Samstag, August 30, 2008

AC Schnitzer ACS1 Cabrio | BMW 1er Cabrio M-Paket

M-Technik-Paket ab Werk oder doch lieber ein aufregendes Body-Kit von AC Schnitzer? Warum nicht beides! Denn der Aachener BMW-Veredler und sein Chefdesigner Michele Viandante haben nach den spektakulären Karosseriekomponenten für 1er Cabrio und Coupé nun auch für die M-Technik-Variante ein "rasant" gezeichnetes Update in petto. Mit raffinierten AC Schnitzer-Ansatzteilen für Front- und Heckschürze setzt er den finalen Akzent Sportlichkeit.




Die in der Serie nahezu völlig senkrecht stehende Frontpartie lockerte er durch Unterbauelemente auf, die ähnlich einem Spoilerschwert nach vorne stoßen. So gelang es Viandante, die beeindruckende Bulligkeit des 1ers zu bewahren und gleichzeitig eine deutlich dynamischere Note zu erzeugen. Weiteres Gestaltungsmerkmal sind die deutlich größeren, seitlichen Lufteinlässe des Frontspoilers. Sie lassen den Boliden deutlich gieriger und aggressiver auftreten. Durch die verchromten Streben wirkt das Fahrzeug zudem eleganter und luxuriöser.




Dass der 1er jedoch nicht nur schnell aussieht, sondern es auch ist, beweisen die AC Schnitzer-Leistungssteigerungen. Die Speerspitze stellt dabei der 135i dar, der von 225 kW/306 PS auf 265 kW/360 PS erstarkt. Doch auch die bulligen Dieselaggregate haben es in sich. Der 120d leistet statt 130 kW/177 PS stolze 154 kW/210 PS. Der 123d, im Normalfall 150kW/204 PS kräftig, stellt 177 kW/240 PS zur Verfügung.




Ein schneller Gasstoß und die meisten Verkehrsteilnehmer sehen den BMW nur noch von hinten. Und hier gibt es ebenfalls deutliche Unterschiede zum normalen AC Schnitzer-Bodykit zu entdecken. Statt einem Heckschürzenansatz findet bei der M-Technik-Variante ein deutlich größerer und dominanterer Stoßfängereinsatz Verwendung. Weit in Richtung Kofferraumdeckel gezogen und mit langen Rippen im Stil eines Diffusors versehen, vermittelt er in Verbindung mit der verchromten AC Schnitzer-Auspuffblende im "Racing Design" extreme Sportlichkeit.




AC Schnitzer Leichtmetallräder machen den Modellathleten komplett. Und der hat es mächtig "in den Beinen", schließlich gehört die Fahrwerksentwicklung zu den Kernkompetenzen des 1987 gegründeten Veredlers. Je nach persönlichem Wunsch kann der Kunde wählen, ob er nur einen Fahrwerksfedernsatz, Sport- oder Rennsportfahrwerk möchte. Alle Komponenten wurden von Rennfahrer Manfred Wollgarten, dem Leiter Technik, auf dem Nürburgring abgestimmt. Was jedoch nicht heißen soll, dass der 1er by AC Schnitzer beim sanften Cruisen auf dem Boulevard keinen Spaß machen würde. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 26, 2008

neuer Audi RS6: Tuning von KW automotive

Fahrwerkspezialist KW automotive bietet für den Audi RS6 Avant Typ 4F nun eine höhenverstellbare Tieferlegung an. Sie ist sowohl für mit dem serienmäßigen Sportfahrwerk als auch den optional von Audi angebotenen elektronischen Dämpfern (Dynamic Ride Control; DRC) kombinierbar, die weiterhin aktiv bleiben. Neben der Optik verbessert der höhenverstellbare Federnsatz von KW auch die Fahrdynamik.




Bei diesem innovativen KW Federnsatz für den Audi RS6 Avant handelt sich um eine Tieferlegungslösung, die dank Gewinderingen - vergleichbar mit denen eines Gewindefahrwerks - eine individuelle Höhenverstellung aufweist. Zum einen kann dieses System zur Tieferlegung des serienmäßigen Fahrwerks verwendet werden, zum anderen bietet dieser höhenverstellbare Federnsatz die Möglichkeit, den RS6 Avant tieferzulegen, ohne dabei das optional erhältliche elektronische Dämpferregelungssystem DRC deaktivieren zu müssen. Erhalten bleibt dabei auch die Funktion des hydraulischen Wankausgleichs. Der höhenverstellbare Federnsatz von KW wird montiert, ohne dass die Hydraulikleitungen des werkseitigen Hydrauliksystems getrennt werden müssen. [Tuningblogger]

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Lexus LS 460 AWD

Der neue Lexus LS 460 AWD mit permanentem variablem Allradantrieb hat heute (26. August 2008) auf der internationalen Automobilausstellung in Moskau Weltpremiere gefeiert.




Angetrieben wird der Wagen von einem 4,6-Liter V8-Benziner mit 280 kW / 381 PS. Das Allradsystem in einer Konfiguration mit selbstsperrendem Torsen-Mittendifferenzial übernimmt der LS 460 AWD vom Schwestermodell LS 600h.




Das Drehmoment wird in der Regel zu 40 Prozent auf die Vorderachse und zu 60 Prozent auf die Hinterachse verteilt, aber automatisch variiert, wenn die Fahrsituation es erfordert. Der Lexus LS 460 AWD wird ab 5. Dezember 2008 in Deutschland verkauft. [Tuningblogger]

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Freitag, August 22, 2008

Seat Leon (1P) Tuning | Bodykit von RDX Racedesign

Der Tuningspezialist RDX Racedesign verschafft dem Seat Leon 1P eine noch dynamischere Ausstrahlung. Möglich macht dies ein neuer Aerodynamik-Kit, der den Leon noch feuriger auftreten lässt.




An der Front sorgt eine Frontspoilerstoßstange namens "GTI-Five" zum Preis von 399 Euro für eine bereits im Stand eindrucksvoll sportliche Erscheinung. Ihr mittlerer Abschnitt ist so gestaltet, dass hier eine Lackierung in einer Kontrastfarbe möglich ist, die zu einem noch individuelleren Auftritt führt. Außerdem ist es möglich, originale Audi S6-Tagfahrleuchten über den Lufteinlässen links und rechts zu montieren.




Für die Lufteinlässe liefert RDX Racedesign Gittereinsätze mit. Kunden können bei der Bestellung aus vier verschiedenen Gitterdesigns wählen. Seitlich stattet RDX Racedesign den Leon mit einem Schweller-Set im Turbo-Look (129 Euro) aus, das den Leon im Profil noch stämmiger und kräftiger wirken lässt. Die "GTI-Five" Heckstoßstange (349 Euro) weist eine tourenwagenmäßige Diffusoroptik auf und wird mit einem aus vier Varianten wählbaren Gittereinsatz geliefert.

Der Diffusorabschnitt eignet sich ebenfalls hervorragend für die Lackierung in einer Kontrastfarbe. Die Heckstoßstange wird außerdem ohne Endrohrausschnitte geliefert. Öffnungen können je nach Beschaffenheit der eigenen Abgasanlage selbst ausgeschnitten werden. Die RDX Racedesign-Teile für den Seat Leon 1P sind auch als Set zum Preis von 790 Euro erhältlich. [Tuningblogger]

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Dienstag, August 19, 2008

Audi RS6 Tuning von B&B

B&B Automobiltechnik hat sich das aktuellste und stärkste Modell der A6 Palette – den neuen Audi RS6 – vorgenommen. Heraus kam eine atemberaubende Fahrmaschine, welche mittels 4 verschiedener Leistungsstufen (650 PS, 670 PS, 700 PS und 715 PS) Fahrwerte erreicht, die in den Bereich absoluter Supersportwagen gehören.




Die Beschleunigung von 0-100 km/h reduziert sich in der stärksten Ausbaustufe auf 3,6 Sekunden – die Vmax steigt auf über 320km/h. Erreicht wird die höchste Ausbaustufe durch eine Rennsport-Abgasanlage mit Hochleistungs-Metallkatalysatoren, Bearbeitung von Ansaugwegen und Luftführungen für höhere Frischluftzufuhr, Optimierung der Ladeluftkühlung sowie einer auf diese Änderungen abgestimmten Elektronik.




Um die Abgase schneller und sportlich dumpfer klingend abzuleiten, bietet B&B verschiedene Sportabgasanlagen in verschiedenen Größen und Endrohroptiken wahlweise in hochglänzend, schwarzmatt und Carbon-Optik an.




Zur Fahrwerksoptimierung werden Sportfedern angeboten, welche die Karosserie um bis zu 25mm absenken und die Seitenneigung reduzieren. Ein speziell für den RS6 entwickeltes, in Höhe, Zug- und Druckstufe einstellbares Gewindefahrwerk, welches die möglichen Kurvengeschwindigkeiten nochmals deutlich erhöht, ist ebenfalls verfügbar.

Zusätzlich erhältlich sind hochfeste Leichtmetall-Distanzsätze, welche die Spurweite des edlen Kombis um bis zu 30mm verbreitern und somit für ein stabileres Fahrverhalten sorgen. Exklusive Räder in 20" oder 21" Zoll runden das Äußere des Power-Audis gelungen ab. [Tuningblogger]

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Sonntag, August 17, 2008

Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Cabriolet

Der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport erreicht mit geschlossenem Dach seine Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h. Unter freiem Himmel sind bis zu 360 km/h möglich, und droht bei der Ausfahrt ohne Dach Regen, erlaubt ein im Gepäckabteil mitgeführtes Faltdach, das nach dem Prinzip eines Regenschirms funktioniert, die Fahrt mit bis zu 130 km/h fortzusetzen.




Doch das wird der Grand Sport bei seiner Premiere nicht erleben. Denn die findet auf dem legendären Golfplatz von Pebble Beach in Kalifornien statt. Am Vorabend des Event-Höhepunkts, dem Concours d’Elegance, stellte Bugatti dort gestern, 16. August 2008, sein zweites Modell vor, den Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport mit herausnehmbarem Dachmodul. Der Grand Sport ist der zur Zeit schnellste für den Straßenverkehr zugelassene Roadster.




Die große Herausforderung, bei der Konstruktion des Bugatti Veyron 16.4 Grand mit herausnehmbarem Dachmodul bestand in der besonderen Struktur des Fahrzeugs. Die extrem feste und federleichte Fahrgastzelle ist das zentrales Element der Fahrzeugstruktur. Ihr wird beim Grand Sport mit dem Dach ein wesentlicher Bestandteil entnommen. Deswegen wurde das Monocoque im Bereich der Seitenschweller und des Mitteltunnels verstärkt. Die B-Säulen sind über einen Kohlefaserträger querversteift, und unter dem Mitteltunnel dient eine zentrale Carbon-Platte dazu, den Grand Sport zum verwindungsärmsten Roadster werden zu lassen.

Außerdem werden die Seitentüren des Grand Sport in Kohlefaser ausgeführt und verkleiden einen integralen Längsträger mit Zapfen, der bei einem Aufprall auf die A- oder B-Säule Aufprallenergie abbaut. Die beiden neu gestalteten Lufthutzen zur Beatmung des Sechszehnzylinder-Mittelmotors tragen zehn Zentimeter breite Kohlefaser-Elemente als Überrollschutz.

Der am Unternehmensstandort im elsässischen Molsheim von Hand gefertigte Veyron 16.4 Grand Sport wird ab März 2009 zum Preis von 1,4 Millionen Euro zuzüglich landesüblicher Steuer ausgeliefert. Geplant sind 150 Einheiten, mit einer Ausnahme gehen die ersten 50 ausschließlich an registrierte Bugatti-Kunden. [Tuningblogger]

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Freitag, August 15, 2008

Cadillac CTS Sport Wagon

Cadillac wird im Rahmen des Concours d`Elegance im kalifornischen Pebble Beach am Sonntag, 17. August 2008 zum ersten Mal offiziell den neuen CTS Sport Wagon zeigen. Der Kombi auf Basis der CTS- Baureihe zeichnet sich vor allem durch sein unverwechselbares Design aus und soll neue Märkte erobern. Bei den europäischen Cadillac-Händlern steht der CTS Sport Wagon ab Sommer 2009.




Das Außendesign mit den keilförmigen, horizontalen Linien und der pfeilförmige Haube verhilft in Verbindung mit dem langen Radstand zu einem sportlichen Auftritt. Beim Heck führt das V-Motiv von Cadillac zu einem unverwechselbaren Abschluss der automatisch öffnenden Heckklappe. Große, dominierende vertikale Rückleuchten mit der charakteristischen Lichtleistentechnik prägen das Heckdesign.




Der CTS Sport Wagon hat mit 2880 Millimetern den gleichen Radstand wie die Limousine, und bietet darüber hinaus einen großzügigen Stauraum mit einem Volumen von 729 Litern. Weitere Design-Höhepunkte sind die neuen Leichtmetallräder mit 19 Zoll Durchmesser oder das optionale Panoramadach.




Die Dachbeladung ist ohne Bügel und Schienen, die aus der Dachlinie herausragen, möglich. Die Verbindungspunkte für den Träger sind nach innen in das Dach integriert. Dies ermöglicht die Integration der Reling in die Dachlinie und die Wirkung einer Finne als Abschluss an der Heckkante des Sport Wagon.

Der Innenraum ist im Wesentlichen mit dem der Limousine gleich, einschließlich der Instrumentierung, der LED-Beleuchtung und der handgearbeiteten Applikationen. Der CTS Sport Wagon bietet darüber hinaus Besonderheiten, wie eine 40-Gigabyte Festplatte, Heckkamera, ausfahrbarem Bildschirm für das Navigationssystem und eine handgearbeitete Innenausstattung mit Akzenten aus Holz.

Zum Verkaufsstart erhält der CTS Sport Wagon den 3,6-Liter-Sechszylinder, der mit der Direkteinspritzung 229 kW/311 PS leistet und den Ausstoß von CO2 während der Kaltlaufphase um 25 Prozent reduziert. Bei der Kraftübertragung stehen ausschließlich Sechsganggetriebe zur Auswahl. Als Handschalter oder als Automatik. Wie bei der Limousine ist auch der Allradantrieb für den Sports Wagon im Angebot.

Zudem wird ein Dieseltriebwerk mit 2,9 Liter Hubraum entwickelt. Der Motor aus der V6-Motorenfamilie von General Motors ist kompakt und verfügt über jeweils zwei obenliegende Nockenwellen und vier Ventile pro Zylinder. Er leistet 184 kW/250 PS.

Der Cadillac CTS Sport Wagon feiert seine Europapremiere beim Pariser Automobilsalons vom 4. bis zum 19. Oktober 2008. [Tuningblogger]

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Donnerstag, August 14, 2008

AC Schnitzer AS3 | BMW M3 Cabrio E93

Die Sonne am Himmel, der Wind in den Haaren und der Motor im Ohr: In kaum einem Fahrzeug brechen sich Emotionen so ungefiltert ihre Bahn wie in einem BMW M3 Cabriolet. Dies trifft umso mehr zu, wenn der Weg über AC Schnitzer in Aachen führt. Zwar bleibt der 309 kW / 420 PS starke V8-Motor (derzeit noch) unangetastet, doch schließlich lässt sich ein Plus an Sportlichkeit auch anders realisieren, wie Fahrwerkspapst Manfred Wollgarten weiß: "Mit unserem Nordschleifen-erprobten Rennsportfahrwerk loten wir die Fahrphysik perfekt aus."




Ein Blickfang ist das Auto von außen ohnehin: Schon wegen der neuen Frontschürze mit dem streng in Rechtecke segmentierten, verchromten Gittereinsatz. Er lässt das Fahrzeug besonders bullig und edel wirken. Sportliche Präsenz signalisiert ferner die Spoilerlippe in Carbon mit den optionalen Alustützen. Der Powerdome auf der Motorhaube ist ein Hinweis auf den mächtigen 4,0-Liter-V8. Er wird von zwei AC Schnitzer Bonnet Vents flankiert, aus denen während der Fahrt gieriges Ansaugschlürfen zu vernehmen ist. Auch an den Flanken lässt der Frischluftsportler in Gestalt von plastisch geformten Seitenschwellern die Muskeln spielen, die zu den Radkästen hoch aufbranden.




Letztere sind mit den 20-Zoll-Leichtbau-Schmiedefelgen Typ V gut gefüllt. Sie gewähren mit ihren schmalen Speichen optimal Einblick in die 8-Kolben-Hochleistungs-Bremsanlage von AC Schnitzer, die den Vortrieb im Bedarfsfall gnadenlos in die Zange nimmt. Verzögerung, die der ACS 3 in Kurven nur selten voraussetzt, gibt er sich dort doch überaus neutral.




Ein Heckdiffusor aus Carbon hilft dem Fahrzeug, sich regelrecht am Asphalt festzusaugen. Zum perfekten Fahrerlebnis tragen die akustischen Qualitäten des Boliden bei, die dem AC Schnitzer Sportnachschalldämpfer mit verchromten Endrohren im "Racing" Design zu verdanken sind. Besonders gut kommt der sonore Sound des Cabrios übrigens in engen Straßentunnels zur Geltung. Wenn dort doch nur ein wenig öfter die Sonne scheinen würde!




Und natürlich setzt AC Schnitzer auch am Arbeitsplatz des Fahrers auf konsequente Sportlichkeit und bietet für Schaltknöpfe, Handbremsgriffe, Pedale und i-Drive-Controller attraktive und ergonomisch perfekte Bedienelemente aus Aluminium an. Auf Wunsch stehen darüber hinaus eine Carbon-Innenausstattung und Sport-Airbaglenkräder sowie Velours-Fußmatten zur Verfügung. [Tuningblogger]

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Mittwoch, August 13, 2008

Ford Kuga Tuning

Mit dem Kuga ist Ford ein emotionales wie technisch anspruchvolles Fahrzeug gelungen, das jetzt durch das exklusive Stylingprogramm von Wolf noch attraktiver wird. So hat der Ford-Spezialist bereits eine Leistungssteigerung entwickelt, die die Serienleistung von ehemals 136 PS mit 320 Nm auf 158 PS mit 375 Nm anhebt. Der Preis beträgt 795 Euro.




Elegant und sportlich zugleich wirken die Wolf Race Felgen in 9x20" ET40 in der Ausführung "silber mit Edelstahlbett". Montiert wurden 275/30 R20 Pirelli Reifen. Der Komplettverkaufspreis für den Leichtmetallfelgensatz von Wolf beträgt 2.850 Euro. Für eine optimierte Straßenlage sorgen die Wolf Sportfedern, welche das Fahrzeug um 40 mm tieferlegen und für 199 Euro über jeden Fordpartner oder direkt bei der Firma Wolf Racing Neuenstein erhältlich sind. [Tuningblogger]

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Mittwoch, August 06, 2008

BMW 3er Coupé E92 Tuning von KW automotive

Ein sportlicheres Fahrverhalten und Komfort zugleich bietet KW automotive nun für das BMW 3er Coupé E92 mit einem Fahrwerk der Produktlinie KW street comfort:




Damit kann die Karosserie des BMW Coupés vorne zwischen 20 und 40 mm abgesenkt werden, hinten zwischen 15 und 35 mm. Trotz deutlich sportlicheren Handlings glänzt der BMW dennoch mit hervorragendem Komfort, auch bei schlechten Straßengegebenheiten. KW street comfort ist für den BMW E92 zum Preis von 1.229 Euro erhältlich. [Tuningblogger]

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Samstag, August 02, 2008

Audi Q5 mit Hybridantrieb

Der soeben vorgestellte Audi Q5 wird das erste Sports Utility Vehicle (SUV) des Ingolstädter Hersteller mit Hybridantrieb sein. Audi reagierte damit auf einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", laut dem der Eindruck entstehen könnte, Audi werde seine SUV auch weiterhin nur mit Benzin- und Dieselmotoren anbieten.




Der größere Audi Q7 wird danach erst dann auch mit Hybridantrieb geliefert werden können, wenn die Plattform für den Nachfolger des heutigen Modells zum Einsatz kommt. Auf dieser Plattform entstehen neben dem Q7 auch der Volkswagen Touareg und der Porsche Cayenne. [Tuningblogger]

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Freitag, August 01, 2008

Mercedes-AMG Flügeltürer mit 580 PS

Rund 150.000 Euro soll der neue Flügeltürer von AMG kosten und damit im Preis deutlich unter dem SLR McLaren bleiben. Sein Debut wird er zur IAA des kommenden Jahres erleben. Bereits jetzt liegen die ersten Fotos und Daten vor:




Der AMG Flügeltürer wird ausgestattet mit einem Achtzylinder-Motor mit 6,2 Litern Hubraum, welcher 580 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 580 Newtonmeter entwickelt. Damit ist er sicher mehr als nur ein Lückenbüßer. Der Motor sitzt vorn, aber hinter der Vorderachse. Für die Kraftübertragung sorgt ein neu entwickeltes Doppelkupplungsgetriebe vor der Hinterachse (Transaxle-Bauweise) mit den bekannt schnellen und ruckfreien Gangwechseln.




Als Fahrleistungen für den 1650 kg schweren Zweisitzer werden 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und eine Spitzengeschwindigkeit von 315 km/h vermutet. Der Flügeltürer wird dank seines Alu-Spaceframes demnach rund 250 kg weniger wiegen als der aktulle Mercedes-Benz SL. [Tuningblogger]

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