Mittwoch, Juli 30, 2008

neuer Audi RS6: Tuning von MTM auf 702 PS

Der neue Audi RS6 begeistert die anspruchsvolle Kundschaft schon von Haus aus durch einen bärenstarken Biturbo-V10 Motor mit 5,0 l Hubraum. MTM, der Audispezialist aus Wettstetten bei Ingolstadt, hat bereits kurz nach Markteinführung schon Performance-Kits im Programm, die die Leistung des rasenden Kombis noch weiter in die Höhe schraubt.




So steigern die MTM-Ingenieure die Motorleistung elektronisch auf 656 PS bei 6.180 Umdrehungen. Bei Bedarf rennt der MTM-RS6 R auf Wunsch – die Schritte regelt MTM elektronisch - entweder 279, 290 oder 310 km/h. Das überragende Drehmoment nunmehr 785 Nm (Serie 650 Nm) beschleunigt ihn blitzartig von Null auf 100 km/h in beeindruckenden 3,9 Sekunden. Preis: 3.999 Euro.




In Vorbereitung befindet sich eine Ausbaustufe des MTM-Leistungskits, die mit gigantischen 702 PS auch die Daten der meisten Supersportwagen in den Schatten stellt. Möglich macht den weiteren Leistungssprung eine Edelstahlabgasanlage mit Klappensteuerung ab Katalysator und ein Sportluftfilter. Der 702 PS-Kit ist inklusive MTM-Garantie für 9.950 Euro zu haben.




Gestoppt wird der Express mit Hilfe der von MTM an der Vorderachse eingebauten Sechskolben-Bremsanlage mit gekörnten (= nicht durchgehend perforiert) Bremsscheiben der Dimension 405x36 mm und Monoblock-Bremssätteln.




MTM bietet die Kombination aus Leistungssteigerung, geänderte Ansaugung, Abgasanlage, Fahrwerkfedern und 21"-Rädern zum Paketpreis ab 15.500 Euro an. [Tuningblogger]

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Corvette ZR1

Corvette hat den Preis für seinen Supersportwagen ZR1 bekannt gegeben. In Deutschland wird die Corvette ZR1 ab diesem Herbst für 135.990 Euro angeboten. Von der 476 kW / 647 PS starken ZR1 sollen 2008 nur 50 Exemplare auf den deutschen Markt kommen.

Für den Antrieb sorgt der 6,2 Liter V8, der die ZR1 aus dem Stand innerhalb von 3,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 330 km/h. Damit kann die ZR1 zu Recht den Titel "Schnellste Corvette aller Zeiten" für sich in Anspruch nehmen. [Tuningblogger]

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Dienstag, Juli 29, 2008

Porsche Cayenne Facelift Tuning von JE Design

JE Design, bislang bekannt für seine Modifikationen von Modellen der VW-Gruppe, nimmt nun in sein Tuningangebot eine weitere Marke auf. DIE Sportwagenmarke schlechthin: Porsche. Durch seine Erfahrungen bei Edel-SUVs wie VW Touareg und Audi Q7 war es für JE Design ein Leichtes, auch den Porsche Cayenne neu einzukleiden und ihm ein eigenständigeres Aussehen zu verleihen. Der komplette Umbau kostet incl. Montage und Lackierung rund 15.000 Euro.




Das JE Design-Stylingprogramm für den Porsche Cayenne (Typ 957) besteht vorne aus einem dem SUV deutlich bulligeren Auftritt bescherenden Frontspoiler (1547 Euro), dessen Mittelteil, wenn im unteren Bereich in einer anderen Farbe lackiert, besonders gut zur Geltung kommt. Die JE Design-Komponente fügt sich passgenau und perfekt auf das restliche Design ein. Integriert sind außerdem LED-Tagfahrleuchten, die nicht nur eine optische Verbesserung zu Folge haben, sondern auch die Sicherheit entscheidend verbessern. Denn "Sehen und gesehen werden" beugt Unfällen vor.




Scheinwerfermasken (357 Euro) sorgen dafür, dass die Scheinwerfer nicht mehr ganz so dominant über den Kühllufteinlässen der Front thronen. Durch diesen vergleichsweise kleinen Designkniff schafft es JE Design hier, zusätzliche Sportlichkeit in die Vorderansicht zu bringen, denn die Front wirkt nun auch etwas niedriger. Wer "A" sagt, muss auch "B" sagen. Für einen harmonischen Auftritt unerlässlich sind die mehr "Fleisch auf den Rippen" vermittelnden Seitenschweller (1.547 Euro), die das Profil des Cayenne mit mehr Charakter ausstatten.




Selbstverständlich braucht ein veredelter Porsche Cayenne noch einen krönenden Abschluss. Diesen verbaut JE Design in Form eines Heckschürzenansatzes (1.190 Euro) mit Diffusoroptik, damit auch der Rücken des Cayenne durch eine individuellere Ansicht bestechen kann. Wie bei der Originalschürze ist auch beim JE Design-Bauteil links und rechts Platz für die Endrohre der Abgasanlage. Ersatzweise hat JE Design auch eigene Doppelovalendrohre (899 Euro) aus Edelstahl im Programm, die perfekt in die Öffnungen passen. [Tuningblogger]

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Montag, Juli 28, 2008

AC Schnitzer BMW X6 Tuning

Der neue BMW X6 bringt eine besondere Art von Magnetismus ins Spiel: Sein Fahrwerk haftet nicht nur perfekt auf der Straße, sondern zieht auch die Blicke magisch auf sich. Nun scheint es, als gäbe es nur einen Ort, um die Faszination, Dynamik und Präsenz des ersten Sports Activity Coupés (SAC) noch zu steigern: die Werkshallen von AC Schnitzer in Aachen. Das Ergebnis ist ein optisches und leistungstechnisches Destillat, das die Kerneigenschaften des X6 noch besser zur Geltung bringt.




Eine exponierte Position nimmt beim X6 by AC Schnitzer die Frontschürze mit den diagonal verlaufenden Lufteinlässen und den neu positionierten Nebelleuchten ein. Der Unterfahrschutz entfiel zu Gunsten eines dynamischer konturierten Spoilerabschlusses. Das Heck trägt jetzt eine massive Schürze mit Abschlussrahmen. Anders als beim Original sind alle Komponenten ganzflächig in Wagenfarbe lackiert, so dass die Karosserie weiter nach unten gezogen und damit dominanter erscheint. Statt für den hier ebenfalls ursprünglich vorhandenen Unterfahrschutz hat sich AC Schnitzer-Designer Michele Viandante hinten für einen Diffusor entschieden.




Ein weiterer Blickfang sind die verchromten Blenden der doppelflutigen Abgasanlage im AC Schnitzer Racing Design. Der BMW X6 ist übrigens nicht nur das erste SAC der Welt, sondern auch eines der ersten Fahrzeuge, welches das mehrteilige AC Schnitzer Leichtmetallrad Typ Vll tragen darf. Mit schwarzer Lackierung und dichter Speichenfolge passt die 22-Zoll-Felge perfekt zum herausfordernden Typen. Raffiniert: Die abwechselnden Spreizwinkel der Strebenpaare.




Typisch AC Schnitzer: Der Anschein des Fahrzeugs täuscht nicht, sondern ist nur Spiegel seiner inneren Werte. So entfacht der legendäre BMW-Veredler unter der Haube der Dieselversionen 3.0dX und 3.5dX durch eine neu abgestimmte Motor Control Unit ein wahres Feuerwerk. Exakte Leistungsdaten werden in Kürze bekannt gegeben. Natürlich ist schiere Motorpower nicht das allein selig machende Rezept für eine sportliche Performance. Deshalb hat Manfred Wollgarten als Leiter Technik von AC Schnitzer eigens einen neuen Fahrwerksfedernsatz für den X6 auf der Nordschleife abgestimmt.




Eines darf bereits verraten werden: Trotz seiner hohen Karosserie wird der X6 by AC Schnitzer in dieser Konfiguration so manch sportlicher Limousine den Schneid abkaufen. Zum perfekten Handling trägt mit entsprechendem Look und Feel zudem das 3-Speichen-Sport-Airbag-Lenkrad "EVO" bei. Mit AC Schnitzer hält man die Straße somit in jeder Lage fest im Griff. Der X6 by AC Schnitzer übernimmt die Kontrolle auf öffentlichen Straßen ebenso gut und gerne wie im Gelände mit wechselnden Untergründen, Gefällen oder Steigungen! [Tuningblogger]

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Samstag, Juli 26, 2008

neuer BMW 7er F01/F02

Eine Neuinterpretation von Stil, Luxus und Fahrerlebnis – so beschreibt Entwicklungsvorstand Dr. Draeger die fünfte Generation des 7er-BMW, die ab Mitte November bei den Händlern steht und die Mercedes S-Klasse endlich von der Spitzenposition in der Oberklasse verdrängen soll. Ob das dem nur geringfügig auf 5,07 Meter Länge gewachsenen Münchener Flaggschiff gelingt, wird die Zukunft zeigen.




Eines ist aber nach ersten Testfahrten mit Vorserienwagen auf dem BMW-Testgelände im französischen Miramas klar: Noch nie waren die Chancen, die S-Klasse zu übertrumpfen so günstig, da sich das Nobel-Gefährt nicht nur in einem dynamischeren und eleganteren Blechkleid als der Vorgänger präsentiert, sondern auch in puncto Fahrerlebnis, Komfort und Bedienbarkeit nochmals zugelegt hat.




Die große, aufrecht stehende und besonders tief angeordnete BMW-typische Niere dominiert die Frontpartie und verleiht dem Fahrzeug eine souveräne Präsenz, während eine von den Frontscheinwerfern über die Türöffner bis in die Heckleuchten hinein reichende Schulterlinie eine flache, gestreckte Seitenansicht ergibt. Die Heckansicht mit wieder mehr klassischer Kofferraumhaube und breiten Flanken wirkt dagegen kompakt, harmoniert aber bestens mit der Gesamtoptik des Fahrzeug.




Harmonie herrscht ebenfalls im Innenraum vor, wo eine neue Cockpit-Struktur, hochwertige Materialien, Linienführung der Verkleidungen und die jeweilige Farbabstimmung für eine höhere Wohlfühlatmosphäre als bislang sorgen. Das Armaturenbrett wird von klar gekennzeichneten Rundinstrumenten dominiert, und die fahrerrelevanten Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Zudem befindet sich der Automatikwahlhebel nicht mehr am Lenkrad, sondern wieder auf dem Mitteltunnel. Eine neue Generation des nicht von allen geliebten iDrive-Systems, gibt sich durch zusätzliche Direktwahltasten und ein größeres Display nun ebenfalls bedienungsfreundlicher. Unter anderem kann man in dieser Menu-Steuerung jetzt seine persönlichen Favoritentasten frei programmieren.




Für den Vortrieb sorgen zum Verkaufsstart zwei grundlegend überarbeitete Benziner (740i und 750i) und ein neu entwickelter Sechszylinder-Dieselmotor (730d). Der Selbstzünder mobilisiert aus einem Hubraum von 3,0 Litern 180 kW / 245 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmeter. Trotz der gegenüber dem Vorgänger um zehn kW höheren Leistung fällt der Normverbrauch mit 7,2 Litern um zehn Prozent niedriger aus. Mehr Kraft bei weniger Verbrauch ist auch die Devise bei den Benzinern. Im 740i verfügt der Reihen-Sechszylinder mit Twin Turbo jetzt über 240 kW / 326 PS und der V8-Topmotor im 750i weist 300 kW / 407 PS bei Verbräuchen von 9,9 (minus zwölf Prozent) bzw. 11,9 Litern (minus 14 Prozent) auf.

Doch nicht nur Verbrauchsoptimierung war Ziel der BMW-Ingenieure. Auch beim Fahrwerk gibt es weitere Fortschritte. Neu entwickelte Stoßdämpfer passen sich jetzt stufenlos sowohl der Fahrbahnbeschaffenheit als auch dem Fahrstil an. Stoßdämpfer, Getriebeschaltdynamik sowie Gaspedal- und Lenkunterstützungskennlinie werden dabei über eine Fahrdynamik-Control-Taste auf der Mittelkonsole in den Stufen „Comfort“, „Normal“ und „Sport“ variiert. Darüber hinaus kann noch die Einstellung „Sport+“ gewählt werden, bei der auch durch die Reduzierung der ESP-Wirkung ein besonders sportliches Fahrverhalten ermöglicht wird.

Bei ersten Fahrten waren die Unterschiede erstaunlich deutlich zu merken, wobei der Comfort-Modus allerdings wohl mehr auf den amerikanischen Geschmack ausgelegt wurde. Im Kombination mit den jeweils aufpreispflichtigen Optionen Integral-Aktivlenkung, die die Lenkwinkel der Vorder- und Hinterräder steuert, und der Wankstabilisierung Dynamic Drive ist der neue 7er zumindest in den Modi Normal und Sport bei der Fahrdynamik derzeit in seiner Klasse nicht zu toppen.

Nicht lumpen ließ sich BMW auch beim Angebot der allerdings teilweise optionalen und nicht ganz preiswerten Fahrerassistenzsystemen. Neben Spurwechselwarner am Außenspiegel, Spurverlassenswarnung durch Vibration am Lenkrad, Head up-Display, Rückfahrkamera, Sideview-System und Tempomat mit Stop-und-Go-Funktion gibt es auch zwei Weltpremieren: Ein Nachtsichtgerät mit Personenerkennung auch abseits der Fahrbahn und Verkehrszeichenerkennung per Kamera, die unter anderem mit mehr als 90prozentiger Zuverlässigkeit die jeweiligen Tempolimits erfasst.

Das Ordern auch nur einiger dieser Features lassen die Grundpreise von 69.500 Euro (730d), 75.500 Euro (740i) und 90.000 Euro (750i) rasch in Vergessenheit geraten. Doch das Münchener Flaggschiff ist nun mal nicht für Autofahrer konstruiert, die ein wachsames Auge auf ihr Bankkonto haben müssen. Das mag man bedauern, ist aber - ebenso wie bei den Wettbewerbern - nicht zu ändern. [Tuningblogger]

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Freitag, Juli 25, 2008

Lexus GS 460

Nicht nur sein Hersteller nennt die Lexus-Limousinen die besten Serien-Limousinen der Welt. Dafür spricht auch der scheinbar endlose Reigen der J.D. Power-Awards für die japanische Edelmarke. Die amerikanische Marktbeobachtungsagentur J. D. Power Associates zeichnete Lexus nun schon oft für Qualität und für Kundenzufriedenheit aus. Was ist dran an der hohen Einschätzung und den Auszeichnungen?




Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, wie es sich anfühlt, ein Elektroauto zu fahren, der kann das mit dem Lexus GS 460 erleben, wenn er den Achtzylinder per Achtgangautomatik in der Innenstadt gleiten lässt. Trotz des niedrigen Fahrgeräuschs des Lexus bleibt der Motor unhörbar. Lexus-Limousinen dienen den Herstellern von Premium-Fahrzeugen heute deswegen zu Recht als Messlatte für das Innenraumgeräusch.




Auch außen gibt sich der Lexus eher leise, auch beim Aussehen. Die Karosserie des GS 460 folgt der modernen coupéhaften Dachlinie moderner sportlicher Vier- oder Fünfsitzer. Sie bietet damit ein zwar viel eigenständigeres Bild als noch vor Jahren, als alle so aussahen, als sei der E-Klasse-Designer nach Japan ausgewandert. Aber sie fällt weniger auffällig, als gefällig aus. Der Betrachter kann sich an vielen Details sattsehen; und dennoch ist dieser Lexus kein Hingucker.




Der 4,83 Meter lange und fast 1,8 Tonnen schwere GS präsentiert sich äußerlich eher als stille Größe. Dafür hat er es faustdick unter der Haube. 255 kW oder 347 PS liefern die acht Zylinder aus 4,6 Litern Hubraum. Dazu kommt noch das kräftige maximale Drehmoment von 460 Newtonmetern. Da kann man von den Fahrleistungen einiges erwarten. Und in der Tat beschleunigt der GS 460 in 5,8 Sekunden von null auf 100 km/h und soll erst bei 250 km/h abgeregelt werden.

Um Komfort wie Verbrauch auf diesem Niveau zu halten, treibt Lexus bei der Kraftstoff-Einspritzung erheblichen Aufwand. Bei Volllast sorgt eine Benzindirekteinspritzung für die höchstmöglichste Leistung und reduziert die Klopfneigung des Motors durch die Kühlung des Gemischs mit zusätzlichem, kühl eingespritzten Kraftstoff. Bei Teillast und kaltem Motor gewährleistet die zusätzliche Saugrohreinspritzung die beste Leistungsausbeute. Doch auch die serienmäßige Acht-Stufen-Automatik und die mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,27 gute aerodynamische Qualität der Karosserie tragen zur Verbrauchssenkung bei. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Juli 24, 2008

Techart GTstreet RS | Porsche 911 997 GT2

Die Fahrzeuge mit der Bezeichnung Techart GTstreet gehören seit 2001 zu den schnellsten und leistungsfähigsten Sportwagen der Welt. Die hohe Leistung wird beim GTstreet RS auf 700 PS und 515 KW beziffert, wobei dem Sportwagen ein maximales Drehmoment von 860 Nm zur Verfügung steht.




Erreicht wird diese Leistung durch den Einsatz von modifizierten Turboladern, vergrößerte Ansaugrohren aus Carbon, speziell entwickelten Ladeluftkühlern, einer Klappensportauspuffanlage kombiniert mit Fächerkrümmern sowie des modifizierten Druckfühlers und einem Sportluftfilter. Im Windkanal zeigt das GTstreet Modell höchste Leistungsbereitschaft: Je 10 Kilo Abtrieb auf der Vorder- und Hinterachse waren bei einer Geschwindigkeit von 140 km/h zu verzeichnen.




Die Frontschürze GT RS ist mit einem Splitter aus Carbon versehen. Zusätzlich wurde eine spezielle Luftführung konstruiert, die dafür sorgt, dass die Kühlluft direkt hinter dem Kühler über den neu geschaffenen Luftauslass entweichen kann, was den Auftrieb an der Vorderachse erheblich reduziert. Seitliche Carbon-Flics unterstützen diesen Effekt, in dem sie als Pendant dazu, den Abtrieb enorm erhöhen.




Die sportlichen Basics sind alle vorhanden und lassen den Sportwagen mit der Aero- Motorhaube, den Scheinwerferblenden, den Spiegelblenden, den Seitenschwellern GT und dem Dachspoiler aus Carbon sportlich agieren und rasant aussehen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Heckspoiler GT, der mit Winglets und Gurney Flaps aus Carbon ausgestattet ist. Die Heckschürze GT RS mit Carbon-Diffusor und Luftauslass sowie Carbon-Airwings runden das Programm des Clubsportwagens ab.




Die Leistungsbereitschaft des GTstreet RS setzt sich auch beim Fahrwerk eindrucksvoll fort. Ausgestattet mit der Techart Formula III forged Felge und dem Michelin Pilot Sport Cup Plus Reifen eröffnet der GTstreet RS seinem Piloten ein Maximum an Performance die ein straßenzugelassener Sportwagen bieten kann.




Mit einer eindrucksvollen 1.06,811 min. auf dem kleinen Kurs von Hockenheim unterstreicht der GTstreet RS nochmals deutlich seine Ambitionen als einer der schnellsten Sportwagen der Welt. Optional erhältlich ist das speziell abgestimmte Techart Gewindefahrwerk für den GTstreet RS.




Von farbigen Ziernähten bis hin zu einer Komplettlederausstattung in der Wunschfarbe oder Zierteilen in den verschiedensten Materialien wie Carbon oder zum Beispiel Klavierlack bietet die Techart Manufaktur ein fast unbegrenztes Maß an Möglichkeiten, jeden individuellen Geschmack im Innenraum wiederkehren zu lassen.




Weitere Accessoires wie Aluminium Pedale, ein 3-Speichen Sportlenkrad oder beleuchtete Einstiegsleisten mit individuellem Logo runden die Vielfältigkeit für den Innenraum ab. [Tuningblogger]

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Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont

Nach dem Carlsson Aigner CK65 RS Eau Rouge hat die auf Mercedes Benz-Veredelungen spezialisierte Automobilmanufaktur Carlsson das nächste limitierte Luxusautomobil vorgestellt: den Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont.




Konzipiert in Zusammenarbeit mit der Leder- Lifestylemarke Etienne Aigner AG und entwickelt durch die Carlsson Ingenieure, trifft die in exklusiver Kleinserie gefertigte Luxuslimousine genau den Nerv der internationalen Kundschaft. Innen betören die feine Lederausstattung sowie ausgewählte Hölzer, Alcantara und Aluminium, außen besticht der Blanchimont durch die dezente Sportlichkeit und die exklusive Zweifarben-Lackierung.




Für die Innenausstattung zeichnet die weltweit renommierte Lifestyle-Marke Etienne Aigner verantwortlich. Eine Kombination aus dem berühmten Aigner Leder und Aigner Alcantara laden zum Einsteigen und Wohlfühlen ein. Höchste Handwerkskunst charakterisiert das neu geschaffene Interieur. Mit dem ergonomisch geformten Carlsson Sport-Lenkrad in Leder/Alcantara hat der Fahrer den Carlsson Aigner stets auf besonders angenehme Weise im Griff. Carlsson Alu-Sportpedalauflagen und beleuchtete Einstiegsleisten und weitere optische Details weisen den Weg in eine Welt von luxuriöser Eleganz.




Ob mobile Unterhaltung oder mobiles Arbeiten, Carlsson offeriert für beide Anforderungen die perfekte Lösung. Für die Unterhaltung kommen nur Komponenten der höchsten Referenzklasse von Alpine und Focal zum Einsatz. Die Frontpassagiere erfahren höchsten Klanggenuss durch ein 3-Wege-Lautsprechersystem vom Typ Focal Utopia Be Kit No.7, von der Fachpresse als „das beste System der Welt“ gelobt. Zur Leistungsverstärkung dient eine weitere Referenz im Auto-Hifi-Bereich, die 2-Kanal-Endstufe Focal Dual Monitor. Ein 33cm-Subwoofer Focal Utopia Be 33 WX2 sorgt für voluminöse Bässe. Als Signalquelle für die Frontpassagiere dient das originale Comand-System, das durch das Carlsson-Entertainment-Paket noch effektiver arbeitet. Natürlich kommen auch die Fondpassagiere in den Genuss von High Tech. Mit dem "Rearseat-Entertainment" schafft Carlsson echte Kinoatmosphäre.




Unter der Motorhaube des Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont arbeitet ein 12-Zylinder mit einer Leistung von 705 PS und einem Drehmoment von 1.100 Nm (elektronisch begrenzt). Der Carlsson Motorenumbau umfasst eine neu abgestimmte Motorelektronik mit speziellen Kennfeldern für Einspritzung und Zündung. Auf der Einlassseite sorgen Spezial-Sportluftfilter für eine optimierte Beatmung. Eine Sportauspuffanlage aus Edelstahl optimiert den Abgasgegendruck. Eine weitere leistungsfördernde Modifikation am Triebwerk bildet die verbesserte Ladeluftkühlung zur Verringerung der Ladelufttemperatur. Damit ist der V12 in allen Situationen kraftvoll präsent und der Fahrer kann jederzeit gelassen aus dem Vollen schöpfen.




Elegant und unübertroffen im Finish stellt der Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont die derzeit wohl aufregendste und luxuriöseste Art dar, in einer Limousine zu reisen. So erreicht der Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont eine, aus Sicherheitsgründen elektronisch abgeriegelte, Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h und glänzt mit einem Beschleunigungswert von 0-100 km/h in 3,9 Sekunden. Damit bringt der Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont nahezu jeden Sportwagen an seine Leistungsgrenzen. [Tuningblogger]

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Sonntag, Juli 20, 2008

Audi Q5

Jetzt sehen andere ganz schön alt aus. Mit dem neuen Sports Utility Vehicle (SUV) Q5 bringt Audi frischen Wind in die Szene der kompakten Edel-Fahrzeuge dieser Klasse. Mit Aussehen und Technik besetzen die Ingolstädter vom letzten Quartal dieses Jahres an auch gleich einen Spitzenplatz.




Der Audi Q5 misst 4,63 Meter in der Länge, 1,88 Meter in der Breite und für diese Wagenklasse niedrige 1,65 Meter in der Höhe. Klein kann man ihn also nicht nennen, fein aber schon. Den Designern gelang beim Q5 wieder eine Mischung, die ihn zu einem typischen Vertreter seiner Marke werden lässt.




Es sind nicht der Grill und auch nicht die gewohnten rechteckigen Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht allein. Es ist die gesamte Linie, bei der Audi es wieder geschafft hat, zwar Dynamik ins Blech zu prägen und Emotionen nach außen zu tragen, aber dennoch unaufgeregt und sportlich, selbstsicher und solide, erwachsen, reif und dennoch stilprägend zu wirken - eine starke Leistung.




Klare Linien statt einem Hin-und-Her abwechselnd nach innen und nach außen gewölbter Flächen prägen das Bild, ebenso die Keillinie samt niedriger Seitenfenster und ausgestellten Radhäusern Sogar mit dem heutzutage offenbar unumgängliche "coupéartig" abfallenden Dach kann der Q5 aufwarten, allerdings ohne den Preis eines zu kleinen Heckfensters oder zu geringer Innenraumhöhe hinten.




Audi dürfte mit diesem Fahrzeug den Geschmack der Zielgruppe treffen. Bei einem Fahrzeug aus Ingolstadt reicht aber eine gelungene Optik allein nicht aus. Da muss auch der Q5 schon auf und unter dem Blech mehr bieten, um das Markenversprechen von Audi zu erfüllen und die Preisspanne von 38 300 Euro für den kleinen Diesel (2.0 TDI quattro) und 47 400 Euro für den großen 3.0 TDI quattro mit der Sieben-Gang-Automatik S Tronic zu erklären.

Audi verdient den Preis auch über ein HighTech-Angebot mit allem, was der Stand Technik beim Quattro-Allradantrieb, beim Fahrwerk und bei den vielen Sicherheits- und Komfortsystemen bieten kann. Was immer im Q7 und in den großen Limousinen des Hauses zu findet ist, steckt entweder in der Basisausstattung oder in der Aufpreisliste. Dazu zählt auch das neuen Doppelkupplungsgetriebe (DSG) mit sieben Gängen, das im Q5 seinen ersten Einsatz erlebt - gegen Aufpreis, versteht sich. Der individuellen Anpassung auch an höchste Ansprüche sind kaum Grenzen gesetzt. Der Nutzung übrigens auch nicht. Der Innenraum lässt sich vielfach umgestalten und bietet nicht nur Passagieren Raum, sondern hat auch Platz selbst für langes Ladegut wie ein Surfbrett.

Die Armaturentafel wird dem Fahrer eines neuen Audi A4 vertraut vorkommen; denn sie unterscheidet sich so gut wie nicht von der des neuen Mittelklasse-Stars, auf dessen Plattform der Q5 aufgebaut wurde. Hier findet sich dieselbe klare Design-Sprache, die sich nicht um Aufmerksamkeit bemüht, aber Modernität, Orientierung am Zweck und Qualität signalisiert.

Trotz der sportlichen Eleganz innen wie außen bewährt sich der Q5 nicht nur auf der Straße. Er zeigt auch im Gelände überraschende Qualitäten. Zum Beleg seien hier einige Daten aufgeführt: Böschungswinkel vor wie hinten 25 Grad, Rampenwinkel 19 Grad, Steigfähigkeit 31 Grad und Wattiefe 50 Zentimeter, Berabfahrhilfe sowie Spezial-ABS und -ESP.

Angesichts der explodierenden Treibstoffkosten und der Kohlendioxid-Debatte verdienen die Motoren besondere Aufmerksamkeit. Der Q5 tritt zunächst mit drei turboaufgeladenen Direkteinspritzern an, die alle mit niedrigen Verbrauchswerten zu gefallen wissen und unter der Grenze von 200 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer liegen.

Der Benziner im Audi Q5 2.0 TFSI quattro leistet 155 kW / 211 PS im Drehzahlband zwischen 4300 Umdrehungen pro Minute (U/min) und 6000 U/min und bietet das für einen Benziner dieses Hubraums ungewöhnlich hohe maximale Drehmoment von 350 Newtonmetern (Nm). Die 100-km/h-Marke durchbricht er nach 7,2 Sekunden und erreicht maximal 222 km/h. Der Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) liegt bei 8,5 Litern.

Der Diesel im Audi Q5 2.0 TDI quattro leistet 125 kW / 170 PS bei 4200 U/min, entwickelt zwischen 1750 U/min und 2500 U/min ebenfalls ein maximales Drehmoment von 350 Nm, schafft die 100 km/h nach 9,5 Sekunden, erreicht 204 km/h als Höchstgeschwindigkeit und braucht im Schnitt nur 6,7 Liter Diesel.

Der große Diesel-Sechszylinder im Audi Q5 3.0 TDI bringt es auf 176 kW / 240 PS und 500 Nm. Für die 100 km/h braucht er 6,5 Sekunden und erreicht 225 km/h. Sein Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,5 Litern.

Keiner der drei Motoren lässt es am Fahrvergnügen fehlen. Aber der 2.0 TFSI und der 3.0 TDI bringen - zusammen mit dem DSG, das bei Audi auf den Namen "S tronic" hört - den meisten Spaß. Dabei wirkt der Q5 mit Zwei-Liter-Diesel allerdings keineswegs untermotorisiert, sondern erstaunlich flott.

Später wird Audi noch den Audi Q5 3.2 FSI quattro nachreichen. Der Sechszylinder leistet 199 kW / 270 PS und wird vermutlich seine größten Erfolge in den USA feiern können. Dort tritt er in den Wettstreit mit den großen US-Achtzylindern an. Die wird er beim Kraftstoffverbrauch um Längen abhängen, ohne sich bei Fahrleistungen und Fahrgefühl von denen abhängen zu lassen. Die sehen im Vergleich mit dem Audi-Motor jetzt ebenfalls ganz schön alt aus. [Tuningblogger]

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Montag, Juli 14, 2008

BMW X3 | Editionen "Lifestyle" und "Exclusive"

BMW frischt den X3 zum Herbst 2008 mit den beiden neuen Editionen "Lifestyle" und "Exclusive" auf. Darüberhinaus erhalten alle Modelle verfeinerte Innenraummaterialien, zusätzliche Außenfarben, mehr individuelle Ausstattungsmöglichkeiten und analog zum X6 in der Typenbezeichnung den Zusatz xDrive für das Allradsystem.




Den BMW X3 Edition Lifestyle prägen unter anderem 18 Zoll große Leichtmetallfelgen im Doppelspeichen-Design beim BMW X3 xDrive35d beziehungsweise V-Speichen-Räder im 17-Zoll-Format für alle weiteren Modellvarianten. Der Innenraum verfügt über Lederlenkrad, Sitzbezüge in Stoff-/Leder-Kombination sowie schwarzen Schalt- und Handbremshebelbälge.

Die Edition Exclusive ist mit Leder-Komfortsitzen und Interieurleisten in Nussbaum-Edelholzausführung noch luxuriöser ausgelegt. Zur Ausstattung gehören zudem Xenon-Scheinwerfer, eine Scheinwerferreinigungsanlage, Regensensor und ein Lichtpaket.

Zusätzlich erhalten auch die Vierzylinder-Varianten des BMW X3 in Verbindung mit beiden Editionen Nierenstäbe im Farbton Graphit metallic sowie ein ovales Chrom-Auspuffendrohr. [Tuningblogger]

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Mercedes-Benz SL 65 AMG Black Series

670 PS, 1000 Newtonmeter Drehmoment und elektronisch begrenzte 320 km/h Höchstgeschwindigkeit – das sind die Kerndaten des neuen Mercedes-Benz SL 65 AMG Black Series.




Äußerlich prägen die breiten Kotflügel, große Kühlluftöffnungen in der Frontschürze und auf der Motorhaube sowie der ausfahrbare Heckflügel und die Heckschürze den Auftritt des Hochleistungs-Zweisitzers. Die größere Heckscheibe verläuft flacher.




Gegenüber dem 6-Liter-Basis-Triebwerk des SL 65 AMG mit 450 kW/612 PS wurden beim SL 65 AMG Black Series die Turbolader neu entwickelt. Das bislang stärkste AMG-Modell beschleunigt in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht nach 11 Sekunden 200 km/h.




Neben den Motormodifikationen tragen auch leichtere Materialien zu dem Leistungsgewicht von 2,79 PS pro Kilogramm bei. So sind die Frontkotflügel, Motor- und Kofferraumhaube sowie das Dach mit integriertem Überrollbügel aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff (CFK) gefertigt. [Tuningblogger]

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Samstag, Juli 12, 2008

BMW 3er Facelift

Zum Modelljahr 2009 hat BMW die 3er-Reihe überarbeitet. Zu den Modifikationen zählen ein überarbeitetes Front- und Heckdesign, eine geänderte Seitenlinie sowie ein verfeinertes Interieur, zusätzliche Varianten und verbrauchsoptimierte Motoren. Neu ist der Reihen-Sechszylinder mit 180 kW / 245 PS im 330d, der optional als "Blue Performance" mit Abgasnachbehandlung zur Stickoxidreduzierung angeboten wird und damit die Voraussetzungen für Euro 6 erfüllt. Alle übrigen Dieselmotoren entsprechen der künftigen Euro-5-Norm.




Neu sind der BMW 320d xDrive sowie der 318d mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,7 Litern je 100 Kilometer. Zum Einsatz kommt bei den überarbeiteten Modellen auch die neue Generation des iDrive-Bediensystems. Parallel zur Markteinführung der neuen Limousine und des neuen Kombis wird für das Coupé und das Cabrio der Baureihe eine neue Siebengang-Sport-Automatic mit Doppelkupplung präsentiert. Sie ermöglicht in den Modellen BMW 335i Coupé und BMW 335i Cabrio nochmals verbesserte Beschleunigungswerte ohne Zugkraftunterbrechung. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Juli 10, 2008

Ferrari F430 Scurderia | 717 PS von Novitec Rosso

Die besten Sportwagen der Welt noch stärker, schneller und individueller zu machen: Das ist die Spezialität von Novitec Rosso. Der weltweit führende Veredler für die Boliden aus Maranello bietet jetzt auch ein ausgefeiltes Tuningprogramm für das neue Leichtbaumodell Ferrari 430 Scuderia an.




Im Mittelpunkt steht der Novitec Rosso Supersport Bi-Kompressormotor, der die Leistung des V8 Triebwerks von serienmäßigen 510 PS / 375 kW auf 717 PS / 527 kW und die Höchstgeschwindigkeit von 320 auf 348 km/h steigert.




Leistung kann man bekanntlich gerade bei einem Supersportwagen nie genug haben. Deshalb entwickelten die Novitec Rosso Techniker eine spezielle Bi-Kompressorversion für den Achtzylinder-Vierventiler des Scuderia. Pro Zylinderreihe kommen jeweils ein zahnriemengetriebener mechanischer Hochleistungslader, dessen maximaler Ladedruck auf 0,48 bar begrenzt ist, und ein groß dimensionierter, wassergekühlter Ladeluftkühler zum Einsatz.




Über einen neu gestalteten, wärmeisolierten Ansaugtrakt mit größeren Querschnitten wird das Triebwerk mit der vorverdichteten Luft versorgt. Zwei Hochleistungsluftfilter und acht größere Einspritzdüsen runden den Motorumbau auf der Einlassseite ab. Alle Novitec Rosso Leistungsfeatures werden mit einem neu programmierten elektronischen Motormanagement präzise aufeinander abgestimmt.




Das trägt genauso zu einer optimalen Laufkultur wie zur maximalen Leistungsentfaltung und makellosen Standfestigkeit bei. Dazu gehören auch vergrößerte Kühlsysteme für Wasser und Öl sowie zusätzliche eigene Kühlkreisläufe für die beiden Kompressoren und Ladeluftkühler.




Der aufwändige Novitec Rosso Supersport Bi-Kompressor Umbau, der für 56.000 Euro auch für alle anderen Ferrari F430 Berlinetta Modelle angeboten wird, schlägt sich in Leistungswerten wieder, die selbst unter Supersportwagen aus der Masse hervorstechen. 717 PS / 527 kW bei 8.350 U/min bedeuten gegenüber dem Serientriebwerk einen Leistungsanstieg von 207 PS / 152,3 kW. Parallel wächst das maximale Drehmoment von serienmäßigen 470 Nm auf 722 Nm bei 6.250 Touren an.




Dementsprechend verbessern sich die Fahrleistungen: Aus dem Stand katapultiert sich der getunte Scuderia in nur 3,5 Sekunden auf Tempo 100. Nach 10,1 Sekunden ist der Mittelmotorsportwagen bereits 200 km/h schnell. Nur 26,1 Sekunden dauert es bis der Zweisitzer 300 km/h schnell ist. Auch darüber legt der Novitec Rosso Bi-Kompressor deutlich zu: Mit einer auf Kundenwunsch erhältlichen längeren Getriebeübersetzung liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 348 km/h.




Ein weiteres Plus an Fahrdynamik und aufregender Optik bietet die maßgeschneiderte Novitec Rosso Rad/Reifen-Kombination für den Ferrari. Während der Scuderia serienmäßig mit 19 Zoll Felgen geliefert wird, bietet der Tuner dreiteilige 20 Zoll Räder für dieses Auto an. Die Novitec Rosso NF3 Doppelspeichenfelgen wurden so konstruiert, dass sie in den Dimensionen 8.5Jx20 vorne und 12Jx20 auf der Hinterachse die Spurbreite vergrößern und dadurch noch höhere Kurvengeschwindigkeiten ermöglichen. Technologiepartner Pirelli liefert die maßgeschneiderten Hochleistungsreifen in den Größen 235/30 ZR 20 vorne und 325/25 ZR 20 hinten.




Die Novitec Rosso Sportfedern senken den Schwerpunkt weiter ab und sorgen damit ebenfalls für eine Optimierung des Handlings. Darüber hinaus bietet der Tuner für den Scuderia auch ein Fahrwerksfeature an, mit dem die Alltagstauglichkeit optimiert werden kann. Das innovative hydraulische Lift-System für die Vorderachse kann mit einem Schalter im Innenraum aktiviert werden. Innerhalb weniger Sekunden hebt sich dann die Frontpartie um 40 Millimeter an, was das Befahren von Tiefgarageneinfahrten oder das Überqueren von flachen Randsteinen und Speed Bumpern deutlich erleichtert. Zurück in die Ausgangsposition geht es per erneutem Knopfdruck oder automatisch sobald ein Tempo von 80 km/h erreicht wird.




Die Karosserie des Ferrari 430 Scuderia veredelt Novitec Rosso mit diskreten Retuschen wie schwarzen Rückleuchten, Seitenblinkern und Reflektoren. Auch für das Leichtbau-Cockpit bietet Novitec Rosso ebenso individuelle wie exklusive und funktionelle Detaillösungen an. Das Novitec Rosso Sportlenkrad in Leder/Carbon-Kombination erleichtert durch seinen unten abgeflachten Lenkradkranz nicht nur das Ein- und Aussteigen, sondern liegt durch seine ergonomische Form auch optimal in den Händen.




Die Novitec Rosso Schaltwippen aus Carbon sind länger als die Serienteile und gestatten damit einen noch einfacheren manuellen Eingriff in die Schaltung des F1-SuperFast2-Getriebes. Individuelle Wünsche des Scuderia-Besitzers für die farbliche Gestaltung seines Cockpits können bei Novitec Rosso selbstverständlich in allen denkbaren Varianten erfüllt werden. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Juli 09, 2008

Ford Kuga | Cobra Technology and Lifestyle

Der neue Ford Kuga ist da und Cobra Technology & Lifestyle verleiht dem neuen Kompakt-SUV mit exklusiven Edelstahlteilen ein reinrassiges Off Road Design.




Dazu gehört natürlich ein hochglänzender Edelstahl-Frontbügel, der selbstverständlich der strengen EU-Norm zum Fußgängerschutz entspricht. Der elastisch aufgehängte Cobra Technology & Lifestyle Frontbügel mit 60 Millimeter Rohrdurchmesser wird mit EG-Betriebserlaubnis geliefert. Das erspart die TÜV-Abnahme und die Eintragung in die Fahrzeugpapiere. Das Frontteil kann mit zusätzlichen Fernscheinwerfern, die als montagefertiger Set geliefert werden, aufgewertet werden.




Alternativ gibt es für die Front den kleiner dimensionierten, ebenfalls aus Edelstahl gefertigten Cobra Cityguard Bügel. Das Zubehörteil aus 48 Millimeter starkem, hochglänzendem Edelstahlrohr wird an der Unterseite der Frontschürze fixiert. Das Gesicht des Kuga kann in beiden Varianten zusätzlich mit einem Stoßstangengrill aus hochglänzendem Edelstahl aufgewertet werden.

Um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern und die Schwellerpartien zu schützen, entwickelten die Cobra Technology & Lifestyle Designer und Techniker maßgeschneiderte Schwellerrohre mit integrierten Trittflächen unter den vorderen und hinteren Türen. Die Seitenbügel sind aus hochglänzendem Edelstahl gefertigt, besitzen einen Rohrdurchmesser von 80 Millimetern. Alternativ kann der Geländewagen auch mit Aluminium-Trittbrettern veredelt werden.

Selbstklebende schwarze Seitenschutzleisten schützen die vier Türen des Kuga vor Beulen und Kratzern wie sie beispielsweise durch Einkaufswagen oder öffnende Türen von seitlich parkenden Autos verursacht werden können. Zum Schutz der Heckpartie gegen kleine Rempeleien kann links und rechts an der Heckschürze je ein Heckbügel aus hochglänzendem Edelstahl-Bügel angebracht werden.

Selbstverständlich bietet Cobra Technology & Lifestyle auch maßgeschneiderte Leichtmetallfelgen in ein- und mehrteiliger Konstruktion für den neuen Ford an. Besonders exklusiv ist das Cobra Sahara 8.5Jx20 Vielspeichenrad mit abschließbarem Nabendeckel. Um die Serienauspuffanlage optisch stärker in Szene zu setzen, entwickelte man zwei 103 Millimeter große Chromendrohre, die die Serienendstücke ersetzen.

Alle Cobra Technology & Lifestyle Teile werden in Erstausrüsterqualität mit TÜV-Freigabe gefertigt. Die Garantie erstreckt sich über 24 Monate ohne Kilometerbegrenzung. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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