Samstag, März 31, 2007

Mitsubishi Lancer Prototype-X

Einen Ausblick nicht nur auf die nächste Generation der Limousine Lancer Evolution gewährt die Studie "Prototype-X", die in Genf ihr Europa-Debüt geben darf. Das Fahrzeug verkörpert eine von mehreren Varianten der kommenden Lancer Modellfamilie.




Die "zivile" Limousine feiert aber erst auf der IAA in Frankfurt Premiere. Erst danach folgt der neue Lancer Evolution, der große Fortschritte in Technik und Fahrdynamik zeigen soll und mit einer aufgeladenen Version des neuen, für den Sports Sedan entwickelten 2,0-Liter-Aluminiumtriebwerks ("4B11") an die unverwechselbare Turbocharakteristik der Vorgänger anknüpfen soll.

Für optimale Traktion soll des Allrad-System "Super All Whell Control" sorgen, das mit diversen elektronischen Regelsystemen korrespondiert. Erstmals soll optional auch eine Automatik zum Einsatz kommen, die auch manuell über Schaltpaddles am Lenkrad bedient werden kann. Auffällig der riesige Heckspoiler, der bei den Generationen zuvor als Extra bestellt werden konnte. Der Innenraum bleibt gewohnt spartanisch: Schalensitze mit Velourslederbezug vorn geben ordentlich Seitenhalt, ein wenig Luxus bietet die Klimaautomatik. [Tuningblogger]

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Freitag, März 30, 2007

VW: Hybridfahrzeuge ab 2008

Volkswagen wird im kommenden Jahr ein Hybridfahrzeug auf den Markt bringen. 2008 werde es eine Hybridversion des Audi Q7 und des Volkswagen Touareg geben, anschließend auch in der Kompaktklasse. Darüber hinaus werde die "BlueMotion"-Baureihe um weitere sparsame, umweltschonende Modelle erweitert, sagte Vorstandschef Prof. Martin Winterkorn auf der Hauptversammlung in Wolfsburg. Details nannte er noch nicht.




Es ist jedoch bekannt, dass Volkswagen gemeinsam mit Porsche an einem Hybridantrieb arbeitet. Die Zuffenhausener werden den Antrieb im Cayenne einsetzen. Ein zentrales Thema für Volkswagen sei laut Winterkorn die von der EU geforderte Reduzierung von CO2-Emissionen. Ziel sei es, so Winterkorn, verstärkt alternative Treibstoffe einzusetzen und den Kraftstoffverbrauch generell zu vermindern. Volkswagen habe hier bereits klare Zeichen gesetzt. Das Unternehmen engagiere sich seit längerem für Biokraftstoffe der zweiten Generation. [Tuningblogger]

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Donnerstag, März 29, 2007

Lexus IS-F

Lexus stellt mit dem IS-F einen echten Konkurrenten zu den deutschen Sportlern BMW M3, Mercedes C-Klasse AMG oder Audi S4 auf die 19-Zoll-Räder. In Genf feiert er Europa-Premiere. Die Toyota-Edelschmiede hat einen Fünfliter-V8 unter der Haube verbaut, der 425 PS leistet und in 4,9 Sekunden die 100 km/h-Marke knacken soll. Üppiges Schürzenwerk rundum, große Luftauslässe hinter den Radhäusern vorn und die vierflutige Auspuffanlage mit je zwei Rohren übereinander hinten weisen den Japan-Boliden auch optisch als echten Sportler aus.




Die üppigen 475 Newtonmeter Drehmoment bringt der IS-F über eine Achtstufenautomatik auf die Straße, die auch über Schaltpaddles am Lenkrad bedient werden kann. Dank modifizierter Elektronik wurden die Schaltzeiten verkürzt, das Stabilitätsprogramm lässt sich je nach Einsatz in drei Stufen variieren und greift dann früher oder später ein. Der Saugermotor des Nippon-Sportlers wird durch Ölkühler für Motor und Getriebe vor Überhitzung geschützt.




Für optimale Verzögerung sorgen Brembo-Bremsen mit Sechskolbenzangen vorn und Zweikolbenzangen hinten. Dass Fahrwerk wurde abgesenkt, Reifen in der Größe 225/40 vorn und 255/35 hinten sollen für gute Bodenhaftung sorgen. Die Preise zum Marktstart Anfang 2008 sollen bei 50.000 Dollar auf dem US-Markt beginnen, wann das Fahrzeug nach Deutschland kommt, ist noch offen. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 28, 2007

Corvette Victory Edition

Corvette nimmt die jüngsten Motorsportsiege in Le Mans und bei zahlreichen anderen Sportwagenrennen zum Anlass, eine auf 250 Stück limitierte Corvette Victory Edition anzubieten. Das Sondermodell feiert seine Premiere in Genf und basiert auf dem C6 Coupé mit dem Sechsliter-V8-Motor, der 297 kW (404 PS) leistet und über ein maximales Drehmoment von 546 Newtonmeter verfügt. Die Preise: 70.790 Euro mit Handschaltung und 74.390 Euro für die Automatikversion.




Die Transaxle-Bauweise mit Sechsganggetriebe an der Hinterachse sorgt für optimale Gewichtsverteilung. Auf Wunsch kommt ein elektronisch gesteuertes Sechsstufen-Getriebeautomatik mit Schaltwippen am Lenkradkranz zum Einsatz. Als Farben sind ausschließlich Gelb und Schwarz lieferbar. Aluminiumfelgen in dunklem Competition Grey - 18 Zoll vorn, 19 Zoll hinten - unterstreichen den sportlichen Auftritt ebenso wie ein dezenter Heckspoiler in Wagenfarbe.




Im Innenraum ist die Victory Edition mit zweifarbigen Ledersitzbezügen und der Grundfarbe Schwarz ausgestattet. Bei Wahl der Außenfarbe Schwarz sind Sitzmittelbahnen, die Mittelarmlehne und die Unterseite des Armaturenbretts in Rot gehalten, bei Außenfarbe Gelb in Titangrau. Ein Corvette-Emblem in den Kopfstützen und eine kontrastierende Naht kennzeichnen die limitierte Corvette-Version. In der Mittelkonsole kommen Flächen im Karbon-Look zum Einsatz, im Türbereich Flächen im Competition Grey-Farbton der Felgen. Eine nummerierte Victory-Edition-Plakette verbürgt die Echtheit jedes Exemplars der limitierten Serie.

Die Ausstattung ist reichhaltig. Serienmäßig ist das Luxuspaket mit heizbaren Sitzen und ein Sitzmemory, das die individuellen Einstellungen des Sechswege-Sitzes, der Rückspiegel und der Lenksäulenposition für zwei Fahrer speichert. Hinzu kommt ein DVD-Navigationssystem mit Touchscreen) und Sprachsteuerung. Für akustischen Genuss sorgt ein Bose-Soundsystem mit sieben Lautsprechern. Ebenfalls serienmäßig wird das höheneinstellbare HeadUp-Display geliefert, das Informationen wie Drehzahl, Geschwindigkeit und auch die begehrte Querbeschleunigungsanzeige an den unteren Windschutzscheibenrand projiziert.

Der Kauf einer neuen Corvette Victory Edition berechtigt auch zur Teilnahme an einem eintägigen Corvette Drivers Trainings mit professionellen Instruktoren auf ausgesuchten Rennstrecken in Europa. [Tuningblogger]

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Dienstag, März 27, 2007

Nissan 350Z: jetzt 313 PS

Die jüngste Auflage des Sportwagens Nissan 350Z debütiert am Lac Léman vor europäischem Publikum. Die neue Generation des 3,5-Liter-V6-Motors hält mit dem neuen Modelljahr Einzug im Sportler. Die Leistung des zu 80 Prozent modifizierten Triebwerks stieg um zwölf auf jetzt 313 PS (230 kW) bei 6800 U/min an. Das maximale Drehmoment nahm auf 358 Nm bei 4800 Umdrehungen zu.




Die von 10,3 auf 10,6:1 erhöhte Verdichtung soll vor allem im oberen Drehzahlband zusätzliche Leistung freisetzen. Den Energie-Schub bewirken ein zweiflutiger Einlasskrümmer mit symmetrisch angeordneten und gleich langen Ansaugrohren, eine variable Ventilsteuerung mit nochmals weiterem Verstellbereich und identisch lange, den Abgasgegendruck reduzierende Auslasskanäle.




Von außen ist der Nissan 350Z des Jahrgangs 2007 an seiner leicht gewölbten Motorhaube zu erkennen. Dieser "Power-Dome" schafft den für die neue Ansauganlage benötigten Platz - und soll optisch Anklänge an den Ur-240Z von 1969 wecken. Dazu offeriert Nissan drei frische Außenfarben, einen neuen Bezugsstoff innen und es kommen erstmals aktive Kopfstützen zum Einsatz. [Tuningblogger]

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Montag, März 26, 2007

Opel Corsa OPC

Opel hat auf dem Genfer Salon den stärksten Serien-Corsa aller Zeiten vorstellen. Jetzt darf auch der Kleinwagen das OPC- (Opel Performance Center) Zeichen tragen und erhöht die Zahl der Opel-Sportler auf fünf. Ein 1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS beschleunigt den Dreitürer in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht 225 km/h Höchstgeschwindigkeit. Ein Fünftürer ist vorerst nicht geplant. Die Preise starten bei 22.590 Euro mit einer kompletten Ausstattung.




Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein maximales Drehmoment von 230 Nm, das sich kurzzeitig über eine so genannte Overboost-Funktion auf über 260 Nm steigern lässt. So soll der Corsa OPC den Zwischensprint von 80 bis 120 km/h im fünften Gang in 6,7 Sekunden erledigen und dabei genügsame 7,9 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer verbrauchen.




Auch optisch setzt der Sport-Corsa auf Dynamik: Das zeigen Details wie der dunkel abgesetzte Diffusor, das in diesen integrierte, mittig platzierte Dreiecks-Auspuff-Endrohr und die speziell gestalteten Außenspiegel. Auch das Fahrwerk wurde mit einem stärkeren Hinterachsprofil und einem geänderten Einschweißwinkel der Torsionslenker-Hinterachse, einer neuen Feder-/Dämpfer-Abstimmung, einer Tieferlegung um zehn Millimeter und einem größeren Stabilisator modifiziert. Auch die Abstimmung des serienmäßigen ESP, das abschaltbar ist, wurde der sportlichen Fahrzeugcharakteristik angepasst.




Ab Werk fährt der Neuling auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 215/45 R17, auf Wunsch sind 18-Zoll-Felgen mit 225er Reifen erhältlich. Für Verzögerung sorgt die üppig dimensionierte 16-Zoll-Bremsanlage mit blau lackierten Bremssätteln: Vorn hat der Corsa OPC innen belüftete Scheibenbremsen mit 308 Millimetern Durchmesser, hinten kommen 264 Millimeter große Scheiben zum Einsatz.

Auch innen dominiert der Sport: Neben den OPC-typischen Einstiegsleisten, chromeingefassten Instrumenten mit roten Zeigern und blau (wahlweise silbern) umrandeten Lüftungsdüsen fällt das unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad ins Auge. Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale sind ebenso an Bord wie Recaro-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Sie schützen Fahrer sowie Beifahrer durch integrierte Seitenairbags - eine Weltpremiere für diesen Typ Sitz. [Tuningblogger]

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Freitag, März 23, 2007

Maserati GranTurismo

Tradition neu verpackt. Unter diesem Motto hat Maserati sein neues Coupé in Genf präsentiert. Das Kürzel GT steht für Gran Turismo, mit dem sich 1947 auch das erste Straßenmodell der italienischen Sportwagenschmiede schmückte. Das Design stammt aus der Feder von Pininfarina und nicht von Guigiaro wie beim Vorgänger.




Der Antrieb erfolgt standesgemäß über einen 4,2-Liter V8, der 298 kW/405 PS leistet. Die Kraft wird über ein intelligentes Sechsgang-Automatikgetriebe übertragen, das sich dem individuellen Fahrstil anpasst.




Optisch wirkt der 2+2-Sitzer wie eine Mischung als dem Vorläufer 3200 GT, der mit Elementen des Viertürers Quattroporte kombiniert wurde. Die über den vorderen Radkästen elegant gewölbte Frontpartie wird dominiert von einem riesigen Grill in Wabenoptik, hinten läuft das Heck mit einem leichten Aufwärtsschwung aus. Vier Auspuffrohre im riesigen Stoßfänger weisen außerdem auf das sportliche Potenzial des Italieners hin. [Tuningblogger]

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Donnerstag, März 22, 2007

Russo Baltique Impression

Wenn ihn jemand kaufen will, sollte er mindestens 1,8 Millionen Dollar bereithalten. Das ist der Preis, den sich der wieder belebte russische Autobauer Russo Baltique für sein Coupé Baltique vorstellt. Die einstigen Lieferanten des russischen Zaren wollen im absoluten Luxus-Segment wieder Fuß fassen und setzen dabei auf höchste Exklusivität. Unterstützung kommt dabei aus Deutschland von der Gerg Group. In Genf geht das Einzelstück auf Kundenfang.




Die Formgebung allein sorgt für Aufsehen: Die scheinbar endlose Kühlerhaube wird dominiert von einem in drei Teile separierten Lufteinlass und eingerahmt von scharf geschnittenen dreieckigen Scheinwerfern, die hinteren Radhäuser sind fast komplett verkleidet und das Heck scheint von einem Bugatti der Vorkriegsära zu stammen. Dabei garantiert die Kohlefaser-Karosserie geringes Gewicht und der Radstand von 3,15 Metern zumindest vorn ordentliche Platzverhältnisse. Dabei dürfen die Passagiere in edelsten Materialien schwelgen: Edelholz, Leder und Aluminium wurden stilsicher gemixt, genau wie die beiden Farben der Außenlackierung.




Den Antrieb des 5,18 Meter langen Einzelstücks übernimmt ein V12 Biturbo mit sechs Litern Hubraum, der aus den Mercedes CL 65 AMG entliehen wurde und es auf 555 PS bringt. Die Kraftübertragung übernimmt eine Sechsgang-Automatik. Über die Fahrleistungen schweigen sich die Russen aus. Beim Concorso d' Eleganza Villa d' Este soll der Edel-Bolide an den Start gehen, dann wird vielleicht mehr über sein wahres Potenzial bekannt. Wenn sich genug Kunden finden, soll der Impression in einer Kleinstserie tastsächlich in Handarbeit produziert werden. Die Prognose des Herstellers für die Lieferfristen: mindestens ein Jahr. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 21, 2007

Honda Hybrid-Sportwagen-Studie

Mit einer kleinen Hybrid-Sportwagen-Studie, die komplett im europäischen Entwicklungszentrum in Offenbach entwickelt wurde, demonstriert Honda auf dem Genfer Automobilsalon, dass in Zukunft umweltfreundliche Fahrzeuge keineswegs sportlichen Fahrspaß missen lassen müssen. Das bewusst extrem gehaltene "Small Hybrid Sports Concept" vereint modernste Hybrid-Technologie mit den Fahreigenschaften eines Sportwagens, wobei ein kombinierter Elektro- und Benzinmotor für den Vortrieb sorgt.




Wesentliche Merkmale des zweitürigen Coupés sind seine kurzen Überhänge an der pfeilförmigen Front und dem Heck sowie ein großes Glasdach, das in ein gewölbtes Scheibenelement als zusätzliches Fenster übergeht. Ein Radstand von 2,35 Meter in Kombination mit einem Sportfahrwerk und Räder der Dimension 165/60R20 sollen sportliche Fahreigenschaften bei geringem Rollwiderstand und ausgezeichnete Handlingeigenschaften garantieren. Zudem bieten die kompakten Abmessungen, vor allem aber ein geringes Leistungsgewicht beste Voraussetzungen für agile Fahrleistungen. Exakte Leistungsdaten wollte Honda jedoch nicht verraten.

Darüber hinaus präsentiert Honda in Genf seine jüngste, nahezu alltagstaugliche Version des Brennstoffzellen-Fahrzeugs FCX Concept, die über eine Reichweite von 570 Kilometer verfügen und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen soll. Der aktuelle FCX kombiniert mit lang gestrecktem, flachen Unterboden und charakteristischem kurzen Überhang das Aussehen der ursprünglichen Designstudie mit einem alltagstauglichen, sehr geräumigen Innenraum. Kernstück des Konzepts ist allerdings eine neu entwickelte, kompakte Brennstoffzelle mit höherer Leistung. Nach Honda-Angaben sollen bereits im nächsten Jahr einige Modelle in den USA und Japan in den Verkauf gehen. [Tuningblogger]

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Dienstag, März 20, 2007

Volvo XC60

SUVs sind im Trend und entsprechend werden sie auch Genf prägen Auch Volvo stößt in dieses Horn und zeigt den XC60. Der kleine Bruder des XC90 basiert auf dem Ford C-Max. Bei der Formgebung zeigt sich der Volvo als Fusion zweier Fahrzeuggattungen. So weist die Studie im unteren Karosseriebereich eine voluminös-kraftvolle Formgebung auf, die zusammen mit der stattlichen Bodenfreiheit und großen Rädern für einen souveränen Auftritt sorgt.




Neu ist das City Safety System. Verzögert das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich und City Safety erkennt eine Kollisionsgefahr, wird die Bremse zur Alarmierung und Unterstützung des Fahrers vorgespannt, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Ist dieser dennoch unvermeidlich, bremst das Fahrzeug automatisch ab und verringert die Aufprallgeschwindigkeit signifikant. Aktiv ist das System bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h. Bei Geschwindigkeitsdifferenzen von weniger als 15 km/h zwischen dem eigenen und dem vorausfahrenden Fahrzeug kann City Safety dabei helfen, Kollisionen zu vermeiden. Zwischen 15 und 30 km/h liegt der Fokus darauf, die Geschwindigkeit vor dem Aufprall so weit wie möglich zu reduzieren.




Oberhalb der Gürtellinie vermitteln schlanke und filigrane Proportionen die Ausstrahlung eines Sportcoupés. Die Konzeptstudie gibt nicht nur einen deutlichen Hinweis darauf, wie die zukünftige Serienversion des Volvo XC60 aussehen wird, sie zeigt auch Designelemente zukünftiger Volvo Modelle. [Tuningblogger]

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Montag, März 19, 2007

VW Touareg BlueTDI

Volkswagen hat in Genf im neuen Touareg einen der saubersten Dieselmotoren der Welt präsentiert: den BlueTDI mit SCR-Kat. Dieser Katalysator reduziert die Stickoxid-Emissionen (NOx) um bis zu 90 Prozent. Der 165 kW / 225 PS Motor erfüllt so die anspruchsvollsten Abgasnormen wie zum Beispiel in Kalifornien. Volkswagen wird den Touareg mit SCR-Kat deshalb im Rahmen der Ende letzten Jahres gemeinsam mit Audi und DaimlerChrysler gestarteten BlueTec-Allianz ab 2008 zuerst in den USA anbieten.




Ebenfalls 2008 wird das Unternehmen für kleinere Fahrzeuge wie den Jetta in Amerika einen NOx-Speicherkat einführen, der ebenfalls bis zu 90 Prozent der Stickoxide eliminiert. Kurze Zeit später sollen die beiden technisch anspruchsvollen Systeme auch in Europa debütieren. Das Kürzel SCR steht für die international übliche Bezeichnung "Selective Catalytic Reduction". Dabei wird die Abgaskomponente Stickoxid ohne Bildung von unerwünschten Nebenprodukten selektiv zu Stickstoff und Wasser umgewandelt. Genau für diese hoch spezialisierte Aufgabe wurde er entwickelt. Deshalb werden Fahrzeuge wie der in Genf erstmals gezeigte Touareg BlueTDI auch künftig zusätzlich mit einem Oxidationskatalysator und einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet sein.

Die Umwandlung der Stickoxide erfolgt dabei unter Verwendung einer synthetisch hergestellten, wässrigen Harnstofflösung, z.B. AdBlue, das in einem Zusatztank mitgeführt wird. Die Substanz besteht zu 32,5 Prozent aus Harnstoff und wird kontinuierlich vor dem SCR-Kat in den Abgasstrang eingespritzt. Die Dosierung richtet sich nach dem Abgasmassenstrom; das Motormanagement, von einem NOx-Sensor hinter dem SCR-Kat informiert, sorgt für die genaue Regelung. [Tuningblogger]

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Samstag, März 17, 2007

Audi S5

Auf dem Genfer Salon hat Audi den S5 nicht nur vorgestellt, sondern auch gleich die Preise bekannt gegeben. Das sportliche Coupé rollt im Frühsommer zu den Kunden und kann ab sofort zu Preisen ab 55.900 Euro bestellt werden. Der S5 hat eine Kombination von V8-FSI-Technologie und permanentem Allradantrieb Quattro. Der Achtzylinder leistet 260 kW / 354 PS. Binnen 5,1 Sekunden sprintet der S5 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt.




Der sportliche Ingolstädter hat einen Kühlergrill in der spezifischen Optik der Audi-S Modelle in platinumgrau lackiert und mit vertikalen Chromeinlagen versehen. Die Stoßfänger sind vorne wie hinten stärker ausgeformt, ein Aluminiumblade betont die Lufteinlassgitter. Außenspiegelgehäuse in Aluminiumoptik setzen ebenso einen Akzent wie die Schwelleraufsatzleisten in Wagenfarbe oder die zweiflutige Abgasanlage mit vier ovalen Endrohren.




Im Interieur verfügt der Sportler über S Sportsitze und Sportlenkrad, Instrumente mit grauen Zifferblättern oder Aluminium-Einstiegsleisten mit S5 Schriftzug. Zur Serienausstattung des S5 zählen neben den 18-Zoll-Rädern im neuen 5-Parallelspeichen-S Design mit Reifen 245/40 R 18 beispielsweise die Xenon-Scheinwerfer mit einem Tagfahrlichtband in LED-Technik oder Sportsitze mit elektrischer Einstellung. [Tuningblogger]

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Donnerstag, März 15, 2007

Opel GT: "Cabrio of the Year 2007"

Der erst kürzlich vorgestellte Opel GT hat beim Automobilsalom in Genf die Auszeichnung als "Cabrio of the Year 2007" zugesprochen bekommen. Der Preis wurde übergeben von Rolf Studer, dem Vorstandsvorsitzenden des Autosalons.




Im Jahr 2006 hatte der Alfa Romeo Spider die Auszeichnung mit nach Italien nehmen können. Der Preis wird seit 1994 verliehen. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 14, 2007

Renault Clio F1

Ein Hauch von Formel 1 soll eine Sonderedition des Clio verbreiten, der anlässlich des zweiten Weltmeistertitels der Franzosen aufgelegt und jetzt in Genf gezeigt wurde:




Basierend auf dem 200 PS starken Clio RS wurde der Kleinwagen roten Bremssätteln auf 17-Zöllern, der neuen Lackierung in Sirius-Gelb und dem exklusiven Renault F1-Team-Logo sowie den World Champion-Stickern aufgepeppt.




Im Vergleich zum Clio Sport wird die Bodenfreiheit des Sportlers nochmals reduziert und eine straffere Feder-/Dämpferabstimmung verbaut. Innen kommen unter anderem Récaro-Sportsitze zum Einsatz, die laufende Seriennummer der limitierten Serie ist auf der Mittelkonsole platziert. [Tuningblogger]

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Dienstag, März 13, 2007

Koenigsegg CCX

Er gehört zu den schnellsten Fahrzeugen weltweit mit Straßenzulassung: Der Koenigsegg CCX.




Der Bolide aus der schwedischen Edelschmiede ist in den technischen Daten bei der Höchstgeschwindigkeit mit 395+ km/h angegeben, der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert 3,2 Sekunden. Bremsweg aus 100 km/h: 31 Meter. Der 4,7-Liter V8 bringt es auf rund 800 PS und wuchtet 920 Newtonmeter auf die Kurbelwelle.




Zur Messe in Genf wurden einige Details verändert: Die Türscharniere jetzt aus Aluminium, außerdem wurde innen ein neues Info-Display verbaut. Musikliebhaber können den CCX auch mit einem I-Pod-Anschluss ordern. [Tuningblogger]

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Opel Corsa: Erdgas-Antrieb CNG

Opel könnte einer Umfrage zufolge bis zu 8.000 Corsa pro Jahr mit Erdgasantrieb verkaufen. Wie die Die BRA GmbH mit Sitz in Schweinfurt mitteilte, das federführend an einer auf dem Genfer Auto Salon erstmals vorgestellten Vorserienstudie des Opel Corsa CNG beteiligt ist, könnten die deutschen Opel-Händler im Durchschnitt 16 Corsa mit Erdgasantrieb an den Mann bringen. Bei rund 500 Händlern in Deutschland wären das etwa 8.000 Fahrzeuge.




Dank der nutzraumneutral integrierten 24-kg-Tanks (136 Liter) schafft der Corsa CNG eine Reichweite von über 500 Kilometern im Gasbetrieb. Mit dem Durchschnittsverbrauch von 4,6 kg Erdgas pro 100 km belaufen sich die Treibstoffkosten für die Strecke Hamburg-München BRA zufolge auf nur rund 30 Euro.

Der Corsa CNG verfügt über 94 PS und ein maximales Drehmoment von 140 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp 190 km/h. Der Wagen mit der von BRA zusammen mit Opel entwickelten Monovalent-Plus-Antriebstechnik ist konsequent auf den Erdgasbetrieb optimiert, d.h. die besseren Verbrauchs- und Fahrleistungen werden im Gasbetrieb erreicht. Wann ein Fahrzeug in Serie auf den Markt kommen wird, ist noch offen. [Tuningblogger]

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Montag, März 12, 2007

Lexus LF-A

Mit dem LF-A bringt Lexus, die Edel-Marke von Toyota, etwas Sportwagen-Flair nach Genf Unter der superlangen Haube des LF-A arbeitet ein rund 500 PS starkes Triebwerk, das die Leistung mit einer Zylinderzahl wie in der Formel 1 aus rund fünf Liter Hubraum entwickelt und damit über 300 Stundenkilometer schnell ist.




Das Lexus-Modell ist quasi der Gegner von Porsche 911 Turbo, Ferrari F430, Mercedes Benz SL55 und Aston Martin DB9 und bringt Formel 1-Technik auf die Straße. [Tuningblogger]

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Sonntag, März 11, 2007

BMW M3 Concept [E92]

BMW zeigt in Genf das M3 Concept (Baureihe E92), das wohl mehr als ein Vorgeschmack auf das Serienfahrzeug ist, das bereits Mitte des Jahres eingeführt wird. Der V8 wurde aus dem Zehnzylinder abgeleitet, der auch den M5 befeuert und leistet 420 PS. Die abgeregelten 250 km/h Höchstgeschwindigkeit dürfte der M3 also spielerisch leicht erreichen. Geschaltet wird zunächst manuell über ein Sechsgang-Getriebe, ein DSG soll folgen.




Die Grundform für das BMW M3 Concept Car beruht auf dem neuen BMW 3er Coupé. Zu den wenigen unmittelbar aus dem Serienmodell übertragenen Komponenten gehören Scheinwerfer und Rückleuchten sowie als einzige Karosserieelemente die beiden Türen und der Kofferraumdeckel. Unverwechselbare Erkennungsmerkmale des Fahrzeuges sind die speziellen Verkleidungen von Front und Heck, die Motorhaube mit dem Powerdome und zwei Luftöffnungen, die seitlichen Luftschlitze in den vorderen Seitenwänden, die Seitenschweller sowie die Außenspiegel im M typischen Design.

Auffallend an der Front sind drei große Lufteinlässe unterhalb des Kühlergrills, über die der Motor mit zusätzlicher Ansaug- bzw. Kühlluft versorgt wird. Kräftige, senkrechte Streben begrenzen die Lufteinlässe und verstärken die charakteristische Formensprache. Die aus Aluminium gefertigte Motorhaube weist eine großflächige Auswölbung auf, den so genannten Powerdome. Die Konturen von Powerdome und Lufteinlässen orientieren sich an der nach vorn gerichteten Pfeilung der Motorhaube und fügen sich in die Gestaltung der gesamten, gegenüber dem BMW 3er Coupé verlängerten Front ein.

Die kraftvoll modellierten vorderen Radhäuser unterstreichen zusammen mit den geschmiedeten 19 Zoll-Leichtmetallrädern im klassischen Y-Speichen-Design die betont breite Spur des Fahrzeugs. Durch die Speichen der Felgen hindurch fällt der Blick auf die exklusiv für M Fahrzeuge entwickelten Hochleistungsbremsen.

Insgesamt setzen die Münchener auf Leichtbau und verwenden dabei Kunststoff, Aluminium und sogar Kohlefaser. Im Verlauf des Jahres sollen neben dem Coupé auch ein Kombi und das Cabrio als M-Varianten folgen. [Tuningblogger]

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Samstag, März 10, 2007

Chevrolet Camaro

General Motors belebt eine Legende wieder: Wie Konzernchef Rick Wagoner bereits vor einem Jahr mitteilte, soll der Camaro ab 2008 in einer Neuauflage gebaut und Anfang 2009 ausgeliefert werden. Und das nicht nur in den USA, sondern auch in Europa, betätigte das Unternehmen jetzt in Genf . Der Camaro ist 4,73 Meter lang, im Innenraum bietet das markante Coupé moderne Sportsitze sowie eine Schwarz-Chrom-Optik.




Der Camaro hat unter der Motorhaube sechs Liter Hubraum und eine Leistung von 400 PS. Die Studie besitzt ein manuelles Sechsgang-Getriebe, das Serienfahrzeug wird auf Wunsch auch mit Automatikgetriebe zum Kunden rollen. Dank Zylinder-Abschaltung soll ein Verbrauch unter acht Litern möglich sein. [Tuningblogger]

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Freitag, März 09, 2007

Audi A5

Hier kommt einer der Stars am Lac Leman. Mit dem schwungvollen Zweitürer Audi A5 kommt nach 13 Jahren wieder ein Sportcoupé aus Ingolstadt. Ein Cabrio wird wohl folgen. Bestellbar sind A5 und S5 ab dem 6. März 2007, die ersten Fahrzeuge werden ab Juni 2007 ausgeliefert. Auf 4,63 Metern Länge bieten der Beau Platz für vier Passagiere und 455 Liter Gepäck. Die Rücksitzlehne ist geteilt umklappbar und kann vom Gepäckraum aus entriegelt werden.




Für die Fortbewegung sorgen FSI- und TDI-Triebwerke mit einem Leistungsspektrum von 125 kW / 170 PS bis 195 kW / 265 PS, wobei der Basis-Benziner erst im Herbst zur Verfügung steht. Für die Kraftübertragung stehen Front- oder Quattro-Antrieb, Sechsgang-Handschaltung oder Automatikgetriebe zur Wahl. Der S5 wird von einem V8-FSI-Triebwerk angetrieben.

Die Proportionen des Coupés werden geprägt durch den sehr breiten und flachen Wagenkörper, den kurzen vorderen Überhang und den gestreckten Übergang von der C-Säule zum kurzen Heckabschluss. Die Front ist gekennzeichnet durch den Singleframe in Kombination mit schlanken, rechteckigen Scheinwerfer und den großen Lufteinlässen. Die Seitenlinie ist geprägt von der kräftigen, trapezförmigen C-Säule. Insgesamt wirkt der A5 wie aus einem Guss: massiv, breit, sportlich.




Innen gibt sich der Ingolstädter gewohnt aufgeräumt. Die Türverkleidung bilden eine optische Einheit mit den Bedienelementen, Dekoreinlagen, Armauflage und dem Ablagefach. Die Instrumententafel verfügt über charakteristische, tropfenförmige Einfassungen von Tachometer und Drehzahlmesser. Serienmäßig verfügt der A5 über 17-Zoll-Leichtmetallräder, eine Klimaautomatik, das Informations- und Bediensystem MMI, eine Audioanlage mit CD-Player und einem separatem Bildschirm, die automatisch öffnende Gepäckraumklappe, den so genannten Komfortschlüssel und eine elektromechanische Parkbremse.

Der Antrieb erfolgt durchweg von Triebwerken mit Kraftstoff-Direkteinspritzung, die Benziner nach dem FSI-Konzept und die Diesel als Common Rail-TDI. Top-Benziner ist ein neuer 3,2-Liter-FSI mit innovativer Ventilsteuerung und 195 kW / 265 PS. In 6,1 Sekunden spurtet der 3.2 FSI Quattro mit manueller 6-Gang-Schaltung auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt. Der Verbrauch liegt bei 8,7 Litern auf 100 Kilometern. Der Top-TDI im neuen Coupé ist der 3,0-Liter TDI Quattro. Seine Leistung liegt bei 176 kW / 240 PS. Er sprintet in 5,9 Sekunden auf 100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 Km/h. Der Verbrauch soll bei 7,2 Litern liegen.




Der 2,7-Liter-V6 mit 140 kW / 190 PS erreicht 232 km/h und verbraucht 6,7 Liter. Für den 3.2 FSI und den 2.7 TDI steht das stufenlose Automatikgetriebe Multitronic zur Verfügung. Verfügbar ist auch das S line Exterieurpaket. Es beinhaltet beispielsweise markantere Stoßfänger vorne wie hinten. Zum S line Sportpaket gehören Sportsitze, Lenkrad und Schalthebel mit gelochten Leder, ein schwarzer Dachhimmel oder spezielle Dekoreinlagen.

Der S5 hat eine Kombination von V8-FSI-Technologie und permanentem Allradantrieb Quattro. Der Achtzylinder leistet 260 kW / 354 PS. Binnen 5,1 Sekunden sprintet der S5 auf 100 km/h. Der sportliche Ingolstädter hat einen Kühlergrill in der spezifischen Optik der Audi-S Modelle in platinumgrau lackiert und mit vertikalen Chromeinlagen versehen. Die Stoßfänger sind vorne wie hinten stärker ausgeformt, ein Aluminiumblade betont die Lufteinlassgitter.

Außenspiegelgehäuse in Aluminiumoptik setzen ebenso einen Akzent wie die Schwelleraufsatzleisten in Wagenfarbe oder die zweiflutige Abgasanlage mit vier ovalen Endrohren. Im Interieur verfügt der Sportler über S Sportsitze und Sportlenkrad, Instrumente mit grauen Zifferblättern oder Aluminium-Einstiegsleisten mit S5 Schriftzug. Zur Serienausstattung des S5 zählen neben den 18-Zoll-Rädern im neuen 5-Parallelspeichen-S Design mit Reifen 245/40 R 18 beispielsweise die Xenon-Scheinwerfer mit einem Tagfahrlichtband in LED-Technik oder Sportsitze mit elektrischer Einstellung. Preise nannte Audi noch nicht. [Tuningblogger]

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Donnerstag, März 08, 2007

Chrysler Sebring

Mit langem Vorlauf steht die Premiere des Chrysler Sebring nun kurz bevor. In Genf war bereits zum zweiten Mal in Europa zu sehen. Zu den Händlern kommt das Fahrzeug, das auf der Plattform des erfolgreichen 300C steht, im ersten Halbjahr 2007. Den Antrieb übernimmt ein 2,4-Liter-Benziner aus der so genannten "Weltmotoren-Familie", der gemeinsam mit Hyundai entwickelt wurde und etwa 170 PS leistet. Erstmals kommt auch ein Zweiliter-Diesel mit 140 PS zum Einsatz, ein 2,7-Liter-Benziner mit 190 PS kommt später.




Der Fünfsitzer kommt mit ESP und diversen Airbags und soll auf Wunsch mit aufwändigen Entertainment-Systemen lieferbar sein. Typisch amerikanisch: Getränkehalter mit Wärme- oder Kühlfunktion. Das Fahrzeug ist 4,84 Meter lang, 1,80 Meter breit und 1,50 Meter hoch bei einem Radstand von 2,77 Metern. Der Kofferraum fast 390 Liter. [Tuningblogger]

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Nissan Qashqai

Schon seit einigen Tagen sorgt der neue Nissan Qashqai für Aufsehen in der TV-Werbung. Ähnlich mutig ist die Mischung, die der Hersteller mit dem Fahrzeug anbietet: einen echten Crossover zwischen Sport Utility Vehicle (SUV) und Kompaktlimousine. Dabei lassen die Japaner keinen Zweifel daran, zwischen welchen Wettbewerbern sie ihren Neuen in Europa angesiedelt sehen wollen. Es sind der Toyota RAV 4 sowie der Volkswagen Golf und Golf Plus. Sie messen sich also an den Großen und zeigen Mut zur Lücke, zum Betreten einer noch nicht überfüllten Marktnische.




15.000 Fahrzeuge will Nissan ab April in Deutschland absetzen. Im nächsten Jahr sollen es 18.000 sein. Das Zwischentief der Marke in Deutschland soll also dank dem Nissan Note und dem Qashqai endlich ein Ende haben. Beim Einstiegspreis für den Qashqai mit dem kleinen Benzinmotor bleibt Nissan knapp unter 20.000 Euro, und der voll ausgestattete Allaradler mit dem großen Dieselmotor liegt bei rund 30.000 Euro.

Der Nissan Qashqai empfiehlt sich mit seinem Kofferraum von 410 Litern, der auf mehr als 1500 Liter erweitert werden kann und mit seiner Zuladung zwischen gut 400 Kilogramm und 500 Kilogramm als Fahrzeug für Individualisten aller Couleur mit und ohne Familie. Er wird mit zwei Benzinmotoren (1,6 Liter und 2,0 Liter) und zwei Dieselmotoren (1.5 dCi und 2.0 dCi) und in drei Ausstattungsvarianten (Visis, Acenta und Tekna) angeboten. Außerdem Sechs-Gang-Handschalter stehen für den Zwei-Liter-Benziner auch ein CVT-Getriebe und für den 2.0 dCi einer Sechs-Gang-Automatik zur Wahl. Seine Ausstattung für die aktive und passive Sicherheit entspricht dem Standard seiner Klasse. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 07, 2007

Jaguar XF

Mit einer seriennahen Studie wagt Jaguar einen spektakulären Neuanfang in der Oberklasse. Nach dem klassischen S-Type soll der deutlich sportlicher gezeichnete XF gegen Mercedes E-Klasse, Audi A6 oder 5er BMW auf Kundenfang gehen. Mit optischen Anleihen beim XK dürfte er vor allem Sportlerherzen erwärmen. In Genf feiert er seine Europa-Premiere.




Die Abkehr von der Limousine zum Coupé dürfte den Platz hinten limitieren und erinnert eher an einen Aston Martin. Der riesige, schwarz verchromte Kühlergrill als Rechteck, schmale Scheinwerfer und eine scheinbar endlos lange Motorhaube deuten eher auf einen Supersportler denn auf ein komfortbetontes Langstreckenfahrzeug hin.




Anstelle des für die aktuellen Limousinen bindenden "Vieraugen"-Themas wählten die Designer um Ian Callum einteilige, keilförmige und eckig geformte Einheiten. Ein zwischen den einzelnen Birnen gespannter blauer Lichtstreifen lässt an die Pupillen einer Katze denken. Unterhalb der Linsen ist im Stil einer Tätowierung ein springender Jaguar in vereinfachter Form dargestellt. Das Motiv wird auf den Einstiegsleisten der Türen und im Profil der Pirelli-Reifen, mit denen die 21 Zoll großen Hochglanz-Aluminiumräder bestückt sind, wiederholt.




Hinten läuft das Heck sanft aus, vier Auspuffrohre untermalen den sportlichen Auftritt. Den unterstützt der V8-Kompressor-Motor mit 420 PS und 500 Nm, der seine Kraft über eine Sechsstufenautomatik auf die Straße bringt. Direkt von hinten betrachtet, wirkt der C-XF sehr breit und kräftig, was durch einen Diffusor noch verstärkt wird. Dieses besonders im Motorsport genutzte Prinzip basiert darauf, Luft unter dem Wagen abzusaugen und über die Erzeugung von Unterdruck die Haftung bei höheren Geschwindigkeiten deutlich zu erhöhen.




Vier mit speziellem Leder bezogene Schalensitze werden im Interieur durch einen breiten Mitteltunnel getrennt. Mit einer Mischung aus ungewöhnlichen Materialien, grafischen Elementen und innovativen Technologien soll ein spezielles Ambiente entstehen. Blickfang ist hier das aus gebürstetem Aluminium gefertigte Armaturenbrett, das sich mit einer "linearen Grafik" rund um die Kabine zieht und so Geschwindigkeit suggeriert. Als Gegengewicht zum kühlen Aluminium fungieren Dekors in Holz und Leder. Was auf den ersten Blick wie ein schlichter schwarzer Innenraum wirkt, ist in der Realität ist ein besonderes Leder mit kohlefaserartiger Musterung. Teile der Türinnenverkleidungen und des Mitteltunnels sind mit geflammten Pappelholzfurnier verkleidet.

Selbst der Startvorgang scheint zum besonderen Erlebnis zu werden: Er beginnt mit dem auf dem Mitteltunnel platzierten roten Starterknopf, der im Rhythmus des Motors pulsiert. Beim Druck auf die Taste weichen konzentrisch geformte Aluminium-Ringe nach unten und zur Seite und geben so den Wählhebel des Sechsstufen-Automatikgetriebes frei. Springt der Motor an, beginnt eine Light-Show: Ein blauer Lichtring dringt aus der Mitte der Instrumententafel und dehnt sich über den gesamten Innenraum bis zu den Rücksitzen aus. Der Fahrgastraum wird in ein gedämpftes blaues Licht gehüllt. Auch von außen wird der Startvorgang signalisiert - durch das Aufflammen eines blauen Lichts aus dem Bereich des Kühlergrills.

Die voll versenkten Türgriffe fahren über Sensorenerkennung bei Berührung heraus. Ein fünfter Sensor befindet sich im Armaturenbrett und reagiert auf eine sich nähernde Hand mit der Freigabe eines Infotainment-Monitors, der bündig in der vorderen Aluminiumverkleidung sitzt. Als nächstes dreht sich der mittlere Teil des Instrumentenbretts um 90 Grad und gibt einen so genannten Dual View-Monitor frei, der verschiedene Darstellungen für Fahrer und Beifahrer anzeigt. So kann zum Beispiel der Beifahrer einen DVD-Film sehen, während der Pilot den Befehlen des Navigationssystems folgt.

Als Weltpremiere kommt im C-XF ein Bordnetz aus Kohlefaser zum Einsatz. Der von Beru F1 Systems in England entworfene und hergestellte Kabelbaum im Spinnennetzformat soll extrem funktional sein. Die so genannte Wire in Composite-Technologie umschließt jedes einzelne oder auch mehrere Kabel mit einer sehr flachen Kohlefasermanschette, die nicht nur Schutz vor Beschädigungen, sondern auch Vorteile beim Package und Gewicht bietet. Bisher soll diese Technik nur in der Formel 1 und in der Raumfahrt eingesetzt werden. Wie viel Technik am Ende in die Serienproduktion einfließt, ließ Jaguar offen. [Tuningblogger]

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Dienstag, März 06, 2007

Jeep Patriot

Der Patriot im klassischen Jeep-Gewand wendet sich bei seiner Europremiere in Genf an die traditionelle Klientel und erteilt den modischen Rundungen einiger Brüder eine klare Absage. Die steile Frontscheibe und das typischen Jeep-Gesicht mit zwei Rundscheinwerfern machen den Offroader unverwechselbar. Mit knapp 4,40 Metern Länge hat der Patriot kompakte Abmessungen und soll trotzdem reichlich Platz offerieren.




Den Antrieb übernimmt ein 2,4-Liter-Benziner mit 179 PS aus dem Weltmotorenregal von DaimlerChrysler, der über eine Fünfgangschaltung oder ein CVT-Getriebe die Kraft an alle vier Räder verteilt. Ein Zweiliter-Diesel (140 PS) kommt ebenfalls. Zur Serienausstattung gehören unter anderem ESP, ein Soundsystem mit zwei herausklappbaren Boxen in der Heckklappe und MP3 Player-Anschluss im CD-Radio, vier Airbags oder 17-Zoll-Räder. Nach Deutschland kommt der Patriot schon im Frühjahr. [Tuningblogger]

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Samstag, März 03, 2007

Chrysler Crossfire im Kroko-Look

Auf dem Genfer Automobilsalon 2007 präsentieren Chrysler, der Stoff- und Teppich-Designer Jab Anstoetz und Karmann eine außergewöhnliche Studie auf Basis des Chrysler Crossfire, die auf dem Karmann-Stand in Halle 1 zu sehen sein wird. Der Zweisitzer wurde dafür mit Materialien aus dem Wohnbereich veredelt.




Die in der Designstudie verwendeten Braun- und Blautöne unterscheiden sich von den bislang in der Automobilindustrie bekannten Farbgebungen. Ausgangspunkt des Farb-Spektrums ist ein Velours-Stoff im inneren Bereich der Sitzflächen in "Chimneybrown" und mit drei verschiedenen Farb-Akzenten. In den Mittelbereichen des Armaturentafel- und Türbereichs kam ein Suede (Wirbelfließ) in "Kitamiblue" zum Einsatz. Die bieten einen Kontrast zum Braun der Lackierung außen.




Das obere Armaturenbrett sowie Teile der Türverkleidungen sind mit einem der Krokodilhaut nachempfundenen Kunstleder veredelt, das mit seiner glänzenden Oberfläche die Verbindung zwischen dem Lack im Außenbereich und den Texturen im Innenraum herstellt. Den Kofferraumbereich kleidet ein Langflor-Teppich der Anstoetz-Kollektion in "Kitamiblue" aus.




Für die Einzelanfertigung der Fußmatten für Fahrer und Beifahrer wählte das Team die Struktur eines Design-Teppichs mit Schlinge und Flor und passte die Farbgestaltung dem Gesamtkonzept an. [Tuningblogger]

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Freitag, März 02, 2007

neuer Mini Cooper S: John Cooper Works Tuning Kit

Mini hält für Genf die derzeit stärkste Variante der Baureihe bereit: Der Automobilsalon ist Schauplatz für die Weltpremiere des John Cooper Works [JCW] Tuning Kits für den Cooper S. Mitte 2007 bekommt der Mini damit zusätzlichen Dampf unter die Haube. Die Leistung des 1,6 Liter großen Twin-Scroll-Turbomotors wird auf 141 kW/192 PS gesteigert und das maximale Drehmoment im Bereich zwischen 1750 und 5000 Touren auf 250 Newtonmeter erhöht. Durch eine Overboost-Funktion lässt sich das Drehmoment kurzfristig auf 270 Nm anheben.




Außerdem bietet Mini reichlich Zubehör an, unter anderem ein Sportfahrwerk, gelochte Bremsscheiben für die Vorderachse sowie 18 Zoll-Leichtmetallräder. Mit dem Aerodynamikpaket in Wagenfarbe, den John Cooper Works Sportsitzen, dem John Cooper Works Sportlenkrad sowie ausgewählten Ausstattungskomponenten aus kohlefaserverstärktem Kunststoff wird die sportliche Ausstrahlung auf Wunsch noch weiter gesteigert. Die Preise nannte BMW noch nicht.

Erstmals kann das Publikum in Genf auch den neuen Mini One und den Cooper D in Augenschein nehmen. Als Basisvariante geht der One mit einem 70 kW/95 PS starken 1,4 Liter-Vierzylinder-Benzinmotor an den Start. Beim Selbstzünder kommt jetzt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Turbodiesel mit 80 kW/110 PS zum Einsatz. [Tuningblogger]

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Donnerstag, März 01, 2007

Jaguar XJ/XJR: Facelift

Jaguar zeigt auf dem 77. Genfer Automobil-Salon (8. bis 18. März) eine erneuerte Auflage des Topmodells XJ. Die Briten haben dabei vor allem die Frontpartie aufgefrischt. Zu den Händlern rollt der "neue" XJ ab dem dritten Quartal. Auch innen wurde das Flagschiff gepflegt:




Dank neu geformter Vordersitzlehnen genießen die Passagiere im Fond zusätzliche Beinfreiheit, zudem haben die Vordersitze neben einer Heiz- nun auch eine Kühlfunktion. Die Preise starten bei 69.900 Euro für den 2.7 Twin-Turbo Diesel und enden bei 96.600 Euro für den 395 PS starken Jaguar XJR mit 4,2-Liter-Kompressormotor.

Neu auch der so genannte Royal Service, ein serienmäßiger Art Schutzbrief, der kostenlosen Service und Inspektionen über den Zeitraum der dreijährigen Garantie oder bis zu 100.000 Kilometer beinhaltet.

Die neue Front prägt der Stoßfänger mit klassischem Maschengittereinsatz lässt. Im unteren Stoßfängerteil sind nun insgesamt drei Kühllufteinlässe integriert. Dabei wird die zentrale, leicht trapezförmige Öffnung von zwei kleineren Schächten an den Außenseiten flankiert, in die auch die Nebelscheinwerfer untergebracht sind.

Chromzierstreifen schaffen zusätzliche Akzente. Die in den vorderen Radkästen angebrachten seitlichen Entlüftungsschlitze (mit Aluminiumfinish beim XJR) setzte Jaguar bislang nur am Sportwagen XK sowie an der Sonderserie "Limited Edition" des bisherigen XJR ein. Dazu kommen neue Außenspiegelgehäuse mit integrierten seitlichen Blinkereinheiten. Die Änderungen am Heck fallen im Vergleich zum Bug dezenter aus: Hier frischen ein neuer Stoßfänger, eine Spoilerlippe, eine über die gesamte Breite des Kofferraumdeckels gezogene Chromzierleiste und geänderte Auspuffblenden die Optik auf. [Tuningblogger]

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Montag, Februar 26, 2007

Artega GT

Der Autozulieferer Paragon und der unabhängige Autobauer Artega bauen gemeinsam einen Sportwagen, der auf dem Autosalon in Genf erstmals zu sehen wird. Der "GT" soll bereits 2008 in Serie produziert werden und etwa 75.000 Euro kosten. Noch in diesem Jahr wird in Dellbrück ein Werk für den Sportler entstehen, der das Wappen der Stadt als Logo tragen soll.




Der Artega GT leistet 221 kW / 300 PS aus 3,6 Litern Hubraum und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 270 km/h. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h soll in weniger als fünf Sekunden gelingen.

Der Designer Henrik Fisker zeichnete den Boliden. Das knapp vier Meter lange, aber nur 1,18 Meter flache Fahrzeug soll vielfältige Ablagemöglichkeiten und zwei Gepäckstauräume bieten, selbst ein Kindersitz ist montierbar. Ein großzügig dimensionierter Aluminium-Spaceframe in Verbindung mit einer Karosserie aus kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffen sorgt für Spitzenwerte bei Agilität und Leistungsgewicht. Der Motor sitzt hinten und ist an ein Sechsgang-Direktschaltgetriebe gekoppelt.

Die eigens von Paragon entwickelten Elemente wie Kombi-Instrument, Bediensysteme (sog. "Headunits" mit integrierter Klimaregelung), Navigationssysteme und Sensortasten werden in nicht allzu ferner Zukunft in ähnlicher Form auch in Großserienfahrzeugen auftauchen. Als Berater für Markenaufbau, Marketing und Vertrieb konnte Paragon den Ex-Chef von Maserati, Karl-Heinz Kalbfell, gewinnen, der zuvor in vergleichbarer Position bei Alfa Romeo tätig war. Zunächst sind 500 Exemplare pro Jahr geplant, 50 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 22, 2007

Maserati GranTurismo

Maserati stellt in Genf sein neues Coupé vor, das an alte Traditionen anknüpfen soll. Das Kürzel GT steht für Gran Turismo, mit dem sich 1947 auch das erste Straßenmodell der italienischen Sportwagenschmiede schmückte. Das Design stammt aus der Feder von Pininfarina und nicht von Guigiaro wie beim Vorgänger.




Der Antrieb erfolgt standesgemäß über einen 4,2-Liter V8, der 298 kW/405 PS leistet. Die Kraft wird über ein intelligentes Sechsgang-Automatikgetriebe übertragen, das sich dem individuellen Fahrstil anpasst. Optisch wirkt der 2+2-Sitzer wie eine Mischung als dem Vorläufer 3200 GT, der mit Elementen des Viertürers Quattroporte kombiniert wurde. Die über den vorderen Radkästen elegant gewölbte Frontpartie wird dominiert von einem riesigen Grill in Wabenoptik, hinten läuft das Heck mit einem leichten Aufwärtsschwung aus. Weitere Details gab Maserati noch nicht preis. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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