Mittwoch, März 03, 2010

Ford Mustang Shelby GT500: GeigerCars.de Tuning

Ford bietet neben dem Mustang mit V6 und seinem V8-Bruder Mustang GT als Krönung der Baureihe den wilden Mustang Shelby GT500, der ab Werk mit 540 PS, einem aggressiven Blechkleid und der traditionellen Zwei-Streifen-Lackierung ausgestattet ist.




Wie gewohnt nahmen die Techniker von GeigerCars.de aus München eine Operation am offenen V8-Herz des amerikanischen Muscle-Cars vor, bei der wie üblich kein Stein auf dem anderen bliebt. Für mehr Druck spendierten sie dem 5,4-Liter-Aluminium-Block einen 3,3-Liter-Kompressor, der mit seinen 1,6 bar Ladedruck für mächtig Feuer im geschmiedeten Kurbeltrieb sorgt.




Größere Drosselklappen, ein modifiziertes Einspritzsystem, ein 100-Millimeter-Luftmassenmesser sowie bearbeitete Zylinderköpfe sorgen zudem für ein Feintuning der inneren Organe. Zusätzliche Kühler für die Ladeluft, das Kühlwasser und das Motoröl sorgen dafür, dass der Achtzylinder trotz massiv erhöhter Leistung stets im perfekten Temperaturbereich arbeiten kann.




Dank der doch massiven Veränderungen entwickelt der Geiger-Mustang Shelby GT nun sagenhafte 810 PS bei 6.700 U/min, wobei das maximale Drehmoment von 945 Nm bei ca. 4.300 U/min an den verstärkten Differentialen zerrt. Natürlich musste bei so viel Drehmoment auch das Getriebe verstärkt werden, welches im selben Zug auch eine Verkürzung seines 5. und 6. Gangs erhielt. Eine 3-Scheiben-Carbon-Kupplung erzeugt eine ruckfreie Kraftübertragung. Für die artgerechte Entsorgung der Abgase sorgen ein spezieller Fächerkrümmer mit Rennsportkatalysatoren sowie eine maßgefertigte Sportauspuffanlage.




Damit so viel Leistung auch in Vortrieb umgesetzt werden kann, spendierte GeigerCars.de dem Shelby ein spezielles Rennsportfahrwerk, sowie einen Panhardstab aus Chrommolybdänstahl inklusive Polybuchsen an den Enden zum Ausgleich des Achsversatzes und neue, verstärkte sowie einstellbare Längslenker, für einen verbesserten Geradeauslauf der Hinterachse.




Den wichtigen Kontakt zur Asphaltoberfläche übernehmen vier klassische OZ-Felgen in 8,5 und 10x20 Zoll, die dank Michelin-Hochleistungspneus in 245/35ZR20 und 285/30ZR20 für adäquate Gripverhältnisse sorgen. Verzögert wird die aufgerichtete Kobra mittels einer 6-Kolben-Hochleistungsbremse an der Vorderachse mit 380 Millimeter großen, gelochten oder wahlweise auch geschlitzten Bremsscheiben. [Tuningblogger]

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Mittwoch, Februar 17, 2010

BMW M3 (E92) Tuning: Manhart Racing Kompressor

Für die aktuelle M3-Generation bietet Manhart ein 3-stufiges Leistungspaket an, welches den Achtzylinder-Hochdrehzahlmotor auf bis zu 655 PS erstarken lässt. Sicherlich ist man auch mit den serienmäßigen 420 PS nicht gerade untermotorisiert, ein Autoliebhaber kann jedoch nie genug Leistung haben.




Die erste Leistungsstufe beginnt mit einem kleinen Kompressor und einem Ladedruck von 0,35 bar, was zu 515 PS verhilft. Bei Stufe II wird der Ladedruck auf 0,50 bar erhöht, womit dann 585 PS an der Hinterachse zerren. Bei der dritten und größten Ausbaustufe gibt es einen großen Kompressor von ASA, einen Ladedruck von 0,67 bar sowie eine speziell entwickelte Abgasanlage. Damit wären dann immerhin satte 655 PS am Start, was den bayrischen Kraftsportler von 0 auf 100 km/h in nur 3,7 Sekunden katapultiert. Der Top-Speed liegt knapp über 350 km/h.




Leistung alleine ist aber nicht alles, denn so viel Power will und muss auch ordentlich in Vortrieb umgesetzt werden. Damit dies ohne allzu große Verluste geschieht, verbaute Manhart Racing beim hier gezeigten Fahrzeug ein Bilstein PSS10-Gewindefahrwerk, an dessen Ende sich klassische BBS Challenge-Felgen in schwarzer Optik drehen.




Vorne in 9Jx20 ET20 mit 245/30ZR20er und hinten in 10,5Jx20 ET20 mit 295/25ZR20er Continental-Bereifung sorgen sie jederzeit für grandiose Gripverhältnisse. Damit diese Power auch perfekt in Zaum gehalten werden kann, kommen an der Vorderachse 365 Millimeter große Bremsscheiben mit Schwimmsätteln aus dem BMW M5 E60 zum Einsatz und an der Hinterachse die Bremsanlage des M3 E92 mit 345er Scheiben.




Im Innenraum herrscht ein schöner Mix aus Sportlichkeit und luxuriösem Ambiente, dank Voll-Lederausstattung in Alcantara/Leder-Kombination, den wunderschönen Performance-Sitzen mit Sitzheizung und einem exklusiven Performance-Lenkrad mit LED-Display welches Temperaturen, Querbeschleunigung und ¼-Meilen-Zeiten anzeigt. Und natürlich gibt es eine echte Schaltkulisse mit sechs manuell einzulegenden Gängen, so wie Rennfahrer es gerne mögen. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Februar 04, 2010

Der neue Audi A8

"Für mich persönlich ist dieses Auto pure Faszination, ein echtes Erlebnis für all unsere Sinne", erklärt Audi-Chef Rupert Stadler bei der Pressepräsentation dieses automobilen Gipfelstürmers vom Feinsten. Der unmittelbare Kontakt, mehr noch das erste Fahrerlebnis mit diesem Auto, lässt es schwerfallen, sich auf den nachhaltigsten Eindruck festzulegen. Ist es ? laut Stadler ? "das unverwechselbare klare Design, das die souveräne Eleganz einer schönen Skulptur" ausstrahle, oder sind es "die luxuriösen Materialien, die edlen Oberflächen, die Audi-typische Leidenschaft für Präzision"? ? Die rein visuellen Genüsse können von den Emotionen, die sich hinter dem Lenkrad in Fahrt mit dem imponierenden neuen Flaggschiff einstellen, in den Hintergrund gedrängt werden.



Audi stellt für den 184 kW (250 PS) leistenden 3.0 TDI einen Durchschnittsverbrauch von lediglich 6,6 Liter Diesel in Aussicht, und bei den beiden V8-Motorsierungen 4.2 TDI bzw. 4.2 FSI fixieren vergleichsweise bescheidene 7,6 bzw. 9,5 Liter den Normverbrauch. Eine später nachgereichte V6-TDI-Variante, die sich mit 159 kW (204 PS) begnügt und einen vorgesehenen A8 in einer Frontantriebsversion bewegen soll, werde im Schnitt gar mit nur sechs Litern auskommen, kündigt Audi an und erklärt zutreffenderweise, "viele Kleinwagen können es kaum besser".




Leichtfüßig-elegant folgt das stattliche Flaggschiff jedem Befehl seines Fahrers. Das überrascht. Schließlich ist der A8 trotz Aluminiumkarosserie nicht eben ein Leichtgewicht, allerdings noch immer "200 kg leichter als vergleichbare Wettbewerber". Auch angeforderter überaus kraftvoller V8-Vortrieb zum Überhol-Sprinten wird so arrangiert, dass sich schon bald die Überzeugung festsetzt, als sei stabiler Fahrbahnkontakt immerwährend garantiert. Als "quattro"-Sucht quasi. Ein gutes Gefühl. Für den von einem Luxusliner erwarteten genüsslichen Fahrkomfort sorgt die Anpassung des Fahrwerks an den Fahrerwunsch bzw. ans bevorzugte Bewegungsprofil.




Das anhaltende Gefühl erlebbarer Perfektion resultiert aus dem Zusammenspiel der Einzelsysteme, die reichlich an Bord sind. Unter dem Designkleid des A8 verberge sich die derzeitig weltweit komplexeste Fahrzeugelektronik, sagt Audi und verweist auf rund 100 Steuergeräte, die über sieben Bussysteme miteinander verbunden seien. Wie sinnvoll und hilfreich Systemvernetzungen sein können, davon überzeugt wohl das nun noch leistungsfähigere intuitive Audi-Bediensystem MMI touch wohl am auffälligsten. Ohne den Blick von der Fahrbahn nehmen zu müssen, lassen sich gewünschte Informationen und Einstellungen erlangen, indem lediglich mit einem Finger Buchstaben oder Zahlen aufs Touchbad gezeichnet werden. Sogar chinesische Schriftzeichen werden vom System erkannt.




Anderes wird von automobilem Premium der Luxusklasse nicht erwartet: Die Souveränität der Fortbewegung mit dem verjüngten A8 unterstützen Fahrerassistenzsysteme, die auf ausreichenden Abstand zum Vordermann und aufs Spurhalten achten, sicheren Spurwechsel unterstützen, beim Einparken assistieren, per Infrarot die Nachtsicht 300 Meter voraus verbessern oder auf Verkehrsschilder mit Tempolimits aufmerksam machen.




Eigentlich müsste jedem A8-Interessenten eine Fahrt bei Dunkelheit verordnet werden. Denn nur dann lässt sich die Großartigkeit der LED-Scheinwerfer erfassen, auf die Audi ? "Pionier der Lichttechnik" ? sicher zu Recht stolz sein darf. Pro Scheinwerfereinheit spenden 76 Leuchtdioden Licht. Das System kommt ohne bewegliche Teile aus. Und: LEDs haben eine offenbar unbegrenzte Lebensdauer. 22 gelbe Leuchtdioden generieren im Fall A8 das auffällige Tagfahr- und das Standlicht, 22 gelbe das Blinklicht. Welch faszinierendes Ergebnis die raffinierte "Kooperation" von Navigation und Lichttechnik haben kann, lässt sich bei Annäherung an eine Straßenkreuzung erleben, die dann automatisch von einem breiteren Lichtkegel erfasst wird. [Tuningblogger]

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neuer Audi A8: Verbrauch 6 Liter/100 km

Bekanntlich wird immer mal wieder lästerlich Rede geführt, automobiler Luxus sei durchaus entbehrlich. Vor allem gehörten auffallend potente Triebsätze "der Umwelt zuliebe ausgemustert". Solch grüne Erwartung prallt beim neuen Audi A8 (Typ D4/4H) auf den überzeugenden Verbund von Leistungsstärke und Effizienz.




Audi stellt für den 184 kW (250 PS) leistenden neuen A8 3.0 TDI einen Durchschnittsverbrauch von lediglich 6,6 Liter Diesel in Aussicht, und bei den beiden V8-Motorsierungen 4.2 TDI bzw. 4.2 FSI fixieren vergleichsweise bescheidene 7,6 bzw. 9,5 Liter den Normverbrauch.




Eine später nachgereichte V6-TDI-Variante, die sich mit 159 kW (204 PS) begnügt und einen vorgesehenen A8 in einer Frontantriebsversion bewegen soll, werde im Schnitt gar mit nur sechs Litern auskommen, kündigt Audi an und erklärt zutreffenderweise, "viele Kleinwagen können es kaum besser". Dass es sich immerhin um eine Luxuslimousine handelt, die sich zutraut, beim Verbrauch mit Kleinwagen zu konkurrieren, verdient zwei Ausrufezeichen. [Tuningblogger]

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Montag, Januar 25, 2010

Brabus Mercedes GL 63 Biturbo Tuning

Bärenstark, sportlich-elegant und exklusiv ausgestattet: Diese Attribute vereint der neue Brabus GL 63 Biturbo in Perfektion. Angetrieben von einem Brabus B63 Biturbo 6,3 Liter V8 Triebwerk mit 650 PS (478 kW) ist das Allradauto 300 km/h schnell.




Optisch besticht der SUV durch die aufregend gestylte Brabus Widestar Breitversion und geschmiedete 23 Zoll Räder. Ein exklusives Interieur mit Leder und Alcantara gehört ebenfalls zum Serienumfang des Brabus GL 63 Biturbo, der in Kleinserie zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 368.000 Euro gefertigt wird.




Mit diesem Triebwerk etabliert sich der Brabus GL 63 Biturbo unter den leistungsstärksten SUV der Welt. Die Nennleistung von 650 PS / 478 kW wird bei nur 6.200 U/min realisiert. Das maximale Drehmoment liegt bei 850 Nm, die konstant zwischen 3.000 und 5.500 Touren abrufbar sind.




In Kombination mit dem modifizierten Speedshift 7G-Tronic Automatikgetriebe mit sieben Gängen permanentem Allradantrieb werden Fahrleistungen erreicht wie sie für solch ein Auto bislang unvorstellbar waren: In nur 4,7 Sekunden katapultiert sich der SUV von 0 - 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 300 km/h begrenzt. Selbstverständlich ist das Fahrzeug in Aerodynamik, Reifen, Fahrwerk und Bremsen diesem enormen Leistungslevel angepasst.




Zur Luxusausstattung des Brabus GL 63 Biturbo gehört natürlich auch ein edles Interieur. Maßgeschneidert auf die Wünsche des Kunden wird die Innenausstattung in einer Kombination aus besonders weichem und atmungsaktivem Mastik-Leder und Alcantara. [Tuningblogger]

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Dienstag, Dezember 08, 2009

Cadillac CTS-V: Tuning von GeigerCars

Tradition verpflichtet bekanntlich, und so bietet GeigerCars aus München pünktlich zum Europa-Start des Cadillac CTS-V ein spezielles Leistungstuning für die amerikanische Power-Limousine an:




Angetrieben wird der viertürige Cadillac mit der spitz zugeschnitten Front ganz klassisch von einem Achtzylinder-Triebwerk in V-Form mit einem Hubraum von 6,2 Litern, aus der aktuellen Corvette ZR1 stammend.




Unter dem massiven Powerdome auf der Motorhaube versteckt sich der große Ladeluftkühler und der darunter liegende Kompressor. Dank einer Anhebung des Ladedrucks entlocken die Techniker von GeigerCars dem CTS-V nunmehr 619 PS bei 5.900 U/min, was dank eines gekürzten fünften und sechsten Ganges zu einem Top-Speed von 320 km/h führt. Zudem steigt das maximal verfügbare Drehmoment auf brachiale 850 Newtonmeter, ein Wert mit dem sich die wenigsten Supersportwagen brüsten können.




Fakt ist: Der Geiger Cadillac CTS-V schiebt aus allen Lebenslagen infernalisch an und sorgt in jedem einzelnen Gang seines manuell zu schaltenden Getriebes für ein breites Grinsen im Gesicht des Fahrers. Und dank eines perfekt optimierten Fahrwerks schafft der CTS-V einen perfekten Spagat zwischen Langstreckenkomfort und kompromissloser Gier nach Kurven und Speed. [Tuningblogger]

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Mittwoch, November 25, 2009

Ford GT Tuning: GeigerCars HP790

Gemeinhin ist ja eigentlich Rot als Warnfarbe bekannt und etabliert. US-Car-Spezialist GeigerCars aus München dreht den Spieß herum und kennzeichnet die heißesten Geschosse des Hauses mit Eyecatcher-Lackierungen in grellem Grün. Nach Dodge Challenger SRT-8 (569 PS) und Corvette Z06 Bi-Turbo (890 PS) ist der Ford GT "Geiger HP790" bereits der Dritte dieser Art.




Der Name ist bei Karl Geigers jüngster Kreation Programm: Satte 790 Horsepowers entwickelt das 5,4-Liter-V8-Triebwerk des Supersportwagens, der damit beeindruckende 240 PS mehr auf die Rolle bringt als sein Serienpendant. Verantwortlich für diese Leistungsexplosion ist in erster Linie der Austausch des serienmäßigen 2,3-Liter-Kompressors durch einen leistungsfähigeren 4,0-Liter-Verdichter, der mit mehr als 1,25 bar Druck in die Brennkammern bläst. Um zusätzlich mehr Frischluft in die acht Zylinder zu bringen, wurden zudem vergrößerte Drosselklappen und ein Sportluftfilter installiert.




Untermalt von markerschütterndem Brüllen aus den beiden 110-Millimeter-Endrohren der hauseigenen Sportabgasanlage katapultiert sich der Geiger HP 790 in nur 3,6 Sekunden auf 100 km/h, durchbricht nur 6 Sekunden später die 200 km/h-Markierung und ist nach 22,8 Sekunden bereits 300 Kilometer pro Stunde schnell. Erst bei 360 km/h wiegen sich Vortrieb und Luftwiderstand gegeneinander auf. Seine Maximalleistung entwickelt der aufgeladene V8 bei 6.320 Umdrehungen pro Minute, das maximale Drehmoment von 863 Newtonmetern liegt bereits bei 4.600 Touren an.




Dass solch ein Geschoss nicht in die Hände von Fahranfänger gehört, liegt auf der Hand. Doch auch versierte Piloten finden in dem speziell entwickelten Gewindefahrwerk hilfreiche Unterstützung, dessen hydraulische Stoßdämpfer in Druck- und Zugstufe justierbar sind, was eine individuelle Einstellung an die Bedürfnisse und Vorlieben des Fahrers - sowie natürlich an das jeweilige Geläuf - ermöglicht.




Flach und breit: Die klassischen Sportwagen-Proportionen des Fords werden durch die 60-Millimeter-Tieferlegung zusätzlich unterstrichen. Satt ausgefüllt werden die Radhäuser mit mattschwarzen Aluminiumfelgen mit Outlines in Wagenfarbe, die vorn in 9x20 und hinten sogar in 11x21 Zoll montiert wurden. An der Vorderachse bemühen sich 245/35R20er Dunlop SP Sport Maxx-Gummis um die präzise Umsetzung von Lenkbefehlen während die 325/30R21er-Gummiwalzen der Antriebsachse wohl ununterbrochen um Grip und Traktion kämpfen - schon aus Eigeninteresse, um nicht haltlos in blauem Rauch aufzugehen. [Tuningblogger]

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Dienstag, November 24, 2009

Loma-Performance Corvette Tuning: "C6.BlackforceOne"

Satte zwei Meter ist die C6.BlackforceOne von Außenrad zu Außenrad breit, die übrigens auf der "normalen" Corvette (Originalbreite: 179 cm) und nicht auf einem Z06- oder ZR1-Modell basiert. Somit hat sie auf jeder Seite rund zehn Zentimeter zulegt und kommt nun äußerst maskulin daher.




Loma-Performance gab sich überdies auch erst gar keine Mühe zu verschleiern, woher die zusätzliche Breite rührt, sondern setzt die Carbon-Kotflügelverbreiterungen sowie die Carbon-Seitenschweller die wahlweise mit oder ohne sichtbaren Verschraubungen erhältlich sind ganz im Gegenteil sogar deutlich in Szene ? Racing-Look pur.




Neben den Verbreiterungen installiert Lomaeine Carbon-Frontlippe sowie einen ebenfalls aus Kohlefasern gefertigten Heckdiffusor mit integriertem LED-Rückfahrlicht. Deroptional offerierte Sichtcarbon-Heckflügel lässt sich leicht an- und abmontierten. In den Scheinwerfern ziehen kreisrunde Tagfahrlichtringe die Blick auf sich. Frontlippe, Heckdiffusor und Tagfahrlicht sind für jede C6-Corvette verfügbar, inklusive Z06 und ZR1.




Exklusiv der C6.BlackforceOne vorbehalten bleibt dagegen ein Biturbo-Motorumbau, der dem V8-Triebwerk unfassbare 794 PS entlockt. Transferiert via einer Carbon-Sportkupplung, hochbelastbarer Carbon-Antriebswellen sowie eines überarbeiteten Getriebes sollen an der Hinterachse immerhin noch 675 PS ankommen, womit die Hochleistungs-Corvette zweifelsohne nur in kundige Hände gehört. Untermalt von wütendem Gebrüll aus der Auspuffanlage soll sie sich damit in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h katapultieren und 330 km/h erreichen.




Die C6.BlackforceOne wird in einer streng auf 25 Exemplare limitierten Auflage gefertigt, alle Fahrzeuge werden nummeriert und mit voller Garantie ausgeliefert. Auf den spektakulären Motorumbau gewährt Loma eine zusätzliche Garantie von 12 Monaten. Die Preise für ein Komplettfahrzeug beginnen bei 190.000 Euro. [Tuningblogger]

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Dienstag, Oktober 13, 2009

BMW M3 (E91) Kombi | Tuning von Manhart Racing

Sportive Familienväter sind begeistert: Den aktuellen BMW M3 gibt es auch wieder als viertürige Limousine. Damit lässt sich trefflich argumentieren, wenn es darum geht, das neue Spielzeug vor der skeptischen Ehefrau (und dem eigenen Gewissen) zu verteidigen. Schade in diesem Zusammenhang, dass die Bayern sich bisher noch nicht zu einem M3 als Kombi durchringen konnten.




Die Entwickler der Firma Manhart Racing aus Geilenkirchen dachten wohl ähnlich, als sie jenes Auto realisierten, dass BMW nicht bauen möchte: einen M3 Touring. Hierzu versah das Team rund um Schrauberlegende Günter Manhart eine E91-Karosserie mit der Frontschürze, den vorderen Kotflügeln, den Seitenschwellern und natürlich der charakteristischen Powerdome-Motorhaube der M3-Limousine, entwarf eine eigene Heckschürze im M3-Design und verbreiterte die hinteren Radhäuser im M3-Look. Die aerodynamisch geformten Außenspiegel runden den optischen Auftritt ab.




Doch wer Günter Manhart kennt, der weiß, dass dieser selbstverständlich nie einen reinen Blender auf die Räder stellen würde. Also tat sich auch unter dem Blech einiges: Vom M3 stammen die kompletten Achsen, der Tank sowie die komplette Lenkung und diverse weitere unsichtbare aber dennoch essenzielle Bauteile.

Fehlt also nur noch das, was einen M3 maßgeblich ausmacht: der 4,2 Liter-V8. Stop! An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die besondere Spezialität von Manhart Racing die Umrüstung diverser BMW-Modelle auf den gewaltigen 5,0-Liter-V10-Motor des M5 E60 ist. Und so fand ein solches V10-Triebwerk natürlich auch im E91 eine neue Wirkungsstätte:




Nach einer Optimierung der Motorelektronik sowie der Verbindung mit einer aus Edelstahl geschweißten Vierrohr-Auspuffanlage mit zwei 200-Zellen-Rennkatalysatoren von HJS leistet das Hochdrehzahl-Aggregat beeindruckende 550 PS, die von einem ebenfalls aus dem M5 transplantierten 7-Gang-SMG verwaltet und der dazugehörigen 100 Prozent-Differenzialsperre einigermaßen im Zaum gehalten werden.




Von 0 auf 100 km/h katapultiert sich der Kombi so gerüstet in nur 4,3 Sekunden und auf der Autobahn zeigt er den meisten anderen Performance-Limousinen und -Kombis (inklusive "echter" M3 und M5 Modelle) mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 324 km/h genüsslich eine lange Nase.

Den Kaufpreis für ein Komplettfahrzeug setzt Manhart Racing mit rund 120.000 Euro an.
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Freitag, Oktober 09, 2009

Enco Gladiator 700 GT Biturbo | Porsche Cayenne Turbo Tuning

Obwohl der Gladiator deutlich wuchtiger und kraftvoller daherkommt als der Serien-Cayenne muss man zunächst zwei Mal hinsehen, um zu ergründen worin dies begründet liegt:




Unübersehbar ist die weit nach unten gezogene Enco-Frontschürze mit ihrem riesigen Kühllufteinlass sowie den integrierten Tagfahrleuchtenbändern, die ihr Pendant am Heck in einer extravaganten Diffusorschürze mit ausgeprägten Finnen sowie einer mittig platzierten Öffnung für die extravagant geformten Auspuff-Endrohre findet. Die Motorhaube mit eingearbeiteten Luftauslässen wurde aus Carbon gefertigt.




Schon weniger offensichtlich: Die verbreiterten Kotflügel mit eingelassenen Luftschlitzen vorn und hinten, die den Porsche im Zusammenspiel mit den Seitenschwellern breitschultriger und muskulöser wirken lassen sowie der Dachspoiler mit Stömungsöffnungen.




Nur Cayenne-Profis schließlich erkennen auf den ersten Blick die in die Seiten und Türen eingearbeitete Sicke einige Zentimeter unterhalb der Gürtellinie - gut "versteckt" macht sie doch einen erheblichen Teil des dynamischen Auftritts des Enco-Porsches aus. Sehr edel wirkt die Two Tone-Lackierung in Schwarz und Bordeaux-Rot.




Bereits im Serienzustand ist der Cayenne Turbo nun wirklich alles andere als unzureichend motorisiert. Doch Enco Exklusive ließ es nicht bei 500 Pferdestärken bewenden: Durch den Einsatz vergrößerter Turbolader sowie einer Sportabgasanlage mit Fächerkrümmer und Sportkatalysatoren aus eigener Produktion sowie diverser weiterer Motor-Modifikationen kommt der aufgeladene V8 auf satte 700 PS und malträtiert den Antriebsstrang mit bis zu 850 Newtonmetern Drehmoment. Immerhin 2,5 Tonnen schwer stürmt das Schwergewicht damit in nur rund viereinhalb Sekunden auf 100 km/h und erreicht etwa 290 km/h.




Der "Gladiator" steht auf in Wagenfarbe lackierten Enco Jura-Leichtmetallfelgen, die rundum in der Dimension 11x23 Zoll und jeweils mit 315/25R23er Dunlop Sport Maxx GT-Bereifung besohlt zum Einsatz kommen. Ein elektronisches Tieferlegungsmodul für das serienmäßige Luftfahrwerk des Cayenne Turbo senkt den Boliden um 50 Millimeter ab.




Einen nachhaltigen AHA-Effekt löst ein Blick in den Fahrgastraum des Porsche aus. Vier einzelne vier Leder/Alcantara-Schalensitze vom Porsche 911 GT3 finden sich hier, die darüber hinaus mit Carbon-Rückenschalen und roten Kohlefaser-Einlagen veredelt wurden.

Überhaupt leuchtet rotes Carbon, wohin man schaut: Appikationen des HighTech-Werkstoffs zieren das Armaturenbrett, das Lenkrad, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Ebenfalls in Rot lackiert wurde der das komplette Fahrzeug durchziehende Überrollkäfig. [Tuningblogger]

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Samstag, September 19, 2009

IAA 2009: Ferrari 458 Italia

Chef-Testfahrer Michael Schumacher enthüllte nun den neuen Ferrari 458 Italia: Gemeinsam mit seinem Chef Luca di Montezemolo freut er sich auf diesen neuen Sportwagen, der den Ferrari 430 ablösen wird. Markteinführung des Ferrari 458 Italia ist Anfang 2010. Das 4,5-Liter-V8-Aggregat leistet 570 PS und verwöhnt den Fahrer mit 127 PS pro Liter Hubraum.




Für die Kraftübertragung sorgt das neue Doppelkupplungsgetriebe. Neu ist auch das Fahrwerk mit Mehrfachlenker-Hinterachse, elektronisch gesteuertem Differential und Traktionskontrolle. "Auf unsere Teststrecke in Fiorana war der neue 458 schneller als der Ferrari Enzo" versicherte Schumacher während der Präsentation.

Der Preis des wunderschön geformten Ferrari beträgt rund 180.000 Euro. Damit steht er im direkten Wettbewerb mit dem neuen Mercedes SLS AMG und dem neuen Porsche 911 Turbo. [Tuningblogger]

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Freitag, September 18, 2009

IAA 2009: Mercedes E 63 AMG T-Modell

Neben dem Elektro- und Hybridantrieb, der Brennstoffzelle und dem neuen Sportwagen SLS AMG feiert auch das neue T-Modell der E-Klasse seine Premiere. Es gehört mittlerweile schon zur Tradition, dass die sportliche Tochter Mercedes-AMG die Leistungsstufe eines Serienmodells parallel auf den Markt bringt. Mit dem neuen T-Modell des E 63 AMG startet im Februar 2010 mit 386 kW/525 PS die Leistungsspitze der Kombi-Modellreihe - und nicht nur die: Mit 108.409 Euro ist dieses T-Modell gleichzeitig auch die preisliche Spitze.




Das Wettbewerbsumfeld des E-63-AMG-T-Modells ist überschaubar, kaum ein Kombi hat mehr Leistung als diese E-Klasse. Nur Audi kann mit dem RS6 Avant (V10 mit 580 PS) den Stuttgarter Premium-Kombi überholen. Leistung ist die eine Seite, Nutzwert die andere: Mit einem Fassungsvermögen von 695 bis 1.950 Litern ist der Gepäckraum nicht nur größer als zuvor, sondern gegenüber den Wettbewerbern führend in Bezug auf Laderaumabmessungen und Laderaumvolumen. Der Schnelllaster sprintet von null auf 100 km/h in 4,6 Sekunden.

Für die Performance des E 63 AMG sind das reaktionsschnelle 7-Gang-Sportgetriebe und das Ride-Control-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung verantwortlich. Als Option (etwa 8.000 Euro teuer) ist auch der AMG-Kombi mit der Keramik-Verbundbremsanlage lieferbar. Schön, mit welch unaufdringlichem Auftritt Mercedes-AMG die Kombination von Fahrdynamik, Nutzwert und Effizienz beim E-63-T-Modell umsetzen konnte. [Tuningblogger]

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Montag, September 14, 2009

Corvette ZR1 Tuning: Geiger GTS

Die seit Jahrzehnten auf den Import und die Veredelung von US-Cars spezialisierte Firma GeigerCars aus München holt den Extremsportler Corvette ZR1 (647 PS, 823 Nm, Vmax 330 km/h - im Serienzustand!) nicht nur aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland, sondern unterzieht ihn optional auch gleich diversen Tuning-Maßnahmen:




Satte 710 PS Maximalleistung bei 6.600 Umdrehungen pro Minute weist das Datenblatt der Corvette ZR1 "Geiger GTS" aus, die zudem bereits bei 4.200 Touren gigantische 918 Nm auf die Kurbelwelle stemmt.




So gerüstet stürmt die ZR1 in nur 3,6 Sekunden auf 100 km/h, nagelt dabei die Hinterköpfe der Insassen an den Kopfstützen der Geiger-Carbon-Sportsitze fest. Erst bei einer Geschwindigkeit von 342 Kilometern pro Stunde endet der Vortrieb.




Schwerstarbeit leisten bei diesen Werten die auf 10x19- und 12x20-zöllige OZ-Leichtmetallfelgen montierten Hochleistungspneus der Dimensionen 285/30ZR19 vorn und 345/25ZR20 hinten.




Selbstverständlich modifizierte GeigerCars die Corvette auch optisch umfassend und schneiderte ihr ein Stylingpaket auf den Leib. Front und Heck wurden umfassend modifiziert, ein breiter Lufteinlass dominiert den Bug, während am Heck ein wuchtiger Diffusor die Blicke auf sich zieht.




Sowohl die Nebel- als auch die Rückleuchten basieren auf moderner LED-Halbleitertechnik. Einen echten Hingucker-Effekt erzielt auch die Dreischicht-Perlmuttlackierung der Corvette ZR1 "Geiger GTS" mit changierenden Farbenspielen. [Tuningblogger]

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Montag, September 07, 2009

Audi A5/S5 Cabrio: Tuning von B und B

Für das neue Audi A5/S5 Cabriolet hat der B&B aus Siegen ein umfangreiches Tuningprogramm fertig gestellt, das die Motorleistung des stärksten Audi A5 Cabrio mit dem 3.0TFSI Motor auf bis zu 415PS und 520Nm erhöht.




Hierzu wird eine neu entwickelte Sport-Abgasanlage verbaut, welche Abgasgegendruck und Abgastemperatur deutlich reduziert. In Verbindung mit einer optimierten Luftzufuhr sowie einer neu abgestimmten Motorelektronik mit leichter Ladedruckerhöhung ergibt sich ein Leistungspotential, welches man eher bei aktuellen Sportwagen antrifft - zudem auch die serienmäßige Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung von B&B aufgehoben wird und die Endgeschwindigkeit auf 285km/h steigt.




Auch beim A5 Cabrio 3.0TDI steigt die Leistung bis maximal 325PS / 640Nm. Das 3-stufige Motorenprogramm des A5 3.0TDI beginnt mit einer Änderung der Elektronik und einer geringfügigen Erhöhung des Ladedrucks von 0,15bar um den Motor für nur 1.198 Euro auf 280 PS und 585Nm zu bringen. Die zweite elektronische Leistungsoptimierung für 1.298 Euro erzielt 300PS und 600Nm. Durch spezielle Einspritzelemente in Verbindung mit Arbeiten an Ansaugwegen, Luftführungen und Ladeluftkühlung erreicht dieser bärenstarke Motor in seiner letzten Ausbaustufe für 3.950 Euro sportliche 325PS und ein maximales Drehmoment von 640Nm.

Zur Verbesserung der Stabilität bei schnellen Kurvenfahrten und hohen Autobahngeschwindigkeiten verbaut B&B ein spezielles Gewindefahrwerk, welches sowohl in Komfort- und Sportversion erhältlich ist und sich in der Höhe um bis zu 40mm reduzieren lässt. In Kombination mit den B10 + B12 Rädern in der Größe 9"x20" mit maximaler Bereifung von 255/30-20 werden höhere Kurvengeschwindigkeiten und somit ein noch stabileres Fahrverhalten möglich.

Ein den gestiegenen Anforderungen angepasstes Aerodynamik-Paket mit formschönen Sportendrohren im "RS-Style" runden das ästhetische Erscheinungsbild des Audi A5 Cabriolet gelungen ab. [Tuningblogger]

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