Donnerstag, Oktober 29, 2009

Ford Focus RS Tuning: Wolf Racing RS 360

Der Ford Focus RS übertrumpft die Mitstreiter seiner Klasse bereits in der Serienversion. 305 PS (224 kW) und ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern schaffen weder der VW Golf GTI noch der Opel Astra OPC. Wolf Racing setzt jetzt noch einen drauf:




Mit optimiertem Motor- und Turboladermanagement führt Wolf Racing den Focus RS in eine eigene Liga. 360 PS (265 kW) produziert der überarbeitete Wolf RS 360. Das maximale Drehmoment steigern die Ingenieure um 27 Prozent auf beeindruckende 559 Newtonmeter. Dies liegt beim Wolf RS 360 bereits bei 3100 Umdrehungen pro Minute an. Die Leistungssteigerung bietet der Ford-Spezialist aus dem baden-württembergischen Neuenstein für 1.299 Euro an.

Da Wolf Racing im Motorsport zuhause ist, begnügen sich die Ingenieure aber nicht mit einem stärkeren Motor. Erst in Verbindung mit der Lamellen-Differenzialsperre für 2.500 Euro wird aus dem Serienfahrzeug ein Rennsportler mit Straßenzulassung. Die Differenzialsperre wirkt mit zunehmendem Drehmoment stärker. [Tuningblogger]

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Dienstag, Oktober 27, 2009

Barracuda "ColorTrim": Individuelle Farbe für's Rad

Barracuda Racing Wheels kommt dem Wunsch vieler Tuningfans nach mehr Individualität nach: Mit der individuellen Farbgebung "ColorTrim" am Felgenrand werden die Räder einzigartig.




Den farbigen Streifen lässt Barracuda in den äußeren Felgenrand ein und verbindet ihn fest mit dem Leichtmetall. So ist der "ColorTrim" gegen Hitze, Bremsstaub und sogar Straßensalz beständig.




Den "ColorTrim" gibt es in 26 verschiedenen Farben. Das Dekor der Räder kann also perfekt auf die Farbzeugfarbe abgestimmt werden. Auch ein interessanter Kontrast zur Oberfläche der Felgen ist möglich. Beispielsweise wirkt ein glänzend schwarzer ColorTrim auf mattschwarzen Rädern besonders subtil. [Tuningblogger]

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Sonntag, Oktober 25, 2009

Mini Cooper Cabrio Tuning: AC Schnitzer

Mini hat mit dem neuen Cabriolet (R57) jetzt die nächste Karosserievariante des Kultautos vorgestellt. Die AC Schnitzer Designer und Ingenieure haben bereits ein Spezialteileprogramm für den neuen Mini entwickelt. Entsprechend der Historie des Minis konzentrierten sich die Aachener Tuning-Spezialisten auf Entwicklungen im Bereich der Leistungssteigerungen, Sportnachschalldämpfer, Sportfahrwerke, Leichtmetallfelgen, Exterieurkomponenten und Interieurdetails.



Beim Mini Cooper S arbeitet unter der kleinen Haube ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 175 PS. Die AC Schnitzer Leistungssteigerung mobilisiert 153 kW/208 PS. Unter gleichen Bedingungen kann die Leistung in der Exportvariante des Cooper S mit einer Serienleistung von 128 kW/175 PS auf 166 kW/226 PS gesteigert werden. Zudem sorgt das AC Schnitzer Sperrdifferential beim Mini Cooper S und dem Sonder-Modell JCW (John Cooper Works) für Fahrvergnügen bei extrem guter Bodenhaftung.




Zum perfekten Fahrerlebnis tragen auch die akustischen Qualitäten des AC Schnitzer Sportnachschalldämpfers in Edelstahl mit verchromter Racing Auspuffblende für den Mini Cooper S und JCW bei. Durch die AC Schnitzer Sportauspuffanlage wird der komplette Abgasstrang optimal auf die Bedürfnisse erhöhter Leistungen und getunter Motoren eingestellt.

Ebenso gut auf erhöhte Fahrleistungen abgestimmt, sind die schon bekannten AC Schnitzer Fahrwerkskomponenten, die in Form von Fahrwerksfedernsatz und höhenverstellbarem Rennsportfahrwerk erhältlich sind. Mit Federbeinbrücken für die Vorderachse aus Aluminium lässt sich bei Bedarf noch "Größeres" aus dem Mini One, Cooper oder Cooper S herauslocken.




Für die Füllung der Radkästen der neuen Minis sorgt AC Schnitzer gleich mit mehreren möglichen Rad- Reifenkombinationen der Mi1 Felgen in 17" und der Mi2 Felgen in 18".
Optisch gibt es beim Mini der neuen Serie keine großen Unterschiede zur aktuellen Baureihe. Das ändern die Designer von AC Schnitzer mit Frontspoilern und Heckschürzen (für den Mini Cooper S), die den Mini nicht nur besser aussehen lassen, sondern auch aerodynamische Vorteile bieten. Dekor-Sets in weiß, schwarz oder chrom/schwarz runden das äußere Erscheinungsbild aller Minis ab.




Typisch für Mini im Innenraum sind die zentralen Instrumente zwischen Fahrer und Beifahrer angeordnet. Typisch für AC Schnitzer sind konsequent sportliche Elemente am Arbeitsplatz des Fahrers. Deshalb bieten die Aachener Designer Schaltknöpfe, Handbremsgriffe, Pedale und Fußstützen aus Aluminium und Velours Fußmatten an. [Tuningblogger]

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Ferrari Scuderia Spider 16M Tuning: Novitec Rosso

Wie kann man den Ferrari Scuderia Spider 16M, der in einer limitierten Auflage von nur 499 Fahrzeugen gebaut wird, noch aufregender und exklusiver machen? Ganz einfach, man bringt ihn zu Novitec Rosso, dem weltweit führenden Veredler für die Boliden aus Maranello.




Dort erhält das offene Leichtbaumodell den 696 PS / 512 kW starken Novitec Rosso Race Bi-Kompressormotor, der ihn mehr als 330 km/h schnell macht. Zahlreiche weitere extrem sportliche Optionen wie 20 Zoll Räder, Sportfedern, ein Liftsystem für die Vorderachse und Accessoires für Karosserie und Interieur runden das Angebot ab.

Novitec Rosso Kompressortechnologie ist seit vielen Jahren der erprobte Weg zu noch mehr Fahrspaß. Für den Achtzylinder-Vierventiler des Scuderia Spider 16M wurde jetzt eine spezielle Version des Race Bi-Kompressor Triebwerks entwickelt. Der 4,3 Liter V8-Vierventiler wird mit zwei zahnriemengetriebenen, mechanischen Hochleistungsladern mit einem maximalen Ladedruck von 0,48 bar aufgeladen. Für jede Zylinderreihe wurde ein groß dimensionierter, wassergekühlter Ladeluftkühler adaptiert. Ein speziell angefertigter, wärmeisolierter Ansaugtrakt mit größeren Querschnitten versorgt das Triebwerk mit der vorverdichteten Luft.




Der aufwändige Novitec Rosso Race Bi-Kompressor Umbau, der für 47.000 Euro auch für alle anderen Ferrari F430 Spider Modelle angeboten wird, bietet einzigartige Leistungswerte. Mit 696 PS / 512 kW bei 8.400 U/min wird das Serientriebwerk um 186 PS / 136,9 kW übertroffen. Das maximale Drehmoment steigt von serienmäßigen 470 Nm auf 682 Nm bei 6.300 Touren.




Die Fahrleistungen verbessern sich genauso eindrucksvoll: Aus dem Stand katapultiert sich der getunte Scuderia Spider 16M in nur 3,5 Sekunden auf 100 km/h. Tempo 200 wird in 9,7 Sekunden erreicht. Nach 23,8 Sekunden wird die 300 km/h Schallmauer durchbrochen. In der Höchstgeschwindigkeit legt der offene Mittelmotorsportwagen von 315 auf über 330 km/h zu.

Um das Handling des offenen Leichtbausportwagens weiter zu optimieren, bietet Novitec Rosso als Ersatz für die serienmäßige 19 Zoll Bereifung ein Update auf dreiteilige 20 Zoll Räder an. Die Novitec Rosso NF3 Doppelspeichenfelgen in den Dimensionen 8.5Jx20 vorne und 12Jx20 hinten vergrößern die Spurbreite und ermöglichen dadurch noch höhere Kurvengeschwindigkeiten. Die maßgeschneiderten Hochleistungsreifen in den Größen 235/30 ZR 20 vorne und 325/25 ZR 20 auf der Hinterachse kommen von Technologiepartner Pirelli.




Ein tieferer Schwerpunkt und ein noch agileres Fahrverhalten werden durch die Installation der Novitec Rosso Sportfedern erreicht. Um den Scuderia Spider 16M noch alltagstauglicher zu machen, gibt es das hydraulische Novitec Rosso Lift-System. Per Knopfdruck im Cockpit kann die Frontpartie um 40 Millimeter hochgefahren werden, um das Befahren von Tiefgarageneinfahrten oder das Überqueren von flachen Randsteinen und Speed Bumpern zu erleichtern.




Das Leichtbau-Cockpit kann mit exklusiven Novitec Rosso Optionen veredelt werden. Das Novitec Rosso Sportlenkrad in Leder/Carbon-Kombination ist ergonomisch geformt und erleichtert durch seinen unten abgeflachten Lenkradkranz das Ein- und Aussteigen. Die Novitec Rosso Carbon Schaltwippen sind länger als die Serienteile und gestatten damit einen noch einfacheren manuellen Eingriff in die Schaltung des F1-Getriebes. [Tuningblogger]

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Freitag, Oktober 23, 2009

Mercedes E-Klasse: Kicherer Tuning

Keine Frage, dass man sich bei Mercedes-Spezialist Kicherer schnell Gedanken zu einem möglichen Tuning-Programm für die neue E-Klasse (Baureihe: W212) gemacht hat. Und wie gewohnt ist das Resultat wieder einmal exquisit. Als Basis diente eine E-Klasse mit dem AMG-Sportpaket, die mit einer Fülle von Kohlefaser-Teilen veredelt wurde:




Die Spezialisten aus der Nähe des Bodensees spendierten der E-Klasse einen Carbon-Frontspoiler, einen Satz Seitenschweller mit integrierten Carbon-Tubes und einen Heckspoiler, den es wahlweise in Carbon oder in Wagenfarbe gibt. Die Carbon-Spiegelschalen dagegen gehören mittlerweile wohl zu jedem guten Mercedes-Umbau. Für ein Plus an Downforce an der Hinterachse sorgt ein Carbon-Heckdiffusor mit integrierten Auspuffblenden.




An Exklusivität gewinnt die E-Klasse weiter dank der geschmiedeten und handgefertigten Leichtbauräder des Typs Kicherer RS-1, die sich rundum in 20 Zoll und einer 245er vorne und 285er Bereifung hinten in den Radkästen drehen.




Damit aber nicht genug. Für den sportlich orientierten E-Klasse-Fahrer präsentiert Kicherer diverse Leistungssteigerungen inkl. Vmax-Aufhebung, neue Tachoeinheiten, eine Differenzialsperre und exklusive Hochleistungsbremsanlagen. [Tuningblogger]

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Dienstag, Oktober 20, 2009

neuer VW Polo V: Tuning von Abt

Der neue Polo ist ein beeindruckendes Fahrzeug: Verarbeitung und Technik setzen in der Kleinwagenklasse Maßstäbe - und das ist der Grund, warum sich der weltweit größte Veredler von Automobilen aus dem Volkswagenkonzern des Polos annimmt.




Das Ergebnis ist ein sympathischer Sportler von Format, einer der die Männerherzen höher schlagen lässt. Und den die Frauen lieben werden. Von außen zeigt der kleine Kemptener Charakter, Heckspoiler, Heckschürzenaufsatz - beide in expressivem Carbonlook und Doppelrohrauspuff lassen ihn keck und dominant wirken. Dazu passen die titanfarbenen ABT-Räder vom Typ Z in der Größe 8x18 Zoll. Im Bereich der Türunterseiten zeigen Decals mit ABT-Logo, dass der Polo ein reinrassiger Spross der Allgäuer Sportlerfamilie ist.





Natürlich bietet ABT Sportsline für den Polo auch Leistungssteigerungen an. Alle Turbomotoren bekommen so den zusätzlichen Kick: Der 1.6 TDI ist - ausgehend von der Stärke des Serientriebwerks – in verschiedenen Leistungsstufen verfügbar. So werden mit ABT Power 75 PS (55 kW) in 90 PS (66 kW) verwandelt, der 90 PS-Motor bringt nach der ABT-Kur 110 PS (81 kW) und der 105 PS (77 kW) starke Dieselaggregat kommt auf sportive 130 PS (96 kW). Der sehr sparsame 1.2 TSI leistet ebenfalls 130 PS bzw. 96 kW (Serie: 105 PS/77 kW). Die Verbrauchswerte - und damit auch der CO2-Ausstoß - bleiben auf dem Niveau des Serienmotors.





Zum Mehr an Dynamik empfiehlt der Veredler den Einsatz von ABT Federn. Damit wird der Fahrzeugschwerpunkt gesenkt, der Polo liegt besser und sicherer auf der Straße. Der kleinste ABT steht somit seinen größeren Geschwistern in Nichts nach, bietet optimalen Fahrspaß bei maximaler Alltagstauglichkeit. [Tuningblogger]

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Mercedes E 500 Coupe: Tuning von Carlsson

Für das neue E-Klasse Coupé (Typ C 207) stellt Carlsson zur Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main einen kompletten Individualisierungskit vor. Auf Basis des E 500 wird die Leistung auf 435 PS bei einem maximalen Drehmoment von 600 Newtonmetern gesteigert. Sportiven Sound sowie eine Mehrleistung von elf PS garantiert der Sport-Nachschalldämpfer in Edelstahl mit zwei ovalen Endrohren. Der Sportmittelschalldämpfer und ein Sportluftfilter ergänzen den Motorkit wirkungsvoll.




Für eine optimierte Straßenlage bietet Carlsson ein in der Dämpfung und der Fahrzeughöhe stufenlos verstellbares Gewindefahrwerk an. Ebenfalls lieferbar sind Carlsson-Sportfedern mit einer Tieferlegung um 30 Millimeter.

Die Leichtmetallfelge 1/5 Revo in moderner Zweifarben-Lackierung montiert Carlsson in der Größe 8,5 x 20 Zoll an der Vorder- und Hinterachse jeweils mit Dunlop-Bereifung 235/30. Zum Optikkit gehört der Carlsson-Frontspoiler aus hochwertigem Polyurethan (PU). Die Frontspoilerlippe Carlsson RS wird in Echt-Carbon geliefert. Der strömungsoptimierte Carlsson Heckspoiler besteht ebenfalls aus PU.




Auch für das Interieur bietet Carlsson unterschiedliches Zubehör an. Wahlweise ist der Wählhebel in Leder/Alcantara oder Leder/Carbon erhältlich, für das Lenkrad wurde ein Leder/Alcantara-Überzug entwickelt, und für die Pedale sind sportliche Carlsson Aluminium-Auflagen mit schwarzen Gumminoppen für bessere Haftung lieferbar. Des Weiteren sind Fußmatten im Programm, die mit dem beleuchteten Carlsson-Logo vor allem nachts ein besonders beeindruckendes Ambiente schaffen, ohne die Passagiere zu blenden. [Tuningblogger]

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Audi TT-RS Tuning: Abt Sportsline

Fünf Zylinder, jede Menge Kraft auf vier angetriebene Räder - das war der "Urquattro", ein Sportcoupé, das vor knapp 30 Jahren für Furore sorgte und auch bei ABT zu den Highlights der 50-jährigen Tuning-Historie gehört. Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt erinnert sich an den Boliden, der heute im Kemptener Showroom die Autofans begeistert und baut eine Brücke zum neuen TT-RS: „Unser urquattro ist ein Dampfhammer, ein Sportgerät, das in der Championsleague mitspielte.




Quattro-Technik und Leistung harmonieren perfekt. Der TT-RS bringt diese magische Kombination wieder zurück auf die Straße. Damals wie heute sorgt ein aufgeladener 5-Zylinder-Motor für den optimalen Vortrieb. Der schicke, kompakte Sportler hat es im wahrsten Sinn des Wortes in sich: 420 PS (309 kW) leistet der ABT TT-RS in der ABT Variante. Dank ABT Power, also durch Optimierung der Motorelektronik und durch Einsatz eines Ladeluftkühlers, gehen 80 PS (59 kW) mehr zu Werke. Das reicht, um den Allgäuer Supersportler elektronisch abgeriegelt auf Tempo 282 km/h zu katapultieren. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 km/h schafft der Allgäuer Athlet so in 4,3 Sekunden.




Ein ABT TT-RS ist somit stets in der Lage mit den Schnellsten der Schnellen mitzuhalten oder gar daran vorbeizuziehen. Genau, wie seinerzeit der urquattro von ABT. Einen Unterschied zwischen damals und heute gibt es allerdings: Im Gegensatz zum Klassiker aus den 80er Jahren ist der TT-RS nicht nur als Sportcoupé, sondern auch als schicker Roadster zu haben. [Tuningblogger]

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Facebook: Der Tuningblogger ist dabei!

Der Tuningblogger besitzt nun ein eigenes Profil auf dem Online-Netzwerk Facebook:




Das Profil bietet Kurzinfos und Fotos zu aktuellen Tuningberichten, eine Kommentarfunktion für die veröffentliche Posts und Bilder, eine Möglichkeit die Berichte über das eigene Profil Freunden zu präsentieren, Hintergrundwissen zum Tuningblogger, sowie die Möglichkeit ein "Fan" vom Tuningblogger zu werden:


Die Anzahl der Fans wächst bereits stetig - zeige auch Du auf Facebook dass Du dazu gehörst und verpasse keinen neuen Beitrag mehr! [Tuningblogger]

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Montag, Oktober 19, 2009

Novitec Rosso Edizione 747: Ferrari 430 Scuderia Tuning

Seine 747 Pferdestärken geben ihm seinen Namen: Zum Abschied vom Ferrari 430 Scuderia präsentiert Novitec Rosso den Edizione 747. Der weltweit führende Veredler für die Boliden aus Maranello macht aus dem Leichtbaumodell einen der leistungsstärksten und mit seiner matten Sonderlackierung in Gelb und Anthrazit spektakulärsten Supersportwagen unserer Zeit.




Stillstand bedeutet Rückschritt. Deshalb entwickelten die Novitec Rosso Techniker zum Produktionsende der Ferrari 430 Modellreihe eine neue Evolutionsstufe der Bi-Kompressorversion des Achtzylinder-Vierventilers.

Die Edizione 747 Spezifikation ist die konsequente High End Variante und ist exklusiv der Berlinetta Version des Ferrari 430 Scuderia vorbehalten. Das Layout des Motorumbaus entspricht dem aller Novitec Rosso Bi-Kompressor-Umbauten für den Mittelmotorsportwagen. Pro Zylinderreihe kommen jeweils ein zahnriemengetriebener mechanischer Hochleistungslader, dessen maximaler Ladedruck für diese Variante auf 0,53 bar erhöht wurde, und ein Ladeluftkühler zum Einsatz. Die Ladeluftkühlung besitzt einen eigenen Wasserkreislauf. Dessen Kühler ist hinter der mit einem speziellen zentralen Lufteinlass versehenen Frontschürze platziert.




Für eine optimierte Frischluftversorgung des Motorraums wurde ein spezieller Unterboden mit integriertem Luftleitkanal entwickelt. Die vorverdichtete Luft wird über einen maßgeschneiderten, wärmeisolierten Ansaugtrakt mit größeren Querschnitten zu den Brennräumen geführt. Acht High-Flow Einspritzdüsen garantieren eine dem Kompressorumbau angepasste Treibstoffversorgung. Das Novitec Rosso Motormanagement stimmt nicht nur alle High Performance Komponenten perfekt aufeinander ab, sondern erhöht auch die Maximaldrehzahl um 200 U/min. Um auch bei extremen Außentemperaturen perfekte Standfestigkeit zu erreichen, gehören leistungsstärkere Kühlsysteme für Wasser und Öl zum Umbauumfang.




Das Resultat dieser Anstrengungen ist eine einzigartige Symbiose aus überlegener Kraft und hervorragender Laufkultur. Mit 747 PS / 549 kW bei 8.500 U/min übertrifft der Novitec Rosso Edizione 747 Bi-Kompressormotor seine Saugmotorbasis um 237 PS / 174 kW. Durch den Drehmomentzuwachs von serienmäßigen 470 Nm auf 738 Nm bei 6.300 Touren legt das Sondermodell auch beim Durchzug gewaltig zu. Die Fahrleistungen sind automobile Extraklasse: Weniger als 3,4 Sekunden von 0 - 100 km/h sind genauso einzigartig wie 9,4 Sekunden bis Tempo 200. Nach 22,9 Sekunden ist der Edizione 747 bereits 300 km/h schnell. Auf Kundenwunsch kann der Zweisitzer mit einer längeren Getriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von 351 km/h ausgerüstet werden.




Zusätzlich ist der Novitec Rosso Edizione 747 auch ein Eyecatcher par excellence: Die zweifarbige, matte Sonderlackierung in Gelb und Anthrazit betont die sportlichen Formen der Karosserie und verleiht dem Scuderia eine reinrassige Rennsport-Optik. Passend dazu installiert Novitec Rosso schwarze Rückleuchten, Seitenblinker und Reflektoren.

Eine weitere Maßnahme für ein noch agileres und direkteres Handling ist die Installation von Sportfedern, die den Ferrari um ca. 30 Millimeter tieferlegen. Um dem Scuderia dennoch zu einer optimierten Alltagstauglichkeit zu verhelfen, gibt es das innovative hydraulische Lift-System für die Vorderachse. Per Knopfdruck im Cockpit kann die Frontpartie um 40 Millimeter angehoben werden. Damit wird das problemlose Befahren von Tiefgarageneinfahrten oder das Überqueren von flachen Randsteinen und Speed Bumpern ermöglicht. Nach der Bewältigung des Hindernisses geht es mit einem Klick zurück in die Ausgangsposition oder man wartet die automatische Absenkung bei Erreichen von 80 km/h Geschwindigkeit ab.




Auch im Interieur setzt Novitec Rosso beim Edizione 747 ebenso exklusive wie sportliche Akzente. Das Supersport Lenkrad in einer Kombination aus Leder und Carbon liegt perfekt in den Händen und erleichtert durch seinen unten abgeflachten Lenkradkranz das Ein- und Aussteigen. Passend dazu gibt es Schaltwippen aus Carbon. Sie sind länger als die Serienteile und gestatten damit einen noch einfacheren manuellen Eingriff in die Schaltung des F1-SuperFast2-Getriebes. [Tuningblogger]

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Freitag, Oktober 16, 2009

VW Golf VI R / Scirocco R

Niedriger Verbrauch bei gleichzeitig sportlichen Fahrleistrungen ist eine anspruchsvolle Aufgabe für die Technik. Beim ab sofort bestellbaren VW Golf R, der mit 270 PS der schnellste Golf aller Zeiten ist, haben die Ingenieure die Messlatte hochgelegt: Der neue Golf R verbraucht dank aufgeladenem TSI-Vierzylinder nur noch 8,5 Liter - 2,2 Liter oder 21 Prozent weniger als sein Vorgänger.




Statt des für die R-Modelle in diesem Segment üblichen Bislang Sechszylinders kommt im Golf und Scirocco ein aufgeladener 2-Liter-Vierzylinder-TSI zum Einsatz. Der allradgetriebene Golf R (350 Nm Drehmoment zwischen 2500 und 5.000/min) sprintet damit in 5,7 Sekunden auf 100 Stundenkilometer (mit DSG: 5,5 Sekunden) und erreicht elektronisch begrenzte 250 km/h. Der Golf R kostet mindestens 36.400 Euro.




Der Scirocco R kommt der gleiche Motor wie im Golf R zum Einsatz, hier allerdings in Kombination mit Frontantrieb. Seine Leistung: 265 PS, bei einem günstigen Kraftstoffverbrauch von nur 8,0 Litern (mit Doppelkupplungsgetriebe) auf 100 Kilometern - dies entspricht einer CO2-Emission von 187 g/km und damit einem Bestwerte für einen 250 km/h schnellen Sportwagen. Nach seinen erfolgen beim 24h-Rennen am Nürburgring sehnsüchtig erwartet, geht er ab 33.475 Euro an den Start. [Tuningblogger]

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VDAT: Tuningbranche blickt optimistisch nach vorn

Die Tuningbranche zeigt im Vergleich zur Automobilindustrie insgesamt eine stabile Entwicklung. Laut einer Mitgliederbefragung des Verbands der Automobil Tuner (VDAT) haben 41,6 Prozent der befragten Unternehmen ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2009 auf dem Vorjahresniveau gehalten oder sogar gesteigert. 20,8 Prozent der Mitglieder geben sogar eine Umsatzsteigerung von mehr als fünf Prozent an. 58,3 Prozent melden hingegen einen Umsatzrückgang gegenüber dem ersten Halbjahr 2008.




"Das Ergebnis der Mitgliederumfrage zeigt, dass die Krise auch an der Tuning- und Zubehörindustrie nicht spurlos vorübergegangen ist",

sagt Harald Schmidtke, Geschäftsführer des VDAT.

"Man sollte aber auch die eindeutig positiven Aussagen zur Kenntnis nehmen: 42 Prozent der Befragten haben einen höheren, beziehungsweise einen Umsatz auf dem guten Niveau des ersten Halbjahrs 2008 erzielt. Würde man die Umsatzschwankungen bis minus fünf Prozent als eine auch 'in normalen Zeiten' mögliche Schwankungsbreite einbeziehen, steigert sich der Wert derer, die bisher einen recht guten Kurs in schwieriger Marktlage halten konnten, auf immerhin 50 Prozent."
Vorsichtig optimistisch blickt die Branche ins Jahr 2010. 58,4 Prozent gehen von einer positiven Entwicklung aus. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Oktober 15, 2009

Jaguar XF Diesel S

Der neue XF Diesel S ist ein sportlich und zugleich sparsamer Jaguar: Dank sequenzieller Bi-Turbo-Aufladung holt er aus 3,0 Liter Hubraum 275 PS und erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der XF verbraucht aber im Schnitt nur 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometern (CO2: 179 g/km).




Ab sofort bietet Jaguar für den XF drei neue Ausstattungspakete für das Interieur, die Aerodynamik und das Fahrwerk - kombinierbar mit allen drei Ausstattungen (Luxury, Premium Luxury und Portfolio):

Das Fahrwerk-Paket umfasst das zuvor exklusiv dem 510 PS starken Jaguar XFR vorbehaltene elektronische Fahrwerkssystem Adaptive Dynamics. Ebenfalls im Paket enthalten sind 20-Zoll-Leichtmetallräder.

Das Aerodynamik-Paket verhilft dem XF Diesel S dank einiger bereits aus dem "R Performance Aerodynamic Pack" bekannter Teile zu einer noch markanteren Optik. Zum Frontstoßfänger kommt ein Kühlergrill mit schwarz glänzendem Maschengitter anstelle des sonst obligatorischen Einsatzes in Chrom. Auf Wunsch können die wie Propellerblätter gebogenen unteren Zierstreben mit LED-Tagfahrlicht bestückt werden. Komplettiert wird das Paket mit Seitenschwellern und Heckspoiler. [Tuningblogger]

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Dienstag, Oktober 13, 2009

Porsche 911 (997) Turbo: Verkaufsstart 21.11.2009

Er ist das beste Pferd im Porsche-Stall: der 911 Turbo. Das Facelift der Baureihe 997 geht - sowohl in der Coupé als auch in der Cabrio-Version - am 21. November an den Verkaufsstart. Preis: fast 146.000 Euro. Das Cabrio werden sich Porsche-Fans einen Aufschlag von 12.000 Euro wert sein lassen.




Eine Rundumerneuerung erfuhr der Motor: er lässt den Sportler zum schnellsten 911 Turbo werden, der jemals in Zuffenhausen gebaut wurde. Mit Power gespart haben die Schwaben nicht und gaben dem 3,8-Liter-Benzin-Direkteinspritzer 500 PS mit auf die Piste. Damit es aber so sparsam wie möglich zugeht, verabschiedete man sich von der Tiptronic-Schaltung und griff zum Doppelkupplungsgetriebe DKG.




Der Porsche 911 Turbo soll sich im Normzyklus nun mit 11,4 bzw. 11,5 Litern Benzin pro 100 km zufrieden geben. Das kann der Porsche - muss er aber nicht. Schließlich gehört zum Porsche-Genuß auch, es mal richtig krachen zu lassen. Immerhin bringt der neue Turbo es aus dem Stand in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. 11,6 Sekunden braucht er bis zur 200 km/h-Marke. Und da von nichts auch nichts kommt, wird der Turbo auch mal richtig Brand haben. Sei's drum. [Tuningblogger]

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BMW M3 (E91) Kombi | Tuning von Manhart Racing

Sportive Familienväter sind begeistert: Den aktuellen BMW M3 gibt es auch wieder als viertürige Limousine. Damit lässt sich trefflich argumentieren, wenn es darum geht, das neue Spielzeug vor der skeptischen Ehefrau (und dem eigenen Gewissen) zu verteidigen. Schade in diesem Zusammenhang, dass die Bayern sich bisher noch nicht zu einem M3 als Kombi durchringen konnten.




Die Entwickler der Firma Manhart Racing aus Geilenkirchen dachten wohl ähnlich, als sie jenes Auto realisierten, dass BMW nicht bauen möchte: einen M3 Touring. Hierzu versah das Team rund um Schrauberlegende Günter Manhart eine E91-Karosserie mit der Frontschürze, den vorderen Kotflügeln, den Seitenschwellern und natürlich der charakteristischen Powerdome-Motorhaube der M3-Limousine, entwarf eine eigene Heckschürze im M3-Design und verbreiterte die hinteren Radhäuser im M3-Look. Die aerodynamisch geformten Außenspiegel runden den optischen Auftritt ab.




Doch wer Günter Manhart kennt, der weiß, dass dieser selbstverständlich nie einen reinen Blender auf die Räder stellen würde. Also tat sich auch unter dem Blech einiges: Vom M3 stammen die kompletten Achsen, der Tank sowie die komplette Lenkung und diverse weitere unsichtbare aber dennoch essenzielle Bauteile.

Fehlt also nur noch das, was einen M3 maßgeblich ausmacht: der 4,2 Liter-V8. Stop! An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die besondere Spezialität von Manhart Racing die Umrüstung diverser BMW-Modelle auf den gewaltigen 5,0-Liter-V10-Motor des M5 E60 ist. Und so fand ein solches V10-Triebwerk natürlich auch im E91 eine neue Wirkungsstätte:




Nach einer Optimierung der Motorelektronik sowie der Verbindung mit einer aus Edelstahl geschweißten Vierrohr-Auspuffanlage mit zwei 200-Zellen-Rennkatalysatoren von HJS leistet das Hochdrehzahl-Aggregat beeindruckende 550 PS, die von einem ebenfalls aus dem M5 transplantierten 7-Gang-SMG verwaltet und der dazugehörigen 100 Prozent-Differenzialsperre einigermaßen im Zaum gehalten werden.




Von 0 auf 100 km/h katapultiert sich der Kombi so gerüstet in nur 4,3 Sekunden und auf der Autobahn zeigt er den meisten anderen Performance-Limousinen und -Kombis (inklusive "echter" M3 und M5 Modelle) mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 324 km/h genüsslich eine lange Nase.

Den Kaufpreis für ein Komplettfahrzeug setzt Manhart Racing mit rund 120.000 Euro an.
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Samstag, Oktober 10, 2009

GM verkauft Hummer nach China

General Motors hat sein zuletzt ungeliebtes Kind "Hummer" unter die Haube gebracht: Die nicht nur bei SUV-Fans aus den USA beliebte Marke geht an das chinesische Industrieunternehmen Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery, ein entsprechender Vertrag wurde gestern (9. Oktober 2009) in Detroit unterzeichnet. Die Chinesen "teilen" sich den Neuerwerb mit dem bei ihnen bereits stark involvierten Hongkonger Investor Soulang Douji, dessen Anteil 20% beträgt.




Über den Verkaufspreis gibt es bislang keine offiziellen Angaben. In der Branche wurde von etwa 150 Millionen US-Dollar gesprochen, die der angeschlagene Autobauer General Motors für seine Geländewagenmarke bekommen könnte.

Mit dem Verkauf Hummers und den auf den Weg gebrachten Veräußerungen der Marken Opel und Saab bleiben für GM nur noch die Baustellen Saturn und Pontiac, die es zu bereinigen gilt. Deren Schicksal scheint allerdings besiegelt, mangels Interessenten sollen sie vom Markt genommen werden. [Tuningblogger]

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Freitag, Oktober 09, 2009

Enco Gladiator 700 GT Biturbo | Porsche Cayenne Turbo Tuning

Obwohl der Gladiator deutlich wuchtiger und kraftvoller daherkommt als der Serien-Cayenne muss man zunächst zwei Mal hinsehen, um zu ergründen worin dies begründet liegt:




Unübersehbar ist die weit nach unten gezogene Enco-Frontschürze mit ihrem riesigen Kühllufteinlass sowie den integrierten Tagfahrleuchtenbändern, die ihr Pendant am Heck in einer extravaganten Diffusorschürze mit ausgeprägten Finnen sowie einer mittig platzierten Öffnung für die extravagant geformten Auspuff-Endrohre findet. Die Motorhaube mit eingearbeiteten Luftauslässen wurde aus Carbon gefertigt.




Schon weniger offensichtlich: Die verbreiterten Kotflügel mit eingelassenen Luftschlitzen vorn und hinten, die den Porsche im Zusammenspiel mit den Seitenschwellern breitschultriger und muskulöser wirken lassen sowie der Dachspoiler mit Stömungsöffnungen.




Nur Cayenne-Profis schließlich erkennen auf den ersten Blick die in die Seiten und Türen eingearbeitete Sicke einige Zentimeter unterhalb der Gürtellinie - gut "versteckt" macht sie doch einen erheblichen Teil des dynamischen Auftritts des Enco-Porsches aus. Sehr edel wirkt die Two Tone-Lackierung in Schwarz und Bordeaux-Rot.




Bereits im Serienzustand ist der Cayenne Turbo nun wirklich alles andere als unzureichend motorisiert. Doch Enco Exklusive ließ es nicht bei 500 Pferdestärken bewenden: Durch den Einsatz vergrößerter Turbolader sowie einer Sportabgasanlage mit Fächerkrümmer und Sportkatalysatoren aus eigener Produktion sowie diverser weiterer Motor-Modifikationen kommt der aufgeladene V8 auf satte 700 PS und malträtiert den Antriebsstrang mit bis zu 850 Newtonmetern Drehmoment. Immerhin 2,5 Tonnen schwer stürmt das Schwergewicht damit in nur rund viereinhalb Sekunden auf 100 km/h und erreicht etwa 290 km/h.




Der "Gladiator" steht auf in Wagenfarbe lackierten Enco Jura-Leichtmetallfelgen, die rundum in der Dimension 11x23 Zoll und jeweils mit 315/25R23er Dunlop Sport Maxx GT-Bereifung besohlt zum Einsatz kommen. Ein elektronisches Tieferlegungsmodul für das serienmäßige Luftfahrwerk des Cayenne Turbo senkt den Boliden um 50 Millimeter ab.




Einen nachhaltigen AHA-Effekt löst ein Blick in den Fahrgastraum des Porsche aus. Vier einzelne vier Leder/Alcantara-Schalensitze vom Porsche 911 GT3 finden sich hier, die darüber hinaus mit Carbon-Rückenschalen und roten Kohlefaser-Einlagen veredelt wurden.

Überhaupt leuchtet rotes Carbon, wohin man schaut: Appikationen des HighTech-Werkstoffs zieren das Armaturenbrett, das Lenkrad, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Ebenfalls in Rot lackiert wurde der das komplette Fahrzeug durchziehende Überrollkäfig. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Oktober 08, 2009

B&B Audi Q7 V12 TDI Tuning: 595 PS, 1270 Nm

Für das neue Facelift des Audi Q7 hat der VW/Audi Spezialist B&B aus Siegen ein umfangreiches Tuningprogramm fertig gestellt, das die Motorleistung des stärksten Audi Q7 auf bis zu 595 PS und 1270 Nm erhöht.




Das 2-stufige Motorenprogramm für den Q7 6.0 V12 TDI beginnt mit einer Änderung der Elektronik und einer geringfügigen Erhöhung des Ladedrucks um 0,2 bar (2.498 Euro) um die Leistung des Motors auf 565 PS und 1220 Nm Drehmoment zu steigern. Durch spezielle Arbeiten an Ansaugwegen, Luftführungen und Ladeluftkühlung in Verbindung mit geänderten Einspritzelementen und einer hierauf abgestimmten Motorelektronik (7.950 Euro) erreicht dieser kompromisslose Motor in seiner zweiten Ausbaustufe sportwagentypische 595 PS und ein maximales Drehmoment von 1270 Nm.




Für den Audi Q7 4.2TDI hat B&B 2 Tuningversionen verfügbar: In Stufe 1 (1.698 Euro) steigt die Leistung auf 276 kW/375 PS und das Drehmoment auf 850 Nm. Bei Stufe 2 (4.950 Euro) erreicht der Sport-SUV eine Leistung von 294 kW/400 PS und ein Drehmoment von 900 Nm. Dies ermöglicht dem Q7 eine Beschleunigung von 6,0 Sekunden auf 100 km/h und eine Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h.




Das 3-stufige Motorenprogramm des Q7 3.0 TDI beginnt mit einer Änderung der Elektronik und einer geringfügigen Erhöhung des Ladedrucks von 0,15 bar (1.398 Euro) um den Motor auf 280 PS und 585 Nm zu bringen. Die zweite elektronische Leistungsoptimierung (1.498 Euro) erzielt eine Leistung von 300 PS und 600 Nm. Durch spezielle Einspritzelemente in Verbindung mit Arbeiten an Ansaugwegen, Luftführungen und Ladeluftkühlung und einer hierauf abgestimmten Motorelektronik (3.950 Euro) erreicht dieser extrem durchzugsstarke Motor in seiner letzten Ausbaustufe sportliche 325 PS und ein maximales Drehmoment von 640 Nm.




Exklusive B&B Leichtmetallfelgen für den Audi Q7 sind in 20", 22" und 23" erhältlich. Die maximale Bereifungsmöglichkeit ist 315/25-23 (Radsatz ab 3.998 Euro). Zur Fahrwerksoptimierung verbaut B&B eine spezielle Luftfahrwerkadaption (985 Euro), welche die Karosserie um bis zu 50mm absenkt, die Seitenneigung reduziert sowie die Fahrdynamik deutlich steigert. Ein 13-teiliges Aerodynamikpaket (3.498 Euro) - bestehend aus Front- und Heckschürze, Kotflügelverbreiterungen und Dachspoiler - runden das exklusive Äußere des Fahrzeuges gelungen ab. [Tuningblogger]

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neuer Opel Astra

Opel wird Ende November die ersten Modelle des neuen Opel Astra ausliefern:




Zunächst ist die viertürige Variante mit Steilheck in vier Ausstattungen und wahlweise mit sieben Motorisierungen am Start. Die Preise beginnen bei 16.900 Euro und enden bei 27.405 Euro.




Neben den beiden 1,4- und 1,6-Liter-Vierzylindern (100/115 PS) gibt es zwei aufgeladene Turbo-Benziner mit 140 und 160 PS. Die Einstiegsmotorisierung 1.4 (87 PS) als ecoFLEX für 15.900 Euro soll im Frühjahr 2010 auf den Markt kommen - Gleiches gilt für den 1.3 CDTI ecoFLEx (95 PS) für 19.390 Euro, der 4,2 l/100 km (CO2: 109 g/km) verbrauchen soll.




Zum Verkaufsstart sind vom Common-Rail-Turbodiesel drei Leistungsstufen zu haben: der 1.7 CDTI mit 110 oder 125 PS sowie der 2.0 CDTI mit 160 PS. Ein manuelles Sechsganggetriebe ist beim Benziner ab 140 PS und beim Diesel ab 110 PS serienmäßig eingebaut. Daneben stehen für die Benziner (115/140/180 PS) und den Turbodiesel (160 PS) das Sechsstufen-Automatikgetriebe (Aufpreis 1.650 Euro) zur Verfügung. [Tuningblogger]

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