Montag, Februar 08, 2010

Porsche 911 Turbo S (997)

Für Kunden mit besonders exklusiven Ansprüchen an Leistung und Fahrdynamik haben die Techniker der Porsche AG ein neues Sportwagen-Spitzenmodell entwickelt: den 911 Turbo S der Baureihe 997. Herzstück ist sein von zwei Abgasturboladern mit variabler Turbinengeometrie aufgeladener Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung gegenüber dem 911 Turbo um 30 auf 530 PS (390 kW) gesteigert wurde.




Der 911 Turbo S ist ausschließlich mit Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) erhältlich, das die Antriebsmomente auf den Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) überträgt. Für noch weiter optimierte Fahrsicherheit sorgen dynamische Motorlager und das Porsche Torque Vectoring (PTV) einschließlich mechanischer Quersperre an der Hinterachse.

In Verbindung mit der Launch Control des ebenfalls serienmäßigen Sport Chrono Paket Turbo sprintet der 911 Turbo S in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h und in 10,8 Sekunden von null auf 200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 315 km/h erreicht. [Tuningblogger]

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Dienstag, Januar 26, 2010

Prior Design Porsche 911 "PD3"

Pünktlich zum neuen Jahr präsentierte Prior-Design die jüngste aerodynamische Errungenschaft des Hauses. Zielsetzung des neuen Aerodynamikpakets war nicht das Rad neu zu erfinden. Die Devise lautet vielmehr: vollendete Perfektion. Mit diesem Ziel vor Augen gelang den Prior-Designern eine neue Interpretation des Porsche 911 GT3, die diesen vom "einfachen" Sportwagen zum exklusiven Supersportler erhebt: den Prior Design Porsche 911 "PD3".




Im Detail: Eine überarbeitete Frontpartie sorgt durch ihre Formgebung für eine höhere Frischluftzufuhr sowie einen erhöhten Abtrieb. Die Vorzüge des Hecks liegen neben den optischen Aspekten im Bereich der Fahrstabilität sowie der Luftzufuhr. Erreicht werden die Verbesserungen durch einen Diffusor, welcher zwei integrierte Carbon-Finnen beinhaltet.




Der Abschluss des Endschalldämpfers wird komplett umschlossen, was wiederum die aerodynamischen Eigenschaften optimiert. Lufteinlässe, jeweils links und rechts platziert, werden zusätzlich mit zwei Carbon-Inlets verstärkt. Der von den Stuttgartern entworfene GT3-Flügel erwies sich in den Augen von Prior-Design als würdig und bleibt somit unberührt.




Weiterhin steht ein nach den höchsten Anforderungen entwickeltes, ultraleichtes, mehrteiliges Schmiederad zur Verfügung. Dieses wird auf Kundenwunsch in verschiedensten Dimensionen gefertigt. Ein abgeändertes Fahrwerk lässt die Karosserie um 30 Millimeter näher an den Asphalt sinken. Der somit nochmals tiefere Schwerpunkt verbessert das Handling und Feedback des Fahrzeugs ungemein, ohne dabei Einbußen in Bezug auf den Fahrkomfort zu bescheren. [Tuningblogger]

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Mittwoch, November 11, 2009

Porsche 911 (997) Carrera S/4S | Techart Leistungskit

Für den Porsche 911 Carrera S der Baureihe 997 sowie die Allradversion 4S entwickelte Techart ein Leistungskit zum Hören und Fühlen:




Das Kit umfasst eine neue Motorsteuerungssoftware sowie eine Klappenabgasanlage in der Variante "Racing". Die Abgasanlage beinhaltet zwei Fächerkrümmer aus Edelstahl sowie einer Sportkatanlage, Endschalldämpfer mit Abgasklappe, ein Abgasklappensteuergerät sowie doppelovale Endrohre in Glanz- oder Schwarzchrom.




Der Fahrer kann dabei zwischen einem seriennahen sportlichen Klang oder einem kraftvollen Rennsport-Sound umschalten. Insgesamt sorgt das neue Leistungskit für eine deutlich spürbare Leistungssteigerung um 35 PS - im oberen Drehzahlbereich.




Optional steht eine reine Klappenabgasanlage der Variante "Sport zur Verfügung, die zwar kein Leistungsplus, dafür ebenso das individuelle Sounderlebnis bietet. Die Anlage besteht aus Endschalldämpfer mit Abgasklappe, Abgasklappensteuergerät, sowie doppelovalen Endrohren in Glanz- oder Schwarzchrom. [Tuningblogger]

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Dienstag, Oktober 13, 2009

Porsche 911 (997) Turbo: Verkaufsstart 21.11.2009

Er ist das beste Pferd im Porsche-Stall: der 911 Turbo. Das Facelift der Baureihe 997 geht - sowohl in der Coupé als auch in der Cabrio-Version - am 21. November an den Verkaufsstart. Preis: fast 146.000 Euro. Das Cabrio werden sich Porsche-Fans einen Aufschlag von 12.000 Euro wert sein lassen.




Eine Rundumerneuerung erfuhr der Motor: er lässt den Sportler zum schnellsten 911 Turbo werden, der jemals in Zuffenhausen gebaut wurde. Mit Power gespart haben die Schwaben nicht und gaben dem 3,8-Liter-Benzin-Direkteinspritzer 500 PS mit auf die Piste. Damit es aber so sparsam wie möglich zugeht, verabschiedete man sich von der Tiptronic-Schaltung und griff zum Doppelkupplungsgetriebe DKG.




Der Porsche 911 Turbo soll sich im Normzyklus nun mit 11,4 bzw. 11,5 Litern Benzin pro 100 km zufrieden geben. Das kann der Porsche - muss er aber nicht. Schließlich gehört zum Porsche-Genuß auch, es mal richtig krachen zu lassen. Immerhin bringt der neue Turbo es aus dem Stand in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. 11,6 Sekunden braucht er bis zur 200 km/h-Marke. Und da von nichts auch nichts kommt, wird der Turbo auch mal richtig Brand haben. Sei's drum. [Tuningblogger]

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Donnerstag, August 20, 2009

Porsche 911 GT3 RS (997) Facelift

Mit höherer Motorleistung, niedrigerem Gewicht, kürzeren Getriebeübersetzungen und weiterentwickelten Karosserie- und Fahrwerkselementen wird Porsche im Januar 2010 den neuen 911 GT3 RS auf den Markt bringen. Er dient als Homologationsbasis für die Rennversion. Die Leistung des auf dem Triebwerk des GT3 aufbauenden 3,8-Liter-Motors wurde um 15 PS auf 450 PS angehoben.




Der neue 911 GT3 RS ist ausschließlich mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe lieferbar, das auf kurze Schaltwege, geringes Gewicht und hohen Wirkungsgrad optimiert ist. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit über den gesamten Drehzahl- und Geschwindigkeitsbereich sind die Gänge kürzer übersetzt als beim 911 GT3, womit bewusst auf eine höhere Endgeschwindigkeit verzichtet wird.

Zur weiteren Verbesserung des sportlichen Fahrverhaltens besitzt der neue 911 GT3 RS ein spezifisch abgestimmtes PASM-Fahrwerk und erstmals nicht nur an der Hinter- sondern auch an der Vorderachse eine breitere Spur. Entsprechend ist die Karosserie des neuen 911 GT3 RS nicht nur hinten breiter, sondern verfügt auch vorne über zusätzliche Radhausverkleidungen. An der Vorderachse kommen neun Zoll breite Räder mit Sportreifen der Größe 245/35 ZR 19 und an der Hinterachse zwölf Zoll breite Räder mit Sportreifen der Dimension 325/30 ZR 19 zum Einsatz.





Ebenfalls zur Verbesserung der Fahrdynamik tragen die serienmäßigen dynamischen Motorlager bei. Je nach Fahrsituation verändern sie Steifigkeit und Dämpfung, wodurch bei hochdynamischer Fahrweise die Anbindung des Triebwerks an die Karosserie verbessert wird. Darüber hinaus ist die Aerodynamik gegenüber dem GT3 auf noch mehr Abtrieb ausgelegt. Speziell für diesen Einsatzzweck führt Porsche ab 2010 zudem eine neue Option ein: Eine zusätzlich beigelegte Lithiumionen-Batterie, die - anstelle der konventionellen Bleibatterie eingebaut - einen Gewichtsvorteil von über zehn Kilogramm mitbringt.

Charakteristisch für den 911 GT3 RS sind der neue großen Heckflügel aus Sichtcarbon (CfK) mit eigenständigen Flügelstützen aus Aluminium, das charakteristischen Doppelendrohr des leichten Titan-Endschalldämpfers sowie die speziellen Bug- und Heckteile.

Der Verkauf des neuen Porsche 911 GT3 RS startet in Deutschland im Januar 2010. Der Grundpreis beträgt 145.871 Euro.
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Freitag, August 07, 2009

Porsche 911 Turbo (997) Facelift: Coupé & Cabrio

Porsche wird auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA: Pressetage: 15./16. September 2009) in Frankfurt die Weltpremiere des neuen Porsche 911 Turbo feiern. Das neue Modell ist sowohl sparsamer und leichter als auch stärker, schneller und noch dynamischer geworden. Damit setzt sich der neue Top-Elfer aus Zuffenhausen vor allem in punkto Verbrauch und Spurtstärke noch deutlicher als bisher von den Wettbewerbern in seinem Segment ab.




Herzstück und Höhepunkt der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 368 kW / 500 PS. Dieses erste in der 35-jährigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verfügt über Benzindirekteinspritzung und die Porsche-exklusiven Turbolader mit variabler Turbinen-geometrie für Benzinmotoren. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kombiniert werden.




Für Fahrzeuge mit PDK steht als Alternative zum Serienlenkrad mit Schiebetasten ein neues Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schalt-Paddles optional zur Verfügung. Diese Schalt-Paddles sind lenkradfest montiert.

Der CO2-Ausstoß wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 18 Prozent reduziert. Je nach Fahrzeugkonfiguration begnügt sich das neue Topmodell mit 11,4 bis 11,7 l/100 km nach EU5-Norm. Zudem unterschreitet der Turbo in den USA - anders als in diesem Marktsegment üblich - die Verbrauchsgrenzwerte der "Gas Guzzler Tax", die verbrauchsintensive Fahrzeuge mit einer Zusatzsteuer belegt, noch deutlicher als bisher. Er absolviert den Sprint von null auf 100 km/h mit Sport-Chrono Paket Turbo und PDK in nur 3,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h.




Verkaufsstart für den neuen Porsche 911 Turbo als Coupé und Cabrio in Deutschland ist am 21. November 2009. Der Euro-Basispreis ohne Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt 122.400 Euro für das Coupé und 131.800 Euro für das Cabrio. In Deutschland kostet das Coupé 145.871 Euro und das Cabrio 157.057 Euro, jeweils einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung. [Tuningblogger]

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Dienstag, März 03, 2009

Porsche 911 GT3 (997) | Automobilsalon Genf 2009

Porsche präsentiert in Genf neben dem sparsamen Cayenne Diesel den neuen 911 GT3, in den zahlreiche Erkenntnisse aus dem Motorsport einflossen. Der Sechszylinder-Saugmotor leistet mit 320 kW/435 PS gegenüber dem Vorgängermodell 20 PS mehr. Der Hubraum wurde um 200 Kubikzentimeter auf 3,8 Liter erhöht. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der GT3 in 4,1 Sekunden. Bis Tempo 160 vergehen 8,2 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit gibt Porsche mit 312 km/h an.




Erstmals verfügt das Fahrzeug über eine besonders sportlich abgestimmte Variante des Porsche Stability Managements PSM. Dabei lassen sich stufenweise die Querdynamikregelung Stability Control (SC) und die Traction Control (TC) abschalten. Das Fahrwerk wurde nochmals straffer abgestimmt.




Ab Herbst wird für den neuen GT3 auf Wunsch die dynamische Motorlagerung PADM (Porsche Active Drivetrain Mount) sein. Sie verhärtet bei rennsportlicher Fahrweise die elastische Motorlagerung. Ebenfalls neu ist das auf Wunsch lieferbare Liftsystem für die Vorderachse, mit der die Bodenfreiheit zum Befahren von unebenem Fahrbahnbelag oder Tiefgaragen-Einfahrten per Knopfdruck um drei Zentimeter angehoben werden kann.

Der GT3 wird ab Mai 2009 verkauft und in Deutschland zu einem Grundpreis von 116.947 Euro angeboten. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Januar 29, 2009

neuer Porsche 911 GT3 (997 II) Facelift

Porsche präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März den neuen 911 GT3. Der Sechszylinder-Saugmotor leistet mit 320 kW/435 PS nun 20 PS mehr. Der Hubraum wurde um 200 Kubikzentimeter auf 3,8 Liter erhöht. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der GT3 in 4,1 Sekunden. Bis Tempo 160 vergehen 8,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 312 km/h.




Mit der Überarbeitung des Motors sind nicht nur die Einlass-, sondern erstmals auch die Auslassnockenwellen nach dem VarioCam-System verstellbar. Zudem bietet das Boxeraggregat einen besonders im Alltag spürbaren Drehmomentzuwachs im mittleren Drehzahlbereich.




Ab Herbst wird für den neuen GT3 eine weitere rennstreckentaugliche Option angeboten: Die neuartige dynamische Motorlagerung PADM (Porsche Active Drivetrain Mount) erkennt rennsportliche Fahrweise und verhärtet dann die normalerweise elastische Motorlagerung. Ebenfalls neu ist das auf Wunsch lieferbare Liftsystem für die Vorderachse, mit der die Bodenfreiheit zum Befahren von unebenem Fahrbahnbelag oder steilen Tiefgaragen-Einfahrten auf Knopfdruck um 30 Millimeter angehoben werden kann.

Der GT3 wird ab Mai 2009 verkauft und in Deutschland zu einem Grundpreis von 116.947 Euro angeboten. In den für Porsche wichtigen USA kommt das Fahrzeug ab Oktober in den Handel. [Tuningblogger]

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Montag, Januar 26, 2009

Porsche Sportauspuff für 911 (997 II) Carrera/Targa

Porsche hat für die jüngste Generation der 911-Baureihe eine neue Sportabgasanlage entwickelt, die als Option für Neuwagen ab Februar 2009 lieferbar ist. Auf Knopfdruck schaltet die Abgasanlage auf einen sportlich-emotionalen Sound um, der insbesondere bei dynamischer Fahrweise zur Geltung kommt.




Die Sportabgasanlage umfasst geänderte Hauptschalldämpfer aus Edelstahl und ist an zwei Doppelendrohren in eigenständigem Design erkennbar. Kern des Systems ist eine von der Motorelektronik angesteuerte Abgasklappe je Hauptschalldämpfer, die bei aktiviertem Sound-Modus auf eine sportlichere Tonart umschaltet. Eingeschaltet wird das System über einen separaten Taster in der Mittelkonsole. Der Sound wird dann abhängig von Last, Geschwindigkeit und Drehzahl variiert.

Die Sportabgasanlage kostet in Deutschland ab Werk 1.915,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Ab April 2009 wird Porsche auch eine Tequipment-Variante zur Nachrüstung anbieten. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Januar 22, 2009

Porsche überarbeitet 911 GT3 RSR (997)

Porsche hat den 911 GT3 RSR für das neue Modelljahr überarbeitet. Der stärkste Rennwagen auf Basis des Porsche 911, der in der vergangenen Saison unter anderem die American Le Mans Series und die 24 Stunden am Nürburgring gewinnen konnte, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an den Start. Erkennungszeichen des GT3 RSR ist die neu gestaltete Frontpartie mit großflächigen Entlüftungsöffnungen auf der Fronthaube.




In der Fronthaube befinden sich Entlüftungsschlitze, die so genannten Louvers. Diese erneuerte Luftführung der Kühler wurde durch die Neuauslegung von Zu- und Abluft bei Verbau der optional erhältlichen Klimaanlage nötig. Die Aerodynamik im unteren Heckbereich wurde weiter optimiert. Der Heckflügel verfügt nun über einen erweiterten Verstellbereich. Zudem wird die Fahrdynamik durch die gewichtsoptimierte Bremsanlage und den leichteren Fahrzeugkabelstrang verbessert.




Der Hubraum des Sechszylinder-Boxermotors wuchs von 3,8 auf nun 4,0 Liter. Der Motor leistet nun rund 331 kW / 450 PS bei 7800 Umdrehungen pro Minute und entwickelt ein maximales Drehmoment von 430 Nm bei 7250 Umdrehungen pro Minute. Der Drehzahlbegrenzer des Sechszylinders setzt bei 9000 Kurbelwellenumdrehungen ein.




Im Cockpit weist eine neue Multifunktionsanzeige oberhalb des Armaturenträgers den Fahrer auf den optimalen Schaltpunkt hin. Ebenfalls neu ist das programmierbare Multifunktions-Bordnetzsteuergerät, das den Einsatzteams viele individuelle Funktionen zur Verfügung stellt. Dazu gehört unter anderem die frei wählbare Blinkfrequenz der Lichter in der Frontschürze, die auch bei Dunkelheit die frühzeitige Differenzierung der Fahrzeuge bei der Anfahrt zur Box gewährleistet. Zudem verfügt der GT3 RSR nun über eine neue Luftheberanlage mit Überdruckventil. Die Ölschnellbefüllung wanderte auf den Heckdeckel, wo sie beim Boxenstopp für die Mechaniker besser zugänglich ist.




Neben dem GT3 Cup und dem GT3 Cup S ist der GT3 RSR das dritte Rennfahrzeug auf Basis des 911ers, das von Porsche Motorsport angeboten wird. Der Langstreckenrenner aus Weissach wird in einer Auflage von rund 20 Fahrzeugen produziert und ab sofort an die Kunden-Teams in aller Welt ausgeliefert. Der Preis für den GT3 RSR beträgt 380 000 Euro zuzüglich der länderspezifischen Mehrwertsteuer. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 24, 2008

Porsche 911 Targa 4 (S) Facelift (997 II)

Porsche hat seine neue Porsche-911-Familie nun komplett. Mit dem 911 Targa, der in Paris seine Messepremiere erleben wird, haben die Zuffenhausener Sportwagenbauer damit den schnellsten Generationswechsel in der Geschichte des Unternehmens geschafft. Gemeinsam sind den 911ern jetzt neue stärkere und sparsamere Motoren sowie das Angebot des Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und für die Allradvarianten ein neuer Antrieb.




Bei Porsche passt zwischen Coupé und Cabriolet seit vielen Jahren immer noch ein Targa, einst aus der Not geboren, weil Cabrios als unsicher verschrien waren und genannt nach dem historischen sizilianischen Autorennen Targa Florio. Der Targa von heute präsentiert sich allerdings nicht mehr wie seine ersten Vorfahren mit einer zum Überrollbügel verbreiterten B-Säule, dem herausnehmbaren Dach zwischen Windschutzscheibe und diesem dominant wirkenden Bügel und der versenkbaren Heckscheibe. An die Stelle dieser Konstruktion trat schon beim Vorgänger ein nach hinten unter die Heckscheibe gleitendes Glasdach. Beim neuen Targa messen Glasdach und die Heckklappe aus Glas nun ein 1,54 Quadratmeter.




Das Dach fährt in sieben Sekunden unter die große Heckklappe und gibt dann einen 0,45 Quadratmeter großen Blick auf den - hoffentlich immer blauen - Himmel frei. Öffnet man die Heckklappe, findet man einen beim 911er ungewohnten Luxus: einen 230 Liter großen Stauraum hinter den Vordersitzen. Zusammen mit den 105 Litern unter der Fronthaube und einer Zuladung von rund 380 Kilogramm eignet sich der Targa mehr als seine ?Brüder? auch für größeres Urlaubsgepäck.

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Donnerstag, Juli 24, 2008

Techart GTstreet RS | Porsche 911 997 GT2

Die Fahrzeuge mit der Bezeichnung Techart GTstreet gehören seit 2001 zu den schnellsten und leistungsfähigsten Sportwagen der Welt. Die hohe Leistung wird beim GTstreet RS auf 700 PS und 515 KW beziffert, wobei dem Sportwagen ein maximales Drehmoment von 860 Nm zur Verfügung steht.




Erreicht wird diese Leistung durch den Einsatz von modifizierten Turboladern, vergrößerte Ansaugrohren aus Carbon, speziell entwickelten Ladeluftkühlern, einer Klappensportauspuffanlage kombiniert mit Fächerkrümmern sowie des modifizierten Druckfühlers und einem Sportluftfilter. Im Windkanal zeigt das GTstreet Modell höchste Leistungsbereitschaft: Je 10 Kilo Abtrieb auf der Vorder- und Hinterachse waren bei einer Geschwindigkeit von 140 km/h zu verzeichnen.




Die Frontschürze GT RS ist mit einem Splitter aus Carbon versehen. Zusätzlich wurde eine spezielle Luftführung konstruiert, die dafür sorgt, dass die Kühlluft direkt hinter dem Kühler über den neu geschaffenen Luftauslass entweichen kann, was den Auftrieb an der Vorderachse erheblich reduziert. Seitliche Carbon-Flics unterstützen diesen Effekt, in dem sie als Pendant dazu, den Abtrieb enorm erhöhen.




Die sportlichen Basics sind alle vorhanden und lassen den Sportwagen mit der Aero- Motorhaube, den Scheinwerferblenden, den Spiegelblenden, den Seitenschwellern GT und dem Dachspoiler aus Carbon sportlich agieren und rasant aussehen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Heckspoiler GT, der mit Winglets und Gurney Flaps aus Carbon ausgestattet ist. Die Heckschürze GT RS mit Carbon-Diffusor und Luftauslass sowie Carbon-Airwings runden das Programm des Clubsportwagens ab.




Die Leistungsbereitschaft des GTstreet RS setzt sich auch beim Fahrwerk eindrucksvoll fort. Ausgestattet mit der Techart Formula III forged Felge und dem Michelin Pilot Sport Cup Plus Reifen eröffnet der GTstreet RS seinem Piloten ein Maximum an Performance die ein straßenzugelassener Sportwagen bieten kann.




Mit einer eindrucksvollen 1.06,811 min. auf dem kleinen Kurs von Hockenheim unterstreicht der GTstreet RS nochmals deutlich seine Ambitionen als einer der schnellsten Sportwagen der Welt. Optional erhältlich ist das speziell abgestimmte Techart Gewindefahrwerk für den GTstreet RS.




Von farbigen Ziernähten bis hin zu einer Komplettlederausstattung in der Wunschfarbe oder Zierteilen in den verschiedensten Materialien wie Carbon oder zum Beispiel Klavierlack bietet die Techart Manufaktur ein fast unbegrenztes Maß an Möglichkeiten, jeden individuellen Geschmack im Innenraum wiederkehren zu lassen.




Weitere Accessoires wie Aluminium Pedale, ein 3-Speichen Sportlenkrad oder beleuchtete Einstiegsleisten mit individuellem Logo runden die Vielfältigkeit für den Innenraum ab. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Juli 03, 2008

Porsche 911 Carrera Facelift (997 II)

Porsche wird am kommenden Samstag, 5. Juli 2008, die nächste Generation der Baureihe 911 in den Verkaufsräumen der 85 deutschen Porsche-Zentren präsentieren. Die neu entwickelten Sechszylinder-Boxermotoren mit 3,6 und 3,8 Liter Hubraum führen bei den beiden Coupés und Cabriolets mit klassischem Heckantrieb zu einer höheren Fahrdynamik.




Der erstmalige Einsatz der Benzindirekteinspritzung und des Porsche-Doppelkupplungsgetriebes (PDK), das optional angeboten wird, soll dem Elfer zu noch mehr Sportlichkeit verhelfen.

Das Carrera-Coupé mit PDK und 254 kW / 345 PS hat einen Verbrauch von 9,8 Liter pro 100 Kilometer. Das 911 Carrera S Coupé kommt mit dem neuen 3,8 Liter-Motor auf jetzt 283 kW / 385 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von knapp über 300 km/h. [Tuningblogger]

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Freitag, Mai 23, 2008

Techart gewinnt Tuner Grand Prix 2008

Der sport auto Tuner Grand Prix in Hockenheim ist weltweit das größte Kräftemessen der Tuningbranche. Mit dem Piloten Jörg Hardt am Steuer gewann Techart Automobildesign mit dem 700 PS / 515 kW starken Techart GTstreet RS, der in Kleinserie auf Basis des Porsche GT 2 hergestellt wird, die 2008er Auflage des Wettbewerbs.




Mit einer Rundenzeit von 1.06,811 Minuten für den kleinen Kurs des Hockenheimrings gewann der Techart GTstreet RS die GT-Klasse und sicherte damit auch den Gesamtsieg. Mit diesem Erfolg beweist Techart Automobildesign einmal mehr die Sonderstellung des Unternehmens auf dem Veredelungsmarkt.

Die Spezialisten aus Leonberg-Höfingen konnten bei der Vorbereitung des Fahrzeugs auf mehr als 20 Jahre Erfahrung beim Modifizieren der Sportwagen aus Zuffenhausen zurückgreifen. Zur Teilnahme in der GT-Klasse des sport auto Tuner Grand Prix 2008 musste der in schwarz/weiß gehaltene Techart GTstreet RS nicht nur eine Straßenzulassung besitzen: zusätzlich musste auch ein exakt formuliertes, von den Redakteuren der Fachzeitschrift sport auto aufgestelltes Reglement eingehalten werden.

Neben dem bärenstarken Techart Biturbo Triebwerk, das 700 PS / 515 kW bei 7.000 U/min leistet und ein maximales Drehmoment von 860 Nm bei 4.500 Touren produziert, waren besonders die Aerodynamik, das höhenverstellbare Sportfahrwerk und die Reifen entscheidend für den Sieg in diesem Wettbewerb.

Zusammen mit den Fahrwerkspezialisten von Bilstein wurde das gemeinsam entwickelte Techart Sportfahrwerk speziell auf den kleinen Kurs des Hockenheimrings abgestimmt.

Neben dem Gesamtsieg und dem Sieg in der GT-Klasse konnte Techart Automobildesign in der Cabrio-Klasse einen weiteren Erfolg verbuchen: Jörg Hardt fuhr mit dem 580 PS / 426 kW starken Techart GTstreet Cabriolet auf Platz 1 mit einer Rundenzeit von 1.10,382 Minuten.

Bei den tropischen Temperaturen, die am Pfingstwochenende im Hockenheimer Motodrom herrschten, war die Wahl des perfekten Reifenmaterials enorm wichtig. Techart Technologiepartner Michelin steuerte den Michelin Sport Cup Plus Hochleistungsreifen bei.

Auf den besonders leichten, einteiligen Techart Formula III Leichtmetallfelgen in den Dimensionen 8.5Jx20 vorne und 12Jx20 auf der Hinterachse wurden die Michelin Pneus in den Größen 245/30 ZR 20 auf der Vorderachse und 315/25 ZR 20 hinten montiert.

Wir gratulieren Techart zu diesem außergewöhnlichen Doppelsieg und wünschen viel Erfolg für's nächste Jahr! [Tuningblogger]

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Dienstag, Mai 20, 2008

Porsche 911 997 Turbo/GT2 Tuning: Gemballa Avalanche 600 GT2 EVO

Basis des Gemballa Avalanche 600 GT EVO ist der Porsche 997 turbo oder der GT2. Die schon in der Serie beeindruckenden Leistungsdaten weiß Gemballa aber noch zu steigern. 600 PS (442 kW) setzen die Konkurrenz aus Maranello und Sant'Agata-Bolognese unter Zugzwang. Noch mehr glänzt der vom Gemballa-Powerkit beflügelte Sechzylinder-Boxer mit seinem Drehmoment von 840 Nm. Jet-artige Beschleunigung in jedem Gang und jeder Geschwindigkeit ist das Resultat.




Ein Sportladeluftkühler sorgt dafür, dass die Leistung auch bei heißer Umgebungstemperatur sicher abgerufen werden kann. Optional erledigt dies auch Rennsportladeluftkühler. Von der Leistungssteigerung kündet akustisch die von Gemballa eingebaute Sportabgasanlage, deren Gänsehautsound Insassen wie Zuhörer begeistert.




Auf Wunsch geschieht dies auch durch eine Vierrohranlage anstatt derer mit zwei Endrohren. Gemballas Leistungssteigerung lässt den modifizierten 997er 320 km/h schnell rennen, den Sprint von 0-100 km/h absolviert der Flitzer in 3,5 Sekunden.




Eine gelungene Kombination verschiedener Aerodynamikkomponenten aus dem eigenen Programm sorgt für mehr Abtrieb. In seiner Basisversion weist der Avalanche 600 GT2 EVO die grundsätzliche Avalanche-Modifikation auf, die besonders an den Flanken in Form der in Carrera GT-Optik geänderten Lufteinlässe zum Ausdruck kommt. Ebenso charakteristisch für die Avalanche-Konversion sind die geänderten Seitenschweller, ebenfalls mit Lufteinlässen, - an dieser Stelle für die Bremsenkühlung gedacht - ausgerüstet.




Zusätzlich verbaut Gemballa die Motorhaube "GT", die Frontschürze "Avalanche" mit zusätzlichen Kühlungsöffnungen, die Fronspoilerlippe "GT2" in schwarzem Carbon, die Heckschürze GTR EVO mit eingearbeitetem Diffusor und Warmluftauslässen, den Heckspoiler GT2 EVO sowie einen Steinschlagschutz. Beim Heck nimmt Gemballa gestalterische Anleihen beim eigenen Carrera GT-Umbau Mirage GT, den es als Kleinstserie gibt. Zeugnis davon legen Auspuffendrohre mit Blenden im Düsenjäger-Stil ab. [Tuningblogger]

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Sonntag, Februar 24, 2008

Techart GTstreet Cabriolet | Porsche 911 Turbo (997)

Kompromisslose Sportlichkeit, uneingeschränkte Alltagstauglichkeit. Mit dem GTstreet Cabriolet setzt Techart diese traditionelle Philosophie fort. Bereits seit 2001, damals auf Basis der Porsche 911 Turbo Modelle der Baureihe 996, gehören Fahrzeuge mit der Bezeichnung Techart GTstreet zu den schnellsten und leistungsfähigsten straßenzugelassenen Sportwagen der Welt.




Auf Basis der aktuellen Porsche 911 Turbo Generation setzt der neue Techart GTstreet diesen Anspruch eindrucksvoll fort. Mit der Weltpremiere am 4. März 2008 tritt die offene Variante als Cabriolet neben das GTstreet Coupé, dessen Uraufführung im Frühjahr 2007 ebenfalls in Genf für Aufsehen sorgte. [Tuningblogger]

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Sonntag, Dezember 09, 2007

TechArt GTstreet | Porsche 911 Turbo [997]

Mit dem Techart GTstreet auf Basis des Porsche 911 Turbo der 996 Baureihe schuf Techart Automobildesign 2001 einen der schnellsten und leistungsstärksten straßenzugelassenen Sportwagen seiner Zeit. Auf dem Genfer Auto Salon 2007 feiert die Evolution dieses faszinierenden Konzeptes seine Weltpremiere: Der neue Techart GTstreet auf Basis des 911 Turbo der aktuellen 997 Modellreihe wird zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 245.000,- Euro angeboten.




Auch bei der Neuauflage steht Leistung im Mittelpunkt: Das 3,6 Liter Boxer Biturbo Triebwerk wird von den Techart Motorentechnikern von serienmäßigen 480 PS / 353 kW auf 630 PS / 463 kW bei 6.800 U/min leistungsgesteigert. Gleichzeitig wächst das maximale Drehmoment von 620 Nm auf 820 Nm bei 4.500 U/min an.




Der Techart TA 097/T3 Motorumbau umfasst zwei Spezial-VTG Turbolader, eine neue Airbox mit Sportluftfilter, Sportsaugrohre, Ladeluftkühler sowie eine Edelstahl-Sportauspuffanlage mit Hochleistungskatalysatoren. Alle Modifikationen werden über das neu programmierte Motormanagement optimal aufeinander abgestimmt.




Über ein modifiziertes Getriebe mit Techart Schaltwegverkürzung wird die Leistung auf alle vier Räder übertragen. Damit erreicht der Techart GTstreet Fahrleistungen, die ihn unter den schnellsten Sportwagen der Welt etablieren: 0 ? 100 km/h in nur 3,2 Sekunden, Tempo 200 nach 10,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h sprechen für sich. Im Windkanal entstand das Techart GTstreet Karosserieprogramm, das eine optimale Symbiose aus aerodynamischem Abtrieb, optimiertem Luftwiderstand und aufregendem Design bietet.




Die GTstreet Frontschürze mit ausziehbarem Carbon-Splitter produziert Abtrieb an der Vorderachse und versorgt die Kühler und vorderen Bremsen durch größere, besonders markant geformte Belüftungsöffnungen mit noch mehr Frischluft. Die Zusatzscheinwerfereinheiten mit Tagfahrlicht und Nebelleuchte vergrößern nicht nur die aktive Sicherheit, sondern verstärken zusätzlich auch das Überholprestige des Sportwagens.



Die Techart GTstreet Kotflügelverbreiterungen um 10mm an der Vorderachse verleihen dem Zweitürer nicht nur eine noch dynamischere Optik: durch die Luftauslässe hinter den vorderen Radhäusern wird die Bremsenentlüftung optimiert. Die größeren Luftschlitze in den hinteren Seitenwänden versorgen das Triebwerk und die Ladeluftkühler mit mehr Luft. Für einen optimalen Übergang zwischen den vorderen und hinteren Kotflügeln entwickelten die Techart Designer Seitenschweller, die an die neuen Konturen angepasst sind. Optischer Feinschliff wird durch die Techart Spiegel- und Scheinwerferblenden geleistet.




Der Techart Dachspoiler verlängert die Dachlinie und sorgt auch für eine optimierte Anströmung des verstellbaren GTstreet Heckflügels. Die Techart GTstreet Heckschürze mit integriertem Carbon-Diffusor trägt ebenfalls zum hohen Abtrieb an der Hinterachse bei und setzt zusätzlich die vier integrierten Endrohre der Techart Hochleistungsauspuffanlage optimal in Szene.




Für die 20-Zoll Bereifung des Boliden bietet Techart Automobildesign verschiedene Varianten des beliebten Formula Rades in den Dimensionen 8,5Jx20 vorne und 12Jx20 auf der Hinterachse an. Dabei hat der GTstreet Besitzer nicht nur die Wahl zwischen verschiedenen Farbkombinationen, sondern auch die Möglichkeit zwischen dem einteiligen Formula Design oder dem Formula II Mehrteiler-Design mit austauschbarer Edelstahl-Lippe zu wählen.




Als optimale Bereifung stehen bei allen Versionen ContiSportContact 3 Hochleistungspneus in den Größen 245/30 ZR 20 und 325/25 ZR 20 zur Verfügung. Die großen 20-Zoll Räder bieten auch Platz für die besonders effiziente und standfeste Techart Hochleistungsbremsanlage mit 6-Kolben Aluminium-Festsätteln und 390 Millimeter Scheiben an der Vorderachse und 365 Millimeter großen Scheiben und 4-Kolben-Festsätteln hinten. Zur Ausstattung des Techart GTstreet gehört auch das Techart VarioPlus Gewindefahrwerk, das auf dem elektronisch verstellbaren PASM Dämpfungssystem des 911 Turbo aufbaut.




Dieses Chassis bietet nicht nur die Möglichkeit einer individuell justierbaren Tieferlegung um bis zu 25 Millimeter, sondern auch die Wahl der Dämpferabstimmung zwischen 'Normal' und 'Sport' per Knopfdruck im Cockpit. Im Fahrbetrieb ist man aber nicht auf diese Voreinstellungen beschränkt: Bei sportlicher Fahrweise wird die Dämpfung in beiden Stufen automatisch straffer. Damit wird die optimale Symbiose aus hervorragendem Komfort bei normaler Fahrt und agilem, direktem Handling bei schneller Kurvenfahrt erreicht. Auch das Cockpit des Techart GTstreet hebt sich deutlich von einem serienmäßigen 911 Turbo ab.

Dazu gehört eine exklusive Ausstattung aus Leder, die mit sportlichen CarboBlack Akzenten noch individueller gestaltet und durch Ziernähte farblich abgesetzt wird. Zusätzlich ist das Coupé mit einem ergonomisch geformten Techart Sportlenkrad, Pedalerie, Fußstütze und Schalthebel aus Aluminium sowie beleuchtete Edelstahl-Einstiegsleisten mit Techart-Logo ausgerüstet. [Tuningblogger]

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Dienstag, November 27, 2007

Techart Porsche 911 Turbo Cabrio 997

Was durch leidenschaftliche Präzision gefertigt und mit der Liebe zum Detail kreiert wird, verdeutlicht den Respekt gegenüber einem unverwechselbaren Automobil. Fahrdynamik durch Leistung und einer optimalen Aerodynamik wird mit dem Techart Turbo Cabriolet auf der Basis des neuen Porsche 911 Turbo Cabriolet zu einem Erlebnis der Extraklasse. Techart Automobildesign fügt Technologie und Kunst zu einem Gesamtwerk zusammen.




Funktionalität und Ästhetik sind bei Techart Automobildesign zwei untrennbare Komponenten. Das 3,6 Liter Boxer Triebwerk wird bei Techart in vielen Details modifiziert. Zwei Spezial- Turbolader, Carbon Ansaugrohre und spezielle Ladeluftkühler tragen genauso zur Techart Leistungssteigerung bei wie der Sportluftfilter und das Edelstahl-Abgassystem mit speziellen Krümmern und Hochleistungskatalysatoren. Alle Modifikationen werden über das neu programmierte Motormanagement optimal aufeinander abgestimmt.




Nach der Individualisierung stehen bis zu 630 PS / 463 kW und ein maximales Drehmoment von 820 Nm zur Verfügung. Von 0 ? 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h kombiniert mit faszinierenden Konturen, die dem Liebhaber sofort ins Auge fallen. Die Kraftübertragung auf alle vier Räder erfolgt über ein modifiziertes Sechsgang-Schaltgetriebe mit Techart Schaltwegverkürzung und zusätzlicher Getriebeölkühlung. Damit gehört das von Techart veredelte Cabriolet zu den schnellsten Supersportwagen der Welt.




Diese Fahrleistungen stellen die höchsten Anforderungen an ein strömungsoptimiertes Exterieurdesign. Im Windkanal entwickelte Techart Karosserie-Komponenten, die dem 911 Turbo Cabriolet nicht nur eine unverwechselbare Optik, sondern gleichzeitig die bestmöglichen Aerodynamik verleihen.




Dabei kann der Kunde zwischen zwei Varianten wählen: Der elegante Frontspoiler des Aerokit I fügt sich nahtlos in die Formgebung des Stoßfängers ein und vermittelt bereits beim ersten Blickkontakt pure Sportlichkeit. Strömungsoptimierende Seitenschweller heben die gestreckte Seitenlinie hervor und verleihen der Fahrzeugflanke die Techart-typische Dynamik. Der tief sitzende Heckdiffusor mit zusätzlichen seitlichen Luftauslässen und das völlig neu gestaltete Flügelprofil des ausfahrbaren Heckspoilers, komplettieren das unverwechselbare Äußere.




Gleiches gilt ebenso für das Techart Aerokit II. Der sportbetonte Auftritt mit sichtbaren Anleihen am Techart Sportwagenklassiker GTstreet ist unverkennbar. Eigenständige Aerokit II Front- und Heckschürzen perfektionieren die Lenkung der Luftmassen für eine verbesserte Anströmung der Bremsen und der Ladeluftkühler. Gleichzeitig reduzieren sich in Verbindung mit dem Heckspoiler II die Auftriebskräfte an der Vorderachse ? der Abtrieb an der Hinterachse wird weiter erhöht.




Das elektronisch verstellbare PASM Dämpfungssystem des neuen Techart Turbo Cabriolet wird mit dem Techart VarioPlus Gewindefahrwerk aufgerüstet. Dieser Rahmen bietet nicht nur die Möglichkeit einer individuell justierbaren Tieferlegung um bis zu 25 Millimeter, sondern auch die Wahl der Dämpferabstimmung zwischen ?Normal? und ?Sport? per Knopfdruck im Cockpit. Im Fahrbetrieb ist man aber auf diese Voreinstellungen nicht beschränkt. Bei sportlicher Fahrweise wird die Dämpfung in beiden Stufen automatisch straffer. Damit wird die optimale Symbiose aus hervorragendem Komfort bei normaler Fahrt und agilem, direktem Handling bei schneller Kurvenfahrt erreicht. [Tuningblogger]

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