Mittwoch, Februar 28, 2007

Lamborghini Gallardo Superleggera

Automobili Lamborghini hat den Gallardo Superleggera präsentiert. Als neues Topmodell der Baureihe verfügt er über noch mehr Dynamik als der sportliche Basis-Gallardo. Er kann auf eine Leistung von 390 kW / 530 PS zurückgreifen. Das Leistungsgewicht des Lamborghini Gallardo Superleggera beträgt 2,5 kg/PS. Die Bestellung ist ab März 2007 bei den Lamborghini Händlern möglich. Der Preis wird etwa 20 Prozent über dem Preis des Gallardo Coupés liegen.




Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erledigt er in 3,8 Sekunden. Der Superleggera verfügt serienmäßig über das vom Rennsport inspirierte automatisierte Schaltgetriebe E-Gear. Das Triebwerk ist die nächste Evolutionsstufe des bekannten Zehnzylinders mit 4961 cm3. Seine Nennleistung von 530 PS erreicht es bei 8000 min-1, sein maximales Drehmoment von 510 Nm bei 4250 min-1. Außerdem hält es die Abgasgrenzwerte nach Euro 4 und LEV II ein.

Die Motorhaube des Sportlers besteht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) und transparentem Kunststoff. CFK findet sich auch im unteren Bereich des Heckstoßfängers, den Rückspiegeln, den Türinnenverkleidungen und der Verkleidung des Mitteltunnels. Weitere Gewichtsvorteile bringen hintere Seitenscheiben und Heckscheibe aus Polycarbonat. Im Innenraum kommen spezielle Rennsitze mit CFK-Schale zum Einsatz, die mit Alcantara bezogen sind, um dem Fahrer einen noch besseren Seitenhalt zu geben. Die Zifferblätter des Kombiinstruments in Silber und die Einstiegsleiste sind neu. Zudem besitzt der Gallardo Superleggera eine leichtere Auspuffanlage und leichtere Endrohre.

Serienmäßig ausgeliefert wird der Lamborghini Gallardo Superleggera mit dem automatisierten Schaltgetriebe E-Gear (das manuelle Schaltgetriebe ist ohne Aufpreis erhältlich), einem Sportpaket bestehend aus speziellen Stoßdämpfern, Reifen des Typs Pirelli P Zero Corsa auf neuen, geschmiedeten Felgen im Design "Scorpius" sowie einem Lenkrad mit Wildlederbezug. Darüber hinaus sind optional erhältlich das Multimediasystem mit CD-Wechsler, Navigation und Freisprecheinrichtung, Rückfahrkamera, Vier-Punkt-Gurte, Überrollbügel Vorbereitung für Überrollbügel zum Nachrüsten, Feuerlöscher und Carbon-Keramik-Bremsen. [Tuningblogger]

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Dienstag, Februar 27, 2007

Porsche Cayman: Aerokit

Porsche bietet ab sofort für Cayman und Cayman S ein Aerokit an. Diese neue Individualausstattung besteht aus aufgesetzten Spoilerlippen für die serienmäßige Bugverkleidung und einem neuen, feststehenden Heckspoiler. Für Neuwagen kann das Aerokit über Porsche-Exclusive zum Preis von 3.500 Euro (ohne Mehrwertsteuer) geordert werden. Die Nachrüstung kostet über Porsche-Tequipment ohne Montage und Lackierung 2.950 Euro und ist ab März erhältlich.




Die vorderen Spoilerlippen unterstreichen die optische Präsenz der großen Lufteinlässe in der Frontschürze. Der neue feststehende Heckflügel verändert neben der Optik auch die Aerodynamik. Die im Windkanal optimierten Komponenten reduzieren die Auftriebswerte an Vorder- und Hinterachse und sorgen so für eine noch bessere Fahrstabilität bei hohem Tempo. Die aufeinander abgestimmten Aerodynamikkomponenten dürfen nur gemeinsam verbaut werden. Alle Teile des Aerokit sind in der jeweiligen Exterieurfarbe des Fahrzeugs lackiert. [Tuningblogger]

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Montag, Februar 26, 2007

Artega GT

Der Autozulieferer Paragon und der unabhängige Autobauer Artega bauen gemeinsam einen Sportwagen, der auf dem Autosalon in Genf erstmals zu sehen wird. Der "GT" soll bereits 2008 in Serie produziert werden und etwa 75.000 Euro kosten. Noch in diesem Jahr wird in Dellbrück ein Werk für den Sportler entstehen, der das Wappen der Stadt als Logo tragen soll.




Der Artega GT leistet 221 kW / 300 PS aus 3,6 Litern Hubraum und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 270 km/h. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h soll in weniger als fünf Sekunden gelingen.

Der Designer Henrik Fisker zeichnete den Boliden. Das knapp vier Meter lange, aber nur 1,18 Meter flache Fahrzeug soll vielfältige Ablagemöglichkeiten und zwei Gepäckstauräume bieten, selbst ein Kindersitz ist montierbar. Ein großzügig dimensionierter Aluminium-Spaceframe in Verbindung mit einer Karosserie aus kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffen sorgt für Spitzenwerte bei Agilität und Leistungsgewicht. Der Motor sitzt hinten und ist an ein Sechsgang-Direktschaltgetriebe gekoppelt.

Die eigens von Paragon entwickelten Elemente wie Kombi-Instrument, Bediensysteme (sog. "Headunits" mit integrierter Klimaregelung), Navigationssysteme und Sensortasten werden in nicht allzu ferner Zukunft in ähnlicher Form auch in Großserienfahrzeugen auftauchen. Als Berater für Markenaufbau, Marketing und Vertrieb konnte Paragon den Ex-Chef von Maserati, Karl-Heinz Kalbfell, gewinnen, der zuvor in vergleichbarer Position bei Alfa Romeo tätig war. Zunächst sind 500 Exemplare pro Jahr geplant, 50 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 22, 2007

Porsche Cayenne Facelift: ab Samstag bei den Händlern

Die zweite Generation des Porsche Cayenne geht an den Start: die neuen Modelle stehen ab Samstag, 24. Februar 2007, in den Verkaufsräumen der 86 deutschen Porsche-Zentren. Dank neu entwickelter Motoren mit Benzindirekteinspritzung sollen sie realen Fahrbetrieb bis zu 15 Prozent weniger verbrauchen. In Deutschland kostet das Basismodell 51.735 Euro, die stärkere S-Version 66.610 Euro sowie das Topmodell Cayenne Turbo 108.617 Euro.




Alle Cayenne-Modelle sind serienmäßig mit dem Porsche Stability Management (PSM) mit Bremsassistent, weiterentwickelter Gespannstabilisierung sowie Offroad-ABS ausgestattet. Darüber hinaus können die Fahrzeuge auch mit der neu entwickelten Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDDC) ausgerüstet werden, die die Seitenneigung des Fahrzeugs in Kurven begrenzt.

Vom Vorgänger wurden weltweit mehr als 150.000 Einheiten abgesetzt. Deshalb rechnet Porsche damit, dass auch der Nachfolger an diese Erfolge anknüpft. "Obwohl unsere Kunden die Fahrzeuge bisher nur aus Testberichten kennen, haben wir bereits mehr Neubestellungen als je zuvor bei einem Modellwechsel", sagt Bernhard Maier, Geschäftsführer der Porsche Deutschland GmbH.

Bereits die Basis leistet jetzt 213 kW/290 PS. Das bedeutet eine Leistungssteigerung von 40 PS (29 kW) im Vergleich zum Vorgänger. Der Hubraum des Sechszylinders wurde von 3,2 auf 3,6 Liter vergrößert und das Drehmoment kletterte von 310 auf 385 Newtonmeter. Für den Spurt von Null auf 100 km/h benötigt der Cayenne 8,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 227 km/h. Zum Vergleich: Die Werte des Vorgängers lagen bei 9,1 Sekunden und 214 km/h.

Der Cayenne S mit einem auf 4,8 Liter Hubraum vergrößerten V8-Saugmotor erreicht dank neuer Benzindirekteinspritzung sowie Einführung der VarioCam Plus-Ventilsteuerung ein Drehmoment von 500 Newtonmeter (bisher 420 Nm). Er leistet jetzt 385 PS (283 kW) - das sind 45 PS (33 kW) mehr als bisher. Der Cayenne S beschleunigt in 6,6 Sekunden auf Tempo 100, seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 252 km/h (Vorgänger: 6,8 Sekunden und 242 km/h).

Beim neuen Topmodell Cayenne Turbo ist die Motorleistung im Vergleich zum Vorgänger um 50 PS (37 kW) gestiegen. Der neue, von zwei Abgasturboladern angetriebene Achtzylinder produziert 500 PS (368 kW) und 700 Newtonmeter (bisher 620 Nm). Den Spurt von Null auf 100 km/h absolviert der Turbo in 5,1 Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 275 km/h (Vorgänger: 5,6 Sekunden und 266 km/h). [Tuningblogger]

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Maserati GranTurismo

Maserati stellt in Genf sein neues Coupé vor, das an alte Traditionen anknüpfen soll. Das Kürzel GT steht für Gran Turismo, mit dem sich 1947 auch das erste Straßenmodell der italienischen Sportwagenschmiede schmückte. Das Design stammt aus der Feder von Pininfarina und nicht von Guigiaro wie beim Vorgänger.




Der Antrieb erfolgt standesgemäß über einen 4,2-Liter V8, der 298 kW/405 PS leistet. Die Kraft wird über ein intelligentes Sechsgang-Automatikgetriebe übertragen, das sich dem individuellen Fahrstil anpasst. Optisch wirkt der 2+2-Sitzer wie eine Mischung als dem Vorläufer 3200 GT, der mit Elementen des Viertürers Quattroporte kombiniert wurde. Die über den vorderen Radkästen elegant gewölbte Frontpartie wird dominiert von einem riesigen Grill in Wabenoptik, hinten läuft das Heck mit einem leichten Aufwärtsschwung aus. Weitere Details gab Maserati noch nicht preis. [Tuningblogger]

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Dienstag, Februar 13, 2007

Audi S3 Tuning | 330 PS von MTM

Motorentechnik Mayer aus Wettstetten hat sich die neue Referenz unter den Kompaktsportlern vorgenommen. Der Audi S3 macht derzeit der Konkurrenz aus dem eigenen Konzern, Golf GTI und R32, sowie den bayerischen Kollegen von BMW mit dem 130i mächtig zu schaffen. Durch die mtm-Komponenten für Motor, Bremse, Abgasanlage und Fahrwerk wird der Abstand zur Konkurrenz noch größer und der S3 endgültig zum kompromisslosen Racer:




Der aus dem Regal der Konzernmutter VW stammende 2.0 TFSI-Motor ist geradezu prädestiniert für Tuningmaßnahmen. In der ersten Stufe tauscht mtm die Motorelektronik aus. Diese Maßnahme bringt schon 310 PS (228 kW) sowie 400 Nm Drehmoment (Serie: 265 PS und 350 Nm). Wer zusätzlich den mtm Mittelschalldämpfer und den mtm Endschalldämpfer wählt, gewinnt noch einmal 5 PS und 5 Nm.




Die heißeste Version bekommt von mtm dann noch einmal ein paar Komponenten mehr spendiert: Durch einen mtm Vorschalldämpfer und ein Vorrohr mit Metallkatalysator steigt die Leistung auf mächtige 330 PS und das Drehmoment auf 420 Nm. Dann ist es möglich, in beeindruckenden 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu sprinten (Serie: 5,7) und eine Höchstgeschwindigkeit von 264 km/h zu erreichen. [Tuningblogger]

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Montag, Februar 05, 2007

Ferrari 599 GTB Tuning von Hamann

Ferrari und Hamann. Diese Kombination lässt das Herz von Freunden italienischer Sportwagen höher schlagen. Der Fahrzeugveredler aus Laupheim hat für das jüngste Modell aus Maranello - den Ferrari 599 GTB - bereits neue Details sowie eine Leistungssteigerung im Programm.




Die Mehrleistung resultiert aus dem Einbau eines Hamann Sportfächerkrümmers (nur Export) inklusive Sportkatalysatoren, der für zusätzliche 39 kW/ 53 PS sorgt. Damit liegt die Spitzenleistung des 6 Liter-V12-Motors, der uns schon vom Ferrari Enzo bekannt ist, bei majestätischen 673 PS. Mehr Leistung wird man selten auf offener Straße antreffen. Das Leistungsgewicht kann Hamann durch diese Maßnahme von 2,5 auf 2,3 kg je PS drücken.




Damit auch jeder von der Ankunft des Königs der Straße in Kenntnis gesetzt wird, verbaut Hamann einen Sportendschalldämpfer (nur Export) mit jeweils zwei 90mm-Endrohren rechts und links. Selbstverständlich besteht der Endschalldämpfer aus korrosionsbeständigem Edelstahl und generiert einen noch mehr Ehrfurcht gebietenden Sound als das Serienteil.




Hamann schafft bei der Aerodynamik den perfekten Coup, das Originaldesign nicht zu stören, aber dennoch eigene Details markant in Szene zu setzen. Batman würde den Hamann Ferrari 599 GTB sicher gerne als seinen Dienstwagen auswählen. Alle Aerodynamik-Teile gibt es wahlweise in Fiberglas- oder Karbon-Kevlar-Ausführung. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 01, 2007

neuer Audi TT (8J) Tuning | LSD-Flügeltüren

Für den Ingolstädter Überflieger im Coupé-Segment bietet LSD nun auch die spektakulären Flügeltür-Beschläge an. Für 1.499 Euro wird aus dem Audi TT Typ 8J innerhalb kurzer Zeit ein Aufsehen erregendes Showcar:




LSD-Beschläge werden mit TÜV-Gutachten geliefert, welches bestätigt, dass die LSD-Flügeltüren sämtliche Sicherheitsstandards erfüllen. [Tuningblogger]

siehe auch:

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