Montag, August 31, 2009

Mercedes G-Klasse Tuning: Carlsson Felgen

Die Mercedes-Benz G-Klasse ist für den Einsatz im Gelände und damit für enorme Belastungen ausgelegt. Für die Ingenieure von Carlsson ist das die perfekte Möglichkeit zu beweisen, dass ihr leichtestes Rad gleichzeitig höchsten Beanspruchungen standhält.




Erstaunliche 1100 Kilogramm Tragkraft schafft das Rad 1/5 Evo Ultra Light in der Dimension 10x22 Zoll. Diese enorme Stabilität erreichen die Ingenieure im aufwändigen Schmiedeprozess. Das Aluminium wird dabei so stark verdichtet, dass keine Lufteinschlüsse mehr im Material verbleiben. Dieser Prozess ermöglicht nicht nur maximale Festigkeit, sondern spart bis zu 40 Prozent Gewicht gegenüber anderen Rädern in vergleichbarer Größe ein. Damit verringert sich die ungefederte Masse, was ein agileres Fahrverhalten zur Folge hat.




Die Automobilmanufaktur aus dem saarländischen Merzig bietet das Rad 1/5 Evo UL zusätzlich für die Mercedes-Benz-Fahrzeuge der GL-Klasse, der ML-Klasse, der R-Klasse und im Luxussegment für die S-Klasse und die CL-Klasse an. [Tuningblogger]

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Samstag, August 29, 2009

Dodge Challenger Tuning: Tieferlegung, Flügeltüren und 22-Zöller

Wenige sind es geworden. Der veränderte Zeitgeist und die Krise der amerikanischen Autobauer lässt die Zahl der klassischen Muscle-Cars schrumpfen. Der Dodge Challenger gehört zu dieser Minderheit. Mit seinen bulligen Formen, dem kantigen Kühlergrill und der hubraumstarken Maschine unter der Haube ist das Fahrzeug durch und durch US-amerikanisch.





Das gilt leider auch für die Straßenlage. Bei den Schwächen im Kurvenfahren hilft der Fahrwerkspezialist KW dem Dodge jetzt auf die Sprünge. Mit hochwertigen Komponenten macht KW den Challenger einzigartig und bewahrt gleichzeitig den Charakter des Amerikaners.





425 PS (313 kW) leistet der 6,1 Liter große SRT Hemi V8-Motor. Am Vortrieb mangelt es dem Straßenkreuzer also nicht. Deshalb hat sich KW außer mit dem Einbau eines K&N-Sportluftfilters und einer komplett neuen Abgasanlage nicht auf die Motorleistung konzentriert. Beim mangelnden Kurvenverhalten greift KW jedoch beherzt ein:

Der Fahrwerkspezialist aus dem baden-württembergischen Fichtenberg verbaut sein Gewindefahrwerk der Variante 1 in der Edelstahlausführung inox line. Die werkseitig optimal auf den Challenger SRT8 abgestimmte Dämpfereinstellung schafft die perfekte Balance aus sportlich straffer Abstimmung und ausreichend Restkomfort. Das Fahrwerk bietet einen individuellen Tieferlegungsbereich von 10 bis 50 Millimetern an beiden Achsen.





Um die mit dem neuen Fahrwerk gewonnene Straßenlage ideal auszunutzen, holt KW die Edelmanufaktur HRE Wheels an Bord. Der Hersteller stattet den Challenger mit seinen geschmiedeten Leichtmetallräder HRE 995R aus, die in gebürstetem Aluminium mit einem satinschwarzen Felgenbett glänzen. Mit ihrem dreiteiligen Aufbau überzeugen die Räder in den beeindruckenden Dimensionen 10x22 Zoll an der Vorder- und 11x22 Zoll an der Hinterachse sowohl optisch als auch mit ihrer erstklassigen Verarbeitung. Die aufgezogenen Hochleistungsreifen Dunlop SP Sport Maxx in 265/35 ZR 22 vorn und 295/30 ZR 22 hinten sorgen für den optimalen Grip.






Den passenden Sound zur sportlicheren Optik stellt die Auspuffanlage von Magnaflow sicher. Das 18-Zoll-Primärrohr geht in ein Zweirohrsystem über und bullert am Heck mächtig aus vier polierten 3,5-Zoll-Endrohren.

Fahrwerk, Räder und Sound waren für KW aber noch nicht genug. Deshalb öffnen die Türen des überarbeiteten Dodge Challenger dank der LSD-Türscharniere nach oben. Die einstellbare Rollenführung des Guided Roller System (GRS) sorgt für Sicherheit und Präzision beim Öffnen und Schließen der Türen. Zudem haben die LSD-Scharniere im Seitencrashtest bewiesen, dass sie die gleiche Sicherheit wie die Originaltüren bieten. Die Flügeltüren verleihen dem US-Amerikaner den letzten Schliff und komplettieren die einzigartige Verfeinerung. [Tuningblogger]

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VW Golf VI Tuning | RDX Racedesign

Volkswagen produziert den Golf VI. RDX Racedesign macht den Golf sexy. Mit dem vollständigen Bodykit wird die Optik des Wolfsburgers bedeutend attraktiver.v




Einen verwegenen Blick zaubern die Scheinwerferblenden, die mit dem Montagekleber für einfaches Anbringen geliefert werden. Der Frontspoileransatz verleiht dem Golf nicht nur einen sportlicheren Auftritt. Die präzise Fertigung und der einfache Anbau an die Serienstoßstange sichern außerdem eine problemlose Montage. Die Seitenschweller prägen mit ihrer gewundenen Linienführung eine dynamische Optik.





Die Rückansicht des Golf verschönert der Heckschürzeneinsatz, dessen Gittereinsätze links den Endrohren Platz machen und so ein völlig eigenständiges Design präsentieren. Die Gittereinsätze bietet RDX Racedesign wahlweise in den Aluvarianten silber, silber RS und schwarz sowie als schwarze Kunststoffgitter an. Abschließend krönt der Dachspoiler aus Polyurethan (PU) die sportliche Verwandlung des Golf VI. Der mitgelieferte Montagekleber macht Bohrungen am Fahrzeug überflüssig, was den Anbauaufwand minimiert.





Die ersten 50 Besteller des kompletten Bodykit erwartet eine besondere Vergünstigung. Diese 50 Schnellsten zahlen für das gesamte Paket nur 579 Euro und sparen damit mehr als zehn Prozent. [Tuningblogger]

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Donnerstag, August 27, 2009

BMW Z4 M Roadster Tuning | V10 (550 PS) von Manhart Racing

Die M-Version des BMW Z4 ist von Hause aus bekanntlich schon alles andere als untermotorisiert, denn das Fahrwerk des offenen Sportlers hat mit den 343 PS schon mächtig viel Arbeit und der Vorwärtsdrang scheint besonders in den unteren Gängen kein Ende haben zu wollen.




Doch über ausreichend Leistung kann der sportlich orientierte Autofahrer bekanntlich nie verfügen. Grund genug für Günther Manhart, der mittlerweile über 25 lange Jahre Erfahrung im Umbau von BMW-Motoren besitzt - was in Europa sicherlich einmalig ist - in den Z4 ein ganz neues, viel stärkeres Herz zu verpflanzen. Die Transplantation des Zehnzylinder-Triebwerks aus der aktuellen M5-Generation in den engen Motorraum des Roadsters war alles andere als ein Klacks und bescherte den Technikern des Hauses Manhart Racing eine Menge grauer Haare. Dennoch: Am Ende passte alles und nun lodert über der Vorderachse des Z4 das Feuer eines 5,0-Liter-V10-Motors mit einer Leistung von gewaltigen 550 Pferdestärken.




Zum Umbau gehören natürlich eine Kat-Konvertierung, eine geänderte DME-Steuerung und die Aufhebung der werkseitigen Vmax-Sperre auf 250 km/h. Passend zum M5-V10-Triebwerk spendierte Manhart Racing dem Z4 ein original M5-E60-6-Gang-Schaltgetriebe inklusive einer Fichtel & Sachs-Kupplung und eines M5-E60-Differenzials. Für perfekten V10-Sound am Heck sorgt eine AC Schnitzer-Edelstahl-Auspuffanlage mit vier Endrohren, die mit Rennkatalysatoren aus dem Hause HJS versehen wurde.




Der Manhart-Z4 M V10 geht wie Hölle und dank des perfekt abgestimmten Bilstein B16 PSS10-Gewindefahrwerks wird die eigentlich unbändige Power von 550 PS beherrschbar auf den Asphalt gebracht. In den Radkästen des Manhart Z4 M V10 drehen sich schwarze BBS Challenge Räder, vorn in 8,5Jx19 ET35 mit 235/35ZR19 und hinten in 10Jx19 ET20 mit 265/30ZR19er Bereifung.





Fazit: 550 PS, Zehnzylinder, 3,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, Leergewicht 1.450 kg, 2,6 kg pro PS...wer würde vermuten, dass diese eindrucksvollen Angaben zu einem Z4 gehören? Kaum jemand, doch Manhart Racing lässt Träume wahr werden und dies mit der Erfahrung von 25 Jahren! [Tuningblogger]

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Dienstag, August 25, 2009

Maserati GranCabrio - GranTurismo Cabrio

Maserati wird auf der IAA (17.-27.9.2009) in Frankfurt als Weltpremiere die Cabrioversion des GranTurismo präsentieren. Die Modellbezeichnung des offenen GranTurismo lautet GranCabrio. Der Maserati GranCabrio verfügt über ein klassisches Textilverdeck und knüpft an die lange Cabrio-Tradition des italienischen Sportwagenherstellers an.




Als Motor kommt der 323 kW / 440 PS starke V8-4,7-Liter-Sauger aus dem Coupé zum Einsatz. Die Markeinführung erfolgt im Frühjahr 2010. Der Preis steht noch nicht fest. [Tuningblogger]

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Porsche Panamera Tuning: Gemballa Mistrale

Pünktlich zur Markteinführung des Porsche Panamera veröffentlicht Gemballa erstmals Bilder des Gemballa Mistrale und nennt faszinierende Ausstattungsdetails.




Noch dynamischer, noch markanter und deutlich exklusiver präsentiert sich das Design der Gemballa Luxuslimousine gegenüber der Serienkarosserie. Für perfekte Oberflächenqualität und passgenaue Verarbeitung der neu gestalteten Aerodynamikkomponenten verwendet Gemballa überwiegend das ultraleichte und hochfeste Material Carbon.




Bestandteil des dynamischen Vorderbaus ist eine weitaus sportlichere Frontschürze. Größere Kühllufteinlässe garantieren die optimale Frischluftversorgung zukünftiger Leistungssteigerungen. Eine integrierte Carbonlippe sowie eine elegant geformte Motorhaube mit geschlitzten Entlüftungskanälen komplettieren die Auftrieb reduzierende Frontpartie.

Markanter Blickfang des Gemballa Mistrale und optische Anlehnung an das klassische 911er-Design bilden die verbreiterten vorderen und hinteren Kotflügel. Eine neu gestaltete Heckschürze mit integriertem Diffusor macht Platz für vier Endrohre der Sportauspuffanlage und passt sich nahtlos in das Gesamtpaket ein.




Doch nicht nur Design und Aerodynamik wird von Gemballa überarbeitet. Auch die Performance des Viertürers wird deutlich verbessert. Ein neu programmiertes Luftfederungsmodul mit erweitertem Einstellbereich senkt den Fahrzeugschwerpunkt um bis zu 40 Millimeter.

Für besonders sportlich ambitionierte Kunden wird ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk angeboten. In Verbindung mit den ultraleichten 22 Zoll-Schmiedefelgen sorgen beide Varianten für beste Fahrzeugkontrolle sowie optimale Bodenhaftung. Für exzellente Verzögerungswerte und perfekte Dosierbarkeit des Pedaldrucks verbaut Gemballa eine Hochleistungsbremsanlage.




Gemballa - der Spezialist für High End Porsche-Veredelungen und innovative Interieurgestaltung plant weitere Modifikationen. So werden für die unterschiedlichen Serien-Motoren kraftvolle Leistungssteigerungen mit bis zu 750 PS entwickelt. Und auch dem Innenraum verpasst Inhaber Uwe Gemballa seine unverwechselbare Handschrift mit gewohnt unübertrefflicher Qualität und innovativem Design. [Tuningblogger]

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Montag, August 24, 2009

Seat Exeo ST | Tuning von JE Design

Gerade noch hat Seat seine erste Limousine vorgestellt, schon folgt die Kombiversion. JE Design begleitet die Markteinführung sofort wieder mit einem umfangreichen Veredelungsprogramm. Beim neuen Seat Exeo ST verfolgt JE Design gleich zwei Strategien: Außen verwandeln die Ingenieure den Kombi in einen Sportwagen, während der Innenraum äußerst luxuriös gestaltet wird.




Die sportliche Verwandlung des Exeo ST zeigt sich sofort am vollständigen Aerodynamikpaket von JE Design. Der Seat-Spezialist aus dem baden-württembergischen Leingarten setzt an der Fahrzeugfront ein agiles Zeichen mit dem Frontspoiler und dem Sportkühlergrill, der auf das Herstellerlogo verzichtet. Die Seitenschweller führen die dynamische Erscheinung am Fahrzeug entlang. Hinten schließen die Diffusorblende im Carbon-Look und der Heckspoiler oben die Verwandlung ab. Als besonderes Extra bietet JE Design die LED-Einstiegsbeleuchtung, die vormontiert an der Unterseite der Seitenschweller einen sprichwörtlichen Glanzpunkt setzt.




Unter der neuen Außenhaut des Seat Exeo ST arbeitet JE Design an den beiden Topmotorisierungen. Mit optimierter Motorsteuerung leistet der 2.0-Liter-TDI statt der serienmäßigen 170 PS (125 kW) nun 215 PS (158 kW). Das ist eine Steigerung um mehr als ein Viertel. Damit erhöht sich auch das maximale Drehmoment des Selbstzünders von 350 auf 410 Newtonmeter (1.179 Euro). Der stärkste Benziner erreicht bei Seat 200 PS (147 kW). JE Design bringt den TSFI-Motor sogar auf 245 PS (180 kW) und hebt das maximale Drehmoment von 280 auf 355 Newtonmeter (1.379 Euro).




Passend zur neuen Sportoptik legt der Veredler den Exeo mit verkürzten Fahrwerksfedern 35 Millimeter näher an den Asphalt (219 Euro). So wirken die Räder im Design Multispoke mit graphitmatter Oberfläche und mattsilbernem Rand besonders edel. Die Felgen in 19 Zoll tragen Hochleistungsreifen der Größe 235/35 R 19 (Komplettradsatz für 2.930 Euro).

Im Kontrast zum sportlichen Auftreten des Fahrzeugs von außen, präsentiert sich das Interieur besonders luxuriös. Die Lederausstattung Elegance (1.599 Euro) macht das Cockpit zur edlen Reisezentrale. Auch das Lenkrad, der Schaltsack und die Handbremsmanschette sind in feinste Tierhaut gekleidet. Die frei wählbare Farbkombination des Leders und der Nahtfarbe bieten die Möglichkeit zur absoluten Individualisierung - und das sogar ohne Aufpreis. [Tuningblogger]

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Freitag, August 21, 2009

Porsche Boxster/Cayman S (987) Facelift | Tuning von Techart

Porsche-Veredler Techart präsentiert für die aktuellen Boxster und Cayman-Modelle sein neues Individualisierungsprogramm. Es beinhaltet unter anderem zwei Aerokits, Tagfahrlicht, Sportfedernsätze sowie Carbon-Interieur-Pakete.




Die beiden neuen Aerokits I+II bestehen aus im Windkanal optimierten Komponenten, die zu einer Verbesserung des cw-Wertes beitragen. Zusätzlich wird der Abtrieb an den Achsen spürbar erhöht. Wesentliche Bestandteile der Aerokits sind eine in Wagenfarbe ausgeführte Frontschürze mit Spoilerlippe, Seitenschweller sowie ein hinsichtlich der Aerodynamik und des Designs optimierter Heckbereich. So sorgt ein starrer Heckspoiler und eine Heckschürze mit Diffusor-Optik für mehr Fahrstabilität im Grenzbereich.







Für den Techart Roadster auf Basis des Boxster sowie für den Techart GT auf Basis des Cayman wurde ein multifunktionales Tagfahrlichtsystem entwickelt. Die LED-Systemeinheiten vereinen Tagfahr-, Stand/Positions- und Parklicht in einem gemeinsamen Gehäuse. Dabei fügen sich die Module harmonisch in den oberen Bereich der Frontschürze ein. Die Leuchtstärke passt sich automatisch an die gewählte Fahrlichtschaltung an. Darüber hinaus wird das Tagfahrlicht zur besseren Signalwirkung der Blinkleuchten während des Abbiegevorgangs gedimmt.




Das Leistungsspektrum des neuen Individualisierungsprogramms wird auch bei den Fahrwerken von Boxster und Cayman deutlich. So bringen die 19- bzw. 20-Zoll-Aluminium-Laufräder die Kraft der 2,9 oder 3,4 Liter Motoren sicher auf die Straße. Die straffe Ausrichtung des Techart Sportfedernsatzes lässt Lenkeinschläge betont direkt erfolgen. Dank Gewindefahrwerk Techart Vario und VarioPlus können die Modelle in der Montage um bis zu 30 mm abgesenkt und auf die jeweiligen Anforderungen optimal abgestimmt werden.




Die Techart eigene Sattlerei bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der individuellen Ausstattung des Interieurs. So kann auf Wunsch der Innenraum vollständig mit feinstem Leder und farbigen Ziernähten ausgeschlagen werden. Darüber hinaus bieten die Carbon-Interieur-Pakete I+II hochwertige Gestaltungsmöglichkeiten bei allen Zierteilen. Weitere Accessoires wie Alu-Sportpedalerie, ein 3-Speichen Sportlenkrad oder beleuchtete Einstiegsleisten mit individuellen Schriftzügen runden die vielfältigen Optionen für den Innenraum ab. [Tuningblogger]

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Donnerstag, August 20, 2009

Porsche 911 GT3 RS (997) Facelift

Mit höherer Motorleistung, niedrigerem Gewicht, kürzeren Getriebeübersetzungen und weiterentwickelten Karosserie- und Fahrwerkselementen wird Porsche im Januar 2010 den neuen 911 GT3 RS auf den Markt bringen. Er dient als Homologationsbasis für die Rennversion. Die Leistung des auf dem Triebwerk des GT3 aufbauenden 3,8-Liter-Motors wurde um 15 PS auf 450 PS angehoben.




Der neue 911 GT3 RS ist ausschließlich mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe lieferbar, das auf kurze Schaltwege, geringes Gewicht und hohen Wirkungsgrad optimiert ist. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit über den gesamten Drehzahl- und Geschwindigkeitsbereich sind die Gänge kürzer übersetzt als beim 911 GT3, womit bewusst auf eine höhere Endgeschwindigkeit verzichtet wird.

Zur weiteren Verbesserung des sportlichen Fahrverhaltens besitzt der neue 911 GT3 RS ein spezifisch abgestimmtes PASM-Fahrwerk und erstmals nicht nur an der Hinter- sondern auch an der Vorderachse eine breitere Spur. Entsprechend ist die Karosserie des neuen 911 GT3 RS nicht nur hinten breiter, sondern verfügt auch vorne über zusätzliche Radhausverkleidungen. An der Vorderachse kommen neun Zoll breite Räder mit Sportreifen der Größe 245/35 ZR 19 und an der Hinterachse zwölf Zoll breite Räder mit Sportreifen der Dimension 325/30 ZR 19 zum Einsatz.





Ebenfalls zur Verbesserung der Fahrdynamik tragen die serienmäßigen dynamischen Motorlager bei. Je nach Fahrsituation verändern sie Steifigkeit und Dämpfung, wodurch bei hochdynamischer Fahrweise die Anbindung des Triebwerks an die Karosserie verbessert wird. Darüber hinaus ist die Aerodynamik gegenüber dem GT3 auf noch mehr Abtrieb ausgelegt. Speziell für diesen Einsatzzweck führt Porsche ab 2010 zudem eine neue Option ein: Eine zusätzlich beigelegte Lithiumionen-Batterie, die - anstelle der konventionellen Bleibatterie eingebaut - einen Gewichtsvorteil von über zehn Kilogramm mitbringt.

Charakteristisch für den 911 GT3 RS sind der neue großen Heckflügel aus Sichtcarbon (CfK) mit eigenständigen Flügelstützen aus Aluminium, das charakteristischen Doppelendrohr des leichten Titan-Endschalldämpfers sowie die speziellen Bug- und Heckteile.

Der Verkauf des neuen Porsche 911 GT3 RS startet in Deutschland im Januar 2010. Der Grundpreis beträgt 145.871 Euro.
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Mercedes SL (R230) Facelift Tuning: Piecha Design

Das Beste aus zwei Welten vereint Piecha Design aus dem baden-württembergischen Rottweil mit dem Avalange RS-Umbau, der das klassische Vier-Augen-Gesicht des R230 mit der frischen Designlinie des 2008er Facelift-Modells kombiniert.




Die Front wird von einem gegenüber dem Serienmodell deutlich flacheren Ein-Lamellen-Grill dominiert und wirkt durch den größeren Mercedes-Stern sehr dynamisch. Zusätzlich zu den Nebelscheinwerfern mit Chromringen sind LED-Tagfahrleuchten in die neue Frontschürze integriert.

Dynamisch gestylte Seitenschweller mit verdrehten Lufteinlässen transportieren die neue Formensprache zum Heck und verlaufen in einer Heckschürze mit durchgängigem, versenktem Gitter. Der markante Diffusoreinsatz wird - wie auch die mittlere Frontspoilerlippe – alternativ auch in Echtcarbon angeboten und wird von den beiden Doppelendrohren des soundgewaltigen Piecha Quadro-Sportsound-Nachschalldämpfers umrahmt.




Mit Ausnahme der Frontschürze passen alle Bauteile auch an das 2008er Facelift des SLs, eingeschlossen die High Performance-Modelle SL55 AMG, SL63 AMG und SL65 AMG. Brandneu ist eine 3-teilige Frontspoilerlippe für das Facelift 2008 Modell mit Serienfrontspoiler lieferbar, die - zusammen mit den LED-Tagfahrlichteinsätzen und den Scheinwerferblenden - dem Facelift-SL einen kraftvollen, dynamischen Auftritt beschert. Durch die Scheinwerferabdeckungen wirken die Blinker wie schmale LED-Balken und unterstreichen die Breite der neuen Frontpartie.




Die einteiligen Piecha dp3 Avalange Zehn-Speichen-Leichtmetallfelgen liefert Piecha in den Größen 9,5x20 Zoll mit 255er Bereifung für die Vorder- und 10,5x20 Zoll mit 305er Pneus für die Hinterachse. Alternativ gibt es edle Dreiteiler - die Piecha dp1 CC-Räder mit kantigen Speichen bietet Piecha in 9,5x20 und 10,5 x 20 bzw. 11,5x20 Zoll an, die ebenfalls mit 255er und 305er Reifen bestückt werden. Diese gewaltigen Rad/Reifenkombinationen passen ohne große Nacharbeiten unter die Serienkarosserie.




Einen spürbaren Drehmomentgewinn und deutlich mehr Fahrspaß verspricht der Einsatz des Piecha Power Converters "Intermedia", der die "Gedenksekunde" und die Trägheit des elektronischen Gaspedals eliminiert, so dass der SL beim Tritt aufs Gaspedal vehement lossprintet.

Weitere Technik-Highlights sind das Komfort-Variodach-Modul, das das Verdeck über den Serienschlüssel mit nur drei Klicks und sogar während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h öffnen und schließen lässt, sowie das DVD-Freischaltungsmodul, das Video-Genuss während der Fahrt erlaubt (nicht für die Facelift 2008er Modelle). [Tuningblogger]

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Mittwoch, August 19, 2009

Chevrolet Camaro SS Tuning: Kompressor von GeigerCars

Das Trio ist komplett: Nach dem Ford Mustang und dem Dodge Challenger vervollständigt Chevrolet mit dem neuen Camaro das Revival der legendären Pony-Cars.




Bereits die Camaro-Modelle LS und LT sind mit ihrem 308 PS starken 3,6 Liter-V6 absolut souverän motorisiert. Das moderne Leichtmetall-Triebwerk entwickelt bei 5.200 Umdrehungen pro Minute stattliche 370 Newtonmeter. Noch deutlich vernehmlicher bläst allerdings der in der Modellausführung SS (SuperSport) eingesetzte V8 mit stolzen 6,2 Litern Hubraum zum Angriff. Dieser ist in zwei Varianten erhältlich, die bis zu 432 PS leisten und maximal 569 Newtonmeter Drehmoment in Richtung Antriebsstrang schicken.




Apropos Antriebsstrang: Die Sechs- und Achtzylinder können sowohl mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe als auch mit einem 6-stufigen Automatikgetriebe kombiniert werden. Der Camaro verfügt selbstverständlich über Hinterradantrieb.

Die Fahrwerktechnik ist modern: An der Vorderachse setzt Chevrolet auf eine Multi-Link-Radaufhängung, an der Hinterachse auf Einzelradaufhängungen. Vorn wie hinten gibt es einstellbare Schraubenfedern, Gasdruckstoßdämpfer sowie einen Stabilisator.




Innenbelüftete Scheibenbremsen rundum sind bei allen Camaro-Varianten serienmäßig. Die V8-Modelle rüstet Chevrolet bereits werksseitig an beiden Achsen mit 4-Kolben-Bremsanlagen von Brembo aus, die 355x32 sowie 365x28 Millimeter messende Bremsscheiben in die Zahne nehmen.

Die Supersport-Ausführungen grenzen sich optisch durch in Wagenfarbe lackierte Stoßstangen, einen speziellen Frontgrill, eine tiefer gezogene Heckschürze mit Diffusor, eine Lufthutze sowie Luftkanäle zur Bremsenkühlung ab. Der bei ihnen obligatorische Heckspoiler ist für die LT-Modelle gegen Aufpreis ebenfalls erhältlich.




Doch Karl Geiger wäre nicht der, der er ist, wenn er nicht auch bereits ein umfangreiches Tuning-Programm für den neuen Camaro anbieten könnte. Mit einem Kompressor pusht Geiger die Leistung des Camaro SS auf satte 568 PS. Bei 4.100 U/min liegt das maximale Drehmoment von mächtigen 779 Nm an. Der heiße Abgasstrom verlässt die Brennräume via eines Fächerkrümmers mit Sportkatalysatoren und donnert dann durch die aus Edelstahl gefertigte Geiger-Sportauspuffanlage.

Für den Kraftschluss mit dem Getriebe ist eine 2-Scheiben-Sportkupplung verantwortlich. Nach einer Verkürzung der Endübersetzung erreicht der Geiger-Camaro beeindruckende 314 km/h und dreht damit selbst einem Porsche 911 GT3 eine lange Nase.




Um diese Power jederzeit sicher im Griff zu haben, installierte GeigerCars.de nicht nur ein Gewindefahrwerk sowie verstellbare Sportstabilisatoren an Vorder- und Hinterachse sondern auch eine potente Bremsanlage. Vorn nehmen 6-Kolben-Sättel genutete 380 Millimeter-Scheiben in die Zange, während an der Antriebsachse 4-Kolben-Sättel auf 355er Bremsscheiben (genutet) einwirken. Echte Schmuckstücke sind die 10x22-zölligen Leichtmetallfelgen, die die Münchener mit 265/30er und 295/25er Pneus umspannen.
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Montag, August 17, 2009

Bently Mulsanne: Arnage Nachfolger

Bentley wird auf der der IAA (17.-27.9.2009) als neues Modell den Mulsanne vorstellen. Er soll den Arnage ablösen. Das Fahrzeug wurde am Wochenende (15./16.8.) beim Pebble Beach Concours D'Elegance im kalifornischen Monterey erstmals öffentlich präsentiert. Der Verkauf soll Mitte 2010 beginnen.




Auffällig sind die LED-Scheinwerfer an der Front. Nähere technische Einzelheiten will Bentley auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt bekannt gegen. Mit der Modellbezeichnung erinnert die Marke an den Mulsanne von 1930. Der 8-Liter-Wagen war der zweite Bentley überhaupt und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h. [Tuningblogger]

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Sonntag, August 16, 2009

Bugatti Veyron Grand Sport "Sang Bleu" | Pebble Beach Concours d'Elegance

Bugatti hat das das prestigeträchtige Wochenende des alljährlichen Pebble Beach Concours d'Elegance ausgewählt, um den Bugatti Grand Sport "Sang Bleu" vorzustellen. Seit Anfang des Jahres feiert Bugatti Automobiles S.A.S. das hundertjährige Bestehen der Marke, die heute zum Volkswagen-Konzern gehört.




Beim Sang Bleu wendet Bugatti das Prinzip der Zweifarbigkeit der Lackierung auf die Kombination zweier hochwertiger Materialien, nämlich Kohlefaser und Aluminium, an. Für das Fahrzeug wurden die sichtbaren Kohlefaserpartien in Königsblau eingefärbt, um die raffinierten Oberflächenmarkierungen und Konturen des einmaligen Bugatti Veyron Grand Sports hervorzuheben.

Die hinteren Lufthutzen sind in dem gleichen Farbton gehalten. Für die Felgen wurde der Farbton Midnight Blue und ein Diamond Cut ausgewählt. Die speziell gestaltete Innenausstattung besteht aus dem neu entwickelten Gaucho-Leder. [Tuningblogger]

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Donnerstag, August 13, 2009

BMW X6 ActiveHybrid

BMW wird auf der IAA (Publikumstage: 17.-27.9.2009) den ActiveHybrid X6 vorstellen. Die Kombination aus V8-Benzinmotor und Elektroantrieb sorgt für ein spürbares Plus an Dynamik bei gleichzeitiger Senkung der Verbrauchs- und Emissionswerte um rund 20 Prozent. Die Markteinführung in Deutschland ist für den 17. April 2010 terminiert.




Das Antriebssystem des BMW ActiveHybrid X6 besteht aus einem 300 kW / 407 PS starken V8-Motor mit TwinPower-Turbo und zwei Elektromotoren, die 67 kW / 91 PS beziehungsweise 63 kW / 86 PS erzeugen. Die maximal abrufbare Systemleistung beträgt 357 kW / 485 PS, das Drehmoment erreicht einen Höchstwert von 780 Newtonmetern. Der BMW ActiveHybrid X6 ist damit das leistungsfähigste Hybrid-Fahrzeug der Welt.

Der BMW ActiveHybrid X6 wird in Deutschland 102.900 Euro kosten. Gebaut wird das neue Modell im Werk Spartanburg in den USA. [Tuningblogger]

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Mittwoch, August 12, 2009

Audi A3 Cabrio Tuning: Hofele Design

Hofele Design bietet jetzt ein umfangreiches Tuningpaket für das Audi A3 Cabrio an: Die neue Stoßstange "GTS" für das Audi A3 Cabrio verleiht dem Fahrzeug eine noch sportlichere Optik. Die Stoßstange ersetzt die serienmäßige Stoßstange, Änderungen am Fahrzeug sind nicht nötig. Der serienmäßige Frontgrill des A3 Cabrios kann in die Stoßstange übernommen werden, optional erhältlich ist der Frontgrill des Audi S3 in silberner oder schwarzer Ausführung. Ebenfalls optional sind Nebelscheinwerfer welche in die großen Luftkanäle eingesetzt werden können.




Das Heck des Cabrios schmückt die Heckschürze im Diffusor-Look, diese ist in zwei Ausführungen erhältlich:
1. mit einem Ausschnitt links & rechts zur Kombination mit dem 4-Rohr Edelstahl Sportendschalldämpfer.
2. mit einem Ausschnitt nur links zur Kombination mit dem serienmäßigen Endschalldämpfer.




Im Felgenbereich stehen die Designerfelgen "Spyder" & "Prado" in den Größen von 8x18" bis 9,5x19" in verschiedenen Farbausführungen zur Verfügung. Ebenfalls neu im Programm ist das Motortuning für das A3 Cabrio, welches sowohl für die Benzin- als auch die Turbodiesel-Motoren verfügbar ist. [Tuningblogger]

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Mini Cooper S Tuning: AC Schnitzer Bremsanlage

Unbeschwert den Fahrkomfort genießen und auf jede Situation vorbereitet sein: die Hochleistungsbremsanlage von AC Schnitzer für den Mini Cooper S (R55, R56, R57, R52, R53, JCW) macht es möglich.




Die hochwertige Bremsanlage arbeitet mit hervorragenden Eigenschaften und Werten, die sonst nur Sportwagen erreichen. In Verbindung mit dem Nordschleifen-erprobten, höhenverstellbaren Rennsportfahrwerk und dem AC Schnitzer Sperrdifferential (Sperrwirkung 0 - 75%) ist Fahrvergnügen bei extrem guter Bodenhaftung garantiert. So läßt der Mini Cooper S jedes Sportwagenpiloten-Herz höher schlagen.


Die neue AC Schnitzer Hochleistungsbremsanlage gibt es für alle Karosserievarianten der Mini Cooper S Modelle (aktuelle und Vorgängergeneration), sie besteht aus: 4-Kolben Festsattelbremse, 2 Bremssscheiben, 4 Bremsbelägen, 2 Bremsleitungen und 2 Halterungen. [Tuningblogger]

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Samstag, August 08, 2009

Ferrari 458 Italia

Ferrari wird auf der IAA (17.-27.9.2009) in Frankfurt den neuen 458 Italia präsentieren, der einen Generationswechsel bei den 8-Zyliner-Mittelmotor-Sportwagen aus Maranello einläutet. Das neue 4,5-Liter-Triebwerk leistet 570 PS bei 9000 Umdrehungen in der Minute und beschleunigt den Zweisitzer in unter 3,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Ferrari 458 Italia ist mehr als 325 km/h schnell. Das maximale Drehmoment beträgt 540 Newtonmeter und liegt bei 6000 U/min an.




Gegenüber dem F 430 kommt der 458 Italia trotz mehr Hubraum und Leistung mit weniger Kraftstoff aus. Nach EU-Norm liegt der Durchschnittsverbrauch bei 13,7 Litern auf 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von 320 Gramm je Kilometer. Das ist laut Ferrari der beste Wert im Segment.

Der neue Ferrari ist 4,53 Meter lang und wiegt leer 1380 Kilogramm. Die Karosserie mit vielen aerodynamischen Feinheiten wurde von Pininfarina entworfen. Der 458 Italia verfügt über eine Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und elektronische Assistenten, die unter anderem sowohl den Bremsweg nochmals verkürzen als auch die Längsbeschleunigung in Kurvenausfahrten um 32 Prozent erhöhen.
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Freitag, August 07, 2009

Porsche 911 Turbo (997) Facelift: Coupé & Cabrio

Porsche wird auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA: Pressetage: 15./16. September 2009) in Frankfurt die Weltpremiere des neuen Porsche 911 Turbo feiern. Das neue Modell ist sowohl sparsamer und leichter als auch stärker, schneller und noch dynamischer geworden. Damit setzt sich der neue Top-Elfer aus Zuffenhausen vor allem in punkto Verbrauch und Spurtstärke noch deutlicher als bisher von den Wettbewerbern in seinem Segment ab.




Herzstück und Höhepunkt der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 368 kW / 500 PS. Dieses erste in der 35-jährigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verfügt über Benzindirekteinspritzung und die Porsche-exklusiven Turbolader mit variabler Turbinen-geometrie für Benzinmotoren. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kombiniert werden.




Für Fahrzeuge mit PDK steht als Alternative zum Serienlenkrad mit Schiebetasten ein neues Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schalt-Paddles optional zur Verfügung. Diese Schalt-Paddles sind lenkradfest montiert.

Der CO2-Ausstoß wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 18 Prozent reduziert. Je nach Fahrzeugkonfiguration begnügt sich das neue Topmodell mit 11,4 bis 11,7 l/100 km nach EU5-Norm. Zudem unterschreitet der Turbo in den USA - anders als in diesem Marktsegment üblich - die Verbrauchsgrenzwerte der "Gas Guzzler Tax", die verbrauchsintensive Fahrzeuge mit einer Zusatzsteuer belegt, noch deutlicher als bisher. Er absolviert den Sprint von null auf 100 km/h mit Sport-Chrono Paket Turbo und PDK in nur 3,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h.




Verkaufsstart für den neuen Porsche 911 Turbo als Coupé und Cabrio in Deutschland ist am 21. November 2009. Der Euro-Basispreis ohne Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt 122.400 Euro für das Coupé und 131.800 Euro für das Cabrio. In Deutschland kostet das Coupé 145.871 Euro und das Cabrio 157.057 Euro, jeweils einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung. [Tuningblogger]

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Mittwoch, August 05, 2009

neuer VW Polo Tuning: KW Fahrwerke

Der neue VW Polo (Typ 6R) ist gerade auf dem Markt, da bietet KW automotive bereits vier Versionen an Gewindefahrwerken für den Volkswagen.




In der Variante 1 mit fester Dämpferkennung und einer TÜV-geprüften Tieferlegung in einem Verstellbereich von 35 bis 65 Millimetern bietet das KW Gewindefahrwerk Variante 1 eine optimale Balance aus Sportlichkeit, Komfort und Sicherheit. Diese Variante gibt es in verzinkter Ausführung (Version basic) oder aber auch in einer Edelstahl-Ausführung (Version inox-line), für eine lange Lebensdauer auch bei sehr sportlicher Beanspruchung und Wintereinsatz.

In der Variante 2 wird das KW Gewindefahrwerk in der Edelstahltechnologie inox-line mit einer einstellbaren Zugstufendämpfung ausgeliefert. Es ist das ideale System für den sportlichen Fahrer, der zur individuellen Tieferlegung auch noch eine Anpassung im Setup vornehmen möchte.

Die Technologie der Variante 3 wird aus dem Motorsport abgeleitet und bietet beste Performance sowie hohen Komfort - je nach Einstellung. Die getrennt und unabhängig voneinander einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung erlaubt absolut individuelle Fahrwerksanpassungen. Das einzigartige patentierte System ermöglicht mit seinen jeweils zweistufigen Ventilen die Einstellung der Zugstufendämpfung (Komfort) und der Druckdämpfung (Fahrdynamik) im Low-Speed-Bereich, während der für die Fahrsicherheit entscheidende High-Speed-Bereich fest definiert ist.




KW Gewindefahrwerke für den neuen VW Polo gibt es bereits ab 799 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Selbstverständlich gehört ein Gutachten für problemloses Eintragen und eine detaillierte Einbau- und Einstellanleitung zum Lieferumfang. [Tuningblogger]

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Honda Accord Type-S

Der 148 kW / 201 PS starke Honda Accord Limousine mit 2,4-Liter-Benzinmotor ist ab sofort auch als sportliche Type S-Version erhältlich. Charakteristisch sind eine sportliche Optik sowie zahlreiche Features, die den Komfort steigern. Die Auflage des ab 32.000 Euro erhältlichen Accord 2.4 Type S ist auf 900 Einheiten limitiert. Serienmäßig verbaut ist ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Optional ist ein Fünfgang-Automatikgetriebe mit sequentieller Schaltung und Schaltwippen am Lenkrad für 1.900 Euro erhältlich.




Kennzeichen des Type S sind ein Aerodynamik-Kit mit Front- und Heckspoiler sowie Seitenschwellern, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein Kühlergrill in dunklem Chrom-Design. Instrumente und die so genannte Ambientebeleuchtung sind in Rot akzentuiert. Sportpedale und Fußstütze in Aluminium, ein Alu-Lederschaltknauf (nur für 6-Gang Schaltgetriebe) und Sitzbezüge in Stoff-Lederdesign-Kombination prägen den Innenraums.

Die Komfortausstattung beinhaltet ein Premium-Sound-System mit integriertem sechsfach CD-Wechsler (MP3/WMA) und zehn Lautsprechern, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung sowie Xenonlicht mit automatischer Leuchtweitenregulierung und Scheinwerfer-Waschanlage. [Tuningblogger]

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