Dienstag, Dezember 30, 2008

Opel Insignia Tuning by Steinmetz

Fünf Jahre hat es gedauert, bis der Opel Insignia nun fertig gestylt zu haben ist. Jetzt ist er da, vollgepackt mit der aktuellsten Technik wie z.B. innovative Lichttechnik, Allrad mit selektiver Kraftverteilung an den Hinterrädern oder adaptives Fahrwerk. Nicht zu vergessen der Fußgängerschutz, bleibt da noch Platz für Tuning? Kurz gesagt - Ja:




Gut ausgewählt und die Designlinie aufgreifend wird der Opel Insignia by Steinmetz mit den besonders gesetzten Tuning Zeichen zu einem Eroberer des neuen Designs. Das Steinmetz Tuningangebot für den Insignia umfasst aktuell Leichtmetallfelgen ("ST7", in 20-Zoll, weiß oder schwarz poliert), eine Tieferlegung, einen Frontgrill, einen Frontspoiler, eine Endblende rechts und links sowie Fußmatten. [Tuningblogger]

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Montag, Dezember 29, 2008

Porsche Cayenne Diesel: Produktion gestartet

Porsche hat nun in Leipzig die Produktion des neuen Cayenne mit Diesel-Motor gestartet. Der sportliche Geländewagen wird mit einem Dreiliter-V6 Turbodieselmotor mit 176 kW / 240 PS ausgerüstet, der von Audi geliefert wird. Der Cayenne Diesel wird ab 2009 im Handel sein und - serienmäßig mit dem Tiptronic-S-Automatikgetriebe ausgestattet - 56.436 Euro kosten.




Mit der Dieselversion wächst die Cayenne-Familie auf insgesamt sieben Modelle. Das Triebwerk des neuen Cayenne bietet das bullige Drehmoment von maximal 550 Newtonmeter. Der Verbrauch liegt im EU-Schnitt bei 9,3 Liter pro 100 Kilometer, die CO2-Emissionen bei bei 244 Gramm je Kilometer. [Tuningblogger]

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Montag, Dezember 22, 2008

Maserati Quattroporte Sport GTS

Maserati feiert auf Detroit Motor Show (11.-23. Januar 2009) das Debüt des neuen Quattroporte Sport GTS. Die Sportlimousine wird von einem 4,7-Liter-V8-Motor angetrieben, der 323 kW / 440 PS leistet.




Zudem wurde die Schaltung sowie die vordere und hintere Radaufhängung im Vergleich zum Quattroporte S optimiert. Die Sportabgasanlage wird über pneumatische Ventile gesteuert für einen tiefen und kräftigen Sound.




Von Außen ist der Quattroporte Sport GTS durch den schwarzen Grill mit konkaven vertikalen Streben und dem Maserati Dreizack mit roten Akzenten. Die neuen Scheinwerfer sind in der Metallic-Titan-Ausführung schwarz hinterlegt. Die seitliche und hintere Linienführung wird durch schwarze Türeinfassungen mit schwarzen Türgriffen und zwei großen schwarz eloxierten Endrohren geprägt.




Im Innenraum trifft der Fahrer auf neue Sitze im M-Design mit perforiertem Alcantara und Leder sowie das neue Material Titantex. [Tuningblogger]

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Freitag, Dezember 19, 2008

Mercedes-Benz McLaren SLR Stirling Moss

Mercedes-Benz und McLaren schließen ihre SLR-Baureihe mit dem SLR Stirling Moss ab. Der 478 kW/650 PS starke Speedster ist auf 75 Exemplare limitiert und kostet 750.000 Euro. Der V8-Kompressormotor beschleunigt den SLR Stirling Moss in unter 3,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 350 km/h.




Der exklusive offene Zweisitzer mit nach vorn öffnenden Flügeltüren ist eine Hommage an den Mercedes-Benz 300 SLR, mit dem die britische Rennfahrerlegende Stirling Moss seit 1955 den bis heute gültigen Geschwindigskeitsrekord bei der Mille Miglia hält.





Die Karosserie ist aus Carbon gefertigt. Vor dem Fahrtwind schützen Fahrer und Beifahrer lediglich zwei Zentimeter hohe Windabweiser. Zwei markante Hutzen hinter den Sitzen tragen zusätzliche Überrollbügel und erinnern ebenfalls an das Vorbild aus den fünfziger Jahren. Geschlossen werden kann das Fahrzeug durch zwei Abdeckungen aus Carbon, die im Kofferraum mitgeführt werden. Eine Aluminiumtafel zwischen den Sitzen trägt die eingravierte Signatur von Stirling Moss und bedeckt den Bereich um den Schalthebel.

Die Produktion des SLR Stirling Moss beginnt im Juni 2009. Zu diesem Zeitpunkt endet planmäßig die Fertigung des SLR Roadster. Alle Fahrzeuge sind durchnummeriert und werden nur an die treuesten SLR-Kunden verkauft. [Tuningblogger]

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Montag, Dezember 15, 2008

VW Golf VI Chip-Tuning: Speed-Buster Leistungssteigerung

Der größte Hersteller von Leistungs-Modulen in Deutschland, Speed-Buster, bringt schon kurz nach der Markteinführung des neuen VW Golf VI ein Multikanal-Leistungs-Modul auf den Markt.




Die spezielle Multikanal-Technologie mit permanenter Abgastemperatur-Überwachung erlaubt eine parallele Optimierung verschiedener Motor-Paramenter und kann dadurch einen Anstieg der Dieselruß-Entwicklung verhindern. Deshalb sind die Speed-Buster Leistungsmodule auch für den Einsatz in Fahrzeugen mit Diesel-Partikelfilter (DPF) geeignet. Ein weiterer Vorteil ist die unkomplizierte Anbringung des Leistungs-Moduls am Motor mit wasserdichten Originalsteckern. Eine Entfernung des Moduls ist jederzeit und rückstandsfrei möglich. Darüberhinaus sind keine Modifikationen am Fahrzeug notwendig.

Für den VW Golf VI 1.4 TSI mit Benzinmotor bringt das Leistungs-Modul zusätzliche 33 PS mehr Leistung. Das Multikanal-Modul für den VW Golf VI überzeugt mit einer Steigerung des Drehmoments von 240 Nm auf 290 Nm. Die Leistung beträgt dabei statt 160 PS nunmehr 193 PS. Preis für das Leistungs-Modul inklusive TÜV-Gutachten: 699 Euro. [Tuningblogger]

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Wiesmann GT MF4/MF5 Rechtslenker

Der Sportwagenhersteller Wiesmann wird künftig auch Rechtslenker-Fahrzeuge bauen. Ab März 2009 sollen die ersten GT-Modelle MF4 und MF5 mit dem Lenkrad auf der rechten Seite ausgeliefert werden. Der Roadster wird im Laufe des Jahres folgen.




Mit den rechtsgelenkten Modellen will Wiesmann seine Fahrzeuge international stärker vermarkten. In gut einem Drittel aller Länder der Erde gilt Linksverkehr: von Großbritannien über Indien und Japan bis Südafrika und Australien. [Tuningblogger]

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Sonntag, Dezember 14, 2008

neuer BMW Z4 (E89) Roadster

BMW bringt den neuen Z4. Die Bayern nennen ihn das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das klassische Roadster-Proportionen mit einer weit in die Nähe der Hinterachse verlagerten Sitzposition, Hinterradantrieb und einem vollautomatisch versenkbaren Hardtop kombiniert. Der Neue soll mit seinem zweiteiligen, versenkbaren Leichtbau-Hardtop gleichzeitg die Nachfolge des bisherigen Z4 Roadster und das Z4 Coupé antreten.




Drei Reihen-Sechszylinder-Motoren mit 3,0 Litern oder 2,5 Litern Hubraum. 225 kW / 306 PS im BMW Z4 sDrive35i, 190 kW / 258 PS im BMW Z4 sDrive30i sowie 150 kW / 204 PS im BMW Z4 sDrive23i stehen zur Wahl. Die in der Serie eingesetzten Maßnahmen ("Efficient Dynamics") sorgen bei allen Modellen für günstigen Kraftstoffverbrauch. Für das Topmodell sDrive35i steht alternativ zum Sechsgang-Handschaltgetriebe der Serie eine Sport-Automatic mit sieben Gängen und Doppelkupplung auf der Aufpreisliste.




Mit der serienmäßigen Fahrdynamik-Kontrolle kann der Fahrer die Antriebs- und Fahrwerkabstimmung per Tastendruck in drei Modi variieren. Zu den ab Werk verfügbaren Sonderausstattungen gehört erstmals beim Roadster auch das Bediensystem „iDrive“. Die neue Generation des iDrive ist in Kombination mit dem optionalen Navigationssystem Professional an Bord.




Der neue ist der erste BMW-Roadster, in dem die Insassen von einem versenkbaren Hardtop vor Wind und Wetter geschützt werden. Die zweiteilige Dachkonstruktion in Aluminium-Schalen-Leichtbauweise öffnet und schließt auf Tastendruck und elektrohydraulisch angetrieben innerhalb von nur 20 Sekunden. Die beiden Dachelemente legen sich Platz sparend im Verdeckfach ab. So bleibt die charakteristisch schlanke Heckgestaltung des Roadsters gewahrt. Die höhere Dachlinie und eine im Vergleich zum Vorgängermodell um 26 Millimeter größere Türöffnung erleichtern auch bei geschlossenem Dach den Einstieg.




Optional ist eine erweiterte Funkfernbedienung mit „Comfort Access“-Funktion erhältlich, über die sich zusätzlich auch der Schließvorgang aus der Entfernung steuern lässt. Die Comfort Access-Funktion dient auch dem komfortablen Be- und Entladen des Gepäckraums bei geöffnetem Dach. Um in diesem Zustand den Zugang zum Stauraum zu erweitern, wird das geöffnete Hardtop in eine Zwischenstellung gebracht, die die Entnahme größerer Gegenstände
erleichtert.

Verdeck- und Gepäckraum sind durch eine variable Abdeckung voneinander getrennt. Bei geschlossenem Dach kann sie verschwenkt werden. So wächst der Stauraum von 180 Litern bei geöffnetem Dach auf bis zu 310 Liter im geschlossenen Zustand. Auch bei geöffnetem Hardtop bleibt im Gepäckraum ausreichend Platz für einen mittelgroßen Schalenkoffer. Die maximale Zuladung wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 30 auf 330 Kilogramm erhöht. Eine optional erhältliche Durchladeöffnung zum Fahrgastraum ermöglicht das Verstauen eines 46 Zoll großer Fullsize-Golfbags.

In seiner sportlichsten Variante wird der neue BMW Z4 vom weltweit ersten Reihen-Sechszylinder-Motor mit Twin Turbo, der Benzin-Direkteinspritzung High Precision Injection und einem Vollaluminium-Kurbelgehäuse angetrieben. Die Drehmoment-Spitze von 400 Newtonmetern wird ohne spürbare Verzögerung aufgebaut und steht über den breiten Drehzahlbereich von 1300 bis 5000 Umdrehungen pro Minute (U/min) zur Verfügung. Seine Höchstleistung von 225 kW / 306 PS erreicht der Motor bei 5800 U/min. In 5,2 Sekunden (Siebengang-Sport-Automatic mit Doppelkupplung: 5,1 s) sprintet der BMW Z4 sDrive35i von null auf 100 km/h.

Im EU-Testzyklus kommt der BMW Z4 sDrive35i auf einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 9,4 (mit Siebengang-Sport-Automatic mit Doppelkupplung: 9,0) Litern je 100 Kilometer. Die Angaben für den Normverbrauch der beiden anderen Motoren: BMW Z4 sDrive - 30i: 8,5 Liter auf 100 km, mit Sport-Automatik 8,3 Liter; BMW Z4 sDrive23i - 8,5 Liter (mit Sport-Automatic: 8,2 Liter) auf 100 km. [Tuningblogger]

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Freitag, Dezember 12, 2008

VW Scirocco gewinnt "Top Gear Award 2008"

Englands meistverkauftes Automagazin "Top Gear" hat den Volkswagen Scirocco zum besten Auto des Jahres gewählt und mit dem "Top Gear Award 2008" ausgezeichnet. Nach Ansicht der Jury verkörpert das Modell aus Wolfsburg einen alltagstauglichen Sportwagen, der jeden Kunden anspricht und für jedermann bezahlbar ist. Diese universellen Eigenschaften seien einzigartig.




Der VW Scirocco stößt in Großbritannien auf große Nachfrage. Er ist in Deutschland zu einem Einstiegspreis von 21.750 Euro erhältlich und leistet bis zu 147 kW/200 PS. Lieferbar ist der Scirocco unter anderem mit der adaptiven Fahrwerksregelung DCC und dem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Dezember 11, 2008

Mercedes-Benz SLR McLaren Roadster 722 S

In der britischen Formel 1-Schmiede McLaren wird nun die vierte Variante des Super-Sportwagen SLR gefertigt. Der Mercedes-Benz SLR McLaren Roadster 722 S folgt dem Coupé 722 Edition. Im Gegensatz zum "normalen" SLR Roadster (626 PS / 780 Nm) wird der 722 S von einem leistungsgesteigerten 5,5-Liter V8-Kompressormotor mit 650 PS und einem maximalen Drehmoment von 820 Nm angetrieben. Der 335 km/h schnelle Mercedes-Zweisitzer spurtet in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 km/h und kostet 517.650 Euro.




Zahlen können Schall und Rauch sein, wenn man nicht die Leistungscharakteristik des SLR live erlebt hat. Emotion pur verspürt, wer den 650 Pferdestärken die Sporen gibt. Wir hatten während einer Ausfahrt Gelegenheit unter der herbstlichen Sonne Südfrankreichs die geballte Kraft des Zweisitzers zu genießen – rechzeitig vor dem Winter und vor der Auslieferung der ersten Modell an die Kunden Anfang 2009. Die Käufer des SLR sind eine eingeschworene Gemeinschaft, die auch ganz exklusiv im SLR.Club (Mitgliedschaft bei Kauf eines SLR) ihrem Hobby frönen können.




Viele Eigner haben bereits ein Coupé oder aber bestellen jetzt mit dem Roadster 722 S ihre vierte SLR-Variante. In Kundenkreisen wird über Geld selten gesprochen, außer es geht um das Geschäft, die unter Gleichgesinnten im SLR.Club gerne getätigt werden – Homebase ist der Circuit Paul Ricard mit angeschlossenem Privat-Flugplatz, Golfplatz und Luxus-Hotel im südfranzösischen Le Castellet.




Im Wettbewerbsumfeld der Super-Sportwagen nimmt der SLR eine Sonderstellung ein. Hintergrund: Mercedes-Benz nutzt die Sicherheitsvorteile, die der Carbon-Werkstoff bieten, für die Karosserie des SLR McLaren Roadster und fertigt den offenen Zweisitzer fast komplett aus diesem exotischen Material. Der Motorsport-Weltverband FIA schreibt schon seit Jahren für die Formel-1-Konstruktionen aus Carbonfaser-Verbundwerkstoffen vor. McLaren setzte bereits 1981 das Kohlefaser-Chassis ein, schon wenig später waren alle F-1-Rennwagen mit solch einem Chassis ausgerüstet. Es besteht aus einem Monocoque, das dem Rennfahrer einen hochfesten Überlebensraum bietet und Crashstrukturen, die Aufprallenergie sehr effektiv und gleichmäßig abbauen.




Das gleiche Prinzip wendet Mercedes-Benz für den SLR Roadster an, der seine Passagieren beim Frontal-, Seiten- oder Heckaufprall einen sehr steifen und damit sicher geschützten Raum bietet. "Natürlich lässt sich Formel-1-Sicherheitstechnik nicht zu hundert Prozent in ein für den Alltag bestimmtes Fahrzeug übertragen, bei dem auch Komfortkriterien berücksichtigt werden müssen", erklärt Dr. Rodolfo Schöneberg, Leiter der Pkw-Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz. "Aber wir schöpfen die positiven Eigenschaften der in der Formel 1 verwendeten High-Tech-Materialien aus, um den Passagieren im Mercedes SLR McLaren Roadster ein selbst für Super-Sportwagen beispielloses Maß an Sicherheit zu bieten."

Die Produktion des Mercedes SLR McLaren Roadster (das Coupé ist nicht mehr lieferbar) im McLaren Technology Centre in Woking kombiniert das Beste aus zwei Welten: Sie vereinigt die Vorteile des Mercedes-Benz-Produktionssystems mit der Erfahrung von McLaren im Bau von Super-Sportwagen. Mit dem SLR Experience Center sind dort außerdem die Vertriebsaktivitäten gebündelt. Und den V8-Kompressor-Motor für den SLR steuert AMG bei. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Kooperation zwischen Mercedes-Benz und McLaren im nächsten Jahr zu Ende geht. Doch bei der vierten Variante des SLR wird es nicht bleiben. Zum Abschluss der SLR-Ära wird die deutsch-britische Produktionsgemeinschaft eine noch schärfere Version auflegen, die dann den SLR-Mythos aus den 1950er Jahren noch eindrucksvoller unterstreichen wird. Wir lassen uns gerne überraschen und nehmen zunächst im SLR McLaren Roadster 722 S Platz.

Wer in rund zehn Sekunden das halbautomatische Dach des Roadster 722 S geöffnet hat, der kann sich den Wind gehörig um die Ohren pfeifen lassen. Nur der tief blubbernde V8 aus den eindrucksvollen seitlichen Auspuffrohren kann das Getöse noch übertönen. Als offener Roadster kommt der kernig sportliche Charakter des SLR mit seiner langen Frontpartie und dem kurzen Heck weit besser an als beim Coupé – eine Augenweide, wenn die beiden Flügeltüren öffnen. Einfach einzigartig und stilvoll, ohne dabei mit großen Spoilerwerk, breiten Kotflügeln oder tief heruntergezogene Frontschürze zu imponieren. Den SLR braucht man nicht zu erklären, der Roadster spricht für sich.

Neben dem um 24 PS leistungsgesteigerten V8 (plus 40 Nm an Drehmoment) beeindruckt die Abstimmung des Fahrwerks, das im Roadster 722 S noch straffer abgestimmt ist. Die Karosserie ist vorn und hinten jeweils um zehn Millimeter abgesenkt. Die speziellen 19 Zoll großen und geschmiedeten Aluminium-Felgen (Reifen 255/30 vorn, 295/30 hinten) sind schwarz lackiert und geben den Blick auf die rot lackierten Bremssättel der fest zupackenden Carbon-Keramikbremsscheiben frei. Erstaunlich agil lässt sich der 4,66 Meter lange Roadster um die Ecken treiben, wenn auch die Abmessungen etwas Gewöhnung vom Fahrer verlangen. Im Innenraum sorgen Sportschalensitze in Leder-/Alcantara-Bezug für besten Halt. Nur gut, dass der Schalthebel der Fünfgang-Automatik und das griffe Lenkrad mit Feuchtigkeit absorbierenden Wildleder bezogen sind. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Dezember 10, 2008

Audi A8 2.8 FSI e

Derzeit verkaufen sich große Oberklasse-Limousinen nicht gut. Dies ist keine neue Erkenntnis und schon seit Monaten ein viel diskutiertes Thema. Weniger liegt die Ursache für die Kaufzurückhaltung im Preis, als in der Sozialverträglichkeit im Mobilitätsumfeld. Ein "dicke" Limousine zu fahren, spiegelt einfach nicht den heutigen Trend wieder. Nur gut, dass nicht alle Autokäufer nur Kleinwagen kaufen, sondern auch Limousinen in der Fünf-Meter-Klasse. Und manchmal kann weniger auch mehr sein, wie eine Fahrt im Audi A8 2.8 FSI e beweist. Auch wenn der A8 in seinem Segment für Fahrdynamik und Sportlichkeit steht, so ist der große Audi mit dem kleinen 2,8-Liter V6-Motor keine behäbige Limousine.




Mehr Dynamik bei immer wenigerem Verbrauch und eine konsequente Strategie an weiter reduzierten Emissionen sind die Ziele der e-Modelle bei Audi. Dabei steht nicht nur eine detaillierte Feinarbeit am Antrieb im Vordergrund, auch das gesamte Fahrzeug mit optimiertem Rollwiderstand, noch weiter verbesserter Aerodynamik und speziell ausgelegte Getriebe trägt zu einem effizienterem Fahren bei. Mit einem hohen Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen bieten die aufgeladenen Benzin- und Dieselmotoren mit Direkteinspritzung ideale Voraussetzungen für eine Getriebeauslegung, die das Fahren im besten Wirkungsgrad des Motors ermöglicht.




Audi setzt mit dem A8 2.8 FSI e Maßstäbe in seiner Klasse: Im Durchschnitt verbraucht die Oberklasse-Limousine nur 8,3 Liter auf 100 km und ist mit einem niedrigen CO2-Ausstoß von 199 Gramm pro Kilometer im Wettbewerbsumfeld an der Spitze. Dabei glänzt dieser sparsame A8 nicht nur mit seinen Zahlen, sondern auch im Fahrbetrieb. Die serienmäßige elektronisch geregelte Luftfederung mit stufenlos adaptivem Dämpfersystem und automatischer Niveauregulierung trägt dazu ebenso bei, wie der 2,8-Liter V6 Direkteinspritzer mit seinen 154 kW/210 PS. Der Motor harmoniert mit dem serienmäßigen stufenlosen Automatikgetriebe Multitronic hervorragend. Der 1690 kg leichte A8 bietet mit seinem maximalen Drehmoment von 280 Nm zwischen 3000 und 5000 Umdrehungen/Minute genügend Leistung.




Der 2.8 FSI zeichnet sich durch einen Zylinderwinkel von 90 Grad, kompakte Abmessungen und ein niedriges Gewicht von 171 kg aus. Das Kurbelgehäuse besteht aus einer Aluminium-/Silizium-Legierung. Davon profitierten auch das Gesamtgewicht des A8 und die Achslastverteilung. Audi verzichtet beim A8 2.8 FSI e auf den hauseigenen Allradantrieb Quattro ebenso wie auf eine Langversion. Die Devise lautet konsequent Fahrzeuggewicht einsparen, das mit dem intelligenten Leichtbau der Aluminium-Karosserie sinnvoll gelingt.




Bei Audi ist der Einstieg in die Oberklasse der "Spar-A8" für 62 300 Euro und der ist gar nicht einmal schlecht. Das kleine "e" findet man nicht am Heck und wenn man die Hubraumziffer 2.8 weglässt, ist dieser A8 vom benzinfreudigen V8-Modell nicht zu unterscheiden. Understatement einmal anders: Eine Reichweite von rund 1000 Kilometer ist mit dem A8 2.8 FSI e durchaus möglich, ohne dabei übertrieben langsam auf der Autobahn unterwegs zu sein. Der ausschließlich mit Frontantrieb lieferbare A8 2.8 FSI e ist knapp 240 km/h schnell und spurtet von 0 auf 100 km/h in acht Sekunden. Hier bekommt Fahrdynamik eine ganz andere Dimension. Wer sich diesen günstigen Einstieg in die Oberklasse etwas versüßen möchte, der findet in der langen Aufpreisliste des Audi A8 genügend Auswahl. [Tuningblogger]

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Dienstag, Dezember 09, 2008

Audi R8 5.2 V10 FSI Quattro

Audi bringt den R8 im zweiten Quartal 2009 als neues Topmodell 5.2 FSI Quattro auf den Markt. Der Zehnzylinder-Motor leistet 386 kW/525 PS und entwickelt 530 Newtonmeter Drehmoment. Das Aggregat kommt im nächsten Jahr auch im für Kunden entwickelten GT3-Sportwagen R8 LMS zum Einsatz.




Der Audi R8 5.2 FSI Quattro beschleunigt in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Ab dieser Geschwindigkeit fährt auch automatisch der Heckspoiler aus. In der Version mit sequenziell schaltender R-Tronic statt der serienmäßigen 6-Gang-Schaltung überschreitet er 8,1 Sekunden später die 200-km/h-Marke. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 316 km/h. Als Durchschnittsverbrauch nennt Audi 13,7 Liter auf 100 Kilometer.




Serienmäßig sind Voll-LED-Scheinwerfer. Als erster Autohersteller der Welt nutzt Audi nach eigenen Angaben Leuchtdioden für Abblendlicht, Fernlicht, Tagfahrlicht und Blinklicht. Jeder Scheinwerfer integriert 54 dieser Hightech-Lichtquellen. Die Farbtemperatur ist dem Tageslicht sehr ähnlich, so dass die Augen bei Nachtfahrten weniger ermüden. Auf Wunsch rüstet Audi den R8 5.2 FSI mit einer Keramikbremsanlage aus, deren Scheiben aus einem Verbundwerkstoff aus hochfesten Kohlefasern und abriebfestem Siliziumcarbid bestehen.




Die seitlichen Lufteinlässe für den Mittelmotor und die Schweller sind breiter als beim Achtzylinder-Modell. Karosserie des R8 V10 ist etwas breiter. Die Entlüftungsgitter am Heckfenster sind in matter Alu-Optik gehalten. Der Unterboden ist verkleidet und mündet in einen weit nach oben gezogenen Diffusor mündet. Am Heck dominiert hochglänzendes Schwarz; auch die LED-Rückleuchten sind dunkel eingefärbt. Die Abgasanlage mündet in zwei großen, ovalen Endrohren. [Tuningblogger]

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Nissan GT-R Europa-Version

Ein Jahr nach dem Verkaufsstart des GT-R in Japan beginnt Nissan im Werk Tochigi mit der Fertigung des Supersportwagens nach europäischer Spezifikation. So wird die Leistung des 3,8-Liter-Bi-Turbomotors um fünf PS auf 485 PS angehoben. Das maximale Drehmoment beträgt weiterhin 588 Nm. Serienmäßig ausgeliefert wird der GT-R in Europa auf Dunlop SP Sport 600 DSST Reifen, die speziell für das Fahrzeug entwickelt wurden.




In Europa sind bereits 2.500 Bestellungen für den GT-R eingegangen. Die ersten Exemplare des Supersportwagens mit den marktspezifischen Änderungen werden ab April 2009 über ein Netz spezialisierter Händler, die Nissan High Performance Center, ausgeliefert. Im Rahmen der Modifikationen wurde auch der Einstiegspreis angepasst. Der GT-R ist nun ab 81.800 Euro erhältlich. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Dezember 04, 2008

neuer VW Scirocco: Tuning von JE Design

JE Design beweist abermals, dass er zu den Schnellsten seines Fachs gehört. Für den neuen VW Scirocco haben die VW-Tuningspezialisten aus Leingarten bei Heilbronn bereits wenige Wochen nach Markteinführung ein komplettes Sportprogramm im freien Zubehörhandel lieferfähig.




Wer sich eine individuellere, sportlichere Optik wünscht, kommt nicht umhin, von JE Design den passenden Karosseriebausatz zu bestellen. Zum Kit für 919 Euro gehört ein schon im Stand Rasanz vermittelnder Frontspoiler, der inklusive mittigem Spoilerschwert im Carbon-Look geliefert wird. Für ein kräftiges Profil sorgende Seitenschweller mit Lufteinlass und ein auf die anderen Komponenten optisch perfekt abgestimmter Heckschürzenansatz, der wahlweise auch im Carbon-Look lieferbar ist. Die lieferbaren Umrüstkits für Flügeltüren, welche crashgestet sind, komplettieren auf Wunsch den Umbau und kosten 1.549 Euro.




Für sonoren Sound und eine bestechende Optik sorgt der aus Edelstahl gefertigte Endschalldämpfer mit 2 mittig platzierten, ovalen Endrohren (899 Euro). Auch eine um 11 PS leistungssteigernde Halbanlage mit 70 mm Rohrdurchmesser ist verfügbar. Auch unter der Motorhaube verhilft JE Design dem Wolfsburger auf die Sprünge – der Leistungskit (1.249 Euro) steigert die Leistung des VW Scirocco 2,0 TFSI auf 180 KW / 244 PS bei 6.000 1/min. Damit verbessert sich auch das Drehmoment von 280 auf 350 NM (bei 3.350 1/min) und den Sprint von 0-100 km/h absolviert der von JE Design optimierte VW Scirocco in lediglich 6,6 Sekunden und damit 0,6 Sekunden schneller als das Serienmodell. Die Höchstgeschwindigkeit steigt um 7 km/h auf 242 km/h. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Dezember 03, 2008

Audi A5/S5 Cabriolet

Audi wird zum neuen Modelljahr auch eine Cabriolet-Variante des A5/S5 auf den Markt bringen, die Markteinführung ist im Mai 2009. Das A5/S5 Cabriolet wird die Gürtellinie und die Linienführung des Coupes übernehmen, erhält aber LED-Rückleuchten. Die steil gestellte Frontscheibe des Viersitzers verfügt über einen Aluminium-Rahmen. Das Stoffverdeck soll sich per Knopfdruck in 15 Sekunden öffnen und in 17 Sekunden schließen lassen. Auf Wunsch ist dieses auch als gefütterte Akustikversion zu haben.




Für die Sicherheit im offenen A5 sogen hinter den Fondsitze versenkte Überrollbügel, die bei Bedarf aus ihrer Versenkung hervorschnellen, sowie Kopfairbags. Für den Komfort kann optional eine Kopfraumheizung sorgen. Für das Gepäck bietet der A5 bis zu 750 Litern Raum. Das wird durch einen variablen Verdeckkasten und einer geteilt umklappbarer Rücksitzbank ermöglicht.




Für den Antrieb sind zunächst zwei Benziner und ein Diesel im Angebot. Ein 2.0 TFSI mit 155 kW / 211 PS und ein 3.2 FSI mit 195 kW / 265 PS sowie ein 3.0 TDI mit 176 kW / 239 PS stehen zur Verfügung. Unterschiede gibt es bei der Auslegung der S-Varianten zwischen Coupé und Cabrio. Trägt das S5 Coupé weiter den 4,2-Liter-V8 mit 260 kW / 354 PS, so erhält das S5 Cabrio den aus dem S4 bekannten Dreiliter-Kompressor-V6 mit 245 kW / 333 PS.




Für die Kraftübertragung steht wahlweise ein manuellen Sechsgang-Getriebe oder die stufenlose Multitronic oder das Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen zur Verfügung. Außerdem gibt es für die stärkeren Modelle den Allradantrieb Quattro. [Tuningblogger]

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