Mittwoch, Februar 27, 2008

Brabus Widestar | Mercedes-Benz GL-Klasse

Muskulöse Kotflügelverbreiterungen vorne und hinten, riesige 23 Zoll Räder und ein markanteres Gesicht durch große Lufteinlässe und vier Zusatzscheinwerfer: Brabus stellt die Widestar Breitversion für die Mercedes GL-Klasse vor.




Die elegant geschwungenen Radlaufaufsätze machen den großen SUV insgesamt fünf Zentimeter breiter. Die Schwellerleisten haben nicht nur optische Funktion, sondern erleichtern durch ihre integrierten Einstiegsleuchten auch das Ein- und Aussteigen bei Dunkelheit.




Die Brabus Widestar Frontschürze optimiert nicht nur die Frischluftzufuhr zu Kühlern und vorderen Bremsen: Sie erhöht auch die aktive Sicherheit durch zusätzliche Fern- und Nebelleuchten sowie die Minimierung des aerodynamischen Auftriebs.




Die Heckansicht der Breitversion wird durch den Dachspoiler und die auf die breiteren Kotflügel maßgeschneiderte Heckschürze geprägt. Viel Liebe zum Detail demonstrieren der in den Stoßfänger integrierte Diffusor und die passgenauen Ausschnitte für die vier Endrohre der Brabus Edelstahl-Sportauspuffanlage.




Alle Brabus Karosserieteile werden in Erstausrüstungsqualität aus Pur-R-Rim gefertigt. Damit ist eine optimale Passgenauigkeit und eine problemlose Lackierbarkeit garantiert.

Die Brabus Widestar Breitversion schafft auch Platz für extreme Bereifungsvarianten. Als exklusivste Variante sind dreiteilige Brabus Monoblock E 11Jx23 Räder homologiert. Die Neunspeichenfelgen besitzen ein geschmiedetes, hochglanzpoliertes Tiefbett und können mit Pirelli oder Yokohama Hochleistungsstraßenreifen bis zur Dimension 305/35 R 23 gefahren werden.




Alternativ kann der Brabus Widestar mit geschmiedeten 21 Zoll Monoblock VI Rädern oder 22 Zoll Felgen der Designfamilien Monoblock VI, E oder S ausgerüstet werden.

Die Breitversion kommt am besten mit einer Tieferlegung zur Geltung. Brabus legt die GL-Klasse mit einem speziellen Modul für die Airmatic Luftfederung um ca. 30 Millimeter tiefer. Diese Maßnahme kommt nicht nur der Optik zugute: Durch den abgesenkten Schwerpunkt wird auch das Fahrverhalten auf der Straße noch sportlicher und sicherer.




Um die aktive Sicherheit weiter zu optimieren, bietet Brabus für den Mercedes SUV auch Hochleistungsbremsanlagen in verschiedenen Ausführungen an. Als größte Option kann der GL mit 12-Kolben Aluminium-Festsätteln und innenbelüfteten und gelochten 380 x 36 Millimeter Scheiben vorne sowie 355 x 28 mm Bremsscheiben mit 6-Kolben-Festsätteln an der Hinterachse aufgerüstet werden.

Zum starken Auftritt des Widestar passt natürlich auch ein stärkeres Triebwerk. Brabus bietet für alle GL-Motorisierungen Leistungssteigerungen an. Die Brabus Tuning-Garantie® über 3 Jahre bis 100.000 Kilometer umfasst selbstverständlich auch alle Motorumbauten.

Für die besonders populären Common Rail Turbodiesel Modelle gibt es die Brabus PowerXtra Tuningkits, die selbstverständlich nicht nur mehr Leistung produzieren, sondern auch die strenge Euro IV Schadstoffnorm erfüllen.

Das Brabus D6 (III) Modul verhilft dem GL 320 CDI zu einer Spitzenleistung von 272 PS / 200 kW und einem maximalen Drehmoment von 590 Nm bei nur 1.600 U/min.

Mit Brabus PowerXtra D8 (III) Tuning steigt die Nennleistung des GL 420 CDI von serienmäßigen 306 PS / 225 kW auf 350 PS / 257 kW bei nur 3.800 U/min. Parallel wächst das maximale Drehmoment von normal 700 Nm auf 800 Nm an. Dementsprechend hoch sind die Fahrleistungen: So absolviert der getunte GL 420 CDI den Sprint von 0 – 100 km/h mit nur 7,1 Sekunden eine halbe Sekunde schneller als das Serienauto. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 230 auf 240 km/h.

Für die V8 Benziner-Modelle GL 450 und GL 500 gibt es als stärkste Variante den Brabus 6.1 Hubraummotor mit 462 PS / 340 kW und 615 Nm maximalem Drehmoment. Damit beschleunigt das Allradauto in nur 6,0 Sekunden von 0 – 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h.

Individuelle Exklusivität ist auch im Interieur oberstes Brabus Prinzip. In der hauseigenen Sattlerei werden die ganz persönlichen Wünsche des Kunden in meisterhaft verarbeitete Volllederausstattungen aus besonders weichem und atmungsaktivem Mastikleder und Alcantara verwandelt.

Zusätzlich bietet das Brabus Programm auch zahlreiche attraktive Accessoires für das Cockpit. Die Bandbreite reicht von Edelstahleinstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus Logo über sportliche Aluminiumteile wie Pedalerie und Türpins bis zum ergonomisch geformten Sportlenkrad.

Multimedia ist eine weitere Spezialität des Hauses. So wurden für die GL-Klasse spezielle Rückenteile für die Vordersitze angefertigt, in die je ein 7-Zoll LCD-Monitor mit DVD-Player integriert ist. Optional ist dieses Accessoire auch mit elektrisch ausfahrbarem Tisch erhältlich.

Selbstverständlich kann das Multimedia-Equipment auch weiter ausgebaut werden. Größere, aus dem Dachhimmel ausfahrbare Bildschirme gehören genauso zum Repertoire wie ein Bord-PC mit Internetanbindung und MP3-Player mit mehr als 5.000 Musiktiteln. [Tuningblogger]

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Lexus IS 220 D "Limited"

Lexus hat sein Modellpalette um eine Sonderedition des IS 220d erweitert. Zu den Modellen "Luxury" und "Sport" ergänzt der in begrenzter Stückzahl produzierte IS 220d "Limited" das Angebot. Mit einem Gesamtpreis ab 32.000 Euro bietet der IS 220d "Limited" einen Kundenvorteil in Höhe von 2.665 Euro.




Der IS 220d "Limited" verfügt serienmäßig über ein "Rundum sorglos"-Sicherheitspaket, das unter anderem Knieairbags für Fahrer und Beifahrer enthält. Für Unterhaltung sorgt das serienmäßige HiFi-Soundsystem der Limousine mit integriertem 6-fach CD- Wechsler, 13 Lautsprechern und einem AUX-Anschluß für portable Musikgeräte. Hinzukommen eine Zweizonen-Klimaautomatik, elektrisch verstellbare und beheizbare Komfortsitzen in schwarzem Leder.

Ebenso zur Serie gehört die akustische und optische Einparkhilfe, die mittels Sensoren an Front und Heck Hindernisse erkennt. Optisch unterscheidet sich der IS 220d "Limited" vom Serienpendant durch 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im 10-Speichen-Design. Er ist ausschließlich in Onyxschwarz und Eissilber Mica Metallic erhältlich.

Angetrieben wird der Japaner von dem 2,2-Liter Common-Rail Dieselmotor mit 130 kW / 177 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern. Die Kraftübertragung erfolgt über eine sportliche Sechsgang-Handschaltung. [Tuningblogger]

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Sonntag, Februar 24, 2008

Mini John Cooper Works

Seine Weltpremiere wird der Mini John Cooper Works samt der Variante Clubman in den nächsten Tagen beim Genfer Automobilsalon erleben. Im August kommt das neue Modell mit Rennflair, das im britischen Mini-Werk Oxford gebaut werden wird, in Deutschland auf den Markt. 155 kW / 211 PS aus einem 1,6-Liter-Vierzylinder sollen neue Freunde für den Mini gewinnen.




In 6,5 Sekunden wird der Mini John Cooper Works von 0 auf 100 km/h beschleunigen, ein Wert, der so manchen Sportwagenfahrer anderer Marken verblüffen wird. 260 Newtonmeter (Nm) maximales Drehmoment entwickelt der Twin-Scroll-Turbolader-Motor bei 1850 Umdrehungen pro Minute, kurzfristig als "Overboost" auch 280 Nm.




Der Clúbman, der mit 1205 kg rund 75 kg schwerer ist als der normale Mini, benötigt 0,3 Sekunden länger bis zur 100 km/h-Marke. Die Höchstgeschwindigkeit gibt BMW für beide Varianten mit 238 km/h gleich an. Beim Verbrauch liegt der Clubman mit 7 Litern (Durchschnitt nach EU-Norm) 0,1 Liter höher. Beim Wert für Kohlendioxid pro km macht das zwei Gramm aus - 167 g/km statt 165 g/km.




Für das Sportwagen-Gefühl sorgt aber nicht nur der Motor. Leichtmetallfelgen mit besonders geringem Gewicht, extra leistungsstarke Bremsen, das modifizierte Sechs-Gang-Getriebe und die neue Abgasanlage entstanden in enger Anlehnung an den Rennwagen der Mini Challenge 2008. [Tuningblogger]

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Techart GTstreet Cabriolet | Porsche 911 Turbo (997)

Kompromisslose Sportlichkeit, uneingeschränkte Alltagstauglichkeit. Mit dem GTstreet Cabriolet setzt Techart diese traditionelle Philosophie fort. Bereits seit 2001, damals auf Basis der Porsche 911 Turbo Modelle der Baureihe 996, gehören Fahrzeuge mit der Bezeichnung Techart GTstreet zu den schnellsten und leistungsfähigsten straßenzugelassenen Sportwagen der Welt.




Auf Basis der aktuellen Porsche 911 Turbo Generation setzt der neue Techart GTstreet diesen Anspruch eindrucksvoll fort. Mit der Weltpremiere am 4. März 2008 tritt die offene Variante als Cabriolet neben das GTstreet Coupé, dessen Uraufführung im Frühjahr 2007 ebenfalls in Genf für Aufsehen sorgte. [Tuningblogger]

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Freitag, Februar 22, 2008

ABT VW Golf V Variant

Wer sagt denn, dass ein Kombi ein langweiliges Auto sein muss? Praktisch, vielseitig und dynamisch – beim neuen Volkswagen Golf 5 Variant von ABT Sportsline passen diese Eigenschaften perfekt zusammen. Der weltweit führende Volkswagen-Veredler hat für das nützlichste Modell der Golf-Familie ein wunderschönes Bodykit entworfen.




Die tief heruntergezogene Frontspoilerlippe lässt das Gesicht des Variant noch markanter und damit sportiver wirken. Zusammen mit den Seitenleisten, dem Heckflügel und dem 2-Rohr-Endschalldämpfer aus Edelstahl ergibt das einen rundum gelungenen Auftritt. Der ABT Golf Variant wirkt eben auch da schön, wo normalerweise die Zweckmäßigkeit regiert, also dort wo das Gepäck der Familie oder sperrige Gegenstände aufgenommen werden.




Als ideale Ergänzung für den edlen Kombi empfehlen sich die Felgen von ABT: Egal, ob bewährte AR oder die neue BR mit ihren korrespondierenden Speichenpaaren – die Kemptener Felgenkreationen stehen dem Golf Variant perfekt. Erhältlich sind sie in Größen bis 19 Zoll und natürlich auch mit den passenden Reifen.




Der Begriff "Variant" steht ja für hohen Nutzwert und Flexibilität, nach einer Power-Kur bei den Ingenieuren von ABT Sportline bietet er aber auch ein Maximum an Fahrspaß. Dafür sorgen die Leistungssteigerungen, die ABT für die unterschiedlichen Triebwerke anbietet: So leistet der 1.4 TFSI statt 170 PS (125) kW sportive 210 PS (154 kW). Der 1.9 TDI bringt es nun – je nach Serienleistung – entweder auf 115 PS (85 kW) oder 130 PS (96 kW). In beiden Fällen gehen 25 zusätzliche Dieselpferde zu Werke. Beim Zweiliter-Selbstzünder werden aus 170 PS (125 kW) kräftige 190 PS (140 kW).




Damit die zusätzliche Kraft richtig auf die Straße gebracht werden kann und der agile Kombi zum "Kurvenräuber" wird, empfiehlt ABT Sportsline verschiedene Fahrwerkskomponenten: ABT Federn, ABT Gewindesportfahrwerk und das ISC Stoßdämpferset sind auf die besonderen Bedingungen sportlicher Fahrzeuge hin optimiert. Und genau das ist der Golf Variant von ABT: Ein Mehrkämpfer, der kraftvoll zupacken kann und sowohl auf kurze wie auf lange Distanzen schnell unterwegs ist. So vielseitig er ist, eines ist er auf keinen Fall: Langweilig. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Februar 20, 2008

BMW M6 Tuning | KW Gewindefahrwerk

Der 507 PS starke BMW M6 kann nun mit einem KW-Gewindefahrwerk V3 in der wegweisenden Edelstahltechnologie inox-line ausgerüstet werden.




Die mögliche Tieferlegung beträgt vorne und hinten jeweils 15-45 mm. Das Fahrwerk für den stärksten kostet 2.099 €. Besonderheit: bei diesem Fahrwerk ist ein Modul zur Stilllegung der serienmäßigen elektronischen Dämpfer (EDC) im Fahrwerkssatz enthalten. [Tuningblogger]

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neue Mercedes C-Klasse (W204) Tuning von KW

Wer der aktuellen Mercedes C-Klasse (W204) ein sportlicheres Fahrverhalten spendieren möchte, kann nun bei KW automotive das für diesen Fahrzeugtyp neu entwickelte Gewindefahrwerk V3 ordern. Es ermöglicht eine individuelle Tieferlegung von 30-55 mm an der Vorder- und 20-50 mm an der Hinterachse.




Das Gewindefahrwerk V3 ist für die C-Klasse zum Preis von 1.699 Euro erhältlich. Als Einstieg ins Programm für den Mittelklassewagen bietet KW automotive einen Federnsatz (Tieferlegung: 30 mm) für 199 Euro an. [Tuningblogger]

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Volvo XC60

Volvo wird auf dem Genfer Auto-Salon (4. bis 16. März 2008) als Weltpremiere den XC 60 präsentieren:




Die Markteinführung des neuen SUV aus Schweden mit permanentem Allradantrieb soll im Herbst erfolgen. Zum Verkaufsstart stehen ein Benziner und zwei Diesel zur Wahl.




Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Benzinmotor mit Turbo leistet 210 kW / 285 PS. Die beiden Fünfzylinder-Turbodieselvarianten haben eine Leistung von 120 kW / 163 PS und 136 kW / 185 PS. 2009 soll auf verschiedenen Märkten eine frontgetriebene 2,4-Liter-Dieselversion nach Euro-5-Norm und mit einem CO2-Wert von 170 Gramm je Kilometer angeboten werden.




Gebaut wird das neue Modell im belgischen Volvo-Werk in Gent. Als Absatzziel sind mehr als 50.000 Einheiten pro Jahr geplant. Als fünf größte Absatzmärkte sieht Volvo Deutschland, Großbritannien, Russland und China sowie die USA, wo der Wagen im Frühjahr 2009 auf den Markt kommt. [Tuningblogger]

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Sonntag, Februar 17, 2008

Rolls-Royce Phantom Coupé

Rolls-Royce Motor Cars stellt sein Phantom Coupé mit der Typbezeichnung 101 EX am Dienstag, 4. März 2008, auf dem Genfer Automobilsalon vor. Die Produktion soll im Sommer 2008 beginnen. Der 101EX soll in Handarbeit im englischen Goodwood gefertigt werden und die Phantom-Reihe komplettieren.




Als Motor kommt der bekannte 6,75-Liter-V12-Motor mit 460 PS und 720 Nm Drehmoment zum Einsatz. Preislich soll sich der zweitürige Viersitzer zwischen dem 334.000 Euro (zzgl. Mwst.) teuren Phantom und dem Drophead Coupé für 370.000 Euro (zzgl. Mwst.) einordnen. [Tuningblogger]

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Pogea Racing: Husttler Concept | Basis: Audi TT

Basierend auf den Audi TT Modell 8J kreiert Pogea Racing und Sahm Automobile für den neuen TT ein komplettes Karosserieprogramm, Abgassysteme, Leitungssteigerungen und Kohlefaserteile so weit das Auge reicht:




Angefangen bei der Husttler Frontschürze in den Varianten "One" mit einem Satz Nebelscheinwerfern in den unteren Aussparungen, "Twin" dasselbe in Doppelausführung (für das neue Abbiegelicht) oder gar komplett ohne "Zero" kann das neue Pogea Racing Gesicht in PEC (Polyepoxycarbonate) oder in Reinkohlefaser ausgeliefert werden. Integriert in die Frontschürze findet sich das momentan gefragteste Element - die LED Tagfahrlichter des Audi S6 2007. Alle Teile können wahlweise lackiert oder in Kohlefaser "Fischgrät" (zwei Faserrichtungen) oder Kohlefaser "OD" (eine Faserrichtung).




Um das Gesicht weiter zu individualisieren bedarf es dem "Blade Frontgrilleinsatz", welcher keine Audi Ringe mehr trägt. Dieser kann komplett in Kohlefaser oder PEC geliefert werden. Es ist auch möglich nur den Grillrahmen einzeln zu ordern. Aus PEC ist dieser dann lackierfähig und kann in der gewünschten Farbe lackiert werden, ohne problematisch Chrom vorbereiten zu müssen. Oder eben nur der Kohlefaserrahmen. Dieser wertet den Originalgrill optisch auf und erweitert ein mögliches Audi Carbon Paket um ein weiteres Detail.




Zum Konzept gehören weitere Verschönerungen wie die Spykker Heckschürze, die Radhausentlüftungen mit Ziergitter beinhält, dessen Stege ebenfalls aus PEC oder aus Kohlefaser geordert werden können. In die Schürze lassen sich alle neuen Diffusorblenden von Pogea Racing integrieren. Diese sind speziell für die neuen Twin Oval Edelstahl Systeme hergestellt, wofür Pogea Racing sowohl für den 4 Zylinder TFSI als auch für den 6 Zylinder vollwertige TÜV Gutachten führt.




Pogea bietet seinen Kunden die Möglichkeit sich bei den Abgasanlagendesigns umfangreich auszutoben. So kann nun der Kunde, wenn er will zwischen ovalen, runden, schrägen, gerollten oder flachen Endrohren aus Edelstahl entscheiden. Hierbei sei berücksichtigt, dass man von einem bis zu 4 Rohren alles unterbringen kann, was entweder die Blenden des Tuners, oder die Blenden von Audi selber hergeben. Alle Endrohrvarianten sind ebenfalls bereits im Gutachten des TÜV enthalten, so dass hier keine extra Kosten auf den Käufer zukommen.




Leistungsmäßig holt Pogea Racing mit den neuen 8J Motorenmanagements bis zu knappen 280PS raus. Dies rein aus Motronic und Abgassystem in Verbindung mit einem speziellem Luftfiltereinsatz. Das Drehmoment bewegt sich bei sicheren 420Nm, welches durch Pogea Racing begrenzt wird. Weiter kann mit neuen Turboladern auf bis zu 330PS aufgerüstet werden - auch diese Leistungsstufen sind vom TÜV abgesegnet. Hierbei werden dann Endgeschwindigkeiten von ca. 285km/h möglich.




Um diese Leistung sicher auf der Straße zu halten entwickelte das Tuningteam von Pogea Racing den "Biplane" Spoiler, der bei 180km/h weitere 34kg Anpressdruck auf das Heck drückt. Durch gezielten Einsatz eines neu entwickelten Systems ist es möglich einen festen Spoiler als Bogen zu verwenden und zusätzlich eine eigene Variante des ausfahrbaren elektrischren zu nützen. Somit geht die Ursprungsidee des Audi Konzerns nicht verloren.




Zum aktuellen Kohlefaserprogramm zählen alle Pogea Racing Produkte. Durch ein neues intelligentes Autoklav Verfahren ermöglicht Pogea seinen Kunden die Option alle Bauteile aus dem Programm aus Kohlefaser zu ordern, welches ggf. nur noch mit Klarlack überzogen werden muss. Die Gewichtsersparnis gegenüber dem verwendeten PEC ist nicht nennenswert. Somit bekommt man nun auch Türgriffblenden, Spiegelgehäuse, Innenausstattungen, Plastikblenden, das Alupaket Interieur sowie Motorenteile aus Kohlefaser, ohne lange Wartezeiten und in Top Qualität.





Zuletzt folgen noch die Kotflügel mit Radhausentlüftung. Die Idee Verwirbelungen aus dem Radhausinneren zu reduzieren scheint aufzugehen. Insgesamt sorgt dies für einen besseren Anpressdruck, weniger Verwirbelungen und ein besseres Kurvenverhalten. Auch diese Teile werden wahlweise aus PEC oder aus Kohlefaser hergestellt. [Tuningblogger]

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Freitag, Februar 15, 2008

Audi R8 V10 GT3-Version für Kundensport

Dieses Jahr soll als Testphase für die Rennversion der Sportwagens R8 sein, den die Ingolstädter nach dem GT3-Reglement aufgebaut haben. Die Fahrzeuge sollen bei Kunden im Motorsport eingesetzt werden. Sie werden im Renneinsatz auch von Audi-Technikern betreut. Zu den Kunden, die den R8 GT3 einsetzen werden, zählt der Audi-Tuner und DTM-Rennstall Abt.




Das Fahrzeug wird etwa 250.000 Euro kosten. Inklusive der Betreuung durch Audi fallen rund 500.000 Euro pro Jahr als Kosten für den Renneinsatz eines Fahrzeugs an. Zunächst wird der GT3-Audi nur in Deutschland starten, zum Beispiel beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Dort rechnet man sich nach der Änderung des Reglements sogar Chancen auf den Gesamtsieg aus.




Der GT3 R8 ist rund 300 Kilogramm leichter als die Serienversion des R8 V10, wiegt also nur rund 1300 Kilogramm. Statt des Audi-typischen Quattro-Allradantriebs verlangt das Reglement einen Heckantrieb. Frontschürze und die größeren Heckflügel sorgen für Abtrieb, und die Kühler an den Ecken der Front wichen einem größeren Kühler in der Mitte, damit nicht jeder Rennrempler gleich zu einem Schaden am Kühler führt.

Das Besondere an diesem GT3 ist das Vertrauen in den Motor. Es handelt sich um den Serienmotor des R8 V10, einen direkteinspritzenden Saugermotor mit 5,2 Litern Hubraum. Für den Renneinsatz wurde er nur in einem Punkt geändert: der Rennauspuff entwickelt weniger Gegendruck, so dass statt der 525 PS der Serie im der GT3-Version ein paar Prozent mehr Leistung zur Verfügung stehen. Die Rede ist von 25 Mehr-PS. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Februar 13, 2008

Mazda CX-7 | Exklusives Zubehör von Cobra

Exklusives Zubehör für den neuen Mazda CX-7: Cobra Technology & Lifestyle veredelt das Crossover aus SUV und Sportwagen mit attraktiven Accessoires. Passend zum Cocktail zweier automobilen Stilarten bietet Cobra Technology & Lifestyle zwei verschiedene Möglichkeiten an, das Gesicht des japanischen Allradlers markanter zu gestalten:




Um den sportlichen Charakter im wahrsten Sinne des Wortes noch stärker aufblitzen zu lassen, wurde der Cobra Cityguard entwickelt. Dieses aus hochglänzendem Edelstahl gefertigte Teil wird am Unterteil des Stoßfängers fixiert.

Für CX-7 Besitzer, die die Off Road Affinität stärker betonen wollen, gibt es den Cobra Technology & Lifestyle Frontbügel. Das 60 Millimeter starke, flexibel aufgehängte Edelstahlteil ist so konzipiert, dass es energieabsorbierend ist.




Bei den für die Zulassung gemäß den EU-Richtlinien zum Fußgängerschutz obligatorischen Crash-Tests unterschritt das innovative Zubehörteil deutlich die zulässigen Grenzwerte. Deshalb wird der Cobra Technology & Lifestyle Frontbügel selbstverständlich mit EG-Betriebserlaubnis geliefert. Dieses Zertifikat erspart dem Fahrzeugbesitzer die zeit- und geldaufwändige TÜV-Abnahme sowie die Eintragung in die Fahrzeugpapiere

Bei beiden Varianten kann die Frontansicht durch die zusätzliche Montage des Cobra Technology & Lifestyle Stoßstangengrills aus hochglänzendem Edelstahl noch attraktiver gestaltet werden.

Gleichermaßen praktisch wie attraktiv sind die Cobra Technology & Lifestyle Edelstahl-Schwellerrohre. Sie schützen die Schwellerpartien des Mazda CX-7 und erleichtern mit ihren integrierten Trittflächen auch das Ein- und Aussteigen. [Tuningblogger]

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Samstag, Februar 09, 2008

G-Power BMW M5: Hurricane

Der schnellste und stärkste straßenzugelassene BMW der Welt kommt von G-Power. Der 340 km/h schnelle G-Power Hurricane wird auf Basis des aktuellen BMW M5 gebaut. Herzstück der Hochleistungslimousine ist der 730 PS / 537 kW starke Fünfliter-V10 mit G-Power Evo II Bi-Kompressorsystem.




Um für das serienmäßig 507 PS / 373 kW starke Hochdrehzahltriebwerk die gewünschte Leistungssteigerung von 223 PS / 164 kW zu erreichen, entwickelte G-Power in Zusammenarbeit mit ASA Automotive ein High Tech Aufladungssystem. Pro Zylinderreihe kommt ein riemengetriebener ASA T1-12 Kompressor zum Einsatz. Im Vergleich zu konventionellen mechanischen Ladern, die für ihren eigenen Antrieb einen großen Teil der entwickelten Mehrleistung selbst wieder vernichten, hat dieser ASA Kompressor einen Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent. Darüber hinaus besitzt er eine kompakte Baugröße, wodurch erst die Möglichkeit besteht, zwei Kompressoren im engen Motorraum des M5 unterzubringen. Mit einem realisierbaren Volumenstrom von bis zu 1.200 kg/h pro Zylinderbank sind die Kompressoren sogar für eine noch höhere Leistung ausgelegt. Der maximale Ladedruck ist auf 0,5 bar begrenzt.




Die vorverdichtete Ladeluft wird durch das zweiflutige, hoch effiziente, wassergekühlte Ladeluftkühlersystem, das über dem Motor montiert ist, abgekühlt. Diese Maßnahme optimiert nicht nur die Leistungsausbeute, sondern sorgt zusammen mit einem größeren wassergekühlten Ölkühlerdruckspeicher auch für eine gesunde Thermik des Triebwerks. Speziell entwickelte Kennfelder für Motorelektronik und SMG Getriebesteuerung stimmen die neuen Komponenten perfekt aufeinander ab.




Das Innenleben des Zehnzylinder-Vierventilmotors wird durch leichte, exakt ausgewogene Hochleistungsschmiedekolben von Technologiepartner Mahle auf noch mehr Drehfreudigkeit getrimmt. Dadurch erzielt der aufgeladene V10 seine Höchstleistung von 730 PS / 537 kW, gemäß dem Gleichleistungsprinzip, von 7.500 bis 8.200 U/min. Durch den hohen Wirkungsgrad der beiden, bis über 100.000 U/min drehenden Kompressoren steigt die Drehmomentkurve früh an und übersteigt bereits bei 3.800 U/min den serienmäßigen Höchstwert von 520 Nm bei 6.000 U/min. Das Maximum von 700 Nm wird bei 7.200 U/min erreicht.




Davon profitieren die Beschleunigungswerte. Mit 4,2 Sekunden sprintet die rund zwei Tonnen schwere Limousine 0,5 Sekunden schneller als das Serienauto von 0-100 km/h. Mit ca. 10 Sekunden bis Tempo 200 wächst der Vorsprung auf 5,0 Sekunden an. Die 300 km/h Schallmauer fällt nach weniger als 29,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des G-Power Hurricane ist im Gegensatz zum Serienauto elektronisch nicht auf 250 km/h begrenzt. Im Zusammenspiel mit dem zusätzlich gekühlten G-Power Sperrdifferenzial wird eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h erreicht.




Die enormen Fahrleistungen stellen natürlich auch extreme Anforderungen an Aerodynamik, Bereifung, Fahrwerk und Bremsen. Die G-Power Frontschürze, die auf Wunsch auch in besonders leichter Carbon-Ausführung erhältlich ist, ersetzt das Serienteil komplett und sorgt durch große Lufteinlässe für eine optimale Frischluftversorgung von Kühlern und vorderen Bremsen. Gleichzeitig minimiert der Spoiler bei hohem Tempo den Auftrieb an der Vorderachse.




Die G-Power Seitenschweller sorgen für einen windschlüpfrigen Übergang zwischen den Radhäusern und lassen den M5 optisch tiefer und gestreckter erscheinen. Der Auftrieb an der Hinterachse wird durch die Spoilerlippe für den Kofferraumdeckel und den Sicht-Carbon Heckdiffusor für die G-Power Heckschürze reduziert.

Ein Plus an Fahrdynamik und exklusiver Optik sind die Vorzüge der G-Power Silverstone 21 Zoll Leichtmetallräder, die die Kotflügel perfekt ausfüllen. Die Tiefbettfelgen mit brillant-graphit-beschichteten Innenteilen bei Außenbett und Speichen sowie glanzgedrehten Stirnflächen werden in der Kombination 9.5 J x 21 mit 255/30 ZR 21 Pneus vorne und 10.5 J x 21 mit 295/25 ZR 21 Bereifung auf der Hinterachse montiert. Die hochgeschwindigkeitsfeste Bereifung steuert Technologiepartner Dunlop bei.

Damit ist Platz für die G-Power Hochleistungsbremsanlage mit Sechskolbenfestsätteln und 400 x 36 Millimeter Bremsscheiben an der Vorderachse. Alternativ bietet G-Power ein Upgrade-Paket für die M5 Serienbremse mit Hochleistungsbremsbelägen und -bremsflüssigkeit an.

Das Handling des M5 wird mit dem höhenverstellbaren G-Power Gewindesportfahrwerk RS, das jeweils neunfach in Zug- und Druckstufe verstellt werden kann, noch sportlicher.

Für die Aufwertung des Cockpits bietet G-Power sportliche Komponenten von Sicht-Carbon Blenden bis zum ergonomisch geformten Sportlenkrad Typ Nardo Edition in perforiertem, besonders griffsympathischen G-Power Kjerba-Nappaleder an.

Der G-Power Hurricane ist als Komplettauto zu Verkaufspreisen ab 240.000 Euro erhältlich. Alternativ kann jeder M5 - ob Limousine oder Touring - mit dem G-Power EVO II Bi-Kompressorsystem, das inklusive der notwendigen Modifikationen an Fahrwerk, Bremsen und Rädern für 89.000 Euro angeboten wird, und der weit gefächerten G-Power Tuningzubehör-Palette aufgerüstet werden. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 07, 2008

Dodge Challenger SRT8

Dodge hat auf der Chicago Auto Show (6. bis 17. Februar) den Dodge Challenger SRT8 vorgestellt. Das Fahrzeug erinnert an die amerikanischen Muscle Cars der frühen siebziger Jahre und hat einen 6,1-Liter-V8 mit 312 kW / 425 PS unter der Haube.Geschaltet wird mit einer Fünf-Gang-Automatik.




Beim Design mit schwungvollen Seitenlinien, zwei Lufteinlässen und schwarzen Streifen auf der Motorhaube sowie dem Heckspoiler orientiert sich Dodge klar am Vorbild Challenger T/A. Gleiches gilt für die über die gesamte Heckbreite verlaufende hintere Leuchteinheit.



Der Innenraum des Challenger SRT8 ist betont sportlich gehalten. Neben dem dunklen Instrumententräger ist auch der Dachhimmel in der Farbe Dark Slate Gray gehalten. Die Sport-Ledersitze haben orangefarbene Akzentstreifen und weiße Ziernähten. Die Rundinstrumente sind tief im Armaturenbrett eingelassen.

Der SRT8 wird in limitierter Auflage mit drei Außenfarben produziert. Jedes Fahrzeug erhält im Innenraum eine Plakette mit der Seriennummer. [Tuningblogger]

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Audi RS 6 Avant

Wer gern hoch rangeht, aber noch lieber tief stapelt, der ist beim automobilen Understatement normalerweise mit einem Kombi gut beraten, weil der so unverdächtig nützlich wirkt. Ob dies für den schnellen Kombi Audi RS 6 Avant ebenfalls gilt, darf bezweifelt werden. Kenner werden sich vom Laderaum jedenfalls nicht blenden lassen. Die wissen, dass dem Audi RS 6 Avant der Ruf als schnellster Serienkombi der Welt zusteht.




Nach 4,6 Sekunden erreicht der Audi RS 6 Avant die 100 km/h-Marke, nach knapp 15 Sekunden ist er bereits schneller als 200 km/h. Und wem der elektronische 'Dämpfer' nicht passt, der kann ihn ausschalten lassen und fährt dann nicht nur 250 km/h, sondern bis zu 280 km/h schnell. Wahrscheinlich könnte dieser Avant sogar noch schneller fahren, denn schon bei den ersten Kilometern auf dem Rennkurs Paul Ricard bei Marseille stellt sich der leider falsche Eindruck, dieser Motor sei so stark, dass Luftwiderstand beim RS 6 keine Rolle spielt.




426 kW / 580 PS schafft der V-10-Aluminiummotor zwischen 6250 Umdrehungen pro Minute (U/min) und 6700 U/min. Sein maximales Drehmoment von 650 Newtonmeter (Nm) entwickelt er dank seiner beiden Turbolader schon ab 1500 U/min bis hinauf zu 6250 U/min. An Schub fehlt es also nie, wenn sich der Zweitonner ins Zeug legt. Und überanstrengt wirkt er dabei auch nicht. Zwischen dem Brummen bei niedrigen Drehzahlen bis hin zum Brüllen bei voller Beschleunigung lässt er weder seine Insassen noch seine Umwelt im Unklaren über seine Potenz.




Doch der Zehnzylinder, den man in einer anderen Abstimmung mit 530 PS bereits aus dem Lamborghini Gallardo kennt, lässt den Audi nicht etwa zu einem Rennbiest werden. Sein permanenter Allradantrieb, der jeweils mehr Kraft an die Hinterachse liefert, seine sechsstufige Tiptronic, sein ESP mit Sportschaltung, sein elektronische Differentialsperre, seine geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, die 19-Zoll-Räder mit 255/40 R 19-Reifen - sie alle sorgen zusammen mit einer straffen, aber wahrlich nicht unkomfortablen Fahrwerksabstimmung für ein unglaublich souveränes Fahren auch bei hohen Geschwindigkeiten und ein völlig entspanntes Driften.




Ich kenne kein anderes Fahrzeug, das sich ähnlich gelassen über einen Rennkurs treiben lässt, so dass das Gefühl, sich selbst oder sein Auto zu überfordern, gar nicht aufkommt. Und zum Schluss wundert man sich über die guten Rundenzeiten.




Nun wurde der Audi RS 6 Avant nicht für die Rennstrecke gebaut. Aber es war lehrreich, ihn und die Leistungsbereitschaft seines Antriebs einmal dort zu erleben. Umso lieber nimmt man sich auf der Landstraße zurück und genießt sein Leben im Kombi mit viel Lebens- und Laderraum in einem sportlich-eleganten Umfeld, gestaltet mit der für die Ingolstädter üblichen Zurückhaltung. Das neue, unten abgeflachte Lenkrad und die serienmäßigen Sportsitze lassen ebenfalls keine Wünsche offen.

So kann man in Ruhe die erstaunten Blicke der anderen Autofahrer genießen, die sich an der überarbeiteten Front mit den riesigen Einlässen, die Hunger nach Luft für die Turbolader und die Notwendigkeit von kräftiger Kühlung von Ladeluft, Motor und Bremsen zeigen. Ebenso auffällig sind die Verbreiterungen der Radkästen vorn und hinten nach dem Muster des Ur-Quattro mit einer klaren, geraden Kante. Am bulligen Kombiheck lassen die Diffusoreinsätze, die beiden ovalen Auspuffendrohre und der RS 6-Schriftzug keinen Zweifel mehr an der Leistungsklasse, in dem sich dieser Kombi bewegt. Dann ist endgültig Schluss mit dem Versuch, den anderen einen gewöhnlichen Kombi vorzugaukeln.

Tiefstapeln ist nie ein billiges Vergnügen. Bei Auto kostet der RS 6 Avant 106.900 Euro plus ein bisschen fürs Aufpreispflichtige. Relativ bescheidene14 Liter Super Plus verbraucht der RS 6 nach der EU-Norm im Schnitt unter anderem wegen seiner Benzindirekteinspritzung. Auf der Rennstrecke und bei schnellen Etappen darf’s natürlich ein Schluck mehr aus dem 80-Liter-Tank sein.

Seine Leistungsklasse, sein Verbrauch und die 333 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer, die sich aus diesem Verbrauch ergeben, werden dem RS 6 sein Leben in Deutschland nicht gerade erleichtern. Aber schon seine Vorgänger hatten einen festen Freundeskreis in Deutschland und in den Ländern, in denen Audi den RS 6 angeboten hat. Die werden sich über den Nachfolger mehr freuen als Öko-Fundamentalisten hierzulande. Als wenn die paar Fahrzeuge oder die paar Kilometer, die mit voller Motorkraft gefahren werden, wirklich eine Rolle spielen. Fahrzeuge dieser Klasse mögen in Deutschland politisch unkorrekt sein. Für die Umwelt oder das Klima sind sie irrelevant. Deswegen darf man sie lieben. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Februar 06, 2008

Mercedes-Benz SLK Facelift

Marktführer in seinem Segment war der Mercedes-Benz SLK schon lange. Mehr als 30 Prozent aller Roadster seines Segments tragen den Mercedes-Stern und das Blechfaltdach, in Deutschland sogar mehr als 50 Prozent. Und dennoch waren die Stuttgarter mit ihrem zweisitzigen kleinen Sportler offenbar nicht zufrieden. Wäre es anders, hätten sie sich beim Facelift auf die üblichen Verfeinerungen beschränkt. Doch statt dessen haben sie den Charakter des SLK-Roadsters völlig verändert.




Der neue SLK, der am 5. April in Deutschland seinen Marktauftritt erleben wird, ist nicht mehr nur sportiv; er ist sportlich. Wie weit die charakterlichen Veränderungen gehen, lassen die äußerlichen Retuschen nur ahnen. Die Front nimmt viel deutlicher als bisher Anleihen beim McLaren-Mercedes mit einem spitzen Bug und Elementen rund um den Lufteinlass vorn, die an die vorderen Flaps des Formel 1-Rennwagens erinnern. Und selbst der einzig übriggebliebene Quersteg im Kühlergrill sieht jetzt aus als sei er ein Vorflügel, der aerodynamische Aufgaben zu erfüllen habe.




Die Seitenlinie wirkt schwungvoller und damit dynamischer, und das Heck trägt jetzt alle Zeichen eines echten Sportlers: breit und mit Diffusoreinsätzen sagt es den Überholten unmissverständlich, dass man das Brave überwinden will und sich mit dem Audi TT, dem BMW Z4 und dem Porsche Boxster samt ihrem Sportlerimage messen will.




Wer es mit dem Blick auf die sportlichen Elemente der Karosserie noch nicht verstanden hat, der bekommt jetzt sogar „was auf die Ohren“. Speziell der SLK 350 mit seinem Sechs-Zylinder-V-Motor und einer Leistung von 224 kW / 305 PS singt ein Lied, das man sonst nur von den AMG-Varianten aus Afalterbach kennt. Bis zur Höchstdrehzahl von 7200 Umdrehungen pro Minute (U/min) dringt besonders beim offenen Fahren höchst angenehmer Sound ebenso eindringlich ins Ohr wie der SLK beschleunigt. Nach 5,4 Sekunden liegt die 100-km/h-Marke hinter einem - einerlei ob mit dem Sechs-Gang-Handschalter der Serienausstattung oder dem optionalen Sieben-Gang-Automatikgetriebe. [Tuningblogger]

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Dienstag, Februar 05, 2008

Audi A3 Cabrio

Noch vor den Schwalben künden Jahr für Jahr neue Cabrios den Frühling an, dieses Jahr sogar schon im Januar und Februar, was hoffentlich auf einen frühen und langen Sommer schließen lässt. Es wäre ja auch zu schade, wenn man sein neues Audi A3 Cabrio zu oft mit geschlossenem Verdeck genießen müsste.




Mit dem Audi A3 Cabrio schicken die Ingolstädter einen kompakten Viersitzer in das Rennen um die Kundengunst in einer Nische, in der er sich nicht allein tummeln wird. Mit dem BMW 1-er Cabrio und dem Mini Cabrio sind es besonders die Münchner, mit denen sich der neue Deutsche messen muss.




Allen drei ist gemein, dass sie von einem Stoffverdeck behütet werden. Bei Audi hat man gleich die Wahl zwischen zwei Verdeck-Ausführungen und drei Verdeckfarben (optional). Die besser isolierte Version lässt sich vollautomatisch öffnen und schließen. Dabei erreicht sie Zeiten, wie man sie bisher nur vom Blechdach des Mazda MX5-Roadsters gewohnt war. Das Verdeck öffnet in neun Sekunden und schließt in elf Sekunden. Beim öffnen faltet es sich Z-förmig hinter der Rücksitzbank so zusammen, dass eine Klappe oder Persenning nicht nötig wurde.




Das Verdeck schließt glatt mit der Karosserie ab, nur die Endstücke der beiden Hauptarme sind dann noch sichtbar, stören aber den Gesamteindruck nicht. Der Blick nach hinten wird nicht durch einen Höcker versperrt, wie er bei so manchem Blech-Faltdach nötig ist. Die Schulterlinie zieht sich beim Audi ungestört vom Bug zum Heck. Sie verläuft allerdings vergleichsweise hoch, was sich aus dem insgesamt kompakteren Auftritt des 4,24 Meter langen A3 ergibt.




Ein rundes Gesicht mit hohen 'Wangenknochen' und einem nicht allzu freundlichen bis aggressiven Ausdruck seiner Scheinwerfer-Augen mit auffälligem LED-Tagfahrlicht geht in eine hohe Motorhaube über, deren Massigkeit dem Fußgängerschutz geschuldet ist. Dahinter steht die Frontscheibe erfreulich steil, aber nicht sehr hoch; denn die Flanken reichen dem Fahrer fast bis in Schulterhöhe. Zum Ende hin beherrschen zwei Überrollbügel hinter den Rücksitzen das Bild.




Den Abschluss bildet ein Heck mit weit in die Kofferraumklappe hineingezogenen Rückleuchten. Unter der Klappe finden 260 Liter Gepäck Raum. Wem das nicht reicht, der kann die Rücksitze einzeln oder zusammen umklappen und dann Ladungen bis zu 674 Liter und 1,50 Meter Länge unterbringen. Rund 500 Kilogramm dürfen dem leer gut 1400 kg schweren Audi zugemutet werden.

Innen findet man sich in einem Umfeld wieder, wie man es vom A3 Sportback bisher schon gewohnt ist: Sachlich-moderne Inneneinrichtung mit sportivem Flair in höchster Verarbeitungsqualität. Hier bleibt auch das Cabrio dem Stil des Hauses treu.

Vier Motoren stehen zur Wahl: zwei Benziner (1.8 TFSI, 2.0 TFSI) und zwei Diesel (1.9 TDI, 2.0 TDI). Wir fuhren jetzt beim ersten Kennenlernen den 2.0 TFSI mit 147 kW / 200 PS. Der Direkteinspritzer mit Abgasturboladung und Ladeluftkühlung stemmt immerhin zwischen 1800 Umdrehungen pro Minuten (U/min) und 5000 U/min ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter (Nm) auf die Räder, ebensoviel wie sein großer Diesel-Bruder.

In der Verbindung mit dem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe S-tronic ergibt sich so unterbrechungsfreier, angenehmer und heftiger Vortrieb. Die 100 km/h sind nach 7,3 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt oberhalb 230 km/h. Der Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm liegt bei 7,8 Litern, der Kohlendioxidausstoß bei 181 Gramm pro Kilometer.

Nicht, dass der große Diesel, aber auch der kleinere Benziner nicht ebenfalls beeindruckende Fahrleistungen erzielten - aber die 2.0 TFSI mit der S-tronic bilden eine traumhaft schöne Kombination, auch beim Gleiten durch die Sonne in Stadt und Land. Wer es gern auch einmal schneller angehen lassen möchte, wird rasch spüren, dass der A3 auch an Kurven seinen Spaß hat. Man muss ihn und sich quälen, um ihm eine leichte Neigung zum Untersteuern zu entlocken. Es ist schon erstaunlich, wie agil heute auch Fronttriebler wie dieser sich über enge Bergstraßen bewegen lassen.

Gut bewegen wird sich das Audi A3 Cabrio auch in seiner Marktnische. Es setzt sich von seinen Wettbewerbern formal und technisch deutlich ab und präsentiert sich mit ganz eigenem Charakter als kompaktes, gediegenes und hochwertiges Fahrzeug. Zu seinem Erfolg wird auch der Preis beitragen; denn ausstattungsbereinigt hält er doch einigen Abstand zu den Münchnern. [Tuningblogger]

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