Mittwoch, September 26, 2007

IAA 2007: Alpina B5S

Alpina zeigte auf der diesjährigen IAA neben den Neuvorstellungen B3 BiTurbo Cabrio und Coupé auch die überarbeitete Version des B5:




Der Alpina B5S leistet mit 530 PS exakt 30 PS mehr als der Vorgänger, das Drehmoment stieg ebenfalls an: es beträgt nun beeindruckende 725 Nm anstatt 700 Nm. Dadurch wurden sowohl die Beschleunigung (-0,1 Sekunden) als auch die Höchstgeschwindigkeit (+3 km/h) verbessert: Die Limousine benötigt für den Sprint auf 100 km/h nun 4,6 Sekunden (Touring 4,7 Sekunden), die Endgeschwindigkeit beträgt 317 km/h (Touring 313 km/h). [Tuningblogger]

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IAA 2007: Rolls-Royce Phantom Drophead Coupe

Rolls-Royce zeigte auf der IAA 2007 in Frankfurt neben der Limousine Phantom auch das wohl teuerste Cabriolet der Welt: das Rolls-Royce Phantom Drophead Coupe.



Mit einem Preis von 440.000 Euro übertrifft es sogar das große Cabrio von Bentley, den Azure. Trotz alledem ist die Produktion bis Ende 2008 bereits ausverkauft. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 25, 2007

IAA 2007: Porsche 911 GT2 (997)

Porsche präsentierte auf der IAA 2007 in Frankfurt den neuen 911 GT2 und komplettierte somit die Baureihe 997:



Der neue GT2 beschleunigt in lediglich 3,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 329 km/h. Hierfür verantwortlich zeigen sich die 530 PS seines Sechzylinder-Boxermotors. Verfügbar ist der Porsche 911 GT2 der Baureihe 997 ab November 2007. [Tuningblogger]

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IAA 2007: Maserati GranTurismo

Maserati war ebenfalls auf der IAA 2007 in Frankfurt vertreten und zeigte dort unter anderem den neuen GranTurismo:




Der Maserati GranTurismo verfügt über einen 405 PS starken V8, welcher ein maximales Drehmoment von 460 Nm bereit stellt. So wird eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,2 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h möglich. [Tuningblogger]

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Montag, September 24, 2007

IAA 2007: Ferrari F430 Scuderia

Auf der IAA 2007 präsentiert Ferrari den F430 Scuderia:




Er ist gegenüber der Standardversion gewichtsoptimiert, leistet 510 PS (Serie: 490 PS) und verfügt über ein Leistungsgewicht von lediglich 2,45 kg/PS. Die Gangwechsel erfolgen dank der F1-Schaltung innerhalb von 60 Millisekunden. [Tuningblogger]

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IAA 2007: Alpina B3 BiTurbo Cabrio

Alpina zeigte auf der IAA 2007 in Frankfurt unter anderem auch das neue B3 Cabrio, welches auf Basis des 3er Cabrios der Baureihe E93 von BMW entsteht:




Das Cabrio verfügt über den selben Biturbo-Reihensechszylinder-Motor wie das B3 Coupé, beschleunigt in 5,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. [Tuningblogger]

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Sonntag, September 23, 2007

IAA 2007: Alpina B3 BiTurbo Coupe

Alpina zeigt auf der IAA 2007 das auf dem 3er BMW der Baureihe E92 basierende, 360 PS starke, B3 BiTurbo Coupé:




Das maximale Drehmoment beträgt 500 Nm, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft der B3 in 4,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 285 km/h.




Trotz alledem liegt der Verbrauch bei unter 10 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer: Alpina B3 BiTurbo Coupe verbraucht lediglich 9,7 Liter. [Tuningblogger]

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IAA 2007: Mercedes C 63 AMG Limousine



Mercedes zeigt auf der IAA 2007 den neuen C 63 AMG: Leistung 457 PS aus einem Hubraum von 6.208 cm³. [Tuningblogger]

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Freitag, September 21, 2007

Hamann Range Rover Sport "Conqueror"

Für diejenigen, denen ein normaler Range Rover Sport nicht genug Eindruck bei den Betrachtern schindet, bietet Hamann nun die Version "Conqueror", Eroberer, an. Mit dem Wide Body-Kit sind einem erstaunte Blicke sicher. Doch bei der eindrucksvollen Aerodynamik muss es nicht bleiben. Sie kann zum Beispiel mit Leistungssteigerungen, verschiedenen Accessoires für das Interieur und zur Breitbauoptik passenden 23 Zoll-Rädern kombiniert werden.




Damit die Asphalt-Performance bei einem solchen Klotz wie dem Range nicht enttäuschend ausfällt, nimmt Hamann zunächst ein Motorentuning vor. Sowohl beim 2,7 Liter V6-Diesel als auch beim 4,4l-V8 optimiert der Laupheimer Tuner die Kennfelder. Durch die Umprogrammierung der Serien-Motronic leistet der Diesel 165 kW/225 PS bei 4000 U/min, das Drehmoment beträgt stämmige 510 Nm schon bei 1900 U/min. Der 4,4 Liter-Saugmotor bringt es nach der Modifikation auf satte 238 kW/323 PS bei 5500 U/min und 450 Nm bei 4000 U/min.




Exportkunden aufgepasst: denn der Hamann SPORTKIT für den Serien-V8-Kompressormotor macht den Range Rover Sport endgültig zur Granate! Um die Leistungssteigerung auf 349 kW/475 PS bei 5740 U/min sowie das bei 3500 anliegende, maximale Drehmoment von 610 Nm zu ermöglichen, sind einige Maßnahmen vonnöten. Neben einer Kennfeldoptimierung modifiziert Hamann die Kompressorübersetzung und baut einen Sportfächerkrümmer, Sportmetallkatalysatoren und einen Sportendschalldämpfer ein.





Letzterer sorgt für eine akustische Betonung der gewonnenen Power. Hamann offeriert den 4-Rohr Sportendschalldämpfer mit runden Edelstahlendrohren (Durchmesser je 90 mm) aber auch unabhängig von der Leistungssteigerung für alle V8-Motorisierungen. Für den 4,4i V8 sind zusätzlich noch ein Sportfächerkrümmer und Sportmetallkatalysatoren (beide nur für Export) erhältlich.




Sonst ganz britischer Zurückhaltung verpflichtet, spricht der Hamann Range Rover Sport mit seinen neuen Aerodynamikbauteilen eine andere Sprache. Denn mit dem Breitbau-Komplettkit wird der Range zum "Conqueror" der Straße. So verbaut Hamann eine weitaus sportlichere Frontschürze inklusive zweier Fernscheinwerfer sowie einem Paar Nebelscheinwerfer. Die Flanken versieht Hamann mit Seitenbeplankungen und Kotflügelverbreiterungen machen den Range dann noch präsenter, als er ohnehin schon ist.. Hinten schafft ein Heckschürzenabschluss den Gegenpol zum Frontspoiler. Ein Dachspoiler lässt den Range Rover Sport bei höheren Geschwindigkeiten ruhiger auf der Straße liegen. Abschließend montiert Hamann noch Lufteinlassblenden aus Carbon.




Damit der dicke Brummer schneller zum Stehen kommt, baut Hamann eine Sportbremsanlage an der Vorderachse ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Die Anlage besteht aus zwei geschlitzten und innenbelüfteten Bremsscheiben der Dimension 380x34mm, zwei Hamann Achtkolben-Festsätteln in rot (andere Farben gegen Aufpreis erhältlich) sowie Spezial-Bremsbelägen und Stahlflex-Bremsleitungen,




Hamann bietet nicht weniger als fünf Rad-Designs an. Da große Autos nur mit großen Rädern gut aussehen, bietet Hamann die beiden Designs PG3 und Anniversary I in 22 Zoll an. Das Rad PG3, eine mehrteilige Felge, montiert der Laupheimer Autoveredeler in der Ausführung Silber mit einem hochglanzpolierten Felgenhorn. Die mit einem sportlichen Fünfspeichendesign gesegnete, 10,5X22 große Felge bietet Hamann auch als Komplettradsatz an und kombiniert sie mit Reifen der Dimension 295/30 R22 103W Hankook Ventus ST oder 315/30 ZR22.




Die Anniversary I ist eine einteilige Felge mit Leichtfüßigkeit vermittelndem Multispeichen-Design. Hamann liefert sie in der Ausführung Silber mit einem auf das Außenhorn aufgesetzten Inox-Edelstahllippe. Diese Felge kann mit den selben Reifengrößen bestückt werden wie die PG3.




Ein "Conqueror" macht natürlich am meisten Eindruck mit den größten Rädern. So empfiehlt Hamann für einen standesgemäßen Auftritt sein Design Edition Race. Das mehrteilige, geschmiedete Leichtmetallrad mit schwarzem Felgenstern, Y-Speichendesign, Titanverschraubung und hochglanzpoliertem Felgenhorn bietet Hamann in 11,0Jx23 mit Bereifung 315/25R23 an.




Für den Export bietet Hamann darüber hinaus die Anniversary I-Felge in 20 Zoll, die Anniversary II in 22 Zoll sowie als Krönung des Felgenprogramms für den Range Rover Sport die Felge Anniversary RACE in mächtigen 23 Zoll (10,5x23) an.

Bestens harmonieren die schönen Hamann-Felgen mit der elektronischen Tieferlegung, die die Karosserie des Range Rover Sport vorne um 40 und hinten um 30 mm absenkt und dem Wagen so die Hochbeinigkeit nimmt.




Innen sorgen für einen Hauch Rennsport ein 8-teiliges Interieurset aus Carbon, das eine Dekorleiste (4-teilig) für die Mittelkonsole sowie Türblenden für vorne und hinten beinhaltet. Dem sportlichen Look angepasst wird dann noch die Pedalerie, die durch Aluminiumausführungen ersetzt wird. Ebenfalls aus Alu: eine Fußstütze. Und mit einem exklusiven Hamann Fußmattensatz muss das Innentuning noch lange nicht abgeschlossen sein. Denn natürlich verändert Hamann jeden Range Rover Sport auch nach den individuellen Wünschen des Kunden. So sind beispielsweise aufwändige Lederausstattungen in verschiedenen Farben möglich. Oder etwa umfangreiche Multimedia-Umbauten mit DVD, TV oder Playstation. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 18, 2007

Subaru Tribeca

Subaru hat den Tribeca überarbeitet. Er ist optisch markanter und stärker geworden. Unter der Haube arbeitet der neue 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der das bisherige 3,0-Liter-Aggregat ersetzt. Das maximale Drehmoment stieg um 53 Nm auf 350 Nm, die Leistung kletterte um 9,6 kW/13 PS auf 190 kW/258 PS.




Der geländegängige 5+2-Sitzer ist 207 km/h schnell und bringt seine Kraft über das ebenfalls überarbeitete elektronische Fünfgang-Automatikgetriebe mit manueller Schaltkulisse und variabler Drehmomentverteilung an alle vier Räder. Zur Sicherheitsausstattung gehören zweistufige Front-Airbags, Seitenairbags und seitliche Vorhang-Airbags, 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD und die Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control. [Tuningblogger]

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Samstag, September 15, 2007

Mercedes GL: A.R.T. Tuning

Mit dem aktuellen GL hat Mercedes Benz einen der eindrucksvollsten PKW überhaupt geschaffen. Um dem mächtigen Erscheinungsbild zusätzlich noch Sportlichkeit beizubringen, hat ihm A.R.T. ein individuelleres Äußeres geschneidert. Zudem bietet die Nürnberger Manufaktur für den Geländewagen noch ein umfangreiches Angebot an weiteren luxuriösen Veredelungskomponenten für innen und außen an. Das Veredlungsprogramm für den GL hört auf den Namen Programm X64 und macht aus dem Gelände-King den Road-King.




Mit Hilfe eines Frontspoilerstoßfängers gelingt es A.R.T., dem GL ein viel dynamischeres Gesicht zu modellieren. Auch die Aerodynamik kommt selbstverständlich dabei nicht zu kurz. Die A.R.T.-Front gibt sich dabei nicht so kantig wie das Original und ist windschnittiger, fügt sich aber dennoch perfekt in das Grunddesign ein. Die A.R.T. Frontspoilerstoßstange ist für Fahrzeuge mit oder ohne Parktronic erhältlich und wird an den originalen Befestigungspunkten montiert. Analog zur Front offeriert A.R.T. natürlich ein passendes Gegenstück für das Heck. Die A.R.T. Heckschürze mit Diffusoroptik ist auch für Fahrzeuge mit Anhängerkupplung verwendbar, da sich das Mittelteil herausnehmen lässt, und so den Nutzwert des GL nicht ein. Aussparungen rechts und links machen die Verwendung einer A.R.T. Sportauspuffanlage möglich.




Um dem rasanteren Aussehen Rechnung zu tragen, offeriert A.R.T. für den GL verschiedene Leistungssteigerungen. Zum Beispiel für den GL 320 CDI und den GL 420 CDI. Sie heben Leistung und Drehmoment der Dieselmotoren um jeweils zirka 20 Prozent an. Die mit TÜV-Abnahme angebotenen Upgrades beeinflussen dabei die nach Abgasausstoß bemessenen Steuereinstufungen nicht.

Mehr Sound und ein Quäntchen mehr Leistung verspricht eine hochwertige A.R.T.-Abgasanlage mit je einem Endschalldämpfer links und rechts. Diese teilen die sportlichere Soundkulisse über zwei hartverchromte, 80 mm starke Endrohre der Öffentlichkeit mit.




Für die Mercedes Airmatic hat A.R.T. ein eigenes elektronisches Fahrwerksystem im Programm. Das A.R.T.-Fahrwerkmodul sorgt für eine Absenkung des Fahrzeugniveaus um 35 mm. Es ist individuell bis zu 70 mm nachjustierbar und senkt damit den Schwerpunkt des hoch bauenden Geländewagens ab. Ein deutlich agileres Fahrverhalten geht damit einher. Alle weiteren werksseitigen Justierfunktionen bleiben erhalten. Lediglich die geschwindigkeitsabhängige Tieferlegung wird reduziert.

Beim Thema Räder setzt A.R.T. auf das hauseigene Design „monoART1". Die Nürnberger Spezialisten bieten das 10-speichige Leichtmetallrad in den Größen 18, 19, 20 oder 22 Zoll an. A.R.T. bietet seinen Kunden die Möglichkeit verschiedener Finishes. So können Sie aus zwei Varianten einer Titanium-Spezialbeschichtung wählen, die A.R.T. entweder mit hochglanzpolierten Speichenrücken oder komplett seidenmatter Oberfläche anbietet. Bei schwarzen Fahrzeugen wirkt Schwarz am besten, A.R.T. realisiert aber auch Wunschfarben sowie zweifarbige Lackierungen oder High Tech-Nano-Oberflächen. In 22 Zoll kann sich das Rad „monoART1" am stärksten in Szene setzen. A.R.T. rüstet es mit Reifen der Dimension 305/35R22-110XL aus.




In Kombination mit dem Aerodynamikteil an der Front bietet A.R.T. ein Triple-Beam Leuchtenset mit Xenon-Fernlicht, Tagfahrlicht in LED-Technik und einer Doppelfunktionseinheit für Cornerlight und Nebelscheinwerfer an. Neben einer deutlich individuelleren Optik trägt das zusätzliche Licht bei Tag und Nacht zu deutlich mehr Sicherheit bei. Neu im Programm ist die schwarzkulissige A.R.T. BiXenon- Hauptscheinwerferanlage "Nero", die natürlich bei schwarz lackierten Fahrzeugen besonders gut passt und den mächtigen Eindruck des großen Fahrzeugs noch verstärkt.




Einen absoluten Show-Effekt mit Nutzwert erzielt A.R.T. mit den Steplights für Fahrzeuge mit Trittbrettern (Mercedes-Benz Sonderausstattung). Sie markieren mit ihren hellblauen Elektrolumineszenz Leuchtbändern den Übergang von Trittbrett zum Seitenschweller und erleichtern den Einstieg bei schlechten Lichtverhältnissen. Als weiteren "Lichtblick" bietet A.R.T. die ebenfalls hellblau illuminierten Einstiegsleisten mit A.R.T. Logo aus fein poliertem und gebürstetem Edelstahl.

Mit einer Alcantara/Leder Ausstattung veredelt A.R.T. das Interieur des GL. Vorder- und Rücksitze werden mit ihren Kopfstützen im Wunschleder und in Wunschfarbe mit akuraten Kontrastnähten neu gearbeitet. Für den homogenen Look sorgen Seitenverkleidungen in gerafftem Alcantara. Das luxuriöse Ambiente kann noch durch eines der ergonomisch geformten und mit perforierten Griffbereichen ausgestatten A.R.T.-Sportlenkräder ergänzt werden. Damit hat der Fahrer die Zügel des GL stets fest in der Hand. Die Volants sind in den edlen Kombinationen Leder/Edelholz, Leder/Leder, Leder/Alcantara oder Leder/Kohlefaser erhältlich. Alles wird nach Kundenwunsch in aufwendiger Handarbeit von einem Meister gefertigt. Der Individualisierung sind keine Grenzen gesetzt.




Lange Fahrten macht A.R.T. Fondpassagieren mit High-Tech-Multimediaequipment der Spitzenklasse kurzweiliger. Ein Deckenmonitor in der Größe 12,1 Zoll ist um 360 Grad schwenkbar. Der integrierte DVD Player mit SD-Card Reader arbeitet unabhängig vom Command System, stellt also eine autarke Technik dar. Zwei tragbare Infrarot- Kopfhörer bieten Tongenuß mit Komfort und größtmöglicher Bewegungsfreiheit. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 11, 2007

Ferrari F430 Scuderia

Ferrari macht den F430 noch schneller: Auf der IAA präsentierte die italienische Sportwagenschmiede heute den 430 Scuderia. Das Konzept ist einfach: Je leichter ein Auto ist desto schneller fährt es. 100 Kilogramm Gewicht spart Ferrari beim Scuderia ein. Zusätzlich wurde die Leistung um 14,7 kW/20 PS angehoben. Macht Summasummarum ein Leistungsgewicht von gerade einmal 2,45 Kilogramm pro PS.




Mit dem Scuderia bringt Ferrari viel Formel-1-Technik auf die Straße. 320 km/h ist der 375 kW/510 PS starke Wagen schnell. Eine neue Traktionskontrolle sorgt dafür, dass die Sportskanone mit dem V8-Motor in der Heckmitte sicher auf der Straße bleibt. Vom F430 Scuderia sollen 1200 Exemplare gebaut werden. [Tuningblogger]

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Montag, September 10, 2007

Abt AS6 3.0 TDI | Audi A6 [4F] Avant

Das neueste Ausrufezeichen hinter der Allgäuer Ingenieurskunst ist ein 3.0 TDI Diesel mit einer Liter-Leistung von 100 PS. Ein echter Dampfhammer aus dem Motoren-Fitnessstudio von Abt Sportsline.




Die Leistungsdaten des Abt AS6 3.0 TDI beeindrucken, erst recht im Vergleich zum Serien-Aggregat. Das Power-Plus beträgt rund 29 Prozent: Statt 233 PS (171 kW) stehen nun 300 Diesel-Pferde im Stall. Und die ziehen das Fahrzeug mit unbändiger Kraft vorwärts. Das maximale Drehmoment, das bei 4000 U/min frei wird, beträgt atemberaubende 600 Nm. Der auch schon kräftige Serien-Selbstzünder gibt bei gleicher Drehzahl 450 Nm an die Kurbelwelle ab. 33 Prozent Drehmoment-Zuwachs sorgen dafür, dass der Abt AS6 3.0 TDI noch sportlicher ist.




Die 300 Diesel-PS bieten aber nicht nur sportives Feeling, auch die Fahrwerte entsprechen der sportiven Extraklasse. In 6,9 Sekunden wird der AS6 auf Tempo 100 km/h katapultiert. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 249 km/h (Serie: 242 km/h). Möglich wird das enorme zusätzliche Leistungspotential des Abt V6 TDI durch Neuprogrammierung der Motorsteuerung und den Einsatz des auf das Aggregat abgestimmten Abt Turboladers. Wie beim führenden Veredler von Fahrzeugen des VW-Konzerns üblich, ist auch dieser Diesel-Dampfhammer absolut alltagstauglich und standfest.




Damit der kräftige AS6 3.0 TDI jederzeit beherrschbar bleibt, haben die Allgäuer das Abt- Bremssystem eingebaut – und das zeigt sich den zusätzlichen Anforderungen stets gewachsen. Genauso wie das von DTM-Profi Christian Abt perfekt abgestimmte Gewinde- Sportfahrwerk, mit dem die Leistung optimal auf die Straße gebracht wird. Diesel und Fahrspaß finden im AS6 endgültig zusammen.




Natürlich haben die Kemptener Designer auch einen Maßanzug für den Premium-Sportler entwickelt: Abt-Seitenleisten zeichnen eine dynamische Linie von der eleganten, aber kräftigen Front mit der dezenten Frontspoilerlippe bis zum bulligen Heck. Die breite Spur mit den außen bündigen Rädern wird durch die Abt- Heckschürze noch zusätzlich betont.




Die meisten Verkehrsteilnehmer werden den Abt AS6 ohnehin nur von hinten sehen – und dort wird ein beeindruckender Anblick geboten: Denn mit dem Heckspoiler und den vier verchromten Abt-Endrohren gibt sich das Auto auch in der Rückansicht optisch kräftig – Auftritt und Leistung passen zusammen. Für den AS6 hat Abt Sportsline natürlich auch passende Felgen- und Kompletträdersätze im Programm, die Allgäuer empfehlen zum Beispiel die Sportfelge BR20 in der Dimension 9,0 x 20 Zoll. [Tuningblogger]

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Sonntag, September 09, 2007

G-Power BMW M3 CSL E46 | 550 PS-V10

G-Power, seit 3 Jahrzehnten Garant für hochwertiges BMW-Tuning, stellt ein weiteres Mal seine Kompetenz auf dem Gebiet des Motorumbaus unter Beweis. Dabei dient als Modifikationsobjekt kein geringerer als der BMW M3 E46 CSL. Und spendiert bekommt er einen von G-Power überarbeiteten V10-Motor aus dem aktuellen BMW M-Programm. Mit deutlich über 500 PS verspricht der CSL signifikant verbesserte Fahrleistungen und ist bei nahezu unverändertem Äußeren der Wolf im Schafspelz.




Mit dem BMW M3 CSL stellt G-Power ein weiteres Exemplar einer Serie von BMW-Fahrzeugen vor, die der norddeutsche Veredler mit V10 Motoren ausrüstet. Vorgeführt wurde das Fahrzeug zum ersten Mal im Juni 2007 am Salzburgring im Rahmen eines Treffens des M-Drivers-Clubs, dessen offizieller Partner G-Power ist. Die Anpassung des größeren V10-Aggregats an den deutlich kleineren Motorraum des M3 CSL meisterte G-Power mit Bravour. Alleine das V10-Serienaggregat aus dem M5 hätte eine satte Leistungssteigerung zur Folge gehabt. Aber G-Power wäre nicht G-Power, wenn da nicht noch mehr gehen würde. Beim Motortuning kommt G-Power-Kunden die seit 1971 gesammelte Erfahrung zugute.




Diese in die Waagschale geworfene Erfahrung entlockt dem V10 satte 550 PS und katapultartige Beschleunigung garantierende 580 Nm. Im Gegensatz zu den Daten des ursprünglichen Reihensechszylinders mit 360 PS und 370 Nm sind das vor dem Hintergrund des aktuellen PS-Rüstens der Autohersteller wirklich eindrucksvolle Zahlen. Die übrigen Fakten sind nicht minder beeindruckend. Trotz eines etwas höheren Gesamtgewichts von 1550 kg konnte G-Power mit der "Herzverpflanzung" das Leistungsgewicht von sehr guten 3,9 kg/PS auf überragende 2,7 kg/PS senken. Statt in 4,8 Sekunden von 0-100 km/h erreicht der G-Power CSL V10 in atemberaubenden 4,2 Sekunden diese Marke. Im Kreis der Supersportwagen noch wichtiger ist die Beschleunigung auf 200 km/h. Mit 11,6 Sekunden lässt der G-Power CSL V10 anderen kaum eine Chance. Und die Höchstgeschwindigkeit des Boliden übertrifft auch die der meisten - oft auch stärker motorisierten - Vertreter aus Zuffenhausen oder Maranello: 335 km/h bedeuten gegenüber den 285 des originalen M3 CSL einen Quantensprung.




Diese V10-Projekte sind von G-Power für sämtliche Modelle der BMW Palette erhältlich, ob aktuelles Dreier Coupe, Z4, X5 oder z.B. neuer M3 - G-Power ist jeder Herausforderung gewachsen. Die Preise für diese "Operationen" beginnen bei 69.000 Euro. Zudem arbeitet G-Power bereits an einem Bi-Kompressor-Kit für den V10-Motor und wird so einen weiteren Meilenstein in der Oberliga der BMW-Veredelung auf die Räder stellen. Die anvisierte Leistung der ersten Stufe liegt bei ca. 640 PS und für besonders Leistungshungrige werden in weiteren Stufen bis zu 750 PS freigesetzt werden können.




Klar, dass für eine bessere Sicherheit noch weitere Veränderungen an der CSL-Technik nötig wurden. Aufgrund der brachialen Leistung nahm sich G-Power deshalb auch des Fahrwerks an. In enger Zusammenarbeit mit dem auf der Nürburgring Nordschleife äußerst erfolgreichen Fahrwerkhersteller KW automotive erarbeiteten die Norddeutschen ein in vielen Testfahrten perfekt auf die Leistungsdaten abgestimmtes Fahrwerk, das gleichzeitig rundstrecken- wie straßentauglich ist.




Den ansonsten äußerlich unveränderten M3 CSL rüstet G-Power mit seinem neuesten Rad aus. Bereits dessen Name macht G-Powers Verbundenheit zum Rennsport deutlich: Silverstone.

Für das neue G-Power Silverstone Diamond Rad wurde ein eigens für die neueste BMW-Fahrzeug-Generation konstruiertes "Konkav"-Felgenkontur-Design entwickelt, macht aber auch auf älteren Fahrzeugen wie dem M3 E46 CSL eine hervorragende Figur. Mit diesem neuen - für G-Power geschützten - Felgen-Design ist ein reines BMW-Rad entstanden, welches speziell auf die BMW-Bremsenkonturen abgestimmt wurde. Durch die so optimierten Raumverhältnisse konnte G-Power die Bremsenentlüftung verbessern. Die spezielle Interpretation des Vielspeichendesigns macht die Silverstone-Felgen momentan im gesamten Räderbereich einzigartig.




Das Rad erfüllt überdies schon jetzt die scharfen Sicherheitsanforderungen des bayerischen Autoherstellers. Es besitzt bereits die von BMW geforderten Notlauf-Eigenschaften ("runflat"-Zulassung) in Verbindung mit den dafür zugelassenen Bereifungen. Es ist außerdem leichter als BMW M-Räder. Die verminderten ungefederten Massen wirken sich spürbar positiv auf den Komfort aus, sogar in Verbindung mit Ultra-Niederquerschnitt-Reifen.




Das Silverstone-Programm umfasst die Größen 18" bis 21" in Breiten von 8.5" bis 10.5" erhältlich. Der hier präsentierte M3 CSL rollt auf Silverstone-Rädern in 20 Zoll.

Weitere Informationen zum G-Power-Veredelungsprogramm für BMW Automobile erhalten Sie direkt bei G-Power in Brunsbüttel oder im Internet. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 06, 2007

Audi Q7 Tuning | JE Design Wide Body-Kit

Nach der Devise "ganz oder gar nicht" baut der Leingartener Autoveredeler den Q7 zu einem eindrucksvollen Fahrzeug um. Neben dem muskulösen Wide Body-Kit, der den Audi noch mächtiger auftreten lässt, bietet JE Design unter anderem noch eine Leistungssteigerung, neue Felgen und eine elektronische Tieferlegung an.




2,3 Tonnen Leergewicht lassen sich nicht so einfach wegdiskutieren. Bei soviel Masse zählt jedes Quäntchen Leistung und jeder Newtonmeter mehr Drehmoment. Die Basisdaten des 4,2 Liter V8 im Audi Q7 lesen sich zwar recht eindrucksvoll. Schließlich sind 257 kW / 350 PS, 440 Nm bei 3500 U/min, 244 km/h Spitze sowie 7,4 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 kein Pappenstiel.




Doch JE Design macht aus dem Q7 den Überflieger. Nicht weniger als 500 Kompressorpferde (368 kW) toben unter der Haube! 600 Nm, die bei 3850 U/min anliegen, reißen das Schwergewicht in 5,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Vortrieb endet erst bei imposanten 273 km/h. Der Kompressor Umbau beinhaltet einen wassergekühltem Ladeluftkühler, eine Abgasanlage ab Krümmer, Spezialschmiedekolben sowie ein modifiziertes Motormanagement.




Dem Audi Q7 verhilft JE Design zu mehr Breite und einem brachialeren Auftritt. Zu dem Bausatz gehören Scheinwerferblenden, die zunächst einmal für einen ernsten Blick sorgen. Mit Hilfe des imposanten Frontspoilers lässt sich der Auftrieb verringern. Gleichzeitig verhilft er dem Q7 zu mehr Überholprestige.




Auf Wunsch kann man das Audi-SUV noch mit einem JE Design Doppelscheinwerfereinsatz versehen lassen, der deutlich besser als das originale Scheinwerfer-Design aussieht. Hinten verpasst JE Design dem Q7 durch einen neuen Heckschürzenansatz, der rechts und links rautenförmige Öffnungen aufweist, ein attraktiveres Hinterteil. In die Öffnungen gehört dann jeweils ein JE Design Doppelauspuffendrohr aus stets glänzendem und der Korrosion trotzendem Edelstahl.




Spektakulär ist auch das obere hintere Ende. Denn dort verbaut JE Design ein Heckflügel-Leitwerk inklusive C-Säulen-Blende, womit stets neugierige Blicke garantiert wären. Diese provoziert auch der JE Design Radlaufverbreiterungssatz "Wide Body", zu dem auch passende Türaufsätze gehören. Vor den hinteren Kotflügeln sorgen Lufteinlässe dafür, dass die Optik sportlich, und nicht "vollschlank" wirkt. JE Design bietet den muskulösen Look als Komplettbausatz an.




Auch in Sachen Felgen lässt JE Design nichts anbrennen. Zum einen bietet der Tuning-Spezialist einen Komplettradsatz JE Design "361" der Größe 10 x 22 ET 20 (vorne) sowie ET 10 (hinten) mit Bereifung 295 / 30 R 22 Y an. Er ist speziell auf den Wide Body-Kit abgestimmt. Zum anderen offeriert JE Design einen Komplettradsatz AZEV "R-Rad" der Größe 10 x 22 ET 50 mit Bereifung 295 / 30 R 22 Y, wobei die Felgen auch einzeln erhältlich sind. Bei Felgen mit Einpresstiefe 50 empfiehlt JE Design die Verwendung seiner Spurverbreiterungen aus Aluminium, die an der Vorderachse 60 mm, an der Hinterachse sogar 80 mm zusätzlicher Breite bringen.




Abgerundet wird der starke Auftritt des JE Design Q7 von einer elektronischen Tieferlegung, die der Autoveredeler aus Leingarten für Fahrzeuge mit Luftfederung anbietet und durch die der JE Design Q7 endgültig zum Renn-SUV mutiert. [Tuningblogger]

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Porsche 911 (997) Turbo Cabriolet

Porsche wird das neue 911 Turbo Cabriolet vor der offiziellen Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) am Samstag, 8. September 2007, in 85 deutschen Porsche-Zentren präsentieren.




Das 911 Turbo Cabriolet wird von einem 3,6-Liter großen Sechszylinder-Boxermotor mit Biturbo-Aufladung und variabler Turbinengeometrie (VTG) angetrieben. Das Aggregat leistet 353 kW / 480 PS. Das maximale Drehmoment von 620 Newtonmetern steht ab 1950 U/min. zur Verfügung.

Den Sprint von 0 auf 100 km/h legt das Cabrio in vier Sekunden zurück, mit Tiptronic S sind es noch einmal 0,2 Sekunden weniger. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 310 km/h. Der Durchschnittsverbrauch nach NEFZ beträgt 12,9 Liter auf 100 Kilometer. Das 911 Turbo Cabriolet kostet 150.862 Euro. [Tuningblogger]

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Abt Audi S3 [8P]

Dynamisch ist er, das flotteste Mitglied der A3-Familie. Schon das Serienmodell überzeugt durch Leistungsdaten. Aber wenn der S3 von Abt Sportsline veredelt wird, dann ist er ein voll alltagstauglicher Supersportler mit Rennsport-Genen: Nach der Powerkur in der renommierten Kemptener Spezial-Einrichtung für Fahrzeuge aus dem VW-Konzern, leistet der 2,0 Turbo FSI im Abt S3 310 PS (228 kW). Im Vergleich zu seinem Ingolstädter Pendant sind das stolze 45 PS (33 kW) mehr.




Der schnelle Abt geht deutlich dynamischer zur Sache: 420 Nm Drehmoment (Serie: 350 Nm) drücken den Piloten in den Sitz. In 5,4 Sekunden beschleunigt er aus dem Stand auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 258 km/h. Für den sportlich ambitionierten Fahrer sind die 45 zusätzlichen Pferde eine preiswerte, aber lohnenswerte Anschaffung: 1.785 Euro inklusive Mehrwertsteuer verlangt Abt für das Kraftplus.




Außerdem sorgt das von DTM-Profi Christian Abt exakt abgestimmte Abt Gewindefahrwerk für ein perfektes Handling des Kompaktsportlers. Die Abt Abgasanlage verleiht dem Heck eine kraftvolle und beeindruckende Optik - und sie steht für den typischen Klang, den man von einem Allgäuer Sportler erwartet. Das i-Tüpfelchen für den vollendeten Auftritt des Kraftpakets sind die Abt AR-Felgen in 19 Zoll.




Der Abt S3 hat das Zeug zum Klassenprimus - er kann's einfach besser. Wer ein Auto sucht, das absoluten Fahrspaß bei geringen Abmessungen bietet, bekommt mit dem Abt S3 das Maximum. [Tuningblogger]

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