Montag, Januar 25, 2010

Techart Porsche Panamera S/4S Tuning

Techart komplettiert sein Individualisierungsprogramm für die Porsche Panamera Modellreihe. Ab sofort können sich Sportwagenliebhaber auch den Panamera S sowie den allradgetriebenen Panamera 4S ganz nach ihren eigenen Vorstellungen veredeln lassen:




Die Viersitzer präsentieren sich im Aerodynamik Kit I zugleich kraftvoll wie elegant. So unterstreicht unter anderem der dreiteilige Frontspoiler zum einen dezent die Dynamik des Panamera, verringert jedoch zum anderen auch wirksam den Auftrieb an der Vorderachse und sorgt durch Optimierung des Luftstroms für eine effektive Kühlung der Bremsanlage - Techart-Qualität bis ins kleinste Detail.




Die Kraftübertragung auf die Straße übernehmen wahlweise elegante 21-Zoll Techart Formula oder sportliche 22-Zoll Techart Formula II Leichtmetallräder. Für die nötige Haftung empfiehlt Techart Conti Sport Contact 3 Pneus oder Michelin Pilot Sport PS2 Reifen.




Seit jeher stehen Techart Interieurs - in Handarbeit in der hauseigenen Sattlerei gefertigt - für außergewöhnliche Qualität und Sorgfalt. Für die Panamera Modellreihe präsentiert Techart eine exklusive zweifarbige Lederausstattung in Teak und Schwarz. Ziernähte in abgestimmtem Garn, ein Dachhimmel in gleichfarbigem Alcantara, Details wie in Interieurfarbe bezogene Dachhaltegriffe und Fußmatten mit Ledereinfassungen in der Farbe Teak ermöglichen eine umfassende Individualisierung.




Erstmals kommt bei der Panamera Modellreihe die neue Techart Edelholzvariante zum Einsatz. Das hochwertige Eschefurnier mit fühlbarer Maserung ziert Türen, Armaturenbrett und Mittelkonsole. [Tuningblogger]

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Dienstag, Dezember 08, 2009

Cadillac CTS-V: Tuning von GeigerCars

Tradition verpflichtet bekanntlich, und so bietet GeigerCars aus München pünktlich zum Europa-Start des Cadillac CTS-V ein spezielles Leistungstuning für die amerikanische Power-Limousine an:




Angetrieben wird der viertürige Cadillac mit der spitz zugeschnitten Front ganz klassisch von einem Achtzylinder-Triebwerk in V-Form mit einem Hubraum von 6,2 Litern, aus der aktuellen Corvette ZR1 stammend.




Unter dem massiven Powerdome auf der Motorhaube versteckt sich der große Ladeluftkühler und der darunter liegende Kompressor. Dank einer Anhebung des Ladedrucks entlocken die Techniker von GeigerCars dem CTS-V nunmehr 619 PS bei 5.900 U/min, was dank eines gekürzten fünften und sechsten Ganges zu einem Top-Speed von 320 km/h führt. Zudem steigt das maximal verfügbare Drehmoment auf brachiale 850 Newtonmeter, ein Wert mit dem sich die wenigsten Supersportwagen brüsten können.




Fakt ist: Der Geiger Cadillac CTS-V schiebt aus allen Lebenslagen infernalisch an und sorgt in jedem einzelnen Gang seines manuell zu schaltenden Getriebes für ein breites Grinsen im Gesicht des Fahrers. Und dank eines perfekt optimierten Fahrwerks schafft der CTS-V einen perfekten Spagat zwischen Langstreckenkomfort und kompromissloser Gier nach Kurven und Speed. [Tuningblogger]

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Montag, November 02, 2009

Jaguar XJ Tuning: Arden AJ22

Seit je her zeichnen sich britische Automobile durch Eleganz, dezente Sportlichkeit und Understatement aus. Als eingetragener Automobilhersteller widmet sich die Arden Automobilbau GmbH bereits seit über 30 Jahren der Veredelung dieser Fahrzeuge und bietet ihren Kunden aus der ganzen Welt Individualisierung und mehr Fahrvergnügen.




Jaguar präsentierte auf der IAA die neue Modellreihe des legendären XJ und hat damit ihren Stilwechsel vollzogen. Arden hat die Herausforderung angenommen, ein fast perfektes Auto noch weiter zu perfektionieren. Das Resultat ist der Arden AJ22.

Seine eindrucksvolle Optik erhält der AJ22 durch ein Aerodynamik-Paket, bestehend aus Front- und Heckschürze, Seitenschwellern und Heckspoiler. Komplettiert wird das sportliche Design durch eine 4 Rohr-Edelstahl-Sportschalldämpferanlage, die mit ihren Hochleistungskatalysatoren neben der Leistungssteigerung auch für den entsprechend sonoren Sound sorgt.

Das speziell abgestimmte Arden-Sportfahrwerk verspricht in Verbindung mit den exklusiven Arden Sportline Felgen in der Dimension 10Jx21 Zoll einen optimalen Fahrbahnkontakt. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 15, 2009

Brabus E V12 "one of ten"

Brabus E V12 ? auch die vierte Generation auf Basis der aktuellen Mercedes E-Klasse setzt wieder Maßstäbe als leistungsstärkste High Performance Limousine der Welt. Herzstück des exklusiven Kleinserienfahrzeugs ist der neu entwickelte Brabus SV12 R Biturbo 800 Zwölfzylinder Hubraummotor.




Mit 800 PS (588 kW) und einem maximalen Drehmoment von 1.420 Nm katapultiert dieses Triebwerk den Viertürer in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 und macht ihn mehr als 370 km/h schnell. Der exklusiv ausgestattete Brabus E V12 wird zu einem Verkaufspreis ab 498.000 Euro in einer limitierten "one of ten" Auflage von zehn Fahrzeugen gefertigt.




In der Tradition der ersten drei Brabus E V12 Limousinen bietet auch die 2010er Neuauflage Fahrleistungen wie sie sonst nur von den wenigsten Supersportwagen erzielt werden. Aus dem Stand katapultiert sich die 1.980 Kilogramm schwere Limousine in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Nach nur 9,9 Sekunden ist der Viertürer bereits 200 km/h schnell. 300 km/h werden bereits nach 23,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 370 km/h, ist aber für den Straßenverkehr reifenbedingt elektronisch auf 350 km/h begrenzt.




Die Brabus Front wurde so konzipiert, dass sie den Serienstoßfänger komplett ersetzt und sowohl die Kühler als auch die vorderen Bremsen optimal mit Fahrtwind versorgt. Gleichzeitig wurde durch die ausgefeilte Formgebung ein deutlich reduzierter Auftrieb an der Vorderachse realisiert.




Hinter den vorderen Radhäusern wurden Luftauslässe in die Kotflügel integriert. Sie sind ebenfalls wichtig für eine gesunde Thermik im Motorraum und unterstützen die Entlüftung der vorderen Radhäuser, um die Auftriebskräfte an der Vorderachse zu verringern.




Die Seitenschweller führen den Fahrtwind so verwirbelungsfrei wie möglich zu den hinteren Radhäusern, die in der "one of ten" Edition mit Radhausverkleidungen, so genannten Speed Spads, ausgerüstet sind.




Das Heck des Brabus E V12 fällt nicht nur durch die vier charakteristischen Endrohre der Hochleistungsauspuffanlage aus dem Rahmen. Der Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel gehört genauso zum ausgeklügelten Aerodynamikkonzept wie der in die Heckschürze integrierte Diffusor.




Eine breite Spur bedeutet mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. In den verbreiterten Kotflügeln vorne und hinten finden Brabus Monoblock Q Räder der Dimension 9.5Jx19 Platz. Die für diese extremen Geschwindigkeiten unerlässlichen Hochleistungsreifen kommen von den Technologiepartnern Pirelli und Yokohama. Die Pneus werden in den Größen 255/35 ZR 19 vorne und 285/30 ZR 19 auf der Hinterachse gefahren.




Das Cockpit strahlt exklusiven Luxus in Reinkultur aus: Die sportlich konturierten Sitze vorne und die beiden Einzelsitze hinten sind genauso in einer Kombination aus schwarzem Leder, perforiert und glatt, sowie Alcantara bezogen wie das Armaturenbrett, die Türverkleidungen und der Dachhimmel. Der Fußboden ist komplett mit quadratisch gestepptem Leder ausgekleidet ? allein dafür wurden mehrere Kilometer feinsten Fadens millimetergenau vernäht.




Der Brabus E V12 wird in der "one of ten" Edition in einer Kleinserie von nur zehn Fahrzeugen von Hand gefertigt. Alternativ wird der Brabus E V12 auch in einer Version mit 750 PS / 552 kW und betont diskreter Karosserie ohne Radhausverkleidungen und Heckflügel angeboten. [Tuningblogger]

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Montag, September 07, 2009

Mercedes S-Klasse Facelift Tuning: Brabus SV12 R

Brabus präsentiert mit der Business-Variante des Brabus SV12 R die schnellste und leistungsstärkste Luxuslimousine der Welt. Das 340 km/h schnelle Hochleistungsautomobil, das auf Basis des aktuellen Mercedes S 600 Facelift-Modells entsteht, wird von einem Brabus SV12 R Biturbo 750 Zwölfzylindermotor mit 750 PS / 552 kW und einem maximalen Drehmoment von 1.350 Nm angetrieben.




Mit 750 PS / 552 kW bei 5.500 U/min bietet das Brabus SV12 R Biturbo 750 Triebwerk genauso eine Superlative wie mit dem maximalen Drehmoment von 1.350 Nm bei 2.100 Touren. Im Auto ist das Drehmoment elektronisch auf 1.100 Nm begrenzt.




Diese außerordentlichen Leistungswerte machen den Brabus SV12 R nicht nur zur leistungsstärksten, sondern auch zur schnellsten Luxuslimousine der Welt. 0 - 100 km/h in 4,0 Sekunden und Tempo 200 nach 11,9 Sekunden sprechen genauso für sich wie die elektronisch auf 340 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit.




Die enorm hohen Fahrleistungen des Brabus SV12 R stellen selbstverständlich auch besonders hohe Ansprüche an die Aerodynamik. Für die Facelift-Variante der Mercedes S-Klasse wurden die Designkomponenten neu konzipiert. Im Windkanal entwickelten die Brabus Designer eine markante Frontschürze, die durch ihre ausgefeilte Formgebung den Auftrieb an der Vorderachse reduziert. Der große zentrale Lufteinlass optimiert zusätzlich die Kühlung von Motor und vorderen Bremsen. Integrierte Zusatzscheinwerfer und LED-Tagfahrleuchten erhöhen zusätzlich die aktive Sicherheit.




Das Brabus Aerodynamikkonzept wird durch die Brabus Heckspoilerlippe und die neue Facelift Heckschürze mit zentralem Reflektor und maßgeschneiderten Ausschnitten für die Brabus Vierrohr-Sportauspuffanlage komplettiert. Auch in der Unterseite der Heckschürze sind LED-Leuchten integriert, die den Boden hinter dem Fahrzeug anstrahlen und damit helfen, einen Tritt in eine Pfütze oder ein Schlagloch zu vermeiden.




Die hohen Fahrleistungen des Brabus SV12 R werden durch spezielle Lösungen für Bereifung, Bremsen und Fahrwerk jederzeit sicher kontrollierbar. Dazu gehören Brabus Monoblock Leichtmetallräder von 19 bis 21 Zoll Durchmesser.




Entertainment und Kommunikation in Reinkultur an Bord einer bis zu 340 km/h schnellen Luxuslimousine: Brabus entwickelte für die Mercedes S-Klasse ein Business-Konzept, das Exklusivität, State-of-the-Art Technologie und handwerkliche Präzision auf höchstem Niveau bietet.




Als ebenso geschmackvolle wie handwerklich perfekte Ergänzung fertigte die hauseigene Sattlerei eine elegante Volllederpolsterung in einer Kombination aus hellbeigem und dunkelbraunem Leder, das nicht nur besonders weich und atmungsaktiv, sondern auch besonders strapazierfähig ist. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 25, 2009

Porsche Panamera Tuning: Gemballa Mistrale

Pünktlich zur Markteinführung des Porsche Panamera veröffentlicht Gemballa erstmals Bilder des Gemballa Mistrale und nennt faszinierende Ausstattungsdetails.




Noch dynamischer, noch markanter und deutlich exklusiver präsentiert sich das Design der Gemballa Luxuslimousine gegenüber der Serienkarosserie. Für perfekte Oberflächenqualität und passgenaue Verarbeitung der neu gestalteten Aerodynamikkomponenten verwendet Gemballa überwiegend das ultraleichte und hochfeste Material Carbon.




Bestandteil des dynamischen Vorderbaus ist eine weitaus sportlichere Frontschürze. Größere Kühllufteinlässe garantieren die optimale Frischluftversorgung zukünftiger Leistungssteigerungen. Eine integrierte Carbonlippe sowie eine elegant geformte Motorhaube mit geschlitzten Entlüftungskanälen komplettieren die Auftrieb reduzierende Frontpartie.

Markanter Blickfang des Gemballa Mistrale und optische Anlehnung an das klassische 911er-Design bilden die verbreiterten vorderen und hinteren Kotflügel. Eine neu gestaltete Heckschürze mit integriertem Diffusor macht Platz für vier Endrohre der Sportauspuffanlage und passt sich nahtlos in das Gesamtpaket ein.




Doch nicht nur Design und Aerodynamik wird von Gemballa überarbeitet. Auch die Performance des Viertürers wird deutlich verbessert. Ein neu programmiertes Luftfederungsmodul mit erweitertem Einstellbereich senkt den Fahrzeugschwerpunkt um bis zu 40 Millimeter.

Für besonders sportlich ambitionierte Kunden wird ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk angeboten. In Verbindung mit den ultraleichten 22 Zoll-Schmiedefelgen sorgen beide Varianten für beste Fahrzeugkontrolle sowie optimale Bodenhaftung. Für exzellente Verzögerungswerte und perfekte Dosierbarkeit des Pedaldrucks verbaut Gemballa eine Hochleistungsbremsanlage.




Gemballa - der Spezialist für High End Porsche-Veredelungen und innovative Interieurgestaltung plant weitere Modifikationen. So werden für die unterschiedlichen Serien-Motoren kraftvolle Leistungssteigerungen mit bis zu 750 PS entwickelt. Und auch dem Innenraum verpasst Inhaber Uwe Gemballa seine unverwechselbare Handschrift mit gewohnt unübertrefflicher Qualität und innovativem Design. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 04, 2009

Porsche Panamera: Individualiserungen ab Werk

Porsche bietet für den Panamera ab Werk die Individualisierungsprogramme Exclusive und Tequipment an. Dazu gehört zum Beispiel das vom Yacht-Bau inspirierte Holzdekor Yachting Mahagoni für das Interieur. Helle Ahorn-Einleger im dunklen Edelholz Mahagoni sorgen dabei für einen stilvollen Kontrast. Veredelt werden die Dekorblenden der Schalttafel und Türen sowie die Dekorplatte der Mittelkonsole.





Das Exclusive-Programm bietet darüber hinaus noch zahlreiche andere Wahlmöglichkeiten. So sind die Lamellen der Luftdüsen, die Sonnenblenden, der Innenspiegel, die Verkleidung der Lenksäule sowie die Sitzkonsole vorne und hinten in Leder erhältlich. Das Interieur-Paket ist mit in Außenfarbe lackierten Elementen bestellbar, einschließlich der Lamellen der Luftdüsen sowie des Fahrzeugschlüssels. Das bei den Sportwagen und beim Cayenne sehr beliebte Extra "Porsche Wappen auf Kopfstützen", das wahlweise auf die Vorder- und Fondsitze geprägt werden kann, wird auch für den Panamera angeboten.




Für Fahrzeuge mit PDK-Getriebe ist ein Wählhebel in eigenständigem Design aus Aluminium erhältlich. Die Zifferblätter der Instrumente und der Sport Chrono-Stoppuhr können auf Wunsch in Luxorbeige, Indischrot und Carraraweiß farbliche Akzente setzen. Dazu passend können die Sicherheitsgurte in Silbergrau oder Indischrot gewählt werden. Außerdem werden unbeleuchtete und beleuchtete Türeinstiegsblenden mit jeweiliger Modellbezeichnung aus Carbon oder gebürstetem Aluminium angeboten.

Die gesamte Liste an Individuallisierugsmöglichkeiten wie z.B. ein Kühlfach, ein Dachtransportsystem uvm. finden Sie ab sofort im Exclusive-Katalog sowie im Tequipment-Katalog (ab September 2009) in allen Porsche-Zentren.
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Donnerstag, Juli 16, 2009

Audi A5 Sportback

Nach Coupé und Cabrio rollt als dritte Variante des Audi A5 im September der Sportback zu den Händlern. Die viertürige Limousine mit coupéhafter Dachlinie kann bereits bestellt werden. Der Einstiegspreis beträgt 33.650 Euro. 2010 soll eine weitere, günstigere Variante als Einstiegsmodell in die gesamte A5-Baureihe folgen.




Gegenüber der A4-Limousine ist der A5 Sportback 3,6 Zentimeter niedriger. Langer Radstand und kurzer vorderer Überhang sowie rahmenlose Türen prägen die Seitenansicht ebenso wie die Gepäckraumklappe im lang auslaufenden Heck mit den flachen C-Säulen. Das Kofferraumvolumen entspricht mit 480 Litern fast dem Niveau des A4 Avant, bei umgeklappten Rücksitzlehnen wächst es auf 980 Liter.




Alle Motoren des Viersitzers erfüllen die Abgasnorm Euro 5. Bei sämtlichen Varianten ist ein Rekuperationssystem an Bord, dass beim Bremsen und Verzögern Energie zurückgewinnt und in der Batterie zwischenspeichert.




Zum Start stehen drei Benzinmotoren und drei TDI-Aggregate. Drei weitere Motoren folgen bis Mitte 2010. Die Benziner ? die 2,0-Liter-TFSI mit 132 kW / 180 PS bzw. 155 kW / 210 PS und der 3,2-Liter-V6 mit 195 kW / 265 PS? haben das Audi-Valveliftsystem an Bord, dass den Hub der Ventile variabel steuert. In der Topmotorisierung ist der A5 Sportback mit S-tronic und Quattro-Antrieb gekoppelt. Der 3.2 FSI beschleunigt in 6,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von abgeregelten 250 km/h. Der Verbrauch liegt im Mittel bei nur 9,3 Litern pro 100 Kilometer. [Tuningblogger]

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Montag, Juli 06, 2009

neuer Mercedes E 63 AMG (W212): ab August erhältlich

Mercedes-Benz bringt im August den neuen E 63 AMG für knapp 106.000 Euro auf den Markt. Das Topmodell der E-Klasse hat den bekannten 6,2-Liter-V8-Motor, der mit einer Leistung von 386 kW / 525 PS und 630 Newtonmetern Drehmoment das gleiche Niveau wie im SL 63 AMG. Der Verbrauch konnte gegenüber dem Vorgängermodell um fast zwölf Prozent gesenkt werden.




Der E 63 AMG verfügt über das komplett neu entwickelte AMG Ride Control-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse sowie über ein eigenständiges Exterieur- und Interieurdesign. Optional lieferbar ist eine neu entwickelte Keramik-Verbundbremsanlage. Aus dem Stand erreicht der E 63 AMG Tempo 100 nach 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h und wird elektronisch abgeregelt. [Tuningblogger]

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Montag, Juni 22, 2009

Mercedes S 63 & S 65 AMG Facelift jetzt verfügbar

Nach den Modifikationen für die S-Klasse hat Mercedes-Benz nun auch die beiden Topmodelle S 63 AMG und S 65 AMG vor allem technisch aufgewertet. Trotz unveränderten Motordaten und Fahrleistungswerten konnten Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen um bis zu drei Prozent gesenkt werden. Der 386 kW/525 PS starke V8 des S 63 AMG ist zudem vergangene Woche mit einem "Engine of the Year Award" ausgezeichnet worden.




Das AMG-Sportfahrwerk auf Basis Active Body Control (ABC) bietet erstmals als Serienausstattung die Seitenwindstabilisierung. Ebenfalls Serie ist die neue Torque Vectoring Brake. Sie bewirkt bei Kurvenfahrt einen gezielten kurzer Bremseneingriff am kurveninneren Hinterrad und damit ein definiertes Eindrehen des Fahrzeugs, so dass die Limousine besser einlenkt. Hinzu kommt die Direktlenkung, die für ein direkteres Ansprechverhalten in Kurven und damit noch agileres Handling sorgt zudem die Direktlenkung mit ihrer je nach Lenkwinkel variablen Übersetzung.




Der S 65 AMG mit 450 kW/612 PS starkem 6,0-Liter-V12-Biturbo ist künftig am neuen, stärker gepfeilten Kühlergrill mit verchromten Doppellamellen zu erkennen. Die Frontschürze verfügt über LED-Tagfahrlichter und zwei seitliche Luftauslässe pro Seite. Als weitere Erkennungsmerkmale dienen die "6.3 AMG"- bzw. "V12 Biturbo"-Schriftzüge auf den vorderen Kotflügeln und die neu gestalteten Außenspiegel. Seitenschwellerverkleidungen führen die Linie der Frontschürze bis zum Heck fort, das ebenfalls modifiziert wurde. Das Mittelteil des schwarzen Diffusoreinsatzes ist ab sofort in Wagenfarbe lackiert. Neu sind Heckleuchten mit 52 LEDs in Form eines doppelten "C".




Weitere Akzente setzen die zwei verchromten Doppelendrohre der AMG Sportabgasanlage, beim S 65 AMG im V12-Design. Als Unterscheidungsmerkmal zwischen dem V8- und dem V12-Modell dienen auch die Leichtmetallräder: Der S 63 AMG verfügt über Titangrau lackierte, glanzgedrehte 19 Zoll AMG Vielspeichen-Räder mit Reifen in 255/40 (vorn) und 275/40 (hinten). Beim S 65 AMG sind 20 Zoll große, titan-grau lackierte und polierte AMG Schmiederäder in 255/35 (vorn) und 275/35 (hinten) montiert.

Während der S 63 AMG mit kurzem oder langem Radstand zur Wahl steht, ist der S 65 AMG nur als Langversion lieferbar. Markteinführung beider Modelle ist Ende Juni 2009. Der S 63 AMG kostet 137.683 Euro (Langversion: 144.823 Euro) und der S 65 AMG 221.221 Euro. [Tuningblogger]

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Freitag, Juni 19, 2009

Porsche Panamera

Endlich ist sie da, die sagenhafte vierte Baureihe vom Sportwagenspezialisten Porsche - der Panamera:




Wenn schließlich am 12. September bei den deutschen Händlern die ersten Porsche Panamera zu besichtigen sind, dann haben uns die Zuffenhausener rund zwei Jahre auf dieses Ereignis vorbereitet:




Erst mit geschickt formulierten Dementis, dann mit Ankündigungen, einer Skizze, einem ersten Foto von der Front und schließlich mit seiner Weltpremiere auf einem Hochhaus im chinesischen Shanghai. Porsche will eben auch mit seinem ersten Viersitzer hoch hinaus - 20.000 Panamera möchte Porsche weltweit pro Jahr verkaufen, der Krise zum Trotz.




Der Achtzylinder mit 4,8 Litern Hubraum des Porsche Panamera Turbo leistet 368 kW / 500 PS und wuchtet bei Overboost kurzeitig stolze 770 Newtonmeter Drehmoment an die Räder. Die Folgen sind eine Beschleunigung in 4.2 Sekunden von null auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit knapp über 300 km/h. Der Normverbrauch liegt bei 12,2 Liter auf 100 km.




Der Panamera S mit Heckantrieb und 294 kW / 400 PS braucht 5,6 Sekunden bis zur 100 km/h-Marke und schafft 285 km/h Spitzengeschwindigkeit. Sein Verbrauch liegt im Schnitt bei 12,5 Litern, mit PDK allerdings bei nur 10,8 Litern. Die Werte für den allradgetriebenen Panamera 4S mit serienmäßigem PDK liegen bei 5,0 Sekunden, 282 km/h und 11,1 Litern. Später soll noch ein Sechszylinder mit 300 PS folgen. Der Panamera S hat einen Basispreis von 94.575 Euro, der 4S liegt bei 102.251 Euro und der Turbo bei 135.154 Euro. [Tuningblogger]

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Dienstag, April 28, 2009

neuer Skoda Octavia RS

Skoda hat den sportlichen Octavia RS ?berarbeitet. Neben einem ver?nderten Design erwarten die Kunden k?nftig zum Beispiel eine sensorgesteuerte Luftqualit?ts-Kontrolle zur Regelung der Ansaugluft bei der Klimaanlage Climatronic und neue Elemente bei der Beleuchtungstechnik.





Die Frontansicht des Octavia RS wird vom neuen K?hlergrill mit dem RS-Zeichen bestimmt. Die Karosserie-Ausschnitte f?r die ebenfalls neuen Scheinwerfer, die optional mit Xenon-Leuchten und Schwenkmodulen f?r die Kurvenlichtfunktionen ausgestattet werden k?nnen, sind nun wesentlich gr?er und dominanter.

Im modifizierten vorderen Sto?f?nger mit breiterer und markanter Lufteinlass?ffnung k?nnen au?er den Nebelscheinwerfern mit Kurvenlichtfunktion beim Octavia RS erstmals auch LED-Tagfahrleuchten integriert werden. Neben den R?ckleuchten befindet sich jetzt die umgestaltete Modellbezeichnung. Die Palette von sieben Farben wurde um den Metallicfarbton Anthracite erweitert. Die auf Wunsch lieferbaren 18-Zoll-R?der Neptune runden das Angebot ab.

Die Triebwerke des Octavia RS erf?llen die EU 5-Norm. Der Ottomotor 2,0 TSI mit 147 kW / 200 PS erreicht einen kombinierten Verbrauch von 7,5 l/100 km und einen CO2-Aussto? von 175 g/km. Sein Diesel-Bruder 2,0 TDI mit Common-Rail-Einspritzung und Dieselpartikelfilter hat eine Leistung von 125 kW / 170 PS. Sein Durchschnittverbrauch von 5,7 l/100 km und eine kombinierte CO2-Emission von 150 g/km weisen ihn als ausgesprochen sparsamen Sportler aus. Die beiden Motoren werden mit manuellem Sechsganggetriebe bzw. mit Sechsgang-DSG-Getriebe angeboten. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 22, 2009

neue Mercedes E-Klasse (W212) | Tuning von Carlsson

Die neue Mercedes E-Klasse von Carlsson feiert auf der Tuning World Bodensee in Friedrichshafen vom 30. April bis 3. Mai 2009 Weltpremiere. Sportlichkeit und Eleganz hat die Automobilmanufaktur bei der neuen E-Klasse zu einer harmonischen Symbiose vereint:




Sofort fällt das neue Aerodynamikpaket auf, das in aufwändiger Detailarbeit entwickelt wurde. Der Carlsson-Mercedes trägt eine vollständig neu gestaltete Frontschürze mit senkrecht angebrachten, xenonhellen LED-Tagfahrleuchten und einem Edelstahl-Gitter unter dem feingliedrigen Kühlergrill.




Auf den komplett neu entwickelten Frontkotflügeln prangt seitlich das springende Ross: Markenzeichen von Carlsson und Ausdruck von Kraft und Klasse. Die Seitenleisten unterstützen die überarbeitete dynamische Formsprache an den Flanken. Der Heckschürzenansatz mit dem integrierten Diffusor, der von den vier Edelstahlrohren umrahmt wird, und der dezente Heckspoiler runden die sportliche Erscheinung schlüssig ab.




Charakterstark und selbstbewusst harmoniert das Rädermodell 1/5 Revo mit dem neuen Carlsson. Die gradlinigen Zwillingsspeichen der einteiligen Felgen in bis zu 10,5x20 Zoll bestehen aus je einer mattschwarzen und einer mattlackiert-glanzgedreht silbernen Strebe.




Der vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) anerkannte Automobilhersteller Carlsson hält zudem Leistungssteigerungen für die Modelle E 250 CDI BlueEfficiency (40 PS Mehrleistung) ab Juni und für den E 350 CDI BlueEfficiency (46 PS Mehrleistung) ab Juli bereit. Als Topmodell bietet Carlsson für den neuen E 500 (55 PS Mehrleistung) den Kompressorkit CM50K inklusive passender Komplett-Abgasanlage mit Fächerkrümmer, Hochleistungskatalysatoren und Schalldämpfern aus Edelstahl an. [Tuningblogger]

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Mittwoch, April 15, 2009

Opel Insignia OPC

Opel wird auf der Barcelona Motor Show am 7. Mai 2009 die Premiere seines Spitzensportlers Insignia OPC feiern: Für den Antrieb sorgt beim Insignia OPC der 2.8 V6-Turbo, der über eine Leistung von 239 kW / 325 PS verfügt. Mit Sechsgang-Handschaltgetriebe beschleunigt der Rüsselsheimer in sechs Sekunden von 0 auf Tempo 100 und erreicht 250 km/h Spitze (abgeregelt). Das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern steht bereits in niedrigen Drehzahlbereichen zur Verfügung.




Auf den ersten Blick unterscheidet sich der OPC von den anderen Insignia-Varianten durch die geänderte Front mit zwei vertikalen Lufteinlass-Öffnungen und die markante Stoßfänger-Verkleidung hinten mit zwei integrierten Auspuffrohren. Darüber hinaus entfalten die serienmäßigen 19-Zoll-Felgen mit 245/40-Reifen ihre optische Wirkung. Auf Wunsch lässt sich der OPC auf besonders leichte, geschmiedete 20-Zoll-Räder mit 255/35-Pneus stellen.




Die Dynamik des OPC-Designs entfaltet sich auch im Cockpit. Beim Öffnen der Türen fallen die speziell entwickelten Recaro-Sitze, das unten abgeflachte Sportlenkrad und der spezielle Schaltknauf ins Auge. Zusammen mit den OPC-spezifischen Instrumenten und Verkleidungsteilen ergibt sich ein stimmig-sportives Gesamtbild. [Tuningblogger]

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Donnerstag, April 02, 2009

Der neue Mercedes E63 AMG

Kaum ist die neue E-Klasse beim Händler, schon stellt Mercedes-Benz das Topmodell der sportlichen Tochter Mercedes-AMG vor:




Der neue E 63 AMG wird im August 2009 ausgeliefert und soll etwa 100 000 Euro kosten. Wie schon im Vorgänger arbeitet unter der Motorhaube der bewährte 6,3-Liter V8, der hier 386 kW/525 PS leistet. Auch wenn der neue E 63 AMG 8 kW/11 PS mehr leistet, konnten die Ingenieure den Verbrauch senken. Er ist mit 12,6 Litern auf 100 km zwölf Prozent als beim Vorgänger und markiert in der Klasse der 500 PS-Limousinen einen Spitzenwert.




Im Gegensatz zur großen Mutter in Stuttgart muss die sportliche Tochter Mercedes-AMG GmbH in Affalterbach keine Kurzarbeit fahren. In der nunmehr 40-jährigen Firmengeschichte war 2008 das erfolgreichste Geschäftsjahr und auch in diesem Jahr braucht sich AMG-Chef Volker Monhinweg nicht über schmale Auftragsbücher zu ärgern. Mit rund 25 000 Einheiten ist das Verkaufsvolumen überschaubar, AMG aber wirtschaftlich dafür umso erfolgreicher unterwegs. Neben dem neuen E 63 AMG und der modellgepflegten S-Klasse (S 63/S65 AMG) ist natürlich der Sportwagen SLS AMG die wichtigste Neuerscheinung. Besonders beliebt bei den sportlichorientierten Mercedes-Kunden sind der C 63 AMG und der SL 63 AMG.




Der E 63 AMG macht seinem Image als schnelle Business-Limousine alle Ehre. Von der "normalen" E-Klasse unterscheidet sich der E 63 AMG neben dem drehmomentstarken V8-Saugmotor durch ein komplett neu entwickeltes Ride-Control-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und einer neuen Vorderachse mit Stahlfederbeine. Diese besondere Fahrwerkslösung der AMG-Ingenieure bietet den Vorteil, das die vorderen Stahlfedern für ein feinfühliges Ansprechverhalten sorgen, während die hinteren Luftfederbeine dank automatischer Niveauregulierung die Fahrzeughöhe unabhängig von der Beladung konstant halten. Zudem ermöglicht das Fahrwerk durch das elektronische Dämpfungssystem eine blitzschnelle Anpassung zwischen Fahrkomfort und Agilität.




Nicht nur die Leistung des V8 mit 386 kW/525 PS und das maximale Drehmoment von 630 Newtonmetern sind identisch mit dem SL 63 AMG, auch das AMG Speedshift MCT-7-Gang Sportgetriebe stammt aus dem Roadster. Dieses Getriebe lässt sich mit vier Fahrprogrammen auf die persönliche spezielle Fahrweise abstimmen - eine automatische Zwischengasfunktion erhöht den emotionalen Fahrspaß im E 63 AMG. Den Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt die Sportlimousine in 4,5 Sekunden. Dem Vorwärtsdrang setzt die Abregelung bei 250 km/h ein Ende.




Optisch fährt der E 63 AMG dezent vor. Die Front- und Heckschürze mit Diffusoreinsatz, die Seitenschweller und die zwei verchromten Doppelauspuffrohre sind neben den um 17 Millimeter verbreiterten Kotflügel die spezifischen Erkennungsmerkmalen des E 63 AMG. Serienmäßig rollt die Sport-Limousine auf 18 Zoll Leichtmetallfelgen mit 255/40er Reifen vorne und 285/35er Reifen hinten. Mit dem aufpreispflichtigen AMG-Performance-Paket kann dem E 63 eine noch größere Portion an Sportlichkeit vermittelt werden: 19 Zoll Leichtmetallfelgen, Hinterachs-Sperrdifferenzial, straffer abgestimmtes Fahrwerk, kleine Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel und eine Dreispeichen-Lenkrad lassen die Herzen der AMG-Fans noch höher Schlagen. [Tuningblogger]

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