Mittwoch, Januar 27, 2010

Carlsson C25

Die vom deutschen Kraftfahrtbundesamt als Automobilhersteller anerkannte Automobilmanufaktur Carlsson präsentiert auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf erstmals ein selbst entwickeltes Fahrzeug - den Carlsson C25:




Das Konzept dieses Super-GT basiert auf der Vision, maximale Fahrleistungen und ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit mit einem vollständig neuen Design und hoher Exklusivität zu verbinden. Das Ergebnis ist ein atemberaubend schönes Sportcoupé mit 753 PS in einer Kleinstauflage von nur 25 Exemplaren weltweit.




Dabei wird jedes Fahrzeug so individuell sein wie sein zukünftiger Besitzer. "Wir fertigen die Fahrzeuge ausschließlich auf Bestellung und die Liefermenge für 2010 ist bereits ausverkauft", so CEO Markus Schuster.




Beeindruckend sind die Leistungsdaten des sechs Liter großen V12 Bi-Turbo. Mitverantwortlich für die perfekte Leistungsentfaltung ist die vollständig neu entwickelte Abgasanlage, die in vier markanten Edelstahlendrohren am Heck endet. Die Kraft katapultiert den C25 mit phänomenalen 1.320 Newtonmetern bei einer Drehzahl von 3.750 Umdrehungen pro Minute, die elektronisch auf 1.150 Newtonmeter begrenzt wird, in nur 3,7 Sekunden von null auf hundert km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 352 km/h. [Tuningblogger]

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Montag, Januar 25, 2010

Brabus Mercedes GL 63 Biturbo Tuning

Bärenstark, sportlich-elegant und exklusiv ausgestattet: Diese Attribute vereint der neue Brabus GL 63 Biturbo in Perfektion. Angetrieben von einem Brabus B63 Biturbo 6,3 Liter V8 Triebwerk mit 650 PS (478 kW) ist das Allradauto 300 km/h schnell.




Optisch besticht der SUV durch die aufregend gestylte Brabus Widestar Breitversion und geschmiedete 23 Zoll Räder. Ein exklusives Interieur mit Leder und Alcantara gehört ebenfalls zum Serienumfang des Brabus GL 63 Biturbo, der in Kleinserie zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 368.000 Euro gefertigt wird.




Mit diesem Triebwerk etabliert sich der Brabus GL 63 Biturbo unter den leistungsstärksten SUV der Welt. Die Nennleistung von 650 PS / 478 kW wird bei nur 6.200 U/min realisiert. Das maximale Drehmoment liegt bei 850 Nm, die konstant zwischen 3.000 und 5.500 Touren abrufbar sind.




In Kombination mit dem modifizierten Speedshift 7G-Tronic Automatikgetriebe mit sieben Gängen permanentem Allradantrieb werden Fahrleistungen erreicht wie sie für solch ein Auto bislang unvorstellbar waren: In nur 4,7 Sekunden katapultiert sich der SUV von 0 - 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 300 km/h begrenzt. Selbstverständlich ist das Fahrzeug in Aerodynamik, Reifen, Fahrwerk und Bremsen diesem enormen Leistungslevel angepasst.




Zur Luxusausstattung des Brabus GL 63 Biturbo gehört natürlich auch ein edles Interieur. Maßgeschneidert auf die Wünsche des Kunden wird die Innenausstattung in einer Kombination aus besonders weichem und atmungsaktivem Mastik-Leder und Alcantara. [Tuningblogger]

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Freitag, Dezember 11, 2009

Mercedes GLK Tuning: Brabus GLK V12

Mit 322,3 km/h stellte der Brabus GLK V12 am 19. Oktober 2009 auf der High-Speed-Teststrecke im italienischen Nardo einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für straßenzugelassene SUVs auf.




In penibler Detailarbeit wurde das neue Brabus SV12 R Biturbo 750 Triebwerk in den kleinen Motorraum des GLK eingepasst. Der Hubraummotor leistet 750 PS (552 kW) bei 5.500 U/min und produziert ein maximales Drehmoment von 1.350 Nm bei 2.100 Touren, das im Auto elektronisch auf 1.100 Nm limitiert ist.




Damit wird der Brabus GLK V12 zum schnellsten straßenzugelassenen SUV der Welt. Hier fasziniert nicht nur die enorme Höchstgeschwindigkeit von 322,3 km/h. Mit nur 4,2 Sekunden auf Tempo 100 setzt der Fünftürer genauso neue Standards in seiner Gattung wie mit nur 12,8 Sekunden bis zum Erreichen der 200 km/h Marke. Diese für einen SUV extrem hohen Fahrleistungen managt Brabus mit gezielten Modifikationen an Aerodynamik, Fahrwerk und Bremsen.




Die im Windkanal gereifte Frontschürze der Brabus Widestar Breitversion versorgt durch ihre großen Lufteinlässe nicht nur Kühler und vordere Bremsen mit Frischluft. Aerodynamik war auch Trumpf bei der Gestaltung der Brabus Widestar Kotflügelaufsätze an Vorder- und Hinterachse, die den GLK um fünf Zentimeter verbreitern. Dazwischen sorgen die maßgeschneiderten Seitenschweller für einen glatten Übergang zwischen den vorderen und hinteren Verbreiterungen.




Am Heck reduziert der Brabus Dachspoiler den aerodynamischen Auftrieb und trägt damit entscheidend zur exzellenten Fahrstabilität des schnellsten SUV der Welt bei. Zusätzlich wird die Rückansicht durch die Brabus Heckschürze mit zentralem Rückstrahler geprägt. Maßgeschneiderte Ausschnitte links und rechts rahmen die vier charakteristisch geformten Endrohre der Brabus Edelstahl-Sportauspuffanlage passgenau ein.




In den größeren Radhäusern des Rekordwagens finden Brabus Monoblock Räder bis zum 22 Zoll King Size Format Platz, die in fünf verschiedenen Designs erhältlich sind. In der Größe 10Jx22 stehen das neue Brabus Monoblock G Fünfspeichen-Schmiederad, dreiteilige Monoblock VI Leichtmetallräder oder die einteiligen E, Q und S Räder für den GLK V12 zur Verfügung.




Dem exklusiven Charakter dieses einzigartigen SUV ist auch das Cockpit angepasst: Der GLK V12 wird mit einer Brabus Volllederausstattung geliefert, die auf Wunsch auch mit Alcantara Elementen veredelt werden kann. Dazu kommen Details wie ein ergonomisch geformtes Sportlenkrad, der Tachometer bis 330 km/h oder Edelstahl-Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus Widestar Logo.




Weitere exklusive Highlights im Interieur sind Holzintarsien in verschiedenen Maserungen und jeder erdenklichen Farbe oder Carbon-Paneele für Armaturenbrett, Türverkleidungen und Mittelkonsole, deren Farbe ebenfalls individuell gewählt werden kann. Multimedia pur bieten die maßgeschneiderten Sitzrückenkonsolen für die GLK-Vordersitze, in die jeweils ein sieben Zoll großer LCD-Monitor mit eigenem DVD-Player integriert wurde. [Tuningblogger]

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Dienstag, November 24, 2009

Loma-Performance Corvette Tuning: "C6.BlackforceOne"

Satte zwei Meter ist die C6.BlackforceOne von Außenrad zu Außenrad breit, die übrigens auf der "normalen" Corvette (Originalbreite: 179 cm) und nicht auf einem Z06- oder ZR1-Modell basiert. Somit hat sie auf jeder Seite rund zehn Zentimeter zulegt und kommt nun äußerst maskulin daher.




Loma-Performance gab sich überdies auch erst gar keine Mühe zu verschleiern, woher die zusätzliche Breite rührt, sondern setzt die Carbon-Kotflügelverbreiterungen sowie die Carbon-Seitenschweller die wahlweise mit oder ohne sichtbaren Verschraubungen erhältlich sind ganz im Gegenteil sogar deutlich in Szene ? Racing-Look pur.




Neben den Verbreiterungen installiert Lomaeine Carbon-Frontlippe sowie einen ebenfalls aus Kohlefasern gefertigten Heckdiffusor mit integriertem LED-Rückfahrlicht. Deroptional offerierte Sichtcarbon-Heckflügel lässt sich leicht an- und abmontierten. In den Scheinwerfern ziehen kreisrunde Tagfahrlichtringe die Blick auf sich. Frontlippe, Heckdiffusor und Tagfahrlicht sind für jede C6-Corvette verfügbar, inklusive Z06 und ZR1.




Exklusiv der C6.BlackforceOne vorbehalten bleibt dagegen ein Biturbo-Motorumbau, der dem V8-Triebwerk unfassbare 794 PS entlockt. Transferiert via einer Carbon-Sportkupplung, hochbelastbarer Carbon-Antriebswellen sowie eines überarbeiteten Getriebes sollen an der Hinterachse immerhin noch 675 PS ankommen, womit die Hochleistungs-Corvette zweifelsohne nur in kundige Hände gehört. Untermalt von wütendem Gebrüll aus der Auspuffanlage soll sie sich damit in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h katapultieren und 330 km/h erreichen.




Die C6.BlackforceOne wird in einer streng auf 25 Exemplare limitierten Auflage gefertigt, alle Fahrzeuge werden nummeriert und mit voller Garantie ausgeliefert. Auf den spektakulären Motorumbau gewährt Loma eine zusätzliche Garantie von 12 Monaten. Die Preise für ein Komplettfahrzeug beginnen bei 190.000 Euro. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 15, 2009

Brabus E V12 "one of ten"

Brabus E V12 ? auch die vierte Generation auf Basis der aktuellen Mercedes E-Klasse setzt wieder Maßstäbe als leistungsstärkste High Performance Limousine der Welt. Herzstück des exklusiven Kleinserienfahrzeugs ist der neu entwickelte Brabus SV12 R Biturbo 800 Zwölfzylinder Hubraummotor.




Mit 800 PS (588 kW) und einem maximalen Drehmoment von 1.420 Nm katapultiert dieses Triebwerk den Viertürer in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 und macht ihn mehr als 370 km/h schnell. Der exklusiv ausgestattete Brabus E V12 wird zu einem Verkaufspreis ab 498.000 Euro in einer limitierten "one of ten" Auflage von zehn Fahrzeugen gefertigt.




In der Tradition der ersten drei Brabus E V12 Limousinen bietet auch die 2010er Neuauflage Fahrleistungen wie sie sonst nur von den wenigsten Supersportwagen erzielt werden. Aus dem Stand katapultiert sich die 1.980 Kilogramm schwere Limousine in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Nach nur 9,9 Sekunden ist der Viertürer bereits 200 km/h schnell. 300 km/h werden bereits nach 23,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 370 km/h, ist aber für den Straßenverkehr reifenbedingt elektronisch auf 350 km/h begrenzt.




Die Brabus Front wurde so konzipiert, dass sie den Serienstoßfänger komplett ersetzt und sowohl die Kühler als auch die vorderen Bremsen optimal mit Fahrtwind versorgt. Gleichzeitig wurde durch die ausgefeilte Formgebung ein deutlich reduzierter Auftrieb an der Vorderachse realisiert.




Hinter den vorderen Radhäusern wurden Luftauslässe in die Kotflügel integriert. Sie sind ebenfalls wichtig für eine gesunde Thermik im Motorraum und unterstützen die Entlüftung der vorderen Radhäuser, um die Auftriebskräfte an der Vorderachse zu verringern.




Die Seitenschweller führen den Fahrtwind so verwirbelungsfrei wie möglich zu den hinteren Radhäusern, die in der "one of ten" Edition mit Radhausverkleidungen, so genannten Speed Spads, ausgerüstet sind.




Das Heck des Brabus E V12 fällt nicht nur durch die vier charakteristischen Endrohre der Hochleistungsauspuffanlage aus dem Rahmen. Der Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel gehört genauso zum ausgeklügelten Aerodynamikkonzept wie der in die Heckschürze integrierte Diffusor.




Eine breite Spur bedeutet mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. In den verbreiterten Kotflügeln vorne und hinten finden Brabus Monoblock Q Räder der Dimension 9.5Jx19 Platz. Die für diese extremen Geschwindigkeiten unerlässlichen Hochleistungsreifen kommen von den Technologiepartnern Pirelli und Yokohama. Die Pneus werden in den Größen 255/35 ZR 19 vorne und 285/30 ZR 19 auf der Hinterachse gefahren.




Das Cockpit strahlt exklusiven Luxus in Reinkultur aus: Die sportlich konturierten Sitze vorne und die beiden Einzelsitze hinten sind genauso in einer Kombination aus schwarzem Leder, perforiert und glatt, sowie Alcantara bezogen wie das Armaturenbrett, die Türverkleidungen und der Dachhimmel. Der Fußboden ist komplett mit quadratisch gestepptem Leder ausgekleidet ? allein dafür wurden mehrere Kilometer feinsten Fadens millimetergenau vernäht.




Der Brabus E V12 wird in der "one of ten" Edition in einer Kleinserie von nur zehn Fahrzeugen von Hand gefertigt. Alternativ wird der Brabus E V12 auch in einer Version mit 750 PS / 552 kW und betont diskreter Karosserie ohne Radhausverkleidungen und Heckflügel angeboten. [Tuningblogger]

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Mittwoch, November 12, 2008

Carlsson Aigner CK65 RS "Eau Rouge"

Die auf Mercedes Benz spezialisierte Automobilmanufaktur Carlsson erweitert Ihre Zusammenarbeit mit der Lederlifestyle-Marke Etienne Aigner AG und stellt auf der Automesse in Zürich als Weltpremiere den Carlsson Aigner CK65 RS "Eau Rouge" Dark Edition aus. Als exklusive Kleinserie gefertigt, verfügt das Luxuscoupé wahlweise über einen V12 Bi-Turbo mit 705 PS oder in der zweiten Leistungsstufe über 756 PS und 1.150 Nm.




Die neu gestaltete Frontpartie dominiert das außergewöhnliche Erscheinungsbild. Die Frontschürze mit der aus Echtkarbon gefertigten Frontspoilerlippe zieht die Blicke ebenso an, wie die in reizvollem Kontrast abgestimmte zweifarbige Außenlackierung. Das in einer Kleinserie auf zehn Fahrzeuge limitierte Sondermodell Dark Edition des Carlsson Aigner CK65 RS ?Eau Rouge? ist ausschließlich in der zweifarbigen Lackierung obsidianschwarz-metallic in Kombination himalaya-grau erhältlich. Abgedunkelte Bi-Xenonscheinwerfer mit Kugelkurvenlicht sowie der Kühlergrill mit dem springenden Carlsson-Pferd runden die Frontansicht ab.




Die Seitenansicht wird darüber hinaus durch die dreiteiligen Schmiedefelgen in 21? dominiert: Die glanzgedrehte Oberfläche, der in Schmiedetechnologie hergestellten Leichtmetallfelgen, bietet ein absolut vollendetes Erscheinungsbild.




Die elektrisch verstellbaren Sportsitze mit Multikontur-Funktion und Sitzheizung wurden ganz nach der Philosophie der Lederlifestyle-Marke Aigner mit hochwertigem Leder bezogen. Höchste Handwerkskunst charakterisiert das neu geschaffene Interieur. Mit dem ergonomisch geformten Carlsson Sportlenkrad in Leder/Alcantara-Kombination hat der Fahrer den Carlsson Aigner stets auf sehr besonders angenehme Weise fest im Griff. Carlsson Sport-Alupedalauflagen und beleuchtete Einstiegsleisten, sowie weitere zahlreiche optische Raffinessen weisen den Weg in eine Welt von luxuriöser Eleganz.




Die Holzapplikationen wurden farblich auf die Außenlackierung abgestimmt und sämtliche zuvor sichtbaren Plastikteile mit edlem Aigner-Leder bezogen. Das in den vorderen Kopfstützen und in den Rückenteilen der Vordersitze geprägte Aigner-A weist auf die exklusive Herkunft hin. Das komplette Fahrzeuginterieur inklusive Dachhaltegriffe, Sonnenblenden und Heckscheibenrahmen ist darüber hinaus in Aigner-Alcantara bezogen worden. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 26, 2008

neuer Audi RS6: Tuning von KW automotive

Fahrwerkspezialist KW automotive bietet für den Audi RS6 Avant Typ 4F nun eine höhenverstellbare Tieferlegung an. Sie ist sowohl für mit dem serienmäßigen Sportfahrwerk als auch den optional von Audi angebotenen elektronischen Dämpfern (Dynamic Ride Control; DRC) kombinierbar, die weiterhin aktiv bleiben. Neben der Optik verbessert der höhenverstellbare Federnsatz von KW auch die Fahrdynamik.




Bei diesem innovativen KW Federnsatz für den Audi RS6 Avant handelt sich um eine Tieferlegungslösung, die dank Gewinderingen - vergleichbar mit denen eines Gewindefahrwerks - eine individuelle Höhenverstellung aufweist. Zum einen kann dieses System zur Tieferlegung des serienmäßigen Fahrwerks verwendet werden, zum anderen bietet dieser höhenverstellbare Federnsatz die Möglichkeit, den RS6 Avant tieferzulegen, ohne dabei das optional erhältliche elektronische Dämpferregelungssystem DRC deaktivieren zu müssen. Erhalten bleibt dabei auch die Funktion des hydraulischen Wankausgleichs. Der höhenverstellbare Federnsatz von KW wird montiert, ohne dass die Hydraulikleitungen des werkseitigen Hydrauliksystems getrennt werden müssen. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Juli 30, 2008

neuer Audi RS6: Tuning von MTM auf 702 PS

Der neue Audi RS6 begeistert die anspruchsvolle Kundschaft schon von Haus aus durch einen bärenstarken Biturbo-V10 Motor mit 5,0 l Hubraum. MTM, der Audispezialist aus Wettstetten bei Ingolstadt, hat bereits kurz nach Markteinführung schon Performance-Kits im Programm, die die Leistung des rasenden Kombis noch weiter in die Höhe schraubt.




So steigern die MTM-Ingenieure die Motorleistung elektronisch auf 656 PS bei 6.180 Umdrehungen. Bei Bedarf rennt der MTM-RS6 R auf Wunsch ? die Schritte regelt MTM elektronisch - entweder 279, 290 oder 310 km/h. Das überragende Drehmoment nunmehr 785 Nm (Serie 650 Nm) beschleunigt ihn blitzartig von Null auf 100 km/h in beeindruckenden 3,9 Sekunden. Preis: 3.999 Euro.




In Vorbereitung befindet sich eine Ausbaustufe des MTM-Leistungskits, die mit gigantischen 702 PS auch die Daten der meisten Supersportwagen in den Schatten stellt. Möglich macht den weiteren Leistungssprung eine Edelstahlabgasanlage mit Klappensteuerung ab Katalysator und ein Sportluftfilter. Der 702 PS-Kit ist inklusive MTM-Garantie für 9.950 Euro zu haben.




Gestoppt wird der Express mit Hilfe der von MTM an der Vorderachse eingebauten Sechskolben-Bremsanlage mit gekörnten (= nicht durchgehend perforiert) Bremsscheiben der Dimension 405x36 mm und Monoblock-Bremssätteln.




MTM bietet die Kombination aus Leistungssteigerung, geänderte Ansaugung, Abgasanlage, Fahrwerkfedern und 21"-Rädern zum Paketpreis ab 15.500 Euro an. [Tuningblogger]

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Dienstag, Mai 13, 2008

Brabus Mercedes SL Facelift: 730 PS im SV12 S Biturbo

Mit einem eingehenden Facelift öffnet die fünfte Generation des Mercedes SL ein weiteres Kapitel einer einzigartigen automobilen Erfolgsgeschichte. Das exklusive Sportprogramm dazu liefert Brabus. Mit kraftvollen Hubraummotoren bis 730 PS / 537 kW, einem attraktiven Designeranzug, hochwertigen Leichtmetallrädern bis 20 Zoll Durchmesser, agilem Handling durch professionelles Fahrwerkstuning und individuellem Interieurstyling bleiben bei Brabus keine Wünsche offen.




Als Spitzenmotorisierung bietet Brabus für den SL 600 den Brabus SV12 S Biturbo Hubraummotor an, der ursprünglich für den Brabus Rocket, die schnellste Limousine der Welt, entwickelt wurde. 730 PS / 537 kW und ein maximales Drehmoment von sage und schreibe 1.320 Nm, das im Auto elektronisch auf 1.100 Nm limitiert wird, sind das Resultat zahlreicher Modifikationen. Im Rahmen der Hubraumerweiterung von 5,5 auf 6,3 Liter Hubraum wird das Innenleben des Motors komplett überarbeitet. Zusätzlich werden eine effizientere Turboanlage und eine Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage mit Metallkatalysatoren installiert. Die Kraftübertragung erfolgt über ein verstärktes Fünfgang-Automatikgetriebe und ein spezielles Brabus Sperrdifferenzial, das für alle SL-Modelle erhältlich ist.




Mit 4,0 Sekunden für den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100, 10,5 Sekunden bis 200 km/h und einer - je nach Übersetzung und Bereifung - elektronisch auf 350 km/h begrenzten Höchstgeschwindigkeit gehört der Brabus SV12 S Biturbo Roadster zu den schnellsten Sportwagen der Welt.

Brabus Tuning gibt es auch für den SL 65: Mit dem Brabus T 12 S Leistungskit werden 40 PS / 29,4 kW mehr produziert. Nach der Montage des Brabus T 65 S Leistungskits stehen sogar 715 PS / 526 kW und ein maximales Drehmoment von 1.100 Nm bereit.




Auch der SL 63 AMG wird mit Brabus B63 S Tuning noch kräftiger. Sportluftfilter, Hochleistungsmetallkatalysatoren und eine neu programmierte Motorelektronik verhelfen dem V8-Hochdrehzahltriebwerk zu 40 PS / 29,5 kW Mehrleistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h.

Der Vierventil-V8 des SL 500 leistet mit der Brabus 6.1 S Hubraumerweiterung 462 PS / 340 kW bei 6.200 U/min und produziert ein maximales Drehmoment von 615 Nm bei 3.100 Touren. Für die V6 Vierventil-Triebwerk des SL 280 und 350 gibt es den Brabus 4.0 Hubraummotor mit 332 PS / 244 kW und 420 Nm.




Die Brabus Edelstahl-Sportauspuffanlage mit vier verchromten Endrohren ist nicht nur unverzichtbar für alle Brabus Hochleistungsmotoren: Sie empfiehlt sich auch für alle SL Besitzer, die sich einen sportlicheren Motorsound und eine noch markantere Heckansicht ihres Zweisitzers wünschen.

Um die elegante Linienführung der neuen Mercedes SL Baureihe sportlicher zu akzentuieren, entwickeln die Brabus Designer im Windkanal einen aufregend geformten Aerodynamik-Kit.



Die Frontpartie erhält mit der Brabus Frontschürze, die den Serienstoßfänger ersetzt und LED-Tagfahrleuchten sowie Fern- und Nebellampen besitzt, einen noch dynamischeren Look. Zusätzlich reduziert das im Windkanal entwickelte Aerodynamikteil den Auftrieb an der Vorderachse.

Die elegant geformten Brabus Seitenschweller besitzen an der Unterseite auf jeder Seite drei Einstiegsleuchten. Bei Betätigung der Fernbedienung oder Ziehen des Türgriffs im Innenraum beleuchten die LED-Lampen den Boden seitlich vom Fahrzeug. Mit diesem Sicherheitsfeature kann bei Dunkelheit ein Tritt in eine Pfütze oder ein Loch vermieden werden.




Das Brabus Design-Paket für die neueste Evolution der SL-Klasse wird durch einen Heckschürzenaufsatz mit integrierter Umfeldbeleuchtung, zentralem Rückstrahler und zwei Ausschnitten für die Sportauspuffanlage abgerundet.

Ebenso wichtig für den individuellen Look sind die ein- und mehrteiligen Brabus Monoblock Leichtmetallfelgen, die auf dem neuen Roadster in vier verschiedenen Designs in 17, 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser montiert werden können. Als maximale Kombination können auf dem SL Brabus Monoblock VI, E oder S Räder in den Dimensionen 9Jx20 vorne mit 255/30 ZR 20 Pneus und 10.5Jx20 mit 305/25 ZR 20 Bereifung auf der Hinterachse gefahren werden. Brabus empfiehlt Hochleistungsreifen von Pirelli und YOKOHAMA.




Um die hohe Fahrdynamik des neuen Mercedes SL noch weiter steigern zu können, entwickelte Brabus maßgeschneiderte Fahrwerkslösungen. Für die SL 280 und 350 Modelle mit konventioneller Stahlfederung gibt es Brabus Sportfedern. Für alle SL-Modelle mit ABC-Fahrwerk entwickelte Brabus ein Elektronik-Modul, das die Karosserie um ca. 25 Millimeter tieferlegt. Sportstabilisatoren reduzieren die Seitenneigung.

Brabus Hochleistungsbremsanlagen für die SL-Klasse gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die größte Variante für den aktuellen SL besteht aus innenbelüfteten und gelochten 375 x 36 mm Bremsscheiben und 12-Kolben-Festsätteln vorne sowie innenbelüfteten und gelochten 355 x 28 mm Scheiben und 6-Kolben-Festsätteln an der Hinterachse.




Das zweisitzige Cockpit kann bei Brabus noch mehr auf Luxus und Individualität getrimmt werden. Die Bandbreite des Angebots reicht von Einstiegsleisten mit beleuchtetem Brabus-Logo über ein ergonomisch geformtes Sportlenkrad mit Lenkradschaltung bis zur exklusiven Brabus Komplettausstattung in einer exquisiten Kombination aus besonders weichem und dennoch strapazierfähigem Brabus Mastik-Leder und Alcantara. [Tuningblogger]

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Freitag, März 14, 2008

Mercedes SL R230 Facelift

Heute muss man sich nicht mehr für oder gegen Sportlichkeit oder Komfort entscheiden. Wie gut sich heute beides verbinden kann, beweist die Neuauflage des Mercedes-Benz SL. Die Automobiltechnik vergrößert heute sogar den einstmals unüberwindlich scheinenden Spagat zwischen rauer Sportlichkeit und luxuriösem Gleiten.




Das zeigt schon das weit gespreizte Motorenprogramm beim neuen großen Mercedes-Benz Roadster. Im SL 280 bietet Mercedes-Benz einen neuen Einstiegs-Sechszylinder mit 170 kW / 231 PS an. Im SL 350 arbeitet ein ebenfalls neuer "Sportmotor", ein Hochdrehzahl-Sechszylinder mit 232 kW / 316 PS. Der Achtzylinder im SL 500 leistet 285 kW / 388 PS und der Zwölfzylinder im SL 600 380 kW / 517 PS. Wem das noch nicht reicht, der kann sich bei AMG mit einem Achtzylinder von 386 kW / 525 PS und einem Zwölfzylinder von 450 kW / 612 PS bedienen.




Eines der Erfolgsrezepte des SL stellt die Verbindung von zeitgemäßem Design mit klassischen Elementen dar. Den Vätern des SL liegt offenbar sehr daran, den Kontakt zur Vergangenheit - in diesem Falle Tradition genannt - zu betonen. Der Kühlergrill mit dem großen Stern in der Mitte, getragen von einer einigen, breiten Querspanne, stammt ebenso von den beiden ersten SL wie die beiden oft kopierten Kiemen am hinteren Ende des vorderen Kotflügels und die typischen langen "Powerdome" genannten Ausbuchtungen auf der Motorhaube. Die Haube selbst trägt ebenfalls Züge des Ur-SL.




Mit dem Bug und dem Heck signalisiert der aktuelle SL Bodenhaftung im sportlichen Sinne. Die Gestaltung betont die Breite. Der Blick des neuen Gesichts mit den weit in die Seite hineingezogenen Scheinwerfer wirkt energischer als beim Vorgänger. Hinten wird die ganze Wuchtigkeit des Auftritts deutlich: breit und hoch auf breiten Reifen spricht dieses Heck mit Diffusoptik und den beiden rautenförmigen Auspuffendrohren eine deutliche Sprache.

Die Seitenansicht spricht eher die Fußgänger am Straßenrand an. Auch hier steht der Blechanzug zwar für Sportlichkeit und Geschwindigkeit. Doch die Designer paarten die ausgestellten Radhäuser, die ansteigende Keillinie und den Schweller mit einer großen Portion Eleganz. Selbst bei geschlossenem Blechdach wirkt er gleichzeitig schnell, stark, hochwertig und chic - ganz der neuen Philosophie der Marke entsprechend. [Tuningblogger]

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Donnerstag, November 29, 2007

AC Schnitzer ACS1 3.5i | BMW 135i Coupe

Nicht nur von den Proportionen ist das neue 1er Coupé ein würdiger Erbe des BMW 2002, sondern auch technisch: Wie in den 70er Jahren wird auch die aktuell stärkste Serienversion von einem "aufgeladenen" Motor befeuert. Ganz Verwegene erhöhten damals das Überholprestige weiter mit einem spiegelverkehrt angebrachten Turbo-Schriftzug auf dem Frontspoiler.




Beim 1er Coupé sind die Möglichkeiten raffinierter, nicht zuletzt dank AC Schnitzer aus Aachen. Und natürlich stellt das 1987 in Aachen gegründete Unternehmen weit mehr als nur sein Emblem zur Veredelung zur Verfügung. Besonders beeindruckend geriet der umfangreiche AC Schnitzer Bodykit inklusive Frontgrill, der weitaus mehr ist als nur Dekoration, sondern sich effektiv in das Gesamtkonzept einbringt.




So erhöhten die Frontspoilerelemente und der Heckschürzeneinsatz in Verbindung mit Heckflügel und Dachheckspoiler den Abtrieb und sorgen für zusätzliche Bodenhaftung. Für die Frontspoilerelemente liefert AC Schnitzer optional Alustützen wie man sie aus dem Motorsport kennt, schließlich war der BMW 2002 seinerzeit auch auf den Rennstrecken schnell unterwegs.




Auf einer ganz besonders legendären, der Nürburgring-Nordschleife, hat Manfred Wollgarten, Leiter Technik bei AC Schnitzer, auch das Sportfahrwerk für den ACS1 3.5i abgestimmt. Als Tourenwagenpilot weiß er, worauf es ankommt. Zudem gab er dem Coupé noch eine Federbeinbrücke für den Vorderwagen mit auf den Weg, die die Verwindung der bereits serienmäßig sehr steifen Karosserie weiter reduziert.




Der Fahrer hat so jederzeit über den Kurs des Fahrzeugs die zentimetergenaue Kontrolle, wenn er am griffigen AC Schnitzer 3-Speichen Sport-Airbag-Lenkrad dreht. Und das ist auch gut so, denn schließlich will die unbändige Kraft des Biturbotriebwerks auch auf den richtigen Kurs gebracht werden. Zumal AC Schnitzer nicht nur am Abtrieb des Fahrzeugs gefeilt hat, sondern auch an dessen Vortrieb. Sein Herz schlägt nun mit 360 statt 306 PS (265 statt 225 kW) und beschleunigt das rassige 1er Coupé in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 km/h. Gleichzeitig steigen das maximale Drehmoment von 400 auf 450 Nm und die Höchstgeschwindigkeit von 250 auf beeindruckende 300 km/h.




Werte, die sich nicht nur sehen, sondern auch hören lassen können, wenn der AC Schnitzer Sportnachschalldämpfer mit den edlen ?Racing?-Auspuffblenden seinen Bariton anstimmt. Es erübrigt sich fast zu erwähnen, dass AC Schnitzer auch eine Reihe sportlicher Leichtmetallfelgen für den ACS1 3.5i führt. Besonders gut passt mit ihrem ebenso schlichten wie raffinierten Design die Typ IV "BiColor" in der Größe 8,5Jx19 Zoll und Reifen in 225/35R19. Traummaße von denen Fahrer des BMW 2002 einst nur träumen durften, genau wie von den zahlreichen attraktiven Innenraumkomponenten von AC Schnitzer in Form von Bedien- und Dekorelementen aus Aluminium und Carbon. [Tuningblogger]

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