Montag, Januar 25, 2010

Brabus Mercedes GL 63 Biturbo Tuning

Bärenstark, sportlich-elegant und exklusiv ausgestattet: Diese Attribute vereint der neue Brabus GL 63 Biturbo in Perfektion. Angetrieben von einem Brabus B63 Biturbo 6,3 Liter V8 Triebwerk mit 650 PS (478 kW) ist das Allradauto 300 km/h schnell.




Optisch besticht der SUV durch die aufregend gestylte Brabus Widestar Breitversion und geschmiedete 23 Zoll Räder. Ein exklusives Interieur mit Leder und Alcantara gehört ebenfalls zum Serienumfang des Brabus GL 63 Biturbo, der in Kleinserie zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 368.000 Euro gefertigt wird.




Mit diesem Triebwerk etabliert sich der Brabus GL 63 Biturbo unter den leistungsstärksten SUV der Welt. Die Nennleistung von 650 PS / 478 kW wird bei nur 6.200 U/min realisiert. Das maximale Drehmoment liegt bei 850 Nm, die konstant zwischen 3.000 und 5.500 Touren abrufbar sind.




In Kombination mit dem modifizierten Speedshift 7G-Tronic Automatikgetriebe mit sieben Gängen permanentem Allradantrieb werden Fahrleistungen erreicht wie sie für solch ein Auto bislang unvorstellbar waren: In nur 4,7 Sekunden katapultiert sich der SUV von 0 - 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 300 km/h begrenzt. Selbstverständlich ist das Fahrzeug in Aerodynamik, Reifen, Fahrwerk und Bremsen diesem enormen Leistungslevel angepasst.




Zur Luxusausstattung des Brabus GL 63 Biturbo gehört natürlich auch ein edles Interieur. Maßgeschneidert auf die Wünsche des Kunden wird die Innenausstattung in einer Kombination aus besonders weichem und atmungsaktivem Mastik-Leder und Alcantara. [Tuningblogger]

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Montag, Juli 06, 2009

neuer Mercedes E 63 AMG (W212): ab August erhältlich

Mercedes-Benz bringt im August den neuen E 63 AMG für knapp 106.000 Euro auf den Markt. Das Topmodell der E-Klasse hat den bekannten 6,2-Liter-V8-Motor, der mit einer Leistung von 386 kW / 525 PS und 630 Newtonmetern Drehmoment das gleiche Niveau wie im SL 63 AMG. Der Verbrauch konnte gegenüber dem Vorgängermodell um fast zwölf Prozent gesenkt werden.




Der E 63 AMG verfügt über das komplett neu entwickelte AMG Ride Control-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse sowie über ein eigenständiges Exterieur- und Interieurdesign. Optional lieferbar ist eine neu entwickelte Keramik-Verbundbremsanlage. Aus dem Stand erreicht der E 63 AMG Tempo 100 nach 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h und wird elektronisch abgeregelt. [Tuningblogger]

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Montag, Juni 22, 2009

Mercedes S 63 & S 65 AMG Facelift jetzt verfügbar

Nach den Modifikationen für die S-Klasse hat Mercedes-Benz nun auch die beiden Topmodelle S 63 AMG und S 65 AMG vor allem technisch aufgewertet. Trotz unveränderten Motordaten und Fahrleistungswerten konnten Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen um bis zu drei Prozent gesenkt werden. Der 386 kW/525 PS starke V8 des S 63 AMG ist zudem vergangene Woche mit einem "Engine of the Year Award" ausgezeichnet worden.




Das AMG-Sportfahrwerk auf Basis Active Body Control (ABC) bietet erstmals als Serienausstattung die Seitenwindstabilisierung. Ebenfalls Serie ist die neue Torque Vectoring Brake. Sie bewirkt bei Kurvenfahrt einen gezielten kurzer Bremseneingriff am kurveninneren Hinterrad und damit ein definiertes Eindrehen des Fahrzeugs, so dass die Limousine besser einlenkt. Hinzu kommt die Direktlenkung, die für ein direkteres Ansprechverhalten in Kurven und damit noch agileres Handling sorgt zudem die Direktlenkung mit ihrer je nach Lenkwinkel variablen Übersetzung.




Der S 65 AMG mit 450 kW/612 PS starkem 6,0-Liter-V12-Biturbo ist künftig am neuen, stärker gepfeilten Kühlergrill mit verchromten Doppellamellen zu erkennen. Die Frontschürze verfügt über LED-Tagfahrlichter und zwei seitliche Luftauslässe pro Seite. Als weitere Erkennungsmerkmale dienen die "6.3 AMG"- bzw. "V12 Biturbo"-Schriftzüge auf den vorderen Kotflügeln und die neu gestalteten Außenspiegel. Seitenschwellerverkleidungen führen die Linie der Frontschürze bis zum Heck fort, das ebenfalls modifiziert wurde. Das Mittelteil des schwarzen Diffusoreinsatzes ist ab sofort in Wagenfarbe lackiert. Neu sind Heckleuchten mit 52 LEDs in Form eines doppelten "C".




Weitere Akzente setzen die zwei verchromten Doppelendrohre der AMG Sportabgasanlage, beim S 65 AMG im V12-Design. Als Unterscheidungsmerkmal zwischen dem V8- und dem V12-Modell dienen auch die Leichtmetallräder: Der S 63 AMG verfügt über Titangrau lackierte, glanzgedrehte 19 Zoll AMG Vielspeichen-Räder mit Reifen in 255/40 (vorn) und 275/40 (hinten). Beim S 65 AMG sind 20 Zoll große, titan-grau lackierte und polierte AMG Schmiederäder in 255/35 (vorn) und 275/35 (hinten) montiert.

Während der S 63 AMG mit kurzem oder langem Radstand zur Wahl steht, ist der S 65 AMG nur als Langversion lieferbar. Markteinführung beider Modelle ist Ende Juni 2009. Der S 63 AMG kostet 137.683 Euro (Langversion: 144.823 Euro) und der S 65 AMG 221.221 Euro. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 29, 2009

Mercedes E-Klasse Coupé

Mercedes-Benz legt mit seiner E-Klasse eine hohe Schlagzahl vor. Zeitgleich mit der Limousine stand auch gleich die AMG-Variante bei der Premiere im März bei den Händlern. Im Herbst schon dürfte die Kombi-Version folgen, und man darf wohl davon ausgehen, dass zur nächsten Saison auch schon ein Cabrio auf dem Markt sein wird. Doch jetzt im Mai ist erst mal das Coupé dran ? deutlich als Mitglied der E-Familie erkennbar und doch mit eigenständiger Optik.




Das E-Klasse Coupé startet mit fünf Motoren, zwei Dieseln und drei Benzinern. Wenn es um den Verbrauch geht, verdienen die beiden neuen Vierzylinder besondere Aufmerksamkeit. Der Diesel wie der Benziner sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Beide haben bei Drehmoment und Leistung zugelegt, verhalten sich aber deutlich sparsamer als ihre Vorgänger.




Der Vierzylinder-Diesel mit einem Hubraum von 2143 ccm und 150 KW / 204 PS sowie einem maximalen Drehmoment von 500 Newtonmetern (Nm) gibt sich im Coupé mit 5,1 Litern Diesel zufrieden. Er ist also rund 36 Prozent leistungsstärker, verbraucht aber rund 17 Prozent weniger als sein Vorgänger und emittiert so nur 135 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer.




Beim 250 CGI-Benziner liegt der Verbrauch im Schnitt bei 7,2 Litern Super und die CO2-Emission bei 167 g/km. Für beide wird als Höchstgeschwindigkeit 250 km/h angegeben; der Diesel und den Benziner benötigen jeweils 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Achtzylinder im E 500 schafft das in 5,2 Sekunden, verlangt dafür aber auch nach 10,9 Litern ? immerhin einen halben Liter weniger als sein Vorgänger. Jeweils ein Sechszylinder-Diesel (E 350 CDI Blue Efficiency Coupé) und ein Benziner (E 350 CGI Blue Efficiency Coupé) runden zunächst das Motorenprogramm ab. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 28, 2009

Mercedes CL 500 Sondermodell "100 Jahre Markenzeichen"

Der Stern und die Benz-Plakette als Markenzeichen von Mercedes-Benz werden in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass wird ein exklusives Sondermodell des CL 500 Coupés aufgelegt:




Die Jubiläumsedition "100 Jahre Markenzeichen" bietet unter anderem einen Lack aus der Designo-Kollektion, ein neues AMG-Sportpaket, Lederausstattung, Zierteile mit schwarzem Klavierlack sowie in der Mittelkonsole eingelassene, aufwändig gestaltete Plaketten der Original- Markenzeichen. Sie sind detailgetreu den Emblemen nachempfunden, welche die Daimler Motorengesellschaft und Benz & Cie vor hundert Jahren als Warenzeichen angemeldet haben und aus denen der Mercedes-Stern hervorging.




Das 285 kW/388 PS starke Sondermodell ist mit sämtlichen Neuheiten des Modelljahrs 2009 ausgestattet. Dazu gehören unter anderem neue Außenspiegel mit größerer Spiegelfläche, Blinker-Design in LED-Technik und verbesserte Aerodynamik, eine neue Telematikgeneration mit SD-Karten-Slot in der Mittelkonsole sowie eine USB-Schnittstelle im Handschuhfach. Optional ist ebenfalls das Entertainment-Paket vorne erhältlich, das neben einem 6-Fach DVD-Wechsler und einem Surround-Soundsystem auch das Splitview-Display mit unterschiedlichen Bildern für Fahrer und Beifahrer umfasst. Optional besteht auch die Möglichkeit zum Anschluss mobiler Audiogeräte.

Das Sondermodell "100 Jahre Markenzeichen" ist ab sofort bestellbar und ab 26. Juni als CL 500 sowie CL 500 4Matic erhältlich. Der Aufpreis für die Zusatzausstattung beträgt 17.850 Euro. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 22, 2009

neue Mercedes E-Klasse (W212) | Tuning von Carlsson

Die neue Mercedes E-Klasse von Carlsson feiert auf der Tuning World Bodensee in Friedrichshafen vom 30. April bis 3. Mai 2009 Weltpremiere. Sportlichkeit und Eleganz hat die Automobilmanufaktur bei der neuen E-Klasse zu einer harmonischen Symbiose vereint:




Sofort fällt das neue Aerodynamikpaket auf, das in aufwändiger Detailarbeit entwickelt wurde. Der Carlsson-Mercedes trägt eine vollständig neu gestaltete Frontschürze mit senkrecht angebrachten, xenonhellen LED-Tagfahrleuchten und einem Edelstahl-Gitter unter dem feingliedrigen Kühlergrill.




Auf den komplett neu entwickelten Frontkotflügeln prangt seitlich das springende Ross: Markenzeichen von Carlsson und Ausdruck von Kraft und Klasse. Die Seitenleisten unterstützen die überarbeitete dynamische Formsprache an den Flanken. Der Heckschürzenansatz mit dem integrierten Diffusor, der von den vier Edelstahlrohren umrahmt wird, und der dezente Heckspoiler runden die sportliche Erscheinung schlüssig ab.




Charakterstark und selbstbewusst harmoniert das Rädermodell 1/5 Revo mit dem neuen Carlsson. Die gradlinigen Zwillingsspeichen der einteiligen Felgen in bis zu 10,5x20 Zoll bestehen aus je einer mattschwarzen und einer mattlackiert-glanzgedreht silbernen Strebe.




Der vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) anerkannte Automobilhersteller Carlsson hält zudem Leistungssteigerungen für die Modelle E 250 CDI BlueEfficiency (40 PS Mehrleistung) ab Juni und für den E 350 CDI BlueEfficiency (46 PS Mehrleistung) ab Juli bereit. Als Topmodell bietet Carlsson für den neuen E 500 (55 PS Mehrleistung) den Kompressorkit CM50K inklusive passender Komplett-Abgasanlage mit Fächerkrümmer, Hochleistungskatalysatoren und Schalldämpfern aus Edelstahl an. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 15, 2009

Mercedes S-Klasse/CL Facelift: AMG-Paket

Mit neu gestaltetem AMG Styling, AMG 19-Zoll-Leichtmetallrädern und speziellen Interieurdetails zeigen die beiden Stuttgarter Topmodelle S-Klasse und CL mit dem Facelift des Baujahres 2009 ab sofort noch mehr markante Sportlichkeit. Die reizvolle Kombination exklusiver Ausstattungsfeatures, von denen viele einzeln nicht erhältlich sind, erfreut sich bei den Kunden stetig wachsender Beliebtheit. Das Sport-Paket AMG ist nun für fünf Mercedes-Modellreihen erhältlich.




Die beiden Modelle werden beim AMG Styling mit einer neuen Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen ausgestattet. Die Heckschürze verfügt über einen markanten schwarzen Einsatz und fest integrierte, rechteckige Endrohrblenden. AMG Seitenschwellerverkleidungen runden das AMG Styling ab. 19 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünfspeichen-Design mit Breitreifen im Format 255/40 (vorn) und 275/40 (hinten) füllen die Radhäuser perfekt aus und sorgen für optimalen Fahrbahnkontakt. Auf Wunsch stehen 20 Zoll AMG Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design mit 255/35er- bzw. 275/35er-Reifen parat.





Im hochwertigen Innenraum setzen die Holzzierteile und das Holz-Leder-Lenkrad in Esche schwarz Akzente. Zum Sport-Paket AMG zählen außerdem Veloursfußmatten mit AMG Schriftzug sowie die Sport-Pedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen.

Das Sport-Paket AMG ist für alle S-Klasse Modelle mit kurzem oder langem Radstand sowie für den CL 500 und CL 500 4MATIC lieferbar und kostet zwischen 5831 Euro und 7.973 Euro. Die Markteinführung startet im Juni 2009. [Tuningblogger]

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Freitag, April 10, 2009

Mercedes SLS AMG: News

Zur Internationalen Automobil-Ausstellung m September in Frankfurt wird er seine Weltpremiere in einem Stück erleben. In New York lüftete AMG die Schleier über dem neuen Supersportwagen aus Afalterbach wieder nur ein bisschen. Dieses Mal bekamen die Journalisten einen Blick in den Innenraum und auf ein stark getarntes Einzelexemplar geboten.




Aber auch dieser Blick auf wieder nur ein Teil des Ganzen lässt keinen Zweifel daran, dass AMG für Mercedes-Benz die Eisen bei den Supersportwagen aus dem Feuer holen will, indem es den anderen Wettbewerbern in diesem überschaubar großen Marktsegment "Feuer unterm Hintern" machen will. Volker Mornhinweg, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH, sagt jedenfalls, es gebe heute schon genug Interessenten, die auf den Neuen warten.




Der Mercedes-Benz SLS AMG soll ein Cockpit erhalten, so wie es der Flugzeugbau vorexerziert, nur attraktiver. Dazu gehören klassische Sportwagen-Rundinstrumente im Blickfeld des Fahrers ebenso wie die kleinen runden Anzeigen auf dem Mitteltunnel, die sich dem Fahrer zuwenden, aber auch der Wählhebel des Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebes, das wie der Schubhebel eines Jets wirken soll. Selbst den vier runden Ausströmern der Lüftung mit einem Chromkreuz sagen die Designer eine Ähnlichkeit mit den Lufteinlässen eines Jet-Triebwerks nach.




Ein Steuerhorn bleibt den SLS-Piloten aber noch erspart. Sie finden im SLS das gewohnte Lenkrad vor, allerdings ein unten abgeflachtes mit Paddeln für die manuelle Schaltung. Leder, Metall und Carbon sind die Materialien, die den Innenraum prägen. Drei Lederqualitäten und fünf Farben für die Sitze lassen schon in der "Serie" individuelle Gestaltung zu.




Auch mit all seiner Tarnaufklebern auf der Karosse werden die Gene des SLS erkennbar. Nicht nur bei geöffneten Flügeltüren erinnern sich Fachleute und Laien sofort an den legendären Mercedes-Benz 300 SL auf der Mitte der 50-ger Jahre. Dieselbe lange Schnauze mit zwei Powerdomen, offenbar auch ein sehr ähnlicher Kühlergrill, Kiemen an den Seiten und oben auf der Haube, eine weit hinten sitzende Kabine, ein rund zulaufendeskurzes Heck und natürlich die Flügeltüren, die dem SL schon in den USA den Spitznamen "Gullwing" (Möwenflügel) einbrachten. Diese Flügeltüren schwingen - wie beim Original - wieder nach oben und nicht nach vorn. Alles wie früher, nur breiter, schöner, eleganter, luxuriöser und schneller.




Die Rohkarosse wird als Aluminium-Spaceframe ausgeführt. Sie wiegt nur 241 kg. Dank der Trasaxle-Bauweise mit dem Achtzylinder hinter der Vorderachse und dem Getriebe hinten ergibt sich die perfekte Achslastverteilung von 48 zu 52. Gute Voraussetzungen für ein sportliches Fahren sind also gegeben.

Den insgesamt 1620 kg schweren SLS bewältigt der Motor mit seinen 6,3 Litern Hubraum und seiner Leistung von 420 kW / 571 PS sicherlich spielend, denn jedes PS hat nur 2,84 kg bewältigen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 315 km/h liegen, die 100 km/h sind nach 3,8 Sekunden erreicht. Natürlich vergisst auch AMG den Hinweis nicht, dass auch dieser Motor in seiner Klasse den Maßstab für effizienten Umgang mit dem Kraftstoff setzt. [Tuningblogger]


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Donnerstag, April 09, 2009

Mercedes GL Facelift

Neue Ausstattungen, frische Karosserieelemente und ein aufgewerteter Innenraum bietet der der Mercedes-Benz GL mit dem Facelift, das bei der New York International Auto-Show vorgestellt wird:




Außerdem soll der luxuriöse Geländewagen im neuen Modelljahr einen um fünf Prozent niedrigeren Verbrauch aufweisen und in seiner Umweltverträglichkeit insgesamt verbessert worden sein. Die komplette Modellfamilie erfüllt nun die EU 5-Norm. [Tuningblogger]

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Donnerstag, April 02, 2009

Der neue Mercedes E63 AMG

Kaum ist die neue E-Klasse beim Händler, schon stellt Mercedes-Benz das Topmodell der sportlichen Tochter Mercedes-AMG vor:




Der neue E 63 AMG wird im August 2009 ausgeliefert und soll etwa 100 000 Euro kosten. Wie schon im Vorgänger arbeitet unter der Motorhaube der bewährte 6,3-Liter V8, der hier 386 kW/525 PS leistet. Auch wenn der neue E 63 AMG 8 kW/11 PS mehr leistet, konnten die Ingenieure den Verbrauch senken. Er ist mit 12,6 Litern auf 100 km zwölf Prozent als beim Vorgänger und markiert in der Klasse der 500 PS-Limousinen einen Spitzenwert.




Im Gegensatz zur großen Mutter in Stuttgart muss die sportliche Tochter Mercedes-AMG GmbH in Affalterbach keine Kurzarbeit fahren. In der nunmehr 40-jährigen Firmengeschichte war 2008 das erfolgreichste Geschäftsjahr und auch in diesem Jahr braucht sich AMG-Chef Volker Monhinweg nicht über schmale Auftragsbücher zu ärgern. Mit rund 25 000 Einheiten ist das Verkaufsvolumen überschaubar, AMG aber wirtschaftlich dafür umso erfolgreicher unterwegs. Neben dem neuen E 63 AMG und der modellgepflegten S-Klasse (S 63/S65 AMG) ist natürlich der Sportwagen SLS AMG die wichtigste Neuerscheinung. Besonders beliebt bei den sportlichorientierten Mercedes-Kunden sind der C 63 AMG und der SL 63 AMG.




Der E 63 AMG macht seinem Image als schnelle Business-Limousine alle Ehre. Von der "normalen" E-Klasse unterscheidet sich der E 63 AMG neben dem drehmomentstarken V8-Saugmotor durch ein komplett neu entwickeltes Ride-Control-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und einer neuen Vorderachse mit Stahlfederbeine. Diese besondere Fahrwerkslösung der AMG-Ingenieure bietet den Vorteil, das die vorderen Stahlfedern für ein feinfühliges Ansprechverhalten sorgen, während die hinteren Luftfederbeine dank automatischer Niveauregulierung die Fahrzeughöhe unabhängig von der Beladung konstant halten. Zudem ermöglicht das Fahrwerk durch das elektronische Dämpfungssystem eine blitzschnelle Anpassung zwischen Fahrkomfort und Agilität.




Nicht nur die Leistung des V8 mit 386 kW/525 PS und das maximale Drehmoment von 630 Newtonmetern sind identisch mit dem SL 63 AMG, auch das AMG Speedshift MCT-7-Gang Sportgetriebe stammt aus dem Roadster. Dieses Getriebe lässt sich mit vier Fahrprogrammen auf die persönliche spezielle Fahrweise abstimmen - eine automatische Zwischengasfunktion erhöht den emotionalen Fahrspaß im E 63 AMG. Den Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt die Sportlimousine in 4,5 Sekunden. Dem Vorwärtsdrang setzt die Abregelung bei 250 km/h ein Ende.




Optisch fährt der E 63 AMG dezent vor. Die Front- und Heckschürze mit Diffusoreinsatz, die Seitenschweller und die zwei verchromten Doppelauspuffrohre sind neben den um 17 Millimeter verbreiterten Kotflügel die spezifischen Erkennungsmerkmalen des E 63 AMG. Serienmäßig rollt die Sport-Limousine auf 18 Zoll Leichtmetallfelgen mit 255/40er Reifen vorne und 285/35er Reifen hinten. Mit dem aufpreispflichtigen AMG-Performance-Paket kann dem E 63 eine noch größere Portion an Sportlichkeit vermittelt werden: 19 Zoll Leichtmetallfelgen, Hinterachs-Sperrdifferenzial, straffer abgestimmtes Fahrwerk, kleine Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel und eine Dreispeichen-Lenkrad lassen die Herzen der AMG-Fans noch höher Schlagen. [Tuningblogger]

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Montag, März 30, 2009

Mercedes Flügeltürer SLS AMG: Videos der Testfahrten

Vor kurzem haben wir hier über den neuen Flügeltürer "SLS AMG" von Mercedes berichtet. Nun sind im Netz zwei Videos der Testfahrten aufgetaucht:






Sound und Performance des SLS AMG scheinen vielversprechend, wir sind weiterhin gespannt! [Tuningblogger]

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Samstag, März 28, 2009

Formel 1 Medical-Car: Mercedes C 63 AMG

Fester Bestandteil eines jeden Formel-1-Rennens ist neben dem Safety Car auch der C 63 AMG T-Modell Medical Car. Bei jedem Grand-Prix-Start folgt der schnelle Kombi dem Formel-1-Feld in der ersten Runde, weil in dieser kritischen Phase des Rennens die Fahrzeuge noch besonders dicht zusammenliegen.




Im Falle eines Unfalls während des Rennens ist das Fahrzeug als erstes zur Stelle, um eine schnellstmögliche Notfallbehandlung gewährleisten zu können. Der 6,3-Liter-V8-Motor leistet 336 kW/457 PS bietet und entwickelt 600 Newtonmeter Drehmoment. Wie das Safety Car verfügt auch das Medical Car über spezielle Front- und Heckschürzen, die vor allem der besseren Kühlung dienen. [Tuningblogger]

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Formel 1 Safety-Car: Mercedes SL 63 AMG

Wenn morgen (29.3.2009) in Melbourne die neue Formel-1-Saison startet, stellt Mercedes-Benz AMG zum zwölften Mal das offizielle Safety Car. Am Steuer des SL 63 AMG sitzt der ehemalige DTM-Fahrer Bernd Mayländer. Mit einem C 63 AMG T-Modell stellt Mercedes-Benz auch 2009 das Medical Car der Rennserie.




Neben dem speziellen Dachaufbau und den F1-Logos unterscheidet sich das Safety Car unter anderem durch eine Frontschürze mit größeren Kühlluftöffnungen vom Serienmodell. Am Heck fällt der modifizierte Diffusor-Einsatz in der Heckschürze auf - darin ist die aktive Hinterachs-Kühlung integriert, die Temperaturspitzen im hoch belasteten Differenzialgehäuse kompensiert.




Das Auto für die Formel 1 ist zudem 220 Kilogramm leichter als die Serienversion. Als Antrieb dient der bekannte 6,3-Liter-V8-Motor mit 386 kW/525 PS. Er ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,4 Sekunden. Ein speziell entwickeltes Gewindefahrwerk erlaubt die gezielte Fahrwerksanpassung für die jeweilige Rennstrecke. [Tuningblogger]

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Montag, März 16, 2009

Mercedes Flügeltürer SLS AMG kommt 2010

Der legendäre Flügeltürer der fünfziger Jahre, der Mercedes-Benz 300 SL, erhält einen Nachfolger:




Mit dem Mercedes-Benz SLS AMG präsentiert die Sportmarke des Stuttgarter Autoherstellers ihr erstes eigenständig entwickeltes Fahrzeug. Der Supersportwagen wird von einem 6,3-Liter-V8-Motor Frontmittelmotor mit 420 kW/571 PS angetrieben und soll 2010 auf den Markt kommen.



Testfahrt am legendären Pikes Peak


Der Frontmittelmotor ist weit hinten und tief platziert und mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Die Höchstleistung liegt bei 6800 Umdrehungen in der Minute an. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Flügeltürer in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 315 km/h (alle Werte vorläufig).






Das maximale Drehmoment von 650 Newtonmetern erreicht der Achtzylinder-Saugmotor bei 4750 U/min. Mercedes-Benz rechnet mit einem Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich rund 13 Liter Super plus auf 100 Kilometer.




Das Fahrzeuggewicht ist optimal verteilt: 48 Prozent liegen auf der Vorderachse, 52 Prozent auf den Hinterrädern. Chassis und Karosserie mit Flügeltüren sind aus Aluminium gefertigt. Angestrebt wird ein Leergewicht von 1620 Kilogramm.




Die Konzeptions- und Entwicklungsphase für den Supersportwagen startete im letzten Quartal 2006. Bis Ende 2009 wird die intensive Fahrzeugerprobung abgeschlossen sein. Ihre Markteinführung wird die Neuinterpretation des legendären Flügeltürers im Frühjahr 2010 feiern. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 04, 2009

Mercedes-Benz SLK Sondermodell | Autosalon Genf 2009

Mercedes-Benz stellt auf dem Genfer Automobilsalon ein Sondermodell des SLK mit dem Namenszusatz "2Look Edition" vor. Die bewusst auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtete neue Modellvariante gibt es nur in edlem Schwarz oder puristischem Weiß. Im Interieur bestimmt ein schwarz-weißes Kontrastprogramm das Bild. Die Sportsitze sind mit Nappaleder bezogen ? die Sitzmittelfelder in Weiß, die Sitzwangen in Schwarz. Türen und Mittelarmlehne zeigen ebenfalls schwarz-weiße Kontraste.




Das Sondermodell kann ab sofort in den Motorvarianten SLK 200 Kompressor, SLK 300 und SLK 350 Sportmotor bestellt werden. Der Aufpreis beträgt 2.100 Euro. [Tuningblogger]

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Dienstag, März 03, 2009

neues Mercedes-Benz E-Klasse Coupé | Genfer Autosalon 2009

Mercedes-Benz stellt neben der Limousine als weitere Weltpremiere in Genf auch das Coupé der neuen E-Klasse vor. Es soll bereits in zwei Monaten auf den Markt kommen und ist nach Unternehmensangaben mit einem Cw-Wert von 0,24 das strömungsgünstigste Serienauto der Welt. Wie bei der Limousine kommen besonders effiziente Motoren zum Einsatz. Das E 250 CDI Blue Efficiency Coupé beispielsweise verbraucht 5,3 Liter auf 100 Kilometer. Das bedeutet einen CO2-Ausstoß von 139 Gramm pro Kilometer. Der Motor leistet 150 kW/204 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern.




Zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs tragen neben der besonders windschnittigen Karosserie eine bedarfsgerechte Regelung der Lenkungs- und Kraftstoffpumpe, rollwiderstandsarme Reifen sowie die Steuerung des Generators je nach Fahrsituation und Bordspannung bei.




Zur Wahl stehen ein weiterer Blue Efficiency-Dieselmotor mit 170 kW / 231 PS sowie drei Benziner. Sie leisten 150 kW / 204 PS bis 285 kW / 388 PS im Topmodell E 500 Coupé. Die Durchschnittsverbräuche liegen zwischen 6,8 und 10,9 Litern

Zu den technischen Besonderheiten des E Coupés zählen adaptive Stoßdämpfer und ein System, das den Fahrer vor zunehmender Müdigkeit warnt. Außerdem gibt es adaptive Fernlicht-Steuerung, eine Kamera zur Verkehrszeichenerkennung und ein automatisches Notbremssystem wie sie auch in der Limousine zum Einsatz kommen. Spezifisch für das Coupé ist das Fahrdynamik-Paket, das unterschiedliche Fahrzeug-Setups ermöglicht.

Die Sitze des E-Klasse Coupés sind Neuentwicklungen. Die sportwagentypischen, hochgezogenen Rückenlehnen bieten eine Easy-Entry-Funktion, die den Fondpassagieren das Ein- und Aussteigen erleichtert. Hinten stehen zwei Einzelsitze zur Verfügung..

Die Preise beginnen bei 44.684,50 Euro für das E 250 CDI Blue Efficiency Coupé. Das Topmodell E 500 ist ab 66.045 Euro lieferbar. [Tuningblogger]

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Montag, Februar 09, 2009

gepanzerte Mercedes E-Klasse "E-Guard" (W212)

Mercedes-Benz bietet seine neue E-Klasse (W212) auch als Sonderschutzmodell E-Guard an. Vom Serienmodell unterscheidet es sich vor allem durch ein intelligentes Netzwerk von Schutzelementen aus Spezialstahl und Aramid, das ab Werk äußerlich unsichtbar unter dem serienidentischen Rohbau integriert ist. Das Hochschutz-Paket für den E-Guard kostet 45.000 Euro (deutscher Listenpreis, zuzüglich Mehrwertsteuer). Der neue E- Guard kann ab April 2009 bestellt werden.




Eine Polycarbonatverglasung rundum gehört ebenfalls zu dieser Schutzhülle. Damit bieten die neuen E Guard Limousinen ihren Insassen wirksamen Schutz gegen die weltweit ständig steigende Gefahr der Straßenkriminalität.




Bei der neuen E-Klasse wurden bereits im Lastenheft für die Entwickler die Sondermaßnahmen berücksichtigt. Der neue E-Guard durchläuft wie ein Serienfahrzeug sämtliche Karosseriestationen. So sind von Grund auf Strukturfestigkeit, Maßhaltigkeit, Korrosionsschutz und exzellente Lackqualität auf Serienniveau sichergestellt.

Die Fahrgastzelle besteht aus hochfesten Spezialstählen und Aramid-Bauteilen, die eine widerstandsfähige Polycarbonatverglasung mit hoher optischer Qualität rundum sinnvoll komplettiert. Diese Maßnahmen sind dem Fahrzeug nicht anzusehen.

Die Heckscheibe ist beheizbar, die Fenster auf Fahrer- und Beifahrerseite sind serienmäßig elektrisch voll absenkbar. Auch für den Fond sind leistungsstarke Fensterheber erhältlich. Auf Wunsch ist ein Gefährdetenalarmsystem erhältlich, das bei einer Bedrohung auf Knopfdruck einen Alarm auslöst, der die Scheinwerfer blinken und ein Alarmsignal ertönen lässt. Eine Wechselsprechanlage ermöglicht eine Kommunikation zwischen dem geschützten Fahrgastraum und der Außenwelt.

Der neue E-Guard erfüllt die hohen Anforderungen für Hochschutz der Widerstandsklasse VR4 (früher B4) und mehr. Das bedeutet, dass das Fahrzeug Geschossen aus Faustfeuerwaffen bis zum Kaliber .44 Magnum Paroli bietet. Der Schutz ist bei beliebigen Einschusswinkeln gewährleistet, um möglichst große Realitätsnähe zu erzielen. Auf Wunsch ist darüber hinaus eine Bodenpanzerung erhältlich, die den gesamten Boden des Fahrgastraums widerstandsfähig gegen Angriffe mit der Handgranate DM51 macht.

Fahrwerk und Bremsen sind an das durch die Schutzelemente erhöhte Gewicht angepasst. Serienmäßig ist der E-Guard mit Luftfederung Airmatic mit einem Fahrwerk in einer speziellen Version der Laststufe II ausgerüstet. Die elektronischen Regel- und Rückhaltesysteme, die den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen, sind für die veränderten Gegebenheiten gegenüber dem Serienmodell gezielt angepasst. Das Fahrzeug rollt ab Werk auf 17-Zoll-Rädern mit Notlaufbereifung (MOE), die für 240 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt ist. Mit luftleeren Reifen kann es noch bis zu 50 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h zurücklegen.

Der neue E-Guard ist in der Basisausstattung Elegance oder auf Wunsch auch als Avantgarde in drei Motorvarianten zu haben. Sowohl der E500 und der E350 als auch das Dieselmodell E350 CDI Blue-Efficiency sind als Fünfsitzer mit 540 Liter Kofferraumvolumen und Zuladung von bis zu 550 Kilogramm konzipiert.

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Donnerstag, Januar 22, 2009

neue Mercedes E-Klasse: AMG Sport-Paket

Die neue Mercedes-Benz E-Klasse des Modelljahres 2009 (Baureihe: W212) ist ab sofort auch mit dem Sport-Paket AMG konfigurierbar. Die Sonderausstattung enthält sportlich-dynamische Ausstattungsfeatures, die zum Teil einzeln nicht erhältlich sind. Das AMG Sport-Paket lässt sich mit allen Motorvarianten und Design- und Ausstattungslinien der E-Klasse kombinieren.




Das AMG Styling umfasst die AMG Frontschürze mit großen Kühllufteinlässen, markante AMG Seitenschwellerverkleidungen und die AMG Heckschürze. Die Endrohrblenden der Abgasanlage sind bei den Vierzylinder-Benzinern aus polierten Edelstahlblenden zweiflutig oval gestaltet, Modelle mit Vierzylinder-Dieselmotor verfügen über ein ovales Endrohr in Edelstahl poliert. Alle Sechs- und Achtzylindermodelle präsentieren sich mit zwei-flutigen, in die AMG Heckschürze fest integrierten in Edelstahl polierten rechteckigen Endrohrblenden.




Die AMG 18 Zoll Leichtmetallräder m Doppelspeichendesign haben die Dimension 245/40 R 18 Breitreifen an der Vorder- und 265/35 R 18 an der Hinterachse. Gelochte Bremsscheiben und silberne Bremssättel mit Mercedes-Benz Logo an der Vorderachse und das sportlich abgestimmte Direct Control-Fahrwerk mit 15 Millimetern Tieferlegung zählen ebenso zum Serienumfang des Sport-Pakets AMG .




Die vorderen Sportsitze bieten dank optimierter Konturierung eine ausgeprägte Seitenführung in schnellen Kurven. Neue Materialkombination Mikrofaser Dinamica/Ledernachbildung ?Artico? mit hellen Doppelziernähten für Sitzpolster, Armauflagen der Türen und Mittelkonsole sind im Innenraum zu finden. Zum Sport-Paket AMG zählen außerdem Fußmatten mit AMG Schriftzug, die Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen, der schwarze Innenhimmel und der Schalt- bzw. Wählhebel in Leder Nappa mit Chromeinlage. Perfekte Fahrzeugkontrolle garantiert das AMG Sportlenkrad mit drei Speichen und neu geformtem Lenkradkranz in Leder Nappa. [Tuningblogger]

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Montag, Januar 12, 2009

neue Mercedes E-Klasse

Mercedes-Benz hat die Preise für die neue E-Klasse bekannt gegeben, die im März 2009 auf den Markt kommt. Günstigstes Modell ist der E 220 CDI Blue Efficiency, der bei 41.590,50 Euro beginnt. Teuerste Version ist der E 400 4Matic, dessen Basisversion 70.269,50 Euro kostet.




Zum Verkaufsstart umfasst das Modellprogramm der neuen E-Klasse zehn Limousinen mit Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren, die bis zu 23 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen. Zwei weitere Vierzylinder-Modelle mit neuen Benzin- und Dieseleinspritzern werden ab Herbst 2009 lieferbar sein. Drei Limousinen der neuen E-Klasse sind mit dem weiterentwickelten 4Matic-Allradantrieb lieferbar, der gegenüber den Vorgängern ebenfalls weitere Verbrauchseinsparungen ermöglicht.

Die bereits umfangreiche Serienausstattung des Vorgängers wertet Mercedes-Benz in der neuen E-Klasse durch Systeme auf, die Sicherheit und Komfort nochmals steigern. Dazu gehören zum Beispiel Müdigkeitserkennung, ein adaptives Stoßdämpfersystem, Knieairbag für den Fahrer und eine für den Fußgängerschutz so genannte aktive Motorhaube. Optional stehen außerdem unter anderem Spurhalte- und Totewinkel-Assistent sowie das automatische Bremssystem Pre Safe zur Verfügung.

Die V6- und V8-Modelle verfügen serienmäßig über Direktlenkung und Siebengang-Automatikgetriebe mit Wählhebel am Lenkrad. Die Achtzylinder-Limousine E 500 ist außerdem mit Luftfederung und elektronisch geregeltem Dämpfungssystem ausgestattet. [Tuningblogger]

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Dienstag, Januar 06, 2009

Mercedes-Benz CLS Grand Edition

Matt und eindrucksvoll präsentiert sich das Sondermodell CLS Grand Edition, mit dem Mercedes-Benz einen Glanzpunkt im Segment der viertürigen Premium-Coupés setzen will. Ein matter Lack verschafft den weichen Linien des Coupés einen neuen Auftritt als Blickfang. Der Grand Edition kann sofort bestellt werden, die Preise beginnen bei 67.294,50 Euro für den CLS280 Grand Edition. Die Auslieferung beginnt im März.




Der Mattlack namens ?Designo Magno Platin? hebt die Linien und Konturen des Premium-Coupés hervor und betont seine vielfach preisgekrönte Form. Die Mattlackierung ist dabei nicht nur Blickfang. Sie zeichnet sich auch durch eine geringe Kratz- und Schmutzempfindlichkeit aus. Passend zum avantgardistischen Lack sind die Kühlergrill-Lamellen ebenfalls in matt lackiert.




Bei der Grand Edition stehen außerdem die Metalliclackierungen Obsidianschwarz, Iridiumsilber, Carneolrot und Flintgrau zur Wahl. Die zusätzliche Exterieur-Ausstattung des CLS Grand Edition umfasst Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dunklem Scheinwerfergehäuse, aktivem Kurvenlicht und Abbiegelichtfunktion in den Nebelscheinwerfern, Scheinwerferreinigungsanlage und dynamischer Leuchtweiten-regulierung sowie 18-Zoll AMG -Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design, titangrau lackiert und glanzgedreht, die mit Reifen der Größe 245/40 R 18 (vorn) und 275/35 R 18 (hinten) bestückt sind. Die umfangreiche Ausstattung umfasst das moderne Bedien- und Anzeigesystem Command APS Multimedia und Komfort-Telefonie sowie Parktronic.

Der CLS Grand Edition ist in vier Motorvarianten zu haben. Neben dem V6-Aggregat im Basismodell CLS 280 weist Mercedes-Benz vor allem auf den CGI-Motor mit Direkteinspritzung im CLS 350 CGI hin, der durch hohe Leistung und niedrigen Verbrauch beeindruckt. Sein V6-Motor mit Direkteinspritzung und strahlgeführtem Brennverfahren leistet 215 kW / 292 PS und verbraucht 9,1 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer (NEFZ gesamt). [Tuningblogger]

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Freitag, Dezember 19, 2008

Mercedes-Benz McLaren SLR Stirling Moss

Mercedes-Benz und McLaren schließen ihre SLR-Baureihe mit dem SLR Stirling Moss ab. Der 478 kW/650 PS starke Speedster ist auf 75 Exemplare limitiert und kostet 750.000 Euro. Der V8-Kompressormotor beschleunigt den SLR Stirling Moss in unter 3,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 350 km/h.




Der exklusive offene Zweisitzer mit nach vorn öffnenden Flügeltüren ist eine Hommage an den Mercedes-Benz 300 SLR, mit dem die britische Rennfahrerlegende Stirling Moss seit 1955 den bis heute gültigen Geschwindigskeitsrekord bei der Mille Miglia hält.





Die Karosserie ist aus Carbon gefertigt. Vor dem Fahrtwind schützen Fahrer und Beifahrer lediglich zwei Zentimeter hohe Windabweiser. Zwei markante Hutzen hinter den Sitzen tragen zusätzliche Überrollbügel und erinnern ebenfalls an das Vorbild aus den fünfziger Jahren. Geschlossen werden kann das Fahrzeug durch zwei Abdeckungen aus Carbon, die im Kofferraum mitgeführt werden. Eine Aluminiumtafel zwischen den Sitzen trägt die eingravierte Signatur von Stirling Moss und bedeckt den Bereich um den Schalthebel.

Die Produktion des SLR Stirling Moss beginnt im Juni 2009. Zu diesem Zeitpunkt endet planmäßig die Fertigung des SLR Roadster. Alle Fahrzeuge sind durchnummeriert und werden nur an die treuesten SLR-Kunden verkauft. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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