Freitag, Februar 27, 2009

Barracuda Karizzma

Zehn filigrane Ypsilonspeichen prägen das Erscheinungsbild der neuen Barracuda Karizzma-Felge. Die Ausführung Matt-Black PureSports kommt mit mattschwarzer Oberfläche, nur der Ring ums Emblem auf der Radnabe ist chrompoliert. Das Gegenstück zum ganz in Mattschwarz gehaltenen Modell ist die Variante Matt-Black/Polished PureSports, bei der die Front glanzgedreht ist, während die Speichenseiten einen deutlichen mattschwarzen Kontrast bilden. Das bringt nicht nur die sehr schlanken Streben ausgezeichnet zur Geltung, sondern betont außerdem die tief versenkte Radmitte.





Das weit ins Felgeninnere gezogene Radzentrum sieht nicht nur gut aus. Es ermöglicht zudem die Verwendung großer Bremsanlagen, weil der Abstand zwischen Felge und Bremssattel, das X-Maß, großzügig angelegt ist. Damit sieht das Karizzma nicht nur aus wie eine Rennsportfelge. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rädern in Sportoptik kann das neue Barracuda-Rad durchaus an entsprechenden Fahrzeugen eingesetzt werden.





Für die individuelle Gestaltung bietet die Rädermanufaktur Barracuda für die Felge Karizzma verschiedene ColorTrims an. Ein schmaler, einfarbiger Streifen zieht sich dann über den äußersten Rand der Felge und schafft eine optische Trennung von Rad und Reifen. Die Auswahl von 26 Farbvarianten garantiert, dass jedes Rad auf die Fahrzeugfarbe und den Geschmack des Fahrers abgestimmt werden kann.





Barracuda bietet das Rad Karizzma in den Dimensionen 7,5x17, 8,0x18, 9,0x18, 8,5x19 und 9,5x19 Zoll für Vier- und Fünflochanwendungen ab 198 Euro an. Selbstverständlich gehört ein Gutachten für alle gängigen Fahrzeuge zum Lieferumfang. [Tuningblogger]

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Mercedes SLK Tuning | Piecha Design

An elegantem Auftreten mangelt es dem Mercedes-Benz SLK von Haus aus nicht. Besonders seit dem Facelift vom vergangenen Jahr hat der Roadster ein stilsicheres Erscheinungsbild. Wer jetzt noch den Schritt vom Guten zum Exzellenten gehen will, ist beim Mercedes-Veredler Piecha Design gut aufgehoben. Dessen umfangreiches Programm gibt dem SLK den letzten Schliff zur Perfektion.




Die bereits sehr sportliche Erscheinung des Aerodynamikpakets verfeinert Piecha Design mit einer zusätzlichen Frontspoilerlippe (435 Euro inklusive Mehrwertsteuer), seitlichen Schwellern vor den Hinterrädern (Flaps, 185 Euro) und einem überarbeiteten Heckdiffusor (485 Euro). Die neue Frontlippe wird passgenau über den Serienspoiler geschoben und verklebt. Das Design betont die sportliche Linienführung und die markante Fahrzeugschnauze. Ebenso einfach ist die Montage der Heckspoilerlippe, die einfach aufgeklebt wird, und des Heckdiffusors. Dieser wird in die umlaufende Sicke eingesetzt und verklebt.




Den Diffusor gibt es passend fürs AMG-Styling exklusiv für Vierrohranlagen oder für die Serienheckschürze mit zwei oder vier Rohren. Der Diffusor von Piecha Design passt auf beide Auspuffvarianten, nur die serienverbaute Heckschürze muss für Vierrohranlagen modifiziert werden. Alle Ausführungen des Heckdiffusors bietet Piecha Design zusätzlich in Echtcarbon an (835 Euro).




Den passenden Sound zur Optik liefern die Quadro-Auspuffanlagen aus dem Haus Piecha Design. Die Quadro Sport New Edition (1.065 Euro) bietet kernig sonoren Sechszylindersound aus vier voluminösen Rohren im AMG-Format für den SLK 200, 280 und 350. In derselben Optik, aber bedeutend bulliger, tiefer und dumpfer im Klang kommt die Quadro Performance (1.165 Euro). Diese Vierrohranlage bietet V8-Sound für die V6-Motoren im SLK 280 und 350. Wegen der bestehenden EG-Zulassung muss keine der Quadro-Auspuffanlage in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. [Tuningblogger]

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Abt AS5-R | Audi A5/S5 Tuning

Mit dem AS5 auf Basis von Audis A5 ist ABT Sportsline ein großer Wurf gelungen - denn das Coupé ist in der Linienführung dynamisch und edel gezeichnet, technisch-kraftvoll und schnell. Ein "echter" ABT eben. Nun bringen die Kemptener die Krönung innerhalb der Modellreihe – den AS5-R:




Dieses Automobil ist ein ab(t)soluter Supersportler, nicht mehr und nicht weniger: Dank ABT Power R, also durch Veränderung des Motormanagements und den Einsatz eines ABT Kompressors wird die Leistung um stolze 156 PS (115 kW) auf mächtige 510 PS (375 kW) gesteigert. Der AS5-R beschleunigt in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h und zieht kräftig durch bis zur Höchstgeschwindigkeit von 292 km/h.

Natürlich sitzt auch der "Anzug" wie angegossen: Die Frontschürze betont den ABT-Grill und die markante Partie um die Nebelscheinwerfer, Kotflügeleinsätze und die kiemenförmigen Lufteinlässe konturieren die Flanke des ABT AS5-R. Gelungen ist auch die Seite, die die meisten Verkehrsteilnehmer nur kurz zu sehen bekommen:

Das Heck mit dem Schürzeneinsatz und dem 4-Rohr-Endschalldämpfer zeigt, dass dieser Modellathlet auf Rädern mehr ist als "nur" ein schönes Auto. Als ideale Ergänzung empfehlen die Designer von ABT die BR-Felge in 20 Zoll. Selbstverständlich sind auch Rad-Reifen-Kombinationen mit Hochleistungs-Pneus erhältlich. Erst mit diesem Zubehör kann der schnelle AS5-R seine Kraft sicher entfalten. Und davon hat er jede Menge. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Februar 25, 2009

Infiniti G37 Cabrio | Genfer Autosalon 2009

Infiniti präsentiert auf dem Autosalon in Genf (3. - 15. 3. 2009) das Cabrio G37. Es kommt als fünftes Modell von Nissans Edelmarke im September 2009 auf den europäischen Markt. Der aus dem Coupé bekannte 320 PS starke 3,7-Liter-Motor steht wahlweise mit 6-Gang-Schaltung oder elektronisch gesteuerter Siebenstufen-Automatik zur Verfügung.




Gegenüber dem Coupé verfügt das Cabrio mit dreiteiligem Metall-Klappdach über eine breitere Hinterspur. Der Überrollbügel ist ausfahrbar. Serienmäßig ist eine automatisch auf die Hardtopposition und die Geschwindigkeit reagierende Zwei-Zonen-Klimaanlage und eine Rückfahrkamera. Optional werden Kopfstützenlautsprecher und klimatisierte Vordersitze angeboten. Als erster europäischer Infiniti ist das Cabrio mit einem Festplatten-Navigation- und Infotainmentsystem ausgerüstet. Der Preis für das G37 Cabrio ist noch offen. In Genf stellt Infiniti außerdem das Konzeptfahrzeug Essence vor. [Tuningblogger]

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Dienstag, Februar 24, 2009

Maserati GranTurismo S Automatic

Maserati wird auf dem Genfer Autosalon (3. - 15. 3. 2009) als neues Modell den GranTurismo S Automatic vor. Der 4,7-Liter-V8-Motor mit 323 kW/440 PS hat ein maximales Drehmoment von 490 Newtonmetern 4750 Umdrehungen in der Minute.




Die Sechsgang-Automatik stammt von ZF. Äußerlich unterscheidet sich das neue Modell durch einige kleine stilistische Änderungen von der Version mit automatisiertem Schaltgetriebe. So verstärken die kleinen Seitenschweller das Seitenprofil und die neuen 20-Zoll-Räder in Dreizack-Optik den sportlichen Anspruch. [Tuningblogger]

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BMW X3 Limited Sport Edition

BMW bietet den X3 als Limited Sport Edition an. Das Modell bietet das M-Sportpaket und verbindet es mit ausgewählten Umfängen aus den Bereichen Lackierung, Karosseriegestaltung und Innenausstattung. Je nach Motorvariante beträgt der Aufpreis 7.250 bis 7.900 Euro.




Zur Ausstattung gehören 19-Zoll-Leichtmetallräder, Lederlenkrad und Sportsitze in exklusiver Alcantara/Leder Walknappa-Ausführung sowie Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht. Dazu kommen unter anderem das M-Aerodynamikpaket und die geschwindigkeitsabhängige Lenkunterstützung Servotronic sowie Regensensor. Die Karosserie ist exklusiv im Farbton Carbonschwarz metallic lackiert.




Die Scheinwerferrahmen und der hintere Stoßfängereinsatz sind in mattem Kamacitgrau, die Nierenstäbe titanfarben und das Gitter des mittleren Lufteinlasses in der Variante Aluminium matt lackiert. Mit Blenden für die Endrohre der Abgasanlage in Aluminium matt und einer weißen Abdeckung für die dritte Bremsleuchte sowie der BMW Individual Hochglanz Shadow Line für die Fenstereinfassungen werden weitere optische Akzente gesetzt.

Die Markteinführung der Limited Sport Edition für den BMW X3 in Deutschland erfolgt im März 2009. Die Produktionszeit ist auf ein Jahr begrenzt. [Tuningblogger]

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Freitag, Februar 20, 2009

Rolls-Royce 200EX

Rolls-Royce zeigt auf dem Genfer Automobilsalon (3. - 15. 3. 2009) den 200EX. Die Studie gibt Ausblick auf den RR4. Das bislang kleinste Modell der britischen Luxusmarke soll 2010 auf den Markt kommen.




Der 5,40 Meter lange 200EX wird von einem neu entwickelten V12-Motor angetrieben und hat für einen bequemeren Fondeinstieg gegenläufig öffnende Türen. Mit dem neuen Karosseriedesign will sich Rolls-Royce moderner zeigen, ohne das traditionelle Erscheinungsbild der Marke aufzugeben. [Tuningblogger]

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B&B Audi A4 (8K) Tuning

B&B Automobiltechnik bietet für den aktuellen Audi A4 (Baureihe: 8K) ein umfangreiches Tuningpaket an: Die Leistungsausbeute des A4 3.0 TDI mit 240 Basis-PS beträgt nach der Überarbeitung durch B&B auf Wunsch 280 PS (Drehmoment: 585Nm), 300PS (Drehmoment: 600Nm) oder maximal 325 PS (Drehmoment: 640 Nm).




Für den A4 8K mit dem neuen 2.0TDI Common-Rail Motor mit 170 PS (350 Nm Drehmoment) sind ebenfalls 2 Leistungsstufen verfügbar. Die erste Stufe hebt die Motorleistung auf 200PS und 400Nm. In der zweiten Stufe steigt die Leistung auf 220 PS / 420 Nm. Ebenfalls bereits optimierbar sind der 2.0 TDI Einstiegsmotor des A4 mit 120 PS / 290 Nm und mit 143 PS / 320 Nm sowie die neuen 1.8 TFSI Motoren. Hierbei steigt die Leistung auf maximal 250PS und 350Nm. Der Einstiegspreis liegt bei 998 Euro.




Zur Verbesserung der Stabilität bei schnellen Kurvenfahrten und hohen Autobahngeschwindigkeiten empfiehlt B&B ein spezielles Gewindefahrwerk (1.198 Euro) welches sowohl in Komfort- und Sportversion erhältlich ist und welches das Fahrzeug um bis zu 40 mm näher an den Asphalt bringt. In Kombination mit den neuen B12 Rädern in der maximal zulässigen Größe 9x20" mit 245/30-20 Bereifung (3.998 Euro) wird eine deutlich höhere Kurvenstabilität und ein stabileres Fahrverhalten erreicht.




Ein den gestiegenen Anforderungen angepasstes Aerodynamik-Paket (ab 1.898 Euro) auf Wunsch mit Sportschalldämpfern im RS-Style runden das ästhetische Erscheinungsbild des Audi A4 gelungen ab. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 19, 2009

Seat Exeo 2.0 TDI

Seat hat seine Modellpalette um sein erstes Mittelklassemodell, den Exeo, erweitert. Die sportliche Limousine basiert auf der Plattform des alten Audi A4. Damit eröffnet der spanische Hersteller seinen markentreuen Kunden die Möglichkeit zum Aufstieg mit einem kostengünstig entwickelten Fahrzeug. Die deutsche Markteinführung erfolgt im März 2009.




Im Innenraum trifft man auf ein aufgeräumtes und sehr hochwertig anmutendes Ambiente. Die Instrumente sind übersichtlich angeordnet und erklären sich nahezu von selbst. Die Verarbeitung ist gut und spiegelt einen wachsenden Premienanspruch der Spanier wider. Die Frontsitze bieten einen angenehmen Seitenhalt und nehmen auch längeren Strecken den Schrecken. Die Fondpassagiere finden ebenfalls gut ausgeformte Sitze und ausreichende Beinfreiheit vor. Auch das Gepäck der bis zu fünf Passagiere findet im Kofferraum gut seinen Platz.




Der neue Exeo startet mit drei Benzinern (75 kW / 102 PS bis 147 kW / 200 PS) sowie zwei Diesel-Direkteinspritzern mit serienmäßigem Partikelfilter (105 kW / 143 PS und 125 kW / 170 PS). Alle Motoren des in den Ausstattungsversionen "Reference", "Style" und "Sport" angebotenen Modells erreichen die Grenzwerte der künftigen Euro5-Abgasnorm.




Besonders im Front- und Heckbereich gibt sich das neue Topmodell der spanischen Volkswagen-Tochter als Seat zu erkennen. Zugleich wird die Wertigkeit des Exeos durch seine reduzierten Linien und kraftvollen Formen betont. Mit seinem großzügig dimensionierten Kühlergrill, den Markenlogos und den schlanken, weit in die Kotflügel gestreckten Doppelscheinwerfern greift es wesentliche Elemente des typischen "Arrow"-Designs der Spanier auf. In die Frontschürze wurden die Lüftungsgitter und Nebelscheinwerfern harmonisch integriert. Die Schulterlinie steigt sanft an. Die Außenspiegel befinden sich, wie bei allen neuen Seats, direkt an der vorderen Tür.




Am Heck dominieren die in die zweigeteilten, in die Kofferraumklappe reichenden Rückleuchten das Erscheinungsbild der spanischen Limousine. Der Öffnungsmechanismus für den Kofferraum wurde mit dem Markenlogo verbunden. Zugleich weisen die beiden seitengetrennten Auspuffendrohre dezent auf das dynamische Potential der neuen Sportlimousine hin.




Der Kunde hat die Wahl zwischen 14 Karosseriefarben. Sie können frei mit jedem der angebotenen Interieur-Designs kombiniert werden. Hinzu kommt das für den Exeo Style serienmäßige Chrompaket, das unter anderem verchromte Zierleisten entlang der Seitenfenster sowie brillant-schwarz abgesetzte B- und C-Säulen umfasst (Exeo Sport: optional).

Das kleine Diesel-Aggregat im Exeo verrichtet gut seine Arbeit. Der Motor spricht gut an und ermöglicht durch sein Drehmoment auch das spontane Überholen, was durch das Sechsgang-Schaltgetriebe optimal unterstützt wird. Bei längeren Strecken hat man auch mit dem Seat das Gefühl, dass sich der Exeo, wie auf Schienen vorwärts bewegt.

Serienmäßig fährt die Basisversion „Reference“ mit sieben Airbags, ABS, ESP mit Bremsassistent (HBA) und Traktions-Kontrollsystem (TCS), Reifendrucksensor, aktiven Kopfstützen vorn, Zwei-Zonen-Climatronic, Audiosystem mit MP3-Laufwerk, Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie elektrische Fensterheber vorn und hinten vor. Optional stehen darüber hinaus Features wie zusätzliche Seitenairbags hinten, moderne Info- und Entertainment-Systeme mit diversen elektronischen Schnittstellen (MP3, iPod, USB, Bluetooth), ein Schiebe-/Ausstell-Solardach, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Tag- und Kurvenlicht sowie unterschiedliche Leichtmetallrad-Angebote bis hin zur 18-Zoll-Felge zur Verfügung.

Der Exeo stellt eine echte Alternative in der gehobenen Mittelklasse dar. Mit seinem wertigen Auftreten kann er sich der Seat gut neben den anderen Limousinen des Volkswagen-Konzerns behaupten. [Tuningblogger]

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Freitag, Februar 13, 2009

Mazda MX-5 Facelift

Mazda hat die nächste Generation des MX-5 vorgestellt. 20 Jahre nach dem Debüt des ersten MX-5 und knapp vier Jahre nach der Vorstellung der dritten Modellgeneration geht der Zweisitzer jetzt mit zahlreichen optischen und technischen Neuerungen und Verbesserungen an den Start. Auch das MX-5 Roadster Coupé erhält knapp drei Jahre nach seinem Debüt eine umfassende Überarbeitung. Der Zweisitzer mit elektrisch versenkbarem Klappdach bewahrt die Fahreigenschaften des Roadsters mit Stoffdach und erweitert sie um ein zusätzliches Maß an Komfort und uneingeschränkter Ganzjahrestauglichkeit.




Im Zuge der Modellpflege haben beide Karosserievarianten ein dynamischeres Styling erhalten. Die Frontschürze wirkt aggressiver und die neu gestalteten Scheinwerfereinheiten mit weißen Blinkerleuchten sowie neue dreieckige Einfassungen der Nebelscheinwerfer an den unteren Rädern des integrierten Frontstoßfängers prägen zusätzlich die Frontansicht. In der Seitenansicht fallen neue Seitenschweller ins Auge. Auch das Heck wirkt kraftvoller und ist unter anderem an dem stärker in die Karosserie integrierten hinteren Stoßfänger zu erkennen.




Beim MX-5 Roadster Coupé unterscheidet sich der Kühlergrill des Hardtop-Roadsters von dem des MX-5 mit Stoffdach durch das Maschendrahtmuster und die Chromumrandung. Auch die innere Chromeinfassung in den Scheinwerfereinheiten und die silberfarbenen inneren Einfassungen der Nebelscheinwerfer sind dem Roadster Coupé vorbehalten. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 12, 2009

Toyota Land Cruiser V8

Die Zahl der wirklichen Auto-Klassiker ist begrenzt. Bei den Geländewagen sind es lediglich der noble Range Rover sowie sein rustikalerer Bruder Land Rover und der Toyota Land Cruiser, der 1951 auf den Markt kam und dem Land Rover als Arbeitstier nicht nur in Asien und Afrika längst den Rang abgelaufen hat. Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt auch überschaubare, handelbare Technik sorgten dafür, dass der Land Cruiser mit inzwischen über fünf Millionen verkauften Fahrzeugen ein Synonym für einen praktisch in allen Lebenslagen zu nutzenden und vor allem bezahlbaren Allradler steht.




Doch das ist nur die eine Seite des Land Cruiser. In der Version mit langem Radstand und inzwischen mit V8-Motoren ausgerüstet, hat sich auch eine Premium-Version erfolgreich durchgesetzt, die die Japaner nun bereits in der achten Generation präsentieren.Optisch aufgefrischt setzt Toyota im Gegensatz zu so manchem Mitbewerber weiterhin auf die klassische Offroad-Figuration mit Leiterrahmen und aufgesetzter Karosserie. Ein komplett neuer, extrem verwindungssteifer und hochfester Rahmen bildet dabei die Basis, und auch ansonsten hat Toyota den Land Cruiser noch geländegängiger gemacht, ohne den Komfort auf asphaltierten Straßen zu vergessen. Herzstück des Allradantriebs ist ein neu entwickeltes Torsen-Differenzial mit begrenztem Schlupf, das sowohl die Stabilität als auch den Komfort bei Kurvenfahrt erhöht. Je nach Fahrsituation variiert die Antriebskraftverteilung zwischen 40:60 bei Geradeausfahrt auf trockener Straße und 30:70 im Gelände. Für richtiges Offroad-Fahren kann das Zentraldifferenzial zudem manuell zu 100 Prozent gesperrt werden, so dass die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse dann konstant 50:50 ist.




Für den Vortrieb bei dem 4,95 Meter langen, 1,97 Meter breiten und satte 1,97 Meter hohen Land Cruiser V8 stehen ein 212 kW / 288 PS starker V8-Benzinmotor und 210 kW / 286 PS leistender V8-Selbstzünder im Angebot. Während in Russland bei knapp 20.000 verkauften Land Cruisern mit einem Anteil von annährend 90 Prozent der Benziner eindeutig dominiert, erwarten die Marketing-Strategen in der Kölner Zentrale bei uns - allerdings nur bei knapp 1000 Einheiten - eine gegensätzliche Dominanz. Der 4,7-Liter-Benziner ist zwar kultiviert, kann aber in puncto Beschleunigung, Drehmoment und Verbrauch nicht mit dem in etwa gleichstarken Diesel mithalten. Mit einem Drehmoment von 650 Newtonmeter, das bereits bei 1600 Umdrehungen anliegt, ist er nicht nur ideal fürs Gelände, sondern mehr als durchzugskräftig für alle Fahrsituationen auf befestigten Wegen. Dabei hält sich der Verbrauch mit gut zehn Litern auf 100 Kilometer durchaus in Grenzen. Geht es über Stock und Stein, zeigt sich der V8 dann verständlicherweise deutlich durstiger.




Aber auch noch leistungsfähiger als sein Vorgänger. Er verfügt nämlich jetzt über das im Prinzip vom Range Rover bekannte Multi Terrain-ABS, das sich jetzt aber automatisch den unterschiedlichen Untergrundbeschaffenheiten anpasst. Und es gibt in der Benziner-Version das weltweit erste geländeabhängige Geschwindigkeitsregelsystem "Crawl Control", bei dem man bei steilen Abfahrten oder besonders zerklüftetem Untergrund die Geschwindigkeit bis zum einem Stundenkilometer herunter einstellen kann. Gas und Bremse werden automatisch gesteuert, so dass der Fahrer sich nur noch auf die Lenkarbeit konzentrieren muss.




Doch nicht nur fahrwerksseitig hat sich der Land Cruiser V8 zum absoluten Premium-Modell gemausert. Im mehr als großzügigen und variablen Innenraum erinnert nichts mehr an frühere spartanische Ausstattungen des Geländegängers. Komfort auf höchstem Niveau heißt die Devise. Und dass die Sicherheitsausstattung komplett und die wertigen Materialien sehr sauber verarbeitet sind, versteht sich bei Toyota von selbst.




Das alles kostet inzwischen jedoch auch bei Toyota eine Stange Geld. Für die Grundversion werden immerhin 69.900 Euro gefordert, für die luxuriös ausgestattete "Executive-Variante" muss man nochmals 10.000 Euro drauflegen. Dafür bekommt man aber auch ein Fahrzeug, das einen lange Zeit ohne Murren und Zicken begleiten wird. Wer nicht in der Innenstadt wohnt und häufig im Gelände, aber auch auf längeren Strecken unterwegs ist, ist der neue Land Cruiser eine empfehlenswerte Variante des angenehmen Reisens. [Tuningblogger]

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Mini John Cooper S Works Cabrio

Mini zeigt auf dem Automobilsalon in Genf (5.-15.3.2009) erstmals das John Cooper Works Cabrio. Es soll noch im März zu Preisen ab 31.350 Euro auf den Markt kommen. Das 235 km/h schnelle Cabrio beschleunigt in 6,9 Sekunden von null auf 100 km/h.




Der 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbo leistet 155 kW/211 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment 260 Newtonmeter, das mit Overboost kurzfristig auf 280 Nm angehoben werden kann. Der Verbrauch nach NEF-Zyklus liegt bei 7,1 Litern je 100 Kilometer, der CO2-Wert beträgt 169 Gramm pro Kilometer.

In Genf werden auch der Mini One mit der neuen Einstiegsmotorisierung von 55 kW/75 PS und der Clubmann mit 70 kW/95 PS gezeigt. Der Normverbrauch beträgt 5,3 bzw. 5,4 Liter je 100 Kilometer. Die Preise für das Basismodell beginnen bei 15.200 Euro. Der Kombi Clubman ist 3.000 Euro teurer. [Tuningblogger]

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Porsche Panamera Raumkonzept

Porsche hat heute (12.2.2009) erstmals das Innenraumkonzept des Viertürers Panamera vorgestellt, der am 12. September 2009 auf den Markt kommt. Wesentliche Merkmale sind die vier Einzelsitze mit einer durchgehenden Mittelkonsole. Glatt- und Naturleder-Ausstattungen in insgesamt 13 Farb- und Materialkombinationen inklusive vier Bi-Color-Ausstattungen können mit sieben optionalen Interieur-Dekoren kombiniert werden, darunter exklusive Materialien wie Carbon sowie das offenporige Holz "Olive Natur".




Auf Wunsch ist eine Vier-Zonen-Klimaautomatik erhältlich mit der Temperatur, Gebläsestärke und Luftverteilung für jeden Platz separat eingestellt werden können. Die Insassen werden von Fahrer- und Beifahrer-Airbags, Curtain-Airbags und auf den vorderen Plätzen auch durch Seiten- und Knie-Airbags bei Unfällen geschützt. Für den Fond sind Seiten-Airbags optional erhältlich.




Zum ersten Mal steht in einem Porsche ein High-End Surround Sound-System der Berliner Edelmanufaktur Burmester zur Verfügung. Mehr als 2.400 Quadratzentimeter Membrangesamtfläche sollen ein einmaliges Klangerlebnis vermitteln. Das System umfasst 16 Lautsprecher, die von 16 Verstärker-Kanälen mit mehr als 1.000 Watt Gesamtleistung angesteuert werden, sowie einen Aktivsubwoofer mit 300-Watt-Class-D-Verstärker. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Februar 11, 2009

Maybach 57/62 Zeppelin

Mit dem neuen Maybach Zeppelin krönt die Luxusmarke von Daimler ihre Modellpalette. Die künftige Topversion feiert auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.-15.3.2009) ihre Premiere. Der Maybach 57 Zeppelin und die Langversion Maybach 62 Zeppelin werden in einer Stückzahl von jeweils 100 Exemplaren gebaut. Der 6,0-Liter-V12-Biturbo-Motor leistet in beiden Fällen 471 kW/640 PS. Das sind 28 PS mehr als bisher. Das maximale Drehmoment beträgt 1.000 Newtonmeter.




Der Name des neuen Topmodells erinnert an den Maybach Zeppelin der in den 1930er Jahren zum weltweiten Spitzenprodukt in der Automobilindustrie zählte. Der moderne Nachfolger weist eine Lackierung mit farbig abgesetzter Schulterlinie sowie im Innenraum auf Wunsch eine weltweit erstmals vorgestellte hochwertige Flakon-Belüftungsanlage auf.




Die Schulterlinie in Rocky Mountains Hellbraun, die bis in den Scheinwerferhintergrund durchlackiert ist, bildet einen Kontrast zum Karosseriekörper in Taiga Schwarz. Dunkelrote Heckleuchten und ein vertikaler Steg in der Endrohrblende setzen im Heck optische Akzente. Neu sind die optimierten Außenspiegel, die noch weniger Windgeräusche erzeugen. Sie haben eine größere Spiegelfläche und integrierte Blinker in Form eines liegenden V. Unter der Kühlerfigur und am Heck findet sich der Schriftzug "Zeppelin".




Innen weist die Luxuslimousine eine Lederausstattung in California Beige und kontrastreichem Stromboli Schwarz auf. Die Zierteile des Interieurs weisen Klavierlack-Oberflächen auf. Der Fußboden ist mit Lammfell ausgekleidet. Auch im Interieur weisen dezent angebrachte Schriftzüge auf die limitierten Sondermodelle hin. Die Mittelkonsole vorn und die auf Wunsch für den Maybach Zeppelin 62 erhältliche Trennwand sowie die mitgelieferten silbernen Sektkelche tragen den Namenszug "Maybach Zeppelin", die Einstiegsschienen und der Schlüsselanhänger sind mit der Gravur "Zeppelin" versehen.

Als Sonderausstattung ist die 3.950 Euro teure Flakon-Beduftungsanlage lieferbar. Auf Tastendruck erzeugt sie im Innenraum individuell auswählbare Parfümdüfte aus einer von innen beleuchtbaren Acrylglaskugel auf der Fond-Mittelkonsole.

Der Maybach 57 Zeppelin kostet 406.000 Euro, der Maybach 62 Zeppelin 473.200 Euro (jeweils netto). Verkaufsstart ist der 3. März 2009, die ersten Exemplare werden ab September 2009 ausgeliefert. [Tuningblogger]

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Saab 9-3X

Saab ergänzt seine Modellpalette um den 9-3X. Der Kombi verfügt über das Allradsystem Cross Wheel Drive (XWD) und eine höhere Bodenfreiheit sowie einige optische Veränderungen. Der 154 kW/210 PS starke 2-Liter-Benzinmotor mit 300 Newtonmetern Drehmoment ist auch in der BioPower-Variante für E85-Kraftstoff erhältlich. Zusätzlich ist der 9-3X auch als Frontantriebsversion mit 1,9-Liter-Dieselmotor und 132 kW/180 PS lieferbar, der auf einen CO2-Wert von 144 Gramm pro Kilometer kommt.




Saab richtet sich mit dem 9-3X an Kunden, die einen kompakten Allradler suchen, ohne ein SUV zu wollen. Die Bodenfreiheit gegenüber dem klassischen 9-3 SportCombi wurde um 35 Millimeter (Frontantrieb: 20 Millimeter) erhöht. Neue, mit schwarzem Kunststoff eingefasste Stoßfänger an Front und Heck, sowie Verkleidungen an den Seitenschwellern und Radhäusern dienen als Schutz auf schlechteren Wegstrecken. Ein Unterfahrschutz vorn und hinten im Aluminium-Look reicht hinten bis zur Heckklappe, an der Front bildet er eine Lippe am unteren Stoßfänger. Dekorstreifen sowie eine schwarze Dachreling komplettieren die Ausstattung. Der Doppelrohrauspuff und 17-Zoll-Leichtmetallräder sind Standard bei allen Motorvarianten.




Der 2-Liter-Motor beschleunigt den Saab 9-3X in 8,5 Sekunden (Automatik: 9,6 sec.) von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 (220) km/h. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 8,3 (10,1) Liter. Das entspricht 199 (242) Gramm CO2 pro Kilometer. Der Turbodiesel 1.9 TTiD mit 400 Nm Drehmoment kommt mit 5,5 (6,9) Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer aus. Er beschleunigt den Saab in 8,7 (9,2) Sekunden von null auf 100 km/h und bis zu 220 (215) km/h Höchstgeschwindigkeit. Der CO2-Ausstoß liegt bei 144 g/km bzw. 182 g/km für die Automatikversion. [Tuningblogger]

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Dienstag, Februar 10, 2009

Peugeot 308 CC Sondermodell

Peugeot startet den 308 CC als Sondermodell in limitierter Auflage. Vor dem offiziellen Marktstart am 4. April 2009 wird auf einer speziellen Seite im Internet das neue Coupé-Cabrio in einer Startedition von 100 Exemplaren angeboten. Es handelt sich um das Modell mit 2-Liter-Dieselmotor und 6-Gang-Getriebe. Der Preis beträgt 36.140 Euro.




Die Sonderedition wird in der Lackierung "Perla-Nera"-Schwarzmetallic und mit einer grauen Lederausstattung ausgeliefert. Zur Ausstattung gehören 18-Zoll-Leichtmetallräder sowie Xenon-Scheinwerfer und LED-Heckleuchten sowie Parksensoren vorne und hinten, die Nackenheizung Airwave, eine Sitzheizung, Klimaautomatik mit Cabriomodus und elektrisch verstellbare Vordersitze. Dazu kommen ein JBL-Soundsystem mit acht Lautsprechern und automatischer geschwindigkeitsabhängiger Lautstärkeregelung. Ein spezielles Kofferset rundet die Ausstattung des Fahrzeugs ab. [Tuningblogger]

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Montag, Februar 09, 2009

gepanzerte Mercedes E-Klasse "E-Guard" (W212)

Mercedes-Benz bietet seine neue E-Klasse (W212) auch als Sonderschutzmodell E-Guard an. Vom Serienmodell unterscheidet es sich vor allem durch ein intelligentes Netzwerk von Schutzelementen aus Spezialstahl und Aramid, das ab Werk äußerlich unsichtbar unter dem serienidentischen Rohbau integriert ist. Das Hochschutz-Paket für den E-Guard kostet 45.000 Euro (deutscher Listenpreis, zuzüglich Mehrwertsteuer). Der neue E- Guard kann ab April 2009 bestellt werden.




Eine Polycarbonatverglasung rundum gehört ebenfalls zu dieser Schutzhülle. Damit bieten die neuen E Guard Limousinen ihren Insassen wirksamen Schutz gegen die weltweit ständig steigende Gefahr der Straßenkriminalität.




Bei der neuen E-Klasse wurden bereits im Lastenheft für die Entwickler die Sondermaßnahmen berücksichtigt. Der neue E-Guard durchläuft wie ein Serienfahrzeug sämtliche Karosseriestationen. So sind von Grund auf Strukturfestigkeit, Maßhaltigkeit, Korrosionsschutz und exzellente Lackqualität auf Serienniveau sichergestellt.

Die Fahrgastzelle besteht aus hochfesten Spezialstählen und Aramid-Bauteilen, die eine widerstandsfähige Polycarbonatverglasung mit hoher optischer Qualität rundum sinnvoll komplettiert. Diese Maßnahmen sind dem Fahrzeug nicht anzusehen.

Die Heckscheibe ist beheizbar, die Fenster auf Fahrer- und Beifahrerseite sind serienmäßig elektrisch voll absenkbar. Auch für den Fond sind leistungsstarke Fensterheber erhältlich. Auf Wunsch ist ein Gefährdetenalarmsystem erhältlich, das bei einer Bedrohung auf Knopfdruck einen Alarm auslöst, der die Scheinwerfer blinken und ein Alarmsignal ertönen lässt. Eine Wechselsprechanlage ermöglicht eine Kommunikation zwischen dem geschützten Fahrgastraum und der Außenwelt.

Der neue E-Guard erfüllt die hohen Anforderungen für Hochschutz der Widerstandsklasse VR4 (früher B4) und mehr. Das bedeutet, dass das Fahrzeug Geschossen aus Faustfeuerwaffen bis zum Kaliber .44 Magnum Paroli bietet. Der Schutz ist bei beliebigen Einschusswinkeln gewährleistet, um möglichst große Realitätsnähe zu erzielen. Auf Wunsch ist darüber hinaus eine Bodenpanzerung erhältlich, die den gesamten Boden des Fahrgastraums widerstandsfähig gegen Angriffe mit der Handgranate DM51 macht.

Fahrwerk und Bremsen sind an das durch die Schutzelemente erhöhte Gewicht angepasst. Serienmäßig ist der E-Guard mit Luftfederung Airmatic mit einem Fahrwerk in einer speziellen Version der Laststufe II ausgerüstet. Die elektronischen Regel- und Rückhaltesysteme, die den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen, sind für die veränderten Gegebenheiten gegenüber dem Serienmodell gezielt angepasst. Das Fahrzeug rollt ab Werk auf 17-Zoll-Rädern mit Notlaufbereifung (MOE), die für 240 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt ist. Mit luftleeren Reifen kann es noch bis zu 50 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h zurücklegen.

Der neue E-Guard ist in der Basisausstattung Elegance oder auf Wunsch auch als Avantgarde in drei Motorvarianten zu haben. Sowohl der E500 und der E350 als auch das Dieselmodell E350 CDI Blue-Efficiency sind als Fünfsitzer mit 540 Liter Kofferraumvolumen und Zuladung von bis zu 550 Kilogramm konzipiert.

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Sonntag, Februar 08, 2009

Audi A3 (8L) Tuning: Bodykit von RDX Racedesign

RDX Racedesign aus Allersberg bietet ab sofort einen neuen Aerodynamik-Bausatz für den Audi A3 8L an. Er verhilft der ersten Generation des A3 zu einer Frischzellenkur und gleichzeitig zu einem erheblich sportlicheren Erscheinungsbild:




Der Aerodynamik-Kit besteht vorne aus einer Frontspoilerstoßstange (299 Euro), die zur Verwendung mit einem Singleframe-Grill gedacht ist. Sie ist mit dem Original-Audi-Grill für den A3/8P Sportback sowie verschiedenen von RDX Racedesign lieferbaren Singleframe-Grills kombinierbar. Zudem kann sie an Fahrzeugen mit oder ohne Scheinwerferwaschanlage verwendet werden. Als i-Tüpfelchen, sozusagen als "erleuchtendes" Detail, ist die Montage von Audi S6-Tagfahrleuchten möglich, die als Originalteile von Audi-Händlern geordert werden können.




Für eine optische Tieferlegung und mehr "Muskeln" an den Flanken sorgt ein Seitenschweller-Set (129 Euro), das auf jeder Seite sportliche Lufteinlässe zur Schau stellt. Den neuen Auftritt komplett macht eine neue, mit attraktiver Designfalte ausgestattete RDX Racedesign-Heckschürze für 255 Euro. Geliefert wird das Heckteil ohne Öffnungen für die Auspuffanlage. Bei Bedarf können sie passend ausgeschnitten werden. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 05, 2009

Wiesmann Roadster MF4

Wiesmann wird auf dem Genfer Automobilsalon als Modellneuheit den Roadster MF4 präsentieren. Alle wesentlichen Teile von Karosserie und Fahrwerk wurden neu entwickelt. Neben dem 270 kW / 367 PS starken 4-Liter-V8 aus dem Coupé GT MF4 ist ein 4,8-Liter-Motor mit 309 kW / 420 PS lieferbar, der künftig auch im GT angeboten wird.




Das Aggregat stammt wie alle Wiesmann-Antriebe von BMW und entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Der neue Roadster MF4 ist - wie ab sofort auch alle GT-Modelle der Dülmener Sportwagenmanufaktur - mit Fahrer- und Beifahrerairbag ausgestattet. Der Roadster MF3 mit V6 bleibt weiterhin im Programm. [Tuningblogger]

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Montag, Februar 02, 2009

Barracuda "Tzunamee" | Individuelle Felgen in 17-20 Zoll

"Tzunamee" heißt das auffällige Barracuda-Rad. Die Rädermanufaktur stellt damit eines der markantesten Designs der neuen Saison vor, das den Betrachter augenblicklich fesselt. Dabei findet bei der Vielzahl an Varianten jeder sein individuelles Tzunamee-Rad.




Die starke Optik ist gekennzeichnet aus einer Kombination zweier verschiedener Radsterndesigns, die zusammen zehn Grundspeichen ergeben, die sich wiederum nach außen hin verdoppeln. Die Verästelungen des einen Radsterndesigns reichen dabei über das Felgenbett bis hin zum Felgenrand. Mit Schrauben versehen, zwischen denen dezent der "Barracuda"-Schriftzug eingefügt wurde, suggerieren die Ausläuferspitzen des anderen Designs wiederum eine mehrteilige Felge. Die Speichen des zweiten Radsterns erhöhen die Festigkeit des Rades massiv, wobei die Konstruktion gleichzeitig eine sehr leichte Bauweise ermöglicht. So hat das Rad der Größe 8x18 Zoll beispielsweise vom TÜV eine Radlastgarantie von rekordverdächtigen 880 Kilogramm zugesprochen bekommen.




Besonders gut zur Geltung kommt das innovative Design aufgrund des farblichen Kontrastes im Finish "Mattblack/Polished". Als Alternativen stehen die ebenso attraktiven Finishes "Higlossblack/Polished", "Racing-White/Polished" und "Real-Chrome" zur Auswahl. Außerdem kann der Barracuda-Schriftzug der Speichenembleme in den Farben rot, gold, gelb oder silber bestellt werden. Wer seine Felge noch individueller gestalten will, kann beim Hersteller weitere Farben fürs Emblem anfragen.

Erhältlich ist das Barracuda "Tzunamee" für alle gängigen Fahrzeuge in den Größen 7,5x17, 8x18, 9x18, 8x19, 9x19, 8x20, 9x20 und 10x20 Zoll ab 200 Euro. Selbstverständlich inklusive Teilegutachten. [Tuningblogger]

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Making Off der neuen Audi S4 Werbung "Urban Carver"

Der Werbespot für den neuen 2009er Audi S4 der Baureihe 8K mit dem Titel "Urban Carving" findet in der Internetgemeinde großen Zuspruch. Wir präsentieren nun das Making Off des Videoclips:



siehe auch:

[Tuningblogger]

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