Sonntag, Dezember 30, 2007

Arden Range Rover AR7

Eleganz, dezente Sportlichkeit und Understatement zeichnet seit je her englische Automobile aus. Der Autoveredeler und eingetragene Automobilhersteller Arden aus Krefeld konnte sich vor über 30 Jahren den Reizen dieser Fahrzeuge nicht entziehen. Er ist seit vielen Jahren Anlaufstelle für Kunden, die sich von ihm eine Betonung der typischen Eigenschaften sowie eine Individualisierung ihres Jaguars oder Range Rovers wünschen. Neueste Entwicklung Ardens ist der AR7. Er basiert auf dem Range Rover LM, dem Arden durch einen Komplettumbau mehr Überholprestige verleiht. Das durch seine schiere Größe beeindruckende Basisfahrzeug besticht danach durch seine außerordentlich sportliche Optik. Für die sportlichen Fahrleistungen sorgt indes unter anderem eine Leistungssteigerung des Range Rover-Kompressormotors.




Nicht weniger als 480 PS entlockt Arden dem Kompressor-bewehrten V8, dessen Hubraum auf 4,5 Liter angehoben wurde. Zusammen mit dem auf üppige 680 Nm gesteigerten Drehmoment, sorgt dies bei dem nicht gerade leichten Range Rover für ansprechende Fahrleistungen. Die schiere Kraft katapultiert den britischen SUV in 6,5 Sekunden von Null auf Hundert km/h. Überragende Durchzugskraft versteht sich von selbst. Wenn auch Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h aufgrund der Verkehrslage nicht oft zustande kommen: die 480 PS des Arden AR7 ermöglichen über 240 Stundenkilometer.




Gekonnt passte Arden seine Aerodynamikkomponenten an das Range Rover-Grunddesign an. Wie von Arden gewohnt, wirkt der Kit wie aus einem Guss. Die vollständig neu gestaltete, insgesamt 6 cm breitere Frontschürze, die das Serienteil ersetzt, weist handgearbeitete Edelstahlgitter und Lufteinlässe auf. Diese Features betonen nicht nur den dynamisch-kraftvollen Auftritt, sie sorgen auch für eine effektivere Luftzufuhr zu den dahinter liegenden Kühlern. An der Aerodynamik feilte Arden ausgiebig, damit der Auftrieb an der Vorderachse wirksam reduziert werden konnte - hiervon profitieren die Fahreigenschaften bei höheren Geschwindigkeiten nachhaltig. Besonderes Augenmerk verdienen die LED-Tagfahrleuchten, die den neuen zukünftigen europäischen Vorschriften entsprechen und die harmonisch oberhalb der großen Lufteinlässe rechts und links integriert sind. Um den kraftvollen Auftritt zu komplettieren, ergänzt Arden den Range Rover noch um Kotflügelaufsätze, Seitenschweller und eine neu gestaltete Heckschürze, welche wie die Frontschürze verschiedene Gittereinsätze aufweist.




Im Hinblick auf eine harmonische Gestaltung des Heckbereichs, passte Arden das Endrohrdesign der exklusiv für den neuen AR7 in Handarbeit gefertigten Edelstahl-Sportschalldämpferanlage perfekt an das Design der Heckschürze an. Die einen herrlich sonoren Sound generierende Anlage endet in rechteckigen Endrohren, wobei deren Öffnungen noch von einem waagrechten Mittelsteg gekennzeichnet sind, damit sie nicht zu aufdringlich wirken und dem Arden-Anspruch an Understatement gerecht werden.




Einen großen Anteil am Erscheinungsbild des Arden AR7 haben die Räder vom Typ Arden "Sportline". Das dreiteilige Schmiederad offeriert Arden in 22 oder 23 Zoll. Das gegenüber dem Serien-Range Rover gestiegene Format verbessert das Handling des großen SUVs deutlich und beschert dem Fahrer mehr Fahrfreude.

Wer sich für eine Leistungssteigerung entscheidet, sollte auch an die passende Bremsleistung denken. Damit der Arden AR7 eben so schnell wieder zum Stehen kommt wie er beschleunigt, verbaut Arden vorne eine 6-Kolben- und hinten eine 4-Kolben-Bremsanlage, die ihre Kraft nachdrücklich auf die innenbelüfteten und gelochten Bremsscheiben verteilen.




Auch der Innenraum kommt bei Arden nicht zu kurz. In der hauseigenen Sattlerei werden sämtliche Interieurarbeiten in höchster Präzision und mit viel Liebe zum Detail nach Kundenwünschen umgesetzt. Leder, Alcantara wird in jeder gewünschten Farbe maßgeschneidert, verschiedenste Edelhölzer verarbeitet und auch Chrom-, Carbon- und Aluminium-Applikationen werden für die Kunden angefertigt.

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Freitag, Dezember 28, 2007

Mercedes-Benz SLK 55 AMG Facelift

Feinschliff und noch mehr Agilität für den SLK 55 AMG Achtzylinder-Roadster verspricht ab sofort der Mercedes-Benz-Veredler in Afalterbach. Eine neue Frontschürze und abgedunkelte Frontscheinwerfer sollen dem Achtzylinder-Roadster bereits im Stand athletischer erscheinen lassen. Auch in punkto Fahrdynamik hat der SLK von AMG zugelegt.




Erstmals kommt die neue Direktlenkung mit variabler Lenkkraftunterstützung zum Einsatz. Die neu gestaltete Frontschürze mit stärkerer Pfeilung, modifiziertem Mercedes-Stern, vergrößerten Kühlluftöffnungen und schwarz lackierter unterer Querstrebe soll den maskulinen Auftritt unterstreichen. Große, nach außen gerückte runde Nebelscheinwerfer mit Chromumfassung betonen zusätzlich die Breite des Fahrzeugs. Zum spezifischen AMG-Styling zählen außerdem die Seitenschwellerverkleidungen, die bullige Heckschürze mit schwarzem Einsatz sowie die Abrisskante.




Neu sind auch die Projektionsscheinwerfer mit dunkler Einfärbung sowie größere Außenspiegel, die eine bessere Rücksicht ermöglichen. LED-Blinkleuchten in Pfeiloptik sorgen zusätzlich für mehr Sicherheit. Effektvoller als zuvor präsentieren sich die neuen 18-Zoll-Leichtmetallräder im Vierspeichen-Design: Titangrau lackiert und mit glanzgedrehtem Felgenstern eröffnen sie in der seitlichen Ansicht interessante Kontraste. In 7,5 bzw. 8,5 Zoll Breite, sind vorn 225/40--Reifen und hinten 245/35-Reifen montiert.




Unter der markanten Motorhaube mit den charakteristischen Längsfinnen arbeitet das AMG Achtzylinder-Triebwerk mit 5,5 Liter Hubraum, 265 kW / 360 PS Höchstleistung und 510 Newtonmeter Drehmoment. Der Zweisitzer beschleunigt in 4,9 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100. Nach 17,5 Sekunden wird die 200 km/h-Markierung erreicht; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch begrenzt). [Tuningblogger]

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Freitag, Dezember 21, 2007

Audi A5 3.0 V6 TDI Chip-Tuning von MTM

MTM bietet für den Audi A5 3.0 V6 TDI eine Leistungssteigerung mittels Chiptuning an: Für 1.450 Euro darf sich der Kunde über eine Gesamtleistung von 215 kW (292 PS) zwischen 4.000 bis 4.500 U/min und ein maximales Drehmoment von 580 Nm zwischen 2.500 und 3.200 U/min freuen.



Eine weitere Ausbaustufe beinhaltet eine 4-Rohr-Auspuffanlage. Durch Strömungsoptimierung wird der Abgasgegendruck im System und damit die Temperatur gesenkt. Dadurch erzielt MTM eine weitere Leistungssteigerung auf 300 PS und eine Erhöhung des Drehmoments auf 585 Nm. [Tuningblogger]

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VW Tiguan 2.0 TDI Chip-Tuning

Der neue VW Tiguan 2.0 TDI gehört ebenfalls zu den Modellen, denen MTM mit der M-Cantronic zu mehr Leistung verhilft. Daraus resultieren 132 kW (180 PS) bei 4100 U/min und bärenstarke 360 Nm bei 2500 U/min. Preis: 999 Euro.




Für ein weiteres Quäntchen Leistung sorgt eine neue Abgasanlage mit zwei Doppelendrohren. Den totalen Leistungshammer bereitet MTM gerade vor: ein geänderter Turbolader und eine speziell darauf abgestimmte Abgasanlage werden in Verbindung mit der Cantronic rasante 210 PS generieren. Bessere Bremsleistung garantiert eine neue Bremsanlage mit wahlweise 330, 365 oder 380 mm großen Bremsscheiben.

Agilste Fahreigenschaften erreicht MTM mittels Fahrwerkfedern oder optional einem höhenverstellbaren Gewindefahrwerk. Letztlich komplettieren Räder im Format 8,5x19" ET50 oder sogar mächtigen 9x20" ET44 den verfeinerten Auftritt des Tiguan. [Tuningblogger]

siehe auch:

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Sonntag, Dezember 16, 2007

Abt VW Touareg Facelift

Der Touareg markierte 2002 den machtvollen Einstieg von Volkswagen in den Bereich der SUVs. "Auch für Abt bedeutete das Auto absolutes Neuland", erklärt Hans-Jürgen Abt. Der Geschäftsführer von Abt Sportsline hatte damals durchaus Zweifel, was die Marktchancen des Dickschiffs anging: "Aber das SUV wurde ein großer Erfolg und mittlerweile gehören Touareg und Audi Q7 bei uns zu den Bringern." Das liegt natürlich auch daran, dass die Allgäuer das "S" in "SUV" besonders groß schreiben. Auch die optisch deutlich überarbeitete Neuauflage des vielseitigen Wolfsburgers gerät bei Abt überaus sportlich:




Drei Selbstzünder stehen derzeit zur Wahl und alle werden mit einem Leistungsplus ausgeliefert. Besonders deutlich wird das beim beliebten 3.0 TDI, der statt der serienmäßigen 225 PS (165 kW) nun dank Abt Power S 300 PS (221 kW) leistet und mit 600 Nm Drehmoment zu Werke geht. Als Einstieg in das Segment der Edel-SUVs dient der 2.5 TDI, der bei Abt, dank Abt Power 195 PS (Serie: 174 PS) bzw. 143 kW (Serie: 128 kW) leistet. Das Sahnestück ist wieder der Abt Touareg VS10, der 10-Zylinder-Turbodiesel, der seine enorme Kraft von 360 PS (265 kW) aus fünf Litern Hubraum schöpft. Dieses Aggregat harmoniert perfekt mit dem




Abt Touareg. Auch der V8 mit 4,2 Litern Hubraum passt sehr gut zum kraftvollen Auftritt des Kemptener SUVs: Der Abt Kompressorumbau Abt Power R ermöglichen gewaltige 500 PS (368 kW) anstatt der serienmäßigen 350 PS (257 kW). Dafür, dass sich das enorme Leistungspotential des Abt Touareg auch fahren lässt, sorgt das auf die Bedürfnisse dieses außergewöhnlichen Fahrzeugs zugeschnittene Abt Fahrwerk. Auch erhältlich ist die komfortable Luftfederung mit der innovativen Abt Level Control (ALC). Und die Abt-Bremsanlage packt auch in brenzligen Situationen kräftig zu und bringt das 2,4 Tonnen schwere Auto zum Stehen.

Wie schon bei der ersten Ausgabe des Touaregs haben die Kemptener auch dieses Mal wieder ein extravagantes Bodykit für das SUV entworfen: Frontspoilerlippe, Seitenschweller, Kotflügelverbreiterung, Heckflügel und Heckschürze bilden gemeinsam mit der Abt-typischen 4-Rohr-Abgasanlage eine Design-Einheit, die das Fahrzeug aus jeder Perspektive extrem dynamisch wirken lässt. Der Abt Touareg steht deutlich gedrungener und breiter da als sein Serienbruder. Und das steht ihm ausgezeichnet. Schon im Stand nimmt man ihm ab, dass er sich auf jedem Terrain wohl fühlt und er allen Anforderungen gewachsen ist. Passend dazu: Die Abt BR-Felge in 19, 20 oder 22 Zoll. Abts Touareg ist ein Kraftpaket, ein Athlet im maßgeschneiderten Anzug, mit ihm ist man stets angemessen unterwegs. [Tuningblogger]

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Samstag, Dezember 15, 2007

News bei VDAT und VATZ: Verschmelung zu neuem Tuningverband

Der Verband Automobiltuning und -zubehör e.V. (VATZ) mit Sitz in Frankfurt und der Verband Deutscher Automobil Tuner e.V. (VDAT) mit Sitz in Hiltmannsdorf, haben die Verschmelzung zu einem Tuningverband beschlossen. Bei der gestrigen Hauptversammlung des VDAT wurden zudem bereits richtungsweisende Satzungsänderungen durch die Mitglieder bestätigt und so die Grundlagen für die Verschmelzung gelegt.

"Wesentliche Satzungspunkte stehen nun gemeinsam fest. Der VDAT hat jetzt bereits die eigene Satzung angepasst - damit können wir den Verschmelzungsprozess im Sinne aller Mitglieder beschleunigen.", so Prof. h.c. Bodo Buschmann, Vorstandsvorsitzender des VDAT e.V. "Die neue VDAT-Satzung, die wir gemeinsam erarbeitet haben, soll auch die Basis für die Satzung des gemeinsamen Tuningverbandes bilden. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, alle wichtigen Fragen für beide Seiten zufriedenstellend zu klären.", so Rolf Hartge, Vorstand des VATZ e.V. "Der VDAT und der VATZ haben in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Es ist aber jetzt an der Zeit die Interessen zu bündeln, Synergien zu nutzen und zum Wohle der Branche aktiv die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Damit gewinnen wir auch innerhalb Europas im Dachverband ETO weiter an Gewicht.", so Mathias R. Albert, ETO Vorstand.

Bis zum endgültigen Verschmelzungstermin haben beide Verbände beschlossen in gemeinsamen Projekten schon vorab ihre Zusammenarbeit zu demonstrieren und in Arbeitsgruppen die formale Verschmelzung der beiden Verbände weiter vorzubereiten und bis zum Frühjahr 2008 abgeschlossen zu haben. Die Arbeitsgruppen werden koordiniert durch die Geschäftsführer beider Verbände, Andrea Pinkerton und Hans-Jörg Köninger. [Tuningblogger]

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Montag, Dezember 10, 2007

Abt AS4 | Audi A4 8K Limousine

Das Premiummodell der Mittelklasse ist der neue Audi A4 - erst recht, wenn er bei Abt Sportsline weiter veredelt wird. Selbstbewusst zeigt das Ausnahme-Automobil dann, dass es ein wahrer Siegertyp ist:




Mit der Frontschürze, die die Scheinwerferpartien betont, wirkt der Abt AS4 angriffslustig und sehr kraftvoll. Überhaupt ist es den Kemptener Designern gelungen, die sportive Ausstrahlung des Autos zu steigern, ohne dabei sein elegantes Wesen zu verändern. Wie die Ingolstädter Serienversion ist auch der AS4 ein wunderbares, sehr komfortables Reisefahrzeug, nur eben noch sportlicher und fahraktiver.




Dank des gelungenen Bodykits sieht man ihm diese Stärken auch an: Seitenleisten und Kotflügeleinsätze harmonieren mit der markanten Front und dem überaus dynamischen Hinterteil. Beeindruckend ist der Heckschürzeneinsatz, der die Wirkung des mächtigen 4-Rohr-Endschalldämpfers unterstreicht. Der Heckspoiler ist nicht nur ein interessantes Stilelement, er festigt auch den Kontakt des AS4 mit der Straße.




Für den A4 wird eine ganze Reihe hochmoderner Triebwerke angeboten – und alle sind sie eine hervorragende Ausgangsbasis für die Techniker von Abt Sportsline. So etwa der neue 1.8 TFSI, der mit Abt Power von 160 PS (118 kW) auf 200 PS (147 kW) leistungsgesteigert wurde. Drehmomentgewaltige 310 Nm sorgen dann für Durchzug. Mit Abt Power S bringt es das Aggregat sogar auf sportliche 240 PS (177 kW). Eine ebenso gute Wahl sind auch die Selbstzünder: Der 2.0 TDI kommt mit Abt Power auf 170 PS (125 kW), mit Abt Power S sogar auf 200 PS (147 kW). Serienmäßig leistet der Zweiliter-Turbodiesel 143 PS (105 kW).




Beim 2.7 TDI machen die Abt-Techniker aus 190 PS (140 kW) zuverlässige 230 PS bzw. 162 kW (Abt Power), während beim stärksten Diesel, dem 3.0 TDI, dank Abt Power S aus 240 PS (175 kW) maximal 300 PS (221 kW) werden. Dann liegt ein enormes Drehmoment von 600 Nm an. Auch mit Abt Power ist der Dreiliterdiesel ein wahres Kraftpaket: 270 PS (199 kW) und 550 Nm Drehmoment machen den AS4 zu einem Modellathleten.




Die von Christian Abt perfekt abgestimmten Abt Fahrwerksfedern, insbesondere aber das Abt Gewindesportfahrwerk lassen das Auto mit jeder Situation souverän fertig werden und sorgen für ein agileres, aktiveres Fahrverhalten. Wenn es sein muss, packen Abt Bremsanlage (345 Millimeter Scheibendurchmesser) oder Abt Sportbremsanlage (380 Millimeter Durchmesser) kraftvoll zu.




Die Felgen aus dem Räder-Programm von Abt Sportsline sind die ideale Ergänzung für dieses außergewöhnliche Premium-Fahrzeug: Egal, ob bewährte AR- oder neue BR-Felge, egal, ob in 18, 19 oder 20 Zoll – die Allgäuer Rad-Kreationen stehen dem AS4 ausnehmend gut. Selbstverständlich bietet Abt für das Fahrzeug auch passende Kompletträder an. [Tuningblogger]

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Sonntag, Dezember 09, 2007

TechArt GTstreet | Porsche 911 Turbo [997]

Mit dem Techart GTstreet auf Basis des Porsche 911 Turbo der 996 Baureihe schuf Techart Automobildesign 2001 einen der schnellsten und leistungsstärksten straßenzugelassenen Sportwagen seiner Zeit. Auf dem Genfer Auto Salon 2007 feiert die Evolution dieses faszinierenden Konzeptes seine Weltpremiere: Der neue Techart GTstreet auf Basis des 911 Turbo der aktuellen 997 Modellreihe wird zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 245.000,- Euro angeboten.




Auch bei der Neuauflage steht Leistung im Mittelpunkt: Das 3,6 Liter Boxer Biturbo Triebwerk wird von den Techart Motorentechnikern von serienmäßigen 480 PS / 353 kW auf 630 PS / 463 kW bei 6.800 U/min leistungsgesteigert. Gleichzeitig wächst das maximale Drehmoment von 620 Nm auf 820 Nm bei 4.500 U/min an.




Der Techart TA 097/T3 Motorumbau umfasst zwei Spezial-VTG Turbolader, eine neue Airbox mit Sportluftfilter, Sportsaugrohre, Ladeluftkühler sowie eine Edelstahl-Sportauspuffanlage mit Hochleistungskatalysatoren. Alle Modifikationen werden über das neu programmierte Motormanagement optimal aufeinander abgestimmt.




Über ein modifiziertes Getriebe mit Techart Schaltwegverkürzung wird die Leistung auf alle vier Räder übertragen. Damit erreicht der Techart GTstreet Fahrleistungen, die ihn unter den schnellsten Sportwagen der Welt etablieren: 0 – 100 km/h in nur 3,2 Sekunden, Tempo 200 nach 10,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h sprechen für sich. Im Windkanal entstand das Techart GTstreet Karosserieprogramm, das eine optimale Symbiose aus aerodynamischem Abtrieb, optimiertem Luftwiderstand und aufregendem Design bietet.




Die GTstreet Frontschürze mit ausziehbarem Carbon-Splitter produziert Abtrieb an der Vorderachse und versorgt die Kühler und vorderen Bremsen durch größere, besonders markant geformte Belüftungsöffnungen mit noch mehr Frischluft. Die Zusatzscheinwerfereinheiten mit Tagfahrlicht und Nebelleuchte vergrößern nicht nur die aktive Sicherheit, sondern verstärken zusätzlich auch das Überholprestige des Sportwagens.



Die Techart GTstreet Kotflügelverbreiterungen um 10mm an der Vorderachse verleihen dem Zweitürer nicht nur eine noch dynamischere Optik: durch die Luftauslässe hinter den vorderen Radhäusern wird die Bremsenentlüftung optimiert. Die größeren Luftschlitze in den hinteren Seitenwänden versorgen das Triebwerk und die Ladeluftkühler mit mehr Luft. Für einen optimalen Übergang zwischen den vorderen und hinteren Kotflügeln entwickelten die Techart Designer Seitenschweller, die an die neuen Konturen angepasst sind. Optischer Feinschliff wird durch die Techart Spiegel- und Scheinwerferblenden geleistet.




Der Techart Dachspoiler verlängert die Dachlinie und sorgt auch für eine optimierte Anströmung des verstellbaren GTstreet Heckflügels. Die Techart GTstreet Heckschürze mit integriertem Carbon-Diffusor trägt ebenfalls zum hohen Abtrieb an der Hinterachse bei und setzt zusätzlich die vier integrierten Endrohre der Techart Hochleistungsauspuffanlage optimal in Szene.




Für die 20-Zoll Bereifung des Boliden bietet Techart Automobildesign verschiedene Varianten des beliebten Formula Rades in den Dimensionen 8,5Jx20 vorne und 12Jx20 auf der Hinterachse an. Dabei hat der GTstreet Besitzer nicht nur die Wahl zwischen verschiedenen Farbkombinationen, sondern auch die Möglichkeit zwischen dem einteiligen Formula Design oder dem Formula II Mehrteiler-Design mit austauschbarer Edelstahl-Lippe zu wählen.




Als optimale Bereifung stehen bei allen Versionen ContiSportContact 3 Hochleistungspneus in den Größen 245/30 ZR 20 und 325/25 ZR 20 zur Verfügung. Die großen 20-Zoll Räder bieten auch Platz für die besonders effiziente und standfeste Techart Hochleistungsbremsanlage mit 6-Kolben Aluminium-Festsätteln und 390 Millimeter Scheiben an der Vorderachse und 365 Millimeter großen Scheiben und 4-Kolben-Festsätteln hinten. Zur Ausstattung des Techart GTstreet gehört auch das Techart VarioPlus Gewindefahrwerk, das auf dem elektronisch verstellbaren PASM Dämpfungssystem des 911 Turbo aufbaut.




Dieses Chassis bietet nicht nur die Möglichkeit einer individuell justierbaren Tieferlegung um bis zu 25 Millimeter, sondern auch die Wahl der Dämpferabstimmung zwischen 'Normal' und 'Sport' per Knopfdruck im Cockpit. Im Fahrbetrieb ist man aber nicht auf diese Voreinstellungen beschränkt: Bei sportlicher Fahrweise wird die Dämpfung in beiden Stufen automatisch straffer. Damit wird die optimale Symbiose aus hervorragendem Komfort bei normaler Fahrt und agilem, direktem Handling bei schneller Kurvenfahrt erreicht. Auch das Cockpit des Techart GTstreet hebt sich deutlich von einem serienmäßigen 911 Turbo ab.

Dazu gehört eine exklusive Ausstattung aus Leder, die mit sportlichen CarboBlack Akzenten noch individueller gestaltet und durch Ziernähte farblich abgesetzt wird. Zusätzlich ist das Coupé mit einem ergonomisch geformten Techart Sportlenkrad, Pedalerie, Fußstütze und Schalthebel aus Aluminium sowie beleuchtete Edelstahl-Einstiegsleisten mit Techart-Logo ausgerüstet. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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