Mittwoch, April 29, 2009

VW Eos GT Sport

Volkswagen hat ab sofort den Eos GT Sport im Programm. Das Sondermodell verfügt serienmäßig über 18-Zoll-Räder, ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk und ein schwarz lackiertes Dach.




Zur Ausstattung des Eos GT Sport gehören neben den 18-Zoll-Leichtmetallrädern "Samarkand" in der Farbe Sterlingsilber die verchromten Kühlergrilllamellen, LED-Rückleuchten in Kirschrot, abgedunkelte Scheinwerfer sowie ein schwarz lackiertes Dach mit abgedunkelter Heckscheibe, die die sportlich elegante Erscheinung des "365-Tage-im-Jahr-Cabriolet" unterstreichen.




Die Pedale sind in Alu-Optik gehalten, hinzu kommen beheizbare Vordersitze in Leder/ Alcantara sowie ein Drei-Speichen-Lederlenkrad mit grauen Ziernähten. Zum Ausstattungsumfang gehören zudem die Klimaanlage "Climatronic", das Radiosystem RCD 510 mit CD-Wechsler für sechs CDs sowie der Parkpilot.

Für den Antrieb des Eos GT Sport sorgen vier Benziner, die zwischen 90 kW / 122 PS und 191 kW / 260 PS leisten, sowie ein Dieselmotor mit 103 kW / 140 PS inklusive serienmäßigem Dieselpartikelfilter. Die Preise für den Eos GT Sport beginnen bei 33.075 Euro für den 90 kW / 122 PS starken Benziner und sichern dem Kunden einen Preisvorteil von bis zu 1.580 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienfahrzeug. [Tuningblogger]

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Mercedes E-Klasse Coupé

Mercedes-Benz legt mit seiner E-Klasse eine hohe Schlagzahl vor. Zeitgleich mit der Limousine stand auch gleich die AMG-Variante bei der Premiere im März bei den Händlern. Im Herbst schon dürfte die Kombi-Version folgen, und man darf wohl davon ausgehen, dass zur nächsten Saison auch schon ein Cabrio auf dem Markt sein wird. Doch jetzt im Mai ist erst mal das Coupé dran – deutlich als Mitglied der E-Familie erkennbar und doch mit eigenständiger Optik.




Das E-Klasse Coupé startet mit fünf Motoren, zwei Dieseln und drei Benzinern. Wenn es um den Verbrauch geht, verdienen die beiden neuen Vierzylinder besondere Aufmerksamkeit. Der Diesel wie der Benziner sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Beide haben bei Drehmoment und Leistung zugelegt, verhalten sich aber deutlich sparsamer als ihre Vorgänger.




Der Vierzylinder-Diesel mit einem Hubraum von 2143 ccm und 150 KW / 204 PS sowie einem maximalen Drehmoment von 500 Newtonmetern (Nm) gibt sich im Coupé mit 5,1 Litern Diesel zufrieden. Er ist also rund 36 Prozent leistungsstärker, verbraucht aber rund 17 Prozent weniger als sein Vorgänger und emittiert so nur 135 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer.




Beim 250 CGI-Benziner liegt der Verbrauch im Schnitt bei 7,2 Litern Super und die CO2-Emission bei 167 g/km. Für beide wird als Höchstgeschwindigkeit 250 km/h angegeben; der Diesel und den Benziner benötigen jeweils 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Achtzylinder im E 500 schafft das in 5,2 Sekunden, verlangt dafür aber auch nach 10,9 Litern – immerhin einen halben Liter weniger als sein Vorgänger. Jeweils ein Sechszylinder-Diesel (E 350 CDI Blue Efficiency Coupé) und ein Benziner (E 350 CGI Blue Efficiency Coupé) runden zunächst das Motorenprogramm ab. [Tuningblogger]

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Audi Q5 3.0 TDI Chip-Tuning

Speed-Buster, der größte Hersteller von Leistungsmodulen in Deutschland, bringt schon kurz nach der Markteinführung des aktuellen Audi Q5 ein Multikanal-Leistungsmodul auf den Markt:




Mit dem hochwertigen Leistungsmodul für den Audi Q5 mit 3.0 V6-Dieselmotor kann eine Steigerung des Drehmoments von 500 Nm auf 560 Nm erzielt werden. Die Leistung wird dabei von 240 PS auf 288 PS angehoben. Der Preis für das Leistungs-Modul: 999 Euro, ein TÜV-Gutachten befindet sich in Vorbereitung. [Tuningblogger]

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Opel Insignia Sports Tourer Tuning by Steinmetz

Nach der Weltpremiere des Opel Insignia 5-Türer Tunings by Steinmetz auf der Essen Motor Show 2008 wird das Duo mit der Weltpremiere des Insignia SportsTourer by Steinmetz auf der Tuning World Bodensee 2009 komplettiert:




Aktuell verfügbar ist schon jetzt ein Frontspoiler, ein Frontgrill, eine Tieferlegung ca. 25 mm und eine Rad/Reifen Kombination in 20" mit Bereifung im Format245/35/R20. Hierbei kann die 20 Zoll Felge "ST7" in weiß oder schwarz poliert ausgewählt werden.




Für das Dach des Insignia SportsTourer by Steinmetz wurde ein zwei geteilter Spoiler entwickelt, der zusammen mit der typischen Steinmetz Auspuffendblende das Heck noch muskulöser erscheinen lässt. [Tuningblgger]

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Dienstag, April 28, 2009

Mercedes CL 500 Sondermodell "100 Jahre Markenzeichen"

Der Stern und die Benz-Plakette als Markenzeichen von Mercedes-Benz werden in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass wird ein exklusives Sondermodell des CL 500 Coupés aufgelegt:




Die Jubiläumsedition "100 Jahre Markenzeichen" bietet unter anderem einen Lack aus der Designo-Kollektion, ein neues AMG-Sportpaket, Lederausstattung, Zierteile mit schwarzem Klavierlack sowie in der Mittelkonsole eingelassene, aufwändig gestaltete Plaketten der Original- Markenzeichen. Sie sind detailgetreu den Emblemen nachempfunden, welche die Daimler Motorengesellschaft und Benz & Cie vor hundert Jahren als Warenzeichen angemeldet haben und aus denen der Mercedes-Stern hervorging.




Das 285 kW/388 PS starke Sondermodell ist mit sämtlichen Neuheiten des Modelljahrs 2009 ausgestattet. Dazu gehören unter anderem neue Außenspiegel mit größerer Spiegelfläche, Blinker-Design in LED-Technik und verbesserte Aerodynamik, eine neue Telematikgeneration mit SD-Karten-Slot in der Mittelkonsole sowie eine USB-Schnittstelle im Handschuhfach. Optional ist ebenfalls das Entertainment-Paket vorne erhältlich, das neben einem 6-Fach DVD-Wechsler und einem Surround-Soundsystem auch das Splitview-Display mit unterschiedlichen Bildern für Fahrer und Beifahrer umfasst. Optional besteht auch die Möglichkeit zum Anschluss mobiler Audiogeräte.

Das Sondermodell "100 Jahre Markenzeichen" ist ab sofort bestellbar und ab 26. Juni als CL 500 sowie CL 500 4Matic erhältlich. Der Aufpreis für die Zusatzausstattung beträgt 17.850 Euro. [Tuningblogger]

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Mazda baut Wasserstoff-RX-8 für Norwegen

Mazda hat den ersten RX-8 Hydrogen RE mit norwegischen Spezifikationen produziert. Mit dem Fahrzeug nimmt der japanische Autohersteller am 11. Mai 2009 in Oslo an den Feierlichkeiten zur Eröffnung der ersten Wasserstoff-Tankstellen teil. Nach der technischen Abnahme wird der Mazda RX-8 Hydrogen RE zu Trainingszwecken für die Teilnehmer des Projekts HyNor eingesetzt.




Insgesamt sollen 30 Mazda RX-8 Hydrogen nach Norwegen geliefert und dort verleast werden. Der Sportwagen wird von einem Kreiskolbenmotor angetrieben, der sowohl mit Wasserstoff als auch mit Benzin betrieben werden kann. Im Unterschied zu den bereits in Japan zum Leasing angebotenen Modellen basiert der RX-8 des HyNor-Projekts auf der aktuellsten europäischen Version des Fahrzeugs mit Linkslenkung und manuellem Getriebe.

Im Rahmen des HyNor-Projekts soll entlang eines 580 Kilometer langen Autobahnabschnitts zwischen Stavanger und Oslo eine Kette von Wasserstoff-Tankstellen eingerichtet werden. Durch die lückenlose Versorgung ist auf dieser Strecke eine emissionsfreie Mobilität mit Wasserstoff-Fahrzeugen möglich. Mazda nimmt seit November 2007 zusammen mit norwegischen Industriepartnern an diesem Projekt teil und begann im Oktober 2008 mit Tests des RX-8 Hydrogen RE auf öffentlichen Straßen in Norwegen. [Tuningblogger]

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Volkswagen Eos "Edition 2010"

VW bringt ein neues Sondermodell des Eos auf den Markt: Die "Edition 2010" wartet mit dem Designpaket "Chrom & Style" und zahlreichen komfortablen Ausstattungsdetails auf. Als Antriebe stehen vier Benziner, die zwischen 90 kW / 122 PS und 191 kW / 260 PS leisten, sowie ein Dieselmotor mit 103 kW / 140 PS mit Partikelfilter zur Wahl. Der Einstiegspreis des VW Eos "Edition 2010" beträgt 30.550 Euro und sichert dem Kunden einen Preisvorteil von bis zu 1.690 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.




Das Exterieur zeichnet sich unter anderem durch die verchromten Kühlergrilllamellen sowie LED-Rückleuchten in Kirschrot aus. Das Interieur kennzeichnen Lederausstattung, ein Drei-Speichen-Lederlenkrad und Türverkleidungen in Lederoptik. Zum Ausstattungsumfang gehören beheizbare Vordersitze, die Klimaanlage "Climatronic" und das Radio-Navigationssystem RNS 310 mit berührungsempfindlichem Bildschirm. Zum Lieferumfang gehört auch ein Park-Pilot, der akustisch vor Hindernissen warnt als auch über den Navigationsbildschirm das Umfeld des Fahrzeugs darstellt. [Tuningblogger]

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neuer Skoda Octavia RS

Skoda hat den sportlichen Octavia RS �berarbeitet. Neben einem ver�nderten Design erwarten die Kunden k�nftig zum Beispiel eine sensorgesteuerte Luftqualit�ts-Kontrolle zur Regelung der Ansaugluft bei der Klimaanlage Climatronic und neue Elemente bei der Beleuchtungstechnik.





Die Frontansicht des Octavia RS wird vom neuen K�hlergrill mit dem RS-Zeichen bestimmt. Die Karosserie-Ausschnitte f�r die ebenfalls neuen Scheinwerfer, die optional mit Xenon-Leuchten und Schwenkmodulen f�r die Kurvenlichtfunktionen ausgestattet werden k�nnen, sind nun wesentlich gr�er und dominanter.

Im modifizierten vorderen Sto�f�nger mit breiterer und markanter Lufteinlass�ffnung k�nnen au�er den Nebelscheinwerfern mit Kurvenlichtfunktion beim Octavia RS erstmals auch LED-Tagfahrleuchten integriert werden. Neben den R�ckleuchten befindet sich jetzt die umgestaltete Modellbezeichnung. Die Palette von sieben Farben wurde um den Metallicfarbton Anthracite erweitert. Die auf Wunsch lieferbaren 18-Zoll-R�der Neptune runden das Angebot ab.

Die Triebwerke des Octavia RS erf�llen die EU 5-Norm. Der Ottomotor 2,0 TSI mit 147 kW / 200 PS erreicht einen kombinierten Verbrauch von 7,5 l/100 km und einen CO2-Aussto� von 175 g/km. Sein Diesel-Bruder 2,0 TDI mit Common-Rail-Einspritzung und Dieselpartikelfilter hat eine Leistung von 125 kW / 170 PS. Sein Durchschnittverbrauch von 5,7 l/100 km und eine kombinierte CO2-Emission von 150 g/km weisen ihn als ausgesprochen sparsamen Sportler aus. Die beiden Motoren werden mit manuellem Sechsganggetriebe bzw. mit Sechsgang-DSG-Getriebe angeboten. [Tuningblogger]

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Montag, April 27, 2009

100 Jahre Bugatti beim Concorso d'Eleganza Villa d'Este

Als Höhepunkt zum 100 jährigen Jubiläum der Marke hat Bugatti Automobiles S.A.S. am Villa d'Este Concorso d'Eleganza vier Sondermodelle des Veyron präsentiert. Sie sollen an die ruhmreiche Bugatti Renngeschichte erinnern.




Der Typ 35 Grand Prix war das mit Abstand sportlich erfolgreichste Modell. Rein äußerlich sind der Kühlergrill und die Acht-Speichen-Aluminiumräder des Type 35 zu Identifikationsmerkmalen der Bugatti Automobile geworden. 2000 Siege in zehn Jahren 1924 kamen die blauen Rennwagen beim Grossen Preis des Automobil Club de France in Lyon zu ihrem ersten Einsatz. In den folgenden zehn Jahren waren sie dank ihrer durchdachten Fertigung, ihrer Leichtigkeit und ihres problemlosen Fahrverhaltens praktisch unschlagbar. Sie fuhren in dieser Zeitspanne fast 2000 Siege ein, so viel wie kein anderes Modell.

Die vier aus Anlass des 100 jährigen Markenjubiläums gebauten Bugatti Veyron Sondermodelle sind in den "Racing colours" der entsprechenden Länder gehalten: blau für Frankreich, rot für Italien, grün für England und weiß für Deutschland. Alle vier Modelle haben einen direkten "Vorgänger" in Form eines Grand Prix Bugatti, der dem entsprechenden neuen Veyron Pate stand. Diese vier historischen Rennwagen repräsentieren die Generation der legendären Bugatti Grand Prix Rennwagen, die von weltbekannten Rennfahrern gesteuert wurden und haben in den 20er und 30er Jahren unzählige Siege errungen.

Bereits am Sonnabend wird Bugatti im Park der Villa d'Este in einer Sonderklasse, die einen Überblick über die 100 jährige Geschichte der Marke vermitteln, vertreten sein. Dieses Engagement beim traditionellen Concorso d'Eleganza Villa d'Este am Comer See ist, nach dem Auftakt Anfang März auf dem Internationale Automobilsalon in Genf, der zweite Höhepunkt von Bugattis Feierlichkeiten zu seinem 100 jährigen Jubiläum. Es folgen Mitte August Pebble Beach in Kalifornien und am 12. September 2009 die große Feier im elsässischen Unternehmenssitz Molsheim. [Tuningblogger]

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Range Rover Tuning | Kompressor von Arden

Das Neueste Produkt der Arden Automobilbau GmbH ist ein Kompressor-Kit für Range Rover V8 Kompressor Motoren, welches von jeder Werkstatt montiert werden kann. Nach ausgiebiger Entwicklungsarbeit und diversen Tests steht ein Hochleistungskompressor zur Verfügung, der gegenüber den Serienmotoren eine Mehrleistung von rund 80 PS (59 KW) und 100 Nm Drehmoment erzielt. Neben dem deutlich verbesserten Ansprechverhalten fasziniert vor allem die direkte Leistungsentfaltung in allen Drehzahlbereichen. Man hat ab einer viel tieferen Drehzahl deutlich mehr Drehmoment zur Verfügung und steigert dadurch Freude und Sicherheit beim Überholvorgang.




Arden greift dabei auf die effizienteren Zwei-Schrauben-Kompressoren zurück. Ausführung und Qualität werden den hohen Anforderungen gerecht, die auch im Motorsport an ein solches Bauteil gestellt werden. Arden Kompressor Kits für den Range Rover sind einbaufertig: Sie können direkt vor Ort in jeder qualifizierten Werkstatt montiert werden, denn bei der Entwicklung wurde besonderer Wert auf eine unkomplizierte Montage gelegt. Ein Ausbau des Motors ist nicht notwendig. Die Kits sind für den Range Rover LM und Range Rover Sport mit 4.2 Supercharged Motoren erhältlich.




Im Kit enthalten sind der Arden Hochleistungskompressor mit angepasstem Riementrieb, ein programmiertes Steuergerät, ein Ansauggehäuse und alle für die Montage notwendigen Dichtungen und Schrauben. Des Weiteren wird der Kompressor mit einer Hochleistungs-Auspuffanlage mit Sport-Metallkatalysatoren ausgeliefert. Der Preis ab Werk beläuft sich auf 19.500 Euro (Netto ohne Montage) und kann weltweit versendet werden. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 22, 2009

neue Mercedes E-Klasse (W212) | Tuning von Carlsson

Die neue Mercedes E-Klasse von Carlsson feiert auf der Tuning World Bodensee in Friedrichshafen vom 30. April bis 3. Mai 2009 Weltpremiere. Sportlichkeit und Eleganz hat die Automobilmanufaktur bei der neuen E-Klasse zu einer harmonischen Symbiose vereint:




Sofort fällt das neue Aerodynamikpaket auf, das in aufwändiger Detailarbeit entwickelt wurde. Der Carlsson-Mercedes trägt eine vollständig neu gestaltete Frontschürze mit senkrecht angebrachten, xenonhellen LED-Tagfahrleuchten und einem Edelstahl-Gitter unter dem feingliedrigen Kühlergrill.




Auf den komplett neu entwickelten Frontkotflügeln prangt seitlich das springende Ross: Markenzeichen von Carlsson und Ausdruck von Kraft und Klasse. Die Seitenleisten unterstützen die überarbeitete dynamische Formsprache an den Flanken. Der Heckschürzenansatz mit dem integrierten Diffusor, der von den vier Edelstahlrohren umrahmt wird, und der dezente Heckspoiler runden die sportliche Erscheinung schlüssig ab.




Charakterstark und selbstbewusst harmoniert das Rädermodell 1/5 Revo mit dem neuen Carlsson. Die gradlinigen Zwillingsspeichen der einteiligen Felgen in bis zu 10,5x20 Zoll bestehen aus je einer mattschwarzen und einer mattlackiert-glanzgedreht silbernen Strebe.




Der vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) anerkannte Automobilhersteller Carlsson hält zudem Leistungssteigerungen für die Modelle E 250 CDI BlueEfficiency (40 PS Mehrleistung) ab Juni und für den E 350 CDI BlueEfficiency (46 PS Mehrleistung) ab Juli bereit. Als Topmodell bietet Carlsson für den neuen E 500 (55 PS Mehrleistung) den Kompressorkit CM50K inklusive passender Komplett-Abgasanlage mit Fächerkrümmer, Hochleistungskatalysatoren und Schalldämpfern aus Edelstahl an. [Tuningblogger]

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Mercedes SL (R230) Tuning: Piecha Design Avalange RS

Piecha Design kombiniert das Beste aus zwei Welten. Beim SL-Roadster (R230) bringt der Mercedes-Spezialist aus dem baden-württembergischen Rottweil das klassische Vieraugengesicht der Doppelscheinwerfer und die frische Designlinie des Facelift von 2008 zusammen. Dabei entsteht der Avalange RS mit einem eigenständigen Charakter.





Kernstück des neuen Designs ist die vollständig überarbeitete Front. Piecha Design setzt zwischen die Doppelscheinwerfer seinen Ein-Lamellen-Grill, wie er für den Facelift-SL seit 2008 charakteristisch ist. Die vollständig überarbeitete Frontschürze (ab 1.985 Euro) mit dem integrieten Einlamellengrill und Sterneinsatz wird in einem Stück aus elastomermodifiziertem Fiberglas-Verbundwerkstoff gefertigt.





Die eigenständige Designlinie von Piecha Design zeigt sich nicht nur an der neuen Frontschürze, sondern auch an den verchromten Motorhaubenfinnen (98 Euro) und an den bis in die Türe verlängerten SL-R Seitenfinnen (476 Euro). Dieser charakteristische Stil wird markant von den Seitenschwellern (1.100 Euro) mit verdrehtem Lufteinlass Richtung Heck fortgeführt. Die gewundene Linienführung der Schweller prägt nachhaltig die Keilform der Seitenansicht und verleiht dem Avalange RS zusätzliche Dynamik.





Die Heckschürze (ab 1.390 Euro) mit dem durchgängigen versenkten Gitter rundet das Design sehr harmonisch ab. Der separat eingesetzten Diffusor, den Piecha Design wie auch die zusätzliche mittlere Frontlippe wahlweise in Echtcarbon anbietet, wird seitlich von der Edelstahl-Vierrohranlage des Sportnachschalldämpfers Quadro (1.475 Euro) begrenzt. Alternativ gibt es die Quadro 4-Rohr-Endstücke auch zum Anschweißen (398 Euro) an die Serienendschalldämpfer.





Gespür für Formensprache beweist Piecha Design an weiteren Details. Eine dezente Heckspoilerlippe (ab 275 Euro) auf dem Kofferraumdeckel, wahlweise auch in Echtcarbon, gibt der Gesamterscheinung einen stimmigen Abschluss. Die Mercedes-Schmiede verzichtet vollständig auf sogenannte Rammschutzecken in den Spoilern und schafft so ein Aerodynamikpaket aus einem Guss.

Mit Ausnahme der Frontschürze passen alle Aerodynamikteile auch für das Facelift des Mercedes SL ab 04/2008 einschließlich der AMG-Modelle SL 63 und SL 65, deren Styling von der Avalange-RS-Optik besonders unterstützt wird. [Tuningblogger]

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VW Tiguan R-Line

Volkswagen hat jetzt die R-Line Ausstattungspakete für den Tiguan ins Programm aufgenommen. Dazu gehören Merkmale wie 19-Zoll-Räder, neu designte und lackierte Stoßfängern sowie sportliche Interieurdetails. Das R-Line-Paket "Exterieur" ist bei der Neuwagen-Konfiguration für 2.490 Euro erhältlich, das R-Line-Paket "Plus" kostet 1.760 Euro. Eine Kombination der Pakete ist für 2.990 Euro möglich. Alle Pakete können ab sofort bestellt werden.




In der Silhouette sorgen Radlaufverbreiterungen und die in Wagenfarbe lackierten Seitenschweller für ein noch markanteres Design. Zusätzlich unterstreichen Chromeinleger in den Türaufsatzteilen die sportlich-edle Anmutung des Tiguan. Jeweils an den Kotflügeln weist zudem ein Logo auf die sportliche R-Line-Ausstattung hin. Darüber hinaus ist das sogenannte Dynamikfahrwerk mit einer sportlicheren Dämpferabstimmung an Bord.




Die Tiguan-Käufer können das R-Line-Paket "Plus" zur Individualisierung des Interieurs zusätzlich oder separat wählen. Wer sich nur für dieses Paket entscheidet, bekommt auch hier die zu den R-Line-Ausstattungspaketen gehörende Leichtmetallfelge "Omanyt" inklusive Dynamikfahrwerk. Der Innenraum erhält durch Sportsitze (vorn) mit R-Line-Prägung in den Kopfstützen und Bezügen im Design "Monte Carlo" einen noch sportlicheren Charakter. Brems- und Gaspedal sind zudem in speziellem R-Line-Design gehalten.




Aufgrund der dynamischen Ausrichtung stehen die R-Line-Ausstattungspakete exklusiv für die Tiguan Version Sport&Style zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Audi Q3

Der Audi Q3 wird am Seat-Standort Martorell in Spanien gebaut werden. Die Produktion startet im Jahr 2011 mit einer jährlichen Produktionskapazität von bis zu 80.000 Einheiten. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 300 Millionen Euro. Mit dem Zuschlag der Q3-Produktion für Spanien wird die Entscheidung für eine Audi-Fertigung in den USA zunächst vertagt.





Der Q3 wird als kleiner, sportlicher SUV die Familie aus Q5 sowie Q7 ergänzen. Damit steht für 2011 nach dem A1 schon das nächste kompakte Modell in einer neuen Modellreihe auf der Agenda. [Tuningblogger]

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BMW 3er E46 Tuning: RDX Racedesign Bodykit

An sportlichem Aussehen fehlt es dem BMW 3er der Baureihe E46 schon ab Werk nicht. Die Aerodynamik- und Anbauteile von RDX Racedesign machen den Bayer aber zum individuellen Fahrzeug mit deutlich verfeinerter Optik:




Drei verschiedene Frontstoßstangen bietet RDX Racedesign aus dem mittelfränkischen Georgensgmünd an. Das Modell M-Line (245 Euro) übernimmt das Aussehen vom M3 mit zwei seitlichen Öffnungen und dem großen mittleren Lufteinlass, der sich nach unten verjüngt. Die Frontschürze M-Line Pro (275 Euro) wird vom breiten, dreigeteilten Lufteinlass mit den drei integrierten Rippen charakterisiert. Noch individueller erscheint das Modell E62-Look (299 Euro). Mit tiefer und schmaler angesetzten Lufteinlässen wirkt diese Frontschürze bedeutend dominanter als die filigraneren Modelle M-Line und M-Line Pro.




Individuelle Gestaltung bietet RDX Racedesign auch fürs Heck. Der Heckschürzenansatz M-Line (149 Euro) passt perfekt zur Optik der Frontstoßstange M-Line Pro. Eine schmale Blende über die gesamte Fahrzeugbreite und darunter drei Luftauslässe prägen das Design des Heckschürzenansatzes. Wer das Modell M-Line oder die dominante Version im E62-Look an der Front verbaut, wird eher zur Heckstoßstange M-Line (245 Euro) greifen. Mit den zwei breiten Seitenluftauslässen und der schmaleren Öffnung in der Mitte wirkt dieses Modell bulliger als der Heckschürzenansatz.




Das gewisse Extra verleihen die Scheinwerferblenden (34,95 Euro). Damit blickt der E46 deutlich grimmiger nach vorn. Ein weiterer optischer Glanzpunkt ist der Heckflügel GT-Race 2 (119 Euro). Dieser formschöne und aerodynamisch geschwungene Spoiler kann problemlos mit dem mitgelieferten Befestigungsmaterial am Kofferraumdeckel von Limousine, Coupé und Cabrio angebracht werden.




Das Aerodynamikpaket komplettieren die Seitenschweller GT4 (129 Euro). Die elegant geschwungene Linienführung rundet zusammen mit Frontstoßstange und Heckschürze die Gesamterscheinung schlüssig ab. Wer sich ein komplettes Aerodynamikpaket aus Seitenschwellern, Front- und Heckschürze zusammenstellt, wird von RDX Racedesign zusätzlich mit zehn Prozent Bodykit-Rabatt belohnt. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 21, 2009

Rolls-Royce Ghost

Der für Ende 2009 geplante neue Rolls-Royce mit dem Projektnamen RR4 wird "Ghost" heißen. Das mit 5,40 Metern Länge kleinste Modell der britischen Nobelmarke soll weniger als Chaffeurslimousine dienen und vor allem Selbstfahrer ansprechen. Die Typenbezeichnung führte Rolls-Royce bereits von 1906 bis 1925.




Der Ghost wird von einem neuen 6,6-V12-Turbomotor angetrieben. Das Aggregat soll mindestens 373 kW/507 PS leisten. Geschaltet wird über eine Achtstufen-Automatik von ZF. Die neue Baureihe neben dem Rolls-Royce Phantom basiert auf der Studie 200 EX, die im vergangenen Monat auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt wurde und sich durch hinten angeschlagene hintere Türen auszeichnet.




Die zur BMW Group gehörende Traditonsmarke hat 2008 weltweit 1212 Fahrzeuge verkauft. Das waren 20 Prozent mehr als im Vorjahr. [Tuningblogger]

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Montag, April 20, 2009

Mercedes S 63 AMG / S 65 AMG Facelift

Nach der Vorstellung des Facelifts für die S-Klasse (inklusive des neuen AMG Sportpakets) präsentiert Mercedes nun die Facegelifteten AMG Versionen S 63 AMG und S 65 AMG:




Das AMG-Sportfahrwerk auf Basis Active Body Control (ABC) bietet erstmals als Serienausstattung die Seitenwindstabilisierung: Mit Hilfe dieser Funktion werden Einflüsse durch Seitenwind ausgeglichen oder - bei starken Windböen - auf ein Minimum reduziert. Ebenfalls zum Serienumfang zählt die neue Torque Vectoring Brake: Bei Kurvenfahrt bewirkt ein gezielter kurzer Bremseneingriff am kurveninneren Hinterrad ein definiertes Eindrehen des Fahrzeugs, sodass die Limousine präzise und jederzeit beherrschbar einlenkt.




Der S 63 AMG mit dem 386 kW/ 525 PS und 630 Newtonmeter starken AMG 6,3-Liter-V8-Motor beschleunigt in 4,6 Sekunden auf Tempo 100. Noch mehr Souveränität bietet der S 65 AMG: Sein AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor realisiert eine Höchstleistung von 450 kW/612 PS sowie ein Drehmomentmaximum von 1000 Newtonmetern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h dauert leidglich 4,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei beiden AMG Limousinen elektronisch auf 250 km/h begrenzt.




Den S 65 AMG hebt ein neuer, stärker gepfeilte Kühlergrill mit verchromten Doppellamellen hervor. Die neue Frontschürze verfügt über markante, AMG-spezifische LED-Tagfahrlichter und zwei seitliche Luftauslässe pro Seite. Als weitere Erkennungsmerkmale dienen die "6.3 AMG"- bzw. "V12 Biturbo"-Schriftzüge auf den vorderen Kotflügeln und die neu gestalteten Außenspiegel. Während der S 63 AMG mit kurzem und langem Radstand zur Wahl steht, ist der S 65 AMG nur als Langversion lieferbar. Die Markteinführung der beiden AMG-Topmodelle ist im Juni 2009. [Tuningblogger]

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Freitag, April 17, 2009

BMW M3 Tuning (Coupé/Cabrio/Limousine) | Hochleistungs-Bremsanlage von AC Schnitzer

Unbeschwert den Fahrkomfort genießen und auf jede Situation vorbereitet sein: die Hochleistungsbremsanlage von AC Schnitzer für den BMW M3 (E90, E92, E93) macht es möglich. Die hochwertige Bremsanlage arbeitet mit hervorragenden Eigenschaften und Werten, die sonst nur die besten Sportwagen erreichen. In Verbindung mit dem Nordschleifen-erprobten, stufenlos höhenverstellbaren Rennsportfahrwerk (einstellbar in Zug- und Druckstufe) lässt der BMW M3 jedes Sportwagenpiloten-Herz höher schlagen.




Die neue Bremsanlage setzt an der Vorderachse auf 6-Kolben- und an der Hinterachse auf 4-Kolben-Festsättel. Schnell und präzise sprechen die geschlitzten und sowohl hinten als auch vorn innen belüfteten Bremsscheiben an. Besonderes Augenmerk wurde auf ein möglichst geringes Gewicht gelegt, um die Agilität zu unterstützen. Trotz der deutlich größeren Dimensionen konnte das Gewicht der ungefederten Massen um knapp 4 kg gegenüber der Serienbremsanlage verringert werden.




Gleichzeitig zeichnet sich die Hochleistungsbremsanlage von AC Schnitzer durch hervorragende Verzögerungswerte auch im Dauereinsatz, bei extremer Hitze wie auch im strömenden Regen aus. Die groß dimensionierten Bremsscheiben mit 380 x 35 Millimetern vorne und 355 x 32 Millimetern hinten bauen zudem auch nach der zwanzigsten Kehre bergab energisch und mit stabilen Druckpunkt Geschwindigkeit ab. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 15, 2009

Nissan GT-R ist "World Performance Car 2009"

Der Nissan GT-R hat bei der Verleihung der "World Car Awards" die Auszeichnung "World Performance Car 2009" erhalten. Der neue Supersportwagen, der seit Anfang April 2009 offiziell auch in Deutschland erhältlich ist, setzte sich gegen 23 Wettbewerber durch und verwies die Corvette ZR1 und den Porsche 911 Carrera auf die Plätze. Die offizielle Preisverleihung fand am 9. April 2009 anlässlich der New York International Auto Show statt.




Der GT-R verfügt über einen neu entwickelten 3,8-Liter-Bi-Turbo-V6-Motor. Die Leistung von 356 kW/485 PS und das maximale Drehmoment von 588 Nm werden über ein fortschrittliches Allradsystem und ein in Transaxle-Bauweise angeordnetes Doppelkupplungsgetriebe mit manueller Schaltmöglichkeit an alle vier Räder verteilt. [Tuningblogger]

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Audi Q7 Facelift

Audi hat die neue Q7-Generation vorgestellt. Bei den neuen Motoren verbraucht der 3.0 TDI Quattro nur noch 9,1 Liter pro 100 Kilometer. Und er startet auch in einer neuen Version als TDI "Clean Diesel", mit der saubersten Dieseltechnologie weltweit und einem noch niedrigeren Verbrauch von lediglich 8,9 Liter/100km.




An der Front präsentiert sich der große Singleframe-Kühlergrill neu gezeichnet, vertikale Chromstäbe kontrastieren mit seiner schwarzen Hochglanzlackierung. Auch die Stoßfänger wurden überarbeitet: im unteren Bereich sind sie in schwarzer oder grauer Kontrastfarbe lackiert, je nach Wagenfarbe. In der Mitte des Stoßfängers sind markante Rippen zu finden.

Die Seitenansicht mit ihrer Coupéhaften Dachlinie, dem flachen Fensterband und den gewölbten Blechflächen prägt den dynamischen Auftritt des Q7. Überarbeitete Türabdeckleisten setzen Akzente. Am Heck ist der untere Teil des Stoßfängers in Kontrastfarbe lackiert. Die Heckklappe ist im Bereich des Kennzeichens neu und plastisch geformt. Um das Gewicht des Q7 zu verringern, besteht sie aus Aluminium, ebenso wie die Motorhaube und die Kotflügel. Die Rückleuchten verfügen serienmäßig über LED-Technik.

Beim Q7 4.2 TDI ist der Verbrauch von 11,1 auf 9,9 Liter pro 100 km gesunken. Gleichzeitig ist die Leistung auf 250 kW / 340 PS und das Drehmoment auf 760 Nm gestiegen. Der 3.6 FSI, ein V6 mit schmalem Zylinderwinkel, kommt auf 206 kW / 280 PS Leistung und stemmt 360 Nm. Im Mittel verbraucht er 12,1 Liter Kraftstoff auf 100 km. Der 4.2 FSI, ein V8 verfügt über eine Leistung von 257 kW / 350 PS sowie ein Drehmoment von 440 Nm. [Tuningblogger]

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Mercedes S-Klasse/CL Facelift: AMG-Paket

Mit neu gestaltetem AMG Styling, AMG 19-Zoll-Leichtmetallrädern und speziellen Interieurdetails zeigen die beiden Stuttgarter Topmodelle S-Klasse und CL mit dem Facelift des Baujahres 2009 ab sofort noch mehr markante Sportlichkeit. Die reizvolle Kombination exklusiver Ausstattungsfeatures, von denen viele einzeln nicht erhältlich sind, erfreut sich bei den Kunden stetig wachsender Beliebtheit. Das Sport-Paket AMG ist nun für fünf Mercedes-Modellreihen erhältlich.




Die beiden Modelle werden beim AMG Styling mit einer neuen Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen ausgestattet. Die Heckschürze verfügt über einen markanten schwarzen Einsatz und fest integrierte, rechteckige Endrohrblenden. AMG Seitenschwellerverkleidungen runden das AMG Styling ab. 19 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünfspeichen-Design mit Breitreifen im Format 255/40 (vorn) und 275/40 (hinten) füllen die Radhäuser perfekt aus und sorgen für optimalen Fahrbahnkontakt. Auf Wunsch stehen 20 Zoll AMG Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design mit 255/35er- bzw. 275/35er-Reifen parat.





Im hochwertigen Innenraum setzen die Holzzierteile und das Holz-Leder-Lenkrad in Esche schwarz Akzente. Zum Sport-Paket AMG zählen außerdem Veloursfußmatten mit AMG Schriftzug sowie die Sport-Pedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen.

Das Sport-Paket AMG ist für alle S-Klasse Modelle mit kurzem oder langem Radstand sowie für den CL 500 und CL 500 4MATIC lieferbar und kostet zwischen 5831 Euro und 7.973 Euro. Die Markteinführung startet im Juni 2009. [Tuningblogger]

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Opel Insignia OPC

Opel wird auf der Barcelona Motor Show am 7. Mai 2009 die Premiere seines Spitzensportlers Insignia OPC feiern: Für den Antrieb sorgt beim Insignia OPC der 2.8 V6-Turbo, der über eine Leistung von 239 kW / 325 PS verfügt. Mit Sechsgang-Handschaltgetriebe beschleunigt der Rüsselsheimer in sechs Sekunden von 0 auf Tempo 100 und erreicht 250 km/h Spitze (abgeregelt). Das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern steht bereits in niedrigen Drehzahlbereichen zur Verfügung.




Auf den ersten Blick unterscheidet sich der OPC von den anderen Insignia-Varianten durch die geänderte Front mit zwei vertikalen Lufteinlass-Öffnungen und die markante Stoßfänger-Verkleidung hinten mit zwei integrierten Auspuffrohren. Darüber hinaus entfalten die serienmäßigen 19-Zoll-Felgen mit 245/40-Reifen ihre optische Wirkung. Auf Wunsch lässt sich der OPC auf besonders leichte, geschmiedete 20-Zoll-Räder mit 255/35-Pneus stellen.




Die Dynamik des OPC-Designs entfaltet sich auch im Cockpit. Beim Öffnen der Türen fallen die speziell entwickelten Recaro-Sitze, das unten abgeflachte Sportlenkrad und der spezielle Schaltknauf ins Auge. Zusammen mit den OPC-spezifischen Instrumenten und Verkleidungsteilen ergibt sich ein stimmig-sportives Gesamtbild. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 14, 2009

Nissan GT-R Tuning: LSD-Flügeltüren

Durch die Flügeltürbeschläge von LSD wird der schon jetzt legendäre Supersportler Nissan GT-R zum absoluten Hingucker:




Die Beschläge für den Nissan GT-R sind mit dem neuen GRS (Guided Roller System) ausgestattet, das mit einstellbarer Rollenführung für noch mehr Sicherheit und Präzision beim Öffnen und Schließen sorgt. LSD-Beschläge werden mit TÜV-Gutachten geliefert, welches bestätigt, dass die LSD-Flügeltüren sämtliche Sicherheitsstandards erfüllen. Der Preis für die Bauteile beträgt 1.949 Euro. [Tuningblogger]

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Freitag, April 10, 2009

Mercedes SLS AMG: News

Zur Internationalen Automobil-Ausstellung m September in Frankfurt wird er seine Weltpremiere in einem Stück erleben. In New York lüftete AMG die Schleier über dem neuen Supersportwagen aus Afalterbach wieder nur ein bisschen. Dieses Mal bekamen die Journalisten einen Blick in den Innenraum und auf ein stark getarntes Einzelexemplar geboten.




Aber auch dieser Blick auf wieder nur ein Teil des Ganzen lässt keinen Zweifel daran, dass AMG für Mercedes-Benz die Eisen bei den Supersportwagen aus dem Feuer holen will, indem es den anderen Wettbewerbern in diesem überschaubar großen Marktsegment "Feuer unterm Hintern" machen will. Volker Mornhinweg, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH, sagt jedenfalls, es gebe heute schon genug Interessenten, die auf den Neuen warten.




Der Mercedes-Benz SLS AMG soll ein Cockpit erhalten, so wie es der Flugzeugbau vorexerziert, nur attraktiver. Dazu gehören klassische Sportwagen-Rundinstrumente im Blickfeld des Fahrers ebenso wie die kleinen runden Anzeigen auf dem Mitteltunnel, die sich dem Fahrer zuwenden, aber auch der Wählhebel des Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebes, das wie der Schubhebel eines Jets wirken soll. Selbst den vier runden Ausströmern der Lüftung mit einem Chromkreuz sagen die Designer eine Ähnlichkeit mit den Lufteinlässen eines Jet-Triebwerks nach.




Ein Steuerhorn bleibt den SLS-Piloten aber noch erspart. Sie finden im SLS das gewohnte Lenkrad vor, allerdings ein unten abgeflachtes mit Paddeln für die manuelle Schaltung. Leder, Metall und Carbon sind die Materialien, die den Innenraum prägen. Drei Lederqualitäten und fünf Farben für die Sitze lassen schon in der "Serie" individuelle Gestaltung zu.




Auch mit all seiner Tarnaufklebern auf der Karosse werden die Gene des SLS erkennbar. Nicht nur bei geöffneten Flügeltüren erinnern sich Fachleute und Laien sofort an den legendären Mercedes-Benz 300 SL auf der Mitte der 50-ger Jahre. Dieselbe lange Schnauze mit zwei Powerdomen, offenbar auch ein sehr ähnlicher Kühlergrill, Kiemen an den Seiten und oben auf der Haube, eine weit hinten sitzende Kabine, ein rund zulaufendeskurzes Heck und natürlich die Flügeltüren, die dem SL schon in den USA den Spitznamen "Gullwing" (Möwenflügel) einbrachten. Diese Flügeltüren schwingen - wie beim Original - wieder nach oben und nicht nach vorn. Alles wie früher, nur breiter, schöner, eleganter, luxuriöser und schneller.




Die Rohkarosse wird als Aluminium-Spaceframe ausgeführt. Sie wiegt nur 241 kg. Dank der Trasaxle-Bauweise mit dem Achtzylinder hinter der Vorderachse und dem Getriebe hinten ergibt sich die perfekte Achslastverteilung von 48 zu 52. Gute Voraussetzungen für ein sportliches Fahren sind also gegeben.

Den insgesamt 1620 kg schweren SLS bewältigt der Motor mit seinen 6,3 Litern Hubraum und seiner Leistung von 420 kW / 571 PS sicherlich spielend, denn jedes PS hat nur 2,84 kg bewältigen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 315 km/h liegen, die 100 km/h sind nach 3,8 Sekunden erreicht. Natürlich vergisst auch AMG den Hinweis nicht, dass auch dieser Motor in seiner Klasse den Maßstab für effizienten Umgang mit dem Kraftstoff setzt. [Tuningblogger]


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