Freitag, Juni 29, 2007

VW Tiguan

Volkswagen startet mit den ersten Bildern den Countdown zur Markteinführung des Tiguan. Mit dem Kompakt-SUV starten die Wolfsburger ihre 14. Baureihe. Erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird der Geländewagen im September auf der IAA in Frankfurt.




Das SUV im Golf-Format verbindet optisch die Seitenlinie des großen Bruders Touareg mit der neuen markanten Front von VW. Der Tiguan wird – und das ist weltweit einmalig – ausschließlich mit aufgeladenen Direkteinspritzern motorisiert. Diese so genannte Hochaufladung senkt Verbrauch und Emissionen, ohne dass Dynamik und Fahrspaß auf der Strecke bleiben.




Insgesamt gibt es drei TSI- und zwei TDI-Motoren. Komplette Neuentwicklungen sind dabei die leisen TDI mit Common-Rail-Einspritzung, mit denen VW sich vom Pumpe-Düse-Verfahren verabschiedet. Sie leisten 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 320 Nm bzw. 350 Nm bei 1750 U/min. Beide Dieselaggregate erfüllen bereits vorab die Grenzwerte der ab 2009 in Kraft tretenden Euro-5-Norm.




Stark, sparsam und sauber: Das soll auch für die aufgeladenen Benzindirekteinspritzer gelten. Sie werden in folgenden Leistungsstufen angeboten: 110 kW / 150 PS, 125 kW / 170 PS und 147 kW / 200 PS. Für den kleinsten TSI liegt das Drehmoment bei 240 Nm (ab 1750 U/min). Für die beiden anderen Motoren nennt VW 280 Nm (jeweils ab 1800 U/min). [Tuningblogger]

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Donnerstag, Juni 28, 2007

Abt Audi TT Roadster 8J

Dass der führende Audi-Veredler Abt Sportsline mit dem neuen TT Großes vorhaben wird, war schon vor den ersten Entwürfen klar: Denn der erste TT ist eines der Lieblingsfahrzeuge im Kemptener Traditionsunternehmen. Und das liegt nicht nur daran, dass mit der Rennversion des Sportcoupés 2002 die DTM gewonnen wurde.




Daher ist es nur logisch, dass nach den extravaganten geschlossenen TT-Sport und TT-R nun auch der schon serienmäßig ausnehmend schöne TT Roadster eine Allgäuer Spezialkur verpasst bekommt: Die Designer von Abt Sportsline haben Anbauteile entwickelt, mit denen der offene TT noch dynamischer wirkt. So betont die Frontschürze mit ihrem Gittereinsatz die Bereiche um Nebelleuchten und Single-Frame-Grill.




Die muskulösen seitlichen Anbauteile unterstreichen die Linienführung des Cabriolets und bilden eine Einheit mit dem markanten Hinterteil des Fahrzeugs: Dort sind der Heckschürzeneinsatz und der für zusätzlichen Abtrieb sorgende Heckflügel zentrale Elemente. Zur unverwechselbaren Rückansicht des Abt TT Roadster gehört auch der 4-Rohr-Endschalldämpfer, der sich perfekt in den Heckschürzeneinsatz mit seinem integrierten Heckdiffusor einfügt.




Der TT Roadster von Abt ist ein rundum gelungener Frischluftsportler, ein Design-Meisterwerk für den ambitionierten Piloten. Dafür bietet Abt Sportsline eine Reihe von Leistungssteigerungspaketen an. Das Glanzstück der Modellpalette ist – wie beim Coupé – der TT-R mit dem VR6 3.2 K. Das Kompressor-Aggregat leistet 355 PS (262 kW) und beschleunigt das Fahrzeug aus dem Stand in rund 5 Sekunden auf 100 km/h.




Aber auch die anderen Varianten sind überaus sportiv: Egal, ob VR6 3.2 oder 2.0 T-FSI, ein Abt TT Roadster ist immer schnell. Beim beliebten 2-Liter-Turbo-FSI reicht das Power-Angebot von 240 PS (177 kW) mit besonders Geldbeutel- und Umwelt-schonender iS-Technologie bis zu kräftigen 300 PS (221 kW). Passend zum stets enormen Vortrieb des TT Roadster: Das Fahrwerk von Abt. Für mehr Sicherheit in brenzligen Situationen sorgt die Abt Sportbremsanlage mit ihrem enormen Scheibendurchmaßen von 380x34 Millimetern.




Als ideale Ergänzung für den dynamischen und mächtigen Auftritt des TT Roadster empfiehlt Abt sowohl die Felgenmodelle AR19 und SP1 in der Größe 19 Zoll, als auch die einen Zoll größere AR20. [Tuningblogger]

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Dienstag, Juni 05, 2007

Seat Leon 1 P Cupra von JE Design

Nachdem JE Design - bekannt für Seat-Veredelungen - den neuen Leon FR bereits zur Markteinführung modifizierte, hat sich der Leingartener Tuner nun den Spanier in der Ausführung "Cupra" vorgenommen.




Während der "alte" Seat Leon Cupra R (Typ 1M) sich durch sportlichere und eigenständige Front- und Heckschürzen von den leistungsschwächeren Leon-Modellen unterschieden hat, droht dem Fahrer des neuen "Cupra" Verwechslungsgefahr.

Das hat der Seat Spezialist JE Design erkannt, und bietet Abhilfe in Form eines individuelleren Auftritts. Speziell für den Cupra hat man in Leingarten einen Downforcer entwickelt, der als mittiger Einsatz für die Serienfrontschürze den Auftrieb mindert. Die gleiche Funktion erfüllt der Diffusoreinsatz, der an der serienmäßigen Heckschürze montiert wird. Mehr Sportlichkeit vermittelt auch der neue Frontgrill ohne Markenlogo inklusive Gittereinsatz. Scheinwerferblenden verleihen dem Spanier einen ernsteren "Blick".




Sportliche Frontspoilerecken mit zusätzlichem Luftkanal verschaffen dem JE Design Leon Cupra mehr Überholprestige. Die Seitenansicht optimiert JE Design durch einen Seitenschwellersatz. Mit Heckschürzenecken macht der Tuner die Heckansicht des Spaniers noch attraktiver. Last, but not least sorgt optional ein Heckflügel für mehr Abtrieb an der Hinterachse, besonders bei hohen Geschwindigkeiten. Zusätzlich kann dann noch die selbstklebende JE-Design-Dachflosse "Shark attack" in Mattschwarz geordert werden.




Kern der Modifizierungen ist der Leistungszuwachs des 2.0 T-FSI-Motors. Er leistet statt 177 kW (240 PS) nun stramme 210 kW (285 PS). Das Drehmoment wächst um 85 auf 385 Nm. Die Veränderungen am Motormanagement ermöglichen bessere Fahrleistungen: 261 km/h Top Speed (Serie: 247 km/h) und 5,9 Sekunden von 0 auf 100 (Serie: 6,4) bringen so manchen Sportwagen in Bedrängnis! Damit hängt der JE Design Leon "Cupra" auch die bei 250 km/h elektronisch abgeregelten BMW M5 und Audi RS4 locker ab.




Wer die Akustik seines Leon Cupra verbessern will, kann zusätzlich einen 4-Rohr-Endschalldämpfer aus Edelstahl mit verchromten Endrohren geordert werden. Dieser verspricht nicht nur einen sonoren Sound, sondern optimiert durch reduzierten Gegenstaudruck auch die Motorleistung.




Vier Radsätze stehen dem Kunden zur Auswahl. Höhepunkt des Angebots in 18 und 19 Zoll ist ein Komplettradsatz "Multispoke" im Chrom-Look der Dimension 8.0 x 19 ET 45 mit Reifen der Größenordnung. Optional kann der Komplettradsatz „Multispoke" auch in sportlichem mattschwarz / Horn poliert in 7.5 x 18" ET 45 oder in 8 x 19 ET 45 geordert werden.




JE Design trägt auch dafür Sorge, dass den Seat Leon seine Power nicht von der Straße wirft. Deshalb gibt es einen Sportfedersatz, der den Leon Cupra ca. 30mm dem Boden näher bringt, und dessen Handling und Fahrverhalten durch den abgesenkten Schwerpunkt deutlich verbessert. Alternativ bietet der Tuner ein sportlicheres Fahrverhalten in Form eines Gewindefahrwerks an, das die Bodenfreiheit des feurigen Spaniers zwischen 35 und 65 mm verändert. [Tuningblogger]

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