Mittwoch, April 30, 2008

Audi TT TDI

Der Audi TT TDI darf ohne weiteres als die "Vernunftvariante" bezeichnet werden. Aber keinesfalls als die brave Variante. Mit seinen 125 kW / 170 PS verfügt er über ein Drehmoment von 350 Nm und spurtet als Coupé innerhalb von 7,5 aus dem Stand auf 100 km/h. Dabei verbraucht der 2.0 TDI Quattro 5,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 223 km/h. Während der Fahrt kam häufiger die Frage auf, ob es sich wirklich um das Dieselaggregat handelt, dass unter der Motorhaube seinen Dienst verrichtet. Es zeigte sich sportlich, agil und laufruhig wie ein Benziner. Erst im Stand konnte außerhalb des Fahrzeugs der Selbstzünder als solcher identifiziert werden.




Das TDI-Coupé bringt 1370 Kilogramm auf die Waage, beim Roadster, der eine Reihe spezieller Versteifungsbleche an Bord hat, sind es 1415 kg. Im Vorderwagen kommt leichtes Aluminium, im Heckbereich Stahl zum Einsatz - eine Lösung, die die Gewichtsverteilung optimiert.




Für die Kraftübertragung beim TT Coupé 2.0 TDI Quattro und beim TT Roadster 2.0 TDI Quattro sorgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe, das sich sehr leicht durch die Gänge bewegen lässt. Dafür sorgt auch eine hydraulische Lamellenkupplung. Die Diesel-Sportwagen rollen auf 16-Zoll-Rädern aus Aluminium. Ihr Fahrwerk verfügt über eine elektromechanische Servolenkung und über eine Vierlenker-Hinterachse.




Das TT Coupé 2.0 TDI Quattro und der TT Roadster 2.0 TDI Quattro starten im zweiten Quartal 2008 zu Preisen von 34.850 Euro beziehungsweise 35.900 Euro in den Markt.




Neben den zwei neuen Toppmotorisierungen hat Audi jetzt auch eine neue Einstiegsmotorisierung für den TT im Programm. Der Motor des 1.8 TFSI wiegt 135 Kilogramm. Seine Leistung beträgt 118 kW / 160 PS, das Drehmoment liegt von 1500 bis 4500 1/min auf einem Plateau von 250 Nm. Dabei verbraucht der 1.8 TFSI 6,7 Liter pro 100 Kilometer beim Coupé und 6,9 Liter pro 100 Kilometer beim Roadster.

Audi hat mit seinen neuen Toppmotorisierungen zwei echte Alternativen auf den Markt gebracht. Der TTS ist dabei sehr gut für den sportlichen Fahrer geeignet, der auch gerne einmal beeindruckt und wert auf Kraft legt. Der TDI verbindet diese Eigenschaften noch dazu mit Sparsamkeit. [Tuningblogger]

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Montag, April 28, 2008

Steinmetz Opel Corsa OPC

Der Frontspoiler in seiner 2-geteilten Form, gepaart mit Rad-Reifen-Kombinationen bis 19 Zoll, sind einfach Sachen, die für den Spaßfaktor gemacht wurden. Und Spaß macht der "Kleine" bei jeder Fahrt, besonders mit der geänderten Auspuffanlage, die zum einen 10 PS mehr bietet, aber auch den Sound dumpfer werden lässt. Abgerundet mit einer Tieferlegung um 15 mm wird das gesamt Paket von Steinmetz beim Fahrer bleibende Eindrücke hinterlassen, die ihm auch noch lange danach beim Gedanken an diese Fahrt ein Grinsen entlocken können.




Der von Haus aus schon beachtlichen Motorleistung von 141kW/192PS konnten die Steinmetz-Techniker mittels einer neuen Schalldämpferanlage links/rechts noch einmal 7kW/10PS mehr entlocken. Diese Schalldämpferanlage ist auch für die mittige Serien-Schalldämpferposition zu haben. Somit steht der "kleine" Corsa OPC by Steinmetz mit satten 202 PS für den Spurt bereit.




15 mm bringt die Steinmetz-Tieferlegung den Corsa OPC by Steinmetz dem Asphalt näher. "Wenige" Millimeter, die die Wankbewegung des Fahrzeuges verringern und den Schwerpunkt weiter nach unten verlagern. Beide Komponenten zusammen bieten dem Corsa OPC by Steinmetz eine noch bessere Kurvenlage im Grenzbereich, und im Tagesgebrauch bleibt der gewohnte Komfort erhalten.




Geduckt und scheinbar aus den Scheinwerfern lächelnd, wird die Front durch den Steinmetz Frontgrill Typ II im Wabendesign mit senkrechter Doppelstrebe und dem 2-teiligen Frontspoiler noch stärker betont. Fließende Übergänge lassen die Front als Einheit erscheinen. Die Verbindung zwischen Front- und Heckpartie bilden die neuen Steinmetz Designstreifen in Silber oder Anthrazit, und die Alu-Tankdeckelverkleidung setzt einen weiteren Akzent. Im Innenraum kommen die Steinmetz-Fußmatten mit Edelstahllogo zum Einsatz.




Von 16 Zoll bis 19 Zoll stehen für den Corsa OPC by Steinmetz Rad-Reifen-Kombinationen bereit. Die ST3 kann in der Größe 8.0J x 19" und die ST4 kann in der Größe von 8.0J x 18" verbaut werden. Die ST4 Felge ist eine bicolor Felge, die ihren Betrachter durch das schwarz/silberne Erscheinungsbild begeistert. Die glänzende Optik wurde durch eine gefinishte Oberfläche erreicht. Die dadurch entstehenden Lichtspiegelungen sind der gewollte Effekt, der die Felge zu einem wahren Eyecatcher werden lässt. Alle Komponenten zusammen haben einen alltagstauglichen "Rennwagen" entstehen lassen, in dem jeder gefahrene Kilometer Spaß macht. [Tuningblogger]

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Sonntag, April 27, 2008

Mercedes SLK Facelift: Brabus Tuning bis 445 PS

Zeitgleich mit dem Verkaufsstart der überarbeiteten Mercedes SLK-Klasse präsentiert Brabus ein exklusives Veredelungsprogramm. Die Bandbreite reicht von Motortuning bis 445 PS / 327 kW über ein sportlich-elegantes Aerodynamikprogramm, maßgeschneiderte Leichtmetallräder und Fahrwerke bis zu individuellen Optionen für den Innenraum.




Für das SLK 55 AMG Spitzenmodell gibt es den 445 PS / 327 kW starken Brabus 6.1 S Hubraummotor, der ein maximales Drehmoment von 635 Nm produziert. Die Kraft wird über ein modifiziertes Siebengang-Automatikgetriebe und das speziell entwickelte Brabus Sperrdifferenzial auf die Straße gebracht. Mit 4,3 Sekunden bis Tempo 100 und 305 km/h V/max setzt der getunte Roadster Maßstäbe in seiner Klasse.

Alle Brabus Triebwerke werden mit ARAL Hochleistungsmotoröl geschmiert und werden selbstverständlich mit der einzigartigen Brabus Tuning-Garantie über 3 Jahre oder 100.000 Kilometer (Gemäß Brabus Garantiebestimmungen, Stand November 2006) geliefert.




Nicht nur für getunte Motoren empfiehlt sich die Montage der Brabus Edelstahl- Sportauspuffanlage, die mit ihren vier Chromendrohren nicht nur die Optik des Roadsters exklusiver gestaltet, sondern auch bei allen Motorvarianten einen noch sportlicheren Sound produziert.

Auch bei der modellgepflegten Variante des SLK blieben sich die Brabus Designer einmal mehr selbst treu: Im Windkanal wurden Aerodynamikteile in Erstausrüstungsqualität entwickelt, die dem offenen Zweisitzer zusammen mit den verchromten Brabus Roadsterbügeln eine sportlich-elegante Optik verleihen.

Der Brabus Frontspoiler bietet nicht nur ein markanteres Design. Er reduziert bei hohen Geschwindigkeiten auch den Auftrieb an der Vorderachse. Zusätzlich optimieren Brabus Scheinwerfereinsätze mit Tagfahrleuchten die aktive Sicherheit.

Die stromlinienförmige Glättung der Karosseriepartie zwischen den Rädern ist Aufgabe der Brabus Schwellerverkleidungen, die die neue Generation zusätzlich optisch gestreckter und tiefer wirken lassen. Die integrierten Einstiegsleuchten beleuchten den Boden seitlich neben dem SLK, womit das Ein- und Aussteigen bei Dunkelheit sicherer wird.




Die Heckpartie wird durch die Brabus Schürze mit Ausschnitten für die Vierrohr-Sportauspuffanlage und die diskrete Brabus Spoilerlippe auf dem Kofferraumdeckel dynamischer akzentuiert.

Brabus Leichtmetallräder für den Mercedes SLK gibt es in 17, 18 oder 19 Zoll Durchmesser und in ein- oder mehrteiliger Konstruktion. Die große Palette der Brabus Monoblock Felgen in vier verschiedenen Designs startet mit den einteiligen 8.5Jx17 Monoblock A Rädern mit ABE. Als größte Rad/Reifenkombination für den Zweisitzer stehen Brabus Monoblock VI, E und S Räder in den Dimensionen 8.5Jx19 vorne und 9.5Jx19 auf der Hinterachse zur Verfügung. Für die Bereifung dieser Variante empfiehlt Brabus Hochleistungspneus von YOKOHAMA oder Pirelli in den Größen 225/35 ZR 19 auf der Vorderachse und 255/30 ZR 19 hinten.

Speziell abgestimmt auf die sportlichen Niederquerschnittspneus sind die Brabus Fahrwerksmodifikationen für den SLK. Brabus Sportfedern, die auf die jeweilige Motorisierung adaptiert sind, legen den Roadster um ca. 30 Millimeter tiefer. Alternativ gibt es Brabus Sportfahrwerke, die einen tieferen Schwerpunkt mit einem strafferen, aber nicht unkomfortablen Stoßdämpfer-Setup verbinden. Um die Seitenneigung in den Kurven weitgehend zu eliminieren, können stärkere Brabus Stabilisatoren installiert werden.




Selbstverständlich bietet Brabus auch für den neuen SLK Hochleistungsbremsanlagen in verschiedenen Ausführungen an. In der größten Version kommen an der Vorderachse 6-Kolben-Aluminium-Festsättel und 355 Millimeter große, innenbelüftete und geschlitzte Scheiben zum Einsatz. An der Hinterachse werden 300 Millimeter große Scheiben und 4-Kolben-Aluminium-Festsättel installiert. Spezielle Stahlflex-Bremsleitungen garantieren einen stets stabil hohen Bremsdruck.

Die geschmackvolle Veredelung des SLK Cockpits ist eine weitere Brabus Spezialität. Die Palette reicht von hochglanzpolierten Edelstahl-Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus Logo über ein ergonomisch geformtes Brabus Sportlenkrad in verschiedenen Varianten bis zum 330 km/h Tachometer.




Besonders exklusiv ist die Polsterung des Innenraums mit weichem, aber dennoch extrem strapazierfähigem Mastik-Leder und Alcantara. Die Brabus Sattler beschränken sich dabei auf Wunsch nicht nur auf Sitze, Türverkleidungen, Armaturenbrett und Mittelkonsole: In penibler Präzisionsarbeit werden mehrere Kilometer Faden vernäht, um Fahrzeugboden, Rückwand und Mitteltunnel mit Leder in Waffelmuster zu polstern. [Tuningblogger]

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Samstag, April 26, 2008

Techart Magnum | Porsche Cayenne Facelift

Mit mehr als 500 gebauten Exemplaren ist der Magnum das erfolgreichste Modell in der 20-jährigen Geschichte von Techart Automobildesign. Wie sein Vorgänger sticht auch der neue Techart Magnum durch sein spektakuläres Aerodynamikpaket aus der Masse hervor, welches für alle Varianten des Porsche SUV passt. Alle Karosserieteile werden in Erstausrüstungsqualität aus Pur-Rim Kunststoff hergestellt.




Durch die geschwungenen Techart Kotflügelverbreiterungen legt der Cayenne in der Breite um acht Zentimeter zu. Die Magnum Seitenschweller sorgen für einen fließenden Übergang zwischen den breiteren Radhäusern.




Passend zu den ausgeprägteren Konturen der Radläufe wurden neue Schürzen für Front und Heck gestaltet, die die Serienteile ersetzen. Die Techart Magnum Frontschürze verleiht der neuen Cayenne Generation ein noch markanteres Gesicht. Die großen, durch elegant gestylte Lamellen aufgewerteten Lufteinlässe versorgen die Kühler und die vorderen Bremsen optimal mit Frischluft. Insgesamt vier Zusatzscheinwerfer und Tagfahrleuchten erhöhen die aktive Sicherheit.




Die Techart Magnum Heckschürze mit integriertem Diffusor reduziert den Auftrieb an der Hinterachse und rückt jeweils zwei Chromendrohre der Techart Edelstahl-Sportauspuffanlage auf jeder Seite optimal in Szene. Der Karosserieumbau kann durch Scheinwerferblenden für die vorderen und hinteren Leuchten sowie durch die neue Motorhaube mit zwei Luftauslässen, die den Wärmehaushalt im Motorraum optimieren, komplettiert werden.




Zum Magnum gehören auch maßgeschneiderte Räder und Reifen. Als maximale Variante sind Techart Formula II Leichtmetallfelgen in den Dimensionen 10.5Jx22 vorne und 11,5Jx22 hinten homologiert. Als optimale Bereifung wurden ContiCrossContact UHP Pneus der Größe 295/30 ZR 22 und 335/25 ZR 22 gewählt, die auf dem Cayenne bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h freigegeben sind. Dadurch ist der Magnum auch für das Motortuning für den Cayenne Turbo gerüstet, das in seiner stärksten Variante mit bis zu 620 PS / 456 KW entwickelt wird.




Die Luftfederung des Cayenne Turbo wird mit dem Techart Sport Modul ausgerüstet, das die Karosserie des SUV für sportlichen Straßenbetrieb um 30 Millimeter absenkt. Der gesamte Verstellbereich vom tiefsten Niveau (Beladungsniveau) bis zum höchsten Niveau (Sondergeländeniveau) umfasst rund 110 Millimeter.




Zum Techart Magnum Repertoire gehören auch zahllose Optionen für das Interieur. Die Palette startet mit exklusiven Accessoires wie einem ergonomisch geformten Sportlenkrad oder Carbon-Applikationen für das Cockpit in verschiedenen Farbvariationen.




Noch individuellere Wünsche können mit exklusiven Techart Volllederausstattungen in allen erdenklichen Farbtönen und Polsterdesigns erfüllt werden. Besonders exklusiv ist die Techart Interieurlinie de Sede of Switzerland, die in Kooperation mit der Schweizer Möbelmanufaktur entsteht. Dabei werden die hochwertigen de Sede Lederhäute in der hauseigenen Techart Sattlerei zu penibel verarbeiteten Bezügen für Sitze, Tür- und Seitenverkleidungen, Armaturenbrett, Dachholme sowie den Dachhimmel verarbeitet.




Eine weitere Spezialität der Höfinger Veredler sind State-of-the-Art Multimedia-Systeme. [Tuningblogger]

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Donnerstag, April 24, 2008

Skoda Octavia RS Turbo-Diesel

Skoda bietet für den Octavia RS ab sofort den 2-Liter-Diesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung an. Der Motor leistet 125 kW / 170 PS und hat ein Drehmomentmaximum von 350 Newtonmeter zwischen 1750 U/min und 2500 U/min. Der Octavia RS 2.0 l TDI CR kann mit einem Sechsgang-Schalt- oder einen Doppelkupplungsgetriebe (DSG) bestellt werden und wird mit Dieselpartikelfilter angeboten.




Die Limousine ist 225 km/h schnell, der Octavia Combi RS 2.0 l TDI ist 1 km/h langsamer. Die Beschleunigung liegt bei 8,4 Sekunden bzw. 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Limousine verbraucht im NEFZ-Schnitt 5,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer und der Combi 5,9 Liter. Das entspricht CO2-Emissionen von 150 g/km bzw. 155 g/km. Die Preise beginnen bei 28.050 Euro. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 23, 2008

Mercedes-Benz GLK | Auto China in Peking

Den ersten öffentlichen Auftritt des GLK vollzieht Mercedes-Benz jetzt auf der Auto China in Peking. Mit dem kompakten Sport Utility Vehicles (SUV) beginnt Mercedes-Benz nun eine fünfte SUV- Baureihe, die neue Einstiegsmöglichkeit in die Allradler-Welt von Mercedes-Benz eröffnen soll.




Das kompakte SUV des Stuttgarter Premium-Automobilherstellers ist zugleich der erste Mercedes, der in China Weltpremiere feiert. "Dass wir unsere wichtigste Modellneuheit des Jahres 2008 in China präsentieren, ist auch eine Referenz an diesen bedeutsamen und weiter wachsenden Markt", so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Chef von Mercedes-Benz Cars. Nach den Erfolgen des Vorjahres, in dem Mercedes-Benz China ein Absatzplus von 53 Prozent erzielt habe, werde der neue GLK hier und in anderen Märkten zusätzliche Impulse geben, so Zetsche weiter. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 22, 2008

Toyota Land Cruiser V8 | delta4x4

Edles Kraftpaket - der neue Toyota Land Cruiser V8: delta4x4 steht mit einem kompletten Individualisierungskonzept für den neuen Land Cruiser parat. In gewohnt souveräner Manier verbindet delta4x4 einzigartige Sportlichkeit und ausgefeilte Technik mit höchster Qualität.




Von 0 auf 200 km/h und wieder auf 0 – mit delta4x4-Motormanagement und Hochleistungsbremsanlage kein Problem für den V8: Wem die Leistungssteigerung auf 318 PS (Serie 286 PS) zu viel Herzrasen verursacht, den beruhigt delta4x4 mit einer Hochleistungsbremsanlage inklusive Sechskolben-Bremssattel, gelochter 396-Millimeter-Scheibe und Stahlflex-Bremsleitung. Sie sorgt für ein präzises Pedalgefühl und spontaneres Ansprechen der Bremse und verleiht ein sicheres und entspanntes Fahrgefühl bei einem Maximaldrehmoment von 780 Nm anstatt 650 Nm Serie.




delta4x4 entwickelte für Toyotas neuen 4x4 sowohl einen Frontbügel in EU-Fußgängerschutz-konformer Ausführung, als auch einen großen Frontbügel für den Exportmarkt. Zudem sind Seitenbügel und Heckbügel aus 101mm Edelstahl erhältlich, die in bester Handwerkskunst gefertigt und von Hand poliert werden. Zur Abrundung versieht delta4x4 den leistungsstarken V8 mit einer sportlichen, doppelflutigen Edelstahlauspuffanlage, um ihm einen sonoreren Sound zu geben.




Die breiten Sportreifen und das elegante Felgenprogramm in den Dimensionen von 17 bis 23 Zoll verleihen der Zugmaschine schließlich urbane Lässigkeit. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 15, 2008

Mercedes-Benz CLC

Auch die zweite Generation des kleinen Coupés CLC auf Basis der C-Klasse aus dem Hause Mercedes-Benz soll sich wieder zu einem Einsteigermodell entwickeln - nicht nur in die nach oben ziemlich offene Reihe der Mercedes-Benz Coupés, sondern auch in die Marke an sich. Die Typenbezeichnung "CLC" zeigt schon, wie Mercedes-Benz den neuen sportlichen Zweitürer sieht, nämlich als das Mitglied zweier Produktfamilien: als das kleinste Coupé und als C-Klasse-Vertreter.




Dem Neuen hat man mit mehr als 1100 Änderungen mehr als ein Facelift verpasst. Er bekam ein komplett neues Gesicht, wie es alle neuen Mercedes-Benz tragen. Die starke Pfeilung des Bugs, die deutlich ansteigende Keilform und das hohe Stummelheck zeigen, wes’ Geistes Kind er ist. Er will sportlich, kraftvoll, selbstbewusst und jung wirken.




Dieses Bild setzt sich innen fort. Sportlich, sachlich und vorzugsweise in Schwarz spricht der CLC-Innenraum alle an, die es lieber rasant als elegant haben. Die Sportsitze und das neue Drei-Speichen-Multifunktionslenkrad unterstreichen den Eindruck vom handlichen Auto mit sportlichen Ambitionen.




Das Fahrwerk passt natürlich ebenfalls dazu. Es hält den Fahrer mit seiner trockenen Abstimmung stets informiert, ohne ihn mit Rumpeln und allzu harten Reaktionen zu irritieren. Selbst auf schlechten Wegstrecken bleibt der CLC eben ein Mercedes, wenn auch einer von der straffen Sorte.

Sechs Motoren stehen für den CLC zur Wahl, zwei Diesel und vier Benziner. Der Vier-Zylinder-Diesel im CLC 200 CDI leistet 90 kW /122 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 270 Newtonmetern (Nm). Der CLC 220 CDI leistet 110 kW / 150 PS und bringt es auf 340 Newtonmeter, eine Beschleunigung von 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Spitzengeschwindigkeit von 224 km/h. [Tuningblogger]

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Mercedes-Benz CLS Facelift

Der Schöne unter den Mercedes-Benz hat seine erste Überarbeitung hinter sich. Mit leicht veränderter Frontansicht und anderen Retuschen am Design bis hin zu neu gestalteten Rädern geht das viertürige Coupé Mercedes-Benz CLS in die zweite Runde seines Autolebens. Neu im Motorenprogramm ist der 2,8-Liter-Sechszylinder Benziner mit 170 kW / 231 PS.




Der CLS 280 schafft die 100 km/h nach 7,7 Sekunden und erreicht maximal 245 km/h, stellt also nicht das dar, was man normalerweise als eine Einstiegsmotorisierung bezeichnen würde. Je nach Getriebe liegt der Verbrauch nach EU-Norm im Durchschnitt zwischen 9,8 Litern und 10 Litern Benzin auf 100 km. Auch der CLS erhält das neue Drei-Speichen-Multifunktionslenkrad und die komplett neue Infotainment-Anlage. Der Basispreis für den „kleinen“ CLS liegt bei 55 692 Euro.




Das Spitzenmodell CLS 63 AMG ist ab 106.624 Euro zu haben. Dafür lässt es der AMG-CLS richtig 'krachen'. Neu konstruierte Nachschalldämpfer sorgen für ein aufregendes Klangbild. Der 6,3 Liter Achtzylinder leistet 378 kW / 514 PS. Damit beschleunigt er in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. [Tuningblogger]

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Samstag, April 12, 2008

BMW X6

Wer noch eine Marktlücke braucht, der kann sich eine schaffen - Das war feste Überzeugung bei BMW in München, als man dort das Konzept für den BMW X6 festlegte. Mit dem X3 und dem X5 hatte man ja schon Sports Utility Vehicle (SUV) oder - wie sie bei BMW heißen - (Sports Activitiy Vehicle (SAV). Mit dem 6er BMW hatte man auch schon ein schönes Coupé. Aber die Mischung aus beiden gab es bisher noch nicht, bei BMW nicht und auch nicht bei anderen.




Die Lücke wird nun gefüllt mit einem "Sports Activity Coupé", ein Name, der bei der allgemeinen Euphorie für dreibuchstabige Abkürzungen sicherlich bald zu SAC abgekürzt werden wird, was in den USA für „Strategic Air Command“ steht. Aber eine Premium-Marke wie BMW sieht sich sicherlich gern auch in der Nähe von mächtigen Mach-2-Flugzeugen, zumal BMW’s SAC um die "Lufthoheit" auf dem amerikanischen Markt für sportliche Luxus-SUV kämpfen will.




Die Statur des X6 passt zu diesem Kampfauftrag. Er wirft sich mächtig in die Brust mit einer prallen Motorhaube, zeigt unmissverständlich Muskeln rund um die Vorder- und Hinterrädern, macht auch sonst mit hoher, klarer Keillinie eine athletische Figur und hat einen Prachthintern wie der Anschieber unseres Bobweltmeisters beim Start. Es gab Kollegen bei der Vorstellung des Neuen in seiner Heimat im US-Bundesstaat South Carolina, die voller Überzeugung erklärten, das breite, stark gegliederte und extrem hochgezogene Heck sei der schönste Teil des Bodys - ein Kompliment, das nicht vielen Automobilen zuteil wird.




In dieses massige und dennoch geschickt gegliederte Heck fließt mit seiner kleinen Heckscheibe das coupéartig flach geschwungene Dach ein. Auf dem ersten Blick wirkt es mit seiner sanften, eleganten Linie und den kleinen Fensterflächen ein wenig schüchtern und vom muskulösen Körper mit seinen breiten und hohen Schultern dominiert. Doch man gewöhnt sich an dieses überraschend Gesamtbild.




In einer Hinsicht zeigt der X6 trotz seiner 4,88 Meter Gesamtlänge, 1,69 Meter Höhe und vier Türen typische Coupè-Eigenschaften. Schlechte Sicht nach hinten, und auf den beiden gut konturierten hinteren Sitzen hat man zwar ausreichende Raum für die Beine, aber wenig für den Kopf. Große Passagiere beklagen außerdem die kleinen Öffnungen der hinteren Türen.




Wie in jedem Coupé hat man’s also auch im X6 am besten, wenn man vorn sitzen darf. Das gilt besonders für den X6, denn dort hat BMW eine neue Welt geschaffen. Die Armaturentafel des X6 mit ihrer eleganten, klaren und sportlichen Gestaltung hebt sich erfreulich vom üblichen SUV-Stil ab, der ja doch mancherorts die Ecken und Kanten von Geländewagen nicht verleugnen kann. Mit der Armaturentafel und der Gestaltung des Innenraums insgesamt hat BMW für den X6 einen Lebensraum geschaffen, den man sich für alle BMW wünschte. Endlich hat man für den Navi-Bildschirm einen Platz gefunden, der die Optik nicht beeinträchtigt. Er sitzt in der Tafel und nicht mehr in dem unmotiviert wirkenden zweiten Höcker auf dem Armaturenbrett.

Den Fahrer erwartet also ein Coupé-Arbeitsplatz vom Feinsten. Auch auf den Sitzen fühlt man sich wie in einem edlen Coupé, nur eben höher. Die hohe Sitzposition ist allerdings nicht etwa Hinweis auf den hohen Schwerpunkt und das damit oft zusammenhängendes Wanken in den Kurven. Wir erlebten jetzt in den USA natürlich nur die bestens ausgestatteten Versionen. Das Erlebnis mit denen war so atemberaubend gut, dass an Wanken gar nicht zu denken war. Ein besonderer Anteil an dem unerwartet unproblematischen Fahrverhalten auch in schnellen Kurven und vor allem auf Glätte kommt der "Dynamic Performance Control" und dem integrierten Chassis Management zu, das auch ESP und die besonders intelligente Steuerung des Allradantriebs "xDrive" mit einschließt. Selbst in zu schnell auf nasser Versuchsstrecken-Fahrbahn angesteuerten Kurven stabilisiert sich der X6 selbst und dies in einer Selbstverständlichkeit, dass man es beim ersten Erleben kaum glauben mag.

So viel Fahrwerk-Know how und Regelelektronik macht diesen 2,2 Tonner mit mehr als 600 Kilogramm Zuladung zu einem echten Bruder Leichtfuß. Zu diesem Eindruck von Mühelosigkeit und Souveränität tragen alle Motoren bei. Selbst mit dem kleinen Diesel beschleunigt der X6 in 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Achtzylinder-Benziner schafft die Marke bereits nach 5,4 Sekunden. Drehmomente von 400 Newtonmeter (Nm) beim kleineren Benziner und 600 Nm für den Achtzylinder heben diese Benzinmotoren auf das Drehmomentniveau der beiden Diesel mit 520 Nm bzw. 580 Nm. Es geht also mit allen Motoren kräftig voran.

BMW bietet vier Modelle des X6: den BMW X6 xDrive35i mit 3-Liter-Sechszylinder-Benziner mit 225 kW / 306 PS für einen Basispreis von 56.800 Euro. Der Achtzylindern des BMW X6 iDrive50i leistet 300 kW / 407 PS und kostet ab 73.800 Euro. Als Diesel werden angeboten der BMW X6 iDrice30d mit 3-Liter-Sechszylinder und 173 kW /235 PS für 55.800 Euro und der X6 xDrive35d mit 210 kW /286 PS für 61.800 Euro.

Beim V8-Benziner handelt es ich um eine Neuentwicklung, bei dem der Twin-Turbo im Dreieck zwischen den Zylindern sitzt und damit weniger Raum beansprucht. Alle Motoren im X6 haben im Rahmen des BMW-Programm "Efficient Dynmics" umfassende Maßnahmen durchlaufen, die den Verbrauch und damit auch die Emissionen senken. Allerdings fehlt bei den Sechs- und den Achtzylinder-Motoren noch die Start-Stopp-Funktion.

Dennoch beeindrucken die angegebenen Werte: Der Sechszylinder-Benziner wird mit durchschnittlich 10,9 Litern pro 100 km (nach EU-Norm) angegeben. Das entspricht 262 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Beim Achtzylindern stehen 12,5 Liter (299 g/km) in den Listen. Die beiden Dieselmotoren sind mit 8,2 Litern bzw. 8,3 Litern (217 g/km bzw, 220 g/km) natürlich deutlich sparsamer.

BMW glaubt natürlich daran, dass siech der Mut zur Lücke lohnen wird. Das Unternehmen wird sein Werk in Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina mit 750 Mio Euro Investitionen von jetzt 160.000 auf 240.000 Einheiten pro Jahr erweitern. Mal sehen, wieviel der neuen Kapazität der BMW X6 für sich beanspruchen wird. [Tuningblogger]

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Freitag, April 11, 2008

Toyota Land Cruiser V8

Die Zahl der wirklichen Auto-Klassiker ist begrenzt. Bei den Geländewagen sind es lediglich der noble Range Rover sowie sein rustikalerer Bruder Land Rover und der Toyota Land Cruiser, der 1951 auf den Markt kam und dem Land Rover als Arbeitstier nicht nur in Asien und Afrika längst den Rang abgelaufen hat. Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt auch überschaubare, handelbare Technik sorgten dafür, dass der Land Cruiser mit inzwischen über fünf Millionen verkauften Fahrzeugen ein Synonym für einen praktisch in allen Lebenslagen zu nutzenden und vor allem bezahlbaren Allradler steht.




Doch das ist nur die eine Seite des Land Cruiser. In der Version mit langem Radstand und inzwischen mit V8-Motoren ausgerüstet, hat sich auch eine Premium-Version erfolgreich durchgesetzt, die die Japaner nun bereits in der achten Generation präsentieren.Optisch aufgefrischt setzt Toyota im Gegensatz zu so manchem Mitbewerber weiterhin auf die klassische Offroad-Figuration mit Leiterrahmen und aufgesetzter Karosserie. Ein komplett neuer, extrem verwindungssteifer und hochfester Rahmen bildet dabei die Basis, und auch ansonsten hat Toyota den Land Cruiser noch geländegängiger gemacht, ohne den Komfort auf asphaltierten Straßen zu vergessen. Herzstück des Allradantriebs ist ein neu entwickeltes Torsen-Differenzial mit begrenztem Schlupf, das sowohl die Stabilität als auch den Komfort bei Kurvenfahrt erhöht. Je nach Fahrsituation variiert die Antriebskraftverteilung zwischen 40:60 bei Geradeausfahrt auf trockener Straße und 30:70 im Gelände. Für richtiges Offroad-Fahren kann das Zentraldifferenzial zudem manuell zu 100 Prozent gesperrt werden, so dass die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse dann konstant 50:50 ist.




Für den Vortrieb bei dem 4,95 Meter langen, 1,97 Meter breiten und satte 1,97 Meter hohen Land Cruiser V8 stehen ein 212 kW / 288 PS starker V8-Benzinmotor und 210 kW / 286 PS leistender V8-Selbstzünder im Angebot. Während in Russland bei knapp 20.000 verkauften Land Cruisern mit einem Anteil von annährend 90 Prozent der Benziner eindeutig dominiert, erwarten die Marketing-Strategen in der Kölner Zentrale bei uns – allerdings nur bei knapp 1000 Einheiten - eine gegensätzliche Dominanz. Der 4,7-Liter-Benziner ist zwar kultiviert, kann aber in puncto Beschleunigung, Drehmoment und Verbrauch nicht mit dem in etwa gleichstarken Diesel mithalten. Mit einem Drehmoment von 650 Newtonmeter, das bereits bei 1600 Umdrehungen anliegt, ist er nicht nur ideal fürs Gelände, sondern mehr als durchzugskräftig für alle Fahrsituationen auf befestigten Wegen. Dabei hält sich der Verbrauch mit gut zehn Litern auf 100 Kilometer durchaus in Grenzen. Geht es über Stock und Stein, zeigt sich der V8 dann verständlicherweise deutlich durstiger.




Aber auch noch leistungsfähiger als sein Vorgänger. Er verfügt nämlich jetzt über das im Prinzip vom Range Rover bekannte Multi Terrain-ABS, das sich jetzt aber automatisch den unterschiedlichen Untergrundbeschaffenheiten anpasst. Und es gibt in der Benziner-Version das weltweit erste geländeabhängige Geschwindigkeitsregelsystem "Crawl Control", bei dem man bei steilen Abfahrten oder besonders zerklüftetem Untergrund die Geschwindigkeit bis zum einem Stundenkilometer herunter einstellen kann. Gas und Bremse werden automatisch gesteuert, so dass der Fahrer sich nur noch auf die Lenkarbeit konzentrieren muss.




Doch nicht nur fahrwerksseitig hat sich der Land Cruiser V8 zum absoluten Premium-Modell gemausert. Im mehr als großzügigen und variablen Innenraum erinnert nichts mehr an frühere spartanische Ausstattungen des Geländegängers. Komfort auf höchstem Niveau heißt die Devise. Und dass die Sicherheitsausstattung komplett und die wertigen Materialien sehr sauber verarbeitet sind, versteht sich bei Toyota von selbst.




Das alles kostet inzwischen jedoch auch bei Toyota eine Stange Geld. Für die Grundversion werden immerhin 69.900 Euro gefordert, für die luxuriös ausgestattete „Executive-Variante“ muss man nochmals 10.000 Euro drauflegen. Dafür bekommt man aber auch ein Fahrzeug, das einen lange Zeit ohne Murren und Zicken begleiten wird. Wer nicht in der Innenstadt wohnt und häufig im Gelände, aber auch auf längeren Strecken unterwegs ist, ist der neue Land Cruiser eine empfehlenswerte Variante des angenehmen Reisens. [Tuningblogger]

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Montag, April 07, 2008

Skoda Fabia Sport | Styling-Paket

Skoda bietet für den Fabia Sport ein nachrüstbares Styling-Paket an. Es besteht aus Front- und Dachspoiler, Diffusor und speziellem Auspuffendrohr und wird zusammen mit der Klimaanlage Climatronic sowie getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben für 990 Euro angeboten.




Für den Kunden ergibt sich ein Preisvorteil von 490 Euro im Vergleich zum identisch ausgestatteten Serienmodell. Das Styling-Paket ist mit allen Außenfarben und Motorisierungen der Ausstattungslinie Sport und den dafür verfügbaren Zusatzausstattungen kombinierbar.

Aufgrund der großen Nachfrage wurde außerdem das Sondermodell Octavia Sport Edition noch einmal aufgelegt. Es bietet einen Preisvorteil von 1.660 Euro und bietet unter anderem Front- und Heckschürze, beheizbare Sportsitze und Lederlenkrad sowie ein Musiksystem mit Sechsfach-CD-Wechsler und MP3-Funktion. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 02, 2008

A.R.T. Tuning: weiße Mercedes G-Klasse

Wer sich nicht mit dem aktuellen GL von Mercedes anfreunden kann, darf aus der Angebotspalette des Stuttgarter Herstellers weiterhin den über die Jahre stets verfeinerten Vorgänger wählen. Für den daher noch lange nicht zum alten Eisen gehörenden Geländewagen bietet A.R.T. deshalb ein komplettes Tuningprogramm namens "Programm463" an. Vom Äußeren über das Interieur bis zum Motor kann alles individualisiert werden.




Diesel- wie Benzinmotoren spendiert A.R.T. deutliche Leistungssteigerungen. Ganz oben rangiert der A.R.T. Performance-Kit "A55K" für den G 55 K. Nach der Optimierung der Kompressorübersetzung und der Motorsteuerung leistet der Motor statt 350 kW (476 PS) beachtliche 427 kW (580 PS). Das Drehmoment steigt von 700 auf 790 Nm. Im gleichen Zug hebt A.R.T. auch die Vmax-Limitierung auf. Bei den Benzinern berücksichtigt A.R.T. auch G 55 (Leistungssteigerung durch Kompressor auf 324 kW/ 440 PS sowie 597 Nm) und G 500 (ebenfalls mit Kompressor: 296 kW / 402 PS; 683 Nm). Bei den Dieseln sind durch die A.R.T. DieselPower die Leistungsstufen 215 kW / 293 PS (G 400 CDI, 624 Nm), 192 kW / 261 PS (G 320 CDI, 600 Nm) und 141 kW / 192 PS (G 270 CDI, 468 Nm) möglich.




Den guten Ton übernimmt die A.R.T.-Sportabgasanlage mit vier 80 mm dicken Endrohren, die schräg unter den Trittbrettern hervorragen. Für Fahrzeuge bis Baujahr 11/2000 übernimmt diese Aufgabe eine Anlage mit zwei Endrohren.

Die klassisch-kantige Urform des Mercedes-Klassikers ergänzt A.R.T. durch mehrere Bauteile, die sich perfekt in das Design des Geländewagens integrieren. So verbaut A.R.T. einen Frontspoiler, in den zusätzlich je zwei Fern- und Nebelscheinwerfer in Form der A.R.T. Doppel-Integral-Xenon-Leuchten integriert sind (Fernlicht: Xenon/ Nebel: Halogen; alternativ Halogen/Halogen). Ein Lufteinlass im Frontspoiler sorgt für eine bessere Ölwannenkühlung. Darüber hinaus weist er einen Unterfahrschutz aus hochglänzendem Edelstahl auf. Einen noch mächtigeren Eindruck macht der "G" durch die A.R.T.-Kotflügelverbreiterungen mit Trittbrettbeleuchtung, die besonders an schlecht beleuchteten Orten wie Tiefgaragen und natürlich bei Nacht Sinn macht. Pro Seite wächst das G-Modell so um 40 mm. Zum Einbau in die Originalzierleisten gedacht sind die A.R.T.-Edelstahleinlagen, die für eine noch hochwertigere Optik sorgen. Auch bei der Lichttechnik strebt A.R.T. Verbesserungen an. Die geschehen mit Hilfe der A.R.T. Premium High Bi-Xenon-Leuchten (ab Baujahr 11/2006; davor A.R.T. Xenon Premium, Xenon clear oder DE-Halogen Premium). Zudem verbaut A.R.T. eine automatische Leuchtweitenregulierung.




Das Programm von A.R.T. ist damit aber noch längst nicht ausgeschöpft. Ob Blinkerschutzgitter für vorne, Seilwinde (bis 4100 kg Zugkraft), vordere Windabweiser, verschiedene Zierleisten, Chromblenden für die Lufteinlässe, neue Heckleuchten, Front- und Heckstoßstangen, Lampenschutzgitter, Frontschutzbügel, Dachspoiler, Parkhilfe, Unterfahrschutz oder andere Motorhaube. A.R.T. bietet ein riesiges Angebot für die Individualisierung der Karosserie.

Einen großen Anteil am neuen Aussehen des G-Modells haben die A.R.T. "monoART1"—Felge in 10x22 Zoll, die typischerweise im Rahmen von Komplettradsätzen montiert werden. Die 10-speichige Felge gibt es im schicken TITANIUM-Finish. A.R.T. bietet seinen Kunden aber auch die Möglichkeit verschiedener anderer Finishes. Ausgerüstet wird die Felge mit Reifen der Dimension 285/35-22. Alternativ bietet A.R.T. die Felge auch in 8,5x 18 und 10x20 Zoll an. Ebenso in 20 Zoll erhältlich ist bald das brandneue Felgendesign "monoART2".




Zur Verstärkung des Fahrwerks offeriert A.R.T. andere Stoßdämpfer, Exportkunden kommen in den Genuss eines A.R.T.-Sportfahrwerks oder, alternativ, Sportfedern.

Innen verdelt A.R.T. das Mercedes G-Modell wie das Äußere bis zum individuellsten Maß. So gibt es von der Leder-Basisaustattung bis zur kompletten Einkleidung von verschiedenen Interieurteilen - wie der Mittelkonsole - mit Leder, der großzügigen Anwendung von Edelholz und Karbonteilen bis zu Gardinenanlagen und Teppichen alles, was langes Reisen angenehm macht. Auch die farbliche Gestaltung des Innenraums kann verändert werden. So gibt es bei A.R.T. Teile wie Griffe und Blenden zum Beispiel in Form einer Blue Eye-Holzausstattung.

Sportliches Flair bringt eines der ergonomisch geformten und mit perforierten Griffbereichen ausgestatteten A.R.T.-Sportlenkräder. Die Volants sind in den Kombinationen Leder/Edelholz und Leder/Kohlefaser erhältlich. Natürlich installiert A.R.T. auf Wunsch maßgeschneiderte Multimedia- und HiFi-Systeme. Bei Bedarf lassen sich die Einstiegbereiche an allen Türen mit blau illuminierten A.R.T.-Einstiegsleisten ausrüsten. Ebenfalls erhältlich sind Einzelsitze für hinten plus Armlehnen, Mittelkonsole und Ablagekonsole in der Mitte des hinteren Fußraums. Auch an Sonderzubehör mangelt es nicht. Blaue Blitzkennleuchten (für Sonderschutzfahrzeuge), eine Alarmsirene, eine Standheizung und eine Gegensprechanlage für das Sprechen bei geschlossenen Scheiben und das Abhören des Außentons runden das umfangreiche A.R.T.-Programm ab.

Das A.R.T.-Team fühlt sich selbstverständlich nicht nur auf das bisher beschriebene Programm verpflichtet. Wer einen noch individuelleren Auftritt seines "G" möchte, dem setzt das A.R.T.-Team alle weiteren Wünsche ebenfalls kompetent um. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 01, 2008

Brabus Tender to: Mercedes-McLaren SLR Roader und Smart Fortwo Cabrio

Eine Idee aus dem Yachtbau findet Einzug in die Automobilwelt: Der SLR McLaren Roadster Brabus und sein 'Tender (Beiboot) für die Stadt', der ultimative Stadtsportwagen Brabus Ultimate 112, beide in absolut identischer Ausstattung und Farbe. Brabus bietet die zwei exklusiven Flitzer in schneeweißer Sonderlackierung für einen Paketpreis von 699.000 Euro an. Ein ganz besonderes Angebot von Brabus für jeden SLR oder Maybach Besitzer.




Der sportlichste offene Mercedes aller Zeiten, der SLR McLaren Roadster, erhält bei Brabus aber nicht nur ein weißes Carbonkleid feinster Qualität. Die Karosserie erhält ein Aerodynamik-Update, die Fahrdynamik wird durch Motortuning und maßgeschneiderte 20 Zoll Räder weiter optimiert und das Interieur wird noch exklusiver gestaltet.




Um die Optik des SLR noch attraktiver zu machen und gleichzeitig den Auftrieb an der Vorderachse zu minimieren, entwickelten die Brabus Designer einen Frontspoiler, der am Serienstoßfänger fixiert wird. Das im Windkanal optimierte Aerodynamikteil wird aus Sicht-Carbon gefertigt und ist damit nicht nur besonders leicht, sondern auch extrem robust. Passend dazu wird die Heckschürze mit dem Brabus Diffusor aus Sicht-Carbon aufgewertet, der das Serienteil ersetzt.




Zusätzlich wird die noch sportlichere Optik für den SLR Roadster durch die Brabus Monoblock VI 20 Zoll Platinum Edition Räder bestimmt, die die Radhäuser perfekt ausfüllen. Die dreiteiligen, ganz polierten Räder mit sechs Doppelspeichen werden auf dem Sportwagen in den Dimensionen 9.5Jx20 vorne und 11.5Jx20 auf der Hinterachse gefahren. Durch ihre High Tech Konstruktion mit geschmiedeten Aluminium-Felgenbetten und einem Radstern, der aus dem Vollen gefräst ist, sind die Brabus 20 Zoll Räder leichter als die optional ab Werk für den SLR angebotenen 19 Zoll Turbinenräder.




Die Hochleistungsreifen der Größen 255/30 ZR 20 und 305/25 ZR 20 werden von den Brabus Technologiepartnern Pirelli und Yokohama beigesteuert. Die für den SLR, ob Coupé oder Roadster, maßgeschneiderte Rad/Reifen-Kombination besitzt aber nicht nur optische Vorzüge: Auch das Handling profitiert von der Umrüstung auf flachere Niederquerschnittsreifen und das niedrigere Felgengewicht.
Damit ist der offene SLR auch bestens für Mehrleistung durch Brabus Motortuning gerüstet. Die Leistungssteigerung für den 5,5 Liter Kompressormotor besteht aus speziellen Nockenwellen und einer Kraftstoffkühlung. Damit legt der aufgeladene V8 um 24 PS / 18 kW auf 650 PS / 478 kW bei 6.500 U/min zu.




Zusätzlich bietet Brabus für den SLR ein spezielles Spreizlamellen-Sperrdifferenzial mit 40-prozentiger Sperrwirkung an. Damit wird die Traktion und damit das Beschleunigungsvermögen des offenen Supersportwagens weiter optimiert. Der getunte SLR Roadster katapultiert sich in nur 3,6 Sekunden auf Tempo 100 und ist 337 km/h schnell.

Präzise Handarbeit bis in den letzten Winkel zeichnet das exklusive Brabus Cockpitdesign für den Zweisitzer aus. In der hauseigenen Sattlerei entstand eine aufregende Kombination aus Lipstick-rotem Leder und schwarzem Alcantara. Allein für die waffelförmige Steppung des SLR Fußraums in Leder, einer besonderen Brabus Spezialität, wurden rund 7.800 Meter feinsten roten Fadens millimetergenau vernäht.




Ein ebenso sportliches wie funktionelles Brabus Extra ist das Sportlenkrad für den SLR. Der unten abgeflachte Lenkradkranz erleichtert das Ein- und Aussteigen und ist durch seine Kombination aus perforiertem Leder und Alcantara besonders griffig. Selbstverständlich besitzt das Brabus Volant in die Speichen integrierte Tasten, um das SLR Automatikgetriebe manuell schalten zu können ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.

Sportliche Brabus Carbon-Applikationen für Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen setzen die Optik der Brabus Karosseriekomponenten im Racing-Look konsequent fort. Selbstverständlich können diese Sicht-Carbon Blenden auf Wunsch auch farblich auf die Lederfarbe des Interieurs abgestimmt werden.




In der weißen Brabus Flotte ist der Brabus Ultimate 112 der 'Tender to SLR' und damit die perfekte Ergänzung für den Stadtverkehr. Der offene Zweisitzer entsteht auf Basis des aktuellen smart fortwo Cabrio.

Neben der Sonderlackierung im exakt gleichen Farbton wie der SLR sticht bei diesem ultimativen Stadtsportwagen sofort der muskulöse Body-Kit mit Frontspoiler, Seitenschwellern und Brabus WIDESTAR Kotflügelverbreiterungen vorne und hinten ins Auge.




In den größeren Radhäusern ist Platz für eine Rad/Reifen-Kombination, die für ein Auto dieser Klasse überaus ungewöhnlich ist: Die Brabus Monoblock VI Doppelspeichenfelgen mit liquid-white lackiertem Felgenstern werden auf der Vorderachse in der Dimension 7Jx18 mit 205/35 R 18 Hochleistungspneus gefahren. 8.5Jx18 Räder mit 235/30 R 18 Bereifung sorgen hinten für eine schlupffreie Übertragung der 112 Pferdestärken auf den Asphalt.

Speziell abgestimmt auf die ultraflachen Pneus und die breitere Spur ist das höhenverstellbare Brabus Gewindesportfahrwerk, das direktes, ebenso sicheres wie sportliches Fahrverhalten mit hohem Fahrkomfort verbindet.




Damit bietet der Ultimate 112 perfekte Voraussetzungen für den kraftvollen Brabus Dreizylinder-Turbo-Motor. Wie es der Name des exklusiven Sondermodells verrät, steht bei 5.600 U/min eine Spitzenleistung von 112 PS / 82,4 kW zur Verfügung. Noch wichtiger für den täglichen Fahrbetrieb ist aber das für ein Auto dieser Klasse herausragende maximale Drehmoment von 150 Nm, das konstant zwischen 3.300 und 3.900 U/min verfügbar ist.

Geschaltet wird beim Brabus Ultimate 112 wahlweise automatisch oder sportlich wie in der Formel 1 über Lenkradwippen am ergonomisch ausgeformten Brabus Sportlenkrad.




Mit 0 - 60 km/h in 3,9 Sekunden, 9,5 Sekunden für den Sprint auf Tempo 100 und einer elektronisch auf 170 km/h limitierten Höchstgeschwindigkeit ist der schneeweiße Roadster der ultimative Stadtsportwagen und damit der optimale 'Tender to SLR'.

Akustisch untermalt wird diese Performance durch die Brabus Edelstahl-Sportauspuffanlage mit markantem, doppelflutigem Endrohr aus Aluminiumguss.

Exquisite Akzente setzt der Ultimate 112 auch im Cockpit: Wie sein großer Bruder ist auch sein Interieur in einer Kombination aus Lipstick-rotem, besonders weichem und atmungsaktivem Brabus Mastikleder und schwarzem Alcantara ausgepolstert.

Geprägte Brabus Embleme gehören genauso zum exklusiven Konzept wie die auf die Wagenfarbe abgestimmten Akzente wie Tachometer, Drehzahlmesser und Uhr samt Instrumentenringen, Armaturenträgerblende, Blinkerhebel und Türgriffe. Ein Hauch von Racing herrscht im Cockpit durch Edelstahl-Pedale mit Gumminoppen sowie Schaltknauf und Handbremshebel aus Aluminium.

Klimaanlage, Radio und Navigationssystem für ein schnelles Manövrieren in der Stadt gehören selbstverständlich zur Serienausstattung des exklusiven Zweitürers.

Die beiden Fahrzeuge der weißen Brabus Flotte sind wahlweise als Paket oder natürlich auch einzeln erhältlich. Bei der Farbwahl für Karosserie und Innenraum kann selbstverständlich jeder Kundenwunsch erfüllt werden. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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