Dienstag, September 29, 2009

Vorstellung BMW X1

BMW gibt sich bei der Vorstellung des neuen X1 nicht zurückhaltend, wenn das Unternehmen sagt, dass der X1 neue Maßstäbe für das Fahrvergnügen im Premium-Kompaktsegment setzen will. Hintergrund: Dank BMW EfficientDynamics überzeugt er zugleich mit guten Fahrleistungen wie genügsamem Kraftstoffkonsum im Wettbewerbsumfeld.




Für den BMW X1 stehen ein Sechszylinder-Benzinmotor und drei Vierzylinder-Dieselantriebe zur Auswahl. Der 258 PS starke Reihensechszylinder des BMW X1 xDrive28i ist mit einem Magnesium-Aluminium-Verbundkurbelgehäuse, Valvetronic sowie Doppel-Vanos ausgerüstet. Der BMW X1 xDrive23d wird von einem 204 PS starken Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo und Common Rail-Einspritzung angetrieben. Die Preise für den allradgetriebenen X1 reichen von 31.550 Euro bis 41.500 Euro.




Die Dieselmotoren des BMW X1 xDrive20d mit 177 PS und des BMW X1 xDrive18d mit 143 PS verfügen ebenfalls über Common-Rail-Einspritzung sowie über einen Turbolader mit variabler Einlassgeometrie. Diese Motoren kommen auch im X1 sDrive20d und X1 sDrive18d zum Einsatz, die beide mit Heckantrieb (ab 29.550 Euro) ausgerüstet sind. "Mit Hinterradantrieb und einem Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus von nur 5,2 l/100 km und einem CO2-Wert von 136 g/km ebnet dabei der X1 sDrive18d den effizientesten Weg zu spontaner Fahrfreude", sagt das Unternehmen während der Vorstellung in Leipzig. [Tuningblogger]

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Montag, September 28, 2009

mobile Video-Community Tuningworld.mobi

Mit dem Start der IAA am 15. September ging auch die mobile Video-Community Tuningworld.mobi on air. Gemeinsam mit der Tuning World Bodensee, Europas größter Tuning-Messe, hat die in München ansässige mobieTV GmbH ein Handy-Portal entwickelt, auf dem man mobil 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche alles findet, was das Tuning-Herz begehrt: Videos, Bilder, Wallpapers, Klingeltöne und Musik.




Neben vielen Informationen rund um das Thema Auto-Tuning sowie Neuigkeiten und Streamings von der Messe bietet die Community auch einen virtuellen Treffpunkt für Gleichgesinnte:

Jeder, der ein Multimedia-Handy besitzt, kann auf Tuningworld.mobi Videos platzieren, an seine Freunde weiterleiten oder bewerten. Abgestimmt auf die Interessen von Tuning-Fans werden fünf Kategorien angeboten: Cool, Speed, Miss Tuning, Tuning und Lifestyle. Zugang zum Tuning-Portal erhält, wer eine SMS mit "TUNINGWORLD" für einmalig 19 Cent an die Nummer 72626 sendet oder in seinen Handy-Browser "Tuningworld.mobi" eingibt.




Da es sich um eine reine Browser-Applikation handelt, sind keine Software-Downloads erforderlich - egal, ob der Nutzer mit seinem Handy, PDA, BlackBerry oder iPhone auf das Portal zugreift.

Ludwig Meier, Marketingleiter der Messe Friedrichshafen, erklärt: "Durch die Mobilisierung der Tuning World Bodensee erreichen wir unsere Kunden nun unabhängig von Ort und Zeit über einen Kanal, den diese Zielgruppe am meisten nutzt."

Offiziell vorgestellt wurde das Projekt am 15. September an Stand B 20 in Halle 9.0 von Ludwig Meier (Marketingleiter der Messe Friedrichshafen) und Arno-Alexander Filbig (Geschäftsführer mobieTV). [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 24, 2009

Mercedes E 63 AMG Tuning: Carlsson E-CK63 RS

Der sportlichste Geschäftswagen von Mercedes-Benz heißt E 63 AMG. 525 PS (386 kW) und luxuriöses Ambiente wirft das Topmodell aus Affalterbach in die Waagschale. Für Carlsson ist das weder sportlich noch luxuriös genug. Die Automobilmanufaktur aus dem saarländischen Merzig präsentiert den neuen E-CK63 RS auf Basis des E 63 AMG und zeigt damit, was technisch möglich ist.




Herzstück der Veredelung ist der vollständig überarbeitete V8-Motor. Die Ingenieure von Carlsson schaffen es, die Leistung von 525 PS (386 kW) auf beeindruckende 585 PS (430 kW) anzuheben, ohne den Hubraum von 6,2 Litern zu verändern. Auch das maximale Drehmoment erhöhen die Mercedes-Spezialisten aus Merzig von 630 auf 695 Newtonmeter. Mit perfektioniertem Motormanagement, optimierter Abgasanlage und feinster Abstimmung schafft das E-Klasse-Topmodell von Carlsson den Sprint auf 100 km/h in nur 4,5 Sekunden. Das sind drei Zehntel weniger als die 4,8 Sekunden, die der AMG für die Beschleunigung braucht.




Die Leistung des Fahrzeugs hat Chefdesigner Rolf Schepp auf die Optik übertragen. Sein vollständiges Aerodynamikpaket aus Frontschürze, wahlweise mit Frontspoilerlippe RS aus Echt-Carbon, Seitenleisten und Heckspoiler zeigt auf den ersten Blick die Kraft der Carlsson-E-Klasse. Alle diese Komponenten sind aus Polyurethan (PU-RIM) gefertigt, was perfekte Passgenauigkeit und höchste Stabilität gewährleistet. Gleichzeitig sorgen alle Aerodynamikkomponenten für zunehmenden Abtrieb bei steigender Geschwindigkeit und sichern so die optimale Kraftübertragung auf die Straße und Sicherheit auch im Grenzbereich. Den Abschluss der optischen Verwandlung bildet der Heckschürzeneisatz aus Polyurethan (PU-RIM), der links und rechts die Edelstahl-Endrohre des Abgassystems fasst. Diese halten sich bei ruhiger Fahrweise angenehm zurück. Bei sportlichem Fahrstil präsentiert das Abgassystem jedoch eine mächtige Klangkulisse, die den Fahreigenschaften angemessen ist.




Carlsson beschränkt sich aber nicht darauf, die Leistung zu steigern und die Aerodynamik zu perfektionieren. Die revolutionäre Veredelung des E 63 AMG zeigt sich auch am völlig neuen Raddesign. Mit dem Carlsson-Rad 1/5 REVO in 8,5 und 10,5x20 Zoll montiert die Automobilmanufaktur ein richtungsweisendes, einteiliges Leichtmetallrad. Mit fünf Doppelspeichen, von denen jeweils eine in mattem schwarz lackiert und die andere mit hochglanzpolierter Oberfläche brilliert, richtet sich Carlsson an den selbstbewussten Fahrer.




Mit dem E-CK63 RS präsentiert Carlsson eine in allen Belangen verfeinerte E-Klasse. Der Mercedes-Spezialist steigert Sportlichkeit, Luxus und Individualismus der stärksten Businesslimousine aus Stuttgart. Zusätzlich sichert Carlsson die bewährte Qualität der eigenen Arbeiten mit der dreijährigen Carlsson-Garantie ab. [Tuningblogger]

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neues Range Rover Einstiegsmodell

Land Rover hat bestätigt, dass die Range Rover LRX Studie, welche auf der North American International Motorshow 2008 präsentiert wurde in die Produktion geht. Das Fahrzeug wird im nächsten Jahr Premiere feiern und die Modellpalette 2011 ergänzen. Entworfen und entwickelt in der modernen Land Rover-Zentrale in Gaydon, wird der neue Range Rover das kleinste, leichteste und effizienteste Modell sein, welches das Unternehmen jemals produziert hat.




Im Werk in Halewood/Merseyside wird das kleine Fahrzeug gebaut und weltweit in über 100 Ländern verkauft werden. "Die Produktionsfreigabe für den neuen Range Rover ist eine tolle Neuigkeiten für unsere Angestellten, Händler und Kunden. Es zeigt, dass wir in die Zukunft investieren, um die passenden Modelle für unsere Kunden zu liefern" sagt Phil Popham, Managing Direktor von Land Rover.

"Die Resonanz unserer Kunden in den Marktforschungen unterstützt voll und ganz unsere Pläne, mit dem Serienmodell der LRX-Studie die Attraktivität unserer Marke zu steigern. Es wird die Erwartungen erfüllen."

Und sein Kollege Gerry McGovern, Land Rover Design Direktor, ergänzt: "Das neue Modell wird eine passende Ergänzung der Range Rover Palette sein; es wird helfen, ein neues Segment zu definieren." Es werde der Studie entsprechen und viele wiedererkennbare Designelemente tragen. Schalenförmige Haube, schwebendes Dach und solider Auftritt der Karosserie mit kurzen Überhängen vorn und hinten inklusive. [Tuningblogger]

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Samstag, September 19, 2009

IAA 2009: Ferrari 458 Italia

Chef-Testfahrer Michael Schumacher enthüllte nun den neuen Ferrari 458 Italia: Gemeinsam mit seinem Chef Luca di Montezemolo freut er sich auf diesen neuen Sportwagen, der den Ferrari 430 ablösen wird. Markteinführung des Ferrari 458 Italia ist Anfang 2010. Das 4,5-Liter-V8-Aggregat leistet 570 PS und verwöhnt den Fahrer mit 127 PS pro Liter Hubraum.




Für die Kraftübertragung sorgt das neue Doppelkupplungsgetriebe. Neu ist auch das Fahrwerk mit Mehrfachlenker-Hinterachse, elektronisch gesteuertem Differential und Traktionskontrolle. "Auf unsere Teststrecke in Fiorana war der neue 458 schneller als der Ferrari Enzo" versicherte Schumacher während der Präsentation.

Der Preis des wunderschön geformten Ferrari beträgt rund 180.000 Euro. Damit steht er im direkten Wettbewerb mit dem neuen Mercedes SLS AMG und dem neuen Porsche 911 Turbo. [Tuningblogger]

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Freitag, September 18, 2009

BMW Z4 (E89) Tuning: AC Schnitzer Komplettumbau

Mit dem umfassenden Programm für den BMW Z4 by AC Schnitzer kündigt sich eine Weltpremiere an. Die Aachener Tuning-Spezialisten optimierten den schon von BMW neu gedachten Klassiker, der bereits sehr gute Noten der Fachpresse erhielt, weitergehend.




Der BMW Z4 ist serienmäßig schon alles andere als untermotorisiert. Doch über ausreichend Leistung kann der sportlich orientierte Autofahrer bekanntlich nie verfügen. Grund genug für AC Schnitzer den Z4 3.5i Turbo auf 286 km/h hochzurüsten. Mit der Power von 360 PS und einem Leergewicht von 1.485 Kilogramm spurtet der offene BMW in nur 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Bei dieser Leistung wird wohl auch der sportlichste Fahrer zufrieden sein.
Zum akustisch wie optisch perfekten Fahrerlebnis tragen außerdem die Sportnachschalldämpfer aus Edelstahl und die verchromten Racing Auspuffblenden bei.




Ebenso sportlich ist das Fahrwerk der AC Schnitzer-Variante im Z4. Es erlaubt mit neuem Fahrwerksfedernsatz Querbeschleunigungen, welche die gängigen Naturgesetze zu überschreiten scheinen.
Dieser Eindruck ist sicher auch den aerodynamischen Komponenten aus PU-Rim, einem hochwertigen und elastischem Kunststoff, zu verdanken. Das Aerodynamik-Paket für den neuen BMW Z4 besteht aus einem Chrom-Frontgrill und einem Frontspoiler; beide Komponenten lassen die Proportionen der langen Motorhaube maskuliner wirken.




Neue Sport-Kotflügel, bestehend aus einem Satz Kotflügel mit integrierten Luftauslassöffnungen zur besseren Kühlung der vorderen Bremsen sowie verchromten Deflectoren, optimieren die Seitenlinie des Roadsters.
Durch den zweiteiligen Heckspoiler überzeugt der BMW Z4 by AC Schnitzer auch in der Rückansicht, die aufgrund der Leistungsstärke des Fahrzeugs wohl die meisten anderen Autofahrer in Augenschein nehmen dürften.




Im Inneren können sich Fahrer und Beifahrer derweil vom Interieur überzeugen lassen. Das Aluminium Cover für den i-Drive System Controller, die Aluminium Fußstützen und Pedalerie sind nur einige ergonomisch perfekte Bedienelemente, die dem Fahrzeug Eleganz und konsequente Sportlichkeit verleihen. Ein starker Auftritt der Aachener Spezialisten, der mit Sicherheit so schnell nicht vergessen werden wird. [Tuningblogger]

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IAA 2009: Mercedes E 63 AMG T-Modell

Neben dem Elektro- und Hybridantrieb, der Brennstoffzelle und dem neuen Sportwagen SLS AMG feiert auch das neue T-Modell der E-Klasse seine Premiere. Es gehört mittlerweile schon zur Tradition, dass die sportliche Tochter Mercedes-AMG die Leistungsstufe eines Serienmodells parallel auf den Markt bringt. Mit dem neuen T-Modell des E 63 AMG startet im Februar 2010 mit 386 kW/525 PS die Leistungsspitze der Kombi-Modellreihe - und nicht nur die: Mit 108.409 Euro ist dieses T-Modell gleichzeitig auch die preisliche Spitze.




Das Wettbewerbsumfeld des E-63-AMG-T-Modells ist überschaubar, kaum ein Kombi hat mehr Leistung als diese E-Klasse. Nur Audi kann mit dem RS6 Avant (V10 mit 580 PS) den Stuttgarter Premium-Kombi überholen. Leistung ist die eine Seite, Nutzwert die andere: Mit einem Fassungsvermögen von 695 bis 1.950 Litern ist der Gepäckraum nicht nur größer als zuvor, sondern gegenüber den Wettbewerbern führend in Bezug auf Laderaumabmessungen und Laderaumvolumen. Der Schnelllaster sprintet von null auf 100 km/h in 4,6 Sekunden.

Für die Performance des E 63 AMG sind das reaktionsschnelle 7-Gang-Sportgetriebe und das Ride-Control-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung verantwortlich. Als Option (etwa 8.000 Euro teuer) ist auch der AMG-Kombi mit der Keramik-Verbundbremsanlage lieferbar. Schön, mit welch unaufdringlichem Auftritt Mercedes-AMG die Kombination von Fahrdynamik, Nutzwert und Effizienz beim E-63-T-Modell umsetzen konnte. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 16, 2009

IAA 2009: Bentley Mulsanne

Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen ist eine rheinische Frohnatur, der gern mal eine Geschichte aus seinem automobilgeprägten Leben erzählt. "Dass der Arnage in die Jahre gekommen war, wussten wir, als die Ingenieure die eine oder andere Schraube verändern wollten. Nur wurde die Liste der Verbesserungen so lang, dass wir gleich gesagt haben, jetzt wir bauen ein neues Auto."




Paefgen, der neben Bentley auch die Volkswagen-Konzernmarke Bugatti vertritt, ist mächtig stolz auf den neuen Mulsanne. Die 5,57 Meter lange Limousine wird Anfang 2010 den in die Jahre gekommenen Arnage ablösen. Bentley trotzt schwierigen Zeiten und startet im Markenumfeld exquisiter Autos durch. Es gibt heute weniger Super-Reiche als noch vor einem Jahr, aber eine Marke wie Bentley wird es wieder erleben, dass neue Super-Reiche teure Autos kaufen werden.

Die Zeit des Arnage, der noch unter der Flagge von Rolls-Royce gebaut wurde, geht jedenfalls zu Ende. Mit dem Mulsanne startet eine neue Ära, die aber traditionsbewusst am 6,75-Liter V8-Triebwerk mit 512 PS fest hält. Schon der Name der berühmten Kurve auf der Rennstrecke von Le Mans erinnert an die große Tradition der Marke Bentley. Da wundert es nicht, dass die Historie am Stammsitz in Crewe so konsequent verfolgt wird wie die hochwertige Handwerkskunst. Exklusivität hat ihren Preis: Bei 320.000 Euro startet der Bentley Mulsanne. [Tuningblogger]

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IAA 2009: Bugatti Grand Sport Sang Bleu

Auf dem Konzernabend von Volkswagen am Vorabend der IAA feierte der Bugatti Grand Sport Sang Bleu seine Europapremiere. Anstatt, wie bisher, das Prinzip der Zweifarbigkeit durch die Kombination zweier unterschiedlich lackierter Oberflächen anzuwenden, konzentriert sich Bugatti beim Sang Bleu auf eine beispiellose Kombination zweier hochwertiger Materialien.




Bereits im August auf dem Pebble Beach Concours d'Elégance wurde der Grand Sport Sang Bleu gezeigt und für 1,9 Millionen Euro (ohne Steuern) verkauft. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 15, 2009

IAA 2009: Audi R8 Spyder

Die über 2.000 Gäste beim Volkswagen-Konzern-Abend in Frankfurt bedachten den neuen R8 Spyder mit so viel begeistertem Beifall, dass Audi-Vorstand Rupert Stadler das Publikum aufforderte "die schönen Linien des R8 Spyder in aller Ruhe zu genießen". Keine Frage, dieser R8 ist eine Augenweide. Das Softtop mit einem Gewicht von 30 Kilo ist nur ein Hauch von Stoff. Vorteil: Es hält so das Gesamtgewicht und den Fahrzeugschwerpunkt des 1.720 Kilogramm leichten R8 Spyder niedrig.




Im Gegensatz zum R8-Coup wurde die Aluminiumkarosserie in den Bereichen der Schweller, des Mitteltunnels, der Rückwand, des Bodens sowie der A- und B-Säule zusätzlich verstärkt. Dennoch wiegt die Karosserie nur 216 Kilo, gerade mal sechs Kilogramm mehr als das R8-Coupé.

Ein echter Show-Effekt ist, dass das Softtop dank des elektrohydraulischen Antriebs in nur 19 Sekunden öffnet und schließt - während der Fahrt bis 50 km/h. Beim Öffnen faltet es sich Z-förmig in die Ablage über dem V10-Motor; natürlich bewegt sich die Abdeckklappe automatisch. Audi liefert für das kleine Verdeck drei verschiedene Farben. Beim R8 Spyder gibt es den 525 PS starken V10-Motor und den permanenten Allradantrieb serienmäßig. Wer mindestens 156.400 Euro investiert, der kann in den nächsten Tagen bestellen. Die Auslieferung startet im März 2010. [Tuningblogger]

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IAA 2009: Lamborghini Reventón Roadster

Lamborghini präsentierte vor zwei Jahren den Reventón Coupé. Dass heute der Roadster folgt, ist eine logische Fortsetzung. "Der neue Roadster fügt unserem geballten technologische Know-how eine zusätzlich emotionale Komponente hinzu. Er vereint überlegene Performance mit der sinnlichen Faszination des offenen Fahrens", sagte Stephan Winkelmann, Präsident von Automobili Lamborghini, auf dem Konzernabend von Volkswagen in Frankfurt.




Die messerscharfe Form des Reventón Roadster, der nur eine Höhe von 1,13 Meter misst, wird zusätzlich durch die matte graue Lackierung unterstrichen, die bei Sonneneinstrahlung dank ihrer speziellen Metallpartikel eine eindrucksvolle Tiefenwirkung ausstrahlt. Dagegen strahlt der bullige V12 des ultimativen Roadsters italienische Motorenbaukunst aus. Mit 670 PS aus 6,5 Liter Hubraum sprintet der Reventón in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 330 km/h erreicht.

Winkelmann kündigt an, dass dieser Roadster auf 15 Fahrzeuge limitiert ist und zum Preis von 1,1 Millionen Euro (ohne Steuern) verkauft wird - eine deutliche und klare Ansage. Exklusivität hat eben ihren Preis. [Tuningblogger]

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Porsche Panamera Tuning: Techart Komplettumbau

Techart feiert auf der IAA 2009 die Weltpremiere seines Individualisierungsprogramms für die Porsche Panamera Modelle.




Die erste Stufe des Programms umfasst u.a. Exterieurkomponenten für verbesserte Aerodynamik und ein techart-typisch markantes Erscheinungsbild, 21- und 22-Zoll Leichtmetallräder, ein multifunktionales Tagfahrlichtsystem sowie umfangreiche Optionen zur Veredelung des Interieurs.

"Persönlichkeit ohne Kompromisse – so lautet unser Verständnis hochwertiger Automobil-Veredelung. Beim Panamera setzen wir dies eins zu eins um und vereinen dabei eine austrainierte Ästhetik mit dezenter Eleganz", unterstreicht Thomas Behringer, Geschäftsführer der Techart Automobil GmbH. Gezeigt wird auf der IAA 2009 das Programm für den Porsche Panamera Turbo.




Das vollkommen neu entwickelte Aerokit I wurde optimiert die Fahreigenschaften speziell bei hohen Geschwindigkeiten. Der dreiteilige Frontspoiler I verfügt über integrierte Bremsluftführungen und reduziert so den Auftrieb an der Vorderachse bei gleichzeitig besserer Bremsenkühlung. Seitenschweller beruhigen den Luftstrom unter dem Fahrzeug und bilden eine dynamische Linienführung in der Seitenansicht. Der neue Heckflügel I und ein Heckdiffusor unterstützen die Fahrstabilität und unterstreichen zusammen mit ovalen Doppelendrohren aus Edelstahl mit Techart-Gravur auch am Heck das konsequente Design. Die Kraftübertragung auf die Straße übernehmen wahlweise elegante 21-Zoll Techart Formula oder sportbetonte 22-Zoll Techart Formula II Leichtmetallräder.




Für den Panamera Turbo stellt Techart ein multifunktionales Tagfahrlichtsystem bereit. Die LED-Systemeinheit kombiniert Tagfahrleuchten, Blinker, Stand- und Positionslicht in einem Gehäuse – wahlweise in Chrom oder Schwarz – die sich nahtlos in das Frontdesign des Panamera einfügt. Das System verfügt über eine automatische Dimmung der Tagfahrleuchten beim Blinken sowie bei Zuschaltung des Abblendlichts.




Die Interieurmanufaktur ist eine der Kernkompetenzen des Leonberger Porsche-Veredlers. Zur Markteinführung des Programms für den Panamera präsentiert Techart eine exklusive zweifarbige Lederausstattung in Teak und Schwarz an. Ziernähte in abgestimmtem Garn, ein Dachhimmel in gleichfarbigem Alcantara, Details wie in Interieurfarbe bezogene Haltegriffe und Fußmatten mit Ledereinfassungen in der Farbe Teak ermöglichen umfassende Personalisierung. Ein Techart Sportlenkrad sowie Zifferblätter in Interieurfarbe runden die sportlich-elegante Linie ab. Erstmals im Panamera kommt eine neue Techart Edelholzvariante zum Einsatz. Das wertvolle Eschefurnier mit fühlbarer Maserung ziert Türen, Armaturenbrett und Mittelkonsole. [Tuningblogger]

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IAA 2009: Mercedes GLK mit Heckantrieb

Alle GLK sind serienmäßig mit permanentem Allradantrieb und der modernen Siebenstufen-Automatik ausgerüstet. Bis auf eine Ausnahme: Der GLK 220 CDI BlueEFFICIENCY ist jetzt auch zum Preis von 36.295 Euro mit Heckantrieb und einem manuellen Sechsganggetriebe ausgeliefert. Dies ist ein Preisvorteil gegenüber dem Allradmodell von 4.300 Euro. Der 170 PS starke GLK 220 CDI soll in dieser Version nur 6,0 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen, glänzt dabei mit einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern ab 1.400 U/min.




Dieser heckgetriebene GLK sprintet von 0 auf 100 km/h in 8,5 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h. Insgesamt stehen sechs Modelle des Mercedes-Benz GLK zur Wahl - darunter zwei V6-Benziner. Neu im Angebot ist das optische AMG Sport-Paket mit Front- und Heckschürze samt Unterschutz in Chrom, einer Rammschutzleiste in Chrom, in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller und 20-Zoll-AMG-Leichtmetallfelgen mit 235/45er-Reifen vorn und 255/40ern hinten (Preis: 3.986 Euro). [Tuningblogger]

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Brabus E V12 "one of ten"

Brabus E V12 – auch die vierte Generation auf Basis der aktuellen Mercedes E-Klasse setzt wieder Maßstäbe als leistungsstärkste High Performance Limousine der Welt. Herzstück des exklusiven Kleinserienfahrzeugs ist der neu entwickelte Brabus SV12 R Biturbo 800 Zwölfzylinder Hubraummotor.




Mit 800 PS (588 kW) und einem maximalen Drehmoment von 1.420 Nm katapultiert dieses Triebwerk den Viertürer in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 und macht ihn mehr als 370 km/h schnell. Der exklusiv ausgestattete Brabus E V12 wird zu einem Verkaufspreis ab 498.000 Euro in einer limitierten "one of ten" Auflage von zehn Fahrzeugen gefertigt.




In der Tradition der ersten drei Brabus E V12 Limousinen bietet auch die 2010er Neuauflage Fahrleistungen wie sie sonst nur von den wenigsten Supersportwagen erzielt werden. Aus dem Stand katapultiert sich die 1.980 Kilogramm schwere Limousine in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Nach nur 9,9 Sekunden ist der Viertürer bereits 200 km/h schnell. 300 km/h werden bereits nach 23,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 370 km/h, ist aber für den Straßenverkehr reifenbedingt elektronisch auf 350 km/h begrenzt.




Die Brabus Front wurde so konzipiert, dass sie den Serienstoßfänger komplett ersetzt und sowohl die Kühler als auch die vorderen Bremsen optimal mit Fahrtwind versorgt. Gleichzeitig wurde durch die ausgefeilte Formgebung ein deutlich reduzierter Auftrieb an der Vorderachse realisiert.




Hinter den vorderen Radhäusern wurden Luftauslässe in die Kotflügel integriert. Sie sind ebenfalls wichtig für eine gesunde Thermik im Motorraum und unterstützen die Entlüftung der vorderen Radhäuser, um die Auftriebskräfte an der Vorderachse zu verringern.




Die Seitenschweller führen den Fahrtwind so verwirbelungsfrei wie möglich zu den hinteren Radhäusern, die in der "one of ten" Edition mit Radhausverkleidungen, so genannten Speed Spads, ausgerüstet sind.




Das Heck des Brabus E V12 fällt nicht nur durch die vier charakteristischen Endrohre der Hochleistungsauspuffanlage aus dem Rahmen. Der Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel gehört genauso zum ausgeklügelten Aerodynamikkonzept wie der in die Heckschürze integrierte Diffusor.




Eine breite Spur bedeutet mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. In den verbreiterten Kotflügeln vorne und hinten finden Brabus Monoblock Q Räder der Dimension 9.5Jx19 Platz. Die für diese extremen Geschwindigkeiten unerlässlichen Hochleistungsreifen kommen von den Technologiepartnern Pirelli und Yokohama. Die Pneus werden in den Größen 255/35 ZR 19 vorne und 285/30 ZR 19 auf der Hinterachse gefahren.




Das Cockpit strahlt exklusiven Luxus in Reinkultur aus: Die sportlich konturierten Sitze vorne und die beiden Einzelsitze hinten sind genauso in einer Kombination aus schwarzem Leder, perforiert und glatt, sowie Alcantara bezogen wie das Armaturenbrett, die Türverkleidungen und der Dachhimmel. Der Fußboden ist komplett mit quadratisch gestepptem Leder ausgekleidet – allein dafür wurden mehrere Kilometer feinsten Fadens millimetergenau vernäht.




Der Brabus E V12 wird in der "one of ten" Edition in einer Kleinserie von nur zehn Fahrzeugen von Hand gefertigt. Alternativ wird der Brabus E V12 auch in einer Version mit 750 PS / 552 kW und betont diskreter Karosserie ohne Radhausverkleidungen und Heckflügel angeboten. [Tuningblogger]

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Montag, September 14, 2009

Corvette ZR1 Tuning: Geiger GTS

Die seit Jahrzehnten auf den Import und die Veredelung von US-Cars spezialisierte Firma GeigerCars aus München holt den Extremsportler Corvette ZR1 (647 PS, 823 Nm, Vmax 330 km/h - im Serienzustand!) nicht nur aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland, sondern unterzieht ihn optional auch gleich diversen Tuning-Maßnahmen:




Satte 710 PS Maximalleistung bei 6.600 Umdrehungen pro Minute weist das Datenblatt der Corvette ZR1 "Geiger GTS" aus, die zudem bereits bei 4.200 Touren gigantische 918 Nm auf die Kurbelwelle stemmt.




So gerüstet stürmt die ZR1 in nur 3,6 Sekunden auf 100 km/h, nagelt dabei die Hinterköpfe der Insassen an den Kopfstützen der Geiger-Carbon-Sportsitze fest. Erst bei einer Geschwindigkeit von 342 Kilometern pro Stunde endet der Vortrieb.




Schwerstarbeit leisten bei diesen Werten die auf 10x19- und 12x20-zöllige OZ-Leichtmetallfelgen montierten Hochleistungspneus der Dimensionen 285/30ZR19 vorn und 345/25ZR20 hinten.




Selbstverständlich modifizierte GeigerCars die Corvette auch optisch umfassend und schneiderte ihr ein Stylingpaket auf den Leib. Front und Heck wurden umfassend modifiziert, ein breiter Lufteinlass dominiert den Bug, während am Heck ein wuchtiger Diffusor die Blicke auf sich zieht.




Sowohl die Nebel- als auch die Rückleuchten basieren auf moderner LED-Halbleitertechnik. Einen echten Hingucker-Effekt erzielt auch die Dreischicht-Perlmuttlackierung der Corvette ZR1 "Geiger GTS" mit changierenden Farbenspielen. [Tuningblogger]

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Sonntag, September 13, 2009

Manhart Racing BMW M3 Tuning: 550 PS V10

Die aktuelle M3-Generation ist bekanntlich alles andere als untermotorisiert, dennoch bleibt das Wunschstreben nach mehr Leistung stets präsent. Besonders wenn man gegen das Kaliber eines Porsche 997 Turbo antreten sollte, reicht die 420-PS-V8-Power im M3 nicht mehr aus. Im Hause Manhart Racing sah man in genau diesem Performance-Problem eine Marktlücke und entwickelte ein M3-V10-Coupé mit 550 PS:




Das Interessante hierbei ist die Tatsache, dass sich Günther Manhart beinahe ausschließlich mit Originalteilen aus dem BMW-Konzern versorgte. Die Leistung von 550 PS stammt natürlich aus dem aktuell aktuellen M5 E60 verbauten V10-Motor, der mit seinen 5,0 Litern Hubraum gerade so eben in den Motorraum des M3 Coupés hineinpasst. Zur Pflichtübung gehört die Aufhebung der unsinnigen Vmax-Sperre von 250 km/h; eine geänderte DME-Steuerung sowie die Kat-Konvertierung lassen sich die Leistung von 550 PS deutlich spürbarer entfalten.




Das 7-Gang-SMG-Getriebe wurde zusammen mit dem Differenzial mit 100-prozentiger Sperre ebenfalls komplett vom M5 übernommen. Die artgerechte Verarbeitung der Abgase übernimmt eine Titan-Komplettanlage mit vier 84 mm dicken Endrohren sowie zwei 200-Zeller-HJS-Rennkats.




Dank eines überschaubaren Leergewichts von nur 1.550 kg beschleunigt der Manhart M3 V10 auf dem Stand auf 100 km/h in nur 3,9 Sekunden, wobei der Top-Speed bei sensationellen 344 km/h liegt. Damit ist der M3 V10 ein perfekter Kandidat für die Top-Speed-Jagd auf dem italienischen Hochgeschwindigkeits-Oval von Nardo!




Für einen perfekten Kontakt zur Asphaltoberfläche verbaute Manhart Racing ein hochmodernes Bilstein PSS10-Gewindefahrwerk in Kombination mit den klassisch schönen BBS Challenge-R-Felgen, vorne in 9Jx20 ET20 mit 245/30ZR20 und hinten 10,5Jx20 ET20 mit 295/25ZR20.




Die Veränderungen an der Karosserie halten sich in Grenzen, was aber auch durchaus gewollt ist. So spendierten die Techniker von Manhart Racing der Coupé-Silhouette des M3 einen Front- & Heckspoiler, einen Diffusor, einen Dachspoiler, eine Frontblechabdeckung sowie einen Luftsammler, selbstredend natürlich alles in exklusivem Carbon gefertigt.




Exklusiv geht es auch im Innenraum des M3 weiter, denn auch hier bediente man sich der edelsten Accessoires aus dem Hause BMW. Perfekten Halt bieten die Performance-Sitze mit Sitzheizung und echtes Motorsportfeeling kommt beim Performance-Lenkrad mit beleuchteten Schaltwippen, 1/4 Meilen- und Querbeschleunigungs-Display auf. Edel wirkt der komplette Innenraum dank etlicher Kohlefaser-Zierteile und dem fast schon verschwenderischen Einsatzes von Alcantara und Leder.




Fazit: 550 PS sind bei 1.550 kg Leergewicht eine echte Ansage an die Sportwagen-Armada aus Stuttgart-Zuffenhausen. Schaut man sich den Manhart M3 V10 genauer an, darf man sich mit Recht die Frage stellen, warum die Techniker aus München nicht schon selbst auf diese Idee gekommen sind! [Tuningblogger]

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Samstag, September 12, 2009

Radeberger Audi A5 Cabrio | Tuning von Abt Sportsline

Radeberger Pilsner und Abt Sportsline kreierten gemeinsam ein Automobil der Extraklasse - einen original Radeberger Audi A5 Cabrio.




Aus dem offenen Ingolstädter wurde ein Hingucker von fast königlichem Format: edel, zuverlässig, besonders. Dabei arbeiteten die beiden Traditionsunternehmen Hand in Hand und in perfekter Kombination ihrer Kompetenzen. Abt Sportsline ist ein erfolgreicher Familienbetrieb, der in fünfter Generation innovative Technik entwickelt und Radeberger Pilsner, vom sächsischen König Friedrich August III. zum Königlich-Sächsischen Tafelgetränk ernannt, steht seit jeher für exzellente Qualität mit Premiumanspruch, die sich auch im Markenauftritt widerspiegelt.

Egal, ob vor der Semperoper in Dresden oder beim Cruisen durch das Elbsandsteingebirge, das Abt Audi A5 Cabrio im original Radeberger Pilsner-Outfit macht überall eine gute Figur. Dafür sorgen die perfekt auf den offenen Wagen zugeschnittenen Abt-Designelemente, die Frontgrill, Frontschürze, Seitenleisten, Heckschürzeneinsatz und 4-Rohr-Endschalldämpfer umfassen. Das brillante Schwarz der Fahrzeugfarbe harmoniert perfekt mit den in Radeberger Pilsner-Gold gehaltenen Anbauteilen. Die Edelmetalloptik greift auch das Abt BR-Rad auf, denn Felgenbett und der hintere Teil der extrem dynamisch wirkenden Streben glänzen golden. Und in die Felgenkappen ist das Logo von Radeberger Pilsner eingearbeitet.




Zum wahrhaft majestätischen Gefährt wird der original Radeberger Audi A5 Cabrio durch das 35 Zentimeter große königlich-sächsische Wappen, das in Airbrushtechnik auf Motorhaube und Kotflügel aufgebracht wurde. Auch der Innenraum würde das Herz des Regenten erfreuen: In die Kopfstützen der Vordersitze wurden Monitore eingebaut, der berühmte Schriftzug der Hofbrauer findet sich auf allen vier Kopfstützen und auf den Fußmatten. Ein zusätzliches Highlight versteckt sich in der Mittelarmlehne, denn dort befindet sich ein Kühlschrank, über den sich die Mitfahrer mit gut gekühltem Radeberger Pilsner erfrischen können. Denn auch hier gilt für den Fahrer ganz klar: Don’t drink and drive!




Es ist überliefert, dass König Friedrich August III. ein echter Autoliebhaber gewesen ist. Am original Radeberger Audi A5 Cabrio hätte er ganz sicher seine Freude, denn es ist ein echter Sportwagen mit perfektem Komfort entstanden. Dank Abt Power leistet der 2.0 TFSI spurtstarke 275 PS (202 kW) statt der serienmäßigen 180 PS (132 kW). In 6,7 Sekunden sprintet der Frischluftathlet aus dem Stand auf Tempo 100 km/h, der Top Speed liegt bei 271 km/h (Serie: 226 km/h).

Nach seiner endgültigen Fertigstellung wird das edle Automobil bei ausgesuchten Handelspartnern von Radeberger Pilsner zu sehen sein und dort im Rahmen der nationalen Gewinnspielaktion „Offen für besonderen Genuss“ im Herbst 2009 verlost. Ein Teilnehmer wird also garantiert zum König: Denn er bekommt ein wahrhaft einmaliges Auto, das Abt und die Radeberger Exportbierbrauerei, die als erste in Deutschland Bier nur nach Pilsner Brauart braute und noch bis heute braut, exklusiv auf die Räder gestellt haben. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 10, 2009

IAA 2009: Wiesmann Roadster MF5

Auf der in der kommenden Woche startenden IAA stellt Wiesmann erstmals seinen Roadster MF5 der Öffentlichkeit vor. Einen ersten Blick gewährt das Unternehmen schon heute. Der reinrassige Sportwagen sei in einer ganzen Reihe von Details weiterentwickelt worden und zeige auf den ersten Blick doch, was er ist: ein Wiesmann.




Mit seiner Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h, einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 3,9 Sekunden und dem Bauchkribbeln versprechenden Leistungsgewicht von 2,7 kg/PS sei der Roadster MF5 Stärke, Eleganz und Geschwindigkeit zugleich. Allerdings werden nur wenige das Open-Air-Erlebnis haben, denn seine Stückzahl ist auf 55 Einheiten limitiert. Erhältlich ist der Roadster ab 189.500 Euro.

Technische Daten: 10-Zylinder-V-Motor, 507 PS, 520 Nm, sequentielles 7-Gang-SMG. [Tuningblogger]

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IAA 2009: Mercedes S 500 Plug-in Hybrid

Kurz nach dem erfolgreichen Marktstart des S 400 Hybrid, der aktuell sparsamsten Luxuslimousine mit Ottomotor, präsentiert Mercedes-Benz auf der 63. IAA in Frankfurt die Vision S 500 Plug-in Hybrid, das erste Oberklassemodell in der Kategorie "Dreiliter-Auto". Das Auto kann bis zu 30 Kilometer weit rein elektrisch fahren. Zertifizierter Verbrauch: 3,2 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Mit einem CO2-Ausstoß von nur 74 Gramm pro Kilometer.




Gleichzeitig steht die Vision S 500 Plug-in Hybrid für alle S-Klasse typischen Stärken: Spitzenkomfort, herausragende Sicherheit und souveräne Leistung. Der Antrieb besteht im Konzeptfahrzeug aus drei Hauptkomponenten: einem leistungsstarken V6-Benziner mit Direkteinspritzung der nächsten Generation, einem Hybridmodul mit circa 44 kW/60 PS Leistung sowie einer Lithium-Ionen-Batterie mit mehr als 10 kWh Speicherkapazität. Beschleunigung: 5,5 Sekunden von Null auf Hundert.

"Mit der Vision S 500 Plug-in Hybrid zeigen wir einen neuen Meilenstein zur emissionsfreien Mobilität", so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. "Eine luxuriöse und sichere S-Klasse, die überlegene Fahrleistungen bietet und dabei weniger verbraucht als heutige Kleinwagen, zeigt, dass automobile Faszination und Verantwortung für die Umwelt auch in unseren Topmodellen hervorragend vereinbar sind." [Tuningblogger]

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