sparer serienmäßig über Features wie 14-Zoll-Leichtmetallfelgen, rundum in Wagenfarbe lackierte Anbauteile, eine aerodynamisch optimierte Frontpartie, Heckspoiler, sportliche Sitze in den neuen Dessins "Popcorn" oder "Select" und eine Multifunktionsanzeige, über die unter anderem der Durchschnittsverbrauch abgerufen werden kann. [Tuningblogger]

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VW Touareg V10 TDI: mit Partikelfilter in Amerika

Volkswagen will mit der Markteinführung des Touareg V10 TDI einen neuen Dieseltrend für SUVs in den USA kreieren. Das ganze untermalen die Wolfsburger mit einer werbewirksamen Aktion:




Mit dem Touareg V10 TDI stürmte erstmals in der Geschichte des legendären "Race to the Clouds" ein serienmäßiger Geländewagen auf den 4.300 Meter hohen Gipfel des Pikes Peak. Der unter der offiziellen Bezeichnung "Pikes Peak International Hillclimbing Contest" ausgetragene Wettbewerb bildete den sportlichen Rahmen für die Markteinführung des Fahrzeuges in den USA.

Am 1. September wird der Verkauf des serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestatteten Offroaders in Amerika starten. Der Touareg ist damit der erste Turbodiesel-Geländewagen des US-Marktes mit einem Partikelfilter (DPF). Gegenüber vergleichbaren Benzinern ist der in Amerika 310 PS starke Touareg V10 TDI um rund 30 Prozent sparsamer. Das soll Kunden locken.

Derzeit beträgt der Anteil der in den USA verkauften VW-Dieselfahrzeuge zwölf Prozent. New Beetle und Golf sind nach Angaben der "U.S. Enviromental Agency" (EPA) und dem "U.S. Department of Energy" (DOE) in den TDI-Versionen die sparsamsten Autos ihrer Klasse auf US-Markt. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 21, 2006

Mercedes-Benz präsentiert Integralsitz | Massage und Belüftung für den neuen CL

Mercedes-Benz hat die neuen Integralsitze für die CL-Klasse mit individuell anpassungsfähiger Lehnen- und Kissenkontur, aktiver Belüftung und neuartiger Massagefunktion präsentiert. Das Gütezeichen "Aktion Gesunder Rücken", das eine unabhängige Jury verlieh, unterstreicht die Qualität des neu entwickelten Multikontursitzes und seinen gesundheitsfördernden Effekt.




Die Vordersitze der CL-Klasse sind als so genannte Integralsitze konstruiert. Alle Komponenten des Gurtsystems befinden sich direkt im Sitz. Hierzu gehört der Aufrollautomat mit Gurtkraftbegrenzer, die Gurt-Komfortautomatik, das Gurtschloss und der obere Umlenkpunkt für das Gurtband. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Sicherheitsgurt in jeder Sitzposition optimal geführt wird und somit seine volle Schutzwirkung entfalten kann. Damit sind die Sitze wichtige Komponenten des Insassenschutzsystems. Beim Crash halten sie dank stabiler Sitzschienen aus Aluminium-Strangpressprofilen und einer aufwändigen, gewichtsoptimierten Schweißkonstruktion aus hochfesten Stahlblechen höchsten Belastungen stand.

Noch mehr Klimakomfort bieten die aktiv belüfteten Komfortsitze, die beim CL 600 zur Serienausstattung gehören. Mini-Lüfter im Sitzkissen und in der Lehne saugen kühle Luft aus dem Bodenbereich des Innenraums an und verteilen sie gleichmäßig über ein Belüftungsgewebe unterhalb der Sitzfläche. Der milde Luftstrom sorgt dafür, dass die Auto-Insassen selbst bei hohen Außentemperaturen nicht ins Schwitzen kommen.

In der CL-Klasse kommt die neueste Generation des Mercedes-Multikontursitzes zum Einsatz. Er bietet noch mehr Funktionen - und damit ein noch besseres Komforterlebnis. War der bisherige Multikontursitz mit sieben Luftkammern ausgestattet, so können Fahrer und Beifahrer jetzt erstmals jeweils vier Zonen ihres Sitzes mithilfe von neun Luftpolstern einstellen. Dieses sind die beiden Seitenwangen des Sitzkissens, die Lordosenstütze, die sich auch in der Höhe variieren lässt, die beiden Seitenwangen der Sitzlehne sowie die Schulterstütze.

Neu entwickelt haben die Fachleute auch die Massage-Funktion des fahrdynamischen Multikontursitzes. Sie basiert auf einem separaten, direkt in die Polsterauflage integrierten Luftpolsterpaket und erfolgt deshalb unabhängig von der Kontureinstellung. Der individuell gewählte Sitzkomfort bleibt also erhalten. [Tuningblogger]

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Land Rover Defender Facelift

Land Rover spendiert seiner Gelände-Ikone Defender zum Modelljahr 2007 eine gründliche Überarbeitung. Das Fahrzeug erhält unter anderem einen neuen 2,4-Liter-Common-Rail-Turbodiesel mit mehr Drehmoment und Durchzugskraft sowie ein neues Sechsgang-Schaltgetriebe, dessen kürzer übersetzter erster Gang sich im Gelände positiv bemerkbar machen soll, während der längere sechste Gang entspanntes Cruisen ermöglicht. Premiere feiert der Defender auf dem Autosalon in Paris.




Innen nimmt der Defender jetzt Anleihen beim großen Bruder Discovery, außerdem erhält er besser Sitze und eine effektivere Geräuschdämmung. Das neue 2,4-Liter-Triebwerk stammt von Ford. Das Drehmoment-Maximum von 360 Nm liegt bei 2000 Touren an, mehr als 315 Nm Drehmoment erbringt das Triebwerk dabei zwischen 1500 und 2700 U/min. Die Leistung blieb mit 90 kW/ 122 PS identisch.

Im Gegensatz zum Antrieb wurden die Modifikationen am Erscheinungsbild des Defender auf ein Minimum beschränkt. Lediglich ein neues Profil der Motorhaube weist von außen auf den Modelljahrgang 2007 hin. Neue und bessere Lautsprechersysteme und ein verbessertes Heiz- und Lüftungssystem sollen den Komfort zusätzlich erhöhen. Sämtliche Sitzplätze verfügen über Dreipunkt-Sicherheitsgurte. [Tuningblogger]

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Ford Focus [C-Max] | Modelljahr 2007

Ford hat die Editionsmodelle "Fun X" und "Sport TDCi" des Focus und Focus C-Max vorgestellt. Sie seien eine Neupositionierung der Ausstattungslinien "Titanium" und "Ghia", mit aufgewerteten Serienausstattungen, neuen Optionen und einer wettbewerbsstarken Preisgestaltung, erklärte der Autobauer. Die dreitürige Einstiegsvariante Focus "Ambiente" mit 1,4-Liter-Benzinmotor und 59 kW/80 PS wird unverändert zu einem Basispreis von 14.600 Euro angeboten. Das Editionsmodell Focus "Fun X" kostet 15.900 Euro, der Preisvorteil liegt bei 1.260 Euro.




Neben Ausstattungsdetails wie einer Klimaanlage, dem Audiosystem "6000 CD", elektrisch einstellbaren und beheizbaren Außenspiegeln sowie einem Bordcomputer verfügt der "Fun X" über spezifische Designelemente wie in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und Außenspiegel sowie ein Lenkrad mit Aluminium-Applikationen.

Die Ausstattungen "Ghia" und "Titanium" werden zum Modelljahr 2007 mit in die Außenspiegel integrierten Blinkleuchten und in Wagenfarbe lackierten Stoßschutzleisten vorn ebenfalls aufgewertet und einander angeglichen: Käufer haben bei identischen Preisen die Wahl zwischen der klassisch-eleganten Ghia- und der sportlich-luxuriösen Titanium-Ausführung.




Über ihre erweiterten Serienausstattungen hinaus lassen sich die Modelle Focus "Fun X", "Ghia" und "Titanium" durch neue, optional erhältliche Ausstattungspakete zusätzlich individualisieren. Das "Connection"-Paket für den Focus Fun X mit einer Bluetooth-Mobiltelefon-Vorbereitung plus Sprachsteuerung, 16-Zoll-Leichtmetallräder, Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle und Nebelscheinwerfern bietet einen Kundenvorteil von 830 Euro.

Auch erhältlich ist das Editionsmodell Ford Focus "Sport TDCi", dessen 100 kW/136 PS starkes 2,0-Liter- Common-Rail-Triebwerk serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet ist. Verfügbar ist ein Stylingpaket mit Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie sportlich abgestimmten Interieurdetails. Bei einem Basispreis von 24.825 Euro ist ein Kundenvorteil von 2.400 Euro enthalten.

Der Kompaktvan Focus C-MAX wurde zum Modelljahr 2007 ebenfalls aufgewertet. So enthält die Serienausstattung des neuen Editionsmodells "Fun X" Komfortelemente wie das Audiosystem 6000CD, eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber vorn und hinten sowie 16-Zoll-Design-Räder. Weitere Akzente setzen Seitenzierleisten und Stoßschutzleisten in Wagenfarbe sowie ein Armaturenträger-Dekor in Aluminium-Optik. Der Basispreis von 18.990 Euro gegenüber der Ausstattung "Ambiente" ist mit einem Kundenvorteil von bis zu 2.720 Euro verbunden.

Analog zum Focus steht auch für den Focus C-MAX das neue Ausstattungspaket "Connection" mit Bluetooth-Mobiltelefon-Vorbereitung mit Sprachsteuerung, Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, 16-Zoll-Leichtmetallräder, Geschwindigkeitsregelanlage, Lederlenkrad zur Wahl. Hier spart der Kunde 460 Euro. Angetrieben wird der Kompaktvan von dem 1,8-Liter-Benzinmotor mit 92 kW/125 PS. [Tuningblogger]

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Skoda Octavia Scout

Skoda hat den Octavia Scout vorgestellt. Seine Bodenfreiheit ist um 40 Millimeter höher als die des Octavia Combi und 16 Millimeter höher als die des Octavia Combi 4x4. Damit steige die Off-Road-Tauglichkeit des Fahrzeugs wesentlich, schlechte und ausgefahrene Wege meistere er mühelos, erklärte der tschechische Autobauer.




Der allradgetriebene Combi besitzt ein Kofferraumvolumen von bis zu 1620 Litern. Das 4581 Millimeter lange Fahrzeug ist rund einen Zentimeter länger, 1,5 Zentimeter breiter und 1,3 Zentimeter höher als die 4x4-Version des Herstellers. Neu gestaltete Stoßfänger vorne und hinten, lackierte Seitenschutzleisten und profilierte Türschweller geben dem Scout Gestalt und weisen auf seine Einsatzmöglichkeiten hin.

Schutzleisten an den Radhäusern, Einstiegsleisten mit der Aufschrift Scout auf den vorderen Türschwellern und ein Unterfahrschutz unter der Frontpartie und dem Heck rüsten ihn in Kombination mit soliden 17-Zoll-Leichtmetallrädern für außergewöhnliche Aufgaben. Hinzukommen der Modellschriftzug am Heck und ein poliertes Auspuffendrohr aus Edelstahl.

Unter der vorderen Mittelarmlehne befindet sich die Jumbo Box als geräumiges Ablagefach. Sitzbezüge, die nur im Octavia Scout verwendet werden und ein Haltegriff für den Beifahrer am Armaturenbrett sind weitere Ausstattungsdetails des Modells.

Angetrieben wird es wahlweise von dem Benziner 2,0 FSI mit 110 kW/ 150 PS oder dem Diesel 2,0 TDI PD mit 103 kW/ 140 PS und einem Partikelfilter. Beide Motoren werden mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Grundsätzlich ist das Fahrzeug mit einem Allrad-System ausgestattet. Der Octavia Scout wird seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Automobilsalon Ende September in Paris haben. Seine Markteinführung ist für das erste Quartal 2007 vorgesehen. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 20, 2006

VW Golf V Tuning: Gewindefahrwerk von Weitec

Für den Bestseller von Volskwagen aus Wolfsburg, den Golf 5, bietet Weitec nun ein Hicon GT-Gewindefahrwerk an. Mit diesem in der Höhe verstellbaren Fahrwerk kann der Golf in einen Bereich von 35-65 mm tiefergelegt werden. Neben der Optik erfährt auch das Fahrverhalten des Kompakten eine deutliche Verbesserung.

Das Hicon GT-Gewindefahrwerk ist für den Golf zum Preis von Euro 699 erhältlich. Den Einstieg ins Golf V-Programm stellen Sport F-Federn (Karosserieabsenkung 30 mm vorne und hinten) für Euro 136 dar. [Tuningblogger]

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Subaru B9 Tribeca

Subaru macht mobil: Mit dem B9 Tribeca runden die Japaner ihre Fahrzeugpalette nach oben ab. Während das Fahrzeug in den USA bereits Mitte 2005 eingeführt wurde, reiht er sich jetzt auch in Deutschland als Konkurrent zu BMW X5 oder Mercedes M-Klasse ein. Der erste Fullsize-SUV aus dem Hause Subaru ist 4,82 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,69 Meter hoch. Seine Bodenfreiheit von 21,5 Zentimetern macht ihn auch für leichtes Gelände durchaus tauglich. Die Preise beginnen bei 42.500 Euro.




Sieben Sitze bietet allerdings nur die Topversion Exclusive für 49.900 Euro. Zwischen der Basis Active und dem Top-Modell rangiert noch die Ausstattung Comfort für 47.500 Euro, die unter anderem elektrisch verstellbare Ledersitze oder eine Rückfahrkamera beinhaltet. Die fünfsitzige Basisversion verfügt bereits über elektrisch anklappbare Außenspiegel, elektrisch achtfach verstellbaren Fahrersitz, elektrisch vierfach verstellbaren Beifahrersitz und Zweizonen-Klimaautomatik. Außerdem ist ein Audio-System (AM/FM/MP3 mit Sechsfach-CD-Wechsler, neun Lautsprechern und Subwoofer) mit an Bord. Das Topmodell hat unter anderem eine Klimaautomatik mit individueller Klimatisierung des Fondbereichs, ein DVD-Navigationssystem mit Rückfahrkamera sowie das Rear Seat DVD Entertainment System (RSE) mit neun Zoll großem Monitor an Bord. Die zweite und die (optionale) dritte Sitzreihe im Fond lassen sich vollständig wegklappen und schaffen so einen ebenen Laderaum mit einem Ladevolumen von maximal 1.671 Litern.




Den Antrieb des 4,82 Meter langen Tribeca übernimmt traditionsgemäß ein Boxermotor. Aus exakt 3.000 Kubikzentimeter Hubraum schöpft das Aggregat 180 kW (245 PS) bei 6600/min, sein maximales Drehmoment von 297 Nm liegt bei 4200 U/min an. Seine Kraft bringt das H6-Triebwerk über ein elektronisch gesteuertes Fünfgang-Automatikgetriebe mit manueller Schaltkulisse und vorwählbarem Fahrprogramm samt Ganghaltefunktion sowie VTD (Variable Torque Distribution) an alle vier Räder. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 195 km/h erreicht, der Spurt auf Tempo 100 gelingt in 9,7 Sekunden. Den Verbrauch beziffert Subaru auf 12.3 Liter Superbenzin. [Tuningblogger]

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Skoda Superb | Facelift Modelljahr 2007

Skoda hat den Superb für das Modelljahr 2007 in zahlreichen Details überarbeitet. Dazu gehören der neue markante Kühlergrill und die umgestalteten Heckleuchten ebenso wie in die Außenspiegel integrierte Blinker. Im Innenraum besticht das Fahrzeug mit neuen Dekoren und Sitzbezügen.

Alle Ausstattungslinien wurden stärker den Kundenwünschen angepasst. Basis ist ab sofort die Ausstattungslinie Classic. Der Superb Comfort für besonders Preisorientierte wird zusätzlich mit attraktiven Ausstattungspaketen (Style, Alcantara, Vision, Sun und Dynamic) aufgewertet. Die Ausstattungslinie Elegance und die Top-Version Laurin & Klement stehen ab sofort zur Verfügung. Auch hierfür sind zusätzlich diverse Ausstattungspakete lieferbar.

Das Ausstattungspaket Style für 633 Euro umfasst 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerferreinigungsanlage sowie eine Metallic-/Perleffektlackierung. Das Paket Alcantara für 1.075 Euro beinhaltet Leder/Alcantara Kombination, beheizbare Sitze vorn, einMultifunktionslenkrad und ein Maxi-DOT-Display. Das Vision Paket für Comfort für 760 Euro umfasst unter anderem das Navigationssystem SatCompass und einen CD-Wechsler. Das Paket Vision für Elegance kostet 270 Euro und beinhaltet ein dynamisches Radio Navigationssystem DX und Soundsystem. Sun für Comfort und Elegance kostet 540 Euro und enthält ein Solarschiebedach, Heckscheibenrollo und SunSet. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 19, 2006

Audi Q7 V12-TDI | 500PS, 1.000 Nm

Audi hat den ersten Zwölfzylinder-Diesel in einem Serien-Pkw vorgestellt. Der V12 mit sechs Liter Hubraum kommt im SUV Q7 zum Einsatz. Der Motor produziert 368 kW/ 500 PS und hat ein Drehmoment von 1.000 Nm.




Der V12-TDI hat Parallelen zum neuen Le Mans-Rennwagens R10. Er ermöglicht dem Q7 den Sprint von null auf 100 km/h in 5,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Das maximale Drehmoment liegt bei 1750 1/min an. Der High-Tech-Diesel mit dem weltweit ersten 2.000 bar Common Rail-System verleiht dem großen Performance-SUV überlegene Kraftreserven.

Dank seiner hochmodernen Einspritztechnologie mit Piezo-Injektoren produziert er ein dezentes Klangbild. Der V12-TDI verfügt über ein sechsstufiges Tiptronic-Getriebe und über den permanenten Quattro-Antrieb. [Tuningblogger]

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Montag, September 18, 2006

VW Studie Iroc: Scirocco Nachfolger

Volkswagen hat in Berlin die Weltpremiere Konzeptstudie "Iroc" der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Studie will der Wolfsburger Autobauer die Zukunft eines Sportwagens präsentieren:




Die Neuinterpretation der Scirocco-Idee hat mit dem keilförmigen Coupé aus den 70er Jahren wenig gemeinsam. Sie ist 4,24 Meter lang, 1,80 breit, 1,40 Meter hoch und hat einen von Radstand 2,68 Meter. Angetrieben wird der Sportliche von einem Vierzylinder-TSI-Motor mit 154 kW/ 210 PS.




Die Kraft wird über das Doppelkupplungsgetriebe DSG an die Vorderräder weitergegeben, die mit 235er-Bereifung und speziell für den Iroc designten Leichtmetallfelgen im 19 Zoll-Format den Kontakt zur Straße herstellen.

Das Fahrzeug hat an der Front ein riesiges sechseckiges Kühlermaul. Hinzukommen zwei zusätzliche Einlässe rechts und links in der Frontschürze, die die Bremsanlage mit Kühlluft versorgen. Die schlitzförmigen Scheinwerfer ziehen sich weit in die Kotflügel hinein.

Das lange Dach verläuft fast waagerecht und endet in einem kleinen Spoiler bevor es steil abfällt und die Ansicht auf die "skulpturalen" Rückleuchten freigibt. In der Seitenansicht fällt der neue Wolf durch muskulös ausgestellte Kotflügel und eine nach vorn abfallende Gürtellinie und kleine hintere Seitenfenster auf.

Im Innenraum sind stark konturierte Schalensitze mit integrierten Fünfpunktgurten und Zentralschloss für die Frontpassagiere zu finden. Auf den hinteren Plätzen finden ebenfalls noch einmal zwei Mitreisende Platz. Wahlweise kann aber auch der Kofferraum durch umklappen der Sitze auf mehr als 300 Liter vergrößert werden.

Das Cockpit wird durch die sechseckigen Luftausströmer gekennzeichnet, die an die Außenansicht erinnern. Zwei große zylinderförmige Rundinstrumente informieren den Fahrer. Fünf weitere kleinere Anzeigen dominieren die Mittelkonsole. Alle Anzeigen sind blau hinterleuchtet. Erst beim Einschalten der Zündung fährt der in der Konsole versenkte Schalthebel hoch. [Tuningblogger]

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Samstag, September 16, 2006

Mercedes S-Klasse (W221) | Asma Tuning "Eagle I"

Asma Design ist bekannt für extreme Umbauten auf Mercedes-Basis. Da war es von vorneherein klar, dass Asma auch vor der neuen S-Klasse der Baureihe W221 nicht halt macht. Das neue Projekt wurde durch extravagante Designvorstellungen geprägt und trägt den Namen "Eagle I".




Die verlängerten Motorhaube, die extreme Stoßstange, die Asma-typischen Lufteinlässe die sich bis zu den hinteren Kotflügel ziehen, die hintere Stoßstange mit der darunter liegenden Auspuffanlage, die Tieferlegung um 40 mm und schließlich die Räder im Format 9,5*21-Zoll an der Vorderachse und 11*21-Zoll an der Hinterachse sorgen für eine unvergleichliche Optik. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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