Freitag, November 30, 2007

Abt AS5 | Audi A5/S5

Dezentes Design und ein kraftvoller Auftritt: das ist der Abt AS5. Das elegante Audi A5/S5 Coupé mit der atemberaubenden Linienführung und den gestreckten Flanken wird von Abt mit Liebe zum Detail weiter entwickelt. Den Kemptenern ist es gelungen, das einmalige Automobil zu veredeln, ohne seinen Charakter zu verändern:




Mit der zweifarbigen Lackierung und dem Abt-Bodykit wirkt der AS5 wie ein Dressman im extravaganten Designer-Maßanzug: Die Frontschürze, die mit einem Gittereinsatz die Nebelleuchten und den Single-Frame-Grill betont, bildet mit den markant geschwungenen seitlichen Anbauteilen, den Kotflügeleinsätzen und den kiemenförmigen Lufteinlässen eine Einheit.




Das Coupé ist von allen Seiten einmalig schön. Der Heckschürzeneinsatz mit dem Diffusor harmoniert perfekt mit dem 4-Rohr-Endschalldämpfer, gemeinsam mit dem formvollendeten Heckspoiler akzentuiert er das Hinterteil des Fahrzeugs. Als ideale Ergänzung empfiehlt Abt die neue BR-Felge in 20 Zoll. Mit seinen übereinander liegenden Speichen wirkt das Rad schon im Stand so, als würde es sich rasant vorwärts bewegen.




Der Abt AS5 ist nicht nur optisch ein echter Sportler: In Essen ist er mit dem kraftvollen 3.0 TDI zu sehen, der dank Abt Power S nun 300 PS (221 kW) statt der serienmäßigen 240 PS (176 kW) auf die Straße bringt. 600 Nm Drehmoment liegen schon bei 2400 U/min an und sorgen für Durchzugskraft in allen Lagen. Beeindruckend ist auch die Beschleunigung des Selbstzünders: In 5,3 Sekunden geht es aus dem Stand auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 264 km/h - Werte, die zu einem sportiven Coupé wie dem Abt AS5 passen.




Damit die beeindruckende Power jederzeit beherrschbar bleibt, hat Motorsportprofi Christian Abt das Abt-Gewindesportfahrwerk bis ins kleinste Detail auf das Fahrzeug abgestimmt. Und die Abt-Bremsanlage mit den 380 Millimeter Scheiben packt kraftvoll zu. [Tuningblogger]

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Donnerstag, November 29, 2007

AC Schnitzer ACS1 3.5i | BMW 135i Coupe

Nicht nur von den Proportionen ist das neue 1er Coupé ein würdiger Erbe des BMW 2002, sondern auch technisch: Wie in den 70er Jahren wird auch die aktuell stärkste Serienversion von einem "aufgeladenen" Motor befeuert. Ganz Verwegene erhöhten damals das Überholprestige weiter mit einem spiegelverkehrt angebrachten Turbo-Schriftzug auf dem Frontspoiler.




Beim 1er Coupé sind die Möglichkeiten raffinierter, nicht zuletzt dank AC Schnitzer aus Aachen. Und natürlich stellt das 1987 in Aachen gegründete Unternehmen weit mehr als nur sein Emblem zur Veredelung zur Verfügung. Besonders beeindruckend geriet der umfangreiche AC Schnitzer Bodykit inklusive Frontgrill, der weitaus mehr ist als nur Dekoration, sondern sich effektiv in das Gesamtkonzept einbringt.




So erhöhten die Frontspoilerelemente und der Heckschürzeneinsatz in Verbindung mit Heckflügel und Dachheckspoiler den Abtrieb und sorgen für zusätzliche Bodenhaftung. Für die Frontspoilerelemente liefert AC Schnitzer optional Alustützen wie man sie aus dem Motorsport kennt, schließlich war der BMW 2002 seinerzeit auch auf den Rennstrecken schnell unterwegs.




Auf einer ganz besonders legendären, der Nürburgring-Nordschleife, hat Manfred Wollgarten, Leiter Technik bei AC Schnitzer, auch das Sportfahrwerk für den ACS1 3.5i abgestimmt. Als Tourenwagenpilot weiß er, worauf es ankommt. Zudem gab er dem Coupé noch eine Federbeinbrücke für den Vorderwagen mit auf den Weg, die die Verwindung der bereits serienmäßig sehr steifen Karosserie weiter reduziert.




Der Fahrer hat so jederzeit über den Kurs des Fahrzeugs die zentimetergenaue Kontrolle, wenn er am griffigen AC Schnitzer 3-Speichen Sport-Airbag-Lenkrad dreht. Und das ist auch gut so, denn schließlich will die unbändige Kraft des Biturbotriebwerks auch auf den richtigen Kurs gebracht werden. Zumal AC Schnitzer nicht nur am Abtrieb des Fahrzeugs gefeilt hat, sondern auch an dessen Vortrieb. Sein Herz schlägt nun mit 360 statt 306 PS (265 statt 225 kW) und beschleunigt das rassige 1er Coupé in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 km/h. Gleichzeitig steigen das maximale Drehmoment von 400 auf 450 Nm und die Höchstgeschwindigkeit von 250 auf beeindruckende 300 km/h.




Werte, die sich nicht nur sehen, sondern auch hören lassen können, wenn der AC Schnitzer Sportnachschalldämpfer mit den edlen „Racing“-Auspuffblenden seinen Bariton anstimmt. Es erübrigt sich fast zu erwähnen, dass AC Schnitzer auch eine Reihe sportlicher Leichtmetallfelgen für den ACS1 3.5i führt. Besonders gut passt mit ihrem ebenso schlichten wie raffinierten Design die Typ IV "BiColor" in der Größe 8,5Jx19 Zoll und Reifen in 225/35R19. Traummaße von denen Fahrer des BMW 2002 einst nur träumen durften, genau wie von den zahlreichen attraktiven Innenraumkomponenten von AC Schnitzer in Form von Bedien- und Dekorelementen aus Aluminium und Carbon. [Tuningblogger]

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Abt Audi R8 Tuning

Design-Meilensteine des Sportwagenbaus kommen nicht mehr nur aus Sant'-Agata Bolognese oder Maranello, sondern auch aus Kempten. Denn dort, im malerischen Allgäu, sitzt Abt Sportsline, der größte Veredler von Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern.




Mit dem neuen Abt R8 wird der Begriff "Veredelung" auf eine neue Stufe gestellt, denn dieses Fahrzeug vereint die technische Kompetenz und die designerische Brillanz von Abt zu einem automobilen Meisterwerk. Nicht mehr und nicht weniger. Der Abt R8 ist ein traumhaft schöner Supersportler, der in einer Liga mit Lamborghini Gallardo oder Ferraris F430 spielt.




Natürlich ist schon die Grundlage, der Audi R8, etwas Besonderes - und damit eine echte Herausforderung, wie Hans-Jürgen Abt betont: "Die fließende, dynamische Form des Autos ist einmalig, dem Wagen sieht man schon im Stillstand an, dass er Power hat", bekennt der Geschäftsführer und hängt damit die Messlatte für Techniker und Designer hoch.




Das Ergebnis kann sich, wie bei Abt üblich, sowohl mit Begeisterung fahren als auch sehen lassen. Das sportlich-leichte Hightechmaterial Carbon prägt gut sichtbar die Heckschürze, die Sideblades und Seitenleisten. Das aufregende Bodykit des Boliden wurde von den Kemptener Motorsport-Profis entwickelt und auch auf Gewichtsreduzierung und gleichmäßige Massenverteilung hin optimiert. Dass sich optische und technische Raffinesse nicht ausschließen, sondern im Gegenteil zu einem perfekten Ganzen führen, zeigen die Linien des Abt R8 deutlich:




Frontschürze, Seitenleisten und Heckschürze bilden eine Einheit, in die sich Heckflügel, Sideblades und auch Abgasanlage harmonisch integrieren. Besonderer Hingucker ist die Frontschürze, die partiell aus rotem Sichtcarbon besteht. Sie ist Teil der Ausstattungsvariante "Extravagant". Der Kunde kann hier die Anbauteile seines Abt R8, nach eigenem Wunsch mit Elementen aus Sichtcarbon ausstatten. Je nach Belieben ist auch eine zweifarbige Gewebestruktur möglich.




Alternativ kann der Kunde mit der Ausstattungsvariante "Exklusiv" seinen R8 durch ein Abt Bodykit bestehend aus hochwertigem GFK veredeln. Auch die neue BR-Felge von Abt passt mit ihrer Bicolor-Lackierung gut ins Bild. Auf der Vorderachse ist sie in der Größe 9x20 Zoll, auf der Hinterachse in 11x20 Zoll montiert. Dadurch wirkt der R8 noch dynamischer.




Mit Abt Fahrwerksfedern und Tieferlegung verbessern die Kemptener die Straßenlage noch weiter, zumal das Fahrwerk von Christian Abt und seinem Team exakt abgestimmt wurde. Mit der Abt Sportbremsanlage (380 Millimeter Durchmesser) setzt der schnelle Allgäuer Supersportler auch bei der Verzögerung Maßstäbe. Der neue Abt R8 ist ein Fahrzeug, das die Herzen höher schlagen lässt. Er bringt schon im Stand die Magie der Geschwindigkeit vollendet auf die Straße. [Tuningblogger]

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Mittwoch, November 28, 2007

Brabus McLaren Mercedes SLR Roadster

Kann man einen Mercedes-Benz SLR McLaren Roadster noch exklusiver und individueller machen? Brabus tritt mit einem ausgefeilten Veredelungsprogramm den Beweis an, dass auch das offene Topmodell der Marke noch aufregender und sportlicher gestaltet werden kann.




Um die Optik des Zweisitzers noch attraktiver zu machen und gleichzeitig den Auftrieb an der Vorderachse zu minimieren, entwickelten die Brabus Designer einen Frontspoiler, der am Serienstoßfänger fixiert wird. Das im Windkanal optimierte Aerodynamikteil wird aus Sicht-Carbon gefertigt und ist damit nicht nur besonders leicht, sondern auch extrem robust. Passend dazu wird auch ein Brabus Heckdiffusor aus Sicht-Carbon angeboten, der das Serienteil ersetzt.




Zusätzlich wird die sportliche Brabus Optik für den SLR Roadster durch die Brabus Monoblock VI 20 Zoll Räder bestimmt, die die Radhäuser perfekt ausfüllen. Die mehrteiligen, ganz polierten Räder mit sechs Doppelspeichen werden auf dem Sportwagen in den Dimensionen 9.5Jx20 vorne und 11.5Jx20 auf der Hinterachse gefahren. Die Hochleistungsreifen der Größen 255/30 ZR 20 und 305/25 ZR 20 werden von den Brabus Technologiepartnern Pirelli und YOKOMAMA beigesteuert. Die für den SLR, ob Coupé oder Roadster, maßgeschneiderte Rad/Reifen-Kombination besitzt aber nicht nur optische Vorzüge: Auch die Fahrdynamik profitiert von der Umrüstung auf flachere Niederquerschnittsreifen.




Damit ist der offene SLR auch bestens für Mehrleistung durch Brabus Motortuning gerüstet. Die Leistungssteigerung für den 5,5 Liter Kompressormotor besteht aus speziellen Nockenwellen, einer Kraftstoffkühlung und einer Hochleistungsauspuffanlage. Damit legt der aufgeladene V8 um 24 PS / 18 kW auf 650 PS / 478 kW bei 6.500 U/min zu.




Zusätzlich bietet Brabus für den SLR ein spezielles Spreizlamellen-Sperrdifferenzial mit 40-prozentiger Sperrwirkung an. Damit wird die Traktion und damit das Beschleunigungsvermögen des offenen Supersportwagens weiter optimiert. Der getunte SLR Roadster katapultiert sich in nur 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und ist 337 km/h schnell.




Präzise Handarbeit bis in den letzten Winkel zeichnet das exklusive Brabus Cockpitdesign für den Zweisitzer aus. Die hauseigene Sattlerei ist darauf spezialisiert, anspruchsvollen SLR Besitzern jeden Wunsch in Sachen Innenausstattung zu erfüllen. Dazu gehört eine Vielfalt an Farben und Ledersorten genauso wie individuelle Polsterdesigns.




Eine besondere Brabus Spezialität ist die waffelförmige Steppung des SLR Fußraums in Leder. Allein dafür werden rund 7.800 Meter feinsten Fadens millimetergenau vernäht. Ein ebenso sportliches wie funktionelles Brabus Extra ist das Sportlenkrad mit unten abgeflachtem und ergonomisch geformtem Lenkradkranz, das das Ein- und Aussteigen deutlich erleichtert. Selbstverständlich besitzt das Volant in die Speichen integrierte Tasten, um das SLR Automatikgetriebe manuell schalten zu können.




Sportliche Brabus Carbon-Applikationen für Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen setzen die Optik der Brabus Karosseriekomponenten im Racing-Look konsequent fort. Selbstverständlich können diese Sicht-Carbon Blenden farblich auch auf die Lederfarbe des Interieurs abgestimmt werden. [Tuningblogger]

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Dienstag, November 27, 2007

Techart Porsche 911 Turbo Cabrio 997

Was durch leidenschaftliche Präzision gefertigt und mit der Liebe zum Detail kreiert wird, verdeutlicht den Respekt gegenüber einem unverwechselbaren Automobil. Fahrdynamik durch Leistung und einer optimalen Aerodynamik wird mit dem Techart Turbo Cabriolet auf der Basis des neuen Porsche 911 Turbo Cabriolet zu einem Erlebnis der Extraklasse. Techart Automobildesign fügt Technologie und Kunst zu einem Gesamtwerk zusammen.




Funktionalität und Ästhetik sind bei Techart Automobildesign zwei untrennbare Komponenten. Das 3,6 Liter Boxer Triebwerk wird bei Techart in vielen Details modifiziert. Zwei Spezial- Turbolader, Carbon Ansaugrohre und spezielle Ladeluftkühler tragen genauso zur Techart Leistungssteigerung bei wie der Sportluftfilter und das Edelstahl-Abgassystem mit speziellen Krümmern und Hochleistungskatalysatoren. Alle Modifikationen werden über das neu programmierte Motormanagement optimal aufeinander abgestimmt.




Nach der Individualisierung stehen bis zu 630 PS / 463 kW und ein maximales Drehmoment von 820 Nm zur Verfügung. Von 0 – 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h kombiniert mit faszinierenden Konturen, die dem Liebhaber sofort ins Auge fallen. Die Kraftübertragung auf alle vier Räder erfolgt über ein modifiziertes Sechsgang-Schaltgetriebe mit Techart Schaltwegverkürzung und zusätzlicher Getriebeölkühlung. Damit gehört das von Techart veredelte Cabriolet zu den schnellsten Supersportwagen der Welt.




Diese Fahrleistungen stellen die höchsten Anforderungen an ein strömungsoptimiertes Exterieurdesign. Im Windkanal entwickelte Techart Karosserie-Komponenten, die dem 911 Turbo Cabriolet nicht nur eine unverwechselbare Optik, sondern gleichzeitig die bestmöglichen Aerodynamik verleihen.




Dabei kann der Kunde zwischen zwei Varianten wählen: Der elegante Frontspoiler des Aerokit I fügt sich nahtlos in die Formgebung des Stoßfängers ein und vermittelt bereits beim ersten Blickkontakt pure Sportlichkeit. Strömungsoptimierende Seitenschweller heben die gestreckte Seitenlinie hervor und verleihen der Fahrzeugflanke die Techart-typische Dynamik. Der tief sitzende Heckdiffusor mit zusätzlichen seitlichen Luftauslässen und das völlig neu gestaltete Flügelprofil des ausfahrbaren Heckspoilers, komplettieren das unverwechselbare Äußere.




Gleiches gilt ebenso für das Techart Aerokit II. Der sportbetonte Auftritt mit sichtbaren Anleihen am Techart Sportwagenklassiker GTstreet ist unverkennbar. Eigenständige Aerokit II Front- und Heckschürzen perfektionieren die Lenkung der Luftmassen für eine verbesserte Anströmung der Bremsen und der Ladeluftkühler. Gleichzeitig reduzieren sich in Verbindung mit dem Heckspoiler II die Auftriebskräfte an der Vorderachse – der Abtrieb an der Hinterachse wird weiter erhöht.




Das elektronisch verstellbare PASM Dämpfungssystem des neuen Techart Turbo Cabriolet wird mit dem Techart VarioPlus Gewindefahrwerk aufgerüstet. Dieser Rahmen bietet nicht nur die Möglichkeit einer individuell justierbaren Tieferlegung um bis zu 25 Millimeter, sondern auch die Wahl der Dämpferabstimmung zwischen „Normal“ und „Sport“ per Knopfdruck im Cockpit. Im Fahrbetrieb ist man aber auf diese Voreinstellungen nicht beschränkt. Bei sportlicher Fahrweise wird die Dämpfung in beiden Stufen automatisch straffer. Damit wird die optimale Symbiose aus hervorragendem Komfort bei normaler Fahrt und agilem, direktem Handling bei schneller Kurvenfahrt erreicht. [Tuningblogger]

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Montag, November 26, 2007

AC Schnitzer ACS3 Sport Coupé | neuer BMW M3 E92

Wenn sich auf der Stirn gestandener Sportwagenpiloten Schweißperlen bilden, muss das nicht zwangsläufig an einer defekten Klimaanlage liegen. Mit den 420 V8-PS des BMW M3 katapultiert sich der ACS3 Sport in die Rückspiegel selbst härtester Herausforderer. Wer glaubt, seinen Vorteil auf kurvenreichem Terrain zu suchen, der spielt dem sportlichen Coupé direkt in die Hände.




Schon ein normaler M3 ist hier ein harter Gegner, besitzt er doch im Vergleich zu einem "zivileren" 3er Coupé eine völlig andere Achskonstruktion. Mit einem Nordschleifen-erprobten Rennsportfahrwerk gelang es AC Schnitzer, das Handling-Potential des Chassis noch weiter auszuloten. Mit der "Short Shift"-Schaltwegeverkürzung aus Aachen wird der ACS3 Sport zudem zum Westernhelden unter den Autos: Keiner zieht schneller!




Das Beste daran: Das Fahrzeug büßt nichts von seinen Qualitäten als Daily Driver ein. Stattdessen zaubert AC Schnitzer noch mehr M-otion in den Alltag, wenn zum Beispiel die Aachener Auspuffanlage in einem Straßentunnel ihren betörenden Bariton schmettert. Die Links/Rechts-Anlage mit je zwei Rohren pro Seite, die zu einer liegenden Acht verschlungen sind, ist jedoch auch ein optisches Kunstwerk. In Anspielung auf das mathematische Zeichen für "unendlich" symbolisiert sie gleichzeitig die gewaltigen Kraftreserven des Fahrzeugs, das in mühelosen 4,8 Sekunden aus dem Stand Tempo 100 km/h erreicht.




Nicht minder sorgfältig arrangiert präsentieren sich die aerodynamischen Anbauteile, die bei AC Schnitzer stets mehr als nur optischer Zierrat sind. So saugt am Heck ein Diffusor aus Sichtcarbon das Auto an den Asphalt, als wäre unter der Straßendecke ein Magnet verborgen. Ebenfalls aus dem Hightechmaterial gefertigt ist der Frontspoiler, den wie im Motorsport optionale Alustreben gegen die vordere Schürze abstützen.




Für weiteren Anpressdruck sorgen ein dezenter Dachheckspoiler und ein Heckflügel. Sie verleihen der Karosserie zudem aufregend neue Konturen. Seitenschwelleraufsätze geben – je nach Lackierung – der Profilsicht insbesondere in Kombination mit dem weißen Lack des Fotomodells optisch Taille und Dynamik. Letztere verkörpern auch die AC Schnitzer Rennsportfelgen vom Typ VI in Reinkultur, die beim ACS3 Sport die Maße 9,0J x 20 Zoll vorne und 10,5J x 20 Zoll hinten tragen. Durch die Mischung aus YSpeichen und den kontrastierenden fünf Gabelspeichen, die in zwei Ebenen übereinander liegen ergibt sich ein ebenso rasantes wie elegantes Design.




Zu den weiteren Highlights zählt sicher das Schmiederad Typ V in 20 Zoll. Mit den markant gewölbten, unterbrochenen Speichen sieht es nicht nur bestechend gut aus, sondern hält dank Leichtbauverfahren auch das Gewicht der ungefederten Massen gering. Eine nicht minder attraktive Alternative sind die Rennsportfelgen Typ IV in Silber – sowie mit trendgerecht schwarzem Finish als "Magic Black".




Und natürlich setzt AC Schnitzer auch am Arbeitsplatz des Fahrers auf konsequente Sportlichkeit und bietet für Schaltknopf, Handbremsgriff, Pedale und i-Drive-Controller attraktive und ergonomisch perfekte Bedienelemente aus Aluminium an. Auf Wunsch stehen darüber hinaus eine Carbon-Innenausstattung und Sport-Airbaglenkräder zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Brabus Mercedes C-Klasse T-Modell (S 204)

Rechtzeitig zum Verkaufsstart des neuen Mercedes C-Klasse T-Modells präsentiert Brabus ein exklusives Sportprogramm. Das Angebot für die S 204 Baureihe umfasst kraftvolles Motortuning für die Benziner- und Diesel-Modelle, ein elegantes Aerodynamikprogramm, Leichtmetallräder bis 19 Zoll Durchmesser mit eigens darauf abgestimmten Fahrwerkslösungen und individuelle Optionen fürs Interieur.




Für die CDI-Modelle gibt es die Brabus PowerXtra Leistungskits. Die Palette startet mit dem D2 (III) Kit, der dem C 200 CDI zu 39 PS / 28,7 kW mehr und einem Drehmomentanstieg auf 385 Nm verhilft. Mit Brabus D3 S Tuning erstarkt der C 220 CDI um 50 PS / 36,8 kW auf 220 PS / 162 kW und 480 Nm. Für das Turbodiesel-Spitzenmodell C 320 CDI gibt es den D6 (III) Leistungskit. 48 PS / 35,3 kW Mehrleistung und ein maximales Drehmoment von 590 Nm macht den neuen V6 Kombi zu einem der sportlichsten Selbstzünder auf dem Markt: Der Sprint auf Tempo 100 dauert nur 6,9 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.




Für die V6 Benziner C 280 und C 350 gibt es den Brabus 4.0 Hubraummotor. Die Hubraumerhöhung auf 4,0 Liter erfolgt durch eine Spezialkurbelwelle mit längerem Hub, die Vergrößerung der Zylinderbohrung und dazu passende, größere Kolben. Zusätzlich werden die Vierventil-Zylinderköpfe strömungstechnisch optimiert und mit Spezialnockenwellen versehen. Außerdem umfasst der Umbau eine Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage mit Metall-Katalysatoren und eine neu programmierte Motorelektronik.




Das Brabus 4.0 Triebwerk produziert 332 PS / 244 kW und ein maximales Drehmoment von 420 Nm bei 4.200 U/min. Damit erreicht der Fünftürer hervorragende Fahrleistungen: Von 0-100 km/h vergehen nur 5,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 275 km/h.




Als leistungsoptimierende Maßnahme – ob mit oder ohne Motortuning – wurden die Brabus Vierrohr- Edelstahl-Sportauspuffanlagen entwickelt, die in maßgeschneiderten Versionen für alle C-Klasse Motorisierungen erhältlich sind. Die hohe Qualität des Brabus Motortunings wird durch die einzigartige Brabus Tuning-Garantie über 3 Jahre bis 100.000 Kilometer (gemäß Brabus Garantiebedingungen, Stand November 2006) untermauert.




Mehr Dynamik liefern auch die für den neuen Kombi entwickelten Brabus Rad/Reifen-Kombinationen in 17, 18 und 19 Zoll Durchmesser und die darauf abgestimmten Brabus Sportfahrwerke, Tieferlegungssätze und Sportstabilisatoren. Als maximale Rädervariante stehen Brabus Monoblock VI, E und S Leichtmetallfelgen in der Kombination 8.5Jx19 vorne mit 235/35 ZR 19 und 9.5Jx19 mit Pneus bis zum Format 265/30 ZR 19 auf der Hinterachse zur Verfügung.




Maximale Standfestigkeit und Verzögerungswerte auf Sportwagenniveau bieten die in zwei Versionen erhältlichen Brabus Hochleistungsbremsanlagen. Brabus Design steht weltweit als Synonym für sportliche Eleganz. Der Aerodynamik-Kit für das neue C-Klasse T-Modell setzt diese Tradition nahtlos fort. Im Windkanal entstanden maßgeschneiderte Komponenten, die außerdem durch aerodynamische Effizienz und hervorragende Passform brillieren.




Der Brabus Frontspoiler mit vier integrierten Zusatzscheinwerfern verleiht dem Mercedes nicht nur ein markanteres Gesicht: Durch eine Reduktion des Auftriebs an der Vorderachse wird die Fahrstabilität optimiert. Die Brabus Seitenschweller bilden einen aerodynamisch optimalen Übergang zwischen den Radhäusern. Optional können diese Karosserieteile auch mit integrierten LED-Einstiegsleuchten geordert werden, die per Fernbedienung oder das Ziehen eines Türgriffs aktiviert werden. Für die Außenspiegel bietet Brabus maßgeschneiderte Sicht-Carbon-Cover an. Die Brabus Ansatzteile für den Heckstoßfänger des T-Modells besitzen je einen Ausschnitt rechts und links, die die je zwei Endrohre der Brabus Sportauspuffanlage auf jeder Seite einfassen.




Exklusives Brabus Interieurdesign wertet selbstverständlich auch den neuen C-Klasse Kombi auf. Das Angebot umfasst ein ergonomisch geformtes Sportlenkrad, Aluminium-Pedale und einen 330 km/h Tacho. Edelstahl-Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus Logo stehen genauso zur Verfügung wie Edelholz- und Carbon-Ausstattungen. Noch individuellere Wünsche werden in der hauseigenen Sattlerei erfüllt. Dort entstehen in penibler Detailarbeit exklusive Innenausstattungen aus Brabus Mastik-Leder, einer besonders weichen und atmungsaktiven Lederart, und Alcantara. [Tuningblogger]

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Donnerstag, November 22, 2007

Volvo C30, S40, V50 | R-Design-Paket

Volvo bietet ab sofort für die Modelle C30, S40 und V50 ein R-Design-Paket an. Es ist in Verbindung mit zehn Außenlackierungen erhältlich und umfasst eine spezielle Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellern in Wagenfarbe. Dazu kommen ein Heck- bzw. Dachspoiler, ein Frontgrill mit R-Design-Logo und Außenspiegel-Gehäuse in Chromoptik




Das Design-Paket enthält außerdem 17-Zoll-Leichtmetallräder. Eine 18-Zoll-Bereifung ist optional erhältlich. Der Innenraum wird durch Teilleder-Vulcaflex-Polsterung in Anthrazit/Beige mit Ziernähten aufgewertet. Sportliche Akzente setzen unter anderem das Multifunktions-Sportlederlenkrad, blau hinterlegte Rundinstrumente, Sportpedale aus Aluminium mit gummierten Auflagen und Lederschalt- bzw. Automatikwählhebel mit Aluminium-Intarsie.

Das R-Design-Paket ist für alle Motorisierungen der drei Modelle ab Ausstattungslinie Kinetic erhältlich und erinnert an die Volvo R-Modelle, die zwischen 1994 und 2007 gebaut wurden. Das erste R-Modell war 1994 der Volvo 850 T-5R, der sowohl als Limousine als auch als Kombi lieferbar war und der der erste Volvo war, der 250 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichte. [Tuningblogger]

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Mittwoch, November 21, 2007

BF Performance GT 660 | Lamborghini Murcielago LP 640

Aus dem Windschatten des schon in der Vergangenheit erfolgreichen und markanten Lamborghini-Individualisierungsprogramms von BF Performance sticht ein neuer Meilenstein auf die Überholspur der veredelten Höchstleistungssportwagen - der BF Performance GT 660:




Beim ersten Betrachten meint man, es handelt sich um einen Rennwagen aus der FIA GT Serie. Das Fahrzeug ist optional mit einem den Anpressdruck verstärkenden Aerodynamik-Kit ausgerüstet, welches von BF Performance in zwei Heckflügel-Varianten angeboten wird - optisch an den Rennsport angelehnt oder im traditionellen Lamborghini-Look.

Durch die profilierten Seitenschweller aus der BF Performance Design-Schmiede wird die ausdruckstarke Formgebung des Murciélagos ausdefiniert. Der zweiteilige, verstellbare Frontspoiler erzeugt eine merkliche Erhöhung der Downforce, während der dreiteilige Heckdiffusor einem optischen Redesign unterzogen wurde.




Das Resultat der Motorüberarbeitung ist eine eindrucksvolle Steigerung der Leistung um 25 PS und eine Drehmomenterhöhung um 22 Nm. Der BF Performance GT 660 lässt sich damit noch satter und sportlicher bewegen.

Des Weiteren bietet BF Performance eine Auswahl an Rädern von 19 bis 21 zoll an. Das Interieur wird mit einem 12-teiligen Carbon-Kit veredelt. Dazu passend ist optional ein speziell entwickeltes Lenkrad verbaut, welches ergonomische Maßstäbe setzt.

Ein professionelles High-End Entertainment System mit 15 neuen Komponenten rundet die Innenraummodifikationen ab. Alle Individualisierungsteile von BF Performance sind aus Carbon/Kevlar gefertigt und sowohl als "Sichtcarbon" als auch grundiert in unterschiedlichen Farben und Strukturen zu bekommen. [Tuningblogger]

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Sonntag, November 18, 2007

MTM Audi A5 V6 TDI: 300 PS Chip-Tuning

Optisches Understatement ist den meisten MTM-Kreationen gemein. Umso mehr verändert Motorentechnik Mayer dafür unter dem Blech. So auch beim neuesten Schlag aus Wettstetten, dem A5. In diesem Fall ist es der A5 mit dem 3.0 V6 TDI, der sich dank MTM-Hilfe zum ebenbürtigen S5-Gegner aufschwingt. Denn in einem Test auf dem kleinen Kurs in Hockenheim nahm der MTM Donnerbolzen dem Ingolstädter Topmodell eine glatte Sekunde ab!




Auch wenn noch knapp über 50 PS auf das Top-Modell Audi S5 fehlen, erweist sich der von MTM leistungsgesteigerte 3.0 TDI mit 300 PS /221 kW als wahrer Freudenspender (Serie: 240 PS / 176 kW). Ein sattes Drehmoment von zirka 580 Nm (Serie: 500 Nm) erweckt beim Zwischenspurt den Eindruck, man säße in einem startenden Jet. Der brachiale Vortrieb endet erst bei 265 km/h, also 15 km/h mehr als die Serie. Von 0-100 km/h sprintet der MTM A5 in 5,9 Sekunden - und das mit riesigen Rädern der Größe 10,5x21" und Bereifung 295/25ZR21!




Möglich macht MTM die Leistungssteigerung durch ein Optimieren der Elektronik mit der MTM 3D-Softtwareänderung, also einer umfassenden Vervollkommnung der Kennfelder. Eine weitere Erhöhung der Leistung bringt der sonor klingende MTM 4-Rohr-Endschalldämpfer. Ohne Veränderung der Abgasanlage kommt der A5 3.0 TDI von MTM immerhin noch auf 292 PS / 215 kW.




Optisch gibt sich der MTM A5 ganz dem Understatement verpflichtet. Nur ein S5-Kühlergrill sowie ein Heckschürzenunterteil zur Verwendung mit dem MTM 4-Rohr-Endschalldämpfer sorgen beim Kenner für hochgezogene Augenbrauen, weil er - richtigerweise - sogleich einen A5 mit mehr Dampf unter Haube vermutet.




Als kompromisslos sportlich lässt sich das serienmäßige Audi-Fahrwerk nicht bezeichnen. Wer also agiles Fahrverhalten schätzt und nicht nur auf gerader Strecke schnell unterwegs sein möchte, darf von MTM Abhilfe erwarten. Seinen Diesel-Donnerbolzen - wie auch jede andere A5-Variante - stattet MTM mit einem perfekt abgestimmten Gewindefahrwerk aus und verändert zudem die Achsgeometrie durch höhere Sturzwerte. Damit wirkt der A5 als sei eine Last von ihm genommen worden. Nach der Veränderung ist er so fahrdynamisch und kurvengierig, dass man am liebsten nie mehr geradeaus fahren möchte. Das Einlenkverhalten wird präziser und die Agilität steigt, wobei das Fahrverhalten sehr neutral bleibt. Vorsprung durch MTM-Technik!

Leistungssteigerungen durchzuführen und dabei die adäquate Verzögerung außer Acht zu lassen, hieße, verantwortungslos zu agieren. Deshalb bietet MTM für Autos aller Leistungsklassen immer auch die passende Bremsanlage an.

Im Falle des A5 verbessert MTM die Verzögerung mit einer neuen Bremsanlage an der Vorderachse. Die für den A5 erhältliche MTM-Anlage ist eine Bremse mit 8-Kolben-Festsätteln und 380x34 mm großen, gekörnten Bremsscheiben. Wenn sie einmal in die Zange genommen werden, fühlt sich der Fahrer, als ob er den Anker geworfen hätte. Nicht umsonst heißt es: "Rennen werden auf der Bremse gewonnen." Im Paket enthalten sind auch jeweils die Stahlflexleitungen sowie die Anbauteile. Mit der Anlage kann der Fahrer den MTM Audi A5 innerhalb von 35 Metern von 100-0 km/h verzögern.

Die "gekörnten" Bremsscheiben stellen im Übrigen eine Sonderanfertigung dar, die speziell für MTM hergestellt werden, Typisch für die "gekörnten" Bremsscheiben sind die Löcher, die nicht komplett durch die Scheibe gehen. Sie besitzen die Optik und Charakteristik einer gelochten Scheibe, aber beugen der normalerweise bei längerer Benutzung auftretenden Rissbildung vor.

Beim Thema Räder setzt MTM auf seine Eigenkreation "bimoto". Die schönen Rundlinge gibt es in den Finishes "shiny silver", "titanium" und "diamond cut". MTM bietet das Rad "bimoto" für den A5 unter anderem in der Größe 10,5x21" an, als Komplettradsatz auch in Verbindung mit Reifen der Dimension 295/25ZR21. [Tuningblogger]

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Samstag, November 17, 2007

Techart Interieurlinie de Sede of Switzerland

Exklusive Interieurs im Fahrzeugbereich haben TechArt Automobildesign zu Weltruhm verholfen. Die gleiche Spitzenstellung nimmt die Schweizer Möbelmanufaktur de Sede im Bereich Sitzmöbel ein. 2006 entstand die Idee die einzigartigen Qualitäten beider Unternehmen in Automobilen zu verschmelzen.




de Sede wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet und wird durch die beiden Firmeninhaber Hans-Peter Fässler und Bernhard Schüler geführt. Der Privatmann Fässler ist passionierter Kunstfreund und leidenschaftlicher Auto-Fan. Der weltweit renommierte Hersteller von exklusiven Ledermöbeln produziert am Stammsitz im schweizerischen Klingnau und setzt bei der Wahl der verwendeten Ledersorten ausschließlich auf Rinder Süddeutscher und Schweizer Herkunft. Heute vertreibt de Sede seine Sessel, Sofas, Stühle und Tische in 120 Ländern rund um den Globus.



Mit der TechArt Interieurlinie de Sede of Switzerland finden die exquisiten Materialien auch Einzug ins Automobil. Die exklusiven de Sede Ledersorten wurden selbstverständlich für die besonderen klimatischen Anforderungen eines Autos speziell bearbeitet.





TechArt Automobildesign legt in der hauseigenen Sattlerei höchsten Wert auf perfekte Verarbeitung bis in den letzten Winkel. Die hochwertigen de Sede Lederhäute werden von den erfahrenen Sattlern für Sitze, Tür- und Seitenverkleidungen, Armaturenbrett, Dachholme sowie den Dachhimmel verarbeitet. Bei den Sitzen besticht nicht nur die Wahl der de Sede Ledersorten, sondern auch der einzigartige, körpergerechte Aufbau der Soft-Touch Polsterung in unterschiedlichen Härtegraden, die fließend ineinander übergehen. Daraus resultiert ein außergewöhnlich hoher Sitzkomfort in Verbindung mit hervorragendem Seitenhalt.




Maximaler Komfort ist auch im Fond Trumpf: Speziell für die TechArt Interieurlinie de Sede of Switzerland wurde eine wie die Vordersitze gearbeitete Einzelsitzanlage kreiert. Dazu gehört eine maßgeschneiderte, ebenfalls mit feinstem de Sede Leder bezogene Mittelkonsole. Das integrierte Bar- und Ablagefach ist mit elegantem Microsede Stoff ausgekleidet und besitzt beleuchtete Gläserhalter für die beiden Rosenthal® Gläser mit graviertem TechArt Magnum Logo. Passend dazu wurde hinter einer exklusiven Edelholzklappe zwischen den hinteren Sitzlehnen ein Getränkekühlfach installiert.




Die TechArt Interieurlinie de Sede of Switzerland besitzt selbstverständlich auch ein State-of-the-Art Multimedia-System. In den vorderen Kopfstützen wurden zwei LCD Touchscreen Bildschirme integriert. Für das Programm können die Passagiere auf den Rücksitzen zwischen einem 6-fach DVD-Wechsler, einem digitalen TV-Tuner oder einer Playstation2 wählen. Die Tonübertragung erfolgt über kabellose Funk HiFi-Kopfhörer.




Farblich abgestimmte Teppiche mit Ledereinfassungen aus de Sede Leder und eingesticktem TechArt Logo runden das Konzept im Innenraum und selbst im Kofferraum ab. Dazu steuert TechArt farblich abgestimmte Instrumente, sportliche Aluminium-oder wahlweise handgearbeitete Edelholzapplikationen sowie ein griffsympathisches Sportlenkrad in de Sede Leder bei. Mit der TechArt Interieurlinie de Sede of Switzerland bieten die beiden Partner einzigartiges Innenraumdesign, das den sprichwörtlichen Komfort eines de Sede Sofas ins Auto transferiert.




Mit dem Magnum auf Basis des Porsche Cayenne Turbo bietet TechArt Automobildesign aber nicht nur exklusives Interieurdesign, sondern auch überlegene Kraft und aufregendes Karosseriestyling. Mit der TechArt TA 048/T3 Leistungssteigerung mobilisiert der aufgeladene V8 600 PS / 442 kW und ein maximales Drehmoment von 865 Nm. So katapultiert sich das Allradauto in nur 4,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 292 km/h.




Die Kotflügelverbreiterungen des TechArt Magnum Karosserieumbaus machen den SUV aus Zuffenhausen insgesamt acht Zentimeter breiter. Damit ist Platz für einteilige TechArt Formula oder die neuen Formula II Leichtmetallfelgen in der Kingsize Dimension 10Jx22 rundum. Die ContiCrossContact UHP Pneus der Größe 295/30 ZR 22 an Vorder- und Hinterachse sind auf dem Cayenne bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h freigegeben.




Die TechArt Magnum Frontschürze besticht durch ihre attraktive Optik mit markant gestylten, großen Kühllufteinlässen und je zwei Nebel- und Fernscheinwerfern. Durch ihre ausgefeilte Formgebung reduziert die Frontschürze bei hohem Tempo auch den Auftrieb an der Vorderachse. Die TechArt Magnum Seitenschweller bilden einen harmonischen Übergang zwischen den vorderen und hinteren Verbreiterungen. Die TechArt Magnum Heckschürze besitzt zwei maßgeschneiderte Ausschnitte für die jeweils zwei ineinander verschlungenen ovalen Endrohre der TechArt Edelstahl-Sportauspuffanlage: Der integrierte Diffusor trägt zur Minimierung des Auftriebs an der Hinterachse bei.

Zusätzlich veredelt TechArt Automobildesign die Cayenne Karosserie mit Scheinwerferblenden vorne, einer dreiteiligen Heckleuchtenblende und einem Heckelement, das die Kontur der Heckschürze auf der Heckklappe fortsetzt. Die neue TechArt Motorhaube überzeugt nicht nur durch ihr aufregendes Design: Die integrierten Entlüftungsöffnungen verbessern die Abfuhr der Hitze aus dem Motorraum und tragen damit zu einer gesunden Motorthermik bei.

Auch das Fahrwerk des verbreiterten Cayenne wird von TechArt Automobildesign eingehend modifiziert. Für die Luftfederung gibt es das TechArt Sport Modul, mit dem das Fahrzeugniveau für den Straßenbetrieb um maximal 60 Millimeter abgesenkt und für den Einsatz im harten Gelände um bis zu 70 Millimeter angehoben werden kann. [Tuningblogger]

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