Donnerstag, Februar 04, 2010

Der neue Audi A8

"Für mich persönlich ist dieses Auto pure Faszination, ein echtes Erlebnis für all unsere Sinne", erklärt Audi-Chef Rupert Stadler bei der Pressepräsentation dieses automobilen Gipfelstürmers vom Feinsten. Der unmittelbare Kontakt, mehr noch das erste Fahrerlebnis mit diesem Auto, lässt es schwerfallen, sich auf den nachhaltigsten Eindruck festzulegen. Ist es ? laut Stadler ? "das unverwechselbare klare Design, das die souveräne Eleganz einer schönen Skulptur" ausstrahle, oder sind es "die luxuriösen Materialien, die edlen Oberflächen, die Audi-typische Leidenschaft für Präzision"? ? Die rein visuellen Genüsse können von den Emotionen, die sich hinter dem Lenkrad in Fahrt mit dem imponierenden neuen Flaggschiff einstellen, in den Hintergrund gedrängt werden.



Audi stellt für den 184 kW (250 PS) leistenden 3.0 TDI einen Durchschnittsverbrauch von lediglich 6,6 Liter Diesel in Aussicht, und bei den beiden V8-Motorsierungen 4.2 TDI bzw. 4.2 FSI fixieren vergleichsweise bescheidene 7,6 bzw. 9,5 Liter den Normverbrauch. Eine später nachgereichte V6-TDI-Variante, die sich mit 159 kW (204 PS) begnügt und einen vorgesehenen A8 in einer Frontantriebsversion bewegen soll, werde im Schnitt gar mit nur sechs Litern auskommen, kündigt Audi an und erklärt zutreffenderweise, "viele Kleinwagen können es kaum besser".




Leichtfüßig-elegant folgt das stattliche Flaggschiff jedem Befehl seines Fahrers. Das überrascht. Schließlich ist der A8 trotz Aluminiumkarosserie nicht eben ein Leichtgewicht, allerdings noch immer "200 kg leichter als vergleichbare Wettbewerber". Auch angeforderter überaus kraftvoller V8-Vortrieb zum Überhol-Sprinten wird so arrangiert, dass sich schon bald die Überzeugung festsetzt, als sei stabiler Fahrbahnkontakt immerwährend garantiert. Als "quattro"-Sucht quasi. Ein gutes Gefühl. Für den von einem Luxusliner erwarteten genüsslichen Fahrkomfort sorgt die Anpassung des Fahrwerks an den Fahrerwunsch bzw. ans bevorzugte Bewegungsprofil.




Das anhaltende Gefühl erlebbarer Perfektion resultiert aus dem Zusammenspiel der Einzelsysteme, die reichlich an Bord sind. Unter dem Designkleid des A8 verberge sich die derzeitig weltweit komplexeste Fahrzeugelektronik, sagt Audi und verweist auf rund 100 Steuergeräte, die über sieben Bussysteme miteinander verbunden seien. Wie sinnvoll und hilfreich Systemvernetzungen sein können, davon überzeugt wohl das nun noch leistungsfähigere intuitive Audi-Bediensystem MMI touch wohl am auffälligsten. Ohne den Blick von der Fahrbahn nehmen zu müssen, lassen sich gewünschte Informationen und Einstellungen erlangen, indem lediglich mit einem Finger Buchstaben oder Zahlen aufs Touchbad gezeichnet werden. Sogar chinesische Schriftzeichen werden vom System erkannt.




Anderes wird von automobilem Premium der Luxusklasse nicht erwartet: Die Souveränität der Fortbewegung mit dem verjüngten A8 unterstützen Fahrerassistenzsysteme, die auf ausreichenden Abstand zum Vordermann und aufs Spurhalten achten, sicheren Spurwechsel unterstützen, beim Einparken assistieren, per Infrarot die Nachtsicht 300 Meter voraus verbessern oder auf Verkehrsschilder mit Tempolimits aufmerksam machen.




Eigentlich müsste jedem A8-Interessenten eine Fahrt bei Dunkelheit verordnet werden. Denn nur dann lässt sich die Großartigkeit der LED-Scheinwerfer erfassen, auf die Audi ? "Pionier der Lichttechnik" ? sicher zu Recht stolz sein darf. Pro Scheinwerfereinheit spenden 76 Leuchtdioden Licht. Das System kommt ohne bewegliche Teile aus. Und: LEDs haben eine offenbar unbegrenzte Lebensdauer. 22 gelbe Leuchtdioden generieren im Fall A8 das auffällige Tagfahr- und das Standlicht, 22 gelbe das Blinklicht. Welch faszinierendes Ergebnis die raffinierte "Kooperation" von Navigation und Lichttechnik haben kann, lässt sich bei Annäherung an eine Straßenkreuzung erleben, die dann automatisch von einem breiteren Lichtkegel erfasst wird. [Tuningblogger]

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neuer Audi A8: Verbrauch 6 Liter/100 km

Bekanntlich wird immer mal wieder lästerlich Rede geführt, automobiler Luxus sei durchaus entbehrlich. Vor allem gehörten auffallend potente Triebsätze "der Umwelt zuliebe ausgemustert". Solch grüne Erwartung prallt beim neuen Audi A8 (Typ D4/4H) auf den überzeugenden Verbund von Leistungsstärke und Effizienz.




Audi stellt für den 184 kW (250 PS) leistenden neuen A8 3.0 TDI einen Durchschnittsverbrauch von lediglich 6,6 Liter Diesel in Aussicht, und bei den beiden V8-Motorsierungen 4.2 TDI bzw. 4.2 FSI fixieren vergleichsweise bescheidene 7,6 bzw. 9,5 Liter den Normverbrauch.




Eine später nachgereichte V6-TDI-Variante, die sich mit 159 kW (204 PS) begnügt und einen vorgesehenen A8 in einer Frontantriebsversion bewegen soll, werde im Schnitt gar mit nur sechs Litern auskommen, kündigt Audi an und erklärt zutreffenderweise, "viele Kleinwagen können es kaum besser". Dass es sich immerhin um eine Luxuslimousine handelt, die sich zutraut, beim Verbrauch mit Kleinwagen zu konkurrieren, verdient zwei Ausrufezeichen. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Januar 27, 2010

Carlsson C25

Die vom deutschen Kraftfahrtbundesamt als Automobilhersteller anerkannte Automobilmanufaktur Carlsson präsentiert auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf erstmals ein selbst entwickeltes Fahrzeug - den Carlsson C25:




Das Konzept dieses Super-GT basiert auf der Vision, maximale Fahrleistungen und ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit mit einem vollständig neuen Design und hoher Exklusivität zu verbinden. Das Ergebnis ist ein atemberaubend schönes Sportcoupé mit 753 PS in einer Kleinstauflage von nur 25 Exemplaren weltweit.




Dabei wird jedes Fahrzeug so individuell sein wie sein zukünftiger Besitzer. "Wir fertigen die Fahrzeuge ausschließlich auf Bestellung und die Liefermenge für 2010 ist bereits ausverkauft", so CEO Markus Schuster.




Beeindruckend sind die Leistungsdaten des sechs Liter großen V12 Bi-Turbo. Mitverantwortlich für die perfekte Leistungsentfaltung ist die vollständig neu entwickelte Abgasanlage, die in vier markanten Edelstahlendrohren am Heck endet. Die Kraft katapultiert den C25 mit phänomenalen 1.320 Newtonmetern bei einer Drehzahl von 3.750 Umdrehungen pro Minute, die elektronisch auf 1.150 Newtonmeter begrenzt wird, in nur 3,7 Sekunden von null auf hundert km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 352 km/h. [Tuningblogger]

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Montag, Januar 25, 2010

Brabus Mercedes GL 63 Biturbo Tuning

Bärenstark, sportlich-elegant und exklusiv ausgestattet: Diese Attribute vereint der neue Brabus GL 63 Biturbo in Perfektion. Angetrieben von einem Brabus B63 Biturbo 6,3 Liter V8 Triebwerk mit 650 PS (478 kW) ist das Allradauto 300 km/h schnell.




Optisch besticht der SUV durch die aufregend gestylte Brabus Widestar Breitversion und geschmiedete 23 Zoll Räder. Ein exklusives Interieur mit Leder und Alcantara gehört ebenfalls zum Serienumfang des Brabus GL 63 Biturbo, der in Kleinserie zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 368.000 Euro gefertigt wird.




Mit diesem Triebwerk etabliert sich der Brabus GL 63 Biturbo unter den leistungsstärksten SUV der Welt. Die Nennleistung von 650 PS / 478 kW wird bei nur 6.200 U/min realisiert. Das maximale Drehmoment liegt bei 850 Nm, die konstant zwischen 3.000 und 5.500 Touren abrufbar sind.




In Kombination mit dem modifizierten Speedshift 7G-Tronic Automatikgetriebe mit sieben Gängen permanentem Allradantrieb werden Fahrleistungen erreicht wie sie für solch ein Auto bislang unvorstellbar waren: In nur 4,7 Sekunden katapultiert sich der SUV von 0 - 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 300 km/h begrenzt. Selbstverständlich ist das Fahrzeug in Aerodynamik, Reifen, Fahrwerk und Bremsen diesem enormen Leistungslevel angepasst.




Zur Luxusausstattung des Brabus GL 63 Biturbo gehört natürlich auch ein edles Interieur. Maßgeschneidert auf die Wünsche des Kunden wird die Innenausstattung in einer Kombination aus besonders weichem und atmungsaktivem Mastik-Leder und Alcantara. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 16, 2009

IAA 2009: Bentley Mulsanne

Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen ist eine rheinische Frohnatur, der gern mal eine Geschichte aus seinem automobilgeprägten Leben erzählt. "Dass der Arnage in die Jahre gekommen war, wussten wir, als die Ingenieure die eine oder andere Schraube verändern wollten. Nur wurde die Liste der Verbesserungen so lang, dass wir gleich gesagt haben, jetzt wir bauen ein neues Auto."




Paefgen, der neben Bentley auch die Volkswagen-Konzernmarke Bugatti vertritt, ist mächtig stolz auf den neuen Mulsanne. Die 5,57 Meter lange Limousine wird Anfang 2010 den in die Jahre gekommenen Arnage ablösen. Bentley trotzt schwierigen Zeiten und startet im Markenumfeld exquisiter Autos durch. Es gibt heute weniger Super-Reiche als noch vor einem Jahr, aber eine Marke wie Bentley wird es wieder erleben, dass neue Super-Reiche teure Autos kaufen werden.

Die Zeit des Arnage, der noch unter der Flagge von Rolls-Royce gebaut wurde, geht jedenfalls zu Ende. Mit dem Mulsanne startet eine neue Ära, die aber traditionsbewusst am 6,75-Liter V8-Triebwerk mit 512 PS fest hält. Schon der Name der berühmten Kurve auf der Rennstrecke von Le Mans erinnert an die große Tradition der Marke Bentley. Da wundert es nicht, dass die Historie am Stammsitz in Crewe so konsequent verfolgt wird wie die hochwertige Handwerkskunst. Exklusivität hat ihren Preis: Bei 320.000 Euro startet der Bentley Mulsanne. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 15, 2009

Brabus E V12 "one of ten"

Brabus E V12 ? auch die vierte Generation auf Basis der aktuellen Mercedes E-Klasse setzt wieder Maßstäbe als leistungsstärkste High Performance Limousine der Welt. Herzstück des exklusiven Kleinserienfahrzeugs ist der neu entwickelte Brabus SV12 R Biturbo 800 Zwölfzylinder Hubraummotor.




Mit 800 PS (588 kW) und einem maximalen Drehmoment von 1.420 Nm katapultiert dieses Triebwerk den Viertürer in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 und macht ihn mehr als 370 km/h schnell. Der exklusiv ausgestattete Brabus E V12 wird zu einem Verkaufspreis ab 498.000 Euro in einer limitierten "one of ten" Auflage von zehn Fahrzeugen gefertigt.




In der Tradition der ersten drei Brabus E V12 Limousinen bietet auch die 2010er Neuauflage Fahrleistungen wie sie sonst nur von den wenigsten Supersportwagen erzielt werden. Aus dem Stand katapultiert sich die 1.980 Kilogramm schwere Limousine in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Nach nur 9,9 Sekunden ist der Viertürer bereits 200 km/h schnell. 300 km/h werden bereits nach 23,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 370 km/h, ist aber für den Straßenverkehr reifenbedingt elektronisch auf 350 km/h begrenzt.




Die Brabus Front wurde so konzipiert, dass sie den Serienstoßfänger komplett ersetzt und sowohl die Kühler als auch die vorderen Bremsen optimal mit Fahrtwind versorgt. Gleichzeitig wurde durch die ausgefeilte Formgebung ein deutlich reduzierter Auftrieb an der Vorderachse realisiert.




Hinter den vorderen Radhäusern wurden Luftauslässe in die Kotflügel integriert. Sie sind ebenfalls wichtig für eine gesunde Thermik im Motorraum und unterstützen die Entlüftung der vorderen Radhäuser, um die Auftriebskräfte an der Vorderachse zu verringern.




Die Seitenschweller führen den Fahrtwind so verwirbelungsfrei wie möglich zu den hinteren Radhäusern, die in der "one of ten" Edition mit Radhausverkleidungen, so genannten Speed Spads, ausgerüstet sind.




Das Heck des Brabus E V12 fällt nicht nur durch die vier charakteristischen Endrohre der Hochleistungsauspuffanlage aus dem Rahmen. Der Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel gehört genauso zum ausgeklügelten Aerodynamikkonzept wie der in die Heckschürze integrierte Diffusor.




Eine breite Spur bedeutet mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. In den verbreiterten Kotflügeln vorne und hinten finden Brabus Monoblock Q Räder der Dimension 9.5Jx19 Platz. Die für diese extremen Geschwindigkeiten unerlässlichen Hochleistungsreifen kommen von den Technologiepartnern Pirelli und Yokohama. Die Pneus werden in den Größen 255/35 ZR 19 vorne und 285/30 ZR 19 auf der Hinterachse gefahren.




Das Cockpit strahlt exklusiven Luxus in Reinkultur aus: Die sportlich konturierten Sitze vorne und die beiden Einzelsitze hinten sind genauso in einer Kombination aus schwarzem Leder, perforiert und glatt, sowie Alcantara bezogen wie das Armaturenbrett, die Türverkleidungen und der Dachhimmel. Der Fußboden ist komplett mit quadratisch gestepptem Leder ausgekleidet ? allein dafür wurden mehrere Kilometer feinsten Fadens millimetergenau vernäht.




Der Brabus E V12 wird in der "one of ten" Edition in einer Kleinserie von nur zehn Fahrzeugen von Hand gefertigt. Alternativ wird der Brabus E V12 auch in einer Version mit 750 PS / 552 kW und betont diskreter Karosserie ohne Radhausverkleidungen und Heckflügel angeboten. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 10, 2009

IAA 2009: Mercedes S 500 Plug-in Hybrid

Kurz nach dem erfolgreichen Marktstart des S 400 Hybrid, der aktuell sparsamsten Luxuslimousine mit Ottomotor, präsentiert Mercedes-Benz auf der 63. IAA in Frankfurt die Vision S 500 Plug-in Hybrid, das erste Oberklassemodell in der Kategorie "Dreiliter-Auto". Das Auto kann bis zu 30 Kilometer weit rein elektrisch fahren. Zertifizierter Verbrauch: 3,2 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Mit einem CO2-Ausstoß von nur 74 Gramm pro Kilometer.




Gleichzeitig steht die Vision S 500 Plug-in Hybrid für alle S-Klasse typischen Stärken: Spitzenkomfort, herausragende Sicherheit und souveräne Leistung. Der Antrieb besteht im Konzeptfahrzeug aus drei Hauptkomponenten: einem leistungsstarken V6-Benziner mit Direkteinspritzung der nächsten Generation, einem Hybridmodul mit circa 44 kW/60 PS Leistung sowie einer Lithium-Ionen-Batterie mit mehr als 10 kWh Speicherkapazität. Beschleunigung: 5,5 Sekunden von Null auf Hundert.

"Mit der Vision S 500 Plug-in Hybrid zeigen wir einen neuen Meilenstein zur emissionsfreien Mobilität", so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. "Eine luxuriöse und sichere S-Klasse, die überlegene Fahrleistungen bietet und dabei weniger verbraucht als heutige Kleinwagen, zeigt, dass automobile Faszination und Verantwortung für die Umwelt auch in unseren Topmodellen hervorragend vereinbar sind." [Tuningblogger]

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Montag, September 07, 2009

Ferrari 599 GTB: Tuning von Novitec Rosso

Der Ferrari 599 GTB steht im Fokus der neuesten Entwicklungen von Novitec Rosso, dem weltweit führenden Veredler für die Boliden aus Maranello. Dazu gehören ein Leistungskit, der dem V12 zu 40 PS / 29,4 kW Mehrleistung verhilft, ein ebenso aufregendes wie aerodynamisch effizientes Designprogramm und zahlreiche exklusive Accessoires.




Neben den bekannten Bi-Kompressor Triebwerken mit bis zu 808 PS / 594 kW bietet Novitec Rosso jetzt auch klassisches Motortuning für den Sechsliter-Zwölfzylinder-Vierventiler an. Die Performance Stufe 3, die ab 12.483 Euro angeboten wird, verhilft dem Motor ohne Eingriffe ins Innenleben zu einem Leistungsanstieg von serienmäßigen 620 PS / 456,3 kW auf 660 PS / 485,7 kW.




Der Umbau besteht aus einer neuen Motorelektronik und einem kompletten Edelstahl-Hochleistungsabgassystem. Das Motormanagement umfasst speziell programmierte Kennfelder für Zündung und Einspritzung sowie eine Drehzahlerhöhung auf 8.550 U/min.




Die Sportauspuffanlage mit vier 90 Millimeter großen Endrohren wird in zwei verschiedenen Varianten angeboten. Neben einer konventionellen Variante gibt es auch ein Abgassystem mit Klappensteuerung, bei der der Auspuffsound per Manettino am Lenkrad zwischen dezent sportlich und Racing-like verändert werden kann.

Nach dem Umbau reagiert der V12 noch agiler auf die Befehle des Gaspedals und legt auch bei den Fahrleistungen noch weiter zu. Die höhere Abschaltdrehzahl erlaubt mit 335 km/h eine um fünf km/h Höchstgeschwindigkeit.




Optisch noch aufregender und aerodynamisch effizienter: Diese Attribute prägen das Design der Karosseriekomponenten, die im Windkanal ihren Feinschliff erhielten. Die Frontspoilerlippe für den Serienstoßfänger lässt den 599 GTB nicht nur noch aggressiver wirken, sie reduziert auch den Auftrieb an der Vorderachse. Um eine optimale aerodynamische Balance zu erreichen, wird die Heckpartie mit einem Heckflügel und einem Diffusor aufgewertet. Die neuen Seitenschweller mit größeren Lufteinlässen lassen das Coupé noch muskulöser wirken. Alle Aerodynamikteile sind auch in Sicht-Carbon erhältlich.




Weitere Accessoires für die Karosserie sind die schwarzen Rückleuchten, Seitenblinker und die Zusatzbremsleuchte sowie die neuen LED-Nebelschlussleuchten.




Einen weiteren wichtigen Beitrag zur noch spektakulären Optik des veredelten 599 leisten die dreiteiligen Novitec Rosso NF3 Räder, die in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich sind. Die Doppelspeichenfelgen sind an Vorder- und Hinterachse jeweils ein Zoll größer als beim Serienauto und werden mit Pirelli Hochleistungsreifen bestückt. Vorne werden 9Jx20 Felgen mit 275/30 ZR 20 Pneus gefahren, an der Hinterachse nutzen 12.5Jx21 Räder mit 355/25 ZR 21 Bereifung den vorhandenen Platz in den Radhäusern voll aus.




Das höhenverstellbare Sportfahrwerk bietet nicht nur die Möglichkeit, das Setup in Höhe und Dämpfung individuell auf jeden Kunden abzustimmen. Per Knopfdruck kann außerdem die Front per Knopfdruck um 40 Millimeter angehoben werden, um Tiefgarageneinfahrten oder Speed Bumper leichter meistern zu können. Bei 80 km/h senkt sich die Nase des Autos automatisch wieder in die Basisstellung ab.

Individualität pur bietet Novitec Rosso für das zweisitzige Cockpit. Das Programm bietet zahllose Optionen wie beispielsweise ein Leder/Carbon-Sportlenkrad mit unten abgeflachtem Lenkradkranz, der das Ein- und Aussteigen erleichtert, oder Pedalerie und Fußstütze aus Aluminium. Weitergehende Wünsche können mit individuell angepassten Sitzen sowie bis ins letzte Detail präzise verarbeiteten Leder- und Alcantaraausstattungen erfüllt werden. [Tuningblogger]

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Sonntag, September 06, 2009

Jaguar XJ Modell 2010

Die achte Generation des klassischen Jaguar XJ bringt Bewegung ins Luxuswagen-Segment. Der neue XJ setzt die Designsprache von XK und XF konsequent fort und glänzt mit einer Mischung aus elegantem Luxus, souveräner Leistungsentfaltung sowie kompromissloser Motoren- und Bedientechnik.




Beispielhaft ist der neue 3.0-Liter-V6-Diesel mit weltweit erstmals realisierter sequentieller Bi-Turbo-Aufladung. Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 7,0 Liter/100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 184 g/km ist er einer der sparsamsten Motoren in dieser Klasse. Verbrauchsmindernd wirkt sich auch die weiterentwickelte Aluminium-Monocoque-Bauweise aus. Sie spart gegenüber einer Ausführung aus Stahl 150 Kilogramm Gewicht.




Im Interieur treffen die Insassen auf eine moderne Interpretation des von Jaguar kultivierten Holz/Leder-Themas - abgerundet durch moderne Applikationen in Chrom oder Klavierlack. Das neue Panorama Glasdach durchflutet den Innenraum zusätzlich mit Licht. Der bereits im XF und XK eingeführte JaguarDrive Selector ersetzt nun auch im XJ den konventionellen Automatik-Wählhebel. Zu den neuen Bedienkonzepten gehört ein hoch auflösendes TFT-Display, auf das die Instrumente virtuell, aber sehr realitätsnah aufgespielt werden, sowie ein zentraler Touchscreen mit "Dual-View"-Display, das ermöglicht, für Fahrer und Beifahrer gleichzeitig unterschiedliche Darstellungen auf dem selben Bildschirm anzuzeigen.




Für das unnachahmliche Jaguar Fahrgefühl sorgen eine Luftfederung, ein adaptives Dämpfersystem, eine sehr direkte Servolenkung und die spontan und sanft schaltende ZF-6-Stufen-Automatik, die jetzt auch über Schaltwippen am Lenkrad bedient werden kann. Der neue XJ ist in drei Motorvarianten erhältlich. Der 275 PS starke Diesel und der 385 PS starke 5.0-Liter-V8 werden im Januar 2010 eingeführt, die 510 PS starke Kompressor-Variante folgt im Frühjahr. Die Preise starten bei 76.900 Euro für den XJ 3.0 D, Bestellungen - auch für die Version mit verlängertem Radstand - nehmen die Jaguar Händler ab sofort an.




Den Anspruch der ultimativen viertürigen Jaguar Limousine untermauert der neue XJ zusätzlich durch neuartige Anzeigen und Instrumente. An die Stelle von physischen, sprich realen, Analoguhren tritt erstmals ein hoch auflösender 12,3-Zoll-Bildschirm, auf dem nach Einschalten der Zündung detailliert gezeichnete "virtuelle" Instrumente die Informationsübermittlung übernehmen. Hauptvorteil dieser platzsparenden Lösung ist die Möglichkeit, die Anzeigen auf Wunsch individuell zu konfigurieren. So nehmen zum Beispiel bei der Wahl des "Dynamic"-Fahrmodus die Skalen einen sportlich roten Farbton an, auch die groß dimensionierte Ganganzeige wird beim Erreichen des Drehzahllimits rot illuminiert. Zugleich ist es möglich, die Anzeigen mit einer unterschiedlichen Priorität zu besetzen. Aktuell weniger relevante Informationen werden bei einer akuten Warnung kurzfristig über- oder ganz ausgeblendet. Für die Designer ergeben sich dadurch neue Gestaltungsspielräume - unter anderem für eine regelrechte "Inszenierung" des Anlassens.

Perfekte Ergänzung zum hochmodernen Kombiinstrument ist das 8-Zoll große Touchscreen-Display in der Mittelkonsole. Denn erstmals in einem Jaguar verfügt es über die neue "Dual-View"-Technologie, die es gestattet, dass Fahrer und Beifahrer gleichzeitig unterschiedliche Programme verfolgen können.

Audio-Anlage von Bowers & Wilkins mit 20 Lautsprechern
Den hohen Technologieanspruch von Jaguar verdeutlicht auch ein auf den Innenraum des neuen Flaggschiffs abgestimmtes Surround-Sound Audiosystem von Bowers & Wilkins, einem der weltbesten Hersteller von Lautsprecher-Systemen. Das 1200 Watt starke System des Jaguar XJ arbeitet mit 20 Lautsprechern, die über 15 Kanäle und mit Hilfe modernster Soundprozessor-Verfahren angesteuert werden. Das Resultat ist in Sachen Klangqualität absolute Spitzenklasse und kann es mit den besten Heimanlagen auf der Welt aufnehmen.




3.0-Liter-Bi-Turbo glänzt mit herausragenden Verbrauchswerten
Die für den Jaguar XJ eingesetzten Motoren dokumentieren höchste Ingenieurskunst und feierten Anfang des Jahres im XK und XF Premiere. Dank hochmoderner Direkteinspritzung und weiterer Hightech-Lösungen leiten sie ihre Kraft nicht nur äußerst souverän, sondern auch höchst effizient an die Hinterräder weiter.

Den aktuell fortschrittlichsten Entwicklungsstand im Dieselmotorenbau repräsentiert der 275 starke AJ V6D Gen III-Motor mit 3.0 Liter Hubraum. Techologisches Glanzstück des mit 2.000 bar Druck einspritzenden Selbstzünders ist die von Jaguar weltweit erstmals an einem V-Motor realisierte Aufladung über parallel und sequentiell geschaltete Turbolader. Bei Fahrten mit konstanter Drehzahl im Stadtverkehr oder auf dicht befahrenen Autobahnen erledigt ein größerer dank variabler Turbinengeometrie besonders schnell ansprechender Lader die Arbeit alleine. Erst wenn die Motordrehzahl auf über 2.800 U/min steigt, tritt der zweite, kleinere und mit fest stehenden Schaufeln ausgestattete Verdichter binnen 300 Millisekunden zusätzlich in Aktion. Einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,4 Sekunden stehen mit 7,0 Liter/100 km und 184 g/km herausragende Werte für Durchschnittsverbrauch und CO2-Ausstoß gegenüber.




Die Leistungsspitze des Trios markiert ein dank Kompressor-Aufladung auf 510 PS gesteigerter 5.0-Liter-V8. Er beschleunigt den neuen XJ in nur 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Eine in diesem Motor angewandte Schlüsseltechnologie ist die strahlgeführte Multipoint-Direkteinspritzung, die das Benzin mit bis zu 150 bar in die Zylinder einspritzt. Ein Twin-Vortex-Kompressor der sechsten Generation senkt das Laufgeräusch des mechanischen Laders erheblich - das typische Kompressorheulen ist im neuen XJ Vergangenheit.

Alle neuen V8 verbrauchen nicht mehr als die 4.2-Liter großen Vorgänger und erfüllen - wie auch der extrem genügsame Turbodiesel - schon heute die strengen Grenzwerte der künftigen Euro 5 - und amerikanischen ULEV II/Tier 2 Bin 5-Norm.

Einschließlich des Dieselmodells sind sämtliche XJ-Motoren an eine elektronisch gesteuerte, adaptiv regelnde 6-Stufen-Automatik von ZF gekoppelt. Wie es sich für eine sportliche Limousine geziemt, eröffnet der neue XJ die Möglichkeit, jederzeit per Jaguar Sequential Shift die Gänge auch manuell mit Hilfe von Schaltwippen am Lenkrad zu wechseln.




Doch nicht allein durch den gewichtssparenden Aufbau und die modernen Motoren genießt der neue XJ automatisch einen Vorsprung in punkto Umwelt. Denn die Alu-Struktur selbst besteht mittlerweile zu über 50 Prozent aus recyceltem Aluminium. Durch diesen verringerten Energieeinsatz kann Jaguar pro neu produziertem XJ ab sofort bis zu drei Tonnen CO2 einsparen. Das Unternehmen plant, den Anteil an recycliertem Aluminium in Zukunft auf bis zu 75 Prozent zu erhöhen.

Beim Fahrwerk für den neuen XJ setzt das Unternehmen aus Coventry auf weiterentwickelte Versionen der im XK und XF verbauten Achsen. So erreichten die Ingenieure einen klar definierten, sportlichen Charakter, gekoppelt mit der Geschmeidigkeit und Ausgewogenheit einer luxuriösen Limousine - kurz: die unverfälschte DNA eines jeden Jaguar.

Serienmäßig sind alle neuen XJ mit Stahlfedern an der Vorder- und einer Luftfederung an der Hinterachse bestückt. Letztere funktioniert ähnlich wie eine Niveauregulierung und garantiert, dass auch bei voll beladenem Auto immer eine konstante Fahrzeughöhe beibehalten wird.

Das adaptive Fahrwerk verfügt über fein ansprechende Dämpfer, die sich permanent und automatisch an Straßenzustand und Fahrstil anpassen. Anstelle von nur zwei definierten Einstellungen gleicht Adaptive Dynamics die Dämpfereinstellung variabel und kontinuierlich jedem Fahrzustand an.

Der XJ mit Kompressor-Aufladung kommt zusätzlich in den Genuss der ebenfalls Anfang des Jahres in den Jaguar-Topsportlern XKR und XFR eingeführten aktiven Differentialsteuerung. Sie bietet einen breiteren Regelbereich als ein herkömmliches, rein mechanisches Differential, da sie elektronisch, stufenlos und sehr sensibel von Vollsperrung auf freies Handling schalten kann. Über eine Mehrscheibenkupplung gelangt die Antriebskraft stets zum Rad mit der besseren Traktion. Vorteile sind eine bessere Haftung auf rutschigem Untergrund und eine insgesamt verbesserte Kurvenstabilität.

Ergänzend zum bereits von Haus aus sehr sicherem Fahrwerk erhält der Jaguar XJ Unterstützung durch eine Vielzahl aktiver Sicherheitssysteme. Neben einem ABS und einer elektronischen Bremskraftverteilung (EBD) sind dies eine elektronische Traktionskontrolle (ETC), ein Notfall-Bremsassistent, Motordrehmomentregelung, eine dynamische Stabilitätskontrolle (DSC), eine Kurven-Bremssteuerung (CBC) und eine Understeer Control, mit deren Hilfe einsetzendem Untersteuern durch Eingriffe ins Motormanagement und Bremssystem begegnet wird.

Für Versionen mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung (ACC) steht zusätzlich ein elektronisches System bereit, das beim abrupten Lupfen des Gaspedals den Hydraulikdruck in den Bremszylindern vorsorglich leicht anhebt.

Das zweistufige DSC kombiniert die normale, beim geringsten Anzeichen von Schlupf in Aktion tretende Funktion mit "TracDSC" - einem Programm, das leichten Schlupf erlaubt und so ein sportlicheres Fahrerlebnis eröffnet. Wer die DSC-Taste zehn Sekunden gedrückt hält, stellt den elektronischen Schleuderwächter ganz ab.

Zu den die Sicherheit fördernden Systemen zählen weiterhin Xenon-Scheinwerfer - die mit Abbiegelicht, adaptivem Kurvenlicht und intelligentem Fernlicht aufgewertet werden können - ein Radar-gestütztes System zur Überwachung des toten Winkels und ein Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS).

Alle neuen Jaguar XJ werden ab Werk mit zweistufig auslösenden Fahrer- und Beifahrerairbags sowie Seiten- und Kopfairbags ausgeliefert. Aktive Kopfstützen zum Schutz vor dem gefürchteten Schleudertrauma sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer stehen zusätzlich für die Frontpassagiere bereit. Erfassen Messfühler ein starkes Bremsmanöver oder schnelle Kurvenfahrt, werden die Gurte vorsorglich vorgespannt und leicht an den Oberkörper angelegt.

Nach dem XK und dem XF erhält nun auch der neue XJ eine aktive Motorhaube. Bei dem als Pedestrian Contact Sensing bekannten Mechanismus stellen pyrotechnische Auslöser beim Kontakt mit einem Fußgänger die Haube blitzschnell auf. Auf diese Weise schaffen sie einen schützenden Puffer zu den harten Teilen des Motors und der Karosserie.

Die Markteinführung des neuen Topmodells erfolgt Anfang 2010 - zunächst mit dem ab 76.900 Euro erhältlichen Turbodiesel und der Sauger-Version des 5.0-Liter-V8. Die Variante mit 510-Kompressor-PS folgt zum Frühjahr 2010. Bestellungen für alle Modelle neben die Jaguar Händler ab sofort entgegen.

Neben den zunächst drei Motoren haben XJ Kunden zusätzlich die Wahl zwischen vier Ausstattungsstufen - Luxury, Premium Luxury, Portfolio und Supersport. Wie bei Jaguar üblich gibt es darüber hinaus Langversionen, die mit besonders üppigem Raumangebot im Fond die Passagiere hinten verwöhnen. Ein weiteres Novum für Jaguar: Bereits mit der Markteinführung der Serienmodelle stehen auch diese zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 25, 2009

Maserati GranCabrio - GranTurismo Cabrio

Maserati wird auf der IAA (17.-27.9.2009) in Frankfurt als Weltpremiere die Cabrioversion des GranTurismo präsentieren. Die Modellbezeichnung des offenen GranTurismo lautet GranCabrio. Der Maserati GranCabrio verfügt über ein klassisches Textilverdeck und knüpft an die lange Cabrio-Tradition des italienischen Sportwagenherstellers an.




Als Motor kommt der 323 kW / 440 PS starke V8-4,7-Liter-Sauger aus dem Coupé zum Einsatz. Die Markeinführung erfolgt im Frühjahr 2010. Der Preis steht noch nicht fest. [Tuningblogger]

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Dienstag, Juli 21, 2009

Rolls-Royce Ghost: Technische Daten

Rolls-Royce hat einen ersten Ausblick auf sein neues Modell, den Ghost gegeben, der in Europa auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) im September der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.





Für den Vortrieb des Briten sorgt ein 6,6-Liter Turboaufgeladener V12 Motor, der auf 414 kW / 563 PS Leistung zurückgreifen kann.Der Ghost beschleunigt innerhalb von 4,7 Sekunden auf 100 km/h und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 248 km/h.





In Europa müssen für den Rolls-Royce mindestens 213.000 Euro zuzüglich der länderspezifischen Mehrwertsteuer investiert werden. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Juli 15, 2009

Range Rover: neuer 5,0 Liter V8-Kompressormotor

Neben dem bekannten 3,6-Liter-TDV8-Motor erhält der Range Rover zum Modelljahrgang 2010 ab September einen neuen 5,0-Liter-V8-Kompressormotor. Er löst den bisherigen 4,2-Liter-Benziner ab. Das aus dem Jaguar XK bekannte Triebwerk leistet 375 kW / 510 PS und bietet 625 Newtonmeter maximales Drehmoment.




Im Innenraum hielten neue Lederbezüge an Dachhimmel, Säulen und Türverkleidungen Einzug. Die Schalter am Armaturenbrett präsentieren sich passend dazu seidenmatt verchromt. Schwarze Satin- und natürliche Holzoberflächen höchster Güte vervollständigen den luxuriösen Gesamteindruck.




Mit dem Kompressoraggregat beschleunigt der Range Rover in knapp 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h.

Zur Ausstattung des jüngsten Range Rover zählen neben adaptiver Geschwindigkeitsregelung, ein Spurwechselwarnsystem "Toter Winkel", dessen seitliche Radarsensoren Fahrzeuge und andere im toten Winkel verborgene Gegenstände erkennen, sowie das neue Surround-Kamerasystem. Es besteht aus fünf Digitalkameras, die eine Ansicht von fast 360 Grad auf den Touchscreen übertragen. Die separat auswähl- und zoombaren Kameras schalten sich selbsttätig ein, sobald das Fahrzeug angelassen wird. Genutzt wird das Kamerasystem ebenfalls von der patentierten "Gespannbetriebshilfe".




Durch Neuabstimmung der Radaufhängung und der Fahrhilfen wurden sowohl die Geländegängigkeit als auch die Eigenschaften im Anhängebetrieb verbessert. So erhielt der Range Rover zum Beispiel das neue ?Adaptive Dynamics?-System. Das weltweit erstmals in einem Serienmodell eingesetzte System arbeitet mit einer modellbasierten Prognosetechnologie, um die Dämpfereinstellungen unter einer Vielzahl möglicher Einsatzbedingungen kontinuierlich zu optimieren. Der Dämpferdruck an jedem Rad wird dabei nicht weniger als 500 Mal pro Sekunde überwacht.

Die Liste der unverbindlichen Preisempfehlungen beginnt bei 85.900 Euro für den Range Rover TDV8 HSE und bei 110.400 Euro für den neuen Range Rover 5.0 Supercharged. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 28, 2009

Mercedes CL 500 Sondermodell "100 Jahre Markenzeichen"

Der Stern und die Benz-Plakette als Markenzeichen von Mercedes-Benz werden in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass wird ein exklusives Sondermodell des CL 500 Coupés aufgelegt:




Die Jubiläumsedition "100 Jahre Markenzeichen" bietet unter anderem einen Lack aus der Designo-Kollektion, ein neues AMG-Sportpaket, Lederausstattung, Zierteile mit schwarzem Klavierlack sowie in der Mittelkonsole eingelassene, aufwändig gestaltete Plaketten der Original- Markenzeichen. Sie sind detailgetreu den Emblemen nachempfunden, welche die Daimler Motorengesellschaft und Benz & Cie vor hundert Jahren als Warenzeichen angemeldet haben und aus denen der Mercedes-Stern hervorging.




Das 285 kW/388 PS starke Sondermodell ist mit sämtlichen Neuheiten des Modelljahrs 2009 ausgestattet. Dazu gehören unter anderem neue Außenspiegel mit größerer Spiegelfläche, Blinker-Design in LED-Technik und verbesserte Aerodynamik, eine neue Telematikgeneration mit SD-Karten-Slot in der Mittelkonsole sowie eine USB-Schnittstelle im Handschuhfach. Optional ist ebenfalls das Entertainment-Paket vorne erhältlich, das neben einem 6-Fach DVD-Wechsler und einem Surround-Soundsystem auch das Splitview-Display mit unterschiedlichen Bildern für Fahrer und Beifahrer umfasst. Optional besteht auch die Möglichkeit zum Anschluss mobiler Audiogeräte.

Das Sondermodell "100 Jahre Markenzeichen" ist ab sofort bestellbar und ab 26. Juni als CL 500 sowie CL 500 4Matic erhältlich. Der Aufpreis für die Zusatzausstattung beträgt 17.850 Euro. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 15, 2009

Mercedes S-Klasse/CL Facelift: AMG-Paket

Mit neu gestaltetem AMG Styling, AMG 19-Zoll-Leichtmetallrädern und speziellen Interieurdetails zeigen die beiden Stuttgarter Topmodelle S-Klasse und CL mit dem Facelift des Baujahres 2009 ab sofort noch mehr markante Sportlichkeit. Die reizvolle Kombination exklusiver Ausstattungsfeatures, von denen viele einzeln nicht erhältlich sind, erfreut sich bei den Kunden stetig wachsender Beliebtheit. Das Sport-Paket AMG ist nun für fünf Mercedes-Modellreihen erhältlich.




Die beiden Modelle werden beim AMG Styling mit einer neuen Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen ausgestattet. Die Heckschürze verfügt über einen markanten schwarzen Einsatz und fest integrierte, rechteckige Endrohrblenden. AMG Seitenschwellerverkleidungen runden das AMG Styling ab. 19 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünfspeichen-Design mit Breitreifen im Format 255/40 (vorn) und 275/40 (hinten) füllen die Radhäuser perfekt aus und sorgen für optimalen Fahrbahnkontakt. Auf Wunsch stehen 20 Zoll AMG Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design mit 255/35er- bzw. 275/35er-Reifen parat.





Im hochwertigen Innenraum setzen die Holzzierteile und das Holz-Leder-Lenkrad in Esche schwarz Akzente. Zum Sport-Paket AMG zählen außerdem Veloursfußmatten mit AMG Schriftzug sowie die Sport-Pedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen.

Das Sport-Paket AMG ist für alle S-Klasse Modelle mit kurzem oder langem Radstand sowie für den CL 500 und CL 500 4MATIC lieferbar und kostet zwischen 5831 Euro und 7.973 Euro. Die Markteinführung startet im Juni 2009. [Tuningblogger]

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Donnerstag, April 09, 2009

BMW 760(L)i F01/F02

Der neue BMW 760i (F01) und der neue BMW 760Li (F02) übernehmen die Spitzenposition im Modellportfolio der Marke BMW, und sie repräsentieren damit auch die höchste Form der Fahrkultur in ihrem Segment. Symbol und Grundlage dieser Ausnahmestellung ist der Zwölfzylinder-Motor, der die beiden Topmodelle der BMW 7er Reihe antreibt. Das vollkommen neu entwickelte V12-Aggregat ist ein Meisterwerk moderner Motorenbaukunst.




Der Motor entfaltet seine überlegene Kraft von 400 kW/544 PS bei einer Drehzahl von 5.000 min?1 und stellt bereits ab 1.500 min?1 sein maximales Drehmoment von 750 Newtonmetern zur Verfügung. Kombiniert mit einem ebenfalls völlig neu konzipierten Achtgang-Automatikgetriebe fasziniert der Zwölfzylinder nicht nur aufgrund seiner unübertroffenen Laufkultur, sondern auch durch die Fähigkeit, scheinbar unerschöpfliche Leistungsreserven jederzeit spontan und präzise dosierbar in souveräne Fahrdynamik umzusetzen.




Der neue BMW 760i und der mit einem um 14 Zentimeter längeren Radstand sowie einer fondorientierten Komfortausstattung versehene neue BMW 760Li beantworten die Frage, welche Ansprüche an ein Fahrzeug der Luxusklasse gestellt werden können, auf faszinierende Weise neu und untermauern so den Führungsanspruch von BMW im Luxussegment. Ihre Antriebstechnik steht ganz im Zeichen maximaler Souveränität. Dies gilt für den 6,0 Liter großen Vollaluminium-Motor mit BMW TwinPower Turbo Technologie, der Benzin-Direkteinspritzung High-Precision Injection und der stufenlosen Nockenwellenverstellung Doppel-Vanos ebenso wie für die erstmals bei einem BMW eingesetzte Achtgang-Automatik.




Mit ihrer Hilfe erreichen neben der Fahrkultur auch die Dynamik und die Effizienz in dieser Fahrzeug- und Leistungsklasse ein neues Niveau. In nur 4,6 Sekunden wird die Marke von 100 km/h erreicht, der Durchschnittsverbrauch gemäß EU-Testzyklus beträgt beim neuen BMW 760i 12,9 Liter je 100 Kilometer. Bei der Ermittlung dieses Wertes wurden bereits die strengeren Richtlinien der Abgasnorm EU5 berücksichtigt. Bei zudem deutlich verbesserten Fahrleistungen ergibt sich im Vergleich zum Vorgängermodell eine Verbrauchsreduzierung um rund 4,5 Prozent. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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