Donnerstag, Oktober 15, 2009

Jaguar XF Diesel S

Der neue XF Diesel S ist ein sportlich und zugleich sparsamer Jaguar: Dank sequenzieller Bi-Turbo-Aufladung holt er aus 3,0 Liter Hubraum 275 PS und erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der XF verbraucht aber im Schnitt nur 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometern (CO2: 179 g/km).




Ab sofort bietet Jaguar für den XF drei neue Ausstattungspakete für das Interieur, die Aerodynamik und das Fahrwerk - kombinierbar mit allen drei Ausstattungen (Luxury, Premium Luxury und Portfolio):

Das Fahrwerk-Paket umfasst das zuvor exklusiv dem 510 PS starken Jaguar XFR vorbehaltene elektronische Fahrwerkssystem Adaptive Dynamics. Ebenfalls im Paket enthalten sind 20-Zoll-Leichtmetallräder.

Das Aerodynamik-Paket verhilft dem XF Diesel S dank einiger bereits aus dem "R Performance Aerodynamic Pack" bekannter Teile zu einer noch markanteren Optik. Zum Frontstoßfänger kommt ein Kühlergrill mit schwarz glänzendem Maschengitter anstelle des sonst obligatorischen Einsatzes in Chrom. Auf Wunsch können die wie Propellerblätter gebogenen unteren Zierstreben mit LED-Tagfahrlicht bestückt werden. Komplettiert wird das Paket mit Seitenschwellern und Heckspoiler. [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , ,

Sonntag, September 06, 2009

Jaguar XJ Modell 2010

Die achte Generation des klassischen Jaguar XJ bringt Bewegung ins Luxuswagen-Segment. Der neue XJ setzt die Designsprache von XK und XF konsequent fort und glänzt mit einer Mischung aus elegantem Luxus, souveräner Leistungsentfaltung sowie kompromissloser Motoren- und Bedientechnik.




Beispielhaft ist der neue 3.0-Liter-V6-Diesel mit weltweit erstmals realisierter sequentieller Bi-Turbo-Aufladung. Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 7,0 Liter/100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 184 g/km ist er einer der sparsamsten Motoren in dieser Klasse. Verbrauchsmindernd wirkt sich auch die weiterentwickelte Aluminium-Monocoque-Bauweise aus. Sie spart gegenüber einer Ausführung aus Stahl 150 Kilogramm Gewicht.




Im Interieur treffen die Insassen auf eine moderne Interpretation des von Jaguar kultivierten Holz/Leder-Themas - abgerundet durch moderne Applikationen in Chrom oder Klavierlack. Das neue Panorama Glasdach durchflutet den Innenraum zusätzlich mit Licht. Der bereits im XF und XK eingeführte JaguarDrive Selector ersetzt nun auch im XJ den konventionellen Automatik-Wählhebel. Zu den neuen Bedienkonzepten gehört ein hoch auflösendes TFT-Display, auf das die Instrumente virtuell, aber sehr realitätsnah aufgespielt werden, sowie ein zentraler Touchscreen mit "Dual-View"-Display, das ermöglicht, für Fahrer und Beifahrer gleichzeitig unterschiedliche Darstellungen auf dem selben Bildschirm anzuzeigen.




Für das unnachahmliche Jaguar Fahrgefühl sorgen eine Luftfederung, ein adaptives Dämpfersystem, eine sehr direkte Servolenkung und die spontan und sanft schaltende ZF-6-Stufen-Automatik, die jetzt auch über Schaltwippen am Lenkrad bedient werden kann. Der neue XJ ist in drei Motorvarianten erhältlich. Der 275 PS starke Diesel und der 385 PS starke 5.0-Liter-V8 werden im Januar 2010 eingeführt, die 510 PS starke Kompressor-Variante folgt im Frühjahr. Die Preise starten bei 76.900 Euro für den XJ 3.0 D, Bestellungen - auch für die Version mit verlängertem Radstand - nehmen die Jaguar Händler ab sofort an.




Den Anspruch der ultimativen viertürigen Jaguar Limousine untermauert der neue XJ zusätzlich durch neuartige Anzeigen und Instrumente. An die Stelle von physischen, sprich realen, Analoguhren tritt erstmals ein hoch auflösender 12,3-Zoll-Bildschirm, auf dem nach Einschalten der Zündung detailliert gezeichnete "virtuelle" Instrumente die Informationsübermittlung übernehmen. Hauptvorteil dieser platzsparenden Lösung ist die Möglichkeit, die Anzeigen auf Wunsch individuell zu konfigurieren. So nehmen zum Beispiel bei der Wahl des "Dynamic"-Fahrmodus die Skalen einen sportlich roten Farbton an, auch die groß dimensionierte Ganganzeige wird beim Erreichen des Drehzahllimits rot illuminiert. Zugleich ist es möglich, die Anzeigen mit einer unterschiedlichen Priorität zu besetzen. Aktuell weniger relevante Informationen werden bei einer akuten Warnung kurzfristig über- oder ganz ausgeblendet. Für die Designer ergeben sich dadurch neue Gestaltungsspielräume - unter anderem für eine regelrechte "Inszenierung" des Anlassens.

Perfekte Ergänzung zum hochmodernen Kombiinstrument ist das 8-Zoll große Touchscreen-Display in der Mittelkonsole. Denn erstmals in einem Jaguar verfügt es über die neue "Dual-View"-Technologie, die es gestattet, dass Fahrer und Beifahrer gleichzeitig unterschiedliche Programme verfolgen können.

Audio-Anlage von Bowers & Wilkins mit 20 Lautsprechern
Den hohen Technologieanspruch von Jaguar verdeutlicht auch ein auf den Innenraum des neuen Flaggschiffs abgestimmtes Surround-Sound Audiosystem von Bowers & Wilkins, einem der weltbesten Hersteller von Lautsprecher-Systemen. Das 1200 Watt starke System des Jaguar XJ arbeitet mit 20 Lautsprechern, die über 15 Kanäle und mit Hilfe modernster Soundprozessor-Verfahren angesteuert werden. Das Resultat ist in Sachen Klangqualität absolute Spitzenklasse und kann es mit den besten Heimanlagen auf der Welt aufnehmen.




3.0-Liter-Bi-Turbo glänzt mit herausragenden Verbrauchswerten
Die für den Jaguar XJ eingesetzten Motoren dokumentieren höchste Ingenieurskunst und feierten Anfang des Jahres im XK und XF Premiere. Dank hochmoderner Direkteinspritzung und weiterer Hightech-Lösungen leiten sie ihre Kraft nicht nur äußerst souverän, sondern auch höchst effizient an die Hinterräder weiter.

Den aktuell fortschrittlichsten Entwicklungsstand im Dieselmotorenbau repräsentiert der 275 starke AJ V6D Gen III-Motor mit 3.0 Liter Hubraum. Techologisches Glanzstück des mit 2.000 bar Druck einspritzenden Selbstzünders ist die von Jaguar weltweit erstmals an einem V-Motor realisierte Aufladung über parallel und sequentiell geschaltete Turbolader. Bei Fahrten mit konstanter Drehzahl im Stadtverkehr oder auf dicht befahrenen Autobahnen erledigt ein größerer dank variabler Turbinengeometrie besonders schnell ansprechender Lader die Arbeit alleine. Erst wenn die Motordrehzahl auf über 2.800 U/min steigt, tritt der zweite, kleinere und mit fest stehenden Schaufeln ausgestattete Verdichter binnen 300 Millisekunden zusätzlich in Aktion. Einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,4 Sekunden stehen mit 7,0 Liter/100 km und 184 g/km herausragende Werte für Durchschnittsverbrauch und CO2-Ausstoß gegenüber.




Die Leistungsspitze des Trios markiert ein dank Kompressor-Aufladung auf 510 PS gesteigerter 5.0-Liter-V8. Er beschleunigt den neuen XJ in nur 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Eine in diesem Motor angewandte Schlüsseltechnologie ist die strahlgeführte Multipoint-Direkteinspritzung, die das Benzin mit bis zu 150 bar in die Zylinder einspritzt. Ein Twin-Vortex-Kompressor der sechsten Generation senkt das Laufgeräusch des mechanischen Laders erheblich - das typische Kompressorheulen ist im neuen XJ Vergangenheit.

Alle neuen V8 verbrauchen nicht mehr als die 4.2-Liter großen Vorgänger und erfüllen - wie auch der extrem genügsame Turbodiesel - schon heute die strengen Grenzwerte der künftigen Euro 5 - und amerikanischen ULEV II/Tier 2 Bin 5-Norm.

Einschließlich des Dieselmodells sind sämtliche XJ-Motoren an eine elektronisch gesteuerte, adaptiv regelnde 6-Stufen-Automatik von ZF gekoppelt. Wie es sich für eine sportliche Limousine geziemt, eröffnet der neue XJ die Möglichkeit, jederzeit per Jaguar Sequential Shift die Gänge auch manuell mit Hilfe von Schaltwippen am Lenkrad zu wechseln.




Doch nicht allein durch den gewichtssparenden Aufbau und die modernen Motoren genießt der neue XJ automatisch einen Vorsprung in punkto Umwelt. Denn die Alu-Struktur selbst besteht mittlerweile zu über 50 Prozent aus recyceltem Aluminium. Durch diesen verringerten Energieeinsatz kann Jaguar pro neu produziertem XJ ab sofort bis zu drei Tonnen CO2 einsparen. Das Unternehmen plant, den Anteil an recycliertem Aluminium in Zukunft auf bis zu 75 Prozent zu erhöhen.

Beim Fahrwerk für den neuen XJ setzt das Unternehmen aus Coventry auf weiterentwickelte Versionen der im XK und XF verbauten Achsen. So erreichten die Ingenieure einen klar definierten, sportlichen Charakter, gekoppelt mit der Geschmeidigkeit und Ausgewogenheit einer luxuriösen Limousine - kurz: die unverfälschte DNA eines jeden Jaguar.

Serienmäßig sind alle neuen XJ mit Stahlfedern an der Vorder- und einer Luftfederung an der Hinterachse bestückt. Letztere funktioniert ähnlich wie eine Niveauregulierung und garantiert, dass auch bei voll beladenem Auto immer eine konstante Fahrzeughöhe beibehalten wird.

Das adaptive Fahrwerk verfügt über fein ansprechende Dämpfer, die sich permanent und automatisch an Straßenzustand und Fahrstil anpassen. Anstelle von nur zwei definierten Einstellungen gleicht Adaptive Dynamics die Dämpfereinstellung variabel und kontinuierlich jedem Fahrzustand an.

Der XJ mit Kompressor-Aufladung kommt zusätzlich in den Genuss der ebenfalls Anfang des Jahres in den Jaguar-Topsportlern XKR und XFR eingeführten aktiven Differentialsteuerung. Sie bietet einen breiteren Regelbereich als ein herkömmliches, rein mechanisches Differential, da sie elektronisch, stufenlos und sehr sensibel von Vollsperrung auf freies Handling schalten kann. Über eine Mehrscheibenkupplung gelangt die Antriebskraft stets zum Rad mit der besseren Traktion. Vorteile sind eine bessere Haftung auf rutschigem Untergrund und eine insgesamt verbesserte Kurvenstabilität.

Ergänzend zum bereits von Haus aus sehr sicherem Fahrwerk erhält der Jaguar XJ Unterstützung durch eine Vielzahl aktiver Sicherheitssysteme. Neben einem ABS und einer elektronischen Bremskraftverteilung (EBD) sind dies eine elektronische Traktionskontrolle (ETC), ein Notfall-Bremsassistent, Motordrehmomentregelung, eine dynamische Stabilitätskontrolle (DSC), eine Kurven-Bremssteuerung (CBC) und eine Understeer Control, mit deren Hilfe einsetzendem Untersteuern durch Eingriffe ins Motormanagement und Bremssystem begegnet wird.

Für Versionen mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung (ACC) steht zusätzlich ein elektronisches System bereit, das beim abrupten Lupfen des Gaspedals den Hydraulikdruck in den Bremszylindern vorsorglich leicht anhebt.

Das zweistufige DSC kombiniert die normale, beim geringsten Anzeichen von Schlupf in Aktion tretende Funktion mit "TracDSC" - einem Programm, das leichten Schlupf erlaubt und so ein sportlicheres Fahrerlebnis eröffnet. Wer die DSC-Taste zehn Sekunden gedrückt hält, stellt den elektronischen Schleuderwächter ganz ab.

Zu den die Sicherheit fördernden Systemen zählen weiterhin Xenon-Scheinwerfer - die mit Abbiegelicht, adaptivem Kurvenlicht und intelligentem Fernlicht aufgewertet werden können - ein Radar-gestütztes System zur Überwachung des toten Winkels und ein Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS).

Alle neuen Jaguar XJ werden ab Werk mit zweistufig auslösenden Fahrer- und Beifahrerairbags sowie Seiten- und Kopfairbags ausgeliefert. Aktive Kopfstützen zum Schutz vor dem gefürchteten Schleudertrauma sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer stehen zusätzlich für die Frontpassagiere bereit. Erfassen Messfühler ein starkes Bremsmanöver oder schnelle Kurvenfahrt, werden die Gurte vorsorglich vorgespannt und leicht an den Oberkörper angelegt.

Nach dem XK und dem XF erhält nun auch der neue XJ eine aktive Motorhaube. Bei dem als Pedestrian Contact Sensing bekannten Mechanismus stellen pyrotechnische Auslöser beim Kontakt mit einem Fußgänger die Haube blitzschnell auf. Auf diese Weise schaffen sie einen schützenden Puffer zu den harten Teilen des Motors und der Karosserie.

Die Markteinführung des neuen Topmodells erfolgt Anfang 2010 - zunächst mit dem ab 76.900 Euro erhältlichen Turbodiesel und der Sauger-Version des 5.0-Liter-V8. Die Variante mit 510-Kompressor-PS folgt zum Frühjahr 2010. Bestellungen für alle Modelle neben die Jaguar Händler ab sofort entgegen.

Neben den zunächst drei Motoren haben XJ Kunden zusätzlich die Wahl zwischen vier Ausstattungsstufen - Luxury, Premium Luxury, Portfolio und Supersport. Wie bei Jaguar üblich gibt es darüber hinaus Langversionen, die mit besonders üppigem Raumangebot im Fond die Passagiere hinten verwöhnen. Ein weiteres Novum für Jaguar: Bereits mit der Markteinführung der Serienmodelle stehen auch diese zur Verfügung. [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , , ,

Freitag, Juli 10, 2009

Der neue Jaguar XJ

Neun Wochen vor der IAA hat die britische Traditionsmarke Jaguar gestern (9. 7. 2009) ihr neues Topmodell XJ während einer VIP-Veranstaltung in der Saatchi Gallery vorgestellt. Der exklusive Abend stand ganz unter dem Motto "Modern British Art meets Modern British Car Design". Hausherr Charles Saatchi, Gründer der Werbeagentur Saatchi & Saatchi, will mit seiner Galerie im Londoner Stadtteil Chelsea noch jungen, unbekannten Künstler ein Forum geben. Für den Automobilhersteller in indischer Obhut genau der richtige Rahmen für die erste öffentliche XJ-Show.




Jaguar-Designdirektor Ian Callum setzte mit dem neuen XJ, die achte Generation seit 1968, die bereits mit dem XK und XF eingeführte Design-Sprache fort. Die Front des neuen XJ wurde ganz nach dem Vorbild des XF gestaltet, die Heckansicht erinnert derweil an ein Modell aus dem Hause Bentley. Die Limousine verfügt über einen filigranen Dachaufbau, der an den Ur-XJ von 1968 erinnern soll.




Die in Glas verhüllte D-Säule bietet eine optische Leichtigkeit und vermittelt die Illusion eines schwebenden Dachs. Der neue XJ, der Anfang 2010 ausgeliefert wird, vermischt moderne mit alten Stilelementen zu einem ansprechenden Ganzen. Im Innenraum will der XJ seine Kunden mit edlen Hölzern und viel Leder verwöhnen. In der Top-Ausstattung "Supersports" ist sogar der Dachhimmel mit Leder ausgekleidet. Der Kofferraum fasst 520 Liter Gepäck.




Jaguar wird für den XJ (ab 76.900 Euro) auf dem deutschen Markt drei verschiedene Motoren anbieten: Zum Verkaufsstart im Januar 2010 gibt es zunächst den 3.0-Liter Diesel (V6 Bi-Turbo mit 275 PS) und den 5,0-Liter V8-Benziner (Direkteinspritzer mit 385 PS) - geschaltet wird über eine ZF-6-Stufen-Automatik. Der Selbstzünder beschleunigt in 6,4 Sekunden von null auf 100 km/h, beim V8 sind es 0,7 Sekunden weniger. Beide Versionen sind auch mit verlängertem Radstand (plus 125 Millimeter Beinfreiheit im Fond) und in den Ausstattungen Luxury, Premium Luxury, Portfolio und Supersports lieferbar. Im Frühjahr 2010 folgt der 510 PS starke V8-Kompressor im XJR, der in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , , ,

Mittwoch, März 25, 2009

Rolls-Royce RR4 (200 EX)

Der geplante Rolls-Royce RR 4 wird einen neu konstruierten 6,6-Liter-V12-Motor erhalten. Das unterhalb des Phantoms positionierte Modell soll über 373 kW/570 PS leisten. Geschaltet wird über eine Achtstufen-Automatik von ZF.




Rolls-Royce hatte mit dem 200EX auf dem Genfer Automobilsalon bereits einen Ausblick auf die neue Baureihe gegeben. Die Studie hat für einen bequemeren Einstieg hinten angeschlagene Fondtüren. Dennoch soll der RR4 soll stärker als die Chauffeurslimousine Phantom Selbstfahrer ansprechen. Der mit rund 5,40 Metern Länge bislang kleinste Rolls-Royce soll 2010 auf den Markt kommen. [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , , ,

Freitag, März 13, 2009

Jaguar XK Coupé 5.0 L

Mehr Leistung und mehr Luxus verspricht Jaguar für den XK des Modelljahres 2010: Dort arbeitet künftig ein neu konstruierter 5,0-Liter-V8, der nicht nur ein Plus an Kraft bietet, sondern auch keinen Mehrverbrauch hat. Der Kraftstoffkonsum sinkt sogar geringfügig, allerdings um im Alltag wohl kaum wahrnehmbare 0,1 Liter je 100 Kilometer. Doch auf dem Papier ergibt sich bei 11,2 Litern Durchschnittsverbrauch immerhin eine CO2-Redizierung um fünf auf 264 Gramm pro Kilometer.




Aus exakt 5.000 Kubikzentimetern Hubraum schöpft das neue Triebwerk 283 kW/385 PS. Das sind fast 90 PS mehr als beim bisherigen 4.2 L. Das rückt die in absoluten Zahlen eher geringe Kraftstoffeinsparung in ein etwas anderes Licht. Noch stolzer sind die britischen Motorenkonstrukteure auf das Ergebnis bei der 375 kW/510 PS starken Kompressorversion XKR. Es handelt sich laut Jaguar um den einzigen Motor mit über 500 PS, der weniger als 300 g/km CO2 emittiert.




Mit einer Beschleunigung von 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h unterbietet das neue Jaguar XK Coupé 5.0 L seinen Vorgänger um mehr als eine halbe Sekunde. Gleiches gilt mit 2,5 Sekunden für den Durchzug zwischen 80 km/h und 112 km/h Gekoppelt ist das ganze Fahrerlebnis mit einer adaptiven Federung, die einhundert Mal in der Sekunde die Karosseriebewegungen analysiert und "vorausdenkt". [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , , ,

Donnerstag, März 05, 2009

Bentley Continental GT Supersports

Bentley präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5. - 15. 3. 2009) mit dem Continental Supersports das bislang schnellste und stärkste Modell in der Firmengeschichte. Der 6-Liter-Turbomotor leistet 463 kW/630 PS und ermöglich eine Spitzengeschwindigkeit von 329 km/h. Das sind 7 km/h mehr als beim bisherigen firmeninternen Rekordhalter Continental Flying Spur Speed.




Der Supersports wiegt 110 Kilogramm weniger als der Continental GT Speed, der als Ausgangsbasis dient. In 3,9 Sekunden beschleunigt der neue Bentley von 0 auf 100 km/h. 160 km/h sollen nach knapp neun Sekunden erreicht sein. Das maximale Drehmoment beträgt 800 Newtonmeter und liegt zwischen 1700 und 5600 Umdrehungen in der Minute an.




Der Bentley Continental Supersports ist für den Betrieb mit E85-Bioethanol-Kraftstoff ausgelegt. Dadurch soll der CO2-Ausstoß um bis zu 70 Prozent sinken. [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , , , , , , ,

Montag, Januar 12, 2009

Jaguar XKR Facelift

Die britische Sportwagen-Nobelmarke Jaguar zeigt auf der Detroiter Motorshow erstmals das Facelift für das Sportcoupé XKR. Kern der Überarbeitung ist der neue Fünf-Liter-Achtzylinder, entweder als Sauger oder als Motor mit Kompressor ("Supercharged").




Der neue Direkteinspritzer bringt mehr Leistung und vor allem mehr Drehmoment, was dem Coupé nicht nur zu besseren Fahrleistungen, sondern auch zu einem besseren Ansprechverhalten verhilft. Mehr Hubraum, mehr Leistung, mehr Drehmoment über einen deutlich breiteren Drehzahlbereich bei gleichzeitig leicht abgesenktem Verbrauch - das sind die Charakteristika des Nachfolgers des bisherigen 4,2-Liter-Motors.




Innen geht es mehr noch als bisher "very british" zu: gediegen, edle Materialien, wie dunkles Eichenholz, Klavierlack, mattes Metall und Chrom. So entsteht mit der Komplett-Lederausstattung ein Eindruck von Tradition, Moderne, Stil und Stärke. Außen bekam der XK ein bisschen Feintuning verpasst mit einer neuen Schnauze samt zwei chromumrandeten Lufteinlässen vor den Rädern. Doch die wesentlichen Änderungen finden unter dem Blech statt. Hier hielten moderne Technologien für die Verbesserung der Fahrdynamik Einzug. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , , , ,

Jaguar XFR

Die XF-Modellreihe vom britischen Nobelhersteller Jaguar erhält mit dem Jaguar XFR ihre sportliche Topversion, erstmals zu sehen auf der North American International Auto-Show (NAIAS), die jetzt mit den Medientagen beginnt. Angetrieben wird der XFR vom neuen Acht-Zylinder-Motor, der in seiner Kompressor-Version auch das Herzstück der Modellpflege beim Jaguar-Coupé XKR ausmacht.




Der neuen Achtzylinder-V-Motor "Supercharged" mit Direkteinspritzung und Doppelkompressor leistet 375 kW / 510 PS und reiht sich damit als das stärkste Triebwerk in die Jaguar-Geschichte ein. Aus seinen fünf Litern Hubraum (Vorgänger 4,2 Liter) holt er zwischen 2500 und 5500 Umdrehungen pro Minute (U/min) 625 Newtonmeter (Nm) Drehmoment. Das beschleunigt die viertürige Limousine in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Besonderen Wert legten die Motoringenieure bei Jaguar auf ein gutes Ansprechverhalten und einen besonders breites Drehzahlband für hohes Drehmoment.




Äußerlich gibt sich der XFR von vorn mit einer massigeren Schnauze mit deutlich Chrom-Akzenten, an zwei zusätzlichen Lüftungs-Kiemen auf der Motorhaube und an den 20-Zoll-Räder im R-Design zu erkennen. Hinten signalisieren ein kleiner Heckspoiler und vier großen Endrohren der Doppelauspuffanlage zu erkennen. Der Preis für den XFR beginnt bei 89 900 Euro.

Die beiden weitere Acht-Zylinder-Modelle des XF ("Premium Luxury" und "Portfolio") werden von der Sauger-Variante des neuen Fürf-Liter-Motor angetrieben. Die leistet 283 kW / 375 PS und schafft immerhin auch noch 515 Nm maximales Drehmoment an die Hinterräder. Die Basispreise: 68.200 Euro bzw. 70.900 Euro. Der bekannte Sechs-Zylinder-Benziner bleibt weiterhin im Programm. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , ,

Freitag, Dezember 12, 2008

VW Scirocco gewinnt "Top Gear Award 2008"

Englands meistverkauftes Automagazin "Top Gear" hat den Volkswagen Scirocco zum besten Auto des Jahres gewählt und mit dem "Top Gear Award 2008" ausgezeichnet. Nach Ansicht der Jury verkörpert das Modell aus Wolfsburg einen alltagstauglichen Sportwagen, der jeden Kunden anspricht und für jedermann bezahlbar ist. Diese universellen Eigenschaften seien einzigartig.




Der VW Scirocco stößt in Großbritannien auf große Nachfrage. Er ist in Deutschland zu einem Einstiegspreis von 21.750 Euro erhältlich und leistet bis zu 147 kW/200 PS. Lieferbar ist der Scirocco unter anderem mit der adaptiven Fahrwerksregelung DCC und dem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , , ,

Mittwoch, November 12, 2008

Bentley Azure T

Bentley ergänzt sein Modellprogramm im nächsten Jahr um den Azure T. Die Leistung des Luxus-Cabrios wurde dabei um 51 PS auf 507 PS angehoben. Der V8-Motor mit 6761 Kubikzentimetern Hubraum und doppelter Turboaufladung entwickelt ein Drehmoment von 1000 Newtonmeter, das sind 14 Prozent mehr als beim Standardmodell.




Der Azure T erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 288 km/h und beschleunigt in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Nach zwölf Sekunden ist Tempo 160 erreicht. Der Durchschnittsverbrauch liegt nach EU-Norm bei 19,5 Litern Superbenzin pro 100. Das entspricht einem CO2-Wert von 465 Gramm je Kilometer.




Äußerlich unterscheidet sich die leistungsstärkere Version unter anderem durch 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit fünf Speichen, die versenkbare Kühlerfigur, den oben und unten dunkel gehaltene Kühlergrill sowie Lufteinlässe im unteren Bereich der vorderen Kotflügel und die Doppel-Auspuffrohre. 42 Außenfarben stehen zur Auswahl.

Der Innenraum des 2,7 Tonnen schweren Viersitzers wurde noch luxuriöser gestaltet. Der Kunde kann zwischen acht Edelholzfurnieren und 25 Lederarten wählen. Das Audiosystem verfügt über einen 1000-Watt-Verstärker und zehn Lautsprecher.

Markteinführung des Bentley Azure T in Deutschland ist im dritten Quartal 2009. Der Preis steht noch nicht fest. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , , ,

Mittwoch, Juli 09, 2008

British International Motor Show | AC Schnitzer

Die traditionelle British International Motor Show ist fast so alt wie das Automobil: Bereits 1903 fand sie zum ersten Mal im legendären Crystal Palace statt, der einst für die Weltausstellung in London erbaut wurde. Vom 23. Juli bis 3. August 2008 gibt sich die Automobilindustrie auf dem Messegelände ExCeL die Ehre. Neben Fahrzeugherstellern nutzen auch immer mehr renommierte internationale Tuner, wie AC Schnitzer, die Veranstaltung zur Darstellung ihrer Produkte.




"Großbritannien gehört in Europa zu den wichtigsten Absatzmärkten für unsere Fahrzeuge", so Susanne Müllejans, Marketingleiterin des Aachener Unternehmens AC Schnitzer. "Beim Messeauftritt unterstützt uns unser lokaler Importeur, so dass der logistische Aufwand für unser Stammhaus überschaubar bleibt. Zudem kennt er die Bedürfnisse des lokalen Markts am besten." Aktuell ist in Halle Nord, Stand N7 die Ausstellung von zwei Fahrzeugen geplant. Das brandneue ACS1 3.5i Cabrio mit 360 PS ? und natürlich der AC Schnitzer Mini. "Die Messe verpflichtet, schließlich wurde in London 1959 auch das Original vorgestellt", erklärt Müllejans.




Das 400.000 Quadratmeter große Exhibition Centre London wurde zur Jahrtausendwende in den ehemaligen Docklands errichtet. Nach einigen Jahren der Stagnation entdeckte die Autobranche die British International Motor Show vor kurzem neu und ist dabei, sie durch verstärkte Präsenz zu einer der absoluten Topveranstaltungen auszubauen. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , , , , , ,

Donnerstag, Juni 19, 2008

Jaguar XKR-S

Zum 60-jährigen Bestehen der XK-Baureihe bringt Jaguar in Form des XKR-S das bislang schnellste Fahrzeug der Modellserie auf den Markt. Der 4,2-Liter-V8-Kompressormotor hat eine Leistung von 306 kW / 416 PS und beschleunigt den Wagen in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 280 km/h elektronisch abregelt. Damit ist der XKR-S 30 km/h schneller als der ebenfalls elektronisch begrenzte XKR.




Das Fahrwerk wurde der höheren Leistung angepasst und um zehn Zentimeter tiefer gelegt. Zum Einsatz kommen spezielle Federn und Dämpfer, größere Stabilisatoren, eine Neuprogrammierung der elektronischen Dämpferkontrolle und eine noch besser ansprechende Lenkung. Die Aerodynamik wurde zugunsten weiter verringerter Auftriebswerte optimiert. Von außen ist der neue Jaguar XKR-S neben einem speziellen Modellogo am Heck vor allem an der exklusiven ?Ultimate Black?-Lackierung und neuen 20-Zoll-Rädern zu erkennen.

Den Innenraum bestimmt Leder im mit farblich kontrastierenden Doppelnähten, das nicht nur die Sitze, sondern auch die Oberseite der Instrumententafel, die Mittelkonsole sowie die Tür- und hinteren Seitenverkleidungen ziert. Zusätzlich schaffen Paneele in Klavierlack-Optik ein luxuriöses Ambiente.

Der XKR-S ist weltweit auf 200 Exemplare limitiert. Die Hälfte davon ist für den deutschen Markt reserviert, wo der Jaguar ab August erhältlich ist. Der Preis beträgt 116.900 Euro. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , , , ,

Sonntag, Juni 01, 2008

MINI Cooper S Clubman by AC Schnitzer: bis zu 226 PS

Der Name 'MINI' verpflichtet: Räumlich gesehen gehört der Clubman zwar nicht zu den Größten, dafür bietet er wie kein anderer 'Kombi' Raum für die ganz großen Gefühle im Leben. Für den finalen Endorphinschub sorgt nun AC Schnitzer. Mit seinem neuen, im Vergleich zur Serie aggressiveren Frontspoiler zieht der Cooper S Clubman nicht nur die Blicke auf sich, sondern verdient sich auch jede Menge Respekt. Denn fahrdynamisch sollte man den agilen Kurvenkünstler keinesfalls unterschätzen.




Schon gar nicht, wenn die AC Schnitzer-Fahrwerksfedern oder gar das höhenverstellbare Rennsportfahrwerk aus Aachener Fertigung an Bord sind. Die dezente Tieferlegung schmeichelt auch der durchtrainierten Figur des Clubman. Ordentlich Muskeln finden sich auch unter der Motorhaube mit dem markanten Powerdome. Nach dem AC Schnitzer-Leistungszirkel liegen beim Cooper S 226 PS (166 kW) und ein Drehmoment von bis zu 285 Nm an. Gas und weg! Jedoch bei forcierter Gangart immer daran denken: Die Ladungssicherung nicht vergessen!




Ein optionales Sperrdifferential (bis maximal 75 Prozent) aus der Entwicklung des renommierten BMW-Veredlers sorgt dafür, dass die geballte Motorkraft selbst bei der Kurvenfahrt immer am richtigen Rad ankommt und nicht wirkungslos verpufft. Selbst der Abgasstrom hat einen Sinn für das Nützliche ? und das Schöne: Er treibt nicht nur den Turbo an, sondern entlockt dem AC Schnitzer Doppel-Sportnachschalldämpfer geradezu orchestrale Töne. Das musikalische Endstück ist mit seinen verchromten Endrohren zudem ein Blickfang allererster Güte.




Genau wie die stimmigen, speziell für den MINI entworfenen Leichtmetallräder aus Aachen. Verfügbar sind die Bicolor-Felgen Mi2 in 7,5 x18 Zoll und die Mi1 im klassischen AC Schnitzer-Look in 7,5 x 17 Zoll. Und natürlich schätzt der passionierte Mini-Fan auch im Innenraum stimmige Accessoires. Wie die attraktiven Bedienelemente und Sportpedale aus Aluminium ? natürlich von AC Schnitzer. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , , , ,

Sonntag, Februar 17, 2008

Rolls-Royce Phantom Coupé

Rolls-Royce Motor Cars stellt sein Phantom Coupé mit der Typbezeichnung 101 EX am Dienstag, 4. März 2008, auf dem Genfer Automobilsalon vor. Die Produktion soll im Sommer 2008 beginnen. Der 101EX soll in Handarbeit im englischen Goodwood gefertigt werden und die Phantom-Reihe komplettieren.




Als Motor kommt der bekannte 6,75-Liter-V12-Motor mit 460 PS und 720 Nm Drehmoment zum Einsatz. Preislich soll sich der zweitürige Viersitzer zwischen dem 334.000 Euro (zzgl. Mwst.) teuren Phantom und dem Drophead Coupé für 370.000 Euro (zzgl. Mwst.) einordnen. [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , , , , ,

Sonntag, Dezember 30, 2007

Arden Range Rover AR7

Eleganz, dezente Sportlichkeit und Understatement zeichnet seit je her englische Automobile aus. Der Autoveredeler und eingetragene Automobilhersteller Arden aus Krefeld konnte sich vor über 30 Jahren den Reizen dieser Fahrzeuge nicht entziehen. Er ist seit vielen Jahren Anlaufstelle für Kunden, die sich von ihm eine Betonung der typischen Eigenschaften sowie eine Individualisierung ihres Jaguars oder Range Rovers wünschen. Neueste Entwicklung Ardens ist der AR7. Er basiert auf dem Range Rover LM, dem Arden durch einen Komplettumbau mehr Überholprestige verleiht. Das durch seine schiere Größe beeindruckende Basisfahrzeug besticht danach durch seine außerordentlich sportliche Optik. Für die sportlichen Fahrleistungen sorgt indes unter anderem eine Leistungssteigerung des Range Rover-Kompressormotors.




Nicht weniger als 480 PS entlockt Arden dem Kompressor-bewehrten V8, dessen Hubraum auf 4,5 Liter angehoben wurde. Zusammen mit dem auf üppige 680 Nm gesteigerten Drehmoment, sorgt dies bei dem nicht gerade leichten Range Rover für ansprechende Fahrleistungen. Die schiere Kraft katapultiert den britischen SUV in 6,5 Sekunden von Null auf Hundert km/h. Überragende Durchzugskraft versteht sich von selbst. Wenn auch Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h aufgrund der Verkehrslage nicht oft zustande kommen: die 480 PS des Arden AR7 ermöglichen über 240 Stundenkilometer.




Gekonnt passte Arden seine Aerodynamikkomponenten an das Range Rover-Grunddesign an. Wie von Arden gewohnt, wirkt der Kit wie aus einem Guss. Die vollständig neu gestaltete, insgesamt 6 cm breitere Frontschürze, die das Serienteil ersetzt, weist handgearbeitete Edelstahlgitter und Lufteinlässe auf. Diese Features betonen nicht nur den dynamisch-kraftvollen Auftritt, sie sorgen auch für eine effektivere Luftzufuhr zu den dahinter liegenden Kühlern. An der Aerodynamik feilte Arden ausgiebig, damit der Auftrieb an der Vorderachse wirksam reduziert werden konnte - hiervon profitieren die Fahreigenschaften bei höheren Geschwindigkeiten nachhaltig. Besonderes Augenmerk verdienen die LED-Tagfahrleuchten, die den neuen zukünftigen europäischen Vorschriften entsprechen und die harmonisch oberhalb der großen Lufteinlässe rechts und links integriert sind. Um den kraftvollen Auftritt zu komplettieren, ergänzt Arden den Range Rover noch um Kotflügelaufsätze, Seitenschweller und eine neu gestaltete Heckschürze, welche wie die Frontschürze verschiedene Gittereinsätze aufweist.




Im Hinblick auf eine harmonische Gestaltung des Heckbereichs, passte Arden das Endrohrdesign der exklusiv für den neuen AR7 in Handarbeit gefertigten Edelstahl-Sportschalldämpferanlage perfekt an das Design der Heckschürze an. Die einen herrlich sonoren Sound generierende Anlage endet in rechteckigen Endrohren, wobei deren Öffnungen noch von einem waagrechten Mittelsteg gekennzeichnet sind, damit sie nicht zu aufdringlich wirken und dem Arden-Anspruch an Understatement gerecht werden.




Einen großen Anteil am Erscheinungsbild des Arden AR7 haben die Räder vom Typ Arden "Sportline". Das dreiteilige Schmiederad offeriert Arden in 22 oder 23 Zoll. Das gegenüber dem Serien-Range Rover gestiegene Format verbessert das Handling des großen SUVs deutlich und beschert dem Fahrer mehr Fahrfreude.

Wer sich für eine Leistungssteigerung entscheidet, sollte auch an die passende Bremsleistung denken. Damit der Arden AR7 eben so schnell wieder zum Stehen kommt wie er beschleunigt, verbaut Arden vorne eine 6-Kolben- und hinten eine 4-Kolben-Bremsanlage, die ihre Kraft nachdrücklich auf die innenbelüfteten und gelochten Bremsscheiben verteilen.




Auch der Innenraum kommt bei Arden nicht zu kurz. In der hauseigenen Sattlerei werden sämtliche Interieurarbeiten in höchster Präzision und mit viel Liebe zum Detail nach Kundenwünschen umgesetzt. Leder, Alcantara wird in jeder gewünschten Farbe maßgeschneidert, verschiedenste Edelhölzer verarbeitet und auch Chrom-, Carbon- und Aluminium-Applikationen werden für die Kunden angefertigt.

Labels: , , , , , ,

Donnerstag, November 01, 2007

Arden Jaguar XKR AJ 20 Coupé

Arden widmet sich seit über 30 Jahren der Veredelung britischer Automobile und ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für Kunden, die sich eine Betonung der typischen Eigenschaften sowie eine Individualisierung ihres Jaguars oder Range Rovers wünschen. Das neueste Jaguar-Sportwagenmodell XKR hat Arden bereits mit umfassenden Veränderungen bedacht. Als Arden XKR AJ 20 Coupé brilliert die Raubkatze unter anderem mit einem hubraumerweiterten Motor und bietet unverfälschten Jaguar-Genuss inklusive der individuellen Arden-Note.




Arden baut den 4,2 Liter-V8 komplett neu auf und schärft der Raubkatze durch eine Erweiterung des Hubraums die Krallen. Die Hubraumerhöhung auf 4,5 Liter erfolgt durch eine speziell für Arden gefertigte Kurbelwelle, neue Pleuel und Kolben. Arden optimiert Schmierung sowie Kühlung und garantiert dadurch, wie auch durch seine mehr als 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet des Jaguar-Motortunings, eine lange Lebensdauer der Aggregate. Das komplett neu programmierte Motormanagement sorgt in Verbindung mit angepassten Einlass- und Auslasssystemen sowie den Sportkatalysatoren für eine nachdrückliche aber harmonische Leistungsentfaltung unter Beibehaltung der originalen Abgasklassifizierung.




Für den Fahrer bedeuteten die Maßnahmen in erster Linie eine immens gesteigerte Fahrfreude, zu der im zu einem großen Teil der zusätzlich verbaute Kompressor beiträgt. Arden entlockt seinem aufgeladenen 4,5 Liter V8 eindrucksvolle 480 PS / 353 kW und ein mächtiges Drehmoment von 640 Nm bei 3850 U/min. Dies garantiert eine souverän-überlegene Beschleunigung von 0-100 km/h in 4,1 Sekunden! 305 km/h Höchstgeschwindigkeit (erreicht auf der Teststrecke in Papenburg) machen den Arden AJ 20 zum derzeit schnellsten Jaguar.




Sanft wie ein Kätzchen schnurrt der Arden AJ 20 im Leerlauf. Doch wehe, wenn er die Muskeln spielen lässt! Seine gestiegene Leistung äußert der AJ 20 in Form von sonorem Grollen durch eine Sportschalldämpferanlage mit vier verchromten Endrohren. Die Anlage ist auf Wunsch jederzeit bis zur leistungssteigernden Komplettanlage inklusive Katalysatoren erweiterbar.




Dem eher grazilen Auftritt der Serie stellt Arden mit dem AJ 20 einen muskulösen Look entgegen. Vorne verhilft der Arden-Frontspoiler mit großen Lufteinlässen dem Coupé zu einem eindrucksvollen "Gesicht". Neue Seitenschweller, ebenfalls mit Lufteinlässen ausgestattet, führen das Frontdesign fort und sorgen für eine optische Tieferlegung. Die seitlichen Kiemen tauscht Arden durch eigene, farblich abgesetzte Exemplare aus. Das Heck stellt den logischen, durch das Frontdesign definierten, Abschluss dar. Die Heckschürze weist analog zum Vorderteil Kühlöffnungen auf. Um den Auftrieb wirksam zu verringern und ihn stabiler auf der Straße liegen zu lassen, stattet Arden seinen AJ 20 mit einem Heckspoiler aus, der sich hervorragend in das Grunddesign integriert.




Gleichzeitig beweist Arden, dass attraktive Formen und Funktion keine Gegensätze darstellen müssen. Denn der passgenaue, sportlich-elegante Aerodynamik-Kit sorgt gleichzeitig neben der optischen Aufwertung auch für eine deutliche Verringerung des cw-Werts. In umfangreichen Windkanaltests gelang es Arden, den guten Serien-cw-Wert von 0,385 auf noch bessere 0,357 zu drücken. Ein Kunststück, dass nicht jeder Autoveredler schafft!




Raubkatzen sollten bei der Jagd stets guten Bodenkontakt behalten. Deshalb lässt Arden dem Fahrwerk Veränderungen angedeihen. So stattet der Jaguar-Spezialist den AJ 20 mit einem kompletten Sportfahrwerk mit speziell gefertigten Stoßdämpfern aus. Die Abstimmung richtet sich an den ambitionierten Sportfahrer und bietet den besten Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit. Sie wurde von Arden durch aufwendige Testfahrten auf öffentlichen Straßen und abgesperrten Rennstrecken erarbeitet. An seine Opfer schleicht sich die Raubkatze auf mit Hilfe von modernsten Maschinen gefertigten neuen 21"-Rädern (VA: 9 x 21" mit 255/35R21", HA: 10 x 21" mit 295/30 R 21") im exklusiven und weiterentwickelten Arden "Sportline"-Design. Sie sorgen in Verbindung mit dem Arden-Sportfahrwerk für einen stets optimalen Fahrbahnkontakt und runden den Auftritt des Arden AJ 20 gelungen ab.




Auch im Innenraum spielt Arden sein Know-How aus. So zeichnen die hauseigene Polsterei und Arden Kunstschreinerei für zahlreiche veredelnde Komponenten verantwortlich. Wer die bekannte britische Noblesse bevorzugt, kann Interieurapplikationen aus Edelholz ordern. Motorsportverliebte wählen hochwertige Karbonteile zur Schmückung des Cockpits. Polster in Leder oder Alcantara sorgen für zusätzliche Wohlfühlatmosphäre. [Tuningblogger]

Labels: , , , , , , , ,

Mittwoch, September 26, 2007

IAA 2007: Rolls-Royce Phantom Drophead Coupe

Rolls-Royce zeigte auf der IAA 2007 in Frankfurt neben der Limousine Phantom auch das wohl teuerste Cabriolet der Welt: das Rolls-Royce Phantom Drophead Coupe.



Mit einem Preis von 440.000 Euro übertrifft es sogar das große Cabrio von Bentley, den Azure. Trotz alledem ist die Produktion bis Ende 2008 bereits ausverkauft. [Tuningblogger]

siehe auch:

Labels: , , , , , , , , ,

Freitag, September 21, 2007

Hamann Range Rover Sport "Conqueror"

Für diejenigen, denen ein normaler Range Rover Sport nicht genug Eindruck bei den Betrachtern schindet, bietet Hamann nun die Version "Conqueror", Eroberer, an. Mit dem Wide Body-Kit sind einem erstaunte Blicke sicher. Doch bei der eindrucksvollen Aerodynamik muss es nicht bleiben. Sie kann zum Beispiel mit Leistungssteigerungen, verschiedenen Accessoires für das Interieur und zur Breitbauoptik passenden 23 Zoll-Rädern kombiniert werden.




Damit die Asphalt-Performance bei einem solchen Klotz wie dem Range nicht enttäuschend ausfällt, nimmt Hamann zunächst ein Motorentuning vor. Sowohl beim 2,7 Liter V6-Diesel als auch beim 4,4l-V8 optimiert der Laupheimer Tuner die Kennfelder. Durch die Umprogrammierung der Serien-Motronic leistet der Diesel 165 kW/225 PS bei 4000 U/min, das Drehmoment beträgt stämmige 510 Nm schon bei 1900 U/min. Der 4,4 Liter-Saugmotor bringt es nach der Modifikation auf satte 238 kW/323 PS bei 5500 U/min und 450 Nm bei 4000 U/min.




Exportkunden aufgepasst: denn der Hamann SPORTKIT für den Serien-V8-Kompressormotor macht den Range Rover Sport endgültig zur Granate! Um die Leistungssteigerung auf 349 kW/475 PS bei 5740 U/min sowie das bei 3500 anliegende, maximale Drehmoment von 610 Nm zu ermöglichen, sind einige Maßnahmen vonnöten. Neben einer Kennfeldoptimierung modifiziert Hamann die Kompressorübersetzung und baut einen Sportfächerkrümmer, Sportmetallkatalysatoren und einen Sportendschalldämpfer ein.





Letzterer sorgt für eine akustische Betonung der gewonnenen Power. Hamann offeriert den 4-Rohr Sportendschalldämpfer mit runden Edelstahlendrohren (Durchmesser je 90 mm) aber auch unabhängig von der Leistungssteigerung für alle V8-Motorisierungen. Für den 4,4i V8 sind zusätzlich noch ein Sportfächerkrümmer und Sportmetallkatalysatoren (beide nur für Export) erhältlich.




Sonst ganz britischer Zurückhaltung verpflichtet, spricht der Hamann Range Rover Sport mit seinen neuen Aerodynamikbauteilen eine andere Sprache. Denn mit dem Breitbau-Komplettkit wird der Range zum "Conqueror" der Straße. So verbaut Hamann eine weitaus sportlichere Frontschürze inklusive zweier Fernscheinwerfer sowie einem Paar Nebelscheinwerfer. Die Flanken versieht Hamann mit Seitenbeplankungen und Kotflügelverbreiterungen machen den Range dann noch präsenter, als er ohnehin schon ist.. Hinten schafft ein Heckschürzenabschluss den Gegenpol zum Frontspoiler. Ein Dachspoiler lässt den Range Rover Sport bei höheren Geschwindigkeiten ruhiger auf der Straße liegen. Abschließend montiert Hamann noch Lufteinlassblenden aus Carbon.




Damit der dicke Brummer schneller zum Stehen kommt, baut Hamann eine Sportbremsanlage an der Vorderachse ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Die Anlage besteht aus zwei geschlitzten und innenbelüfteten Bremsscheiben der Dimension 380x34mm, zwei Hamann Achtkolben-Festsätteln in rot (andere Farben gegen Aufpreis erhältlich) sowie Spezial-Bremsbelägen und Stahlflex-Bremsleitungen,




Hamann bietet nicht weniger als fünf Rad-Designs an. Da große Autos nur mit großen Rädern gut aussehen, bietet Hamann die beiden Designs PG3 und Anniversary I in 22 Zoll an. Das Rad PG3, eine mehrteilige Felge, montiert der Laupheimer Autoveredeler in der Ausführung Silber mit einem hochglanzpolierten Felgenhorn. Die mit einem sportlichen Fünfspeichendesign gesegnete, 10,5X22 große Felge bietet Hamann auch als Komplettradsatz an und kombiniert sie mit Reifen der Dimension 295/30 R22 103W Hankook Ventus ST oder 315/30 ZR22.




Die Anniversary I ist eine einteilige Felge mit Leichtfüßigkeit vermittelndem Multispeichen-Design. Hamann liefert sie in der Ausführung Silber mit einem auf das Außenhorn aufgesetzten Inox-Edelstahllippe. Diese Felge kann mit den selben Reifengrößen bestückt werden wie die PG3.




Ein "Conqueror" macht natürlich am meisten Eindruck mit den größten Rädern. So empfiehlt Hamann für einen standesgemäßen Auftritt sein Design Edition Race. Das mehrteilige, geschmiedete Leichtmetallrad mit schwarzem Felgenstern, Y-Speichendesign, Titanverschraubung und hochglanzpoliertem Felgenhorn bietet Hamann in 11,0Jx23 mit Bereifung 315/25R23 an.




Für den Export bietet Hamann darüber hinaus die Anniversary I-Felge in 20 Zoll, die Anniversary II in 22 Zoll sowie als Krönung des Felgenprogramms für den Range Rover Sport die Felge Anniversary RACE in mächtigen 23 Zoll (10,5x23) an.

Bestens harmonieren die schönen Hamann-Felgen mit der elektronischen Tieferlegung, die die Karosserie des Range Rover Sport vorne um 40 und hinten um 30 mm absenkt und dem Wagen so die Hochbeinigkeit nimmt.




Innen sorgen für einen Hauch Rennsport ein 8-teiliges Interieurset aus Carbon, das eine Dekorleiste (4-teilig) für die Mittelkonsole sowie Türblenden für vorne und hinten beinhaltet. Dem sportlichen Look angepasst wird dann noch die Pedalerie, die durch Aluminiumausführungen ersetzt wird. Ebenfalls aus Alu: eine Fußstütze. Und mit einem exklusiven Hamann Fußmattensatz muss das Innentuning noch lange nicht abgeschlossen sein. Denn natürlich verändert Hamann jeden Range Rover Sport auch nach den individuellen Wünschen des Kunden. So sind beispielsweise aufwändige Lederausstattungen in verschiedenen Farben möglich. Oder etwa umfangreiche Multimedia-Umbauten mit DVD, TV oder Playstation. [Tuningblogger]

Labels: , , , , ,

Partner: Helldrive Clothing


eWerx!..communications° | Gartentechnik.de | Gartentechnik.com


BMW Tuning Wartung Pflege Forum | Auto Tuning Videos
Kfz-Werkstatt Suche | BMW Tuning Forum


Speed Buster Chiptuning | tuning.tv | Tuning Girls | Scooter Tuning Shop