Donnerstag, Oktober 15, 2009

Jaguar XF Diesel S

Der neue XF Diesel S ist ein sportlich und zugleich sparsamer Jaguar: Dank sequenzieller Bi-Turbo-Aufladung holt er aus 3,0 Liter Hubraum 275 PS und erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der XF verbraucht aber im Schnitt nur 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometern (CO2: 179 g/km).




Ab sofort bietet Jaguar für den XF drei neue Ausstattungspakete für das Interieur, die Aerodynamik und das Fahrwerk - kombinierbar mit allen drei Ausstattungen (Luxury, Premium Luxury und Portfolio):

Das Fahrwerk-Paket umfasst das zuvor exklusiv dem 510 PS starken Jaguar XFR vorbehaltene elektronische Fahrwerkssystem Adaptive Dynamics. Ebenfalls im Paket enthalten sind 20-Zoll-Leichtmetallräder.

Das Aerodynamik-Paket verhilft dem XF Diesel S dank einiger bereits aus dem "R Performance Aerodynamic Pack" bekannter Teile zu einer noch markanteren Optik. Zum Frontstoßfänger kommt ein Kühlergrill mit schwarz glänzendem Maschengitter anstelle des sonst obligatorischen Einsatzes in Chrom. Auf Wunsch können die wie Propellerblätter gebogenen unteren Zierstreben mit LED-Tagfahrlicht bestückt werden. Komplettiert wird das Paket mit Seitenschwellern und Heckspoiler. [Tuningblogger]

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Freitag, März 27, 2009

Jaguar XF Tuning | LED-Tagfahrscheinwerfer-Set von Arden

In vielen Ländern der Welt ist Tagfahrlicht inzwischen im Straßenverkehr gesetzlich vorgeschrieben. Aus diesem Grund stellt die Firma Arden ihre neuste Entwicklung für den Jaguar XF vor: Für diew Luxuslimousine hat die Arden Automobilbau GmbH ein LED-Tagfahrscheinwerfer-Set entwickelt, welches sich problemlos in die Originalfront einbauen lässt. Die hohe Leuchtintensität der LEDs sorgt dafür, dass man bei jedem Wetter gesehen wird und daher sicher unterwegs ist.




Die Tagfahrscheinwerfer bestechen durch die perfekt eingearbeitete Optik, eine extrem hohe Lebensdauer und das Plus an Sicherheit. Passend dazu werden handgefertigte Edelstahl Kühler- und Frontgrills angeboten, welche dem Fahrzeug ein noch edleres Aussehen verleihen.




Selbstverständlich gibt es auch für den Jaguar XF die TÜV geprüfte Arden Jaguar Kühlerfigur, die mit ihrem patentierten Sicherheitsmechanismus die sportliche Optik des Fahrzeugs und die Sicherheit in perfekter Harmonie vereint. [Tuningblogger]

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Samstag, März 14, 2009

Jaguar XF 3.0 L Diesel S

Der Jaguar XF bekommt neben dem neuen 5,0-Liter-V8-Benzinmotor auch mehr Leistung beim Dieselantrieb. Getreu dem Motto, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum, wurde das Volumen von 2,7 Liter auf drei Liter angehoben. Doch viel wichtiger bei der Weiterentwicklung des Aggregats war ein wuchtiges Drehmoment vor allem im unteren Drehzahlbereich. Und das ist den Jaguar-Technikern auf eindruksvolle Weise gelungen.





600 Newtonmeter Drehmoment stellt Jaguar dem Fahrer bei Bedarf zur Verfügung. Bereits ab 1250 U/min steht ausreichend Schub zur Verfügung. Mehr als 2500 U/min müssen im Landstraßenalltag selten überschritten werden. Für kurze Überholvorgänge dürfen es dann auch schon einmal kurz 3000 Umdrehungen sein. Den Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt der Diesel S mit seinen 202 kW/275 PS in 6,4 Sekunden und damit nahezu zwei Sekunden schneller als der Vorgänger. Über 250 km/h Spitzengeschwindigkeit sind möglich, werden aber elektronisch vereitelt.





Dabei geht das neue Triebwerk mit einem Normverbrauch von 6,8 Litern deutlich sparsamer mit dem Kraftstoff um. Das sind 0,7 Liter weniger als beim 2.7 D. Die zehnprozentige Verbrauchssenkung entspricht einer CO2-Reduzierung von 20 Gramm pro Kilometer auf 179 g/km. Die eindrucksvolle Leistungsentfaltung bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch verdankt der V6-Motor nicht zuletzt einem parallel und sequentiell geschalteten Doppel-Turbolader mit großem Primär-Turbo für mächtig Druck im Drehzahkeller und einem kleinerem Sekundär-Lader für zusätzliche Leistung im oberen Bereich. [Tuningblogger]

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Montag, Januar 12, 2009

Jaguar XFR

Die XF-Modellreihe vom britischen Nobelhersteller Jaguar erhält mit dem Jaguar XFR ihre sportliche Topversion, erstmals zu sehen auf der North American International Auto-Show (NAIAS), die jetzt mit den Medientagen beginnt. Angetrieben wird der XFR vom neuen Acht-Zylinder-Motor, der in seiner Kompressor-Version auch das Herzstück der Modellpflege beim Jaguar-Coupé XKR ausmacht.




Der neuen Achtzylinder-V-Motor "Supercharged" mit Direkteinspritzung und Doppelkompressor leistet 375 kW / 510 PS und reiht sich damit als das stärkste Triebwerk in die Jaguar-Geschichte ein. Aus seinen fünf Litern Hubraum (Vorgänger 4,2 Liter) holt er zwischen 2500 und 5500 Umdrehungen pro Minute (U/min) 625 Newtonmeter (Nm) Drehmoment. Das beschleunigt die viertürige Limousine in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Besonderen Wert legten die Motoringenieure bei Jaguar auf ein gutes Ansprechverhalten und einen besonders breites Drehzahlband für hohes Drehmoment.




Äußerlich gibt sich der XFR von vorn mit einer massigeren Schnauze mit deutlich Chrom-Akzenten, an zwei zusätzlichen Lüftungs-Kiemen auf der Motorhaube und an den 20-Zoll-Räder im R-Design zu erkennen. Hinten signalisieren ein kleiner Heckspoiler und vier großen Endrohren der Doppelauspuffanlage zu erkennen. Der Preis für den XFR beginnt bei 89 900 Euro.

Die beiden weitere Acht-Zylinder-Modelle des XF ("Premium Luxury" und "Portfolio") werden von der Sauger-Variante des neuen Fürf-Liter-Motor angetrieben. Die leistet 283 kW / 375 PS und schafft immerhin auch noch 515 Nm maximales Drehmoment an die Hinterräder. Die Basispreise: 68.200 Euro bzw. 70.900 Euro. Der bekannte Sechs-Zylinder-Benziner bleibt weiterhin im Programm. [Tuningblogger]

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Donnerstag, Mai 15, 2008

Arden Jaguar XF AJ 21

Eleganz, dezente Sportlichkeit und Understatement zeichnet seit je her englische Automobile aus. Der Autoveredeler und eingetragene Automobilhersteller Arden aus Krefeld konnte sich vor über 30 Jahren den Reizen dieser Fahrzeuge nicht entziehen. Er ist seit vielen Jahren Anlaufstelle für Kunden aus aller Welt, die sich von ihm eine Betonung der typischen Eigenschaften sowie eine Individualisierung ihres Jaguars oder Range Rovers wünschen.




Den neuen Jaguar XF hat Arden bereits mit umfassenden Veränderungen bedacht. Als Arden AJ 21 präsentiert sich die Raubkatze künftig unter anderem mit leistungsgesteigertem Motor, umfangreichen Aerodynamik-Modifikationen sowie elegantem Interieur und bietet unverfälschten Jaguar-Genuss inklusive der individuellen Arden-Note.

Der Jaguar XF AJ 21 erhält eine komplett neue Front im typischen Arden Stil, die nicht zuletzt durch den großen Kühlergrill im handgearbeiteten Edelstahlgeflecht beeindruckt sondern auch durch deren großen Lufteinlässe, die eine perfekte Kühlung des Motors sowie der Bremsanlage gewährleisten. Der aerodynamische Auftrieb an der Vorderachse wird durch die tiefer gezogene Linienführung und durch das spezielle Design besonders in höheren Geschwindigkeitsbereichen deutlich verringert und die Integrierten LEDTagfahrlichter sorgen zu guter letzt neben ihrer optischen Wirkung für zusätzliche Sicherheit. Die klare Linienführung der Front wird durch Seitenschweller fortgesetzt, an deren Ende die eingearbeiteten Lufteinlässe für eine gute Belüftung der hinteren Bremsen sorgen.




Das Heck des Jaguar XF wurde nur ganz dezent um einen Heckspoiler sowie einen Heckdiffusor ergänzt, die exakt an die anschließenden Teile angepaßt wurden und sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Für jeden Jaguarfan ein Muss ist letztendlich die Arden Jaguar Haubenfigur mit ihrem patentierten Sicherheitssockel. Als Ausdruck überlegener Souveränität besticht sie durch ihre hochwertige Verarbeitung und die liebevollen Details.

Jeder Jaguar-Fahrer weiß, dass das Herz eines großartigen Autos ein großartiger Motor ist. Der XF bietet vier Triebwerke, von einem der besten Dieselmotoren seiner Klasse ? dem 2.7-Liter-V6 Turbodiesel bis zum 4.2-Liter-Benziner-V8-Kompressormotor mit einer Basisleistung von 416 PS. Die 3.0-Liter-V6 und 4.2-Liter-V8 Saugmotoren überzeugen durch Laufkultur, Agilität und außergewöhnliche Leistung. Arden bietet für jede dieser Basismotorisierungen eine präzise abgestimmte Leistungssteigerung bis hin zu über 500 PS für die Kompressorversion an.

Für stets optimalen Fahrbahnkontakt sorgt das speziell abgestimmte Arden-Sportfahrwerk in Verbindung mit den mittels modernsten Maschinen gefertigten 21"-Schmiederädern im exklusiven Arden "Sportline"-Design.

Auch im Innenraum spielt Arden sein Know-How aus. So zeichnen die hauseigene Polsterei und Arden Kunstschreinerei für zahlreiche veredelnde Komponenten verantwortlich. Wer die bekannte britische Noblesse bevorzugt, kann Interieurapplikationen aus Edelholz ordern. Motorsportverliebte wählen hochwertige Carbonteile zur Schmückung des Cockpits. Polster in Leder oder Alcantara sorgen für zusätzliche Wohlfühlatmosphäre. [Tuningblogger]

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Mittwoch, März 07, 2007

Jaguar XF

Mit einer seriennahen Studie wagt Jaguar einen spektakulären Neuanfang in der Oberklasse. Nach dem klassischen S-Type soll der deutlich sportlicher gezeichnete XF gegen Mercedes E-Klasse, Audi A6 oder 5er BMW auf Kundenfang gehen. Mit optischen Anleihen beim XK dürfte er vor allem Sportlerherzen erwärmen. In Genf feiert er seine Europa-Premiere.




Die Abkehr von der Limousine zum Coupé dürfte den Platz hinten limitieren und erinnert eher an einen Aston Martin. Der riesige, schwarz verchromte Kühlergrill als Rechteck, schmale Scheinwerfer und eine scheinbar endlos lange Motorhaube deuten eher auf einen Supersportler denn auf ein komfortbetontes Langstreckenfahrzeug hin.




Anstelle des für die aktuellen Limousinen bindenden "Vieraugen"-Themas wählten die Designer um Ian Callum einteilige, keilförmige und eckig geformte Einheiten. Ein zwischen den einzelnen Birnen gespannter blauer Lichtstreifen lässt an die Pupillen einer Katze denken. Unterhalb der Linsen ist im Stil einer Tätowierung ein springender Jaguar in vereinfachter Form dargestellt. Das Motiv wird auf den Einstiegsleisten der Türen und im Profil der Pirelli-Reifen, mit denen die 21 Zoll großen Hochglanz-Aluminiumräder bestückt sind, wiederholt.




Hinten läuft das Heck sanft aus, vier Auspuffrohre untermalen den sportlichen Auftritt. Den unterstützt der V8-Kompressor-Motor mit 420 PS und 500 Nm, der seine Kraft über eine Sechsstufenautomatik auf die Straße bringt. Direkt von hinten betrachtet, wirkt der C-XF sehr breit und kräftig, was durch einen Diffusor noch verstärkt wird. Dieses besonders im Motorsport genutzte Prinzip basiert darauf, Luft unter dem Wagen abzusaugen und über die Erzeugung von Unterdruck die Haftung bei höheren Geschwindigkeiten deutlich zu erhöhen.




Vier mit speziellem Leder bezogene Schalensitze werden im Interieur durch einen breiten Mitteltunnel getrennt. Mit einer Mischung aus ungewöhnlichen Materialien, grafischen Elementen und innovativen Technologien soll ein spezielles Ambiente entstehen. Blickfang ist hier das aus gebürstetem Aluminium gefertigte Armaturenbrett, das sich mit einer "linearen Grafik" rund um die Kabine zieht und so Geschwindigkeit suggeriert. Als Gegengewicht zum kühlen Aluminium fungieren Dekors in Holz und Leder. Was auf den ersten Blick wie ein schlichter schwarzer Innenraum wirkt, ist in der Realität ist ein besonderes Leder mit kohlefaserartiger Musterung. Teile der Türinnenverkleidungen und des Mitteltunnels sind mit geflammten Pappelholzfurnier verkleidet.

Selbst der Startvorgang scheint zum besonderen Erlebnis zu werden: Er beginnt mit dem auf dem Mitteltunnel platzierten roten Starterknopf, der im Rhythmus des Motors pulsiert. Beim Druck auf die Taste weichen konzentrisch geformte Aluminium-Ringe nach unten und zur Seite und geben so den Wählhebel des Sechsstufen-Automatikgetriebes frei. Springt der Motor an, beginnt eine Light-Show: Ein blauer Lichtring dringt aus der Mitte der Instrumententafel und dehnt sich über den gesamten Innenraum bis zu den Rücksitzen aus. Der Fahrgastraum wird in ein gedämpftes blaues Licht gehüllt. Auch von außen wird der Startvorgang signalisiert - durch das Aufflammen eines blauen Lichts aus dem Bereich des Kühlergrills.

Die voll versenkten Türgriffe fahren über Sensorenerkennung bei Berührung heraus. Ein fünfter Sensor befindet sich im Armaturenbrett und reagiert auf eine sich nähernde Hand mit der Freigabe eines Infotainment-Monitors, der bündig in der vorderen Aluminiumverkleidung sitzt. Als nächstes dreht sich der mittlere Teil des Instrumentenbretts um 90 Grad und gibt einen so genannten Dual View-Monitor frei, der verschiedene Darstellungen für Fahrer und Beifahrer anzeigt. So kann zum Beispiel der Beifahrer einen DVD-Film sehen, während der Pilot den Befehlen des Navigationssystems folgt.

Als Weltpremiere kommt im C-XF ein Bordnetz aus Kohlefaser zum Einsatz. Der von Beru F1 Systems in England entworfene und hergestellte Kabelbaum im Spinnennetzformat soll extrem funktional sein. Die so genannte Wire in Composite-Technologie umschließt jedes einzelne oder auch mehrere Kabel mit einer sehr flachen Kohlefasermanschette, die nicht nur Schutz vor Beschädigungen, sondern auch Vorteile beim Package und Gewicht bietet. Bisher soll diese Technik nur in der Formel 1 und in der Raumfahrt eingesetzt werden. Wie viel Technik am Ende in die Serienproduktion einfließt, ließ Jaguar offen. [Tuningblogger]

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Partner: Helldrive Clothing


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