Donnerstag, Mai 29, 2008

ABT AS4 Avant | Audi A4 (8K)

Ein Kombi muss zunächst einmal vielseitig sein und viel Platz für Familie und Gepäck bieten. Wenn er von ABT Sportsline, dem größten Veredler von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern kommt, dann ist er alltagstauglich und sportlich zugleich.




Im Fall des neuen ABT AS4 Avant beeindrucken auch die äußeren Qualitäten, denn das Karosseriekit, das die Allgäuer für das vielseitige Automobil entworfen haben, ist ungemein schick und dynamisch geworden: Die Frontschürze konturiert den Vorderwagen und lässt das Gesicht des A4 kraftvoll wirken.




Die Übergänge zu den Kotflügeleinsätzen und den Seitenleisten sind sehr elegant und sportiv. Auch die Flanke zeigt selbstbewusst, dass der ABT AS4 Avant ein Power-Kombi ist. Den krönenden Abschluss des rundum gelungenen Autos bildet die Heckpartie, die mit Dachkantenspoiler, Heckschürze und der ABT-typischen 4-Rohr-Abgasanlage Dominanz ausstrahlt. Passend zum Design des Kemptener Kombis empfiehlt ABT die BR-Sportfelge, die schon im Stillstand signalisiert, dass der AS4 Avant puren Fahrspaß bietet.

Ein ABT AS4 Avant sieht aber nicht nur sportlich aus, er ist es auch. Dafür sorgen die von Christian Abt perfekt auf das Fahrzeug abgestimmten Fahrwerke. Besonders empfehlenswert ist das ABT Gewindesportfahrwerk, das an die jeweilige Fahrweise angepasst werden kann. Aber auch mit ABT Fahrwerksfedern verbessert sich die Straßenlage des Avant bereits deutlich.




So ausgerüstet ist der praktische Sportler fit für eine Allgäuer Leistungskur. Verschiedene Varianten für unterschiedliche Motoren sind erhältlich und für alle gilt die ABT Garantie. Zwei Beispiele: Der TFSI mit 1,8 Litern Hubraum leistet mit ABT Power statt serienmäßigen 160 PS (118 kW) stolze 200 PS (147 kW). Mit ABT Power S liegen sogar 240 PS (177 kW) an. Beim 3.0 TDI werden mit ABT Power aus 240 PS (177 kW) dynamische 282 PS (207 kW). Durch ABT Power S bringt es der große Diesel auf 310 PS (228 kW). Das maximale Drehmoment beträgt dann 610 statt der serienmäßigen 500 Nm.

Dank der ABT Bremsen bietet der sportliche ABT AS4 Avant dem Fahrer stets die Gewissheit, dass sich das Auto in jeder Lage punktgenau verzögern lässt. Präzision in jedem Detail - dafür bürgt der Name ABT auch bei der neuen Kombi-Variante des A4. [Tuningblogger]

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Dienstag, Mai 27, 2008

Audi S5 Tuning | MTM GT Supercharged

Motoren Technik Mayer aus Wettstetten setzt den Audi S5 unter Druck. Als "MTM GT Supercharged" weist das schöne Coupé einen Kompressormotor mit beeindruckenden Leistungsdaten auf. Zusammen mit größeren Bremsen, einem Gewindefahrwerk sowie weiteren kleinen Veränderungen ergibt das ein Gesamtpaket, das sich auch auf der Rennstrecke sehen lassen kann:





Wehe, wenn er losgelassen! Mit brachialer Kraft schießt der MTM Audi S5 GT Supercharged beim kleinsten Druck auf das Gaspedal nach vorne. Möglich macht dies der von MTM auf den 4,2 Liter-V8 gesetzte Kompressor. Ein MTM-Ladeluftgehäuse mit integrierter Wasserkühlung sorgt dafür, dass der Motor stets die maximale Leistung generieren kann. Insgesamt stehen statt der serienmäßigen 354 PS nun eindrucksvolle 505 PS bei 7190 U/min zur Verfügung.





Die Literleistung des Boliden beträgt damit rund 120 PS. Der Drehmomentzuwachs um 106 auf insgesamt 546 Nm äußert sich in vehementen Zwischenspurts, von denen der Fahrer nicht genug bekommen kann. Den Sprint von 0-100 km/h beträgt 4,3 Sekunden und lässt so manchen Sportwagen vor Neid erblassen. Und bis zur Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h hält er so manchen davon in Schach.





Untermalt wird die gleichmäßig starke, nachdrückliche Leistungsentfaltung von einer strömungsoptimierten Edelstahl-Sportauspuffanlage. Den Gänsehautsound entlässt sie durch vier Endrohre, jedes davon 90 mm stark.





Optisch verändert sich beim GT Supercharged gegenüber der Serie nicht viel. MTM fühlt sich hier ganz dem Understatement verpflichtet. Dennoch sorgen – neben den Rohren der MTM-Abgasanlage – die MTM-Räder vom Typ "bimoto" für einen sich deutlich von der Serie abgrenzenden Look. Die schönen Rundlinge gibt es in den Finishes "shiny silver", "titanium" und "diamond cut". MTM bietet das Rad "bimoto" für den S5 – wie auch für andere A5-Varianten – in der Größe 10,5x21" an, als Komplettradsatz auch in Verbindung mit Reifen der Dimension 295/25ZR21. [Tuningblogger]

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Audi A4 (8E B6) Tuning: Bodykit von RDX Racedesign

RDX Racedesign aus Allersberg hat sich ein weiteres Audi-Modell vorgenommen und bietet nun für den Audi A4 8E B6 eine bedeutend sportlichere, dem Firmennamen gerechte Optik in Form eines Aerodynamik-Bausatzes an:




Der ab sofort lieferbare RDX Racedesign Body-Kit sorgt vorne durch die neue Frontspoilerstoßstange schon im Stand für ein rasantes Aussehen. Im Preis von 339 Euro ist ein TÜV-Teilegutachten enthalten. RDX Racedesign offeriert das Teil zur Verwendung an mit oder ohne Scheinwerferwaschanlage ausgestattete Fahrzeuge. Für einen starken Auftritt darf der von aktuellen Audi-Modellen bekannte Singleframe-Grill natürlich nicht fehlen. RDX Racedesign bietet seine Version für 91 Euro in verschiedenen Ausführungen – die neueste in Vollchrom – an.




Eine weitere Änderung für die Front sind die in den Frontspoiler zu integrierenden RDX Racedesign Lufteinlassblenden für 29 Euro. Sie weisen Adapteraufnahmen für die werkseitigen Nebelscheinwerfer auf, so dass diese weiterverwendet werden können. Um den Look des neuen A4 B7 zu nachzuahmen bietet RDX Racedesign dann noch eine Motorhaubenverlängerung (79 Euro) an.

In nicht weniger als drei Designs gibt es die RDX Racedesign Seitenschweller (129 Euro) mit den passenden Gittern für die eingearbeiteten Lüftungsöffnungen. Durch sie bekommt der A4 eine markantere Seitenansicht. Komplettiert wird der muskulösere Auftritt des Audi A4 mit dem sowohl für Limousine als auch Avant lieferbaren Heckschürzenansatz für 195 Euro. Die sportlichen Gitter für dessen Öffnungen sind im Lieferumfang enthalten. [Tuningblogger]

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Samstag, Mai 24, 2008

neuer Abt Singleframe-Kühlergrill für A4, A5, Q7 und A3 Facelift

Der Single-Frame-Grill der aktuellen Ingolstädter Modellpalette ist ganz sicher ein markantes Design-Objekt. ABT Sportsline hat sich nun dieses typischen Gestaltungselementes angenommen und für die Modelle AS4, AS5, AS7 und AS3 Facelift den Grill weiterentwickelt, so dass er der Philosophie des weltgrößten Veredlers von Fahrzeugen des VW-Konzerns entspricht: Die Optik muss den selbstbewussten und dynamischen Auftritt des Autos unterstützen – und genau das gelingt mit der neuen ABT-Front.




Auffällig sind die fünf massiven Längsrippen, die dem Gesicht von AS4, AS5, AS7 und AS3 Facelift noch mehr Präsenz verleihen und den Charakter der Kemptener Sportmobile hervorheben. Die äußersten Streben setzen die Linie der ABT-Frontschürze fort und fügen sich so perfekt ins sportive Design-Konzept. Der neue Grill "Made in Kempten" besteht aus hochwertigem ABS-Kunststoff und ist bei ABT Sportsline und seinen Partnern für rund 380 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) zu haben. Selbstverständlich steht der ABT-Grill auch der Serienversion des Audi A3, A4, A5 und Q7 hervorragend.

Die passende Ergänzung speziell für AS4/AS5 und A4/A5: Die ABT Kotflügeleinsätze. Sie verleihen Limousine und Coupé einen zusätzlichen Touch Sportlichkeit. Die Kiemen zeigen dem Betrachter schon von der Seite, was in einem Fahrzeug von ABT steckt. [Tuningblogger]

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Freitag, Mai 23, 2008

Techart gewinnt Tuner Grand Prix 2008

Der sport auto Tuner Grand Prix in Hockenheim ist weltweit das größte Kräftemessen der Tuningbranche. Mit dem Piloten Jörg Hardt am Steuer gewann Techart Automobildesign mit dem 700 PS / 515 kW starken Techart GTstreet RS, der in Kleinserie auf Basis des Porsche GT 2 hergestellt wird, die 2008er Auflage des Wettbewerbs.




Mit einer Rundenzeit von 1.06,811 Minuten für den kleinen Kurs des Hockenheimrings gewann der Techart GTstreet RS die GT-Klasse und sicherte damit auch den Gesamtsieg. Mit diesem Erfolg beweist Techart Automobildesign einmal mehr die Sonderstellung des Unternehmens auf dem Veredelungsmarkt.

Die Spezialisten aus Leonberg-Höfingen konnten bei der Vorbereitung des Fahrzeugs auf mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Modifizieren der Sportwagen aus Zuffenhausen zurückgreifen. Zur Teilnahme in der GT-Klasse des sport auto Tuner Grand Prix 2008 musste der in schwarz/weiß gehaltene Techart GTstreet RS nicht nur eine Straßenzulassung besitzen: zusätzlich musste auch ein exakt formuliertes, von den Redakteuren der Fachzeitschrift sport auto aufgestelltes Reglement eingehalten werden.

Neben dem bärenstarken Techart Biturbo Triebwerk, das 700 PS / 515 kW bei 7.000 U/min leistet und ein maximales Drehmoment von 860 Nm bei 4.500 Touren produziert, waren besonders die Aerodynamik, das höhenverstellbare Sportfahrwerk und die Reifen entscheidend für den Sieg in diesem Wettbewerb.

Zusammen mit den Fahrwerkspezialisten von Bilstein wurde das gemeinsam entwickelte Techart Sportfahrwerk speziell auf den kleinen Kurs des Hockenheimrings abgestimmt.

Neben dem Gesamtsieg und dem Sieg in der GT-Klasse konnte Techart Automobildesign in der Cabrio-Klasse einen weiteren Erfolg verbuchen: Jörg Hardt fuhr mit dem 580 PS / 426 kW starken Techart GTstreet Cabriolet auf Platz 1 mit einer Rundenzeit von 1.10,382 Minuten.

Bei den tropischen Temperaturen, die am Pfingstwochenende im Hockenheimer Motodrom herrschten, war die Wahl des perfekten Reifenmaterials enorm wichtig. Techart Technologiepartner Michelin steuerte den Michelin Sport Cup Plus Hochleistungsreifen bei.

Auf den besonders leichten, einteiligen Techart Formula III Leichtmetallfelgen in den Dimensionen 8.5Jx20 vorne und 12Jx20 auf der Hinterachse wurden die Michelin Pneus in den Größen 245/30 ZR 20 auf der Vorderachse und 315/25 ZR 20 hinten montiert.

Wir gratulieren Techart zu diesem außergewöhnlichen Doppelsieg und wünschen viel Erfolg für's nächste Jahr! [Tuningblogger]

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Donnerstag, Mai 22, 2008

Audi TT Clubsport Quattro

Audi hat sein TT Clubsport Quattro Cabriolet vorgestellt. Mit dem 2.0 TFSI verfügt er über eine Leistung von 220 kW / 300 PS. Das Showcar wird in einer konsequent weiterentwickelten Version auf der Wörtherseetour, dem großen Meeting der Audi- und VW-Fans vom 21. bis 25. Mai 2008 in Reifnitz (Kärnten) zu sehen sein.




Der Singleframe-Grill, in hochglänzendem Schwarz lackiert, dominiert die Frontpartie. Unter den Scheinwerfern – mit einer Tagfahrlicht-Leiste aus Leuchtdioden – liegen große Lufteinlässe mit schwarzen Gittern, von Stegen horizontal geteilt. Die Spoilerlippe optimiert den Abtrieb. In der Seitenansicht fallen die scharfen Konturen im Bereich der Schweller ebenso ins Auge wie die stark akzentuierten Radhäuser.

Gegenüber dem Serien-TT wurde die Spurweite um 66 Millimeter verbreitert. Der Heckstoßfänger ist als Diffusor ausgebildet. Zwischen den beiden großen Endrohren der aus Edelstahl gefertigten Auspuffanlage liegt eine Blende, die die horizontale Linienführung betont und die Heckansicht noch breiter wirken lässt.

Typisch für Audi ist der Einsatz von Aluminium im Interieur des Showcars. Das unten abgeflachte Lenkrad ist aus dem Serien-TT bekannt, im Clubsport Quattro kommt eine besonders griffige Version mit Aluminium-Schaltwippen zum Einsatz. Auch der Türzuziehgriff und der Türöffner bestehen aus Aluminium; mit ihrer durchbrochenen Optik betonen sie den Leichtbau-Charakter der Studie. Die Pedalerie leuchtet ebenfalls in Aluminium. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Mai 21, 2008

AC Schnitzer ACS6 | BMW 6er Facelift LCI

Schärfer, aggressiver, attraktiver: Mit dem jüngsten Facelift hat BMW seinem erfolgreichen 6er Coupé noch ein wenig mehr Dynamik auf den Weg gegeben. Alle, denen diese Maßnahme zu wenig konsequent erscheint, dürfen sich jetzt auf neu gestaltete Aerodynamikkomponenten von AC Schnitzer freuen. Zwar trägt auch der neue ACS6 wie sein Vorgänger die stilisierte 'zweite Niere' in der Frontschürze, ihre Proportionen wurden von Chefdesigner Michele Viandante jedoch deutlich geschärft.




In Verbindung mit den von BMW neu gestalteten, dreieckigen Nebelleuchten wirkt das Auto somit wesentlich sportlicher. Besonders deutlich ist dieser Eindruck am überarbeiteten Heck zu spüren. So ziert ein AC Schnitzer Heckspoiler die von BMW neu gestaltete Kofferraumklappe mit der zackigen 'Bügelfalte' und der integrierten Bremsleuchte. Der Aachener Fahrzeughersteller hat im Vergleich zum Vorgänger die Heckschürze deutlich geglättet, was das Fahrzeug im Zusammenspiel mit den Facelift-Heckleuchten nicht nur eleganter, sondern auch dynamischer wirken lässt.




Insbesondere in Verbindung mit dem AC Schnitzer Sportnachschalldämpfer mit verchromter Auspuffendblende. Komplett aus Edelstahl gefertigt, ist er mehr als nur ein Blickfang, optimiert er doch auch das Ansprechverhalten der Motoren. Äußerst ansprechend gelangen AC Schnitzer die neuen Seitenaufsätze, die jetzt ebenfalls glatter ausfallen als bisher.




Keineswegs 'flach' verlaufen hingegen die Leistungs- und Drehmomentkurven der veredelten Triebwerke. Besonderes Augenmerk verdienen die neuen Diesel, die erstmals mit dem Facelift im 6er verfügbar sind. Insbesondere beim 635d, hat AC Schnitzer kräftig an der Powerschraube gedreht: Statt 210 kW/286 PS und 580 Nm leistet der ACS6 3.5d 228 kW / 310 PS und 680 Nm.




Für Menschen mit Benzin in Blut liefert AC Schnitzer im 650i das 5.1 l Triebwerk, das technisch gesehen fast einen völlig neuen Motor darstellt. So steigt die Leistung von 270 kW (367 PS) auf stattliche 302 kW (411 PS). Parallel verbessern sich auch die Fahrleistungen. Die Höchstgeschwindigkeit nimmt um 35 km/h zu. Mit den Leichtmetallfelgen aus der AC Schnitzer-Kollektion macht das neue 6er Coupé jedoch auch schon im Stand eine überaus gute Figur, besonders mit der atemberaubenden Rennsportfelge Typ VI in 9,0J x 20 Zoll vorne und 10J x 20 Zoll hinten. [Tuningblogger]

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Dienstag, Mai 20, 2008

Porsche 911 997 Turbo/GT2 Tuning: Gemballa Avalanche 600 GT2 EVO

Basis des Gemballa Avalanche 600 GT EVO ist der Porsche 997 turbo oder der GT2. Die schon in der Serie beeindruckenden Leistungsdaten weiß Gemballa aber noch zu steigern. 600 PS (442 kW) setzen die Konkurrenz aus Maranello und Sant'Agata-Bolognese unter Zugzwang. Noch mehr glänzt der vom Gemballa-Powerkit beflügelte Sechzylinder-Boxer mit seinem Drehmoment von 840 Nm. Jet-artige Beschleunigung in jedem Gang und jeder Geschwindigkeit ist das Resultat.




Ein Sportladeluftkühler sorgt dafür, dass die Leistung auch bei heißer Umgebungstemperatur sicher abgerufen werden kann. Optional erledigt dies auch Rennsportladeluftkühler. Von der Leistungssteigerung kündet akustisch die von Gemballa eingebaute Sportabgasanlage, deren Gänsehautsound Insassen wie Zuhörer begeistert.




Auf Wunsch geschieht dies auch durch eine Vierrohranlage anstatt derer mit zwei Endrohren. Gemballas Leistungssteigerung lässt den modifizierten 997er 320 km/h schnell rennen, den Sprint von 0-100 km/h absolviert der Flitzer in 3,5 Sekunden.




Eine gelungene Kombination verschiedener Aerodynamikkomponenten aus dem eigenen Programm sorgt für mehr Abtrieb. In seiner Basisversion weist der Avalanche 600 GT2 EVO die grundsätzliche Avalanche-Modifikation auf, die besonders an den Flanken in Form der in Carrera GT-Optik geänderten Lufteinlässe zum Ausdruck kommt. Ebenso charakteristisch für die Avalanche-Konversion sind die geänderten Seitenschweller, ebenfalls mit Lufteinlässen, - an dieser Stelle für die Bremsenkühlung gedacht - ausgerüstet.




Zusätzlich verbaut Gemballa die Motorhaube "GT", die Frontschürze "Avalanche" mit zusätzlichen Kühlungsöffnungen, die Fronspoilerlippe "GT2" in schwarzem Carbon, die Heckschürze GTR EVO mit eingearbeitetem Diffusor und Warmluftauslässen, den Heckspoiler GT2 EVO sowie einen Steinschlagschutz. Beim Heck nimmt Gemballa gestalterische Anleihen beim eigenen Carrera GT-Umbau Mirage GT, den es als Kleinstserie gibt. Zeugnis davon legen Auspuffendrohre mit Blenden im Düsenjäger-Stil ab. [Tuningblogger]

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Montag, Mai 19, 2008

neue Breyton Felgen: Race GT, GTS, CS

Stilvolle Veredelungen von BMW sind seit je her das Markenzeichen von Breyton aus Stockach am Bodensee. Eine der tragenden Säulen im Programm sind die beliebten Breyton-Räder. Zur Saison 2008 wartet breyton design mit nicht weniger als drei neuen Modellen auf. Mit den Designs "Race CS", "Race GT" und "Race GTS" macht Breyton die Wahl nicht einfach.

Mit seinen 15 filigranen Speichen ist das Rad breyton "Race GT" eine außerordentlich attraktive Interpretation des klassischen Motorsport-Vielspeichendesigns. Es ist zeitlos schön und schafft den Spagat zwischen Sportlichkeit und Eleganz mit Leichtigkeit. Die bis zum Felgenrand gezogenen Speichen lassen das Rad besonders groß wirken.




Drei Finishes stehen zur Auswahl: shiny silver (lackiert), Alu (kugelpoliert) und black (lackiert). breyton design bietet das Rad in den Größen 8,5x19", 9,5x19", 8,5x20" und 10x20" an. Ohne die Verwendung einer Spurverbreiterung weist das Rad "Race GT" eine Einpresstiefe von 35 mm, mit Spurverbreitung eine von 15 mm auf. Breyton offeriert das Rad ab 330 Euro (8,5x19", shiny silver-lackiert), z.B. für die BMW-Modelle 3er Modelle E36, E46 und E90 oder etwa den Z4 und den X3.

Ein sportliches Y-Speichendesign – zehn Grundspeichen, die sich in die doppelte Anzahl verästeln – stellt das einteilige Rad Breyton "Race CS" zur Schau. Es ist in sieben verschiedenen Finish-Kombinationen lieferbar und bietet so eine bestmögliche Befriedigung jeden Geschmacks:



  • HC DPL (Hyper silver, diamond polish lip)
  • HC SSL (Hyper silver, stainless steel lip)
  • MP SSL (Mirror paint, stainless steel lip)
  • GB DPL (Black paint, diamond polish lip)
  • GB SSL (Black paint, stainless steel lip)
  • MG RCL (Matt gun metal, lip with red circle)
  • MG SSL (Matt gun metal, stainless steel lip)

Dabei stechen natürlich besonders die Varianten mit dem roten Streifen rundum heraus, ein Detail, das für den Aha-Effekt schlechthin sorgt. Die Variante mit Edelstahllippe glänzt gleichsam optisch und technisch, dank des korrosionsbeständigen Materials.

Erhältlich sind die verschiedenen Finish-Varianten in 8,5x19", 9,5x19", 8,5x20" und 10x20". Die Einpresstiefen betragen 30 (19") und 35 mm (20") und verringern sich bei der Verwendung von Spurverbreiterungen auf 10 und 15 mm. Auch hier ist die Verwendung an zahlreichen aktuellen und älteren BMW-Modellen vom 3er E36 über 3er E46, Z4 und 3er Coupé E92 sowie größeren Baureihen wie 8er E31, 5er E61 oder 6er E63/E64 möglich. Das Breyton Rad "Race CS" ist ab 315 Euro erhältlich.

Ebenfalls mit einem Y-Speichendesign begeistert das Leichtfüßígkeit vermittelnde Rad breyton "Race GTS". Der konkav geformte Teil des Übergangs von den sieben Grundspeichen in ihre Verästelungen stellt hier ein erstes Designhighlight dar. Eine konkave Form offenbart sich auch, wenn man das Raddesign aus einem schrägen Winkel ansieht. Das Radzentrum befindet sich auf einer tieferen Ebene, der Felgenrand auf einer höheren. Den stilvollen Auftritt runden die als weiteres gestalterisches Element verwendeten Knicke auf, welche jede der Speichenverästelungen aufweist:




Auch bei dem Rad "Race GTS" bietet Breyton mehrere Finishes an: Hyper silver (HC), Mirror paint (MP) und Black paint (GB). Größen: 8,5x19" (ET30), 9,5x19" (ET35), 8,5x20" (ET35) und 10x20" (ET30). Bei der Verwendung von Spurverbreiterungen verringern sich die Einpresstiefen auf 10 (8,5x19") bzw. 15 mm. Wie bei den Rädern "Race GT" und "Race CS" ist die Montage an vielen BMW-Modellen möglich. Den Garanten für den sportlich-stilvollen Auftritt eines jeden Fahrzeugs bietet Breyton ab einem Preis von 295 Euro (8,5x19", Hyper silver) an. [Tuningblogger]

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Novitec Fiat 500 Tuning

Stark, agil und exklusiv: Diese drei Attribute beschreiben am besten das Novitec Veredelungsprogramm für den neuen Fiat 500. Motortuning bis 131 PS / 96,4 kW, ein noch sportlicheres Handling mit Rad/Reifen-Kombinationen in 16 und 17 Zoll Durchmesser und darauf abgestimmten Fahrwerksmodifikationen sowie ein noch markanteres Gesicht mit dem Novitec Frontspoiler machen den kleinen Italiener noch attraktiver.




Das Aerodynamikteil wird an der Serienschürze fixiert und verleiht dem Fiat 500 ein noch markanteres Gesicht. Die integrierten Belüftungsöffnungen versorgen die vorderen Bremsen mit Frischluft. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 189 Euro.

Kraftvolles Motortuning für kleines Geld bietet Novitec mit dem POWERRAIL 4 Modul für die 1.3 JTD Turbodieselvariante. Das Zusatzsteuergerät kann in wenigen Minuten in Plug-and-Play Technologie installiert werden. Für nur 399 Euro erstarkt das Common Rail Triebwerk von normal 70 PS / 51,5 kW auf 83 PS / 61 kW. Dadurch verkürzt sich die Sprintzeit auf Tempo 100 auf 11,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 160 auf 165 km/h.




Mehr Fahrspass durch Kompressoraufladung bietet Novitec in Kürze für den 1,4 Liter 16-Ventiler des Fiat 500 HP Modells an. Die mechanische Aufladung sorgt für eine lineare Kraftentfaltung, die bei 6.200 U/min in einer Spitzenleistung von 131 PS / 96,4 kW gipfelt. Parallel steigt das maximale Drehmoment von serienmäßigen 131 Nm auf 172 Nm bei 5.300 Touren an. Damit beschleunigt der Zweitürer in nur 8,8 Sekunden von 0 – 100 km/h und ist 198 km/h schnell.




Ob mit oder ohne Motortuning: Die Novitec Sportschalldämpfer aus Edelstahl, die wahlweise mit einem oder zwei Endrohren erhältlich sind, verleihen den verschiedenen Triebwerken einen kernigeren Motorsound.

Novitec optimiert das agile Handling des Fiat 500 mit maßgeschneiderten Rädern und aufwändig abgestimmten Fahrwerkslösungen. Die Novitec N8 Vielspeichenfelgen sind ab 129 Euro wahlweise in den Dimensionen 7Jx16 oder 7Jx17 erhältlich. Die Räder werden in Silber, Mattschwarz mit poliertem Rand oder Chromlook geliefert und können mit Pneus bis zum Format 215/35 R 17 rundum gefahren werden.




Passend zu den sportlichen Niederquerschnittsreifen bietet Novitec Sportfedern für eine Kombination mit den Serienstoßdämpfern oder ein höhenverstellbares Gewindesportfahrwerk mit einem Verstellbereich zwischen 30 und 80 Millimeter Tieferlegung an. Das Cockpit kann mit sportlichen Accessoires wie Aluminium-Pedalen aufgewertet werden. [Tuningblogger]

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Freitag, Mai 16, 2008

Cadillac CTS-V | Nordschleifen-Rekord

Ein Cadillac CTS-V hat die berühmte Nordschleife auf dem Nürburgring in sieben Minuten und 59,32 Sekunden umrundet. Das Fahrzeug stellte damit eine neue Bestzeit für Serienlimousinen auf. Gefahren wurde das neue Topmodell der CTS-Baureihe mit dem 410 kW / 550 PS starken und neu entwickelten V8-Motor vom Amerikaner John Heinricy. Der Rennfahrer ist bei Cadillac für die Abstimmung der Fahrzeuge zuständig.




Nach den letzten Feinabstimmungen wird der CTS-V mit 6,2-Liter-Motor in Kürze in den USA angeboten. Ende des Jahres soll die Sportlimousine dann auch auf den deutschen Markt kommen und wird über die jüngste Version der elektronischen Dämpfungsregelung "Magnetic Ride Control" verfügen. Neben einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe steht eine Sechsstufen-Automatik zur Wahl, deren Gangstufen sich in einem manuellen Schaltmodus via Schaltwippen am Lenkrad wechseln lassen.

Basis für den CTS-V ist die zweite Generation des Cadillac CTS, die Anfang 2008 auf dem europäischen Markt eingeführt wurde und ab 2009 auch mit einem V6-Diesel angeboten wird, der 185 kW / 250 PS leistet. [Tuningblogger]

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Abt VW Golf R32: 370 PS

VWs Golf 3,2 V6 R32 ist der schnellste Golf, den der Wolfsburger Autobauer anbietet - und "damit die ideale Grundlage für ABT Sportsline", sagt Hans-Jürgen Abt. "Denn der R32 ist schon als Supersportler angelegt. Wer solch einen Golf kauft, will ein extrem schnelles Kompaktauto."






Einen alltagstauglichen Rennwagen im Golfspelz. Ein solch außergewöhnliches Fahrzeug hat ABT auf dynamische BR-Felgen in 19 Zoll gestellt: Statt der serienmäßigen 250 PS (184 kW) leistet der ABT R32 nun gewaltige 370 PS (272 kW). Möglich wird die enorme Mehrpower von 120 PS durch ein modifiziertes Motormanagement und den Einsatz des ABT Kompressor-Kits in Verbindung mit einem wassergekühlten Ladeluftkühler.




Alle Komponenten werden von den Kemptener Ingenieuren perfekt auf den potenten V6 abgestimmt und ermöglichen so dauerhaft beeindruckende Fahrwerte: So spurtet der ABT R32 in nur 5,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Beim Serien-R32 dauert dies 6,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 270 km/h.

Besonders beeindruckend ist dabei, wie das veredelte Triebwerk zur Sache geht: Der Sechszylinder beschleunigt bei jeder Drehzahl ebenso gleichmäßig wie kräftig. "Der R32 macht auf der Autobahn genauso viel Spaß wie auf kurvenreichen Landstraßen", erklärt Hans-Jürgen Abt. Das ist kein Wunder, denn beim Golfsportler aus Kempten kommt das ABT Gewindesportfahrwerk zum Einsatz. Und das harmoniert perfekt mit den 370 V6-Rennpferden. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Mai 15, 2008

Arden Jaguar XF AJ 21

Eleganz, dezente Sportlichkeit und Understatement zeichnet seit je her englische Automobile aus. Der Autoveredeler und eingetragene Automobilhersteller Arden aus Krefeld konnte sich vor über 30 Jahren den Reizen dieser Fahrzeuge nicht entziehen. Er ist seit vielen Jahren Anlaufstelle für Kunden aus aller Welt, die sich von ihm eine Betonung der typischen Eigenschaften sowie eine Individualisierung ihres Jaguars oder Range Rovers wünschen.




Den neuen Jaguar XF hat Arden bereits mit umfassenden Veränderungen bedacht. Als Arden AJ 21 präsentiert sich die Raubkatze künftig unter anderem mit leistungsgesteigertem Motor, umfangreichen Aerodynamik-Modifikationen sowie elegantem Interieur und bietet unverfälschten Jaguar-Genuss inklusive der individuellen Arden-Note.

Der Jaguar XF AJ 21 erhält eine komplett neue Front im typischen Arden Stil, die nicht zuletzt durch den großen Kühlergrill im handgearbeiteten Edelstahlgeflecht beeindruckt sondern auch durch deren großen Lufteinlässe, die eine perfekte Kühlung des Motors sowie der Bremsanlage gewährleisten. Der aerodynamische Auftrieb an der Vorderachse wird durch die tiefer gezogene Linienführung und durch das spezielle Design besonders in höheren Geschwindigkeitsbereichen deutlich verringert und die Integrierten LEDTagfahrlichter sorgen zu guter letzt neben ihrer optischen Wirkung für zusätzliche Sicherheit. Die klare Linienführung der Front wird durch Seitenschweller fortgesetzt, an deren Ende die eingearbeiteten Lufteinlässe für eine gute Belüftung der hinteren Bremsen sorgen.




Das Heck des Jaguar XF wurde nur ganz dezent um einen Heckspoiler sowie einen Heckdiffusor ergänzt, die exakt an die anschließenden Teile angepaßt wurden und sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Für jeden Jaguarfan ein Muss ist letztendlich die Arden Jaguar Haubenfigur mit ihrem patentierten Sicherheitssockel. Als Ausdruck überlegener Souveränität besticht sie durch ihre hochwertige Verarbeitung und die liebevollen Details.

Jeder Jaguar-Fahrer weiß, dass das Herz eines großartigen Autos ein großartiger Motor ist. Der XF bietet vier Triebwerke, von einem der besten Dieselmotoren seiner Klasse – dem 2.7-Liter-V6 Turbodiesel bis zum 4.2-Liter-Benziner-V8-Kompressormotor mit einer Basisleistung von 416 PS. Die 3.0-Liter-V6 und 4.2-Liter-V8 Saugmotoren überzeugen durch Laufkultur, Agilität und außergewöhnliche Leistung. Arden bietet für jede dieser Basismotorisierungen eine präzise abgestimmte Leistungssteigerung bis hin zu über 500 PS für die Kompressorversion an.

Für stets optimalen Fahrbahnkontakt sorgt das speziell abgestimmte Arden-Sportfahrwerk in Verbindung mit den mittels modernsten Maschinen gefertigten 21"-Schmiederädern im exklusiven Arden "Sportline"-Design.

Auch im Innenraum spielt Arden sein Know-How aus. So zeichnen die hauseigene Polsterei und Arden Kunstschreinerei für zahlreiche veredelnde Komponenten verantwortlich. Wer die bekannte britische Noblesse bevorzugt, kann Interieurapplikationen aus Edelholz ordern. Motorsportverliebte wählen hochwertige Carbonteile zur Schmückung des Cockpits. Polster in Leder oder Alcantara sorgen für zusätzliche Wohlfühlatmosphäre. [Tuningblogger]

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Volvo V70 R-Design-Paket

Volvo bietet ab sofort auch für den Kombi V70 das sportliche R-Design-Paket an. Es ist für alle Motorvarianten erhältlich und kostet ab 1.800 Euro. Das R-Design-Paket beinhaltet ein Sportfahrwerk, eine Niveauregulierung, einen Dachspoiler in Wagenfarbe, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Außenspiegel-Gehäuse in matter Chrom-Optik, schwarz eloxierte Aluminium-Fenstereinfassungen, ein Frontgrill mit R-Design-Logo sowie Nebelscheinwerfer-Einfassungen in Silbermatt.




Bei den Fünf- und Sechszylindermodellen sind die Auspuff-Endrohre verchromt. Innen bietet das R-Design-Paket unter anderem Sport-Ledersitze mit verstärktem Seitenhalt, Aluminiumeinlagen, blau hinterlegte Instrumente und ein Sportlenkrad. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Mai 14, 2008

Lamborghini Gallardo LP 560-4

Mit dem Gallardo LP 560-4 präsentiert Lamborghini den Nachfolger des Gallardo, der mit rund 7100 gebauten Exemplaren das bislang erfolgreichste Modell der Firmengeschichte gewesen ist. Der neue LP 560-4 soll alles noch besser können und bietet mit 412 kW / 560 PS sowie 1500 Kilogramm 40 PS mehr Leistung und 20 Kilogramm weniger Gewicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h.




Für den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h gibt Lamborghini 3,7 Sekunden an. 11,8 Sekunden sind es bis Tempo 200. Der neue 5,2-Liter-V10-Motor entwickelt ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmetern bei 6500 Umdrehungen in der Minute. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 13,7 Litern (automatisiertes Schaltgetriebe) ist der neue Gallardo 18 Prozent sparsamer als der Vorgänger. Allradantrieb und der um 31 Prozent gesteigerte Abtrieb verbessern die Straßenlage nochmals.




Der 4,34 Meter lange und 1,16 Meter hohe Zweisitzer bietet 110 Liter Kofferraumvolumen im Bug sowie ein zusätzliches Ablagefach hinter den Sitzen. Zur Serienausstattung gehören unter anderem Seitenairbags und Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Sonnenstandsregelung. Optional sind eine Niveauregulierung für die Vorderachse und eine Rückfahrkamera im Heckspoiler lieferbar. Das Sechsgang-Getriebe kann auf Wunsch durch das automatisierte e.gear-System ersetzt werden. [Tuningblogger]

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Dienstag, Mai 13, 2008

Brabus Mercedes SL Facelift: 730 PS im SV12 S Biturbo

Mit einem eingehenden Facelift öffnet die fünfte Generation des Mercedes SL ein weiteres Kapitel einer einzigartigen automobilen Erfolgsgeschichte. Das exklusive Sportprogramm dazu liefert Brabus. Mit kraftvollen Hubraummotoren bis 730 PS / 537 kW, einem attraktiven Designeranzug, hochwertigen Leichtmetallrädern bis 20 Zoll Durchmesser, agilem Handling durch professionelles Fahrwerkstuning und individuellem Interieurstyling bleiben bei Brabus keine Wünsche offen.




Als Spitzenmotorisierung bietet Brabus für den SL 600 den Brabus SV12 S Biturbo Hubraummotor an, der ursprünglich für den Brabus Rocket, die schnellste Limousine der Welt, entwickelt wurde. 730 PS / 537 kW und ein maximales Drehmoment von sage und schreibe 1.320 Nm, das im Auto elektronisch auf 1.100 Nm limitiert wird, sind das Resultat zahlreicher Modifikationen. Im Rahmen der Hubraumerweiterung von 5,5 auf 6,3 Liter Hubraum wird das Innenleben des Motors komplett überarbeitet. Zusätzlich werden eine effizientere Turboanlage und eine Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage mit Metallkatalysatoren installiert. Die Kraftübertragung erfolgt über ein verstärktes Fünfgang-Automatikgetriebe und ein spezielles Brabus Sperrdifferenzial, das für alle SL-Modelle erhältlich ist.




Mit 4,0 Sekunden für den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100, 10,5 Sekunden bis 200 km/h und einer - je nach Übersetzung und Bereifung - elektronisch auf 350 km/h begrenzten Höchstgeschwindigkeit gehört der Brabus SV12 S Biturbo Roadster zu den schnellsten Sportwagen der Welt.

Brabus Tuning gibt es auch für den SL 65: Mit dem Brabus T 12 S Leistungskit werden 40 PS / 29,4 kW mehr produziert. Nach der Montage des Brabus T 65 S Leistungskits stehen sogar 715 PS / 526 kW und ein maximales Drehmoment von 1.100 Nm bereit.




Auch der SL 63 AMG wird mit Brabus B63 S Tuning noch kräftiger. Sportluftfilter, Hochleistungsmetallkatalysatoren und eine neu programmierte Motorelektronik verhelfen dem V8-Hochdrehzahltriebwerk zu 40 PS / 29,5 kW Mehrleistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h.

Der Vierventil-V8 des SL 500 leistet mit der Brabus 6.1 S Hubraumerweiterung 462 PS / 340 kW bei 6.200 U/min und produziert ein maximales Drehmoment von 615 Nm bei 3.100 Touren. Für die V6 Vierventil-Triebwerk des SL 280 und 350 gibt es den Brabus 4.0 Hubraummotor mit 332 PS / 244 kW und 420 Nm.




Die Brabus Edelstahl-Sportauspuffanlage mit vier verchromten Endrohren ist nicht nur unverzichtbar für alle Brabus Hochleistungsmotoren: Sie empfiehlt sich auch für alle SL Besitzer, die sich einen sportlicheren Motorsound und eine noch markantere Heckansicht ihres Zweisitzers wünschen.

Um die elegante Linienführung der neuen Mercedes SL Baureihe sportlicher zu akzentuieren, entwickeln die Brabus Designer im Windkanal einen aufregend geformten Aerodynamik-Kit.



Die Frontpartie erhält mit der Brabus Frontschürze, die den Serienstoßfänger ersetzt und LED-Tagfahrleuchten sowie Fern- und Nebellampen besitzt, einen noch dynamischeren Look. Zusätzlich reduziert das im Windkanal entwickelte Aerodynamikteil den Auftrieb an der Vorderachse.

Die elegant geformten Brabus Seitenschweller besitzen an der Unterseite auf jeder Seite drei Einstiegsleuchten. Bei Betätigung der Fernbedienung oder Ziehen des Türgriffs im Innenraum beleuchten die LED-Lampen den Boden seitlich vom Fahrzeug. Mit diesem Sicherheitsfeature kann bei Dunkelheit ein Tritt in eine Pfütze oder ein Loch vermieden werden.




Das Brabus Design-Paket für die neueste Evolution der SL-Klasse wird durch einen Heckschürzenaufsatz mit integrierter Umfeldbeleuchtung, zentralem Rückstrahler und zwei Ausschnitten für die Sportauspuffanlage abgerundet.

Ebenso wichtig für den individuellen Look sind die ein- und mehrteiligen Brabus Monoblock Leichtmetallfelgen, die auf dem neuen Roadster in vier verschiedenen Designs in 17, 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser montiert werden können. Als maximale Kombination können auf dem SL Brabus Monoblock VI, E oder S Räder in den Dimensionen 9Jx20 vorne mit 255/30 ZR 20 Pneus und 10.5Jx20 mit 305/25 ZR 20 Bereifung auf der Hinterachse gefahren werden. Brabus empfiehlt Hochleistungsreifen von Pirelli und YOKOHAMA.




Um die hohe Fahrdynamik des neuen Mercedes SL noch weiter steigern zu können, entwickelte Brabus maßgeschneiderte Fahrwerkslösungen. Für die SL 280 und 350 Modelle mit konventioneller Stahlfederung gibt es Brabus Sportfedern. Für alle SL-Modelle mit ABC-Fahrwerk entwickelte Brabus ein Elektronik-Modul, das die Karosserie um ca. 25 Millimeter tieferlegt. Sportstabilisatoren reduzieren die Seitenneigung.

Brabus Hochleistungsbremsanlagen für die SL-Klasse gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die größte Variante für den aktuellen SL besteht aus innenbelüfteten und gelochten 375 x 36 mm Bremsscheiben und 12-Kolben-Festsätteln vorne sowie innenbelüfteten und gelochten 355 x 28 mm Scheiben und 6-Kolben-Festsätteln an der Hinterachse.




Das zweisitzige Cockpit kann bei Brabus noch mehr auf Luxus und Individualität getrimmt werden. Die Bandbreite des Angebots reicht von Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus-Logo über ein ergonomisch geformtes Sportlenkrad mit Lenkradschaltung bis zur exklusiven Brabus Komplettausstattung in einer exquisiten Kombination aus besonders weichem und dennoch strapazierfähigem Brabus Mastik-Leder und Alcantara. [Tuningblogger]

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Freitag, Mai 09, 2008

neuer Mercedes CL (C216) Tuning | LSD-Flügeltüren

Durch die Flügeltürbeschläge von LSD - "Lambo Style Doors" - wird das Luxus-Coupé Mercedes CL der Baureihe C216 zum Flügeltürer und somit zum absoluten Hingucker. Der Preis für die Bauteile beträgt 2.799 Euro.




Die Beschläge für den Mercedes CL sind mit dem neuen GRS+ (Guided Roller System) ausgestattet, das mit einstellbarer Rollenführung und oberer Arretierung für noch mehr Sicherheit und Präzision beim Öffnen und Schließen sorgt. LSD-Beschläge werden mit TÜV-Gutachten geliefert, welches bestätigt, dass die LSD-Flügeltüren sämtliche Sicherheitsstandards erfüllen. [Tuningblogger]

siehe auch:

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Mittwoch, Mai 07, 2008

Mercedes-Benz SL 63 AMG Edition IWC

AMG bringt eine auf 200 Exemplare limitierte Sonderserie des SL 63 auf den Markt. Der Mercedes-Benz SL 63 AMG Edition IWC wird in der Farbe Designo Magno Kaschmirweiß und dem AMG Exterieur Carbon Paket ausgeliefert. Jeder Kunde erhält außerdem eine IWC-Uhr "Grosse Ingenieur" aus der renommierten Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen.




Der 6,3-Liter-V8-Motor leistet 386 kW / 525 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern. Er ist mit dem völlig neu entwickelten AMG Speedshift MCT 7-Gang-Sportgetriebe gekoppelt. Den Spurt von null auf 100 km/h bewältigt der AMG in 4,6 Sekunden. die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch abgeregelt).




Der neue Lackfarbton wird erstmals beim SL 63 AMG Edition IWC angeboten. Kontraste setzen die Abrisskante, der Diffusoreinsatz in der Heckschürze sowie die seitlichen Luftauslässe in der Frontschürze in Carbon matt. Die Sitze in tobagobraune Nappaleder-Polsterung verfügen über Multikontur- und Memoryfunktion und Sitzheizung. Einstiegsleisten mit weiß beleuchtetem AMG-Schriftzug und das Logo "IWC" auf der Mittelkonsole geben einen dezenten Hinweis auf die limitierte Sonderserie.

Ausgerüstet ist das Modell mit dem Performance Package von AMG. Es beinhaltet unter anderem ein Lenkrad mit verkleinertem Durchmesser, unten abgeflachtem Lenkradkranz und silberfarbenen Aluminium-Schaltpaddles sowie 19-Zoll-Leichtmetallräder. Dazu kommt ein Hinterachs-Sperrdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung. [Tuningblogger]

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AC Schnitzer BMW 1er Cabriolet

Von seiner Verdeckkonstruktion aus betrachtet, ist das neue 1er Cabrio ein klassischer Softy. Doch unter der weichen Schale verbirgt sich ein kernig-maskuliner Kurvenräuber, den so schnell nichts aus der Bahn wirft: Insbesondere, wenn es sich um die Version von AC Schnitzer handelt. Durchtrainiert wie ein Leistungssportler macht das Auto bereits auf dem Parkplatz eine gute Figur.




Der BMW-Veredler aus Aachen hat die Muskeln optisch genau an die richtigen Stellen verpflanzt. Schließlich ist das Fahrzeug ein agiler Sprinter und kein Bodybuilder, der vor Kraft kaum laufen kann. Auf den ersten Blick fällt die neue Frontschürze ins Auge, die im Gegensatz zur Serie weniger rund gestaltet ist und leicht keilförmig zuläuft. Dies sorgt in Verbindung mit dem Diagonalgittereinsatz für ein deutlich dynamischeres Auftreten.




Und natürlich verfügt das Cabriolet nicht nur über eine adrette Front, sondern auch einen knackigen Po: Der AC Schnitzer-Heckschürzenaufsatz bzw. der Heckschürzeneinsatz (für M-Technik-Variante) bringt im Vergleich zum Original eine zusätzliche Querkontur ins Spiel und wirkt somit wesentlich 'kräftiger'. Im unteren Bereich betont ein Diffusorelement den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Den finalen Touch gibt dem Ensemble die verchromte Auspuffendblende im 'Racing'-Design, die es für 118i, 120i, 125i sowie 120d und 123d gibt.




Dass der sportliche Anzug nicht nur Show & Shine ist, beweist dem Fahrer ein Blick in den Rückspiegel. Denn dort wird der Hintermann bei durchgetretenem Gaspedal in der Regel im Rekordtempo kleiner. Egal ob ein Benzin- oder Dieseltriebwerk die Basis bildet, die Aachener impfen dem kompakten Cabrio jede Menge Power ein. Die Extrapferde gibt es für den 135i sowie den 120d und 123d. Und weil der serienmäßige Tacho unter Umständen mit soviel 'ungezügelter' Leistung überfordert ist, lässt er sich bei AC Schnitzer auf 320 km/h hochrüsten.




Hoffnungen etwaiger Verfolger, den schnellen 1er an der nächsten Kurve einzuholen, werden von den AC Schnitzer-Fahrwerken schon im Ansatz ausgebremst. Schon der Fahrwerksfedernsatz erlaubt Querbeschleunigungen, die die gängigen Naturgesetze zu überschreiten scheinen. Doch zum Glück verteilt die Physik keine Strafzettel. Noch präziser und behänder lassen sich Hindernisse mit dem kompletten Sportfahrwerk und erst Recht mit dem höhenverstellbaren Rennsportfahrwerk umzirkeln.




Das griffige 3-Speichen-Sport-Airbag-Lenkrad von AC Schnitzer sowie weitere veredelte Bedienelemente sorgen dabei stets dafür, dass das Auto gut in der Hand liegt. Fehlt für den finalen Schliff nur noch ein Satz attraktiver Räder, schließlich soll der 1er nicht nur in Serpentinen, sondern auch vor der Eisdiele oder dem Szene-Café seinen bravourösen Auftritt haben.




Eine ideale Wahl stellt die 18-zöllige Typ VI mit ihrer aufregenden Neuinterpretation des klassischen Y-Speichen-Designs dar. Doch auch die filigran-sportliche Typ IV, wahlweise in 18 oder 19 Zoll, silbern oder 'BiColor', ziert das offene Auto. Zudem gibt es eine große Auswahl weiterer Designs in 17, 18 oder 19 Zoll. AC Schnitzer lässt beim 1er Cabrio höchstens das Dach, jedoch keine Wünsche offen. [Tuningblogger]

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