Donnerstag, September 24, 2009

neues Range Rover Einstiegsmodell

Land Rover hat bestätigt, dass die Range Rover LRX Studie, welche auf der North American International Motorshow 2008 präsentiert wurde in die Produktion geht. Das Fahrzeug wird im nächsten Jahr Premiere feiern und die Modellpalette 2011 ergänzen. Entworfen und entwickelt in der modernen Land Rover-Zentrale in Gaydon, wird der neue Range Rover das kleinste, leichteste und effizienteste Modell sein, welches das Unternehmen jemals produziert hat.




Im Werk in Halewood/Merseyside wird das kleine Fahrzeug gebaut und weltweit in über 100 Ländern verkauft werden. "Die Produktionsfreigabe für den neuen Range Rover ist eine tolle Neuigkeiten für unsere Angestellten, Händler und Kunden. Es zeigt, dass wir in die Zukunft investieren, um die passenden Modelle für unsere Kunden zu liefern" sagt Phil Popham, Managing Direktor von Land Rover.

"Die Resonanz unserer Kunden in den Marktforschungen unterstützt voll und ganz unsere Pläne, mit dem Serienmodell der LRX-Studie die Attraktivität unserer Marke zu steigern. Es wird die Erwartungen erfüllen."

Und sein Kollege Gerry McGovern, Land Rover Design Direktor, ergänzt: "Das neue Modell wird eine passende Ergänzung der Range Rover Palette sein; es wird helfen, ein neues Segment zu definieren." Es werde der Studie entsprechen und viele wiedererkennbare Designelemente tragen. Schalenförmige Haube, schwebendes Dach und solider Auftritt der Karosserie mit kurzen Überhängen vorn und hinten inklusive. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Mai 21, 2009

Wörthersee 2009: neuer VW Polo und Golf VI GTI

Es ist zur guten Übung geworden, dass Volkswagen die GTI-Fans und Tuner beim GTI-Treffen mit Studien überrascht.




Der Volkswagen Golf GTI und der neue VW Polo gelten als Paradebeispiele für erschwingliche automobile Träume. Der Golf GTI sowieso, denn er ist die Ikone unter den kompakten Sportwagen. Und der Polo, weil er klein ist, aber nicht kleinlich. Deshalb haben sie die vielleicht größte aktive Fan-Gemeinde der Welt. Diesmal hat Volkswagen zwei aufsehenerregende Studien der neuen Bestseller mit an den Wörthersee gebracht, die spezielle "Wörthersee 09"-Editionen des Golf GTI und des neuen Polo.




Die Polo-Studie "Wörthersee 09" liefert also mehr als einen ersten optischen Eindruck davon, wie eine Sportversion des neuen Kompakten aussehen könnte. Rein technisch basiert das Ausstellungsstück auf der 1,4-Liter-MPI-Version mit 63 kW / 86 PS. Ebenso wie die Golf GTI-Edition "Wörthersee 09" fällt auch dieser Polo durch seine extrovertierte Karosseriefarbe "Flashrot" auf.




Unübersehbar setzen sich zudem zwei schwarze Rallye-Streifen in Szene, die über die Frontpartie und das Dach bis zum Heck reichen. Das sportliche i-Tüpfelchen bilden die üppig dimensionierten Leichtmetallräder. Die schwarzen 18-Zöller im Design Budapest" präsentieren sich mit glanzgedrehten Speichen und füllen die Radkästen des tiefergelegten, neuen Bestsellers gut aus. [Tuningblogger]

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Dienstag, Mai 19, 2009

Wörthersee 2009: Audi zeigt TT RS, R8 5.2 FSI, A1 Sportback concept und Q5 custom concept

In diesem Jahr findet die 28. Wörtherseetour in Reifnitz (Kärnten) vom 20. bis 23. Mai 2009 statt. Auf dem legendären GTI-Treffen sind auch Audi-Fans aus ganz Europa vertreten. In diesem Jahr steht der Auftritt des Ingolstädter Autobauers im Zeichen des Jubiläums "100 Jahre Audi".




Neben Traditionsmodellen aus verschiedenen Dekaden zeigt Audi auch Highlight-Fahrzeuge wie den TT RS, den R8 5.2 FSI Quattro oder den A1 Sportback concept. Zudem ist ein individualisierter Q5 mit 21-Zoll-Rädern, verbreiterter Spurweite, tiefergelegter Karosserie, Sonderlackierung und leistungsgesteigertem 3.0 TFSI-Motor mit im Gepäck, der Q5 custom concept.




Bereits zum dritten Mal ist Audi bei der Wörtherseetour mit einem eigenen Auftritt vertreten. Der Stand am Südufer des Sees in Reifnitz umfasst rund 3000 Quadratmeter. Dort wird unter anderem auch der Startschuss für einen exklusiven Online-Ideenwettbewerb zu Audi-Zubehörteilen gegeben - den "Audi Customizing Club". [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 04, 2009

BMW Concept 5 Series Gran Turismo | Genfer Automobilsalon 2009

BMW stellt in Genf mit dem Concept 5 Series Gran Turismo das Konzept einer luxuriösen Limousine mit coupéartigem Dachverlauf vor. Die Bayern stufen das seriennahe Fahrzeug als "Progressive Activity Sedan" (PAS) ein und folgen dem von Mercedes-Benz mit dem CLS ausgelösten Trend. Mit dem 116d stellt BMW außerdem sein bislang sparsamstes Modell vor.




Basis für den Gran Turismo mit Panorama-Glasdach ist die 5er-Mittelklassebaureihe. Sitzkomfort, Kopf- und Ellenbogenfreiheit sollen vorn Oberklasse-Niveau erreichen. Hinten warten zwei stufenlos und bis zu zehn Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare Einzelsitze auf Mitfahrer. Der 430 Liter fassende Kofferraum ist auf bis zu 1650 Liter erweiterbar. Die Heckklappe ist wie beim Skoda Superb zweigeteilt und lässt sich wie ein klassischer Kofferraumdeckel oder als ganzes öffnen.




4,4 Liter beträgt der Normdurchschnittsverbrauch des neuen 116d, der ab Frühjahr verfügbar ist. Der 85 kW/115 PS Motor mobilisiert 260 Newtonmeter Drehmoment und ist das bislang sparsamste Modell von BMW. Der CO2-Ausstoß liegt bei 118 Gramm pro Kilometer und damit unterhalb des 120-Gramm-Sockelbetrags für die Bemessung der Kfz-Steuer auch nach CO2-Ausstoß.




Als sparsame Chaffeurslimousine feiert der 730 Ld seine Weltpremiere. Der 180 kW/245 PS starke Reihensechszylinder beschleunigt die um 14 Zentimeter gestreckte Langversion der 7er-Reihe in 7,3 Sekunden von null auf 100 km/h und hat einen Durchschnittsverbrauch von 7,3 Litern je 100 Kilometer. [Tuningblogger]

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Alfa Romeo Mito GTA | Autosalon Genf 2009

Bei Alfa Romeo hat auf dem Genfer Automobilsalon der Mito GTA als Studie Premiere. Der 3,0-Liter-Motor leistet 176 kW/240 PS. Durch die Verwendung leichterer Materialien soll der GTA nach Herstellerangaben über das beste Leistungsgewicht in seiner Klasse verfügen. Zur Gewichtseinsparung tragen Dach, Dachheckspoiler sowie die Verschalungen der Außenspiegel aus ultraleichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff bei. Aluminium kam für die Bremsanlage, das Fahrwerk und Teile des Chassis zum Einsatz.




Das um zwei Zentimeter tiefer gelegte Fahrwerk verfügt über eine neue "aktive Aufhängung". Sie verringert die Schwingungen der Karosserie. Die Stoßdämpfer passen sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation und dem Straßenzustand an. Mit Vier-Punkt-Gurten und Fächern für Sturzhelme und Feuerlöscher im Fond ist der Mito GTA bereits für den Einsatz im Motorsport vorgerüstet. [Tuningblogger]

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Dienstag, März 03, 2009

Opel Ampera mit Elektroantrieb

Opel stellt als Weltpremiere in Genf das viersitzige und vollwertige Elektroauto Ampera vor. Es handelt sich um ein Fahrzeug mit so genannter "verlängerter Reichweite". Auf längeren Strecken lädt ein kleiner Verbrennungsmotor als Generator die Lithiumionen-Batterie nach. Damit kann der Ampera im Benzin-Elektrobetrieb über 500 Kilometer zurücklegen. Bis zu 60 Kilometer lassen sich völlig emissionsfrei auch mit reiner Batteriekraft fahren.




Der Elektromotor hat eine Leistung von 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeit des Ampera liegt bei 160 km/h. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt in neun Sekunden. Die Lithiumionen-Batterie besteht aus über 200 einzelnen Zellen und lässt sich während der Standzeit an einer normalen 230-Volt-Steckdose aufladen. Der Opel Ampera soll 2011 in Produktion gehen. [Tuningblogger]

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Freitag, Februar 20, 2009

Rolls-Royce 200EX

Rolls-Royce zeigt auf dem Genfer Automobilsalon (3. - 15. 3. 2009) den 200EX. Die Studie gibt Ausblick auf den RR4. Das bislang kleinste Modell der britischen Luxusmarke soll 2010 auf den Markt kommen.




Der 5,40 Meter lange 200EX wird von einem neu entwickelten V12-Motor angetrieben und hat für einen bequemeren Fondeinstieg gegenläufig öffnende Türen. Mit dem neuen Karosseriedesign will sich Rolls-Royce moderner zeigen, ohne das traditionelle Erscheinungsbild der Marke aufzugeben. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 10, 2008

Mini Crossover Concept

Die Marke Mini setzt ihre Ankündigung um, die Zahl der Modelle zu erweitern - mit dem Mini Crossover Concept. Die Studie präsentiert sich als neue Modellvariante mit erstmals mehr als vier Metern Außenlänge, vier angetriebenen Rädern, vier Türen und vier Einzelsitzen. Mit diesen Merkmalen will BMW-Tochter Mini neue Zielgruppen erreichen, die den Stil der Marke mit einer gesteigerten Vielseitigkeit im Innenraum verbinden wollen.




Für neue Funktionalitäten im Crossover Concept sorgt eine universell nutzbare, von der Armaturentafel bis ins Heck reichende Befestigungsschiene, genannt die Mini Center Rail, mit unkonventionelle Ablagemöglichkeiten. Als weitere Besonderheit nennt Mini das Zentralinstrument in dreidimensionaler Ausführung, den Mini Center Globe. Die offenbar weltweit erste Bedien- und Displayeinheit in Form einer Kugel integriert die Steuerung von Entertainment-, Kommunikations- Navigations- und Fahrzeugfunktionen.

Als Weiterentwicklung der Modellfamilie erreicht das Mini Crossover Concept ein neues Format. Erstmals überschreitet die Karosserielänge eines Mini die Länge von vier Metern. Auch mit seiner Breite von 1,83 Metern und der Höhe von 1,60 Metern der Crossover alle bisherigen Modelle der Marke. Der Radstand beträgt 2,61 Meter.

Wegen sein asymmetrischen Ausführung der Türen - eine links als Schiebetür, zwei klassische Türen rechts und eine hinten - ist der Crossover Concept ist kein normaler Viertürer. Seine zur Seite wegschwenkende Hecktür trägt zur Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten bei, denn dank der großen Öffnung und der niedrigen Ladekante lassen sich Sportgeräte und andere Transportgüter bequem in den Laderaum heben. Darüber hinaus steht das Roof Rail-System für den Transport von Ski-, Snowboard- und Fahrradträgern und Boxen zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Samstag, März 31, 2007

Mitsubishi Lancer Prototype-X

Einen Ausblick nicht nur auf die nächste Generation der Limousine Lancer Evolution gewährt die Studie "Prototype-X", die in Genf ihr Europa-Debüt geben darf. Das Fahrzeug verkörpert eine von mehreren Varianten der kommenden Lancer Modellfamilie.




Die "zivile" Limousine feiert aber erst auf der IAA in Frankfurt Premiere. Erst danach folgt der neue Lancer Evolution, der große Fortschritte in Technik und Fahrdynamik zeigen soll und mit einer aufgeladenen Version des neuen, für den Sports Sedan entwickelten 2,0-Liter-Aluminiumtriebwerks ("4B11") an die unverwechselbare Turbocharakteristik der Vorgänger anknüpfen soll.

Für optimale Traktion soll des Allrad-System "Super All Whell Control" sorgen, das mit diversen elektronischen Regelsystemen korrespondiert. Erstmals soll optional auch eine Automatik zum Einsatz kommen, die auch manuell über Schaltpaddles am Lenkrad bedient werden kann. Auffällig der riesige Heckspoiler, der bei den Generationen zuvor als Extra bestellt werden konnte. Der Innenraum bleibt gewohnt spartanisch: Schalensitze mit Velourslederbezug vorn geben ordentlich Seitenhalt, ein wenig Luxus bietet die Klimaautomatik. [Tuningblogger]

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Donnerstag, März 22, 2007

Russo Baltique Impression

Wenn ihn jemand kaufen will, sollte er mindestens 1,8 Millionen Dollar bereithalten. Das ist der Preis, den sich der wieder belebte russische Autobauer Russo Baltique für sein Coupé Baltique vorstellt. Die einstigen Lieferanten des russischen Zaren wollen im absoluten Luxus-Segment wieder Fuß fassen und setzen dabei auf höchste Exklusivität. Unterstützung kommt dabei aus Deutschland von der Gerg Group. In Genf geht das Einzelstück auf Kundenfang.




Die Formgebung allein sorgt für Aufsehen: Die scheinbar endlose Kühlerhaube wird dominiert von einem in drei Teile separierten Lufteinlass und eingerahmt von scharf geschnittenen dreieckigen Scheinwerfern, die hinteren Radhäuser sind fast komplett verkleidet und das Heck scheint von einem Bugatti der Vorkriegsära zu stammen. Dabei garantiert die Kohlefaser-Karosserie geringes Gewicht und der Radstand von 3,15 Metern zumindest vorn ordentliche Platzverhältnisse. Dabei dürfen die Passagiere in edelsten Materialien schwelgen: Edelholz, Leder und Aluminium wurden stilsicher gemixt, genau wie die beiden Farben der Außenlackierung.




Den Antrieb des 5,18 Meter langen Einzelstücks übernimmt ein V12 Biturbo mit sechs Litern Hubraum, der aus den Mercedes CL 65 AMG entliehen wurde und es auf 555 PS bringt. Die Kraftübertragung übernimmt eine Sechsgang-Automatik. Über die Fahrleistungen schweigen sich die Russen aus. Beim Concorso d' Eleganza Villa d' Este soll der Edel-Bolide an den Start gehen, dann wird vielleicht mehr über sein wahres Potenzial bekannt. Wenn sich genug Kunden finden, soll der Impression in einer Kleinstserie tastsächlich in Handarbeit produziert werden. Die Prognose des Herstellers für die Lieferfristen: mindestens ein Jahr. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 21, 2007

Honda Hybrid-Sportwagen-Studie

Mit einer kleinen Hybrid-Sportwagen-Studie, die komplett im europäischen Entwicklungszentrum in Offenbach entwickelt wurde, demonstriert Honda auf dem Genfer Automobilsalon, dass in Zukunft umweltfreundliche Fahrzeuge keineswegs sportlichen Fahrspaß missen lassen müssen. Das bewusst extrem gehaltene "Small Hybrid Sports Concept" vereint modernste Hybrid-Technologie mit den Fahreigenschaften eines Sportwagens, wobei ein kombinierter Elektro- und Benzinmotor für den Vortrieb sorgt.




Wesentliche Merkmale des zweitürigen Coupés sind seine kurzen Überhänge an der pfeilförmigen Front und dem Heck sowie ein großes Glasdach, das in ein gewölbtes Scheibenelement als zusätzliches Fenster übergeht. Ein Radstand von 2,35 Meter in Kombination mit einem Sportfahrwerk und Räder der Dimension 165/60R20 sollen sportliche Fahreigenschaften bei geringem Rollwiderstand und ausgezeichnete Handlingeigenschaften garantieren. Zudem bieten die kompakten Abmessungen, vor allem aber ein geringes Leistungsgewicht beste Voraussetzungen für agile Fahrleistungen. Exakte Leistungsdaten wollte Honda jedoch nicht verraten.

Darüber hinaus präsentiert Honda in Genf seine jüngste, nahezu alltagstaugliche Version des Brennstoffzellen-Fahrzeugs FCX Concept, die über eine Reichweite von 570 Kilometer verfügen und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen soll. Der aktuelle FCX kombiniert mit lang gestrecktem, flachen Unterboden und charakteristischem kurzen Überhang das Aussehen der ursprünglichen Designstudie mit einem alltagstauglichen, sehr geräumigen Innenraum. Kernstück des Konzepts ist allerdings eine neu entwickelte, kompakte Brennstoffzelle mit höherer Leistung. Nach Honda-Angaben sollen bereits im nächsten Jahr einige Modelle in den USA und Japan in den Verkauf gehen. [Tuningblogger]

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Montag, März 19, 2007

VW Touareg BlueTDI

Volkswagen hat in Genf im neuen Touareg einen der saubersten Dieselmotoren der Welt präsentiert: den BlueTDI mit SCR-Kat. Dieser Katalysator reduziert die Stickoxid-Emissionen (NOx) um bis zu 90 Prozent. Der 165 kW / 225 PS Motor erfüllt so die anspruchsvollsten Abgasnormen wie zum Beispiel in Kalifornien. Volkswagen wird den Touareg mit SCR-Kat deshalb im Rahmen der Ende letzten Jahres gemeinsam mit Audi und DaimlerChrysler gestarteten BlueTec-Allianz ab 2008 zuerst in den USA anbieten.




Ebenfalls 2008 wird das Unternehmen für kleinere Fahrzeuge wie den Jetta in Amerika einen NOx-Speicherkat einführen, der ebenfalls bis zu 90 Prozent der Stickoxide eliminiert. Kurze Zeit später sollen die beiden technisch anspruchsvollen Systeme auch in Europa debütieren. Das Kürzel SCR steht für die international übliche Bezeichnung "Selective Catalytic Reduction". Dabei wird die Abgaskomponente Stickoxid ohne Bildung von unerwünschten Nebenprodukten selektiv zu Stickstoff und Wasser umgewandelt. Genau für diese hoch spezialisierte Aufgabe wurde er entwickelt. Deshalb werden Fahrzeuge wie der in Genf erstmals gezeigte Touareg BlueTDI auch künftig zusätzlich mit einem Oxidationskatalysator und einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet sein.

Die Umwandlung der Stickoxide erfolgt dabei unter Verwendung einer synthetisch hergestellten, wässrigen Harnstofflösung, z.B. AdBlue, das in einem Zusatztank mitgeführt wird. Die Substanz besteht zu 32,5 Prozent aus Harnstoff und wird kontinuierlich vor dem SCR-Kat in den Abgasstrang eingespritzt. Die Dosierung richtet sich nach dem Abgasmassenstrom; das Motormanagement, von einem NOx-Sensor hinter dem SCR-Kat informiert, sorgt für die genaue Regelung. [Tuningblogger]

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Montag, März 12, 2007

Lexus LF-A

Mit dem LF-A bringt Lexus, die Edel-Marke von Toyota, etwas Sportwagen-Flair nach Genf Unter der superlangen Haube des LF-A arbeitet ein rund 500 PS starkes Triebwerk, das die Leistung mit einer Zylinderzahl wie in der Formel 1 aus rund fünf Liter Hubraum entwickelt und damit über 300 Stundenkilometer schnell ist.




Das Lexus-Modell ist quasi der Gegner von Porsche 911 Turbo, Ferrari F430, Mercedes Benz SL55 und Aston Martin DB9 und bringt Formel 1-Technik auf die Straße. [Tuningblogger]

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Sonntag, März 11, 2007

BMW M3 Concept [E92]

BMW zeigt in Genf das M3 Concept (Baureihe E92), das wohl mehr als ein Vorgeschmack auf das Serienfahrzeug ist, das bereits Mitte des Jahres eingeführt wird. Der V8 wurde aus dem Zehnzylinder abgeleitet, der auch den M5 befeuert und leistet 420 PS. Die abgeregelten 250 km/h Höchstgeschwindigkeit dürfte der M3 also spielerisch leicht erreichen. Geschaltet wird zunächst manuell über ein Sechsgang-Getriebe, ein DSG soll folgen.




Die Grundform für das BMW M3 Concept Car beruht auf dem neuen BMW 3er Coupé. Zu den wenigen unmittelbar aus dem Serienmodell übertragenen Komponenten gehören Scheinwerfer und Rückleuchten sowie als einzige Karosserieelemente die beiden Türen und der Kofferraumdeckel. Unverwechselbare Erkennungsmerkmale des Fahrzeuges sind die speziellen Verkleidungen von Front und Heck, die Motorhaube mit dem Powerdome und zwei Luftöffnungen, die seitlichen Luftschlitze in den vorderen Seitenwänden, die Seitenschweller sowie die Außenspiegel im M typischen Design.

Auffallend an der Front sind drei große Lufteinlässe unterhalb des Kühlergrills, über die der Motor mit zusätzlicher Ansaug- bzw. Kühlluft versorgt wird. Kräftige, senkrechte Streben begrenzen die Lufteinlässe und verstärken die charakteristische Formensprache. Die aus Aluminium gefertigte Motorhaube weist eine großflächige Auswölbung auf, den so genannten Powerdome. Die Konturen von Powerdome und Lufteinlässen orientieren sich an der nach vorn gerichteten Pfeilung der Motorhaube und fügen sich in die Gestaltung der gesamten, gegenüber dem BMW 3er Coupé verlängerten Front ein.

Die kraftvoll modellierten vorderen Radhäuser unterstreichen zusammen mit den geschmiedeten 19 Zoll-Leichtmetallrädern im klassischen Y-Speichen-Design die betont breite Spur des Fahrzeugs. Durch die Speichen der Felgen hindurch fällt der Blick auf die exklusiv für M Fahrzeuge entwickelten Hochleistungsbremsen.

Insgesamt setzen die Münchener auf Leichtbau und verwenden dabei Kunststoff, Aluminium und sogar Kohlefaser. Im Verlauf des Jahres sollen neben dem Coupé auch ein Kombi und das Cabrio als M-Varianten folgen. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 07, 2007

Jaguar XF

Mit einer seriennahen Studie wagt Jaguar einen spektakulären Neuanfang in der Oberklasse. Nach dem klassischen S-Type soll der deutlich sportlicher gezeichnete XF gegen Mercedes E-Klasse, Audi A6 oder 5er BMW auf Kundenfang gehen. Mit optischen Anleihen beim XK dürfte er vor allem Sportlerherzen erwärmen. In Genf feiert er seine Europa-Premiere.




Die Abkehr von der Limousine zum Coupé dürfte den Platz hinten limitieren und erinnert eher an einen Aston Martin. Der riesige, schwarz verchromte Kühlergrill als Rechteck, schmale Scheinwerfer und eine scheinbar endlos lange Motorhaube deuten eher auf einen Supersportler denn auf ein komfortbetontes Langstreckenfahrzeug hin.




Anstelle des für die aktuellen Limousinen bindenden "Vieraugen"-Themas wählten die Designer um Ian Callum einteilige, keilförmige und eckig geformte Einheiten. Ein zwischen den einzelnen Birnen gespannter blauer Lichtstreifen lässt an die Pupillen einer Katze denken. Unterhalb der Linsen ist im Stil einer Tätowierung ein springender Jaguar in vereinfachter Form dargestellt. Das Motiv wird auf den Einstiegsleisten der Türen und im Profil der Pirelli-Reifen, mit denen die 21 Zoll großen Hochglanz-Aluminiumräder bestückt sind, wiederholt.




Hinten läuft das Heck sanft aus, vier Auspuffrohre untermalen den sportlichen Auftritt. Den unterstützt der V8-Kompressor-Motor mit 420 PS und 500 Nm, der seine Kraft über eine Sechsstufenautomatik auf die Straße bringt. Direkt von hinten betrachtet, wirkt der C-XF sehr breit und kräftig, was durch einen Diffusor noch verstärkt wird. Dieses besonders im Motorsport genutzte Prinzip basiert darauf, Luft unter dem Wagen abzusaugen und über die Erzeugung von Unterdruck die Haftung bei höheren Geschwindigkeiten deutlich zu erhöhen.




Vier mit speziellem Leder bezogene Schalensitze werden im Interieur durch einen breiten Mitteltunnel getrennt. Mit einer Mischung aus ungewöhnlichen Materialien, grafischen Elementen und innovativen Technologien soll ein spezielles Ambiente entstehen. Blickfang ist hier das aus gebürstetem Aluminium gefertigte Armaturenbrett, das sich mit einer "linearen Grafik" rund um die Kabine zieht und so Geschwindigkeit suggeriert. Als Gegengewicht zum kühlen Aluminium fungieren Dekors in Holz und Leder. Was auf den ersten Blick wie ein schlichter schwarzer Innenraum wirkt, ist in der Realität ist ein besonderes Leder mit kohlefaserartiger Musterung. Teile der Türinnenverkleidungen und des Mitteltunnels sind mit geflammten Pappelholzfurnier verkleidet.

Selbst der Startvorgang scheint zum besonderen Erlebnis zu werden: Er beginnt mit dem auf dem Mitteltunnel platzierten roten Starterknopf, der im Rhythmus des Motors pulsiert. Beim Druck auf die Taste weichen konzentrisch geformte Aluminium-Ringe nach unten und zur Seite und geben so den Wählhebel des Sechsstufen-Automatikgetriebes frei. Springt der Motor an, beginnt eine Light-Show: Ein blauer Lichtring dringt aus der Mitte der Instrumententafel und dehnt sich über den gesamten Innenraum bis zu den Rücksitzen aus. Der Fahrgastraum wird in ein gedämpftes blaues Licht gehüllt. Auch von außen wird der Startvorgang signalisiert - durch das Aufflammen eines blauen Lichts aus dem Bereich des Kühlergrills.

Die voll versenkten Türgriffe fahren über Sensorenerkennung bei Berührung heraus. Ein fünfter Sensor befindet sich im Armaturenbrett und reagiert auf eine sich nähernde Hand mit der Freigabe eines Infotainment-Monitors, der bündig in der vorderen Aluminiumverkleidung sitzt. Als nächstes dreht sich der mittlere Teil des Instrumentenbretts um 90 Grad und gibt einen so genannten Dual View-Monitor frei, der verschiedene Darstellungen für Fahrer und Beifahrer anzeigt. So kann zum Beispiel der Beifahrer einen DVD-Film sehen, während der Pilot den Befehlen des Navigationssystems folgt.

Als Weltpremiere kommt im C-XF ein Bordnetz aus Kohlefaser zum Einsatz. Der von Beru F1 Systems in England entworfene und hergestellte Kabelbaum im Spinnennetzformat soll extrem funktional sein. Die so genannte Wire in Composite-Technologie umschließt jedes einzelne oder auch mehrere Kabel mit einer sehr flachen Kohlefasermanschette, die nicht nur Schutz vor Beschädigungen, sondern auch Vorteile beim Package und Gewicht bietet. Bisher soll diese Technik nur in der Formel 1 und in der Raumfahrt eingesetzt werden. Wie viel Technik am Ende in die Serienproduktion einfließt, ließ Jaguar offen. [Tuningblogger]

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Dienstag, November 28, 2006

Peugeot 908 RC

Auf dem diesjährigen Pariser Salon präsentierte Peugeot gleich vier Concept-Cars. Dazu gehört der Peugeot 908 RC, er feiert in der französischen Hauptstadt Messepremiere. Die Interpretation einer über fünf Meter langen Luxuslimousine mit vier Türen besticht durch ihr außergewöhnliches Karosseriedesign.




Als Antrieb dient im 908 RC ein quer vor der Hinterachse eingebauter V12 HDi FAP mit über 515 kW (700 PS) Leistung und einem gewaltigen maximalen Drehmoment von mehr als 1200 Nm. Der Motor soll bei den 24 Stunden von Le Mans zum Einsatz kommen. [Tuningblogger]

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Freitag, November 24, 2006

Ford Iosis X

Ford bietet in Paris einen Ausblick auf die künftige Designausrichtung. Der Iosis X als Crossover-Studie setzt voll auf das so genannte "Kinetic Design". Dabei wurden das aktuelle Design europäischer Modelle mit einem extrem maskulinen Auftritt gekreuzt. Die großen Scheinwerfer folgen den fließenden Formen bis in die Kotflügel und betonen auf diese Weise die besondere Spannung der Optik.

Die Türen sind gegenläufig angeschlagen. Dies ermöglicht den Verzicht auf eine B-Säule und gestattet einen leichteren Zugang zum Innenraum ebenso wie einen freien Blick auf die Gestaltung des Interieurs. Die Gehäuse der Außenspiegel erinnern in ihrer Form an Flügel. Sie wurden sehr weit oberhalb der A-Säule angebracht und beinhalten zusätzliche Spotlichter. Die Nebelschlussleuchte erstreckt sich über die gesamte Breite des Fahrzeughecks.

Als dominierendes Element im Innenraum dient eine großzügig dimensionierte Mittelkonsole, die sich Ford zufolge gestalterisch stark an ein typisches Hubschrauber-Cockpit anlehnt. Sie findet ihren Ursprung im Instrumentenbrett, erstreckt sich durch den gesamten Innenraum. Dabei trennt sie jeweils die beiden vorderen und hinteren Sitzplätze voneinander. Der Armaturenträger ist in weißem Klavierlack gehalten und wurde mit leicht transparenten Kunstoffen kombiniert. [Tuningblogger]

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Donnerstag, November 23, 2006

Volkswagen CrossGolf

Volkswagen erste Details über den CrossGolf enthüllt: Wie sein kleiner Bruder CrossPolo wurde auch der höhergelegte Golf von Volkswagen Individual konzipiert. Der Fronttriebler basiert auf dem Golf Sportline und wird frühestens Anfang 2007 ausgeliefert, bestellt werden kann er bereits in diesem Jahr.




Die Kombination aus vergleichsweise hoch bauenden Armaturen und der gegenüber dem "klassischen" Golf um 7,5 Zentimeter erhöhten Sitzposition (hinten plus 8,5 Zentimeter) soll ein Raumgefühl erzeugen, wie es ähnlich auch ein kompakter SUV bietet. Preise nannte VW noch nicht. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Oktober 12, 2006

Opel CorsaVan Concept

Opel wird auf dem Autosalon in Paris Ende kommender Woche die Studie CorsaVan Concept vorstellen. Die Basis für den sportlichen Stadttransporter bildet der Corsa-Dreitürer, die hinteren Seitenscheiben wurden jedoch in schwarzem Blech gehalten, ein Trennnetz schottet die Ladung von den Passagieren ab. Über den möglichen Laderaum machte Opel keine Angaben.




Markante sportliche Merkmale des CorsaVan Concept sind die rot lackierten vorderen Bremssättel, 17 Zoll große Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design und OPC Line-Komponenten. Dazu zählen modifizierte Stoßfänger und Seitenschweller sowie ein Heckspoiler. Innen sorgen schwarze Leder-Sportsitze mit roten Wangen an den Sitzlehnen und Klavierlack-Oberflächen für ein sportlich-elegantes Ambiente. Angetrieben wird die Studie vom bekannten 66 kW/90 PS starken 1.3 CDTI-Motor mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Ein Sportfahrwerk inklusive der progressiv-variablen Lenkung des neuen Corsa Sport runden das Paket ab. [Tuningblogger]

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Freitag, August 11, 2006

VW GX3: keine Serienproduktion

Volkswagen wird das dreirädrige Konzeptfahrzeug GX3 nicht in Serie bauen. Nachdem die Mischung zwischen Auto und Motorrad auf der Los Angeles Autoshow noch für Furore sorgte, hat der Konzern einer Umsetzung des Fahrzeuges eine Absage erteilt. Damals hatte Markenchef Wolfgang Bernhard eine Serienfertigung des Flitzers für den US-Markt nicht ausgeschlossen.




Inzwischen erachtet jedoch Volkswagen-US-Chef Adrian Hallmark das Konzept für zu gefährlich. Auch sei der GX3 zum angestrebten Preis von maximal 17 000 Dollar nicht realisierbar, heißt es aus Konzernkreisen. Für den Export nach Europa war das Fahrzeug ohnehin nicht vorgesehen. [Tuningblogger]

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Freitag, Januar 13, 2006

Lamborghini Miura Concept

"Lamborghini eröffnet das automobile Jahr mit einer Sensation:

Auf der Detroit Motor Show wird der 'Lamborghini Miura Concept' seine Weltpremiere feiern. Die Designstudie setzt die Linie des legendären Lamborghini Miura der 60er Jahre fort.

Verantwortlich für die Neuinterpretation des faszinierenden Sportwagenklassikers zeichnet erstmals Walter de Silva, Designchef der Brand Group Audi und seit Dezember 2005 auch Leiter des Centro Stile Lamborghini.

Ziel bei der Entwicklung des 'Lamborghini Miura Concept' war es, die außergewöhnliche Klarheit des Urkonzepts zu erhalten:

Die Arbeit konzentrierte sich deshalb auf die Perfektionierung der Oberflächen, um so die Reinheit der Formen und Volumina hervorzuheben. Ein dosierter Einsatz moderner Elemente bei den Leuchteinheiten, den Rädern und im Interieur hält das Design homogen." www.lamborghini.de

Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte die Webseite von Lamborghini. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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