Mittwoch, Februar 17, 2010

BMW M3 (E92) Tuning: Manhart Racing Kompressor

Für die aktuelle M3-Generation bietet Manhart ein 3-stufiges Leistungspaket an, welches den Achtzylinder-Hochdrehzahlmotor auf bis zu 655 PS erstarken lässt. Sicherlich ist man auch mit den serienmäßigen 420 PS nicht gerade untermotorisiert, ein Autoliebhaber kann jedoch nie genug Leistung haben.




Die erste Leistungsstufe beginnt mit einem kleinen Kompressor und einem Ladedruck von 0,35 bar, was zu 515 PS verhilft. Bei Stufe II wird der Ladedruck auf 0,50 bar erhöht, womit dann 585 PS an der Hinterachse zerren. Bei der dritten und größten Ausbaustufe gibt es einen großen Kompressor von ASA, einen Ladedruck von 0,67 bar sowie eine speziell entwickelte Abgasanlage. Damit wären dann immerhin satte 655 PS am Start, was den bayrischen Kraftsportler von 0 auf 100 km/h in nur 3,7 Sekunden katapultiert. Der Top-Speed liegt knapp über 350 km/h.




Leistung alleine ist aber nicht alles, denn so viel Power will und muss auch ordentlich in Vortrieb umgesetzt werden. Damit dies ohne allzu große Verluste geschieht, verbaute Manhart Racing beim hier gezeigten Fahrzeug ein Bilstein PSS10-Gewindefahrwerk, an dessen Ende sich klassische BBS Challenge-Felgen in schwarzer Optik drehen.




Vorne in 9Jx20 ET20 mit 245/30ZR20er und hinten in 10,5Jx20 ET20 mit 295/25ZR20er Continental-Bereifung sorgen sie jederzeit für grandiose Gripverhältnisse. Damit diese Power auch perfekt in Zaum gehalten werden kann, kommen an der Vorderachse 365 Millimeter große Bremsscheiben mit Schwimmsätteln aus dem BMW M5 E60 zum Einsatz und an der Hinterachse die Bremsanlage des M3 E92 mit 345er Scheiben.




Im Innenraum herrscht ein schöner Mix aus Sportlichkeit und luxuriösem Ambiente, dank Voll-Lederausstattung in Alcantara/Leder-Kombination, den wunderschönen Performance-Sitzen mit Sitzheizung und einem exklusiven Performance-Lenkrad mit LED-Display welches Temperaturen, Querbeschleunigung und ¼-Meilen-Zeiten anzeigt. Und natürlich gibt es eine echte Schaltkulisse mit sechs manuell einzulegenden Gängen, so wie Rennfahrer es gerne mögen. [Tuningblogger]

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Montag, Februar 08, 2010

Porsche 911 Turbo S (997)

Für Kunden mit besonders exklusiven Ansprüchen an Leistung und Fahrdynamik haben die Techniker der Porsche AG ein neues Sportwagen-Spitzenmodell entwickelt: den 911 Turbo S der Baureihe 997. Herzstück ist sein von zwei Abgasturboladern mit variabler Turbinengeometrie aufgeladener Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung gegenüber dem 911 Turbo um 30 auf 530 PS (390 kW) gesteigert wurde.




Der 911 Turbo S ist ausschließlich mit Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) erhältlich, das die Antriebsmomente auf den Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) überträgt. Für noch weiter optimierte Fahrsicherheit sorgen dynamische Motorlager und das Porsche Torque Vectoring (PTV) einschließlich mechanischer Quersperre an der Hinterachse.

In Verbindung mit der Launch Control des ebenfalls serienmäßigen Sport Chrono Paket Turbo sprintet der 911 Turbo S in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h und in 10,8 Sekunden von null auf 200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 315 km/h erreicht. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Januar 27, 2010

Carlsson C25

Die vom deutschen Kraftfahrtbundesamt als Automobilhersteller anerkannte Automobilmanufaktur Carlsson präsentiert auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf erstmals ein selbst entwickeltes Fahrzeug - den Carlsson C25:




Das Konzept dieses Super-GT basiert auf der Vision, maximale Fahrleistungen und ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit mit einem vollständig neuen Design und hoher Exklusivität zu verbinden. Das Ergebnis ist ein atemberaubend schönes Sportcoupé mit 753 PS in einer Kleinstauflage von nur 25 Exemplaren weltweit.




Dabei wird jedes Fahrzeug so individuell sein wie sein zukünftiger Besitzer. "Wir fertigen die Fahrzeuge ausschließlich auf Bestellung und die Liefermenge für 2010 ist bereits ausverkauft", so CEO Markus Schuster.




Beeindruckend sind die Leistungsdaten des sechs Liter großen V12 Bi-Turbo. Mitverantwortlich für die perfekte Leistungsentfaltung ist die vollständig neu entwickelte Abgasanlage, die in vier markanten Edelstahlendrohren am Heck endet. Die Kraft katapultiert den C25 mit phänomenalen 1.320 Newtonmetern bei einer Drehzahl von 3.750 Umdrehungen pro Minute, die elektronisch auf 1.150 Newtonmeter begrenzt wird, in nur 3,7 Sekunden von null auf hundert km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 352 km/h. [Tuningblogger]

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Dienstag, Januar 26, 2010

Prior Design Porsche 911 "PD3"

Pünktlich zum neuen Jahr präsentierte Prior-Design die jüngste aerodynamische Errungenschaft des Hauses. Zielsetzung des neuen Aerodynamikpakets war nicht das Rad neu zu erfinden. Die Devise lautet vielmehr: vollendete Perfektion. Mit diesem Ziel vor Augen gelang den Prior-Designern eine neue Interpretation des Porsche 911 GT3, die diesen vom "einfachen" Sportwagen zum exklusiven Supersportler erhebt: den Prior Design Porsche 911 "PD3".




Im Detail: Eine überarbeitete Frontpartie sorgt durch ihre Formgebung für eine höhere Frischluftzufuhr sowie einen erhöhten Abtrieb. Die Vorzüge des Hecks liegen neben den optischen Aspekten im Bereich der Fahrstabilität sowie der Luftzufuhr. Erreicht werden die Verbesserungen durch einen Diffusor, welcher zwei integrierte Carbon-Finnen beinhaltet.




Der Abschluss des Endschalldämpfers wird komplett umschlossen, was wiederum die aerodynamischen Eigenschaften optimiert. Lufteinlässe, jeweils links und rechts platziert, werden zusätzlich mit zwei Carbon-Inlets verstärkt. Der von den Stuttgartern entworfene GT3-Flügel erwies sich in den Augen von Prior-Design als würdig und bleibt somit unberührt.




Weiterhin steht ein nach den höchsten Anforderungen entwickeltes, ultraleichtes, mehrteiliges Schmiederad zur Verfügung. Dieses wird auf Kundenwunsch in verschiedensten Dimensionen gefertigt. Ein abgeändertes Fahrwerk lässt die Karosserie um 30 Millimeter näher an den Asphalt sinken. Der somit nochmals tiefere Schwerpunkt verbessert das Handling und Feedback des Fahrzeugs ungemein, ohne dabei Einbußen in Bezug auf den Fahrkomfort zu bescheren. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Dezember 09, 2009

Ferrari California: Tuning von Novitec Rosso

Sportliches Styling, eine maßgeschneiderte Rad/Reifen-Kombination in 21 und 22 Zoll Durchmesser, Fahrwerksmodifikationen, mehr Leistung und exklusive Optionen für die Innenausstattung: Ab sofort veredelt Novitec Rosso auch den neuen Ferrari California.




Geschmackvolle Retuschen mit aerodynamischer Funktion prägen das Novitec Rosso Designprogramm für den Sportwagen aus Maranello. Alle Karosseriekomponenten werden aus besonders leichtem, aber hochfestem Sicht-Carbon hergestellt.




Der Novitec Rosso Frontspoiler wird am Serienstoßfänger fixiert und verleiht dem Boliden nicht nur ein noch markanteres Gesicht. Durch seine ausgefeilte Formgebung minimiert das Aerodynamikteil auch den Auftrieb an der Vorderachse, was der Richtungsstabilität bei hohen Geschwindigkeiten zugute kommt.




Die Seitenpartien erhalten mit den aufregend geformten Novitec Rosso Schwellerflügeln ein Plus an Racing-Look. Schwarze Seitenblinker setzen zusätzliche individuelle Akzente.




Um den Auftrieb an der Hinterachse zu reduzieren und damit eine optimale aerodynamische Balance zu erreichen, wertet Novitec Rosso den California mit einem neu gestalteten Diffusor für die Heckschürze und einer Spoilerlippe auf dem Kofferraumdeckel auf.




Entscheidenden Anteil am noch aufregenderen Auftritt des veredelten Ferraris haben auch die dreiteiligen Novitec Rosso NF3 Räder. Durch die Wahl der Kombination 9Jx21 vorne und 11.5Jx22 auf der Hinterachse wird die Keilform des Boliden zusätzlich betont. Technologiepartner Pirelli steuert speziell auf dieses Auto maßgeschneiderte Hochleistungsreifen bei. Auf der Vorderachse wird die Dimension 255/30 ZR 21 gefahren. Hinten sorgen 315/25 ZR 22 Pneus für optimale Traktion.

Ein noch direkteres Ansprechverhalten und noch mehr Leistungsreserven charakterisieren die erste Novitec Rosso Tuningstufe für den California, die dem 4,3 Liter V8 zu 40 PS / 29,4 kW Mehrleistung und damit zu 500 PS / 368 kW verhilft. Parallel wächst das maximale Drehmoment von 485 auf 518 Nm bei 5.300 U/min an. [Tuningblogger]

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Mittwoch, November 25, 2009

Ford GT Tuning: GeigerCars HP790

Gemeinhin ist ja eigentlich Rot als Warnfarbe bekannt und etabliert. US-Car-Spezialist GeigerCars aus München dreht den Spieß herum und kennzeichnet die heißesten Geschosse des Hauses mit Eyecatcher-Lackierungen in grellem Grün. Nach Dodge Challenger SRT-8 (569 PS) und Corvette Z06 Bi-Turbo (890 PS) ist der Ford GT "Geiger HP790" bereits der Dritte dieser Art.




Der Name ist bei Karl Geigers jüngster Kreation Programm: Satte 790 Horsepowers entwickelt das 5,4-Liter-V8-Triebwerk des Supersportwagens, der damit beeindruckende 240 PS mehr auf die Rolle bringt als sein Serienpendant. Verantwortlich für diese Leistungsexplosion ist in erster Linie der Austausch des serienmäßigen 2,3-Liter-Kompressors durch einen leistungsfähigeren 4,0-Liter-Verdichter, der mit mehr als 1,25 bar Druck in die Brennkammern bläst. Um zusätzlich mehr Frischluft in die acht Zylinder zu bringen, wurden zudem vergrößerte Drosselklappen und ein Sportluftfilter installiert.




Untermalt von markerschütterndem Brüllen aus den beiden 110-Millimeter-Endrohren der hauseigenen Sportabgasanlage katapultiert sich der Geiger HP 790 in nur 3,6 Sekunden auf 100 km/h, durchbricht nur 6 Sekunden später die 200 km/h-Markierung und ist nach 22,8 Sekunden bereits 300 Kilometer pro Stunde schnell. Erst bei 360 km/h wiegen sich Vortrieb und Luftwiderstand gegeneinander auf. Seine Maximalleistung entwickelt der aufgeladene V8 bei 6.320 Umdrehungen pro Minute, das maximale Drehmoment von 863 Newtonmetern liegt bereits bei 4.600 Touren an.




Dass solch ein Geschoss nicht in die Hände von Fahranfänger gehört, liegt auf der Hand. Doch auch versierte Piloten finden in dem speziell entwickelten Gewindefahrwerk hilfreiche Unterstützung, dessen hydraulische Stoßdämpfer in Druck- und Zugstufe justierbar sind, was eine individuelle Einstellung an die Bedürfnisse und Vorlieben des Fahrers - sowie natürlich an das jeweilige Geläuf - ermöglicht.




Flach und breit: Die klassischen Sportwagen-Proportionen des Fords werden durch die 60-Millimeter-Tieferlegung zusätzlich unterstrichen. Satt ausgefüllt werden die Radhäuser mit mattschwarzen Aluminiumfelgen mit Outlines in Wagenfarbe, die vorn in 9x20 und hinten sogar in 11x21 Zoll montiert wurden. An der Vorderachse bemühen sich 245/35R20er Dunlop SP Sport Maxx-Gummis um die präzise Umsetzung von Lenkbefehlen während die 325/30R21er-Gummiwalzen der Antriebsachse wohl ununterbrochen um Grip und Traktion kämpfen - schon aus Eigeninteresse, um nicht haltlos in blauem Rauch aufzugehen. [Tuningblogger]

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Dienstag, November 24, 2009

Loma-Performance Corvette Tuning: "C6.BlackforceOne"

Satte zwei Meter ist die C6.BlackforceOne von Außenrad zu Außenrad breit, die übrigens auf der "normalen" Corvette (Originalbreite: 179 cm) und nicht auf einem Z06- oder ZR1-Modell basiert. Somit hat sie auf jeder Seite rund zehn Zentimeter zulegt und kommt nun äußerst maskulin daher.




Loma-Performance gab sich überdies auch erst gar keine Mühe zu verschleiern, woher die zusätzliche Breite rührt, sondern setzt die Carbon-Kotflügelverbreiterungen sowie die Carbon-Seitenschweller die wahlweise mit oder ohne sichtbaren Verschraubungen erhältlich sind ganz im Gegenteil sogar deutlich in Szene ? Racing-Look pur.




Neben den Verbreiterungen installiert Lomaeine Carbon-Frontlippe sowie einen ebenfalls aus Kohlefasern gefertigten Heckdiffusor mit integriertem LED-Rückfahrlicht. Deroptional offerierte Sichtcarbon-Heckflügel lässt sich leicht an- und abmontierten. In den Scheinwerfern ziehen kreisrunde Tagfahrlichtringe die Blick auf sich. Frontlippe, Heckdiffusor und Tagfahrlicht sind für jede C6-Corvette verfügbar, inklusive Z06 und ZR1.




Exklusiv der C6.BlackforceOne vorbehalten bleibt dagegen ein Biturbo-Motorumbau, der dem V8-Triebwerk unfassbare 794 PS entlockt. Transferiert via einer Carbon-Sportkupplung, hochbelastbarer Carbon-Antriebswellen sowie eines überarbeiteten Getriebes sollen an der Hinterachse immerhin noch 675 PS ankommen, womit die Hochleistungs-Corvette zweifelsohne nur in kundige Hände gehört. Untermalt von wütendem Gebrüll aus der Auspuffanlage soll sie sich damit in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h katapultieren und 330 km/h erreichen.




Die C6.BlackforceOne wird in einer streng auf 25 Exemplare limitierten Auflage gefertigt, alle Fahrzeuge werden nummeriert und mit voller Garantie ausgeliefert. Auf den spektakulären Motorumbau gewährt Loma eine zusätzliche Garantie von 12 Monaten. Die Preise für ein Komplettfahrzeug beginnen bei 190.000 Euro. [Tuningblogger]

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Montag, Oktober 19, 2009

Novitec Rosso Edizione 747: Ferrari 430 Scuderia Tuning

Seine 747 Pferdestärken geben ihm seinen Namen: Zum Abschied vom Ferrari 430 Scuderia präsentiert Novitec Rosso den Edizione 747. Der weltweit führende Veredler für die Boliden aus Maranello macht aus dem Leichtbaumodell einen der leistungsstärksten und mit seiner matten Sonderlackierung in Gelb und Anthrazit spektakulärsten Supersportwagen unserer Zeit.




Stillstand bedeutet Rückschritt. Deshalb entwickelten die Novitec Rosso Techniker zum Produktionsende der Ferrari 430 Modellreihe eine neue Evolutionsstufe der Bi-Kompressorversion des Achtzylinder-Vierventilers.

Die Edizione 747 Spezifikation ist die konsequente High End Variante und ist exklusiv der Berlinetta Version des Ferrari 430 Scuderia vorbehalten. Das Layout des Motorumbaus entspricht dem aller Novitec Rosso Bi-Kompressor-Umbauten für den Mittelmotorsportwagen. Pro Zylinderreihe kommen jeweils ein zahnriemengetriebener mechanischer Hochleistungslader, dessen maximaler Ladedruck für diese Variante auf 0,53 bar erhöht wurde, und ein Ladeluftkühler zum Einsatz. Die Ladeluftkühlung besitzt einen eigenen Wasserkreislauf. Dessen Kühler ist hinter der mit einem speziellen zentralen Lufteinlass versehenen Frontschürze platziert.




Für eine optimierte Frischluftversorgung des Motorraums wurde ein spezieller Unterboden mit integriertem Luftleitkanal entwickelt. Die vorverdichtete Luft wird über einen maßgeschneiderten, wärmeisolierten Ansaugtrakt mit größeren Querschnitten zu den Brennräumen geführt. Acht High-Flow Einspritzdüsen garantieren eine dem Kompressorumbau angepasste Treibstoffversorgung. Das Novitec Rosso Motormanagement stimmt nicht nur alle High Performance Komponenten perfekt aufeinander ab, sondern erhöht auch die Maximaldrehzahl um 200 U/min. Um auch bei extremen Außentemperaturen perfekte Standfestigkeit zu erreichen, gehören leistungsstärkere Kühlsysteme für Wasser und Öl zum Umbauumfang.




Das Resultat dieser Anstrengungen ist eine einzigartige Symbiose aus überlegener Kraft und hervorragender Laufkultur. Mit 747 PS / 549 kW bei 8.500 U/min übertrifft der Novitec Rosso Edizione 747 Bi-Kompressormotor seine Saugmotorbasis um 237 PS / 174 kW. Durch den Drehmomentzuwachs von serienmäßigen 470 Nm auf 738 Nm bei 6.300 Touren legt das Sondermodell auch beim Durchzug gewaltig zu. Die Fahrleistungen sind automobile Extraklasse: Weniger als 3,4 Sekunden von 0 - 100 km/h sind genauso einzigartig wie 9,4 Sekunden bis Tempo 200. Nach 22,9 Sekunden ist der Edizione 747 bereits 300 km/h schnell. Auf Kundenwunsch kann der Zweisitzer mit einer längeren Getriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von 351 km/h ausgerüstet werden.




Zusätzlich ist der Novitec Rosso Edizione 747 auch ein Eyecatcher par excellence: Die zweifarbige, matte Sonderlackierung in Gelb und Anthrazit betont die sportlichen Formen der Karosserie und verleiht dem Scuderia eine reinrassige Rennsport-Optik. Passend dazu installiert Novitec Rosso schwarze Rückleuchten, Seitenblinker und Reflektoren.

Eine weitere Maßnahme für ein noch agileres und direkteres Handling ist die Installation von Sportfedern, die den Ferrari um ca. 30 Millimeter tieferlegen. Um dem Scuderia dennoch zu einer optimierten Alltagstauglichkeit zu verhelfen, gibt es das innovative hydraulische Lift-System für die Vorderachse. Per Knopfdruck im Cockpit kann die Frontpartie um 40 Millimeter angehoben werden. Damit wird das problemlose Befahren von Tiefgarageneinfahrten oder das Überqueren von flachen Randsteinen und Speed Bumpern ermöglicht. Nach der Bewältigung des Hindernisses geht es mit einem Klick zurück in die Ausgangsposition oder man wartet die automatische Absenkung bei Erreichen von 80 km/h Geschwindigkeit ab.




Auch im Interieur setzt Novitec Rosso beim Edizione 747 ebenso exklusive wie sportliche Akzente. Das Supersport Lenkrad in einer Kombination aus Leder und Carbon liegt perfekt in den Händen und erleichtert durch seinen unten abgeflachten Lenkradkranz das Ein- und Aussteigen. Passend dazu gibt es Schaltwippen aus Carbon. Sie sind länger als die Serienteile und gestatten damit einen noch einfacheren manuellen Eingriff in die Schaltung des F1-SuperFast2-Getriebes. [Tuningblogger]

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Dienstag, Oktober 13, 2009

Porsche 911 (997) Turbo: Verkaufsstart 21.11.2009

Er ist das beste Pferd im Porsche-Stall: der 911 Turbo. Das Facelift der Baureihe 997 geht - sowohl in der Coupé als auch in der Cabrio-Version - am 21. November an den Verkaufsstart. Preis: fast 146.000 Euro. Das Cabrio werden sich Porsche-Fans einen Aufschlag von 12.000 Euro wert sein lassen.




Eine Rundumerneuerung erfuhr der Motor: er lässt den Sportler zum schnellsten 911 Turbo werden, der jemals in Zuffenhausen gebaut wurde. Mit Power gespart haben die Schwaben nicht und gaben dem 3,8-Liter-Benzin-Direkteinspritzer 500 PS mit auf die Piste. Damit es aber so sparsam wie möglich zugeht, verabschiedete man sich von der Tiptronic-Schaltung und griff zum Doppelkupplungsgetriebe DKG.




Der Porsche 911 Turbo soll sich im Normzyklus nun mit 11,4 bzw. 11,5 Litern Benzin pro 100 km zufrieden geben. Das kann der Porsche - muss er aber nicht. Schließlich gehört zum Porsche-Genuß auch, es mal richtig krachen zu lassen. Immerhin bringt der neue Turbo es aus dem Stand in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. 11,6 Sekunden braucht er bis zur 200 km/h-Marke. Und da von nichts auch nichts kommt, wird der Turbo auch mal richtig Brand haben. Sei's drum. [Tuningblogger]

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Samstag, September 19, 2009

IAA 2009: Ferrari 458 Italia

Chef-Testfahrer Michael Schumacher enthüllte nun den neuen Ferrari 458 Italia: Gemeinsam mit seinem Chef Luca di Montezemolo freut er sich auf diesen neuen Sportwagen, der den Ferrari 430 ablösen wird. Markteinführung des Ferrari 458 Italia ist Anfang 2010. Das 4,5-Liter-V8-Aggregat leistet 570 PS und verwöhnt den Fahrer mit 127 PS pro Liter Hubraum.




Für die Kraftübertragung sorgt das neue Doppelkupplungsgetriebe. Neu ist auch das Fahrwerk mit Mehrfachlenker-Hinterachse, elektronisch gesteuertem Differential und Traktionskontrolle. "Auf unsere Teststrecke in Fiorana war der neue 458 schneller als der Ferrari Enzo" versicherte Schumacher während der Präsentation.

Der Preis des wunderschön geformten Ferrari beträgt rund 180.000 Euro. Damit steht er im direkten Wettbewerb mit dem neuen Mercedes SLS AMG und dem neuen Porsche 911 Turbo. [Tuningblogger]

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Mittwoch, September 16, 2009

IAA 2009: Bugatti Grand Sport Sang Bleu

Auf dem Konzernabend von Volkswagen am Vorabend der IAA feierte der Bugatti Grand Sport Sang Bleu seine Europapremiere. Anstatt, wie bisher, das Prinzip der Zweifarbigkeit durch die Kombination zweier unterschiedlich lackierter Oberflächen anzuwenden, konzentriert sich Bugatti beim Sang Bleu auf eine beispiellose Kombination zweier hochwertiger Materialien.




Bereits im August auf dem Pebble Beach Concours d'Elégance wurde der Grand Sport Sang Bleu gezeigt und für 1,9 Millionen Euro (ohne Steuern) verkauft. [Tuningblogger]

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Dienstag, September 15, 2009

IAA 2009: Lamborghini Reventón Roadster

Lamborghini präsentierte vor zwei Jahren den Reventón Coupé. Dass heute der Roadster folgt, ist eine logische Fortsetzung. "Der neue Roadster fügt unserem geballten technologische Know-how eine zusätzlich emotionale Komponente hinzu. Er vereint überlegene Performance mit der sinnlichen Faszination des offenen Fahrens", sagte Stephan Winkelmann, Präsident von Automobili Lamborghini, auf dem Konzernabend von Volkswagen in Frankfurt.




Die messerscharfe Form des Reventón Roadster, der nur eine Höhe von 1,13 Meter misst, wird zusätzlich durch die matte graue Lackierung unterstrichen, die bei Sonneneinstrahlung dank ihrer speziellen Metallpartikel eine eindrucksvolle Tiefenwirkung ausstrahlt. Dagegen strahlt der bullige V12 des ultimativen Roadsters italienische Motorenbaukunst aus. Mit 670 PS aus 6,5 Liter Hubraum sprintet der Reventón in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 330 km/h erreicht.

Winkelmann kündigt an, dass dieser Roadster auf 15 Fahrzeuge limitiert ist und zum Preis von 1,1 Millionen Euro (ohne Steuern) verkauft wird - eine deutliche und klare Ansage. Exklusivität hat eben ihren Preis. [Tuningblogger]

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Brabus E V12 "one of ten"

Brabus E V12 ? auch die vierte Generation auf Basis der aktuellen Mercedes E-Klasse setzt wieder Maßstäbe als leistungsstärkste High Performance Limousine der Welt. Herzstück des exklusiven Kleinserienfahrzeugs ist der neu entwickelte Brabus SV12 R Biturbo 800 Zwölfzylinder Hubraummotor.




Mit 800 PS (588 kW) und einem maximalen Drehmoment von 1.420 Nm katapultiert dieses Triebwerk den Viertürer in 3,7 Sekunden auf Tempo 100 und macht ihn mehr als 370 km/h schnell. Der exklusiv ausgestattete Brabus E V12 wird zu einem Verkaufspreis ab 498.000 Euro in einer limitierten "one of ten" Auflage von zehn Fahrzeugen gefertigt.




In der Tradition der ersten drei Brabus E V12 Limousinen bietet auch die 2010er Neuauflage Fahrleistungen wie sie sonst nur von den wenigsten Supersportwagen erzielt werden. Aus dem Stand katapultiert sich die 1.980 Kilogramm schwere Limousine in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Nach nur 9,9 Sekunden ist der Viertürer bereits 200 km/h schnell. 300 km/h werden bereits nach 23,9 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 370 km/h, ist aber für den Straßenverkehr reifenbedingt elektronisch auf 350 km/h begrenzt.




Die Brabus Front wurde so konzipiert, dass sie den Serienstoßfänger komplett ersetzt und sowohl die Kühler als auch die vorderen Bremsen optimal mit Fahrtwind versorgt. Gleichzeitig wurde durch die ausgefeilte Formgebung ein deutlich reduzierter Auftrieb an der Vorderachse realisiert.




Hinter den vorderen Radhäusern wurden Luftauslässe in die Kotflügel integriert. Sie sind ebenfalls wichtig für eine gesunde Thermik im Motorraum und unterstützen die Entlüftung der vorderen Radhäuser, um die Auftriebskräfte an der Vorderachse zu verringern.




Die Seitenschweller führen den Fahrtwind so verwirbelungsfrei wie möglich zu den hinteren Radhäusern, die in der "one of ten" Edition mit Radhausverkleidungen, so genannten Speed Spads, ausgerüstet sind.




Das Heck des Brabus E V12 fällt nicht nur durch die vier charakteristischen Endrohre der Hochleistungsauspuffanlage aus dem Rahmen. Der Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel gehört genauso zum ausgeklügelten Aerodynamikkonzept wie der in die Heckschürze integrierte Diffusor.




Eine breite Spur bedeutet mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten. In den verbreiterten Kotflügeln vorne und hinten finden Brabus Monoblock Q Räder der Dimension 9.5Jx19 Platz. Die für diese extremen Geschwindigkeiten unerlässlichen Hochleistungsreifen kommen von den Technologiepartnern Pirelli und Yokohama. Die Pneus werden in den Größen 255/35 ZR 19 vorne und 285/30 ZR 19 auf der Hinterachse gefahren.




Das Cockpit strahlt exklusiven Luxus in Reinkultur aus: Die sportlich konturierten Sitze vorne und die beiden Einzelsitze hinten sind genauso in einer Kombination aus schwarzem Leder, perforiert und glatt, sowie Alcantara bezogen wie das Armaturenbrett, die Türverkleidungen und der Dachhimmel. Der Fußboden ist komplett mit quadratisch gestepptem Leder ausgekleidet ? allein dafür wurden mehrere Kilometer feinsten Fadens millimetergenau vernäht.




Der Brabus E V12 wird in der "one of ten" Edition in einer Kleinserie von nur zehn Fahrzeugen von Hand gefertigt. Alternativ wird der Brabus E V12 auch in einer Version mit 750 PS / 552 kW und betont diskreter Karosserie ohne Radhausverkleidungen und Heckflügel angeboten. [Tuningblogger]

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Montag, September 14, 2009

Corvette ZR1 Tuning: Geiger GTS

Die seit Jahrzehnten auf den Import und die Veredelung von US-Cars spezialisierte Firma GeigerCars aus München holt den Extremsportler Corvette ZR1 (647 PS, 823 Nm, Vmax 330 km/h - im Serienzustand!) nicht nur aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland, sondern unterzieht ihn optional auch gleich diversen Tuning-Maßnahmen:




Satte 710 PS Maximalleistung bei 6.600 Umdrehungen pro Minute weist das Datenblatt der Corvette ZR1 "Geiger GTS" aus, die zudem bereits bei 4.200 Touren gigantische 918 Nm auf die Kurbelwelle stemmt.




So gerüstet stürmt die ZR1 in nur 3,6 Sekunden auf 100 km/h, nagelt dabei die Hinterköpfe der Insassen an den Kopfstützen der Geiger-Carbon-Sportsitze fest. Erst bei einer Geschwindigkeit von 342 Kilometern pro Stunde endet der Vortrieb.




Schwerstarbeit leisten bei diesen Werten die auf 10x19- und 12x20-zöllige OZ-Leichtmetallfelgen montierten Hochleistungspneus der Dimensionen 285/30ZR19 vorn und 345/25ZR20 hinten.




Selbstverständlich modifizierte GeigerCars die Corvette auch optisch umfassend und schneiderte ihr ein Stylingpaket auf den Leib. Front und Heck wurden umfassend modifiziert, ein breiter Lufteinlass dominiert den Bug, während am Heck ein wuchtiger Diffusor die Blicke auf sich zieht.




Sowohl die Nebel- als auch die Rückleuchten basieren auf moderner LED-Halbleitertechnik. Einen echten Hingucker-Effekt erzielt auch die Dreischicht-Perlmuttlackierung der Corvette ZR1 "Geiger GTS" mit changierenden Farbenspielen. [Tuningblogger]

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Donnerstag, September 10, 2009

IAA 2009: Wiesmann Roadster MF5

Auf der in der kommenden Woche startenden IAA stellt Wiesmann erstmals seinen Roadster MF5 der Öffentlichkeit vor. Einen ersten Blick gewährt das Unternehmen schon heute. Der reinrassige Sportwagen sei in einer ganzen Reihe von Details weiterentwickelt worden und zeige auf den ersten Blick doch, was er ist: ein Wiesmann.




Mit seiner Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h, einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 3,9 Sekunden und dem Bauchkribbeln versprechenden Leistungsgewicht von 2,7 kg/PS sei der Roadster MF5 Stärke, Eleganz und Geschwindigkeit zugleich. Allerdings werden nur wenige das Open-Air-Erlebnis haben, denn seine Stückzahl ist auf 55 Einheiten limitiert. Erhältlich ist der Roadster ab 189.500 Euro.

Technische Daten: 10-Zylinder-V-Motor, 507 PS, 520 Nm, sequentielles 7-Gang-SMG. [Tuningblogger]

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Montag, September 07, 2009

Ferrari 599 GTB: Tuning von Novitec Rosso

Der Ferrari 599 GTB steht im Fokus der neuesten Entwicklungen von Novitec Rosso, dem weltweit führenden Veredler für die Boliden aus Maranello. Dazu gehören ein Leistungskit, der dem V12 zu 40 PS / 29,4 kW Mehrleistung verhilft, ein ebenso aufregendes wie aerodynamisch effizientes Designprogramm und zahlreiche exklusive Accessoires.




Neben den bekannten Bi-Kompressor Triebwerken mit bis zu 808 PS / 594 kW bietet Novitec Rosso jetzt auch klassisches Motortuning für den Sechsliter-Zwölfzylinder-Vierventiler an. Die Performance Stufe 3, die ab 12.483 Euro angeboten wird, verhilft dem Motor ohne Eingriffe ins Innenleben zu einem Leistungsanstieg von serienmäßigen 620 PS / 456,3 kW auf 660 PS / 485,7 kW.




Der Umbau besteht aus einer neuen Motorelektronik und einem kompletten Edelstahl-Hochleistungsabgassystem. Das Motormanagement umfasst speziell programmierte Kennfelder für Zündung und Einspritzung sowie eine Drehzahlerhöhung auf 8.550 U/min.




Die Sportauspuffanlage mit vier 90 Millimeter großen Endrohren wird in zwei verschiedenen Varianten angeboten. Neben einer konventionellen Variante gibt es auch ein Abgassystem mit Klappensteuerung, bei der der Auspuffsound per Manettino am Lenkrad zwischen dezent sportlich und Racing-like verändert werden kann.

Nach dem Umbau reagiert der V12 noch agiler auf die Befehle des Gaspedals und legt auch bei den Fahrleistungen noch weiter zu. Die höhere Abschaltdrehzahl erlaubt mit 335 km/h eine um fünf km/h Höchstgeschwindigkeit.




Optisch noch aufregender und aerodynamisch effizienter: Diese Attribute prägen das Design der Karosseriekomponenten, die im Windkanal ihren Feinschliff erhielten. Die Frontspoilerlippe für den Serienstoßfänger lässt den 599 GTB nicht nur noch aggressiver wirken, sie reduziert auch den Auftrieb an der Vorderachse. Um eine optimale aerodynamische Balance zu erreichen, wird die Heckpartie mit einem Heckflügel und einem Diffusor aufgewertet. Die neuen Seitenschweller mit größeren Lufteinlässen lassen das Coupé noch muskulöser wirken. Alle Aerodynamikteile sind auch in Sicht-Carbon erhältlich.




Weitere Accessoires für die Karosserie sind die schwarzen Rückleuchten, Seitenblinker und die Zusatzbremsleuchte sowie die neuen LED-Nebelschlussleuchten.




Einen weiteren wichtigen Beitrag zur noch spektakulären Optik des veredelten 599 leisten die dreiteiligen Novitec Rosso NF3 Räder, die in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich sind. Die Doppelspeichenfelgen sind an Vorder- und Hinterachse jeweils ein Zoll größer als beim Serienauto und werden mit Pirelli Hochleistungsreifen bestückt. Vorne werden 9Jx20 Felgen mit 275/30 ZR 20 Pneus gefahren, an der Hinterachse nutzen 12.5Jx21 Räder mit 355/25 ZR 21 Bereifung den vorhandenen Platz in den Radhäusern voll aus.




Das höhenverstellbare Sportfahrwerk bietet nicht nur die Möglichkeit, das Setup in Höhe und Dämpfung individuell auf jeden Kunden abzustimmen. Per Knopfdruck kann außerdem die Front per Knopfdruck um 40 Millimeter angehoben werden, um Tiefgarageneinfahrten oder Speed Bumper leichter meistern zu können. Bei 80 km/h senkt sich die Nase des Autos automatisch wieder in die Basisstellung ab.

Individualität pur bietet Novitec Rosso für das zweisitzige Cockpit. Das Programm bietet zahllose Optionen wie beispielsweise ein Leder/Carbon-Sportlenkrad mit unten abgeflachtem Lenkradkranz, der das Ein- und Aussteigen erleichtert, oder Pedalerie und Fußstütze aus Aluminium. Weitergehende Wünsche können mit individuell angepassten Sitzen sowie bis ins letzte Detail präzise verarbeiteten Leder- und Alcantaraausstattungen erfüllt werden. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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