Montag, April 30, 2007

Jaguar XK Tuning: Arden AJ 20 Coupé

Arden widmet sich seit über 30 Jahren der Veredelung britischer Automobile und ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Kunden, die sich eine Betonung der typischen Eigenschaften sowie eine Individualisierung ihres Jaguars oder Range Rovers wünschen. Das neueste Jaguar-Modell XK hat Arden bereits mit umfassenden Veränderungen bedacht. Als Arden Jaguar XK AJ 20 Coupé brilliert die Raubkatze unter anderem mit einem hubraumerweiterten Motor und bietet unverfälschten Jaguar-Genuss inklusive der individuellen Arden-Note.




Serienmäßig stattet Jaguar den XK mit einem 4,2 Liter großen V8 mit 298 PS / 219 kW und 411 Nm aus. Arden baut den Achtzylinder komplett neu auf und schärft der Raubkatze durch eine Erweiterung des Hubraums die Krallen. Die Hubraumerhöhung auf 4.5 Liter erfolgt durch eine speziell für Arden gefertigte Kurbelwelle, neue Pleuel und Kolben. Arden optimiert Schmierung sowie Kühlung und garantiert dadurch, wie auch durch seine mehr als 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet des Jaguar-Motortunings, eine lange Lebensdauer der Aggregate.




Das komplett neu programmierte Motormanagement sorgt in Verbindung mit angepassten Einlass- und Auslasssystemen sowie den Sportkatalysatoren für eine nachdrückliche aber harmonische Leistungsentfaltung unter Beibehaltung der originalen Abgasklassifizierung. Für den Fahrer bedeuteten die Maßnahmen in erster Linie eine immens gesteigerte Fahrfreude. Die nunmehr 4,5 Liter Hubraum sind gut für fast 100 Mehr-PS, insgesamt sorgen der Galopp von 392 Pferden (288 kW) und ein Drehmoment von 475 Nm bei 3800 U/min für ein zufriedenes Lächeln. 5,3 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h bedeuten eine knappe Sekunde Vorsprung gegenüber der Serie. Und 285 km/h Top-Speed können sich sehen lassen.




Für noch mehr Glanz in den Augen des Fahrers sorgt Ardens Kompressor-Version, mit der der Krefelder Tuner dem britischen Hersteller einen Schritt voraus ist, denn Jaguar wird einen aufgeladenen Motor erst noch nachreichen. Arden entlockt seinem aufgeladenen 4,5 Liter V8 eindrucksvolle 480 PS / 353 kW und ein mächtiges Drehmoment von 640 Nm bei 3850 U/min. 0,5 Sekunden nimmt der Kompressor-XK seinem Arden-Saugmotor-Pendent bei der Beschleunigung auf 100 km/h ab, der Serienversion sogar deutliche 1,4 Sekunden. 295 km/h Höchstgeschwindigkeit machen das Arden XK AJ 20 Coupé zum derzeit schnellsten Jaguar.

Sanft wie ein Kätzchen schnurrt der Jaguar XK im Leerlauf. Doch wehe, wenn er die Muskeln spielen lässt! Seine gestiegene Leistung äußert das Arden XK AJ 20 Coupé in Form von sonorem Grollen durch eine Sportschalldämpferanlage mit wahlweise zwei oder vier verchromten Endrohren. Die Anlage ist auf Wunsch jederzeit bis zur leistungssteigernden Komplettanlage inklusive Katalysatoren erweiterbar.

Dem eher grazilen Auftritt der Serie stellt Arden mit dem XK AJ 20 Coupé einen muskulösen Look entgegen. Vorne verhilft der Arden-Frontspoiler mit großen Lufteinlässen dem Coupé zu einem eindrucksvollen "Gesicht". Neue Seitenschweller, ebenfalls mit Lufteinlässen ausgestattet, führen das Frontdesign fort und sorgen für eine optische Tieferlegung.

Die seitlichen Kiemen tauscht Arden durch eigene, farblich abgesetzte Exemplare aus. Kühlöffnungen rechts und links auf der Motorhaube - wie die Seitenkiemen farblich abgesetzt - sorgen für ein noch sportlicheres Aussehen. Das Heck stellt den logischen, durch das Frontdesign definierten, Abschluss dar. Die Heckschürze weist analog zum Vorderteil Kühlöffnungen auf.

Um den Auftrieb wirksam zu verringern und den XK stabiler auf der Straße liegen zu lassen, stattet Arden sein XK AJ 20 Coupé mit einem Heckspoiler aus, der sich hervorragend in das Grunddesign integriert. Unverzichtbar für jeden Jaguar-Liebhaber ist die patentierte Arden Haubenfigur, deren Fuß speziell für den neuen XK mit einem veränderten Neigungswinkel versehen wurde. Sie besticht durch ihre Liebe zum Detail und ihre optisch wie auch technisch makellose Verarbeitung. Ihre Diebstahlsicherung beugt einer Entwendung vor. Zudem erfüllt sie die Sicherheitsauflagen des TÜV: bei einer Kollision gibt sie nach, bei einem stärkeren Aufprall löst sie sich sogar gänzlich und minimiert damit das Verletzungsrisiko.

Raubkatzen sollten bei der Jagd stets guten Bodenkontakt behalten. Deshalb lässt Arden dem Fahrwerk Veränderungen angedeihen. So offeriert der Jaguar-Spezialist dem XK einen Arden-Sportfedernsatz mit progressiver Federkennung. Durch ihn wird der Schwerpunkt des Fahrzeuges um ca. 30 mm abgesenkt was für ein ruhigeres Fahrverhalten besonders im mittleren Geschwindigkeitsbereich sorgt und die Dynamik des Fahrzeuges optisch noch unterstreicht. Für den ambitionierten Sportfahrer befindet sich zur Zeit ein komplettes Sportfahrwerk mit speziell gefertigten Stoßdämpfern in der Testphase. Hierzu führt Arden aufwendige Testfahrten auf öffentlichen Straßen und abgesperrten Rennstrecken durch.

An seine Opfer schleicht sich die Raubkatze auf mit Hilfe von modernsten Maschinen gefertigten neuen 21"-Rädern (VA: 9 x 21" mit 255/35R21", HA: 10 x 21" mit 295/30 R 21") im exklusiven und weiterentwickelten Arden "Sportline"-Design. Sie sorgen in Verbindung mit dem Arden Federnsatz oder einem Sportfahrwerk für einen stets optimalen Fahrbahnkontakt und runden den Auftritt des Arden XK AJ 20 Coupé gelungen ab.

Auch im Innenraum spielt Arden sein Know-How aus. So zeichnen die hauseigene Polsterei und Arden Kunstschreinerei für zahlreiche veredelnde Komponenten verantwortlich. Wer die bekannte britische Noblesse bevorzugt, kann Interieurapplikationen aus Edelholz ordern. Motorsportverliebte wählen hochwertige Karbonteile zur Schmückung des Cockpits. Polster in Leder oder Alcantara sorgen für zusätzliche Wohlfühlatmosphäre. [Tuningblogger]

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Sonntag, April 29, 2007

Bentley Arnage: Rückruf-Aktion

Bentley ruft weltweit 352 Fahrzeuge der Baureihe Arnage in die Werkstätten zurück. Betroffen sind Autos aus dem Produktionszeitraum 2005/2006 mit V8 und 6,75 Litern Hubraum, bei denen falsch dimensionierte Radmuttern bei 255er Reifen auf 18-Zoll-Felgen zu Problemen führen können. Das hatte ein Kunde moniert.




In Europa seien 61 Fahrzeuge betroffen, in den USA 222, in Kanada 4, Hongkong und China 24, in Japan 33 und Australien 8. Die Kunden werden angeschrieben. [Tuningblogger]

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Samstag, April 28, 2007

Maybach: Nick Faldo neuer Markenbotschafter

Nick Faldo ist neuer Markenbotschafter der Edelautomobilschmiede Maybach. Gemeinsam mit dem weltweit bekanntesten Golfprofis hat Maybach-CEO Klaus Nesser einen Vertrag über eine langfristige Partnerschaft unterzeichnet. Als neuer Botschafter der Marke Maybach wird Faldo unter anderem am diesjährigen "Maybach Golf Cup" für bestehende und potentielle Maybach Kunden teilnehmen.




Neben der Partnerschaft mit Nick Faldo intensiviert Maybach sein Golf-Engagement mit der Turnierserie "Maybach Golf Cup". Kunden und Interessenten können an vier Turnieren in Europa teilnehmen, um sich für das Finale in den USA zu qualifizieren. Bei diesen Qualifikationsrunden treten jeweils Vierer-Teams gegeneinander an. Im so genannten Pro- Am-Modus komplettiert jeweils ein Golf-Professional die einzelnen Quartetts. Neben Nick Faldo wird unter anderem der Top-Tourspieler Gary Evans zur Verfügung stehen. Als außergewöhnliche "Hole in one"-Prämie winkt ein Mercedes-Benz SLR McLaren. [Tuningblogger]

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Freitag, April 27, 2007

Volkswagen Cross Touran

Es ist ein Kreuz mit den sogenannten Volumenmodellen. Da lockt zum Beispiel der Volkswagen Touran als großes, nützliches, technisch hochwertiges und grundsolides Auto mit hoher Sitzposition, variablem Innenraum, großer Zuladung und einem riesigen Laderaumvolumen. Doch man liegt über Kreuz mit dem Alltags-Charme, mit seinem mehrheitsfähigen Design. Aber nicht nur Tuner, sondern heutzutage auch Massenhersteller wie Volkswagen kennen das Problem und nutzen es - zunächst mit dem Cross Polo, dann mit dem Cross Golf und nun auch mit dem Cross Touran.




Dabei hat der Begriff "Cross" nicht etwa etwas mit Motocross oder besonderen Qualitäten fürs Offroad-Gelände zu tun. Er steht vielmehr für das Einkreuzen einiger Gene aus der Geländewagen-Optik. Den Cross Touran schmückten Marketing und Design der Wolfsburger mit typischen Elementen, wie sie von Sport Utility Vehicles (SUV) her bekannt sind: robustere Schürzen vorn und hinten, Schweller und Radhausverkleidungen sowie breite Schutzleisten, Einsätze bei den Rückleuchten - alles in Schwarz -, Nebelscheinwerfer, der gebürstete Wappengrill und eine Dachreling heben die Optik mehr als die 12 Millimeter, die das Fahrwerk höher gelegt wurde.




Einen besonderen Gag haben sich die Designer für die Räder ausgedacht. Wie sonst nur bei starken Sportwagen sind die Räder vorn schmaler als hinten. Die vorderen 17-Zoll-Alu-Felgen tragen vorn 215er Reifen und die hinteren sind 235er. Das bringt zwar bei einem Frontriebler wie dem Touran keinen Vorteil, sieht aber nach Überzeugung des Marketings "sehr gut aus". Und es bringt eine Spurverbreiterung von 16 Millimetern vorn und 34 Millimeter hinten, was auch nicht schlecht aussieht.




Auf diese Weise entstand eine sportlichere Optik, ein individuelleres Äußeres. Zusammen mit dem passend farbigen Innenleben wirkt der Cross Touran nun jünger, dynamischer und individueller. Volkswagen vermutet, dass sich rund zehn Prozent der Käufer eines Touran wegen der aktiver wirkenden Optik für die Cross-Variante entscheiden werden. Beim Cross Polo sind es heute bereits mehr als elf Prozent.




Der Cross Touran lockt auch mit seinem Preis. Er kostet rund 1300 Euro mehr als ein normaler Touran Trendline, enthält aber auch mehr Ausstattung. Ausstattungsbereinigt bietet er laut Volkswagen sogar eine Preisersparnis von 700 Euro. Die Preise für den Cross Touran beginnen bei 24 744 Euro für den Wagen mit dem kleinsten Motor (75 kW / 102 PS- Benziner) und enden mit 31 745 Euro für den großen TDI (125 kW / 170 PS) und dem Doppelkupplungsgetriebe.




Neben dem kleinen klassischen 1,6 Liter Benziner, bietet Volkswagen zwei 1,4 Liter Benziner. Diese TSI-Motoren werden von Kompressor und Turbolader unter Druck gesetzt und leisten entweder 103 kW /140 PS oder 125 kW / 170 PS. Die Durchschnittsverbräuche der TSI-Motoren liegen mit weniger als acht Litern sogar unter dem des klassischen Vierzylinders. Bei den Dieselmotoren gibt es ebenfalls drei Leistungsstufen: 77 kW / 105 PS, 103 kW / 140 PS und 125 kW /170 PS. Deren Durchschnittsverbräuche liegen rund zwei Litern unter denen der Benziner.




Die Ausstattung entspricht der des Touran Trendline. Sie enthält auch die Klimaanlage Climatic, elektrische Fensterheber rundum, sechs Airbags, das MP3-fähige Radio RCD 300 mit CD-Laufwerk und eine Geschwindigkeitsregelanlage.

Würde nun auch noch der Volkswagen-Allradantrieb 4Motion angeboten, könnte man den Cross Touran glatt als SUV einstufen. Jetzt muss man ihn eher bei den Vans ansiedeln. Und dort spielt er mit seinen sparsamen TSI-Benzinern und den TDI-Diesel eine besonders CO2-freundliche Rolle. Wenn sich das Gerücht bewahren sollte, dass im Herbst auch für den Touran ein 4Motion-Antrieb zu haben sein wird, dann können wir ihn bei den sparsamsten SUV einordnen. Allradfreude sollte ihre Finger kreuzen. [Tuningblogger]

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Donnerstag, April 26, 2007

Lamborghini Countach: 35-jähriges Jubiläum

Die diesjährige Techno Classica (29. März - 1. April 2006) steht bei Lamborghini ganz im Zeichen des fünfunddreißigjährigen Jubiläums des Lamborghini Countach. Zu diesem Anlass präsentiert der Hersteller von Supersportwagen in Essen zwei Modelle auf der weltgrößten Messe rund um das Thema klassische Automobile.

Neben einem Countach LP400 ist der Lamborghini Countach 25° zu sehen. Beide Fahrzeuge stammen aus der Lamborghini Kollektion des Werksmuseums in Sant-Agata Bolognese. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 25, 2007

Opel: Kooperation mit Modemarke Mango

Opel und die spanische Modemarke Mango haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Sie wollen europaweit ab diesem Frühjahr gemeinsame Werbe- und Promotion-Projekte für das Cabrio Tigra TwinTop und die aktuellen Mango-Kollektionen koordinieren. Besonders junge Frauen sollen so als Kunden gewonnen werden.




Geplant sind unter anderem gemeinsame Gewinnspiele. Zusätzlich werden in der Werbung für den Tigra Modelle mit Mango-Mode platziert. In Europa wird darüber hinaus an weiteren länderspezifischen Kooperationsideen gearbeitet. Der Zweisitzer mit versenkbaren Stahlklappdach ist in Deutschland zu Preisen ab 17.983 Euro erhältlich. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 24, 2007

Erster Skoda-Händler in China

In Shijiazhuang, der Hauptstadt der Provinz Hebei etwa 300 Kilometer südwestlich von Peking entfernt, wurde am Mittwoch (28. März) die erste Skoda-Vertretung in China eröffnet. Im Laufe der kommenden Wochen sollen noch weitere vierzig Vertretungen dazukommen. Bis Ende 2007 geht man von einem Netz von mehr als 100 Skoda-Partnern quer durch ganz China aus.




Der Betrieb erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt 12.000 Quadratmetern. Neben einem großzügig angelegten Showroom finden sich hier auch der Servicebereich, eine Kinderecke und eine historische Ausstellung, die den chinesischen Kunden die mehr als hundertjährige Geschichte der Marke näher bringen soll.

Die Lizenzfertigung der Skoda-Fahrzeuge in China wird Mitte dieses Jahres im Werk von Shanghai Volkswagen beginnen. Als erstes läuft der Octavia der zweiten Generation an, für die nächsten Jahre plant man auch die Produktion der Modelle Fabia und Superb (jeweils der zweiten Generation). Nach Einführung aller drei Modellreihen sollte die Produktion 100 000 Fahrzeuge jährlich erreichen. [Tuningblogger]

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Montag, April 23, 2007

Hummer H3

Hummer hat die Preise für die in Europa lieferbaren Modelle H2 und H3 über die offizielle Importorganisation vereinheitlicht. Der "Baby-Hummer" H3 ist demnach in Verbindung mit einem 3,7-Liter-Fünfzylinder-Benziner mit 180 kW/244 PS zu Preisen ab 36.890 Euro zu haben. Mit dem "Adventure-Paket" kostet er 42.790 Euro, die "Luxury"-Variante" offeriert das Unternehmen ab 44.350 Euro.




Der H2 mit einem Sechsliter V8 und 242 kW/325 PS kostet mindestens 68.590 Euro, wobei die Preise für die geschlossene Variante oder den Pick Up gleich sind. Inklusive des "Luxury-Pakets" schlägt der Hummer H2 mit 72.690 Euro zu Buche. [Tuningblogger]

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Samstag, April 21, 2007

100.000 Mercedes-Benz CLS verkauft

Mercedes-Benz hat seit der Markteinführung im Oktober 2004 mehr als 100 000 Fahrzeuge der Baureihe CLS ausgeliefert. Besonders beliebt ist das viertürige Coupé in den USA: Seit der Markteinführung im Januar 2005 wurden bereits rund 27.000 Modelle der CLS-Klasse an Kunden in den USA verkauft. Zweitwichtigster Markt für das Fahrzeug ist der Heimatmarkt Deutschland mit einem Anteil von rund 20 Prozent am weltweiten Absatz.




Beliebteste Motorisierung in Deutschland war im Jahr 2006 der CLS 320 CDI, für den sich mehr als die Hälfte der Kunden entschieden haben. Seit Ende Juni 2006 bietet Mercedes-Benz in der CLS-Klasse auch den weltweit ersten Benzinmotor mit Direkteinspritzung und strahlgeführtem Brennverfahren an. Durch das Einspritzverfahren erzielt der CLS 350 CGI eine Kraftstoffersparnis von zehn Prozent bei einer gleichzeitigen Leistungssteigerung von 15 kW/20 PS gegenüber dem V6-Benzinmotor mit Kanaleinspritzung. [Tuningblogger]

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Freitag, April 20, 2007

BMW M5 Tuning | Lumma CLR 500 RS

BMW setzt bei seinen M-Modellen auf das Hochdrehzahlkonzept. Beim M5 verhält sich das nicht anders. Sein Zehnzylinder-Motor hat den Charakter eines Rennwagentriebwerks. Doch gemäß der alten Rennfahrerweisheit "Leistung kann man nie genug haben", sind auch die 507 Serien-PS dem ein oder anderen Fahrer bald zu wenig. Also was tun, um den Extra-Kick zu bekommen? Antwort: zu Lumma Design fahren und die Leistungssteigerung auf 560 PS ordern!





Eine umfassende Elektronik-Optimierung des Steuergeräts ist obligatorisch. Größere Metall-Rennkatalysatoren und eine Racing-Auspuffanlage kitzeln zusätzliche Pferdchen aus dem V10-Aggregat. Die Vmax-Aufhebung sorgt dafür, dass der bayerische Express satte 327 km/h rennt.





Das Äußere des CLR 500 RS macht deutlich: hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt! Lumma Design verbreitert die Karosserie des M5 vorne und hinten um jeweils 5cm pro Seite. Zum spektakulär aussehenden Body-Kit gehören eine neue Frontspoilerstoßstange, Radlaufverbreiterungen und eine Heckschürzenstoßstange. Letztere weist mit dem eindrucksvollen Racing-Diffusor, der sich - renntypisch schwarz lackiert - über die ganze Heckbreite erstreckt und dabei links und rechts je ein dickes Endrohr integriert, ein optisches Highlight auf.





Bei Thema Räder setzt Lumma Design auf eine eigene Sonderkreation. Die edlen, dreiteiligen Räder bestehen aus einer Kombination von Alu und Edelstahl. Sie sind hochglanzpoliert und besitzen einen titanfarbenen Radstern mit fünf Speichen, die sich jeweils Y-förmig zum Felgenbett verästeln. Lumma Design setzt auf wahre Größe und montiert seine schicken Räder in mächtigen 10x21" mit Bereifung Yokohama 255/30-21 vorn und 11,5x21" mit Bereifung 295/25-21 hinten. [Tuningblogger]

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Peugeot 207 RC

Mit einem 128 kW (175 PS) starken Turbomotor rundet der Peugeot 207 RC die Baureihe nach oben ab. Die sportlichste Variante des Kleinwagens rollt im Mai bei den Peugeot-Partnern an den Start und kann ab sofort bestellt werden. Zum Basispreis von 20.900 Euro bietet der Benzindirekteinspritzer ein hohes Drehmoment von bis zu 260 Newtonmetern, andererseits geizt er beim Verbrauch mit 7,2 Litern Superbenzin auf 100 Kilometern und einer CO2-Emission von 171 g/km.




Der Motor stammt aus der Kooperation mit Mini und macht den 207 RC zu den Schnellen seiner Zunft: 7,2 Sekunden vergehen aus dem Stand bis 100 km/h-Marke, 220 km/h Höchstgeschwindigkeit stehen zu Buche. Die Ausstattung ist komplett: 17 Zoll große Breitreifen im 205er-Format gehören ebenso dazu wie ein Dachspoiler, Doppelrohr-Auspuff mit verchromten Endrohren in Trapezform, seidenmatt verchromte Außenspiegelgehäuse und ergonomisch geformte RC-Sitze mit integrierten Kopfstützen und Leder-Alcantara-Stoffpolsterung. Dazu kommen Klimaanlage, Sitzheizung vorn und eine Radio/CD-Audioanlage. Auch das Sicherheitspaket lässt nichts vermissen: Serienmäßig verfügen alle 207 RC über sechs Airbags, Bremsassistent und ESP.

Als erstes Fahrzeug seiner Klasse bietet der 207 RC das Steering Stability Program (SSP), welches das Zusammenwirken von ESP und elektrischer Servolenkung ermöglicht. Es kommt in jenen Fahrsituationen zum Einsatz, in denen auf unterschiedlich haftendem Untergrund zwischen rechten und linken Rädern gebremst werden muss. Durch SSP wird die Bremsleistung optimiert und die Fahrstabilität dadurch erhöht, dass der Fahrer einen zusätzlichen Lenkimpuls zur Stabilisierung des Fahrzeugs erhält.

Für 1100 Euro zusätzlich ist die Version 207 RC Cup im Angebot, die unter anderem statisches Kurvenlicht, Reifendrucksensoren, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Regensensor, Einschaltautomatik des Abblendlichts, Einparkhilfe hinten und eine Geschwindigkeitsregelanlage umfasst. Laut Peugeot bietet das Paket einen Preisvorteil von 460 Euro, das außerdem stärker getönte Heck- und Seitenscheiben, Scheinwerfer in "Chrome-Shadow"-Optik und einen komplett in Wagenfarbe lackierten hinteren Stoßfänger beinhaltet. [Tuningblogger]

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Donnerstag, April 19, 2007

Mercedes CLK Sondermodell Sport Edition

Mercedes-Benz bietet den CLK als Coupé und Cabriolet ab sofort auch als Sondermodell "Sport Edition" an. Für entsprechende Optik sorgen 18-Zoll-Räder in exklusivem Design, AMG-Styling-Elemente im Exterieur sowie serienmäßige Bi-Xenonscheinwerfer. Innen sind ein AMG Ergonomie-Sportlenkrad, Sportpedale in Alu-Optik sowie spezielle Fußmatten an Bord. Das Paket ist ausschließlich lieferbar für CLK-Modelle in Verbindung mit der Line Avantgarde und kostet 3.332 Euro.




Die AMG Styling-Elemente sollen dem CLK einen noch dynamischeren Auftritt verleihen. Dazu gehören eine Frontschürze mit markanteren Konturen, sowie eine für AMG-Modelle charakteristische Heckschürze und Seitenschwellerverkleidung. 18-Zoll-Leichtmetallräder mit neuem Sechs-Doppelspeichen-Design (vorn 225/40 R 18, hinten 255/35 R18) verstärken die sportliche Optik. Das gilt auch für die gelochten Bremsscheiben an der Vorderachse.




Serie beim Sondermodell sind auch Bi-Xenonscheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung, Abbiegelicht mit integrierter Nebellichtfunktion sowie einer Scheinwerferreinigungsanlage. Auf Wunsch ist zusätzlich auch das aktive Kurvenlicht verfügbar. Eine große verchromte Auspuffendrohrblende und ein spezieller Endschalldämpfer sorgen für einen satten Motorsound.

Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe sorgen im Innenraum ein AMG Sportlenkrad mit perforiertem Leder im Griffbereich und Lenkrad-Schaltpaddels für sportliches Flair. Abhängig von der Motorisierung ist das Siebengang-Automatikgetriebe 7G-Tronic lieferbar Sport lieferbar. Seine sieben Gänge können entweder automatisch, über ein manuelles Schaltprogramm oder über Lenkrad-Schaltpaddels gewechselt werden. Die Schaltzeiten sind bei dieser Variante um bis zu 30 Prozent verkürzt.

Serie ist eine schwarze Polsterkombination in der Ledernachbildung Artico kombiniert mit Stoff. Auf Wunsch ist auch eine schwarze Lederausstattung erhältlich. Dazu kommen eine Sportpedalerie in Aluoptik sowie Velours-Fußmatten mit silberfarbener Umkettelung. [Tuningblogger]

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Cadillac BLS Kombi

Cadillac weitet seine Modellpalette in der Mittelklasse aus und ergänzt die Baureihe BLS um einen Kombi. Es ist der erste Kombi der Amerikaner, die unter dem Namen "Wagon" noch in diesem Jahr zu den Händlern rollen soll. Technische Daten gab Cadillac noch nicht preis, die technische Basis teilt sich der Wagon mit dem Saab 9-3 Sportkombi. Die Motorenpalette mit einem Diesel (110 kW/150 PS) und drei Benzinern mit 128 kW/175 PS bis 188 kW/255 PS stammt aus der BLS-Limousine.




Markant wird der neue Cadillac BLS Wagon auch durch seine an Juwelen erinnernden Hauptscheinwerfer, in die wagenfarbigen Stoßfänger integrierte Nebellampen und einen großen Lufteinlass unterhalb des Kühlergrills. Als Akzent umläuft eine schlanke Chromlinie die Schwarz gefassten Seitenfenster, das dritte Bremslicht im Dachspoiler strahlt in LED-Technologie. Den Abschluss bilden die markentypischen vertikalen Rücklichter.




Innen präsentiert sich die Instrumentenskalierung in Weiß mit roten Zeigern auf schwarzem Hintergrund. Die Sitze lassen sich umlegen, wie groß das Gepäckabteil sein wird, ließ Cadillac noch offen. Optional werden ein Bose-Entertainmentsystem, eine DVD-Navigation mit Touchscreen-Bedienung und eine Bluetooth-Schnittstelle für freihändiges Telefonieren und Bedientasten am Lenkrad angeboten.

Unabhängig von der Motorenwahl kann der Käufer zwischen einem Sechsgang- Handschaltgetriebe oder einer aufpreispflichtigen Sechsstufen-Automatik mit zusätzlichem Sport-Modus entscheiden. Das Fahrwerk mit McPherson Vorderachse und Vierlenker-Hinterachse wurde für den Einsatz im Wagon angepasst. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 18, 2007

Corvette "Ron Fellows Edition"

GM bringt den Supersportler Corvette in einer auf 33 Einheiten limitierten Sonderedition nach Europa. Insgesamt werden von der "Ron Fellows Edition" weltweit nur 399 Exemplare verkauft. Sie erinnert an den gleichnamigen kanadischen Rennfahrer. Das Sondermodell ist nur in weißer Lackierung mit einem roten Doppelstreifen am Kotflügel zu haben. Der Preis: 95.650 Euro.




Den Antrieb übernimmt wie in der Z06 ein 7,0-Liter-V8 mit 377 kW/512 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 320 km/h, der Spurt auf 100 km/h gelingt in 3,9 Sekunden. Zur besonderen Optik tragen auch ein Heckspoiler und polierte Zehnspeichen-Felgen bei. Innen setzt das Sondermodell auf einen Mix aus rotem und schwarzem Leder und Carbonapplikationen. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 17, 2007

Dodge Avenger

Das Design des Dodge Avengers liegt seinen Machern aus den USA offenbar besonders am Herzen. Jedenfalls sprechen sie gern darüber, und das zu Recht, denn es ist ihnen gelungen, die typische Dodge-Handschrift auch auf die erste Mittelklasse-Limousine der maskulinen Marke der US-amerikanischen Chrysler Group zu übertragen.




Dabei bestimmt der Wechsel zwischen sanften Rundungen und harten Winkeln die Linie, und das Heck erinnert mit seinem gewaltigen Hüftschwung an alte Ford-Mustang-Zeiten. Mehr noch erinnert der Avenger an den Dodge Charger, jenen Hotrod der 70er Jahre, den Dodge vor zwei Jahren mit viel Erfolg wieder hat aufleben lassen.




Große Radhäuser, in die auch 18 Zöller passen, mächtig und kantig ausgestellte Radhäuser, die typische, eindrucksvolle Dodge-Schnauze, eine ansteigende, hohe Schulterlinie, die sich mit dem coupéhaften Dachverlauf so trifft, dass für die hinten sitzenden Passagiere zwar ausreichend Sitzplatz bleibt, ihre Aussichten aber von ebenfalls coupéähnlich verengten Fenster-Resten eingeschränkt wird. Doch das Das Design verspricht mehr, als die Motorisierung zur Zeit halten kann oder will.




Der Anlauf des Avenger im dritten Quartal dieses Jahres wird mit zwei relativ kleinen, aber wirtschaftlichen Vierzylinder-Benzinern mit 2,0 Liter oder 2,4 Liter Hubraum und einem Zwei-Liter-Diesel gestartet. Volkswagen-Fahrer kennen diesen Diesel, denn er stammt aus dem Wolfsburger Regal. Er leistet 103 kW / 140 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter. Es handelt sich um das Pumpedüse-Aggregat, mit seiner bekannten Anfahrschwäche und seinem harten, lauten Motorgeräusch, das wir in anderen Fahrzeugen schon besser gedämmt erlebt haben als im Avenger.




Vielleicht fiel uns das Motorgeräusch aber nur deswegen auf, weil die Fahrgeräusche insgesamt beim Avenger weniger stören als sonst bei Amerikanern dieser Klasse. Sowohl die Abroll- als auch die Windgeräusche hielten sich in Grenzen, obwohl der Avenger bei seiner Vorstellung im Umland der spanischen Stadt Sevilla heftige Windböen wegstecken musste, die sonst oft zu ebenso heftigen Windgeräuschen führen, wenn sie quer zur Fahrbahn blasen.




Das Fahrwerk ließ sich vom Frühlingssturm ebenfalls nicht aus der Ruhe bringen. Der Fronttriebler zieht sauber seine Bahn. Seine Lenkung arbeitet exakt und recht direkt, so dass man auch auf kurvenreichen Strecken durchaus seinen Spaß haben kann. Die Federung bei unserem Avenger SXT hat Dodge zwar komfortabel ausgelegt, dennoch wird sie auch mit sportlicher Fahrweise fertig.




Der Diesel hat ebenfalls wenig Probleme mit flotter Fortbewegung, obwohl der Avenger mit rund 1600 Kilogramm nicht gerade zu den Leichtgewichten zählt. Er beschleunigt den Avenger in wenig mehr als zehn Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht die 200-km/h-Marke. Sein Durchschnittsverbrauch soll bei 6,2 Litern liegen, sein CO2-Ausstoß bei 170 Gramm pro Kilometer.

Die Basisversion Avenger SE mit Sechs-Gang-Handschalter, dem Dieselmotor und einer umfangreichen Serienausstattung wird in Deutschland 23 990 Euro plus Dieselrußfilter kosten, der Benziner genau 2000 Euro weniger. Auch das spricht für eine zufriedenstellende Wirtschaftlichkeit, zumal dann, wenn man die besondere Dodge-Garantie mit in Rechnung stellt: Vier Jahre oder über 50 000 Kilometer übernimmt Dodge alle Wartungs-, Teile- und Reparaturkosten. Nur Räder und Reifen sind von dieser Zusage ausgenommen.

Aber kehren wir zurück zu dem Lieblingsthema der Amerikaner, zum Design. Innen setzt sich die Vorliebe für gerade Flächen, krasse Winkel und wenig Rundungen fort. So sprüht auch die Armaturentafel samt breiter Mittelkonsole vor männlichem Charme - keine Spur von Eleganz, nur Zweckmäßigkeit und kräftige Akzente. Die weißen Rundinstrumente werden nachts blau beleuchtet, lassen sich aber gut ablesen. Die Zahl der Bedienelemente hält sich in Grenzen. Sie sind fast alle selbst erklärend. Auch der Umgang mit dem Navigationsgerät in dem Topgerät aus dem Infotainment-Angebot fällt nicht schwer.

Das verstellbaren Lenkrad und der elektrisch einstellbare Fahrersitz unseres Testwagens erlauben eine gute Sitzposition. Der Schalthebel lässt sich leicht und zielgenau durch die sechs Gänge bewegen. Die Sitze sind bequem und so gut konturiert, dass sie auch in schnell gefahrenen Kurven guten Seitenhalt geben. Der Innenraum des Avenger bemüht sich trotz der kantigen Hartplastik-Optik um einen insgesamt wohnlichen Charakter. Der rührt her von den vielen Ablagen, die kleinen Kühlbox für sechs Getränkedosen über dem Handschuhfach, dem Flaschenhalter in der Mittelkonsole, der wärmen oder kühlen kann, vielen Ablagen, einem topmodernen Infotainementangebot mit ungewöhnlicher Speicherleistung für rund 1600 Musikstücke und der besonderen Beleuchtung bei Nacht mittels Leuchtdioden.

Der mit rund elf Metern kleine Wendekreis hilft beim Fahren in engen Straßen ebenso wie die Tatsache, dass man die vordere Kante der Motorhaube sehen kann. Wer sich dazu entschließt, seinen SXT auch noch mit einem Heckspoiler schneller aussehen zu lassen, der hat auch das Ende seines Fahrzeugs genau im Blick.

Wenn gegen in den letzten Monaten des Jahres auch der Sechszylinder-Benziner mit 138 kW / 186 PS zur Verfügung steht, dann wird der Avenger auch von den Fahrleistungen eher dem Anspruch gerecht, den sein Design formuliert. Die 100-km/h-Marke soll der nach 9 Sekunden erreichen, seine Höchstgeschwindigkeit wird aber auch nur wenig über 200 km/h liegen.

Es mag allerdings sein, dass der Dodge Avenger seinen Erfolg in Deutschland der Tatsache verdanken wird, dass er nach außen hin zwar Aggressivität darstellt und sich zum American way of driving bekennt, aber unter dem Blech ein vernünftiges Fahrzeug ist, das nach Europa passt. Er ist gerade das Gegenteil eines Wolfs im Schafpelz. Er nähert sich den europäischen Autos fast schon auf Tuchfühlung an, so dass man ihn in dieser Runde willkommen heißen könnte. Dennoch bleibt die Frage, finden sich genug Fans für einen Markterfolg. Bisher hat Dodge in Europa Erfolg. So war der Dodge Caliber im vergangenen Jahr ausverkauft, und auch bei ihm stellte sich die Frage, wo eigentlich seine Käufer zu finden sein würden. [Tuningblogger]

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Montag, April 16, 2007

Audi R8: "Warm up" beginnt

Audi gibt sich bei der Werbung für den Supersportwagen R8 wenig bescheiden: Mit immensem Aufwand wurde der Spot für den Boliden in Mexiko umgesetzt. In 60 beziehungsweise 45 Sekunden fährt der neue Audi R8 durch 70 Jahre Rennsportgeschichte. "Warm up" ist der Titel des Werbespots, der am 6. April im Rahmen des Blockbusters "I, Robot" mit Will Smith (und dem Audi RSQ) auf RTL als Fernsehpremiere erstmals in Deutschland ausgestrahlt wird. Der Werbefilm wurde an sechs Tagen in mehr als 2.000 Meter Höhe in Mexiko mit 1.050 Komparsen gedreht.




Die Umsetzung des Spots stammt von der Agentur "kempertrautmann" aus Hamburg. Anfang Dezember vergangenen Jahres begannen die Dreharbeiten in Mexiko. Das technische Equipment und Requisiten stammten teilweise aus dem nahe gelegenen Hollywood. Nicht weniger als drei Lkw-Ladungen mit Garderobe inklusive zahlloser Perücken, Schnurrbärte, Accessoires aus den jeweiligen Epochen sowie kiloweise Make Up standen bereit, um die fünf Darsteller sowie die 1050 Komparsen des Films stilecht auszustatten. Die Authentizität der Ausstattung war sehr wichtig. Dazu trugen auch Nachbauten historischer Kulissen, die fünf Originalfahrzeuge aus den 20er und 30er Jahren, sechs Originalfahrzeuge aus den 50er Jahren sowie ein Nachbau eines Auto Union Typ C-Rennwagens aus dem Jahr 1937 bei, die eigens an die Drehorte transportiert wurden.

Nicht weniger als zehn Kilometer Filmmaterial drehte Kameramann Ian Foster dabei ab, der auch schon Kameraoperator bei Filmen wie "James Bond - Der Morgen stirbt nie" oder "Alexander" von Oliver Stone war. Anschließend wurde das Material eineinhalb Monate lang in der Postproduktion in London in HD-Qualität perfektioniert. Über die Kosten für den Spot machte Audi keine Angaben. Der Preis für den R8 ist hingegen kein Geheimnis: Der Grundpreis beträgt in Europa 104.400 Euro. [Tuningblogger]

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Sonntag, April 15, 2007

Mondeo-Produktion in Genk angelaufen

Nur einen Tag nach Beginn der Produktion des überarbeiteten Kompaktvans C-Max in Saarlouis hat Ford in seinem belgischen Werk Genk die Fertigung der neuen Mondeo-Generation begonnen. Der Start erfolgt weniger als zwölf Monate nach dem Produktionsanlauf der Baureihen Galaxy und S-Max. Mit dem heutigen Serienanlauf wird das Werk Genk von Anbeginn alle drei Karosserievarianten des Mondeo produzieren, die Stufenheck-, Fließheck- und die Turnierversion.




Beide Standorte wurden in jüngster Zeit mit Investitionssummen von 17 bzw. 715 Millionen Euro modernisiert. In Genk werden von 5800 Beschäftigten täglich rund 1200 Fahrzeuge produziert. [Tuningblogger]

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Samstag, April 14, 2007

Jubel-Mini mit einer Million Mini auf dem Dach

BMW hat mit seinem Mini einen weiteren Meilenstein geschafft. Sechs Jahre nach dem Start der Serienfertigung im englischen Oxford rollte jetzt der einmillionste Mini vom Band. Mit der dritten Modellvariante, den Mini Clubman, hofft das Unternehmen auf weitere Bestwerte bei Produktion und Absatz. Deswegen wurden die Produktionskapazitäten in Oxford erweitert.




In rund 80 Märkten - von Chile bis China - wird der Mini inzwischen angeboten. Fast 80 Prozent gehen heute in den Export. Gegenüber den ursprünglichen Marktprognosen von rund 100.000 Einheiten pro Jahr hat sich der tatsächliche Absatz seit 2001 mehr als verdoppelt, mit einem Bestwert von 200.428 im Jahr 2005.

Wie alle Mini wurde auch der einmillionste entsprechend einer individuellen Kundenbestellung gefertigt. In diesem Fall ist der "Kunde" die Fahrzeugsammlung der BMW Group Mobile Tradition. Für die Gestaltung dieses besonderen Mini Cooper S haben sich die Designer von klassischen Mini-Features inspirieren lassen. Das Jubel-Exemplar in den Farben Weiß und Grün gestaltet. Einen besonderen Akzent setzt die Dach-Grafik, die sich aus einer Million kleiner Abbildungen des Mini zusammensetzt. [Tuningblogger]

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Suzuki Jimny Sondermodell "Rock am Ring"

Suzuki ist in diesem Jahr bereits zum vierten Mal Hauptsponsor beim größten deutschen Open-Air-Rockfestival "Rock am Ring". Grund genug, eine Neuauflage des gleichnamigen Jimny-Sondermodells mit einer Auflage von insgesamt 750 Fahrzeugen aufzulegen. Das Sondermodell kostet 16.900 Euro. Das entspricht gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienfahrzeug einem Preisvorteil von 1.000 Euro.




Das Ausstattungspaket umfasst neben einem CD-Tuner mit Lautsprechern vorn und hinten Hochtöner sowie einen unter dem Vordersitz montierten Subwoofer. Weitere Details sind die Mittelarmlehne und eine Auspuffblende. Dazu kommen serienmäßig eine Klimaanlage, Teilledersitze, Lederlenkrad und Nebelscheinwerfer. [Tuningblogger]

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Freitag, April 13, 2007

Nissan 350Z Nismo

Zum ersten Mal in der 37-jährigen Geschichte der Nissan Z-Baureihe präsentiert das Unternehmen eine vom offiziellen Werkstuner Nismo veredelte Version. Optisch angelehnt an die erfolgreichen 350Z aus der japanischen Super-GT-Rennserie sorgen Diffusor und ein Heckspoiler für mehr Anpressdruck in schnellen Kurven. Eine weiter versteifte Karosserie, ein sportlicher abgestimmtes Fahrwerk und ein in schwarz-rotes Leder gehülltes Cockpit runden die Modifikationen ab. Premiere feiert der Nismo-Bolide auf der New York Autoshow, zu den Händlern rollt er im Juli.




Der Antrieb erfolgt über den aus den übrigen 350Z-Versionen bekannten 3,5-Liter-V6-Motor, der in der US-Ausführung 306 PS bei 6800 U/min leistet. Eine aggressive Front mit tiefer gezogenem Spoiler, seitliche Schürzen und eine Heckpartie mit Diffusor und Heckflügel heben den Nismo schon optisch vom "zivilen" 350Z Coupé ab. Mehr Anpressdruck erzeugt auch der etwas höher gezogene Kofferraumdeckel. Eine Reihe von zusätzlichen Schweißpunkten und Verstärkungen sorgen für eine höhere Steifigkeit des Chassis. Spezielle Karosseriedämpfer im Bereich des vorderen Kühlergrillträgers und des Kofferraums bügeln Karosserievibrationen weg.




Weitere Zutaten von Nismo sind eine neu abgestimmte hintere Multilink-Einzelradaufhängung, eine Brembo-Bremsanlage mit großen, innenbelüfteten Scheiben (Durchmesser 325 mm vorn, 322 mm hinten) sowie ein spezielles Rad/Reifenpaket mit superleichten, geschmiedeten Rays-Felgen im Farbton Gunmetal Gray. Sie haben die Größe 9x18 (vorn) und 10x19 (hinten) und fassen Bridgestone Potenza RE050A-Pneus der Dimension 245/40 WR18 (vorn) und 265/35 WR 19 (hinten).

Im Interieur verströmen schwarze Ledersitze mit rot abgesetzten Steppnähten, ein Drehzahlmesser mit weißer Skala und eine Aluminium-Plakette mit aufgedruckter Chassis-Nummer authentisches Rennsport-Ambiente. Es wird akustisch durch einen eigens komponierten Auspuffsound abgerundet.

Der 350Z Nismo ist ab Werk mit Bi-Xenon-Scheinwerfern und LED-Bremslichtern ausgestattet. Eine elektronische Traktionskontrolle und eine Differentialsperre gehören ebenfalls zur Serienausstattung des in vier verschiedenen Farben (Weiß, Rot, Schwarz und Silber) lieferbaren Sportlers. [Tuningblogger]

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Donnerstag, April 12, 2007

25 Millionen VW Golf gefertigt

Volkswagen in Wolfsburg hat vor kurzem den 25-millionsten Golf produziert. Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um einen Golf Sportline 1,4 l TSI mit 103 kW (140 PS) und Doppelkupplungsgetriebe in tornadorot. Alleine 15 Millionen Exemplare des Modells wurden im Werk Wolfsburg hergestellt.




Insgesamt lieferte Volkswagen im vergangenen Jahr weltweit mehr als 716.000 Golf an seine Kunden aus. Die wichtigsten Märkte in Europa sind Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien. Die bedeutendsten Absatzgebiete des Golf außerhalb Europas sind Japan, Südafrika und die USA. [Tuningblogger]

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neue Mercedes C-Klasse: Allradantrieb

Die Mercedes-Benz C-Klasse wird ab Sommer 2007 auch mit dem permanenten Allradantrieb 4MATIC verfügbar sein. Das weiter entwickelte System ist für die Sechszylinder C 280, C 350 und C 320 CDI bestell- und lieferbar.




Die Mercedes-Allradtechnik der neuesten Generation unterscheidet sich durch höheren Wirkungsgrad, geringeres Gewicht und kompaktere Bauweise von der bisherigen 4MATIC. Diese Vorteile machen sich durch günstigeren Kraftstoffverbrauch und noch bessere Traktion bemerkbar. Der neue C 280 4MATIC mit dem 170 kW/231 PS starken Sechszylindermotor verbraucht 9,6 Liter Superbenzin je 100 Kilometer. Mit dem neuen C 320 CDI 4MATIC, der 165 kW/224 PS leistet ist erstmals in der C-Klasse auch ein Diesel mit Allradantrieb lieferbar. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 11, 2007

Nachfrage nach Russpartikelfiltern steigt

Die Nachrüstungswelle mit Rußpartikel-Filtern in den Kfz-Werkstätten läuft an. "Das Geschäft hat spürbar angezogen", sagte Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk nach einem Erfahrungsaustausch mit Repräsentanten des Teilehandels im Bonner Haus der Kfz-Verbände. Modellbezogen gebe es aber noch Lieferengpässe.

Einen ersten kräftigen Nachfrageschub erwarte das Kfz-Gewerbe allerdings erst nach den Osterferien. Der Stichtag 1. April als Starttermin für die steuerliche Förderung werde die Nachfrage stärken. Hülsdonk sagte, in der Addition der steuerlichen Förderung von 330 Euro, der Vermeidung des Steuerzuschlags von 1,20 Euro pro 100 Kubikzentimeter für Diesel ohne Filter und den allgemein erwarteten Wiederverkaufssteigerungen für Diesel-Pkw mit Rußpartikel-Filter sei die Nachrüstung ein "attraktives Angebot für Geldbeutel und Umwelt". Die Dauer für die Umrüstung bezifferte das Kfz-Gewerbe etwa auf eine Stunde. Die darüber erteilte Bescheinigung müsse der Zulassungsstelle vorgelegt werden. Dort erfolge dann der Eintrag der Partikelminderungs-Stufe in die Kfz-Papiere.

Das Kfz-Gewerbe erwarte bis zum Ende des Förderungszeitraums am 31. Dezember 2009 rund zwei Millionen Nachrüstungen. Dies entspreche einem Umsatz von etwa 1,5 Milliarden Euro. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 10, 2007

Der Opel Corsa OPC

Fahrspaß in Reinkultur verspricht Opel beim ab sofort bei den Händlern verfügbaren Corsa OPC, mit dem die Rüsselsheimer ihre OPC (Opel Performance Center) Modelpalette nach Astra, Zafira, Meriva und Vectra jetzt nach unten abgerundet haben.




Und mit seinem kräftigen 1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS bei einem maximalen Drehmoment von 230 Newtonmeter, das bereits bei 1980 Umdrehungen zur Verfügung steht, einem gegenüber dem Corsa Sport modifizierten noch sportiverem Fahrwerk sowie einer progressiv-variablen und sehr direkten Lenkung entpuppt sich der ausschließlich als Dreitürer zu ordernde Kleinwagen durchaus als äußerst agile Fahrmaschine, ohne trotz optischer Aufpeppung als "Knallbüchse" eingestuft zu werden.




Derartiges Vergnügen muss allerdings nicht nur an der Tankstelle, sondern bereits beim Händler entsprechend bezahlt werden. Mit einem Basispreis von 22.560 Euro ist der mit 225 km/h schnellste Corsa den es je gab, nämlich doppelt so teuer wie das Einstiegsmodell. Auch wenn die Opel-Designer sich eine gewisse Zurückhaltung auferlegten, ist der Corsa OPC von seinen Serienbrüdern sofort zu unterscheiden. Markante Front- und Heckschürzen, Seiten-Schweller, ein Dachspoiler, das mittig platzierte Dreiecks-Auspuff-Endrohr und neu gestaltete Außenspiegel lassen den Corsa OPC sportlich-dynamischer wirken. Sportlichkeit dominiert auch den Innenraum, wo jetzt OPC-typische chromeingefasste Instrumente mit roten Zeigern, das abgeflachte Leder-Sportlenkrad, Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale die Sonderstellung in der Corsa-Modellpalette unterstreichen.




Die neuen, in Zusammenarbeit mit Recaro entwickelten Sport-Schalensitze mit integrierten Kopfstützen und Seitenairbags sehen nicht nur gut aus, sondern bieten hervorragenden Seitenhalt. Der Nachteil der jetzt äußerst komfortabel sitzenden Fahrer und Beifahrer ist allerdings, dass im Fond möglicht nur - wenn bei größeren Fahrern überhaupt - Kinder genügend Beinfreiheit finden und so auch dem viersitzigen Corsa ein klassischer 2+2 wird. Geblieben ist natürlich das Gepäckabteil, das mit einem Volumen von 285 Litern zu den großzügigsten seiner Klasse gehört.




Wer sich für einen Corsa OPC entscheidet, dürfte jedoch ohnehin nicht nach den Kriterien eines Familienvaters urteilen, sondern vor allem an einem sportiv zu bewegenden, Spaß machenden und bezahlbaren Mobil interessiert sein. Und da haben die Rüsselsheimer durchaus eine Menge zu bieten. Mit einem stärkeren Profil der Torsionslenker-Hinterachse, das die Rollrate um 25 Prozent erhöht, einer neuen Feder- und Dämpfer-Abstimmung und der Tieferlegung um 15 Millimeter wurde eine Fahrwerksabstimmung erreicht, die vornehmlich auf agiles Handling ausgelegt ist, ohne die Fahrzeugkontrolle zu vernachlässigen.




So verhält sich der Fronttriebler auch bei recht flott durchfahrenden Kurven weitgehend neutral und kontrollierbar. Ist man doch einmal zu übermütig, greift das ESP rechtzeitig ein. Das man es abschalten kann ist wohl der avisierten Käufergruppe ab 25 Jahren geschuldet, aber nicht unbedingt sinnvoll. Viel zum Fahrspaß mit gelegentlicher Erinnerung an die Erlebnisse auf Go Kart-Strecken trägt die progressiv-variable Lenkung bei, die sehr direkt bis zu einem Verhältnis von 11,8:1, aber eben auch sehr effektiv arbeitet. Geht es ans Einparken, steigt das Übersetzungsverhältnis wieder an und der Corsa lässt sich leichtgängig rangieren. Nicht nur die Damen, die sich künftig für die OPC-Version entscheiden, werden das zu goutieren wissen.




Für den Vortrieb sorgt ein alter Bekannter: das 1,6-LiterTriebwerk aus dem Meriva OPC. Mit neuem Turbo und weiterem Feinschliff verfügt er jetzt aber um zwölf Pferdestärken mehr, was sich in den 7,2 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 und in der Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h ausdrückt. Für den Alltag wichtiger ist jedoch, dass das maximale Drehmoment von 230 Nm - per Bleifuß für zügige Überholvorgänge durch eine Overboost-Funktion sogar für eine kurze Zeit 260 Nm bereits zwischen 1980 und 5800 Umdrehungen zur Verfügung steht - schiere Kraft also in allen Lebenslagen. Die allerdings noch leichter genutzt werden könnte, wenn das Sechsgang-Getriebe etwas kürzer abgestuft worden wäre.




Der von Opel angegebene Verbrauch von 7,9 Liter Super ist natürlich theoretischer Natur und damit auch die C02-Emission von 190 g/km. Will man aber nicht überall zeigen, welche Kraft in dem kleinen Flitzer steckt, ist ein Verbrauch von gut neun Litern jedoch durchaus machbar. Allerdings SuperPlus, so dass der Interessent nicht nur den Einstandspreis, sondern auch die laufenden Kosten vor Unterschreiben des Kaufvertrages überprüfen sollte. [Tuningblogger]

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Montag, April 09, 2007

Lexus IS 220d

Die Platzhirsche in Deutschland immer im Auge - das ist der klare Ansatz von Lexus. War der alte IS vom Fahrgefühl her eine Kopie des 3er-BMW, setzt der neue auf ein wenig mehr Ausgewogenheit. Und mit der neuen Designlinie L-Finesse kann die Toyota-Edelschmiede auch optisch endlich klare Akzente setzen. Um im Mittelklasse-Premiumsegment zu bestehen, braucht es einen kräftigen Diesel. Auch den hat Toyota inzwischen im Programm. Der 2,2-Liter gehört mit 130 kW/177 nicht nur zu den kräftigen seiner Zunft, sondern dank NOx-Kat auch zu den saubersten.




Das maximale Drehmoment von 400 Nm steht zwischen 2000 und 2600 Umdrehungen bereit. Das reicht für eine Beschleunigung bis 100 km/h in 8,9 Sekunden und für eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 6,3 Litern liegen - wir verbrauchten knapp neun Liter auf 100 Kilometer bei flotter Fahrweise. Dabei fiel das Urteil zwiespältig aus. Denn unterhalb der 2000 Touren-Marke kommt der Japaner nur schwer in Tritt. So heißt es fleißig schalten, um in Schwung zu kommen. Der lang übersetzte sechste Gang wirkt bei schnellen Autobahnpassagen zäh - hier muss runtergeschaltet werden, um sich langsam der Höchstgeschwindigkeit anzunähren.




Eine Automatik ist für den Selbstzünder ist leider nicht im Programm, wäre aber sicher für komfortorientierte Fahrer erste Wahl. Außerdem bietet Lexus für den Benziner ein Paket mit Abstandsradar (ACC) und einer Art Pre-Safe-System an, das aber in seiner Funktion an die Automatik gebunden ist, also für den Diesel nicht erhältlich. Trotzdem ist das Sicherheitspaket des Japaners aller Ehren wert und komplett. Acht Airbags, ESP, Traktionskontrolle oder ABS sind selbstverständlich an Bord.




Tadellos ist die Geräuschkulisse im kleinen Lexus. Der Diesel ist nur nach dem Kaltstart als Vertreter seiner Bauart auszumachen, danach schnurrt er dezent wie ein Kätzchen. Die Windgeräusche halten sich auch bei schneller Gangart absolut im Rahmen. Dazu kommen sehr bequeme Sitze, die sich im Testwagen auch dreistufig beheizen oder dank Ventilation kühlen ließen. Premiumanmutung bietet auch der Innenraum mit gut platzierten und gut ablesbaren Instrumenten und fast intuitiv möglicher Bedienbarkeit der Funktionen rund um den Bildschirm der Navigation in der Mittelkonsole.




Hinten geht es relativ eng zu, die abfallende Dachlinie sieht elegant aus, kostet aber Raum. Für ein Auto mit 4,58 Metern Länge bietet der Nobel-Japaner nicht sonderlich viel Platz, doe Fondpassagiere sollten nicht größer als 1,70 Meter sein, wenn es auf längere Etappen geht. Auch der Kofferraum ist mit 378 Litern klein für diese Klasse, da helfen auch zusätzliche Staufächer im Unterboden wenig. Die Sitze lassen sich nicht umklappen, es gibt lediglich eine kleine Durchladeluke. Die Zuladung fällt mit 350 Kilogramm zu gering aus. Auf der Autobahn liegt der IS wie ein Brett, auf schlechten Straßen neigt er jedoch zum Poltern an der Hinterachse und gibt Schläge nur durchschnittlich gefiltert an die Passagiere weiter. Sehr gut die elektronische Lenkung, die direkt und gefühlvoll agiert.




Zu den Preisen: 30 365 Euro kostet der Diesel mindestens. In Verbindung mit dem Luxury Line-Paket, das unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamisch geregeltem Kurvenlicht AFS (Adaptive Front-Lighting System), eine Einparkhilfe (optisch und akustisch) vorne und hinten (Lexus Park-Assist), Komfortsitze in Leder mit elektrischer Sitzverstellung, Sitzheizung und -belüftung für Fahrer und Beifahrer, 3fach-Memoryfunktion für Sitz-, Lenkrad- und Außenspiegeleinstellung, Leichtmetallräder 17-Zoll im 10-Speichen-Design, Scheibenwischer über Regensensor aktiviert, Rückspiegel automatisch abblendend sowie ein Sonnenschutzrollo elektrisch beinhaltet und dem Multimedia-Paket inklusive DVD-Navigation und tollem Soundsystem summiert sich der Preis auf runde 40 000 Euro, dann ist die Ausstattung allerdings wirklich mehr als komplett. Das klingt nicht billig, aber wer bei der Konkurrenz ein vergleichbar ausgestattetes Fahrzeug kauft, zahlt einige Tausender mehr.

Lexus will sich mit den Besten messen. Das heißt in Deutschland gegen Audi, BMW und Mercedes antreten. Die eigene Linie hat Lexus inzwischen gefunden, sein ist eigenständig und gelungen. Die Qualität ist ebenfalls auf Augenhöhe, bei den Garantieleistungen setzten die Japaner gar die Maßstäbe. Das Fahrwerk soll eine Mischung aus sportlich aus komfortabel sein, legt sich dabei aber nicht wirklich fest. Das ist eine kleine Schwäche des Japaners, der ansonsten auf Augenhöhe im Premiumsegment fährt. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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