Dienstag, September 30, 2008

Mitsubishi Lancer Evolution

Jetzt hat er auch Deutschland erreicht, der Mitsubishi Lancer Evolution, der Sportler der Lancer-Familie. Scheinbar harmloser kommt er jetzt nicht mehr als Einzelgänger daher, sondern ordnet sich in die Lancer-Familie ein, indem er sich der viertürigen Karosserie der Sportlimousine bedient. Sein monströser Heckspoiler auf der Kofferraumklappe und die Kotflügelverbreiterungen kennzeichnen ihn allerdings unmissverständlich als den Sportler in der Familie.




217 kW / 295 PS holt Mitsubishi für den von seinen Fans liebevoll "Evo" genannten rasenden Lancer per Turbolader und Drehzahl aus dem Zwei-Liter-Vierzylinder. Bis 7000 Umdrehungen pro Minute (U/min) reicht der Drehzahlmesser, und man hat nie das Gefühl, in diesen Bereichen können man den Motor überfordern. Zu willig dreht der kleine Vierzylinder hoch und beschleunigt den Evo mit seinem maximalen Drehmoment von 366 Newtonmetern (Nm) bei 3500 U/min in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, wenn man sich für Handbetrieb mit dem Fünf-Gang-Getriebe entschieden hat.




Mit dem ebenfalls angebotene Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe TC-SST - Serie in der Topvariante MR - braucht der Evo für diesen Spurt 0,9 Sekunden mehr und verlangt auf 100 km mit 10,5 Litern auch rund 0,3 Liter mehr Super Plus als der Evo mit Handschaltung - ungewöhnlich, wo doch Doppelkupplungsgetriebe sonst in beiden Disziplinen besser sind. [Tuningblogger]

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Freitag, September 26, 2008

BMW 5er E39 Tuning: ap Gewindefahrwerk

Die ap Sportfahrwerke GmbH hat nun für den BMW 5er E39 ein Gewindefahrwerk im Programm. Neben einer sportlich-komfortablen Abstimmung erhält der Kunde die Möglichkeit, sein Fahrzeug in einem Bereich von 30-65 mm an der Vorder- und 30-60 mm an der Hinterachse individuell tieferzulegen.




Das ap Gewindefahrwerkprogramm glänzt durch höchste Qualität bei kleinem Preis. ap Gewindefahrwerke für sportliches Handling und optimales Fahrverhalten starten für Fahrzeuge der Marke BMW bereits bei 594 Euro. Durch die Verstellung eines Aluminium-Federtellers haben Fahrer die Möglichkeit, die Fahrzeughöhe im TÜV-geprüften Bereich individuell einzustellen. ap Gewindefahrwerke haben ein werksseitig voreingestelltes Setup und bieten die beste Kombination aus Sportlichkeit, Komfort und Sicherheit. Selbstverständlich liefert ap die Gewindefahrwerke mit TÜV-Teilegutachten. [Tuningblogger]

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Audi RS 6 Limousine

Die Quattro GmbH von Audi legt noch einmal reichlich PS drauf, damit die neue Sportlimousine RS 6 nicht etwa auf der Autobahn so wirkt wie die Sportversion des Audi Avant, nur ohne Laderaum. Den RS 6 kann Audi nun wieder als die stärkste Limousine der Welt bezeichnet werden. Sein V10-Biturbo-Motor bringt es auf 426 kW / 580 PS.




Auch die 650 Newtonmeter maximales Drehmoment zeigen, dass diese Limousine der gehobenen Businessklasse sogar zum Abheben geeignet sein könnte, natürlich nur zum gefühlten Abheben angesichts der nur 4,5 Sekunden, die der RS 6 von null bis 100 km/h benötigt. Wer will, darf sich bei Audi sogar die elektronische Sperre bei 250 km/h aufheben lassen. Dann erreicht der RS 6 280 km/h.




Die Quattro GmbH macht keinen Hehl daraus, dass der V10-Biturbo viel Luft zum Atmen und zum Kühlen benötigt. Warum auch, schließlich gehören große Lufteinlässe nicht nur zu den technischen Notwendigkeiten, sondern auch zum Imponiergehabe, mit dem man sich die linke Spur leichter freiräumen kann. Auch an der Seite der Karosserie lässt der RS 6 die Muskeln spielen, zum einen mit einem großen Türschweller, zum anderen mit Kotflügelverbreiterung, deren gerade Oberkanten an den Ur-Quattro erinnern. Am Heck lassen die beiden dicken, ovalen Auspuffendrohren und der schwarze Diffusor keinen Zweifel daran, dass es sich hier nicht um einen braven Vertreter der Limousinen-Klasse handelt.




Audi ist sich sicher, dass der Allradantrieb und das Sportfahrwerk mit adaptiv geregelten Dämpfern die Sache gut im Griff haben, wenn der Fahrer sein Handwerk versteht. Die Ingolstädter bieten den ganz Ehrgeizigen gegen Aufpreis das Sportfahrwerk plus, bei dem der Fahrer die Dämpferkennung selbst einstellen kann. Da geht’s noch härter zur Sache, besonders mit den ebenfalls gegen Aufpreis erhältlichen Keramik-Bremsen hinter den serienmäßig verwendeten 19-Zoll-Rädern. Die aufpreispflichtigen 20-Zoll-Räder stehen dem RS 6 ebenfalls gut zu Gesicht.




Ab Mitte Oktober wird der Audi RS 6 auf den deutschen Markt kommen. 105.550 Euro beträgt der Grundpreis für diese Kreuzung aus Reiselimousine und Rennauto. Dafür bekommt man eine Hochleistungsfahrmaschine, bei der unter dem "Schafspelz" an jeder Ecke der Wolf hervorlugt.

Audi nennt übrigens den Innenraum des RS 6 eine "Wellness-Oase". Mit Carbon, Aluminium, Leder und Alcantara will die Quattro GmbH ein "Ambiente kultivierter Dynamik" geschaffen haben. So kann man es auch sehen und zu dem Schluss kommen, die schnellste Wellness-Oase der Welt erlebt zu haben. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 25, 2008

BMW 7er Hybrid F01/F02

BMW stellt beim Automobilsalon in Paris (2. bis 19. Oktober 2008) auf Basis des neuen 7er das Hybridfahrzeug Concept 7 Active Hybrid vor. Dabei ist der 300 kW / 407 PS starke V8 des BMW 750i mit einem Elektromotor gekoppelt, der 15 kW / 20 PS leistet und bis zu 210 Newtonmeter Drehmoment leistet. Die Verbrauchsreduzierung soll 15 Prozent betragen.




Das Konzeptfahrzeug ist als so genanter milder Hybrid ausgelegt, das heißt, Fahren im reinen Elektrobetrieb ist nicht möglich. Der Zusatzmotor ist direkt im Getriebegehäuse untergebracht, wo er besonders effizient arbeiten soll. Der BMW Concept 7 Active Hybrid ist mit einem Lithiumionen-Akku, Bremsenergierückgewinnung und Start/Stopp-Automatik sowie einer bedarfsgerechten Steuerung der Nebenaggregate ausgerüstet. [Tuningblogger]

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VW Golf VI GTI

Der Volkswagen Golf VI GTI wird im Frühjahr 2009 auf den Markt kommen. Das 239 km/h schnelle Fahrzeug feiert auf dem Pariser Automobilsalon (2. bis 19.Oktober 2008) Premiere, wird dort aber noch als Studie bezeichnet. Angetrieben wird der schnellste Golf von einem 155 kW / 210 PS starken Turbomotor.




Der Golf VI GTI entwickelt ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmeter bei 1800 Umdrehungen in der Minute und beschleunigt in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h. Der Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm liegt bei 7,3-7,4 Litern pro 100 Kilometer. Optional steht für das um 22 Millimeter tiefer gelegte Sportfahrwerk die adaptive Fahrwerksregelung DCC zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 24, 2008

Porsche 911 Targa 4 (S) Facelift (997 II)

Porsche hat seine neue Porsche-911-Familie nun komplett. Mit dem 911 Targa, der in Paris seine Messepremiere erleben wird, haben die Zuffenhausener Sportwagenbauer damit den schnellsten Generationswechsel in der Geschichte des Unternehmens geschafft. Gemeinsam sind den 911ern jetzt neue stärkere und sparsamere Motoren sowie das Angebot des Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und für die Allradvarianten ein neuer Antrieb.




Bei Porsche passt zwischen Coupé und Cabriolet seit vielen Jahren immer noch ein Targa, einst aus der Not geboren, weil Cabrios als unsicher verschrien waren und genannt nach dem historischen sizilianischen Autorennen Targa Florio. Der Targa von heute präsentiert sich allerdings nicht mehr wie seine ersten Vorfahren mit einer zum Überrollbügel verbreiterten B-Säule, dem herausnehmbaren Dach zwischen Windschutzscheibe und diesem dominant wirkenden Bügel und der versenkbaren Heckscheibe. An die Stelle dieser Konstruktion trat schon beim Vorgänger ein nach hinten unter die Heckscheibe gleitendes Glasdach. Beim neuen Targa messen Glasdach und die Heckklappe aus Glas nun ein 1,54 Quadratmeter.




Das Dach fährt in sieben Sekunden unter die große Heckklappe und gibt dann einen 0,45 Quadratmeter großen Blick auf den - hoffentlich immer blauen - Himmel frei. Öffnet man die Heckklappe, findet man einen beim 911er ungewohnten Luxus: einen 230 Liter großen Stauraum hinter den Vordersitzen. Zusammen mit den 105 Litern unter der Fronthaube und einer Zuladung von rund 380 Kilogramm eignet sich der Targa mehr als seine „Brüder“ auch für größeres Urlaubsgepäck.

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Dienstag, September 23, 2008

VW Scirocco Tuning | KW Fahrwerke

Fichtenberg - Lange haben Fans darauf gewartet, nun ist es soweit. Mit dem sportlichen Kompaktcoupé Scirocco knüpft VW nach langer Pause wieder an die erfolgreichen Vorgänger der 1970er und 80er an. Noch sportlicher wird der Scirocco durch Fahrwerkkomponenten von KW automotive:




Den Einstieg markieren Fahrwerkfedern für 179 €, die das Coupé um 20 mm tieferlegen. Wer Komplettlösungen bevorzugt, kann von KW auch eine von drei Gewindefahrwerktypen ordern. KW Gewindefahrwerkvariante V1 gibt es in den Ausführungen "basic" (879 €) und der KW-Edelstahltechnik "inox-line" (979 €). Die Varianten V2 (1.269 €) und V3 (1489 €) gibt es ausschließlich in "inox-line". Der individuell justierbar Verstellbereich aller drei Fahrwerkvarianten beträgt 15-45 mm.




Das Gewindefahrwerk V1 mit fester Dämpfungskennung ermöglicht eine individuelle Tieferlegung und bringt eine optimale Balance aus Sportlichkeit, Komfort und Sicherheit. Dämpfungsvariante V2 ist das ideale System für den sportlichen Fahrer, der zur individuellen Tieferlegung auch noch Anpassungen im Setup vornehmen möchte. Durch die einstellbare Zugstufendämpfung kann der Fahreindruck den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden.

Das Fahrwerk V3 erlaubt durch die getrennt voneinander einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung eine nochmals umfangreichere Fahrwerksanpassung und ist die optimale Fahrwerkslösung für den wirklich technisch anspruchsvollen Fahrer. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 17, 2008

Carlsson Smart ForTwo Tuning

Der Mercedes-Benz-Veredler Carlsson erweitert sein Programm für Zubehör um die Marke Smart. Hochwertige Design-Komponenten machen den Smart Fortwo individueller und sportlicher. Die neue Carlsson-Aerodynamik lässt den Smart Fortwo bedeutend "athletischer" aussehen:




Sie besteht vorne aus einem Frontspoiler aus Polyurethan, der dem Kleinwagen eine markantere, kräftigere Vorderansicht beschert und der an der Serienstoßstange montiert wird. Ergänzt wird die Front durch einen Edelstahlgrilleinsatz. Carlsson-Nebellampen mit Chromgehäuse sorgen für Durchblick und stellen ein weiteres Glanzlicht dar. Die Fortsetzung der kraftvollen Optik erfolgt mit Hilfe einer Carlsson-Heckschürze mit Diffusor. Die Heckschürze bietet Carlsson in Verbindung mit einem passenden Nachschalldämpfer an. Dieser sorgt nicht nur für eine besonders sportliche Heckansicht, sondern verwöhnt mit seinem Sound.




Für ein deutlich agileres Fahrverhalten sorgen speziell für den kleinen Smart entwickelte Carlsson-Tieferlegungsfedern. Sie halten den Fortwo auch in schnell gefahrenen Kurven sicher auf Kurs und minimieren die Seitenneigung. Neue Räder runden das Carlsson-Exterieur-Programm für den City-Flitzer ab. [Tuningblogger]

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Freitag, September 12, 2008

Audi A6 4F Facelift

5 Prozent weniger Verbrauch verspricht Audi für die neue Generation des Audi A6. Das ist mal eine Aussage. Audi wagt noch ein zweites Statement, ein für Jedermann überprüfbares. Denn das Design seiner Limousine Audi A6 scheint offenbar auch die Ingolstädter noch überzeugen: Sie haben kaum etwas geändert.




Hier ein paar neue Akzente bei Front und Stoßfängers in Richtung A4, dort ein paar Chrom- oder Alu-Leisten, neue, nun in die Heckklappe hineinreichende LED-Rückleuchten und ähnliche kosmetische Feinheiten unterscheiden den neuen A6, der im November in Deutschland eingeführt wird, äußerlich von seinem Vorgänger. Auch beim Preis hat man sich kaum vom Vorbild entfernt und ihn nur wenig erhöht. Der A6 ist der A6 ist der A6, solange man ihm nichts unters Blech schaut.




Nicht nur auf den ersten Blick trifft das auch für den Innenraum zu. Hier ein paar neue Materialien, dort ein paar feine Retuschen - doch es bleibt der A6, der prototypische Audi, die große Familien- und die fast große Business-Limousine mit modernem Design, bei dem die Form der Funktion folgt und beide angenehm sachlich und modern harmonieren.




Also müssen wir unters Blech schauen, um die Produktaufwertung beim neuen Audi A6 zu finden. Dort werden wir bei den Motoren fündig. Insgesamt zehn stehen zur Wahl, Benziner und Diesel. Beim Benziner beginnt die Skala mit dem Vierzylinder 2.0 TFSI mit 125 kW / 170 PS und endet beim Achtzylinder-V-Motor mit 257 kW / 350 PS. Neu in dieser Reihe sind zwei Versionen des direkt einspritzenden 2,8-Liter-Sechszylinders mit entweder 140 kW / 190 PS oder 162 kW / 220 PS.

Der Drei-Liter-Sechszylinder 3.0 TFSI wird nun von einem Kompressor statt von einem Turbolader beatmet. Das verschafft ihm einen sehr ebenen Verlauf des maximalen Drehmoments von 420 Newtonmeter von 2500 bis 4850 Umdrehungen pro Minute. Seine Leistung erreicht in der Spitze 213 kW / 290 PS. Seine Werte: 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 250 km/h. Sein Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) liegt bei 9,4 Litern. Stärker, aber nicht schneller ist in dieser Palette nur noch der A6 mit dem bekannten Achtzylinder mit 4,2 Liter Hubraum. Beide werden bei 250 km/h elektronisch eingebremst.

Besonderes Augenmerk verdienen die Dieselmotoren. Wir fuhren jetzt den neuen Commonrail-Diesel mit zwei Liter Hubraum und 100 kW / 136 PS. Wir starteten unseren Probegalopp in der sicheren Gewissheit, mit so wenig Leistung bei einem fast fünf Meter langen und entsprechend schweren Auto nur Trab statt Galopp zu erleben. Der Motor überraschte uns mit zügiger Gangart. 10,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h als Beschleunigungszeit und 208 km/h Spitze hatten wir ihm nicht zugetraut. Er belohnte uns dennoch mit niedrigem Verbrauch. Sein Durchschnittsdurst (nach EU-Norm) liegt nur bei 5,3 Liter, sein Ausstoß an Kohlendioxid bei nur 138 Gramm pro Kilometer.

Dieser Diesel wird von Anfang an als E-Version angeboten werden. Bei ihm hat Audi einige Register der Verbrauchsreduzierung zusätzlich gezogen wie bessere Aerodynamik und Rückgewinnung der Bremsenergie. Neun Wochen nach der E-Version folgt ein weiterer Zwei-Liter-Vierzylinder mit 125 kW / 170 PS, von dem man ebenfalls günstigen Verbrauch erwarten kann.

Überzeugt hat uns auch der Sechszylinder-Diesel von 2,7 Liter Hubraum mit 140 kW / 190 PS, der in den Leistungsdaten bei den Dieseln nur noch übertroffen wird vom Drei-Liter mit 176 kW / 240 PS. Beide sind mit 400 Newtonmetern (Nm) bzw. 500 Nm maximalem Drehmoment Meister des Anzugs, besonders mit dem Allradantrieb Quattro, den Audi für alle Modellen mit Leistungen oberhalb 140 kW / 190 PS anbietet.

Zeitgleich mit der Limousine rollen auch der Kombi Avant und die überarbeitete Version des Audi Allroad Quattro in den Verkaufsraum. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 10, 2008

Mini Crossover Concept

Die Marke Mini setzt ihre Ankündigung um, die Zahl der Modelle zu erweitern - mit dem Mini Crossover Concept. Die Studie präsentiert sich als neue Modellvariante mit erstmals mehr als vier Metern Außenlänge, vier angetriebenen Rädern, vier Türen und vier Einzelsitzen. Mit diesen Merkmalen will BMW-Tochter Mini neue Zielgruppen erreichen, die den Stil der Marke mit einer gesteigerten Vielseitigkeit im Innenraum verbinden wollen.




Für neue Funktionalitäten im Crossover Concept sorgt eine universell nutzbare, von der Armaturentafel bis ins Heck reichende Befestigungsschiene, genannt die Mini Center Rail, mit unkonventionelle Ablagemöglichkeiten. Als weitere Besonderheit nennt Mini das Zentralinstrument in dreidimensionaler Ausführung, den Mini Center Globe. Die offenbar weltweit erste Bedien- und Displayeinheit in Form einer Kugel integriert die Steuerung von Entertainment-, Kommunikations- Navigations- und Fahrzeugfunktionen.

Als Weiterentwicklung der Modellfamilie erreicht das Mini Crossover Concept ein neues Format. Erstmals überschreitet die Karosserielänge eines Mini die Länge von vier Metern. Auch mit seiner Breite von 1,83 Metern und der Höhe von 1,60 Metern der Crossover alle bisherigen Modelle der Marke. Der Radstand beträgt 2,61 Meter.

Wegen sein asymmetrischen Ausführung der Türen - eine links als Schiebetür, zwei klassische Türen rechts und eine hinten - ist der Crossover Concept ist kein normaler Viertürer. Seine zur Seite wegschwenkende Hecktür trägt zur Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten bei, denn dank der großen Öffnung und der niedrigen Ladekante lassen sich Sportgeräte und andere Transportgüter bequem in den Laderaum heben. Darüber hinaus steht das Roof Rail-System für den Transport von Ski-, Snowboard- und Fahrradträgern und Boxen zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Brabus B63 S | Mercedes C 63 AMG

Ab sofort gibt es High Performance Made by Brabus auch für den C 63 AMG. Mit dem Brabus B63 S Leistungskit gewinnt der 6,2 Liter V8 stolze 73 PS / 53,7 kW Mehrleistung und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h. Zusätzlich gibt es eine breite Palette an exklusivem Zubehör vom Sperrdifferenzial, maßgeschneiderten 19 Zoll Leichtmetallrädern mit Hochleistungsbereifung über ein höhenverstellbares Sportfahrwerk und eine großzügig dimensionierte Hochleistungsbremsanlage bis zu exklusiven Optionen fürs Interieur.




Speziell für den Hochdrehzahlmotor des Mercedes C 63 AMG entwickelten die Brabus Motoreningenieure den B63 S Leistungskit. Dieser besteht aus staudrucksenkenden Hochleistungsmetallkatalysatoren, Sportluftfiltern und einer neu programmierten Motorelektronik mit speziellen Kennfeldern für Zündung und Einspritzung. Daraus resultiert eine Leistungssteigerung von serienmäßigen 457 PS / 336 kW auf 530 PS / 390 kW. Parallel wächst das maximale Drehmoment von 600 Nm auf 650 Nm an.




Zum Umbau gehört außerdem die Brabus Vmax Unit, die in zwei Varianten für 300 oder 315 km/h Höchstgeschwindigkeit erhältlich ist. Selbstverständlich profitiert auch das Beschleunigungsvermögen von der Leistungssteigerung: Der Sprint auf Tempo 100 verkürzt sich von 4,5 auf 4,1 Sekunden, 200 km/h werden statt nach normal 14,5 Sekunden bereits nach 13,1 Sekunden erreicht.




Die extreme Höchstgeschwindigkeit des von Brabus getunten C 63 AMG macht gezielte Modifikationen an Bereifung, Fahrwerk und Bremsanlage notwendig. Die Höchstgeschwindigkeit von elektronisch begrenzten 315 km/h wird durch die Montage von Pirelli oder Yokohama Hochleistungsreifen in 19 Zoll Durchmesser ermöglicht. Die Pneus in den Dimensionen 235/35 ZR 19 vorne und 265/30 ZR 19 auf der Hinterachse werden auf mehrteiligen Brabus Monoblock VI, E oder S Leichtmetallfelgen der Größen 8.5Jx19 auf der Vorderachse und 9.5Jx19 hinten aufgezogen.




In den großen Rädern ist auch Platz für die Brabus Hochleistungsbremsanlage mit innenbelüfteten, genuteten 380 x 37 Millimeter Bremsscheiben und 12-Kolben-Aluminium-Festsätteln an der Vorderachse sowie 360 x 28 Millimeter Scheiben und 6-Kolben-Aluminium-Festsätteln hinten. Mit diesen High Tech Komponenten sind auch die extrem hohen Fahrleistungen des getunten C 63 jederzeit sicher kontrollierbar.




Das höhenverstellbare Brabus Gewindefahrwerk mit jeweils zehnfach in Zug- und Druckstufe verstellbaren Gasdruckdämpfern ist sportlich-komfortabel abgestimmt und bietet agiles Handling mit großen Sicherheitsreserven.




Die Bandbreite des Brabus Angebots an exklusiven Accessoires für den Innenraum der C-Klasse Interieur reicht von Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus Logo bis zum Schalthebel Brabus Race. In der hauseigenen Sattlerei entstehen auf Kundenwunsch besonders exklusive Brabus Innenausstattungen in einer exklusiven Kombination aus besonders weichem und dennoch strapazierfähigem Brabus Mastik-Leder und Alcantara. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 09, 2008

VW Golf VI

Die sechste Generation des Volkswagen Golf wird im Oktober 2008 zu den deutschen Händlern kommen. Der Einstiegspreis für den Neuen, dessen Vorgänger es mit 26 Millionen Exemplaren zum erfolgreichsten europäischen Auto gebracht haben, wird in Deutschland bei 16.500 Euro liegen.




Mit Ausnahme der Einstiegsversionen werden alle Benziner und Diesel mit den Volkswagen Doppelkupplungsgetrieben (DSG) kombinierbar sein. Je nach Motordrehmoment kommt dabei ein 6-Gang- oder 7-Gang-DSG zum Einsatz. Im Golf hat das extrem effiziente und agile DSG damit die klassische Wandlerautomatik abgelöst.




Wie effizient insbesondere die Allianz aus TSI plus DSG ist, zeigt der Durchschnittsverbrauch des 1.4 TSI mit 160 PS und 7-Gang-DSG: 6,0 Liter (139 g/km CO2). Dieses Hightech-Duo löst den 2.0 FSI mit 150 PS und 6-Gang-Automatik ab. Durchschnittsverbrauch dort: 8,3 Liter. Ersparnis: 2,3 Liter auf hundert Kilometern, respektive 28 Prozent. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 04, 2008

Hummer H2 6.2L und H3 5.3L

Hummer spendiert seinen beiden Modellen neue Motoren mit mehr Leistung und beruhigt das Umweltgewissen mit der Möglichkeit, künftig auch mit E85-Kraftsoff fahren zu können. Beim H3 muss der Käufer damit zwar noch bis 2009 warten, dafür kann der kleinere der beiden Hummer aber nun auch mit einem mächtigen V8 unter der Haube bestellt werden. Damit der Abstand gewahrt bleibt, wird die Leistung des größeren H2 mit einem komplett neu entwickelten 6,2-Liter-Motor aufgestockt, der bereits E85-tauglich ist.




Während der neu entwickelte 6,2-Liter V8 mit 293 kW / 393 PS des H2 gegenüber dem Vorgänger einen Leistungszuwachs von 20 Prozent bedeutet und den ohnehin nicht untermotorisierten Hummer noch ein wenig mächtiger macht, verwandelt der Achtzylinder den H3 beinahe in ein anderes Auto. Der weiterhin angebotene und keineswegs schwache 3,7-Liter-Fünfzylinder mit 180 kW / 245 PS wirkt gegen den 5,3-Liter-V8 beinahe schon phlegmatisch. Die 224 kW / 305 PS beschleunigen den H3 V8 in 8,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Das sind trotz 100 Kilogramm Mehrgewicht anderthalb Sekunden weniger als beim 3.7. Noch deutlicher wird der Unterschied beim Drehmoment. Den 328 Newtonmetern stehen 434 Nm gegenüber, die zudem nicht bei 4600 U/min, sondern bereits bei 4000 U/min anliegen.




Die serienmäßige 4-Stufen-Automatik legt beim Kick-Down zwar eine Gedenksekunde ein, schiebt dann den Hummer aber brachial nach vorne und begleitet den Schub mit unvergleichlichem Sound: Das ist American Way of Drive pur. Nur eines haben Fünf- und Achtzylinder gemeinsam: Bei 160 km/h regelt die Elektronik weiteren Vortrieb im H3 ab.

Der neue Leichtmetallmotor des H2 ist ein enger Verwandter des Corvette-Triebwerkes und beschleunigt den 2,85 Tonnen schweren Koloss in 7,8 Sekunden auf 100 km/h. Wegen des spürbaren Mehrgewichts und der gewaltigen Außenabmaße des großen Hummer ist das subjektive Beschleunigungsgefühl im H3 aber mindestens genauso hoch.

Zur Modellpflege zählen beim H2 unter anderem ein höherwertig anmutendes Armaturenbrett und die erweiterte Sicherheitsausstattung mit Kopfairbags hinten sowie Stabilitäts- und Traktionskontrolle. Das weiter entwickelte ABS optimiert außerdem die Bremskraft je nach Fahrbahnoberfläche. Neu ist auch eine dritte Sitzreihe (optional: Adventure/Serie: Luxury). [Tuningblogger]

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